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  #16  
Alt 31.01.2018, 21:04
Elisabeth15 Elisabeth15 ist offline
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Daumen hoch AW: Die Chemo beginnt

Hallo René,
ich wollte dir nur noch mal den Fachbegriff für diese körperliche Schwäche/Müdigkeit nennen. Die Ärzte sprechen da von "Fatique", damit müssen sich viele Krebspatienten herumschlagen. Wenn es dich interessiert, kannst du ja nochmal nach diesem Begriff googlen.
Liebe Grüße,
Elisabeth
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  #17  
Alt 01.02.2018, 13:15
Gucky Gucky ist offline
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Standard AW: Die Chemo beginnt

Zitat:
Zitat von Rottweilerfreund Beitrag anzeigen
Ich bin ein Macho. Ich lasse mir von so einem entarteten Zellhaufen nicht vorschreiben, wann ich zu gehen habe.
Ähm, diese Worte kommen mir bekannt vor, ja, genau, so bin ich auch an diese Sache herangegangen.
Das ist die Einstellung, die man haben muß um den entarteten und unerwünschten Zellhaufen los zu werden.
Meine Diagnose war ähnlich. Ich hatte noch Metastasen in Kleinhirn, Nebennieren und Leber.
Ein Jahr hat es gedauert, bis ich alles los war.
Ein weiteres Jahr nahm die Beseitigung der Nebenwirkungen in Anspruch Arthritis (von der Immuntherapie) dagegen bekam ich Kortison, Grauer Star (vom Kortison) ich bekam beide Linsen augetauscht. Jetzt sehe ich besser als mein ganzes Leben zuvor.
Nun fühle ich mich wie neu geboren, nur ein leichtes Ziehen in den Handgelenken erinnert mich noch an die Erkrankung. Das werde ich sicherlich auch noch wegbekommen.
Mein Resümee nach 2 Jahren, es hat sich echt gelohnt zu kämpfen.
Bleib bei Deiner Einstellung und lasse Dich nicht unterkriegen.

Mit freundlichen Grüßen Gucky

Geändert von gitti2002 (02.02.2018 um 00:44 Uhr)
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  #18  
Alt 01.02.2018, 14:09
Rottweilerfreund Rottweilerfreund ist offline
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Standard AW: Die Chemo beginnt

Alles Gute, Gucky! Möge es so bleiben.
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Ich gehe nicht. Du gehst!
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  #19  
Alt 11.02.2018, 21:15
Elisabeth15 Elisabeth15 ist offline
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Daumen hoch AW: Die Chemo beginnt

Hallo René,
ich wollte mich nur kurz für deine hilfreichen Infos - was Rückenschmerzen betrifft - bedanken. Ich werde mich nach unserem Umzug ins neue Haus mal schlau machen, wo ich einen guten Orthopäden finde.
Es ist ja irgendwie schade, dass meine Vorfreude/Freude auf das neue Haus durch die Schmerzen irgendwie getrübt ist. Aber ich bin -wie du - ein Stehauf"Frauchen". Und ich lasse mich nicht so schnell unterkriegen.

Ich war heute trotz Schmerzen beim Neubau, um ein wenig zu putzen und zu wischen. Nach ca. 2,5 Stunden war ich fix und foxi, aber meine Rückenbeschwerden sind durch die Arbeit/Bewegung eher besser geworden. Für die Endreinigung haben wir eine Firma engagiert. Das ist mir dann doch ein wenig zu viel an Arbeit, 300 Quadratmeter Fläche und die vielen Fenster - da gibt es viel zu tun.

Wir werden uns in unserem Fitnessraum eine Infrarot-Sauna einbauen lassen, einen Whirlpool haben wir uns auch gegönnt. Laut Aussagen meines letzten Orthopäden sind beide Teile gut, wenn man mit Rückenschmerzen zu kämpfen hat. Ich bin gespannt, ob das stimmt.

Na ja, ich stelle mich auch nur widerwillig auf das höhere Alter ein. Vor dem Krebs hatte ich noch nie daran gedacht - läuft alles gut und so geht es auch weiter, so mein Denken. Aber ich habe inzwischen die 60 überschritten, und das merke ich auch. Ausdauer, Kraft usw. sind nicht mehr so wie mit 30. Aber das Altern hat ja auch was Positives: ich brauche nicht mehr zur Arbeit und kann machen, was ich möchte. Finanziell bin ich ganz gut abgesichert.

Ich hoffe, dir geht es weiterhin gut, bei deiner positiven Lebenseinstellung bin ich mir da sehr sicher.

Ich wünsche dir einen schönen Wochenanfang und für die Zukunft alles Gute.
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  #20  
Alt 12.02.2018, 00:06
Rottweilerfreund Rottweilerfreund ist offline
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Standard AW: Die Chemo beginnt

Danke der Nachfrage.
Es ist nicht alles super, aber es geht mir überraschend gut. Wenn ich es mir aussuchen dürfte, könnte es gerne so bleiben. Kleine Zipperlein eben, die mich aber nicht allzusehr einschränken.
Am ehesten noch der etwas schwächliche Allgemeinzustand. Manchmal ist es mir schon fast zuviel, etwas in den Mülleimer zu werfen. Da würde ich lieber einfach sitzenbleiben. Wenn ich eine Stunde mit dem Hund laufe, bin ich schon irgendwie erschöpft.
Hals und Rachen sind auch immer leicht gereizt und mein Geschmacksempfinden hat nachgelassen. Aber ich kann noch alles essen - in gewohnter Menge - und behalte es auch drin. Sogar ohne Übelkeit. Stuhlgang funktioniert auch. Essen ist mir sehr wichtig. Und mit dem Geschmacksverlust kann ich leben.
Das war es auch schon mit den Einschränkungen. Mein Haarausfall ist jetzt in vollem Gange. Ich schrieb ja schon mal, dass ich mich früh mit meiner Glatze abfinden musste. Aber jedes Jahr im Herbst lasse ich den Haarkranz und den Bart wachsen, und im Frühjahr kommt alles wieder ab. Ich lasse mir, genau wie mein Hund, ein Winterfell wachsen.
Heute habe ich mich dann aber doch rasiert. Der Bart war schon so dünn und löchrig, dass es einfach nur noch dämlich aussah. Ist jetzt etwas kühl im Gesicht. Egal!
Das Einzige, was mich wirklich fertig macht, ist, dass ich jede Nacht mindestens dreimal auf's Klo muss. Der Körper versucht wohl zu entgiften. Der weiß ja nicht, dass morgen schon wieder die nächste Ladung reingepumpt wird. Und weil wir oben schlafen, ist das jedes mal ein Weg. Nervt etwas und macht die Nacht unruhig.

Meinen ersten Zyklus (von voraussichtlich sechs) hatte ich letzten Montag fertig. Morgen geht der Zweite los und nach dem kriege ich zwei Wochen Pause. Nach sechs Wochen werde ich die auch gebrauchen können.

Ach ja: Mein erster Versuch, mit dem Rauchen aufzuhören, ist gescheitert. Und das nach nur drei Tagen. Ich war wohl einfach noch nicht in der nervlichen Verfassung. Da habe ich gemerkt, dass mir das Ganze wohl doch etwas zugesetzt hat. Aber auch da gebe ich nicht auf. Ich bereite mich mental auf das nächste Aufhören vor. Nikotinpflaster habe ich da.

Dir, Elisabeth, weiter eine schöne Vorfreude auf das Haus und viel Glück mit deinem Rücken.
Gruß
Rene
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  #21  
Alt 12.02.2018, 00:57
Elisabeth15 Elisabeth15 ist offline
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Daumen hoch AW: Die Chemo beginnt

Hallo René,

dass du wieder mit dem Rauchen angefangen hast, hat mich sofort in Angst und Schrecken versetzt. Das ist bei allen Krebspatienten so ungefähr das Schlimmste,was man machen kann.
Ich selbst habe ab meiner Jugendzeit geraucht und erst aufgehört, als der Arzt mir sagte "Sie haben heute Ihre letzte Zigarette geraucht. Das war gut 2 Jahre vor der Krebsdiagnose 2011. Damals hatte ich die sogenannte Schaufensterkrankheit und man müsste mir einen Stent im Bereich des Oberschenkels einbauen, damit die komplette Durchblutung wieder funktioniert. Seitdem muss ich ASS 100 täglich nehmen,und zwar ein Leben lang.

Ich hatte bis zu dem Zeitpunkt meine Zigaretten selbst gedreht und das war auch das erste, was ich gemacht habe - nach diesem ambulanten Eingriff. Es war sozusagen Gewohnheit, mir in Stresssituationen eine anzustecken.
Das habe ich dann aber doch nicht getan und mir überlegt, was ich machen kann, um von der Sucht/Angewohnheit loszukommen.
Und ich habe für mich eine Lösung gefunden, mit der ich gleich 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen habe. Statt zu rauchen (z.B. nach dem Essen) habe ich mich eine Zigarettenlänge lang auf den Hometrainer gesetzt und bin geradelt. Am Anfang waren es nur wenige Kilometer, aber von Tag zu Tag steigerte ich die Radfahrzeit- irgendwann war ich bei 20 km pro Tag.
Durch diese körperliche Betätigung habe ich auch nicht an Gewicht zugenommen und konnte meine 52 kg behalten, obwohl ich essensmäßig auf nichts verzichtet habe.
Die ersten 2-3 Tage waren nicht so einfach, ich hab meine Rauchutensilien auch nicht vernichtet, so dass ich jederzeit hätte wieder anfangen können. Aber ich wollte nie wieder rauchen, und irgendwann -nach recht kurzer Zeit- habe ich auch keinen Drang zum Rauchen mehr verspürt.

Das Aufgeben ist wirklich einfach, wenn man es wirklich will. Vielleicht hilft dir so ein Pflaster ja, bei mir war es einfach nur der starke Wille, es zu schaffen. Und genau dieser starke Wille hat vielleicht dazu beigetragen, den Krebs so lange zu besiegen.

Ich wünsche dir, dass du es auch schaffst, komplett mit dem Rauchen aufzuhören. Na ja, ich hab ja Lungenkrebs bekommen, obwohl ich seit mehr als 2 Jahren vorher keine Zigarette mehr geraucht hatte und auch kein passiver Mitraucher war. Aber wie schon gesagt, Rauchen spielt bei Lungenkrebs eine wichtige Rolle.

So,jetzt ist es schon fast Mitternacht und mein Bett ruft.

Ich wünsch dir eine schöne erholsame Nacht und weiterhin alles Gute!
Elisabeth
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  #22  
Alt 12.02.2018, 11:51
dagehtnochwas dagehtnochwas ist offline
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Standard AW: Die Chemo beginnt

Hallo Rene,
klingt ja schon mal ganz positiv, dass du die Chemo einigermaßen verpacken kannst. Es muss ja auch nicht immer mit starker Übelkeit, Übergeben und metallischem Geschmack enden. Trotz einer latenten Übelkeit hatte ich immer Hunger bzw. Appetit, konnte alles Essen und hatte auch ansich keine Geschmackseinbußen. Damit man die Chemo einigermaßen übersteht gibt es eben die sogenannten Antiemetika, die uns einigermaßen die Übelkeit vom Hals schaffen. Dazu wird eben auch Kortison (z.B. Dexamethason) gegeben, was nebenbei auch den Appetit erhält.

Das die Schleimhäute angegriffen sind ist nebenwirkung der Chemo, da sie auf die schnellteilenden Zellen wirkt und da leider nicht Freund und Feind unterscheiden kann. Die Schleimhäute sind ebenfalls schnellteilende Zellen und deshalb besonders betroffen. Ein wenig pflege kann an diesen Stellen nicht schaden, nicht zu scharf essen, sich mit Salz zurückhalten etc. Eine gute Hygiene einhalten ohne zu übertreiben lässt es auch die Mundschleimhaut heile überstehen. Die Teilung der Zellen ist beeinflusst, da hilft auch keine Creme oder ähnliches, man sollte aber zusehen, dass das System nicht weiter durch äußere Faktoren geschwächt wird. Hier setzt eben auch wieder das Thema Rauchen an. Krebs kannst du nicht mehr bekommen, den hast du schon. Du kanst dir aber die weitere Auswirkungen des Rauches auf deine Gesundheit vom Leibe schaffen in dem du nicht mehr rauchst - Gerade wo deine Gesundheit durch die Chemo massiv unter Druck gesetzt wird.

Ich habe es vor meiner Krebsdiagnose auch nicht geschafft aufzuhören, da bin ich einfach ein zu starkes Süchtel ;-) die Diagnose hat bei mir aber ganz einfach den Sinn des Rauchens infrage gestellt und hat mich ganz einfach aufhören lassen - der Punkt ist leider bei dir überschritten. Wie wäre es mit Akkupunktur, Gesprächstherapie oder Hypnose? Soga meine Schwiegermutter konnte damit das qualmen sein lassen, obwohl man auch bei ihr nicht gerade von einem starken Menschen sprechen konnte und eine jahrzentelange Raucherkarriere hat sie auch hinter sich gehabt.

Nur Mut, du kannst das schaffen und du musst das auch gar nicht allein schaffen, ich finde das sagt über Stärken und Schwächen eines Menschen nicht viel aus. Ich glaube ich bin psychisch ein einorm starker Mensch, mein Suchtverhalten ist dann aber eher das Gegenteil .
Tue es für dein Wohlbefinden!

Lieben Gruß und bleibt stark!
dagehtnochwas
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Hoffe nicht ohne Zweifel und zweifle nicht ohne Hoffnung.

Seneca (4 v.Chr. - 65 n.Chr.)
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  #23  
Alt 12.02.2018, 16:09
Rottweilerfreund Rottweilerfreund ist offline
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Standard AW: Die Chemo beginnt

Ich höre mit dem Rauchen auf. Ist bei mir reine Nervensache. Aber auch da bin ich auf einem guten Weg.
Anfang 2017 war ich ein paar Wochen Zuhause. Da habe ich sechs Wochen nicht mehr geraucht. Das war lange vor meiner Diagnose. Und kaum saß ich wieder auf dem LKW, bin ich gleich am ersten Tag auf die Tanke gefahren und habe Kippen gekauft.

Nebenbei mal eine kleine Anekdote zur Arztversorgung auf dem Land:
Mein Krebs wurde nur entdeckt, weil ich Mitte Dezember keinen Termin beim Orthopäden bekommen habe und stattdessen ins Krankenhaus gefahren bin. Letzen Montag hatte ich endlich den Termin, den ich an diesem Tag gemacht hatte.
Der Orthopäde hat mich an einen Neurologen überwiesen. Da hätte ich den nächsten Termin im Juni bekommen. Der hat mir aber geraten, mir einen Zuteilungscode beim überweisenden Arzt zu holen und dann einen Termin über die zentrale Vergabestelle geben zu lassen.
Nun ist es nicht möglich, den Code einfach per Telefon durchzugeben. Nein, da muss ich erst zum Arzt hinfahren, und der klebt den Code dann auf die Überweisung. Eine halbe Stunde hin, und eine halbe Stunde zurück.
Als ich dann mit dem frisch aufgeklebten Code die zentrale Vergabestelle angerufen habe, hat der Mann da nachgesehen und festgestellt: Er hat überhaupt keinen Termin. Gar keinen! Nun soll ich diese Woche nochmal anrufen. Wenn das so weitergeht, können die Ärzte zum behandeln bald direkt auf den Friedhof fahren.
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