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#16
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liebe lisa-gabi,
das hört sich doch recht gut an was dein arzt gesagt hat, auf jeden fall sehr hoffnungsvoll. ich freu mich denn du bist jetzt selber bestimmt auch von ihm gestärkt worden und das ist wichtig, denk an dich, glg heidi |
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#17
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Liebe Lisa-Gabi,
das hört sich doch super an, vor allem weil er Dir das alles scheinbar gut und ausführlich erklärt hat. Es tut mir sehr leid. Ich wollte Dich nicht beunruhigen, aber ich habe mir Sorgen gemacht und wollte Dir daher mitteilen was bei uns passiert ist. Ich hoffe Du nimmst mir das nicht übel. Man DARF das nicht komplett schönreden, aber man DARF auch nicht die Hoffnung verlieren das es etwas gutartiges ist. Ich behaupte auch nicht das es etwas Malignes ist und wünsche von ganzem Herzen das sich das bald postiv aufklärt für Dich. Ich finde es immer beruhigend wenn Ärzte einem mögliche Schritte in Fall A oder B aufzählen. Damit weiß man das man egal was passiert OPTIONEN hat und das ist beruhigend finde ich. Da fühlt man sich in guten Händen. So haben wir es nun auch endlich in Berlin erfahren und unser Chirurg in Frankfurt unterstützt uns auch und steht mit mir in Kontakt. Ich drück Dich Bis bald Ric |
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#18
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hallo..
Ich hatte ein osteosarkom (knochenkrebs) mit weichteileinbruch. Durch ein ct wurde rbenfalls ein rundherd festgestrllt. Dieser ist aber jetzt ich glaube seit ueber einem jahr nicht gewachsen und laut radio und.onkologen auch verkapselt. Wenn es also krebs srin sollte, passiert da nichts. Montag habe ich wieder ein kontroll ct. Wie geht es euch jetzt? Was hat der befund ergeben? lg nina ps: ich hab den text mit meinem handy geschrieben.. Deswegeb bitte nicht auf die fehler achten
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♥ In Gedanken bei meinem Papa, ♥ bei meiner Cousine, ♥ bei meinem Opa, ♥ bei meinem Bruder, ♥ bei unserem geliebten Kater, ♥ und bei vielen Kids von meiner Onkostation. ![]()
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#19
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Hallo liebe Nina,
danke für Dein Interesse Mein Kontroll-CT am 10.05. im Sarkom-Zentrum hat ergeben, daß es sich bei dem Rundherd nicht um ein malignes Geschehnis handelt. Du kannst Dir sicherlich vorstellen, wie glücklich ich nach dem Gespräch mit meinem Arzt war Obwohl ich sicherlich vor der nächsten Nachsorge wieder kurz vorher meine Panik-Attacken bekomme, geniesse ich jetzt ersteinmal den herrlichen Sommer ![]() Habe Deine Homepage besucht und muss sagen, Du bist ein bemerkenswert starkes Mädchen - Respekt!!!! Mach weiter so und alles bleibt gut..... Ich drücke Dir die Daumen... Liebe Grüße und alles Liebe lisa-gabi |
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#20
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Hallo liebe Lisa-Gabi,
freut mich dass es sich bei dem Rundherd nicht um ein malignes Geschehnis handelt. Ich habe einen kalkhaltigen Rundherd in der Lunge,aber die Ärzte sagen immer,dass das viele Menschen hätten und dass das nicht weiter schlimm wäre.mmmhh.Ich hatte mal eine Freundin, von der ich dachte,dass sie immer für mich dasein wird,aber im Zuge meiner Erkrankung (Leiomyosarkom rechte Scapula) hat sich dann leider herausgestellt,das es nicht so war.Ich musste mir anhören,dass ich doch nichts schlimmes hatte,weil ich ja keine Chemo bekommen habe.Das war schon hart.Da sieht man wie wenig die Menschen sich auskennen.Ich hab den Kontakt zu ihr dann abgebrochen,weil ich mich darüber sehr geärgert habe...ansonsten hat jeder nur seinen Balast bei mir abgeladen,aber mich hat keiner mal in den Arm genommen und gefragt wie es mir dabei geht.Ich hab mir dann über die Krebsberatung Hilfe geholt.Das tat schon gut.:-) Liebe Grüße Caroline Geändert von DB11 (31.05.2012 um 15:06 Uhr) |
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#21
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Liebe Caroline,
das gleiche habe ich auch bei einigen meiner vermeindlichen Freunde festgestellt. Solange ich noch in Behandlung war, als ich mit grossen Blessuren und Schmerzen aus dem Klinikum nach Hause kam, da waren alle ganz lieb zu mir, aber als es dann bergauf ging und ich wieder einigermaßen selbstständig wurde, konnte ich mir von ZWEI meiner "Freundinnen" anhören: "Na ja, das war ja wohl kein richtiger Krebs"..... HALLO, geht's noch?!? Diese Kontakte habe ich auch dann abgebrochen, weil sie mir nicht gut taten... Ganz anders verhielt es sich bei anderen Leuten, zu denen ich vor Tag X kaum Kontakt hatte. Hier haben sich sogar ganz vorsichtig Freundschaften entwickelt. Kontakt zur Krebshilfe oder psychoonkologischer Betreuung habe ich nicht gehabt. Ich habe seit Jahrzehnten immer wieder Psycho-Therapien in Anspruch genommen und aus beruflichen Gründen habe ich auch NLP-Seminare absolviert, was mir heute selbst zugute kommt :-) Aber primär hat mir der Krebskompass und der Kontakt zu einigen lieben Menschen hier aus dem Forum absolut gut getan. Ich denke, jemand der selbst betroffen ist, kann viel mehr Verständnis für uns aufbringen, als ein gesunder Mensch... Wenn Du mal Fragen hast, Du kannst mich jederzeit anschreiben, ich antworte Dir gerne ![]() Jetzt nehme ich Dich einfach mal virtuell in den Arm und wünsche Dir alles Gute lisa-gabi |
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#22
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Ich denke die meisten die von Krebs nie etwas im persönlichen Umfeld am eigenen Leibe verspürt haben, verstehen das nicht. Das schlimmste ist mit das Kopfkino und der Umgang mit der Diagnose.
Die meisten Leute wissen ja nicht einmal, wie sie mit Krebspatienten umgehen sollen... |
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#23
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Ja das stimmt.. Am meisten auf den Umgang bezogen.
Manche sind überfürsorglich, und wollen mir alles abnehmen. Manche gehen einem auch total aus dem Weg und "ekeln" sich davor. Hatte ich mal beim Optiker. Hat eine Mitarbeiterin gefragt was ich habe, saß halt direkt neben mir, da hab ich ihr ins Gesicht gesagt "Knochenkrebs" und sie ist mit dem Stuhl weiter weg und hat mich ganz angewiedert geschaut. Das war total verletzend..
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