Einzelnen Beitrag anzeigen
  #6  
Alt 16.11.2017, 16:30
Jedimeisterin Jedimeisterin ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 25.03.2016
Beiträge: 49
Standard AW: Wie geht man damit um?

Liebe Kathrin,
Zitat:
Zitat von kathrin123 Beitrag anzeigen
Ich habe eine kleine Tochter. Wie bekomme ich die Betreuung meiner Tochter und die Unterstützung meines Vaters unter einen Hut - hier konkret Begleitung zu Arztterminen, bei Krankenhausaufenthalten, Besuche im Krankenhaus? Bei seinem letzten Klinikaufenthalt von 10 Tagen war das ein großer Kraftakt, mein Mann hat sich auch Urlaub genommen und unsere Tochter kam in diesen Tagen zu kurz. Man muss ja damit rechnen, dass die Arzt- und Krankenhaustermine nicht weniger werden. Wie schafft man das mit kleinem Kind? Hat jemand ähnliche Erfahrungen?
hast du noch eine Mama und Geschwister, die dir einen großen Teil abnehmen können, was deinen Vater anbetrifft? Ich gehe mal davon aus, so hört sich das für mich an, dass dein Kind noch nicht in die Krippe oder Kindergarten geht. Oder Freunde, die dir dein Kind abnehmen können.
Sonst wenn es gar nicht anders geht, nach einem Babysitter kucken.

Ich habe zwar jetzt keinen krebskranken Angehörigen, den ich begleite. Aber ich musste, wenn es gar nicht anders ging, meine Kinder als sie klein waren
immer mitnehmen, wenn es um Arzttermine, Untersuchungungen, pflegebedürftige Mama betreuen (abends aber) handelte etc. Oder eben auch
mal verzichten denjenigen zu begleiten oder z.B im Krankenhaus zu besuchen. Auch wenn es schwerfällt.

Ich würde an deiner Stelle versuchen, alles so zu organisieren, dass deine Tochter nicht zu kurz kommt. Kinder stehen immer an erster Stelle, besonders wenn sie noch sehr klein sind.

LG Jedi

Geändert von gitti2002 (16.11.2017 um 22:32 Uhr) Grund: Zitat
Mit Zitat antworten