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Alt 24.06.2010, 19:16
sonny0910 sonny0910 ist offline
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Frage Befinden nach Hysterektomie

Hallo zusammen

Ich bin neu hier und würde euch gerne mal etwas fragen, ich denke, hier kann man mir am besten helfen.

Kurz zu meiner Geschichte: ich hatte jahrelang mit einem PAPIIID zu tun, Anfang letzten Jahres war ich dann erstmalig bei IVa. Da meiner Frauenärztin mein weiterer Kinderwunsch bekannt war (ich hatte bereits eine Tochter), gab sie mir ein bisschen Aufschub, bevor sie weitere Maßnahmen ergreifen wollte. Das hatte dann soweit auch ganz gut geklappt, im Februar habe ich meine Zwillinge bekommen. Während der Schwangerschaft wurde ich engmaschig kontrolliert, zwischendurch war ich sogar mal wieder bei PAPII.
Direkt mein erster Abstrich nach der Entbindung war aber leider wieder bei IVa, sodaß mich meine Ärztin dann zur Koni (inkl. Ausschabung) schickte. Leider war das Ergenbis nicht so gut, es wurde "nicht im Gesunden" entfernt, auch die Schleimhaut war betroffen. Da mir ein relativ großer Konus entfernt wurde, waren die Erfolgsaussichten einer Re-Konisation nicht so berauschend. Also habe ich mich nach langer Beratung mit meiner Ärztin zur Entfernung der Gebärmutter entschieden (Eierstöcke blieben drin). Das ansich ist für mich auch weiter kein Problem, unsere Familienplanung ist komplett abgeschlossen mit drei Kindern und da meine Schwangerschaften alles andere als angenehm waren, ist das völlig ok für mich.
So, nun zu meiner eigentlichen Frage (ist ja doch ziemlich lang geworden ).
Die OP ist nun 2 Wochen her und es geht mir jeden Tag schlechter. Ich habe ganz extreme Kreislaufprobleme (kenne ich sonst gar nicht von mir), ich bin müde, erschöpft und ausgelaugt. Ich habe teilweise das Gefühl, total neben mir zu stehen und am Ende meiner Kräfte zu sein. Jeden Tag habe ich Kopfschmerzen, ich bin schnell gereizt und angespannt, übel ist mir zeitweise auch. Ich habe Unterleibsschmerzen ähnlich den Regelschmerzen, denke aber, daß das wenigstens normal ist, immerhin wurde mir ja ein Organ entfernt Können das Nebenwirkungen der OP sein? Ich meine, mein Hormonhaushalt ist ja eh nach der Schwangerschaft noch in Aufruhr, aber so schlimm war es vor der OP nicht. Kennt das jemand von Euch und wie lange hat das angehalten? Ich habe erst nächste Woche wieder einen Termin bei meiner Frauenärztin, deswegen wäre es schön, wenn mir jemand sagen könnte, ob das normal nach so einer OP ist oder ob ich weiter Ursachenforschung betreiben sollte.

Und wer es bis hierher geschafft hat, bekommt 'nen Keks
Danke

Geändert von sonny0910 (24.06.2010 um 19:19 Uhr)
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