Krebs-Kompass Forum  


Zurück   Krebs-Kompass Forum > Spezielle Nutzergruppen > Forum für junge Krebsbetroffene (U25-Forum)

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #61  
Alt 23.09.2011, 21:43
sunset sunset ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 22.03.2010
Beiträge: 170
Standard AW: Kontrolltermin

Hallo Sophie,

nochmals danke für deine Anwort und den guten Ratschlägen . Als generell hatte ich keine Chemo sondern nur eine Bestrahlung (Jod Seed Therapie) am Anfang kurz nach der Bestrahlung ist der Tumor nicht zurück gegangen, mittlerweile wird er kleiner, aber nicht wirklich viel.

Mein behandelner Arzte meinte nur zu mir, wo er erfahren hat, dass ich aus bayern gehe, dass ich mir treu bleiben soll. Da er weiß dass ich vor dem Thema eher "davon laufe" als ihm direkt ins gesicht zu schauen. Beispiel war nur, wo man besprochen hat, wann man die Biopsie macht, kam von mir nur ich muss schauen ob ich da zeit habe, da ich das mit Arbeitgeber besprechen muss ob er mich entbähren kann.(ich weiß leichtsinnig).

Um die Frage wegen der Studie zu beantworten, meines wissen bin ich an so einer beteiligt, aber nicht in sachen medikamenten sondern eher, in sachen wie die Terapie angeschlagen hat, wie ich mich verändere und wie es mir während der ganzen Zeit so geht. Ich weiß auswendig nicht mehr genau was das ist .

Generell hab ich an dich noch eine Frage nach dem du ja in einer onkologischen Station arbeitest wollte ich mal wissen, wie generell Mensch unter 25 mit dem Thema umgehen? Da ich mich irgendwie schämen mit anderen offen darüber zu reden bzw wenn man arzt mich fragt ich denke, dass er mich für verrückt hält wenn ich ihm sagen, dass sobald dieses Thema angesprochen wird das Kopfkinio losgeht(somit weiß er es nicht), wie reagieren da die ärzte??Das gleiche gilt auch zum thema schmerzen, manchmal habe ich kopfschmerezn würde, aber das nicht so expleziert mitteilen, weil ich einfach angst habe, dass dan eine antwort kommt, die mich total umhaut. und mich evtl zwingt wieder nach bayern zu meien eltern zu ziehen.

sind solche bedenken normal??

lg
sunset
Mit Zitat antworten
  #62  
Alt 25.09.2011, 13:56
der_weg der_weg ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 18.07.2007
Beiträge: 531
Standard AW: Kontrolltermin

Hallo Sunset,

also ich denke solche Gedanken sind in Deiner Situation völlig normal.... Ich kann natürlich nicht für alle Ärzte sprechen, aber meisten der Ärzte auf onkologischen Stationen, die ich so kenne, , würden solche Gedanken ernst nehmen.
Bei uns auf der Station gibt es auch die Möglichkeit mit einer Psychologin zu sprechen wenn man das möchte.
Das hat glaub ich auch nichts mit "verrückt sein" zu tun, sondern Du befindest Dich in einer Ausnahmesituation; da bekommen auch Menschen psychische Probleme, die normalerweise stabil sind.

Wie junge Leute mit der Erkrankung umgehen, da gibt es auch Unterschiede denke ich.
Ich hab aber den Eindruck sie kommen um so besser damit klar, je stabiler das soziale Umfeld ist.
Es gibt Patienten, die kommen mit Mitte 20 noch mit beiden Eltern in die Klinik und andere, die kommen mit 18 schon allein.
Es gibt welche, die wollen über das ganze sprechen und nehmen auch gern psychologische Hilfe an und andere, die machen völlig dicht.
Es gibt übrigens auch Erwachsene, die weit über 60 sind und ihre Situation nicht wahrhaben wollen.... Sicher ist es wenn man jung ist noch schwieriger, aber aktiove Auseinandersetzung mit der Erkrankung ist nicht unbedingt eine Frage des Alters.

Ich denke kein Arzt würde wegen Kopfschmerzen gleich automatisch davon ausgehen dass der Tumor wächst.... Also das kannst Du ruhig erzählen ohne Angst zu haben dass das eine schlechte Nachricht mit sich zieht.
Das kann man ohnehin nur durch Bildgebung feststellen.

Dass Du Angst hast ist ganz normal; ich denke die hätte jeder. Und in Deinem Alter ist man damit natürlich noch einsamer, weil es in der Gruppe wenige mit einer solchen Erkrankung gibt.... Man möchte lieber so sein wie die anderen auch, alles machen könne, etc. Ich glaub das ist für jeden Menschen einschließlich Ärzten sehr gut nachvollziehbar,

Wie sieht das denn aus, wissen denn Deine Freunde davon ? Ich denke es wäre gut wenn Du wenigstens ein bis zwei Personen in Deinem Umfeld hast, denen Du Dich anvertrauen kannst. Es kann ja auch mal irgendwas sein und denn wärs ja gut wenn wenigstens einer Bescheid weiss.
Was auch helfen kann sind Kontakte zu anderen Betroffenen, damit Du siehst dass Du damit nicht allein bist. Es gibt ja in größeren Städten auch Selbsthilfegruppen.... wobei ich natürlich nicht weiss wie das in Deiner Altersgruppe aussieht, da müsste man sich erkundigen.

Davon laufen kann man vor der Sache leider nicht... Auf lange Sicht ist es sicher besser sich seinen Ängsten zu stellen, auch wenn das jetzt erstmal schwer ist.... Und natürlich leicht gesagt von jemand, der nicht betroffen ist. Ich sehe sowas auf der Arbeit zwar tagtäglich und habe/hatte Betroffene in der Familie und im Bekanntenkreis, aber wahrscheinlich hab selbst ich nur eine vage Vorstellung davon wie das für jemanden denn tatsächlich ist.

Ich war vor kurzem selbst in der Klinik wegen eines vergleichsweise harmlosen Tumors im Kopf (kein Krebs, was gutariges, was nach der einen OP wahrscheinlich erledigt ist) und selbst das war schon nicht einfach, obwohl ich wusste das sind jetzt die 2 Wochen und ich komm da mit 90iger Wahrscheinlichkeit ohne bleibende Schäden wieder raus. Was mich da am meisten gestört hat war dassd die Leute draußen schön ihrem normalen Leben nachgehen und ich bin da denn irgendwie wie abgschnitten.
Da wagt man kaum drüber nachzudenken wie das für die jungen Leute ist, die was haben, was sie über eine viel längere Zeit beeinträchtigt.

Es kann natürlich sein dass Du im Rahmen der Studie da persönlich erscheinen musst oder die wollen dass die Bilder immer vom selben Gerät gemacht werden.... Das müsstest Du alles mal erfragen. Es kann so sein, muss aber nicht.
Also eigentlich versucht man gerade jungen Patienten das immer so wenig belastend und einschränkend wie möglich zu gestalten.... Ich denke wenns die Option gibt die Bilder in Hamburg zu machen, denn werden die Ärzte da sicher zustimmen.

Was ist denn nach der Bestrahlung geplant; sollst Du noch operiert werden ?

Viele Grüße
Sophie
__________________
Would you know my name
if I saw you in heaven?
Would it be the same
if I saw you in heaven?
Mit Zitat antworten
  #63  
Alt 14.10.2011, 19:00
sunset sunset ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 22.03.2010
Beiträge: 170
Standard AW: Kontrolltermin

Hallo,
erstmal tschuldiung das ich mich erst jetzt melde. Es war einfach etwas stressig in letzter Zeit ein Besuch zu Haus ein Besuch von einer Freundin bei mir in Hamburg, also Halligalli ohne ende.

zudem hab ich mir einen neuen Hausarzt gesucht, bzw sie heute kennen gelernt und ich war nur schockiert das sich so was arzt nennen darf.

Erst musste ich über 1h warten obwohl ich einen Termin hatte und als erstes da war und die leute die nach mir kamen als ersten drankamen.

Dan wurde mir die unverschämte Frage gestellt warum ich ein Hausarzt am anderen Ende der Stadt haben möchte, meine Antwort war nur ich habe viele angerufen um mir via telefon einen ersten eindruck zu machen, da ich vor ärzten angst habe. die antwort war nur"das ist ja die Sprechstundenhilfen" danach kam gleich der Satz das es doch echt sinnfrei ist (kam öfters) durch die stadt zu fahren wenn man einen schnupfen hat und sie bestimmt nicht für hausbesuche quer durch die stadt fährt, das geht gar nicht. Sie mir aber ihren Kollegen empfehlen kann, den Sie immer nur als "herren"Doctor bezeichnet hat.

Zudem kam noch das ich ihr "leidergottes"die Befunde mitgebracht habe und der satz dazu war das dafür der Hausarzt nicht zuständig ist und sie seit 20 jahren mit der uni fertig ist und sie von der seed therapie keine ahnung hat bzw sich da erst einlesen müsste.

Nachdem ich blöde Kuh noch angebenebn habe das ich Morbus Recklinghause habe, kam der Satz anscheind ist der ja nicht stark sie haben ja nicht überall die Knuppel.

Nachdem ich dann ja die Überweisung bekommen habe, die ich haben wollte war ich echt froh das ich draußen war.

da dachte ich mir ruf ich doch mal meine Nochhausaärztin in München an und was kam. Sie ist regelmäßig in Hamburg da sie da noch eine Praxisraum hat in einer Praxis ihres bekannten was will man mehr, so was nenne ich echt gute nachrichten.

Um auf das vorherige Thema noch mal zu kommen, ich werde mich beim nächseten mal nicht schämen und die wahrheit sagen das ich mir manchmal einen riesen kopf um das kopfthema mache und mich das teilweise belastet, weniger tun als die andere Frau können sie ja eh nicht tun

Das mit der studie werde ich auch mal abklären, vlt hab ich ja da glück, we will see and hope.

das du selber so was hattest tut mir leid, ich hoffe du bist wieder auf dem damm?

Um deine frage zu beantworten mit der Op. Man hat damals mir gesagt das man nur mit dieser jood seed therapie was machen möchte, da der tumor so bescheuert liegt, das es gefährlich sein könnte.

Nur mittlerweile wäre mir am liebsten wenn man den tumor rausnimmt, dan hab ich da meinen frieden. gut Frieden ist realtiv da ich doch immer zu kontrollen muss, aber ich ihn erstmal los

Solange man mir nicht die risiken genau sagt, können sie ja gerne ans hirn ran.

mfg
sunset
Mit Zitat antworten
  #64  
Alt 14.10.2011, 23:57
sunset sunset ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 22.03.2010
Beiträge: 170
Standard Gründung einer Selbsthilfegruppe für Nordlichter!

hi,

also nachdem ich denke das wir alle hier ein ähnliches schlimmes oder nicht so schlimmes erlebnis in sachgen gesundheit haben, hätte ich mal den vorschlag das man vlt mal eine art selbsthilfegruppe gründet für junge leute aus dem bereich hamburg und den anderen nördlichen Städten, weil es tut vlt doch mal gut mit jemanden zu reden der gleiche/ähnliches durch gemacht oder auch einfach mal spaß mit neuen leuten zu haben.

Ich bin selber weiblich und 21 Jahre alt und Hirntumorpatientin und habe schon selber mal nach eine Selbsthilfegruppe gesucht nur da sind die leute alle so alt also älter wie 30 und ich finde solche leute denken anderst wie wir jungen.

also wer intresse hat einfach mal melden.

lg sunset
Mit Zitat antworten
  #65  
Alt 01.01.2012, 13:44
sunset sunset ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 22.03.2010
Beiträge: 170
Standard MRT Kontrolltermin

Hallo ihr lieben

erstmal ein frohes neues Jahr 2012 mit den besten wünschen.
Ich wollte mal fragen wie ihr in der gleich geschilderten Situation umgehen würdet.
Ich hatte mal wieder einen Kontrolltermin um meinen Mitbewohner im Hirn zu sehn ober er nun gegangen ist oder ob er immer noch sesshaft ist.

Nachdem ich mittlerweile in einer neuen Stadt wohne und somit auch einen neuen Radiologen habe, war das mal wieder noch aufregender wie eh schon immer.

naja nachdem ich 1-1,5h warten musste bis ich endlich in die Röhre kam, war mei nervenkostüm sichtlich angespannt, nach dreißig minuten war der spuck vorbei und mein nervenkostüm etwas stabiler aber eigentlich auch nicht viel. da durfte ich dan erstmal gute 30min oder länger warten bis ich die Bilder bekommen habe, was mich da schon gewundert hat es waren/sind erheblich weniger bilder wie bei meinem alten Radilogen, naja, egal.

Dan wollte ich noch auf den bericht warten, da ich den beim alten auch immer mitbekommen habe bzw man ihn mir zu geschickt hat, den bekam ich dan auch einmal, den zweiten bekam ich nachdem ich nachgefragt habte. Ich habe ihn mir nicht durchgelesen, da ich mir dachte der Radiloge wird mir schon sagen was ist.

naja nach einger gefühlten weiteren stunde kam er und meitne ganz kanpp und kurz naja ist nicht größer geworden.
Okay, was sagt man da.man ist happy. und abends wollte ich mir den bericht noch mal in ruhe durchlesen bzw mir die größe anschauen, wie "kleiN"er den nun ist.

Naja und dan der Schock, er ist nicht kleiner geworden er ist größer geworden. im alten befund war auch eine größen angabe und ihr wurde das ding auf 9,5cm gemessen (breite) und danch stand das ergebnis der voruntersuchung vom letzten mal wo die zahlen stimmen.

Sag mal kann es sein das ein Radiologe sagt ja es ist kleiner geworden bzw gleich geblieben obwohl das ding explodiert ist??Um einen zu beruhigen bzw um keine Panik zu machen?Wie sind eure Erfharungen damit, oder kann es sich nur um einen bösen fehler handeln??auf den bilder seh ich den alten Tumor aber irgendwie schaut das bilder ganz anders aus als vorher.

Was würdet ihr machen?Bzw kann ein Tumor innerhalb von nicht 6moanten soviel wachen (ungefähr 8cm) ohne das man was merkt und er damals bestrahlt worden ist. naja ich hatte halt ab und an mal kopfschmerzen oder so, aber hmm.

wie sind eure erfahrungen?

lg
sunset
Mit Zitat antworten
  #66  
Alt 01.01.2012, 14:39
Der_Chris87 Der_Chris87 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 29.10.2011
Beiträge: 274
Standard AW: MRT Kontrolltermin

Hallo Sunset,

zwar kann ich dir deine Fragen nicht beantworten, aber ich schreibe, weil ich seit fast 3 Monaten auch von einem Mitbewohner im Kopf weis. Aber ich habe noch 2 Bestrahlungen vor mir und hoffe, dass bei mir nichts mehr wächst (außer die Haare). Wie heist dein Mitbewohner denn? Meiner heist Anaplastisches Astrozytom WHO 3 und liegt rechts temporal. Wenn du magst können wir uns ja mal bezüglich unserer Mitbewohner austauschen und vielleicht hilft es ja ihn rauszuschmeissen.
Mit Zitat antworten
  #67  
Alt 06.01.2012, 21:52
sunset sunset ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 22.03.2010
Beiträge: 170
Standard AW: MRT Kontrolltermin

So nun mal was positves zu mindenst zum Teil.

Heut war der nächste MRT, auf Grund einer Erbkrankheit.Naja der hat mir gesagt die haben sich wohl vermessen oder verschrieben, toll ;(

Naja dan kam noch der Satz des Tages in ihrem Tumor ist ein schwarzer Punkt und er weiß nicht was das ist bzw ob das vlt ein Seed ist oder eine Makierung.
Super jetzt hab ich nicht noch einen Mitbewohner sondern einen Mitbewohner mit Punkt ( leberfleckt).

Naja nachdem ich dachte ich mach gleich heute ein Ärztetag. Meine Hausärztin hat die Bilder erstmal zu meinen behandelen Ärzten nach München geschickt ( ich wohne mittlerweile in HH). Zudem hat sie weitere Untersuchungen gemacht und gemerkt das meine Hände extrem zittern und das man das auch abklären soll. Sprich ich darf gleich am Mittwoch zum nächsten Arzt, ich liebe es ja. Mal abwarten was da rauskommt. Ich wollte mal fragen ob ihr vlt ähnliche erfahrungen gemacht habt, schwarze Punkte oder zittierge Hände.Könnt ihr mir da evtl weiterhelfen.

lg
svenni
__________________
und nun heißt es wohl mal wieder kämpfen
Mit Zitat antworten
  #68  
Alt 02.03.2012, 21:56
sunset sunset ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 22.03.2010
Beiträge: 170
Standard Wieso bekomme ich keine Unterstüzung??

Hallo Ihr lieben Mitleser und Betroffene ( ich hoffe euch geht es allen gut),

um kurz zu erzählen warum ich hier und jetzt ein neues Thema aufmache, wollte ich euch kurz die Vorgeschichte schreiben.
Also 2009 habe ich die Diagnose Hirntumor bekommen, wurde bestrahlt mit Seeds, Tumor ist geschrumpft, aber momentan immer noch da-> somit lässt man ihm noch zeit, bis er sich zurück gebildet hat( langsam soll er beine bekommen und verschwinden).
Anfang dieses Jahr wurde bei einem Kontrolltermin entdeckt das ich Knoten in der Burst habe.
Ja die wurden letzt Woche Biospiert. Naja der Befund besagt, dass es sich um ein Fibroadenom handelt.
So nachdem ich noch nicht so groß ist, sagen die Ärzte, man soll warten und man macht ihn erst raus, wenn er wächst oder sich bemerkbar macht, naja begeistert bin ich nicht. Meine Eltern sind auch voll dagegen das man ihn rausmacht.und ich will das er raus gemacht wird, nur irgendwie sagen die ärzte nein.

Letztens hat, naja vor zwei Tagen hat die Studienleiterin ( München, Hinrtumor, ich wohne mittlerweile in hh) angerufen und wollte wissen wie es mir geht und überhaupt. Ich meint eigentlich ganz gut, hab ihr dan auch das erzält mit dem TUmor in der Brust und das die ärzte ihn nicht rausmachen wollen. Da meinte sie das sie mich versteht, dass ich keine lust habe 2 Mitbewohner zu betreuen, sie meinte ich sollte noch mal mit den in hh reden, dass sie den Tumor rausmachen, und wenn nicht gleich nach München fahren.

Naja nun eine Frage an euch wie kann man ärzte dazu bringen das man so ein Knoten(brust) rausmachen kann und wie einem die eltern unterstüzt.

lg
sunset
__________________
und nun heißt es wohl mal wieder kämpfen
Mit Zitat antworten
  #69  
Alt 03.03.2012, 16:21
Benutzerbild von Chilipeperli
Chilipeperli Chilipeperli ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 28.03.2011
Ort: Schweiz
Beiträge: 282
Standard AW: Wieso bekomme ich keine Unterstüzung??

Hallo Sunset

Ich kann dich gut verstehen, dass du dieses Fibroadenom raus haben willst.

Wissen die Ärzte, dass du bereits einen Hirntumor hast?
Manchmal verstehen die Ärzte dann die Angst besser...

Weshalb sind deine Eltern voll dagegen?
Damit ich dir etwas helfen könnte, wär es noch wichtig für mich ihre Argumentation für "Dagegen" zu verstehen, damit wir bzw. du ihnen mit klaren und sinnvollen Argumenten dein Vorhaben erklären kannst.

Und um Ärzten das was man will zu erklären, muss man leider oft hartnäckig bleiben.

Chili
__________________
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
http://chili-fight.blogspot.com/
Mit Zitat antworten
  #70  
Alt 04.03.2012, 12:02
sunset sunset ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 22.03.2010
Beiträge: 170
Standard AW: Wieso bekomme ich keine Unterstüzung??

Hi,
erstmal danke für deine Antwort. Ja der Ärzte wissen, dass ich einen Hirntumor haben, die wissen auch das ich gerne Ihn rausmachen würde, also den TUmor in der Brust, dem im Hirn macht keiner raus, weil es zu gefährlich ist. und man warten bis er sich zurück bildet.

Warum meine Eltern dagegen sind, da sie die meinung der Ärzte haben, man wartet ab und macht ihn erst raus, wenn er wächst. Die Ärzte sagen, es wäre eine weitere Op und Op´s sind nicht gut und man ja dan eine Narbe hat, die einen vlt irgendwann mal stört. Naja und meinte Eltern haben die gleiche Meinung.

Da ich alleien wohne und mich selber finazieren musss durch einen 400,- Job und Kindergeld ist es unmöglich das "geheim"zu machen, da ich nach so einer op nicht arbeiten kann und somit auf Finaziereung meiner Eltern angewiesen sein werde.


lg
sunset
__________________
und nun heißt es wohl mal wieder kämpfen
Mit Zitat antworten
  #71  
Alt 04.03.2012, 18:34
Benutzerbild von nussbaum95
nussbaum95 nussbaum95 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 07.02.2012
Beiträge: 14
Standard AW: Wieso bekomme ich keine Unterstüzung??

Ich bin 16 und hatte auch ein Fibroadenom. Die Ärzte wollten es mir auch nicht rausmachen aber nach 1 Monat ist es um das doppelte gewachsen und es tat auch öfters weh und dann haben sies rausgemacht.
Mit Zitat antworten
  #72  
Alt 04.03.2012, 22:54
sunset sunset ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 22.03.2010
Beiträge: 170
Standard AW: Wieso bekomme ich keine Unterstüzung??

hi
danke für deine Antwort. Wie groß war es den?Meins ist innerhalb von einem Jahr gewachsen
Bei mir geht es nur darum, dass ich keine lust habe beide dinger regelmäßig kontrollieren zu lassen, dass nervt langsam. Hattest du schmerzen nach der OP und wie lange hat die gedauert?


lg
__________________
und nun heißt es wohl mal wieder kämpfen
Mit Zitat antworten
  #73  
Alt 05.03.2012, 00:47
Elisabethh.1900 Elisabethh.1900 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 08.04.2009
Beiträge: 2.199
Standard AW: Wieso bekomme ich keine Unterstüzung??

Liebe sunset!

Zitat:
Da ich alleien wohne und mich selber finazieren musss durch einen 400,- Job und Kindergeld ist es unmöglich das "geheim"zu machen, da ich nach so einer op nicht arbeiten kann und somit auf Finaziereung meiner Eltern angewiesen sein werde.
Auch wenn Du einen 400 Euro Job hast, besteht das Recht auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall durch Deinen Arbeitgeber für den Zeitraum von 6 Wochen.

Mein Rat an Dich wäre, die verdächtigen Knoten entfernen zu lassen. Bitte frage den Arzt, wie lange Du dann nicht arbeiten kannst! Sollte da wirklich etwas sein, was einer Behandlung bedarf, dann muss man sehen, welche anderen Möglichkeiten es noch gibt, Deinen Lebensunterhalt zu finanzieren.
Wenn Du volljährig bist, dann benötigst Du für eine Operation nicht die Einwilligung Deiner Eltern!


Alles Gute für Dich!

Elisabethh.
Mit Zitat antworten
  #74  
Alt 05.03.2012, 13:50
sunset sunset ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 22.03.2010
Beiträge: 170
Standard AW: Wieso bekomme ich keine Unterstüzung??

HI
erstmal danke für eure lieben Antworten.

Das mit den 400,- ist so,dass ich auf stundenbasis angestellt bin und somit nur das Geld für die tatsächliche arbeit bekommen, leider, aber danke für die Info dennoch.

Das die Ärzte es lieber drinnen lassen wollen und abwarten wollen kann ich ja evtl verstehen, wenn man "nur" ein Fibroadenom hat. Nur ich habe persönlich nicht die Nerven jedes Jahr wegen der Erbkrankheit zu Kontrolle zu gehen( Ganzkörper Mrt) um zu schauen ob da irgendwelche Tumore gewachsen sind, dan zwei mal im Jahr zum MRT für den Tumor im Hirn und dan noch mal zwei Mal im Jahr zu schauen ob der "gute"Knoten in der Brust meint zu wachsen, irgendwie sind meine Nerven auch nur begrenzt.


Nicht falsch verstehen, aber mir hängt es jetzt schon aus dem Hals alles, wenn ich wollte würde ich gar keinen KOntrolltermin mehr wahrnehmen, aber ich weiß genau, dass wenn da was passiren würde (TUmor wächst)Ich mir Vorwürfe machen würde, somit geh ich dan doch eher mal zu den KOntrollen.

Nur ich würde mir halt 2 Kontrollen sparen, wenn das Ding in der Brust draußen "wäre".

Naja vlt könnt ihr mich ja verstehen.

LG
Sunset
__________________
und nun heißt es wohl mal wieder kämpfen

Geändert von sunset (06.03.2012 um 22:49 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #75  
Alt 06.03.2012, 20:32
Benutzerbild von Chilipeperli
Chilipeperli Chilipeperli ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 28.03.2011
Ort: Schweiz
Beiträge: 282
Standard AW: Wieso bekomme ich keine Unterstüzung??

Hy Svenni

Also ich verstehe den Grund der deine Ärzte gegen eine Op haben nicht. Definitiv nicht. Früher oder später muss man jeden Tumor raus machen. Egal ob gut- oder bösartig.
Haben die irgendwie das Gefühl, dass sich dein Adenom zurückbildet oder? Ich würd mich da sicher noch einmal genauer erkundigen und denen auch ganz deutlich, klipp und klar sagen, dass es dir mehr bringen und ihnen auf die Dauer weniger Aufwand bedeuten würde, wenn sie die Operation durchführen würden. Evtl. kann dich ja deine Studienleiterin von München unterstützen. Ich würd auf alle Fälle Rücksprache mit ihr nehmen und dann auf deine behandelnden Ärzte zugehen.
Und wenn deine Eltern sowieso dagegen sind würd ich erst wieder mit ihnen über das Op-Thema sprechen wenn das Ganze geritzt ist.

Wünsch dir viel Kraft und Glück - Chili
__________________
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
http://chili-fight.blogspot.com/
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 20:47 Uhr.


Für die Inhalte der einzelnen Beiträge ist der jeweilige Autor verantwortlich. Mit allgemeinen Fragen, Ergänzungen oder Kommentaren wenden Sie sich bitte an Marcus Oehlrich, bei technischen Kommentaren an den Webmaster. Diese Informationen wurden sorgfältig ausgewählt und werden regelmäßig überarbeitet. Dennoch kann die Richtigkeit der Inhalte keine Gewähr übernommen werden. Insbesondere für Links (Verweise) auf andere Informationsangebote kann keine Haftung übernommen werden. Mit der Nutzung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.
Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, vBulletin Solutions, Inc.
Gehostet bei der 1&1 Internet AG
Copyright © 1997-2014 Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V.
Impressum: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. · Eisenacher Str. 8 · 64560 Riedstadt / Postanschrift: Postfach 130435 · 64243 Darmstadt / Vertretungsberechtigter Vorstand: Marcus Oehlrich / Datenschutzerklärung
Spendenkonto: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. Spendenkonto Nr. 17252500 · Volksbank Darmstadt-Südhessen eG · BLZ 508 900 00 · IBAN DE23 5089 0000 0017 2525 00 · BIC: GENODEF1VBD