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  #16  
Alt 23.02.2017, 19:31
Benutzerbild von Saerdna
Saerdna Saerdna ist offline
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Standard AW: OP Bauchspeicheldrüsenkopfes

Zitat:
Zitat von Anchilla Beitrag anzeigen
Durch die OP hatte ich später einen Narbenbruch. Der musste operiert werden.
Narbenbruch einer OP-Narbe. (?)

Das ist eine Sache, die scheinbar doch öfters auftritt. Wie lange nach der OP war denn der Narbenbruch?

Kann man da nicht z.B. schwere Vergiftungen davontragen, wenn irgendwas frei im Körper herumschwimmt, wie Nahrungsreste vielleicht usw.?

Gut, ich vermute mal, daß das bei den meisten Patienten doch eher nicht auftritt.

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  #17  
Alt 24.02.2017, 07:47
Anchilla Anchilla ist offline
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Standard AW: OP Bauchspeicheldrüsenkopfes

Bei mir war das so, dass die Narbe quasi ein "Loch" hatte. Da ist nichts frei rum geschwommen, aber der Darm hätte sich da rein schieben können und damit abgeklemmt werden können. Das wäre dann nicht gerade toll gewesen.
Kann sein dass das bei mir auch durch mein Übergewicht gefördert wurde.

Ich bin aber froh über den Narbenbruch, sonst wären die Metas gar nicht entdeckt worden.
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  #18  
Alt 04.11.2017, 12:15
Rosina Anna Rosina Anna ist offline
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Beiträge: 3
Standard AW: OP Bauchspeicheldrüsenkopfes

Hallo zusammen,

ich möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken die ihre Erfahrungen mit mir geteilt haben, ich habe die OP gemacht danach waren ca 2 Monate Krankenhaus aufenthalt angesagt und 3 Wochen Kur aber mitlerweile geht es mir recht gut wieder, die Zeit war sicherlich hart aber am Ende ist man am Leben und das ist was zählt !

Liebe Grüße
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  #19  
Alt 06.11.2017, 08:52
Anchilla Anchilla ist offline
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Beiträge: 259
Standard AW: OP Bauchspeicheldrüsenkopfes

Hallo Rosina,

ich freue mich, dass es Dir jetzt gut geht. Das lässt dann auch die harte Zeit nach der OP leichter vergessen.

Ich wünsche Dir weiterhin alles alles Gute

LG Anchilla
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  #20  
Alt 08.11.2017, 18:27
Benutzerbild von Elke55
Elke55 Elke55 ist offline
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Beiträge: 45
Standard AW: OP Bauchspeicheldrüsenkopfes

Habe schon lange hier nicht mehr reingeguckt. Mein Mann hatte Dez. 2001 die Whipple-Op. Bauchspeicheldrüsenkopf wurde entfernt, Magenboden, 12fingerdarm, Gallenblase, 42 Lymphknoten, Papille, der Dünndarm wurde an den Restmagen angenäht. Keine Metastasen. Erste Reha im April 2002, zweite Anfang 2003??.Keine Chemo, da zu schwach. 6 Wochen Krankenhaus. Seit 4/2002 insulinpflichtig, auch Einnahme von Kreon. Ca. 3/4 Jahr krankgeschrieben, dann wieder arbeiten gegangen bis zur Rente. Dann 2013 Darmkrebs, Op., ganz klein, Zufallsbefund. Keine Metastasen, jetzt nur noch wahrscheinlich letzte Nachsorge. Heute geht es ihm prima. Ja, bis auf die Zipperlein, die mit dem Alter kommen (70 Jahre). Er hat Glück gehabt, das wünsche ich hier jedem von ganzem Herzen. Auch wir haben deswegen hier in der Familie viel mitgemacht.
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  #21  
Alt 09.11.2017, 09:05
Anchilla Anchilla ist offline
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Beiträge: 259
Standard AW: OP Bauchspeicheldrüsenkopfes

Auch wenn ich Euch nicht kenne, freue ich mich sehr, dass es Deinem Mann gut geht. Dass es eine schwere Zeit war, davon bin ich überzeugt. Aber er lebt. Und wenn ich es richtig gelesen habe auch ganz gut, bis auf Zipperlein. Nun ja die hat man auch irgendwann, wenn man keinen Krebs hat....smile

Ich lselbst habe leider nicht so viel Glück. Bleibt mal eine Chemo weg, sind sofort Metastasen da. Mittlerweile habe ich schon so viele harte Chemo`s, dass mein Körper anfängt zu streiken. Hab dann mal 4 Wochen Pause gemacht. Körperlich wieder deutlich besser, aber auch wieder Metastasen da.

Und trotzdem: ich werde es schaffen

bin ich irgendwie meinen tollen Enkelkindern schuldig....lächel
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Stichworte
bsdk, operation, rückfall


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