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  #1  
Alt 15.01.2018, 23:22
Nicitzka Nicitzka ist offline
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Standard ich hier und Mama nicht mehr da

Hallo,

auf einmal soll ich also auch hier sein – eine Hinterbliebene. Wir haben doch erst noch Weihnachten zusammen verbracht und auch Silvester bin ich einfahc bei Papa und Dir geblieben. Du hast wie ein Murmeltier geschlafen. Hattest seit dem 30.12. ein Schmerzpflaster.
-------------
Und jetzt, jetzt bist Du nicht mehr da. Fast hinüber geschlafen. Zuletzt konntest Du nicht mal mehr deine Augen öffnen. Leberkoma. Undeutliche Worte.

Wir waren immer bei Dir. Gibt es einen schönen Tod?
Ich wüsste gerne, wie es für Dich war und wo Du jetzt genau bist.
Es war schlimm. Und auf der einen Seite wichtig, dass wir dabei sein konnten.

Wo steckst Du? Was siehst Du?

Ich vermisse Dich so sehr. Und Papa auch. Trotz der schwierigen Zeiten.
Ich (und auch Papa) sind nur am Funktionieren. Die Trauerfeier muss organisiert werden und es ist alles in allem sehr sehr viel.

In der Nacht deines Übergangs wurde Deine Enkeltochter auch noch richtig krank. Supergau. Aber was muss, das muss.

Ich brauche Kraft. Ich bin erschöpft.

N
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  #2  
Alt 15.01.2018, 23:41
Christin12 Christin12 ist offline
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Standard AW: ich hier und Mama nicht mehr da

Liebe Nicitzka,

ich möchte dir und deinem Papa
mein tiefes Mitgefühl übermitteln.

Es ist sehr schön, dass ihr gemeinsam
deine Mama begleiten konntet.

Ein stiller Gruß

Geändert von gitti2002 (16.01.2018 um 22:30 Uhr) Grund: Verschoben
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  #3  
Alt 16.01.2018, 12:33
Benutzerbild von Heimchen
Heimchen Heimchen ist offline
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Standard AW: ich hier und Mama nicht mehr da

Liebe Nicola,

eine stille Umarmung von mir zu dir.
Ich drücke dich mal ganz fest.
Auch ich frage mich oft wie es für Kay war, ich war leider nicht dabei....
Für uns ist es wichtig zu wissen, dass er nicht mehr leiden muss.

Liebe Grüße an dich und deinen Papa.

Eva
__________________
Kay

geb. 14.06.1977

Nierenzellkarzinom
OP am 17.03.2014
gest. 02.01. 2015


https://www.facebook.com/pages/Kay-K...68035399929024
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  #4  
Alt 16.01.2018, 12:59
Clea Clea ist offline
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Standard AW: ich hier und Mama nicht mehr da

Liebe Nicitzka,
ja ,wir müssen weitermachen. Die Welt dreht sich einfach weiter.
Anfangs fühlt sich das ekelhaft falsch an.
Aber wenn man sich dranhängt, sich einfach mitziehen lässt,
dann wird es irgendwann ein wenig leichter, etwas erträglicher.
Ich drück dich mal virtuell.
__________________
Meine Ma
17.9.1957-19.2.2017, 59 Jahre, Lungenkrebs mit Hirnmetastasen
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  #5  
Alt 18.01.2018, 11:43
Nicitzka Nicitzka ist offline
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Standard AW: ich hier und Mama nicht mehr da

Vielen Dank für eure Worte und natürlich allen, die ihr Beileid bekundet haben.

Vor einer Woche ist es passiert – hinübergegangen. Aus dem Leben geatmet.
Meine Gefühle sind wiedersprüchlich. Sie dürfen es auch sein.

Auf meinem Rücken ein Hinkelstein. So fühlt es sich an.
Ich habe Angst vor der Leere.

Was hast Du mir hinterlassen? Vielleicht (bestimmt!) finde ich noch etwas, was trägt, wenn ich grabe. Eine fette Randnotiz ist sicherlich leider, dass was Du mit Deiner Krankheit ausgedrückt hast - Hoffnungslosigkeit für mich.

Denn für mich als Tochter drückt es genau das aus. Und das tut weh, denn ich möchte diese Hoffnungslosigkeit nicht über meinem Leben stehen haben.

ein großes Fragezeichen, dass irgendwann nach viel Zeit vielleicht zu einem Punkt werden kann.

Das Kind in mir schreit: Mama komm zurück – ich vermisse Dich sehr!

N
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  #6  
Alt 18.01.2018, 12:39
Christin12 Christin12 ist offline
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Standard AW: ich hier und Mama nicht mehr da

Zitat:
Zitat von Nicitzka Beitrag anzeigen

Wo steckst Du? Was siehst Du?
Das ist es, was ich mich auch oft frage.
Wie geht es ihnen, den Verstorbenen?
Sind sie in unserer Nähe? Weinen sie?
Sehen sie, wie wir uns fühlen?

Ich möchte so viel wissen und werde es irgendwann erfahren.

Bis dahin klammere ich mich an den Gedanken, dass
mein Papa jetzt schmerzfrei und glücklich ist, dass meine
Worte ihn erreichen und meine Taten ihn erfreuen ... bis wir uns
wiedersehen.
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  #7  
Alt 19.01.2018, 18:41
Nicitzka Nicitzka ist offline
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Standard AW: ich hier und Mama nicht mehr da

... und ich schreibe noch wo anders etwas von Mut ...
10 Minuten später bin ich wieder tieftraurig und habe Sehnsucht nach meiner Mama. Weil sie viele gute Seiten hatte, die einfach verschüttet waren, die ich aber eben auch an ihr kenne/kannte!

Z.B. ärgere ich mich über Verwandte, die sich um sich selber drehen, statt mitzugehen.

Direkte Verwandte (angeheiratet, you know!) und die erzählen dir noch am gleichen Tag, als Du ihnen die Botschaft des letzten Atemzugs vermittelst, ganz unverblümt gleich im zweiten Satz von ihren Problemen. Ich bin sauer.

Das treibt mich grad umher und frage mich, wo seid ihr denn, ihr Lieben?
Ich bin enttäuscht und es tut mir richtig weh. Oder der Bruder, der einfach nur eine Karte schreibt, wo meiene Mutter immer alle Hebel in Bewegung gesetzt hat, bei seinen Kindern usw ...
es tut mir leid für meine Mama und ich muss schon wieder heulen.

Meine Freunde sind dafür da, und das obwohl fast alle noch nie einen Tod im engeren Kreis erlebt haben, bisher.

Was für ein Sch.....

Ich sehe meine Mama so deutlich vor mir und denke, was für ein sch....

Entschuldigt, das waren einfach gerade meine Gedanken. Die mussten raus.

In der Stadt gestern kamen mir die Tränen. Ich wollte Briefumschläge kaufen und war irgendwie plötzlich überfordert. Ich stellte mir vor, was meine Mama sagen würde und dass ich sie jetzt schrecklich vermisse!
Ich schätze, das wird noch lange so sein. Was macht ihr in solchen Situationen?

Geändert von gitti2002 (19.01.2018 um 20:05 Uhr)
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  #8  
Alt 19.01.2018, 21:24
Christin12 Christin12 ist offline
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Standard AW: ich hier und Mama nicht mehr da

Lange Zeit konnte ich gar nicht einkaufen. Ich konnte nicht in die Öffentlichkeit. Was ich brauchte, haben Freunde/ Verwandte besorgt.

Jetzt kommen mir in bestimmten Situationen auch oft die Tränen.
Das ist dann eben so. Die meisten Leute interessiert das nicht und ich
gehe dann woanders hin.

Stecke dir nur ganz kleine Ziele für jeden Tag. Oder gar keine.
Man will ja eigentlich nur, dass der Tag irgendwie vorbei geht.

Geändert von Christin12 (20.01.2018 um 00:01 Uhr)
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  #9  
Alt 19.01.2018, 23:40
Nicitzka Nicitzka ist offline
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Standard AW: ich hier und Mama nicht mehr da

Christin12: das ist schön, dass Du da Leute hattest. Mir fällt der Gang in den Supermarkt auch unheimlich schwer. Aber ich muss halt -
Verwandte habe ich wenige. Und die die hier in der Nähe sind, sind älter oder drehen sich um andere Dinge. Was muss, das muss. Ich Igel mich trotzdem ein. Es geht nicht anders. N
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  #10  
Alt 20.01.2018, 00:28
Wolle2 Wolle2 ist offline
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Standard AW: ich hier und Mama nicht mehr da

Liebe Nicitzka.

Es ist erst eine Woche her, das Deine Mama gehen musste. Da ist es doch völlig normal, das Dich die Trauer über den Verlust überwältigt.
Wenn ich an meine Lage damals zurückdenke, kann ich folgendes sagen. Meine Mama ist um 20:30 Uhr an einem Donnerstag gegangen. Ich hatte das Glück, das unser Geschäft Freitags geschlossen blieb.
Ich bin unter Tränen durch Straßen gelaufen, die mir von meiner Kindheit her vertraut waren. Hier kannte mich keiner und es hat auch niemand interessiert. Ab Montag musste ich wieder funktionieren. Ich fühlte mich die folgenden Wochen wie betäubt, musste aber trotzdem funktionieren. Arbeit, Haushaltsauflösung, Ämtergänge standen an und mussten bewältigt werden. Ich hatte nur eine Angehörige an meiner Seite, mit der ich mir die Aufgaben teilte.

Liebe Nicitzka, nimm Dir die Zeit, Deine Trauer und deinen Schmerz zu überwinden. Fremde Menschen werden kaum Deine Situation verstehen.
Lass Deine Tränen zu, sie sind eine natürliche Reaktion deines Körpers.

Liebe Grüße an Dich.
Wolle2.
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  #11  
Alt 22.01.2018, 11:28
Nicitzka Nicitzka ist offline
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Standard AW: ich hier und Mama nicht mehr da

Hallo Wolle,

ach, das hört sich auch heftig an. Danke für deine Worte.
Ja, Konstellationen sind unterschiedlich.
Ich habe Angst vor der Trauerfeier, die diese Woche stattfindet.
Dann ist alles um und ich bin leer. Wir müssen uns dann dem Leben stellen und den nächsten Herausforderungen, die nicht Ohne sind.

Ich schaue Videos von früher vor 5,6 Jahren an ... meine Tochter mit ihren Großeltern. Es bricht mir fast das Herz.

Mein Mann ist auf Geschäftsreise und ich muss noch Dinge für die Trauerfeier/Beisammensein danach, erledigen. Wir machen sehr viel selbst dafür.

Ich frage mich immer wieder, ob meine Mama mich mal besuchen kommt.
Gestern kam beim Briefeeinwerfen eine Katze auf mich zu. Ich war falsch gelaufen und da stand die Katze und hat mich eindringlich angeschaut und mich angemiaut. Sie wollte mich gar nicht gehen lassen. Schlich um meine Beine, hat sich streicheln lassen.

War ein wenig moppelig ...
Solche Sachen halt ... war das vielleicht ein Gruß meiner Mama ...

Träumen tu ich derzeit eigentlich fast nix.

Heute morgen hab eich mich gefragt, ob sie gerade himmlischen Kaffee trinkt. an einer schönen Kaffeetafel mit Verwandetn und Freunden. Fidel, gesudn und munter. Frei von Krankheit und Schmerz.

Was sind eure Gedanken.

N
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  #12  
Alt 29.01.2018, 23:39
Ceddy Ceddy ist offline
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Standard AW: ich hier und Mama nicht mehr da

Liebe Nicitzka,

ich habe auch oft solche Gedanken. Wie ähnlich hier doch unsere Herzen reagieren. Die selben Fragen wie Christin habe ich auch.

Was fühlen sie, wo sind sie, sehen sie uns zu in unserem ständigen Kampf ums Leben... überleben.

Die Antwort bekommen wir erst, wenn wir diesen Weg gehen....

Von meiner Mutter weis ich, dass sie ihre Mutter ein Leben lang vermisst hat. So wird es uns wohl auch gehen. Aber trotzdem hat meine Mutti weiter gelebt und auch wieder gelacht und Freude am Leben gehabt.
So wird es für uns dann wohl später auch wieder sein. Wir sind es ihnen schuldig, sie wären unglücklich, wenn wir nur um sie weinen, denn mit dem Leben ist leider auch der Tod verbunden, wie schwarz und weiß....

Ich umarme alle, die das gleicht durchleben wie ich, wie wir.

Ceddy
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  #13  
Alt 30.01.2018, 08:58
Nicitzka Nicitzka ist offline
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Standard AW: ich hier und Mama nicht mehr da

Hallo Ceddy und alle anderen,

die Trauerfeier liegt nun in der Vergangenheit. Sie war sehr sehr schön mit vielen lieben Menschen. Die Halle war voll. Viele mussten stehen.
Meine Mama hatte (früher) sehr viele Freunde.

Die Rede war toll. Es war alles stimmig. Modern, anders als andere es machen würden. Meine Mama war kreativ und anders ...

Viele sind auf uns zugekommen und haben gesagt, so eine schöne Rede und so eine tolle, individuelle Feier haben sie noch nie erlebt. Selbst der Friedhofsvorsteher war begeistert.

Auch das Beisammensein danach war schön. Leider konnte ich mit vielen Menschen gar nicht sprechen.

Viele meiner Freundinnen waren da. Sie haben bedient und geholfen. Alles schön gemacht mit mir zusammen.
Ich weiss gar nicht mehr, wie wir das alles geschafft haben.

Die Bestatterinnen habe ich zum Schluss umarmt.

Nun ists vorbei. Dankeskarten werden den Schluss kennzeichnen.
Den Grabstein machen wir selber. Da sind wir gerade dabei.
Die Beisetzung der Aschekapsel erfolgt im kleinen Kreis.

Dann geht der weitaus schwierigere Teil des Lebens los. Das Leben danach. Veränderungen.

Mein Papa will aufräumen/ausräumen. Kleider ausmisten, Deko, Services ...
Ich muss mich dem stellen. Viele Sachen verbinde ich mit Momenten.

Viele werden sagen, es ist doch erst so kurz. Ja, das stimmt, doch mein Papa wird umziehen. Vom Haus in eine Wohnung. Das Haus ist zu groß. Und wer schon immer in einem Haus gelebt hat, der hat viele Sachen.
Und das alles zu sortieren ...
Ach, ein Jammer. Ich will doch nicht bestimmen über die Dinge ...

Die Ksometiksachen hab eich schon ausgeräumt. Vieles verschenkt. Vieles verpackt und gelagert ...

Was habt ihr mit den Kleidungsstücken gemacht? Meine Mama hat sehr viel Wer auf gute Kleidung gelegt (teuer). Was mach eich damit?
Anziehen möchte ich davon eigentlich selber nichts. Es ist zu sehr meine Mama.

LG N
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  #14  
Alt 30.01.2018, 17:57
Clea Clea ist offline
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Standard AW: ich hier und Mama nicht mehr da

Liebe Nicitzka,
gib nicht alles weg, wäre mein erster Rat.
Mein Papa hat direkt nach Ma´s Tod wie wild alles ausgeräumt, weggeworfen und verschenkt.
Ich konnte mir auch nicht vorstellen, etwas conihr zu tragen, viel zu viele Erinnerungen hängen dran.
Ich habe eigentlich nur einen Daunenmantel behalten, weil ich so etwas warmes gar nicht hatte.
Heute, wenn ich ihn anziehe, habe ich ein richtig wohliges Gefühl, als würde sie selbst mich wärmen.
Wir haben viele, gerade teure Jacken etc in die Kleinanzeigender eBucht gestellt. Mein Papa hat das Geld gesammelt, das zusammenkam. Vor ein paar Wochen haben wir jeder einen Umschlag mit 100€ bekommen, der Erlös durch drei geteilt.
Ich glaube, das hätte ihr auch gefallen.
Vieles hat er aber auch zu einem Caritas Fairkaufhaus gebracht. Die sortieren dann selbst nach Güte und entscheiden, was in den Wiederverkauf kommt,was in die Entwicklungsländer und was in den Schredder geht.

Wenn ich dir noch auf deinen letzten Beitrag antworten darf, ich sehe meine Ma oft, wenn der Himmel aufreißt und die Sonnenstrahen quasi sichtbar werden. Sie mochte schlechtes Wetter nie und immer, wenn die Sonne für ein paar Minuten durchkam, freute sie sich.
Letztes Jahr um diese Zeit, als sie vom Bett aus kaum etwas sah als den Himmel, war dieser übrigens fast die gesamten acht Wochen fast ausschließlich wunderschön blau. Und das war in der neunten Etage wirklich toll anzusehen. Ich glaube heute, auch das hatte irgendwie seinen Sinn.
__________________
Meine Ma
17.9.1957-19.2.2017, 59 Jahre, Lungenkrebs mit Hirnmetastasen
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  #15  
Alt 30.01.2018, 23:03
Christin12 Christin12 ist offline
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Beiträge: 105
Standard AW: ich hier und Mama nicht mehr da

Liebe Nicitzka,

ich verkaufe meine gut erhaltene Kleidung bei momox.
Du musst da nichts fotografieren. Einfach nur eingeben was du verkaufen möchtest und du siehst gleich den Preis, den du bekommen würdest.
Man bekommt nicht viel (abhängig von Marke und Bedarf) und die Sachen werden von momox weiterverkauft.

Ch.
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