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		<title>Krebs-Kompass Forum</title>
		<link>http://www.krebs-kompass.org/</link>
		<description>Forum für Krebspatienten und Angehörige. Plattform für Informationsaustausch und Informationssuche.</description>
		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 04:26:53 GMT</lastBuildDate>
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			<title>Krebs-Kompass Forum</title>
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		<item>
			<title>Fallzahlen</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59744&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 01:26:25 GMT</pubDate>
			<description>Hallo zusammen, 
eine Frage zu den Fallzahlen: 
Bedeutet die Fallzahl 700 daß das KH insgesamt bereits 700 der entsprechenden OPs durchgeführt hat?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen,<br />
eine Frage zu den Fallzahlen:<br />
Bedeutet die Fallzahl 700 daß das KH insgesamt bereits 700 der entsprechenden OPs durchgeführt hat?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=30">Speiseröhrenkrebs</category>
			<dc:creator>Friedl</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Warnungen</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59743&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 15:02:46 GMT</pubDate>
			<description>Ich habe mir lange überlegt, ob ich das Martyrium, das meine Frau und ich 10 Jahre lang durchlitten haben, noch einmal aufrollen soll. Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es als Vorwarnung für andere Betroffene dienen kann. Dass daraus eine Anklage gegen „die Ärzte“ werden wird, kann ich nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ich habe mir lange überlegt, ob ich das Martyrium, das meine Frau und ich 10 Jahre lang durchlitten haben, noch einmal aufrollen soll. Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es als Vorwarnung für andere Betroffene dienen kann. Dass daraus eine Anklage gegen „die Ärzte“ werden wird, kann ich nicht vermeiden. <br />
<br />
Ich fasse mich so kurz wie möglich. Zuerst war es Brustkrebs. Der wurde operiert, chemotherapiert und bestrahlt mit anschließender Hormontherapie. Nach 5 Jahren war meine Frau, wie die Ärzte so sagen, „geheilt“. Da hatte sie in Wirklichkeit längst Lungenkrebs in fortgeschrittenem Stadium, sie war nicht geröntgt worden. Den hartnäckigen Husten führte der Professor auf Bronchialasthma zurück. Der Lungenkrebs lag genau hinter der Brustkrebs-Stelle, vermutlich entstanden durch zu harte Bestrahlung. Der Lungenkrebs wurde operiert (halbe Lunge weg), es folgte jahrelange Chemotherapie, schließlich Reha-Klinik. In der Klinik bekam meine Frau eine Lungenentzündung, durch die sie leider ans Bett gefesselt wurde, sonst wären wir gleich wieder abgereist, denn mit Reha hatte das Ganze nichts zu tun, nur Untersuchungen, Untersuchungen, dazwischen halbe Tage Warten auf den Gängen. Als die Lungenentzündung abklang, konnte meine Frau endlich nachhause, eine Woche später war sie tot. Tiefe Beinthrombose und Lungenembolie, sagte der Notarzt. Meine Frau hatte weder von der Krebsklinik noch von der Reha-Klinik blutverdünnende Mittel verordnet bekommen, nur in der Reha-Klinik ein paar Spritzen Clexane erhalten. Später erfuhr ich, dass nach Chemotherapie mindestens ein halbes Jahr Blutverdünnung gemacht werden muss, und dass Krebspatienten besonders anfällig gegen Thrombose sind. Das sagt einem keiner, sowas weiß man einfach, wenn man nicht so dämlich ist wie wir es waren.<br />
Das sind die harten Fakten, ich will keinen Roman daraus machen. Für andere Betroffene ziehe ich daraus folgende Lehren:<br />
<br />
1.) Glauben Sie keinem Arzt ohne weiteres, dass Sie Asthma haben, wenn  Sie bisher keins hatten. Asthma hat meist eine lange Vorgeschichte. Bestehen Sie auf Röntgenuntersuchung.<br />
<br />
2.) Lassen Sie nicht gläubig das ganze Arsenal von Therapien über sich ergehen, achten Sie auf vorsichtige Dosierung bei Chemotherapie und Bestrahlung.<br />
<br />
3.) Bestehen Sie nach Abschluss der Behandlung auf regelmäßiger Röntgen-Untersuchung. Die Strahlenbelastung ist nicht so groß wie das Risiko, das man sonst eingeht. <br />
<br />
4.) Bestehen Sie nach Abschluss der Behandlung auf regelmäßiger Blutverdünnung. Selbst Aspirin ist besser als gar nichts. <br />
<br />
5.) Werden Sie ganz hellhörig, wenn gegen Ende Ihres Klinik-Aufenthalts Ihr behandelnder Arzt auf einmal in Urlaub geht. Der Vertreter macht lauter Murks. <br />
<br />
Dieter, der Mann von Dorothea</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=66">Öffentliche Tagebücher</category>
			<dc:creator>Dorothea</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>So schnell</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59742&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 13:20:23 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 
 
bei meinem Stiefvater wurde am 10. Mai Magenkrebs im Endstadium diagnostiziert. Gestreut in Brustfell, Bauchfell und die Lymphknoten. 
Ab dann jede Woche 4 Liter Wasser punktiert aus dem Bauchraum. 
 
Es sollte dann eine Chemo gemacht werden. Musste aber verschoben werden da er zu schwach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
<br />
bei meinem Stiefvater wurde am 10. Mai Magenkrebs im Endstadium diagnostiziert. Gestreut in Brustfell, Bauchfell und die Lymphknoten.<br />
Ab dann jede Woche 4 Liter Wasser punktiert aus dem Bauchraum.<br />
<br />
Es sollte dann eine Chemo gemacht werden. Musste aber verschoben werden da er zu schwach war. Alles was gegessen oder getrunken wurde kam nach 15 Minuten wieder raus.<br />
<br />
Anfang Juni wurde dann auch Blut erbrochen und am 7.6 ist er friedlich eingeschlafen.<br />
<br />
Irgendwie kann ich es noch nicht glauben, wie schnell das aufeinmal ging. Er hat bis Ende April noch gearbeitet, im April war er beim Arzt wegen Bauchschmerzen und es wurde erstmal nur Antibiotika gegeben, weil man an eine Infektion oder sowas gedacht hat. Als es dann nicht besser wurde die Magenspiegelung.<br />
<br />
Oder hab ich einfach nur zu positiv gedacht? Weil mein Vater hatte Nierenkrebs und Lungenkrebs und ist bis jetzt Krebsfrei.</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=28">Magenkrebs</category>
			<dc:creator>Eduard</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59742</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Teilrente Erwerbsminderung</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59739&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 12:14:12 GMT</pubDate>
			<description>Hallo ihr lieben! 
 
Ich bin 43 Jahre alt und hatte im Februar 2012 Eileiterkrebs OP Chemo das volle Programm Mein Beruf ist Pflegeassistentin in einer Diakonie! Körperlich nicht mehr die die ich einmal war. Konzentration Körperlich nicht mehr belastbar:sad: Arbeite 60 %! Meine Ärztin meinte ich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo ihr lieben!<br />
<br />
Ich bin 43 Jahre alt und hatte im Februar 2012 Eileiterkrebs OP Chemo das volle Programm Mein Beruf ist Pflegeassistentin in einer Diakonie! Körperlich nicht mehr die die ich einmal war. Konzentration Körperlich nicht mehr belastbar:sad: Arbeite 60 %! Meine Ärztin meinte ich soll Teilrente beantragen! Habe noch zudem seit 4 Jahren Depessionen. Meine Frage hat jemand Erfahrung damit geht sowas ? Mache ich da finanziellen Verlust? Möchte nicht ganz aufhören zu arbeiten doch so geht es nicht weiter :confused: Und wenn das machbar wäre für ein zwei Jahren wäre das ne gute Lösung von meinem Problem Würde mich freuen wenn mir jemand rat geben könnte <br />
Danke :winke:<br />
<br />
<br />
Anett</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=63">Berufserkrankung</category>
			<dc:creator>Mausibaer</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59739</guid>
		</item>
		<item>
			<title>offene Stellen - was tun?</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59738&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 09:54:04 GMT</pubDate>
			<description>Hallo zusammen, 
 
meine Schwester hat ein Rezidiv seit 1,5 Jahren. Es ist dieselbe Brust betroffen, nur ist es diesmal inflammatorischer BK. :-(  
Inzwischen hat sie Knochenmetastasen, im Rücken, Becken, Brustbein, Schlüsselbein. Dazu kommen derzeit offene Stellen an der Brust, wo es richtig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen,<br />
<br />
meine Schwester hat ein Rezidiv seit 1,5 Jahren. Es ist dieselbe Brust betroffen, nur ist es diesmal inflammatorischer BK. :-( <br />
Inzwischen hat sie Knochenmetastasen, im Rücken, Becken, Brustbein, Schlüsselbein. Dazu kommen derzeit offene Stellen an der Brust, wo es richtig blutet.<br />
Kennt das vielleicht eine von Euch und weiß, wie man das lindern/behandeln kann?<br />
Sie selbst hatte das schon mal und zählt darauf, dass es einfach wieder verschwindet. Aber ich möchte ihr so gerne helfen. So kann sie ja nicht mal schwimmen gehen, was ihr sonst so gut tut!<br />
Herzlichen Dank schon mal!!!<br />
Viele Grüße<br />
Katja</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=12">Brustkrebs</category>
			<dc:creator>nixe6</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59738</guid>
		</item>
		<item>
			<title>NEU hier: Plattenephitelkarzinom Erfahrungen</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59735&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 21:38:11 GMT</pubDate>
			<description>Hallo alle zusammen, 
 
es ist das erste Mal, dass ich einen Beitrag in einem Forum verfasse und leider ist der Grund auch nicht kein schöner... 
 
Ich habe vor 1,5 Wochen erfahren, dass mein 55 jähriger Vater einen nichtkleinzelligen Plattenepithelkarzinom hat T4N2MO.  
Mehr konnte ich mir bisher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo alle zusammen,<br />
<br />
es ist das erste Mal, dass ich einen Beitrag in einem Forum verfasse und leider ist der Grund auch nicht kein schöner...<br />
<br />
Ich habe vor 1,5 Wochen erfahren, dass mein 55 jähriger Vater einen nichtkleinzelligen Plattenepithelkarzinom hat T4N2MO. <br />
Mehr konnte ich mir bisher nicht merken. <br />
Ich wurde noch nie mit Krebs konfrontiert und habe keinerlei Erfahrungen.<br />
Der Tumor liegt sehr nah an den Gefäßen und ist sehr schwer zu operierern, trotzdem möchte man es versuchen.<br />
Es steht schon fest, dass er nicht komplett entfernt werden kann, hoffentlich aber stark verkleinern.<br />
Danach erhält er die Chemotherapie.<br />
<br />
Ich fühle mich so hilflos.<br />
Ich weiss nicht, was mich erwartet. Auf was ich mich einstellen soll und wie hoch seine Lebenserwartung ist...<br />
<br />
Ich habe leider auch noch nichts dazu gefunden.<br />
Ich möchte einfach nur mehr erfahren, Infos erhalten und mich austausch.<br />
<br />
<br />
LG, XU</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=49">Forum für Angehörige</category>
			<dc:creator>xuhause</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59735</guid>
		</item>
		<item>
			<title>chorionkarzinom, stage I low-risk</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59734&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 18:47:52 GMT</pubDate>
			<description>Hallo ihr, 
 
mein Name ist Lena, ich bin 28, geborene Belgierin und Mama von Arthur (heute 17 Monate :)). Mein Mann ist Deutscher und ich wohne seit fast 3 Jahre in Deutschland. Fehler mache ich beim Schreiben aber trotzdem noch :(. Ich habe Chorionkarzinom. Ich fühle mich allein und habe Angst....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo ihr,<br />
<br />
mein Name ist Lena, ich bin 28, geborene Belgierin und Mama von Arthur (heute 17 Monate :)). Mein Mann ist Deutscher und ich wohne seit fast 3 Jahre in Deutschland. Fehler mache ich beim Schreiben aber trotzdem noch :(. Ich habe Chorionkarzinom. Ich fühle mich allein und habe Angst. Und ich weiß nicht, wie ich mit alles klarkommen soll. Meine Familie wohnt weit weg und meine Ärzte sind zwar super, aber Chorionkarzinom ist so eine Rarität, dass sie sich nicht wirklich auskennen. Ich bin so fertig, obwohl alles eigentlich soweit okay aussieht. Ich trauere noch wegen der schief gelaufene Schwangerschaft und Ausschabung. Ich heule, wenn ich schwangere Frauen sehe auf der Straße, und es gibt so viele... Ich bin böse, dass ich mit 28 Krebs bekommen habe. Ich habe Angst vor die Zukunft: werde ich gesund, bleibe ich gesund, kann ich noch weiter Kinder haben, habe ich ein erhöhtes Risiko, wieder ein Chorionkarzinom zu bekommen, muss ich mein ganzes Leben Angst haben, dass der Krebs zurückkommt,... Ich kriege diese Fragen nicht aus dem Kopf (und keiner kann mir so richtig ein Antwort geben), und wenn ich schlafe, träume ich über alles was im letzten anderthalb Monat passiert ist. Mein Leben fühlt sich so <i>anders</i> an, fast unrealistisch. Als wäre ich Alice und im Wonderland geraten. Ich möchte so gerne meinen Sohn groß werden sehen, mit meinem Mann noch vielen schönen Jahre erleben, meine Forschung weiter machen,... alt werden eben, eines Tages ganz graue Haaren haben und falsche Zähne ;-)<br />
<br />
Vor 1 Monat wurde ich diagnostiziert mit Chorionkarzinom. Mein Mann und ich haben einen sehr starken Kinderwunsch und da meine erste Schwangerschaft wirklich gut lief und unser Sohn so toll ist, wollten wir wieder schwanger werden. Am 15. April hatte ich einen positiven Test in der Hand, wir waren so glücklich. Doch leider zeigte sich beim ersten Frauenarztbesuch, dass nicht alles i.O. war: eine stark entrundete Fruchthöhle und nichts drin, außerdem hoch aufgebautes Endometrium. Mein ß-HCG Wert an dem Tag war <font color="YellowGreen"><i>9 000</i></font>. Da ich die Woche darauf meine Familie in Belgien besuchen wollte, bestellte der FA mich 3 Tagen später wieder in der Praxis. Diesmal konnte er einen Dottersack sehen, die Fruchthöhle war aber immer noch stark entrundet, die Gebärmutterschleimhaut recht hoch aufgebaut. ß-HCG lag an dem Tag bei <i><font color="YellowGreen">22 500</font></i>. Am nächsten Tag wurde ich in die Klinik geschickt: eine weitere Ultraschall bestätigte, dass es sich um eine gestörte Frühgravidität handelte, dass kein Herzschlag zu sehen war, und dass das Endometrium hoch aufgebaut war. Ich bekam am gleichen Tag eine Ausschabung und da alles komplikationslos verlief, durfte ich abends schon wieder nach Hause. Mein ß-HCG Wert vor der OP lag knapp unter <font color="YellowGreen"><i>30 000</i></font>.<br />
<br />
Zwei Tagen nach der Ausschabung war der Wert gesunken auf <i><font color="YellowGreen">3 000</font></i>. Mein Mann und ich gingen mit unserem Sohn in den Zoo. Ich wollte das ganze so schnell wie möglich hinter mir lassen, aber ich hatte es seelisch sehr schwer. <br />
Drei Tagen nach der Ausschabung war der Wert weiter gesunken auf <i><font color="YellowGreen">1 544</font></i>. Meine Ärzte meinten, ich konnte gutes Gewissens nach Belgien fahren. <br />
Eine Woche später erhielt ich einen Anruf vom FA: ich sollte schnellstmöglich nach Deutschland zurückkommen, die Histologie zeigte: Chorionkarzinom. Meine Welt brach zusammen,  und ich auch. Mein Mann holte mich und Arthur in Belgien ab. Am 15. Mai war ich zur Vorstellung in der Uni Klinik in Jena. <br />
Mein ß-HCG Wert wurde erneut bestimmt (war weiter gesunken auf <i><font color="YellowGreen">54</font></i>) und ich sollte am nächsten Tag einen CT und MRT machen lassen.<br />
Am 16. Mai CT und MRT: 7 Stunden wartete ich im Krankenhaus, danach noch weitere 24 Stunden bevor der Oberarzt mit den Ergebnissen anrief: unauffällig, keinerlei Hinweise auf Metastasen. Die Welt wurde ein bisschen heller. Ich wurde eingestuft als Stage I, low risk. Das war an einem Freitag. Am Dienstag der 21. Mai begann die Chemotherapie. An dem Tag war der ß-HCG weiter auf <i><font color="YellowGreen">13</font></i> gesunken. <br />
<br />
Ich bekomme MTX (Methotrexat), intramuskulär in meinen Popo reingespritzt. Das geht eine Woche lang so, am Tag 1 3 5 und 7. Am Tag 2 4 6 und 8 (30S Stunden nach MTX-Spritze) nehme ich ein Vitaminpräparat, was meine gesunde Zellen unterstützt. Dann gibt es eine Ruhewoche, und dann geht das ganze wieder von Vorne los. Ich habe jetzt 2 Zyklen MTX bekommen. Am Dienstag fängt den 3. Zyklus an. <br />
Mein ß-HCG Wert war am Tag 7 (1. Zyklus) auf <font color="YellowGreen"><i>4,7</i></font> runter gegangen. Am Tag 1 (2.Zyklus) war der nur noch <font color="YellowGreen"><i>1,2</i></font>. Meine Ärzte meinten, dass sei super. Ich bin verwirrt, und frage mich, ob der Wert noch nach 0 runter gehen sollte, oder ob 1.2 ganz okay ist?<br />
Am Tag 7 (2.Zyklus), also am Montag (10. Juni), war der ß-HCG Wert immer noch <font color="YellowGreen"><i>1,2</i></font>. Meine Ärzte sind zufrieden, aber das hat mir trotzdem noch Angst gemacht. <br />
<br />
Jetzt habe ich schon wieder Schiss wegen Dienstag, wenn der ß-HCG Wert wieder bestimmt wird. Oder noch mehr wegen Mittwoch, wenn ich anrufen kann und fragen, wie hoch der Wert ist. :sad: ich will mich nicht beschweren, ich weiß, dass es okay aussieht, aber ich komm trotzdem nicht mit allem klar. Es ist fast, als ob ich es zurzeit schwieriger habe als Anfangs, wenn die Diagnose kam. Und ich fühle mich so allein. Gibt es hier Frauen, die Chorionkarzinom haben oder hatten, die mir Mut machen können oder mit mir Angst haben können? Die mich verstehen können?<br />
<br />
Ganz liebe Grüße, und ganz viel Kraft und Mut an Alle, die Krebs bekämpfen, die mit dieser Angst leben müssen und können,<br />
L</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=16">Gebärmutterkrebs</category>
			<dc:creator>lemonade</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59734</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Sarkom Operation in Münster ?</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59733&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 16:23:43 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo, 
 
mich wundert es etwas dass in eurer Liste die Uniklinik Münster nur für "Pädiatrische Sarkome" erwähnt wird. 
Ich (42) wurde dort vor über einem Jahr wegen einem Epitheloiden Weichteilsarkom (G3) am Knie operiert. Inzwischen habe ich Chemo und Bestrahlung hinter mir und in kürze werden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
<br />
mich wundert es etwas dass in eurer Liste die Uniklinik Münster nur für &quot;Pädiatrische Sarkome&quot; erwähnt wird.<br />
Ich (42) wurde dort vor über einem Jahr wegen einem Epitheloiden Weichteilsarkom (G3) am Knie operiert. Inzwischen habe ich Chemo und Bestrahlung hinter mir und in kürze werden Lungenmetastasen entfernt.<br />
<br />
Leider habe ich sehr mit den Nachwirkungen der Op zu kämpfen. (Bewegungseinschränkung, Versteifung, Wundheilstörungen seit einem Jahr, Ermüdungsbrüche der Knochen etc...)<br />
<br />
Mir wurde damals von mehreren Stellen die Klinik in Münster empfohlen.<br />
<br />
Erfahrungsberichte aus Münster würden mich natürlich auch sehr interessieren.<br />
<br />
Gruß<br />
Def.</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=31">Weichteiltumor/-sarkom</category>
			<dc:creator>def</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59733</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Frage bzgl. Lungenkrebsrisiko</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59732&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 16:07:10 GMT</pubDate>
			<description>Hallo liebe Community. 
Ich habe mich soeben in diesem Forum angemeldet mit der Hoffnung eine Antwort auf meine Frage zu bekommen, die ich nicht per Google-Recherche etc. finden konnte. 
Zum Thema: Ich bin 16 Jahre alt und rauche unregelmäßig seit ca. einem Jahr. Anfangs nur ab und zu mal ein Joint...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo liebe Community.<br />
Ich habe mich soeben in diesem Forum angemeldet mit der Hoffnung eine Antwort auf meine Frage zu bekommen, die ich nicht per Google-Recherche etc. finden konnte.<br />
Zum Thema: Ich bin 16 Jahre alt und rauche unregelmäßig seit ca. einem Jahr. Anfangs nur ab und zu mal ein Joint (wollte eigentlich nie anfangen, Zigaretten zu rauchen) später dann aber auch Kippen. Aber nur selten mehr als 1-2 Zigaretten pro Tag, hinzu kommen 2-4 Joints pro Woche. Mein Opa ist vor 3 Jahren an Lungenkrebs gestorben, zuvor hatte er lange geraucht, allerdings zum Zeitpunkt der Erkrankung seit eingen Jahren aufgehört. Nun zur Frage: Ist das Risiko einer Erkrankung an Lungenkrebs für mich nun wesentlich höher, da mein Opa daran gestorben ist? Das eigentliche Risiko durch das Rauchen ist mir natürlich bewusst, aber wenn es nun drastisch höher wäre, durch die Sache mit meinem Opa, würde ich darüber nachdenken jetzt schon damit aufzuhören.<br />
Ich hoffe ihr könnt mir eine Antwort geben<br />
Grüße</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=21">Lungenkrebs</category>
			<dc:creator>Juize</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59732</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Schock</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59731&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 15:10:58 GMT</pubDate>
			<description>Halllo ! 
 
Mein Schwiegervater ist 60 Jahre. Am 21.3.2013 kam die Diagnose,geahnt haben wir das, da wir Zugriff auf die CT Bilder hatten und diese mit denen im Netz verglichen haben. Dann die endgültige Diagnose, ein Schock . Ich bin selber Krankenschwester und so weiß man oft wie bestimmte Dinge...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Halllo !<br />
<br />
Mein Schwiegervater ist 60 Jahre. Am 21.3.2013 kam die Diagnose,geahnt haben wir das, da wir Zugriff auf die CT Bilder hatten und diese mit denen im Netz verglichen haben. Dann die endgültige Diagnose, ein Schock . Ich bin selber Krankenschwester und so weiß man oft wie bestimmte Dinge laufen und auch wenn einem nicht alles gesagt wird. Gut die erste Chemo hat er gut überstanden, während dessen die nächste Diagnose Aderhautmelanom. Chemo musste unterbrochen werden Behandlung des Auges begann. Da gibt es gute Heilungschancen und das ging dank der super Augenklinik in Dessau sehr gut. Als unser Opa dann zurück war ging es total bergab. Er schläft viel ,ist schwach kann schlecht essen, massive Übelkeit. Kennt das jemand ? Es ist so schlimm zu zusehen wie ein Mensch leidet und wie muss es ihm gehen. Er fängt an zu reden der Körper kann nicht mehr. Bitte schreibt mal über  den Verlauf.<br />
<br />
Gruß Kathrin</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=71">Rippenfellkrebs, Asbestose, Pleurales Mesotheliom</category>
			<dc:creator>Paul2008</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59731</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wieder als Angehörige mit von der Partie</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59730&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 13:47:07 GMT</pubDate>
			<description>Hallo zusammen, 
  
ich bin mal wieder als Angehörige hier im Forum unterwegs und möchte euch meine Geschichte erzählen. Diese Seite habe ich kurz nach dem Tod meines Vaters entdeckt, der im Januar 2007 an Magenkrebs starb. Seitdem ist nichts mehr, wie es einmal war. In der Zwischenzeit haben mich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen,<br />
 <br />
ich bin mal wieder als Angehörige hier im Forum unterwegs und möchte euch meine Geschichte erzählen. Diese Seite habe ich kurz nach dem Tod meines Vaters entdeckt, der im Januar 2007 an Magenkrebs starb. Seitdem ist nichts mehr, wie es einmal war. In der Zwischenzeit haben mich noch weitere Familienangehörige, die nicht besonders alt waren, leider verlassen. In den meisten Fällen handelte es sich um Krebserkrankungen. <br />
 <br />
Als ich vor gut einem Monat meine Mutter besuchte, erzählte sie mir vom negativen Ergebnis ihrer letzten Mammographie. Das hat mir wirklich den Boden unter den Füßen weggerissen. Gerade bei ihr hätte ich absolut nicht mit Brustkrebs gerechnet. Meine Mutter ist nicht vorbelastet, in ihrer Familie hatte noch niemand Krebs. Sie hat ihre Termine beim Frauenarzt und bei der Mammographie immer pflichtbewusst wahrgenommen, sich gesund ernährt, ausreichend bewegt und kaum Alkohol getrunken. Ihr einziges Raster ist das Rauchen, das macht sie seit ihrem 17. Lebensjahr (sie ist 65). Im Gegensatz zu meinen noch lebenden Tanten und Onkels wirkte meine Mutter immer sehr fit und sah für ihr Alter wirklich hervorragend aus.<br />
 <br />
Ende Mai wurde sie operiert und musste danach die ganzen Untersuchungen über sich ergehen lassen. Hier ist ihre Diagnose:<br />
 <br />
pT2, N0 (0/10), G2, R0, L1, V0, M0. <br />
 <br />
Meiner Mutter wurde die halbe Brust entfernt. Lymphknoten sind nicht befallen, Fernmetastasen gibt es auch nicht. Ich mache mir Sorgen, weil der Tumor schon etwas größer war (3,5 cm) und wegen dem L1. Außerdem frage ich mich wie das sein kann, dass bei der letzten Mammographie vor 1,5 Jahren nichts festgestellt wurde und der Tumor bei der Entfernung schon so groß war. <br />
 <br />
Vor einigen Tagen war sie mit meinem Bruder (ich kann wegen der Arbeit leider nicht häufig dabei sein) bei der Besprechung zwecks weiterer Behandlung im Krankenhaus. Sie bekommt jetzt 6x Chemo, jeweils im Abstand von 3 Wochen. Danach vielleicht noch Bestrahlung, und außerdem ist für die nächsten 5 Jahre eine Antihormontherapie geplant. <br />
 <br />
Ich bin gerade ziemlich k.o., weil mich meine Arbeit zeitlich stark in Anspruch nimmt und ich nicht so sehr für sie da sein kann, wie ich es gerne hätte. Ich gebe mein Bestes, aber manchmal habe ich das Gefühl, dass meine Kraft nicht immer ausreichen wird. <br />
 <br />
Über einen Austausch mit weiteren Angehörigen und natürlich auch Betroffenen würde ich mich sehr freuen. Außerdem würde mich interessieren, wie ich sie dazu bewegen kann, das Rauchen aufzugeben. Davon kommt sie nämlich leider noch nicht los. Normalerweise sind es so 8-10 Zigaretten täglich, mein Bruder möchte eine Reduzierung auf 5. Meine Mutter meint es wäre ungesund, wenn sie sofort ganz aufhört. Am Donnerstag bekommt sie die erste Chemo.<br />
 <br />
Liebe Grüße<br />
Zagorka</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=49">Forum für Angehörige</category>
			<dc:creator>Zagorka</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59730</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Erfolgsmessung bei der Chemotherapie</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59729&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 12:59:55 GMT</pubDate>
			<description>Hallo miteinander, 
 
es würde mich interessieren, welche Erfahrungen Ihr bzgl. der Erfolgsmessung bei einer Chemotherapie gemacht habt. Der Hintergrund der Frage ist, dass die Krankheit mitsamt Chemotherapie so ins Zentrum gerückt sind, dass man einfach wissen möchte, wo man steht und wie die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo miteinander,<br />
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es würde mich interessieren, welche Erfahrungen Ihr bzgl. der Erfolgsmessung bei einer Chemotherapie gemacht habt. Der Hintergrund der Frage ist, dass die Krankheit mitsamt Chemotherapie so ins Zentrum gerückt sind, dass man einfach wissen möchte, wo man steht und wie die Therapie anschlägt. <br />
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Meine Frau hatte im März recht viele Metastasen in beiden Lungenflügeln. Ich sage deswegen &quot;recht viele&quot;, weil uns bislang niemand eine genaue Zahl gesagt hat. Seit April macht sie eine Chemotherapie, und die gute Nachricht ist, dass nun im Juni bei einem Röntgenbild festgestellt wurde, dass die Metastasen stark zurückgegangen sind und auf dem Röntgenbild laut der Ärztin kaum mehr etwas zu sehen ist. Die 4. Therapie hat nun begonnen - es ist geplant, nach der 6. Chemotherapie ein Kontroll-CT zu erstellen.<br />
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<b>Meine Meinung ist, dass man bei einer solch speziellen Krankheit genauer arbeiten müsste als mit Kategorien wie &quot;viel&quot;, &quot;wenig&quot;, &quot;reduziert&quot; oder &quot;zugenommen&quot;. </b>Ansonsten ist das so, wie wenn ich einem 100m-Läufer sage &quot;Du warst ziemlich schnell&quot;, aber keine Zeit oder anderen Messpunkt gebe. <br />
Ich hatte die Vorstellung, dass man auf Basis des CTs eine genaue Metastasen-Zählung macht und dann zum Beispiel zu dem Ergebnis kommt:<br />
- linke Lunge: <br />
     x mm: 8 aktive Metastasen<br />
     y mm: 15 aktive Metastasen<br />
     z mm: 7 aktive Metastasen:<br />
- rechte Lunge: genauso<br />
    ....<br />
Und dann macht man dasselbe mit dem Kontroll-CT und sieht im Detail, wie sich die Anzahl und Struktur der Metastasen verändert hat. Dann könnte man die Veränderung genau quantifizieren. Denn es ist doch ein Unterschied, ob Metastasen zu 30% zurückgehen oder zu 75% - und ob eher die kleinen ansprechen oder die großen. Ein Mediziner müsste dann doch eigentlich unterschiedliche Rückschlüsse ziehen. <br />
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Es scheint aber so, dass dies kein Standard ist.<br />
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<b>Daher meine Fragen:</b><br />
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<b>1) Kennt Ihr Experten, die eine solche CT-Analyse machen können? An wen könnte man sich mit diesem Anliegen wenden?</b> Ich selber kann es nicht, da ich kein Mediziner bin und nicht sicher eine Metastase von einer Ader oder Ähnlichem unterscheiden kann.<br />
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<b>2) Wie messen andere den Erfolg einer Chemotherapie? Gibt es neben Anzahl und Größe von Metastasen andere messbare Kriterien?</b><br />
Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine grobe Aussage wie &quot;besser geworden&quot; der Weisheit letzter Schluss ist. <br />
 <br />
Herzlichen Dank !!!</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=35">Chemotherapie</category>
			<dc:creator>Juli100</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59729</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Brauche bitte dringend Rat !</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59727&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 11:22:50 GMT</pubDate>
			<description>Hallo an Alle 
 
Ich werde versuchen mich kurz zu fassen. 
Ich habe seit ziemlich genau 3 Jahren einen extrem großen Lymphknoten in der Leiste (er war 2010 bei 5 cm), dann geschrumpft auf 3 cm und jetzt wächst er  seit ein paar Wochen mit Lichtgeschwindigkeit wieder :eek:. Ist jetzt wieder bei 4,5...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo an Alle<br />
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Ich werde versuchen mich kurz zu fassen.<br />
Ich habe seit ziemlich genau 3 Jahren einen extrem großen Lymphknoten in der Leiste (er war 2010 bei 5 cm), dann geschrumpft auf 3 cm und jetzt wächst er  seit ein paar Wochen mit Lichtgeschwindigkeit wieder :eek:. Ist jetzt wieder bei 4,5 cm.Blutbild zwar unauffällig, aber das heißt doch gar nichts oder??  Bei Ultraschall jedes Mal dasselbe : Hmmmmm... Interressant:confused::confused::<br />
 Nun ja. Vor 3 Jahren wurde eine Biopsie gemacht und dabei kam eigentlich nix raus. Angeblich nichts bösartiges. Aber wie gesagt er wächst jetzt ungehemmt weiter.Und die Ärzte sagten immer er dürfte eigentlich nicht weiter wachsen. <br />
Jetzt bin ich im Forum auf jemanden gestoßen, er sagt bei ihm wurden zwei Punktionen gemacht, beide ohne Befund, erst die gesamte Entnahme hat Klarheit geschafft. Doch Krebs.<br />
Hat jemand Erfahrung damit. Wie wahrscheinlich ist es das es auch bei mir Krebs ist ???<br />
 Was meint ihr dazu???<br />
 Es ist mir klar das ich ihn jetzt doch rausnehmen lassen muss. Aber ich habe natürlich wahnsinnige Angst vor dem Ergebnis. <br />
Ich habe auch fast schon die Hoffnung aufgegeben das es nichts ist.<br />
Bitte, hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht ????<br />
Bin für jeden Rat dankbar</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=27">Lymphdrüsenkrebs (Hodgkin/Non-Hodgkin)</category>
			<dc:creator>tanjaaa</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59727</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Meine Mama hat Cup Syndrom</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59726&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 07:28:09 GMT</pubDate>
			<description>hallo zusammen,  
 
meine mutter hat nach 4wöchiger diagnostik mit krankenhauswechsel endlich eine diagnose erhalten: cup-syndrom. der primärtumor wurde nicht funden; sie hat bauchwasser entwickelt, in dem metastasen gefunden wurden. die erste biopsie war negativ, in der zweiten wurde man fündig....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>hallo zusammen, <br />
<br />
meine mutter hat nach 4wöchiger diagnostik mit krankenhauswechsel endlich eine diagnose erhalten: cup-syndrom. der primärtumor wurde nicht funden; sie hat bauchwasser entwickelt, in dem metastasen gefunden wurden. die erste biopsie war negativ, in der zweiten wurde man fündig. am montag beginnt die klinik mit einer chemotherapie.<br />
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die bauchwasseransammlungen sind seit freitag im griff, das heisst man hat ihr einmal 5 liter und einmal 3 liter abgenommen, dann bekam sie eine drainage und die konnte nun entfernt werden. das stimmt mich leicht positiv und darüber freue ich mich sehr für meine mutter. schmerzen hat sie wohl auch keine. <br />
<br />
die prognose ist noch völlig unklar. bei cup kann ja alles passieren. ich bin sehr froh, dass meine mutter die chemo machen wird, denn sie ist schon über 70!!!! <br />
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was ich noch nicht ganz verstanden habe, ist folgendes: da bisher niemand von bauchfellkrebs oder zwergfellkrebs spricht, nehme ich an, die dinger/metas schwimmen im bauchwasser und haben sich noch nicht irgendwo angesiedelt? ist das so? oder gibt es sowas wie bauchwasserkrebs? auch nehme ich an, dass es sich dann um etwas lymphatisches handeln könnte, denn bauchwasser = lymphe, oder?  <br />
<br />
es grüsst euch <br />
surewhiz</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=49">Forum für Angehörige</category>
			<dc:creator>surewhiz</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59726</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das gibt mir Kraft!</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59724&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 17:19:28 GMT</pubDate>
			<description>Es ist nun fast genau einen Monat her, dass meine Mutter eingeschlafen ist. 
 
Der Schmerz ist manchmal unerträglich. Doch ab und an bilde ich mir ein, dass sie gerade bei mir ist. Dann überkommt, mein eben noch sehr schmerzendes Herz, eine wohlige Wärme und Geborgenheit, begleitet von einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Es ist nun fast genau einen Monat her, dass meine Mutter eingeschlafen ist.<br />
<br />
Der Schmerz ist manchmal unerträglich. Doch ab und an bilde ich mir ein, dass sie gerade bei mir ist. Dann überkommt, mein eben noch sehr schmerzendes Herz, eine wohlige Wärme und Geborgenheit, begleitet von einem Gefühl, dass alles ok ist.<br />
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Wie ich in einem früheren Beitrag schrieb hatten meine Mama und ich in der Klinik ein &quot;besonderes, gemeinsames Erlebnis&quot;.<br />
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Auf der Suche nach einer Erklärung bin ich auf dieses, wie ich finde EXTREM schönes und aufbauendes Video gestoßen, dass ich hier posten möchte, damit es evtl. auch anderen Hinterbliebenen hilft und Kraft schenkt.<br />
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Schaut es Euch unbedingt bis zum Ende an!!!<br />
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<a href="http://www.youtube.com/watch?v=eOS_o5EIwDs" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=eOS_o5EIwDs</a><br />
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Beste Grüße<br />
<br />
Peppi<br />
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PS: Weiß jemand vielleicht in welcher Sprache die Hintergrundmusik ist? Könnte das sowas wie dieses &quot;Sanskrit&quot;, oder ähnliches sein?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=38">Forum für Hinterbliebene</category>
			<dc:creator>Peppi79</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=59724</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>
