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#1
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Strahlentherapie bei Lungenkrebs verbessert
Eine an die Atmung angepaßte Strahlentherapie soll die Behandlung bei Lungenkrebs verbessern. Die Bestrahlung wird dabei mit der Atmung ein- und ausgeschaltet, so daß der Tumor immer in derselben Position getroffen wird. http://www.curado.de/Lungenkrebs/Lun...therapie-1919/ Geändert von gitti2002 (13.04.2010 um 11:21 Uhr) Grund: Link war veraltet |
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#2
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Ärzte Zeitung, 18.12.2007
Fortschritt bei Lungenkarzinom Docetaxel verlängert das Leben bei Patienten mit Bronchialkarzinom HEIDELBERG (bd). Patienten mit fortgeschrittenem nichtkleinzelligem Bronchialkarzinom (NSCLC), die sofort im Anschluss an eine platinhaltige Kombitherapie Docetaxel erhalten, leben länger ohne Fortschreiten der Erkrankung als mit der Standardtherapie. Dies werde nicht mit einem Verlust an Lebensqualität erkauft, sagte Professor Michael Thomas aus Heidelberg. Quelle: http://www.aerztezeitung.de/medizin/...ie/?sid=469370 Gruß Michaela Geändert von MichaelaBs (16.01.2008 um 11:33 Uhr) Grund: Leseprobe eingefügt |
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#3
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18.12.2007
Sonnenmangel verstärkt Lungenkrebsrisiko Der Mangel an Sonnenlicht erhöht das Lungenkrebs-Risiko. Wissenschaftler der University of California haben herausgefunden, dass die Anzahl der Erkrankungen in den Ländern am höchsten war, die am weitesten vom Äquator entfernt sind. Es wird angenommen, dass Vitamin D, das durch den Kontakt mit Sonnenlicht gebildet wird, das Turmorwachstum stoppen kann. Es fördert jene Faktoren, die für den Zelltod im Körper verantwortlich sind. Experten warnen, dass der Kontakt mit Sonnenlicht aber immer noch die Hauptursache für Hautkrebs ist. Derzeit steigt die Anzahl der Erkrankungen laut BBC weltweit an. An Lungenkrebs sterben weltweit jährlich mehr als eine Million Menschen. Details der Studie wurden im Journal of Epidemiology and Community Health veröffentlicht. Quelle: http://www.journalonko.de/newsview.php?id=2261 Gruß Michaela Geändert von MichaelaBs (16.01.2008 um 11:30 Uhr) Grund: Leseprobe eingefügt |
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#4
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Krebsschmerz - oft geht's nur mit Kombi
Gezielter Einsatz von Co-Analgetika optimiert die Schmerzkontrolle / Opiat-Dosis lässt sich häufig reduzieren BERLIN (gvg). Bei Patienten mit Tumorschmerz ist ein Opiat oft unverzichtbar. Nicht selten werden aber eine optimale Schmerzkontrolle und Patientenzufriedenheit erst erreicht, wenn Co-Analgetika dazu kombiniert werden. Quelle: http://www.aerztezeitung.de/medizin/...ie/?sid=477854 Herzliche Grüße Michaela |
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#5
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29.02.2008
Informationskampagne "Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs" Unter dem Motto „Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs“ können sich Patienten und deren Angehörige auf der dazugehörigen Website über medizinische Hintergründe und mögliche Hilfestellungen bei Lungenkrebs informieren. Eine Besonderheit bei Lungenkrebspatienten ist die zumeist kurze Lebensspanne, die den Patienten bei Diagnosestellung bleibt. Daher finden sich auch kaum krankheitsspezifische Netzwerke von Selbsthilfegruppen, die sich die Interessen von Lungenkrebs Betroffenen zur Aufgabe machen. http://www.journalonko.de/newsview.php?id=2371 Herzliche Grüße Michaela |
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#6
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25.03.2008
Docetaxel – ein „backbone“ der Firstline-Behandlung des fortgeschrittenen NSCLC Docetaxel-haltige Kombinationen sind unabhängig vom Alter der Patienten eine Standardtherapieoption für die First-line-Behandlung des fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms (NSCLC). Die Bedeutung von Docetaxel für die First-line-Therapie wird jetzt durch eine weitere Studie untermauert, in der die Erhaltungstherapie mit Docetaxel im Rahmen einer First-line-Sequenz klare Vorteile gegenüber der klassischen Second-line-Therapie zeigte, erläuterte Prof. Martin Wolff, Marburg anlässlich des 28. Deutschen Krebskongress in Berlin. Außerdem, so Wolff, lässt sich das Potential von Docetaxel in Kombination mit den neuen biologischen Substanzen effektiv und sicher nutzen. http://www.journalonko.de/newsview.php?id=2406 Herzliche Grüße Michaela |
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#7
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hier findet sich Info zu eineer neuen effektiven bestrahlungsart bei inoperablen Lungentumoren.
http://www.curado.de/Wachstum-von-Lu...stoppen-13990/ |
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#8
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#9
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Neuer Ratgeber für Patienten mit Tumorschmerzen
NEU-ISENBURG (mar). Krebspatienten verschweigen häufig, dass sie Schmerzen haben. Daher sollten sie immer wieder nach Schmerzen gefragt werden. Durch eine gute Schmerzlinderung werde den Krebspatienten viel an Lebensqualität und Kraft zurückgegeben, so Dr. Stefan Wirz, Sprecher des Arbeitskreises Tumorschmerz der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS). Seiner Erfahrung nach berichten allerdings viele Betroffene ihrem Arzt nicht von sich aus, dass sie Schmerzen haben oder dass diese stärker geworden sind. Daher appelliert er an Kollegen, explizit nachzufragen, auch wenn ein Patient auf die allgemeine Frage, ob er Schmerzen habe, mit nein antwortet. Fragen wie "Können Sie nachts durchschlafen?" oder die Schilderung des Tagesablaufs tragen dazu bei, verdrängte Schmerzen aufzuspüren. Wirz betonte, es sei zudem wichtig, zu klären, ob Ängste oder Vorurteile gegen stark wirksame Analgetika wie Opioide bestehen. Dies könne ein Grund dafür sein, dass Schmerzen verschwiegen werden. Hinzu komme die falsche Vorstellung vieler Krebskranker, bei weiterer Dosiserhöhung würden Analgetika bei später stärker werdenden Schmerzen nicht mehr wirken. Der Arbeitskreis Tumorschmerz der DGSS hat den Patientenratgeber "Krebsschmerzen wirksam lindern" zusammengestellt. Die achtseitige Broschüre informiert Krebskranke über die Ursachen von Tumorschmerzen und über die Therapiemöglichkeiten. Der Ratgeber ist kostenlos erhältlich beim Arbeitskreis Tumorschmerz der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes, Postfach 12 02 08, 60 115 Frankfurt und kann außerdem unter www.schmerz60plus.de/ service.html bestellt oder als pdf-Datei heruntergeladen werden. http://www.aerztezeitung.de/medizin/...spx?sid=592478 http://www.aerztezeitung.de/medizin/...spx?sid=591869 |
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#10
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Neues System für das Staging von Bronchialkarzinomen
Seit kurzem gibt es eine neue Einteilung der TNM-Klassifikation für Bronchialkarzinome. Das aktuelle Staging-System beruht auf Daten von rund 100 000 Lungentumoren und ist seit Januar 2010 weltweit gültig. Die Tumorgrößen werden nun unterteilt in T1a (2 cm) und T1b (> 2 cm bis 3 cm), T2a (< 3 cm bis 5 cm), T2b (> 5 cm bis 7 cm) sowie T3 (> 7 cm). Bei den Satellitenherden erfolgte eine Rückstufung: Die bislang als "T4" bezeichneten Tumoren mit Satellitenherden im gleichen Lappen werden zu T3-Tumoren und die als "M1" bezeichneten Tumoren mit Satellitenherden in einem anderen ipsilateralen Lappen werden zu T4. Und die bisherigen T4-Tumoren mit pleuraler Beteiligung werden zu "M1a". http://www.aerztezeitung.de/medizin/...0&h=1341170568 |
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#11
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Urlaub für KrebspatientInnen
Die Stiftung "Leben mit Krebs" organisiert Urlaub für KrebspatientInnen und ihre Angehörigen mit medizinischer und pflegerischer Betreuung. Im Angebot sind Einzel- und Gruppenreisen, etwa an die Ostsee, nach Dresden, in den Odenwald oder nach Mallorca. http://www.aerztezeitung.de/medizin/...spx?sid=593387 www.stiftung-leben-mit-krebs.de |
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#12
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Wissenschaftler in Tübingen arbeiten an der Methode, mit Hilfe der Boten-RNA, Krebs zu stoppen. Bei Patienten mit Lungen- und Prostata-Krebs ist dies bereits gelungen.
Mehr dazu findet ihr unter http://gesundheits-zeit.de/?p=1326 Da stehen auch weiter führende www-adressen. LG Kerstin |
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#13
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Hallo
![]() Gerade gefunden. Neue Therapie-Option bei LK mit Hinrmetas. http://www.meduniwien.ac.at/homepage...ash=8a20e29a24 LG! Tina Geändert von Anhe (27.03.2013 um 21:26 Uhr) Grund: Link bereinigt, da er vorher nicht lesbar war |
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#14
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Antidepressivum kann Neuropathie lindern
Das Antidepressivum Duloxetin kann gegen die Neuropathie helfen, über die viele Patienten nach einer Chemotherapie klagen. In einer US-Studie erreichten 59 Prozent der Patienten eine Linderung der Schmerzen gegenüber 38 Prozent im Placebo-Arm. Vor allem Patienten mit Neuropathie nach einer Taxan-basierten Chemotherapie profitierten von der Behandlung. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/53928 |
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#15
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Augen auf bei der Klinikwahl
In Kliniken, die jährlich mehr als 100 Patienten mit Lungenkrebs operieren, ist die Sterberate nahezu um die Hälfte geringer. Dies zeigen Daten des Statistischen Bundesamts. Die Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT) fordert daher, die Eingriffe ausschließlich in dafür geeigneten Krankenhäusern durchzuführen. Denn dort gebe es ein eingespieltes Team von Spezialisten. http://www.curado.de/Lungenkrebs/Mit...lklinik-25822/ |
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