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  #61  
Alt 15.07.2008, 23:03
Christianchen Christianchen ist offline
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Standard AW: Port raus

Warte ab, du gewöhnst dich daran. Die ersten Tage hatte ich ein Fremdkörpergefühl, direkt Schmerzen waren das aber nicht. Das Gefühl hat immer mehr nachgelassen, bis ich ihn gar nicht mehr spürte. Ich glaube, eine Woche hat das gedauert. Hab das Teil abgöttisch geliebt, weil bei mir niemand eine Vene findet. Leider mußte ich ihn unfreiwillig wieder hergeben, weil er eiterte. Ich hätte ihn gern behalten.
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  #62  
Alt 18.07.2008, 18:53
BMW-Gustl
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Standard AW: Port raus

Zitat:
Zitat von Christianchen Beitrag anzeigen
Warte ab, du gewöhnst dich daran. Die ersten Tage hatte ich ein Fremdkörpergefühl, direkt Schmerzen waren das aber nicht.
hatte mehrere wochen schmerzen, jedoch auch nur, weil die installation nicht wie geplant ablief (ist eher selten).

mittlerweile spüre ich den port fast nicht mehr, also null problemo!
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  #63  
Alt 18.07.2008, 23:56
Benutzerbild von Kerstin22
Kerstin22 Kerstin22 ist offline
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Standard AW: Port raus

Ich habe meinen Port seit April 06. Ich merke ihn gar nicht und stören tut er mich auch nicht. Meine Spaghetti-Hemden sind im Keller bis zur OP. Ich brauchte ihn noch vor wenigen Wochen. Mein Port wird nie zwischenduch gespült und funktioniert trotzdem. Ich werde ihn vielleicht sicherhaltshalber noch 2 Jahre drinlassen und dann Entfernen lassen. Damit meine Spaghetti-Hemden wieder zum Einsatz kommen können. Bei der ersten Chemo hatte ich auch eine Braunüle. Ihr schreibt hier, dass bei der Braunüle auf Wasser umgestellt werden muss beim Toilettengang. Verstehe ich nicht.
Liebe Grüße
Kerstin
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Morbus Hodgkin, II B mit Riskofaktor, ED 4/06, 8x BEACOPP eskaliert,Bestrahlung, 1. Rezidiv 03/07, 2x Chemo mit DHAP, 20.06.07 SZT; Bestrahlung;Reha, 2. Rezidiv, 18.04.08 allogene SZT, 03.06.08 komplette Remission
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  #64  
Alt 19.07.2008, 02:02
wisteria wisteria ist offline
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Standard AW: Port raus

Hallo Ihr Lieben,

diese ganze Portgeschichte hat für mich mit "indirekt"zu den unangehmsten Nebenwirkungen und Beeinträchtigungen gehört.

Das Einsetzten war eine Tortur, der Zweck vielleicht eher gering, weil man ihn bei 1. Chemo nicht benutzen konnte. Aber das "Rausholen " war echt kein Problem, obwohl ich totale Angst davor hatte.

Viele merken ihn nicht, ich habe ihn immer gemerkt, und jetzt erinnert mich die Narbe viel zu oft an die chemo.

Liebe Grüße

Petra
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  #65  
Alt 01.08.2008, 21:06
Meridel45 Meridel45 ist offline
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Standard AW: Port raus

Hallo,

ich hatte meinen Port ein Jahr. Im Januar 07 wurde er entfernt.

Ich gehöre zu denen, die sich vor solchen Eingriffen total verrückt machen. Das Einsetzen war nicht gut, das rausnehmen ok. Noch heute spüre ich die Stelle wo er mal saß. Vielleicht eine Art Wetterfühligkeit.

Ich hatte lange überlegt, drin lassen oder nicht, es könnte ja noch was kommen. Heute bin ich froh ich habe ihn nicht mehr. Zu sehr würde es mich an alles erinnern, das was mich sowieso erinnert und täglich begleitet, reicht ja schon.

Sollte wieder etwas passieren, werde ich mir auf jeden Fall wieder einen Port setzen lassen, auch wennich große Angst davor habe.

Stefanie
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  #66  
Alt 02.11.2008, 18:57
Benutzerbild von Simon_der_Zauberer
Simon_der_Zauberer Simon_der_Zauberer ist offline
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Standard AW: Port raus

Zitat:
Zitat von Heike 1963 Beitrag anzeigen
Hallo Steffie,

mach Dir keinen großen Kopf um die Portentnahme. Zahnziehen ist schlimmer! Du wirst sehen, der Eingriff dauert höchstens eine Viertelstunde, dann bleibst Du noch ein paar Stunden zur Beobachtung im KH und kannst dann wieder nach Hause. Danach hast Du kaum Probleme, außer dem Wundschmerz, aber das ist auszuhalten.

Bei mir war es ein Klack. Ich hatte auch Vollnarkose, bin doch auch ein Schisser.

Den Zeitpunkt der Portentfernung hast Du ja gut gewählt. Dann kannst Du mit Volldampf das Neue Jahr ohne Krebs beginnen!

Viele Grüße
Heike
Das macht mir Mut. Dachte das ist schlimmer. Klar, Empfindungssache.
Hab meinen seit 2005 drin und 2006 Chemo beendet.

Ne Weile soll ich noch damit warten, sagen meine Ärzte.
Auf das die Weile schnell vergeht!

Liebe Grüße
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  #67  
Alt 03.11.2008, 17:32
schnurpsel schnurpsel ist offline
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Standard AW: Port raus

hallo

ich hab da mal eine frage...
mir wurde vor knapp zwei Monaten ein Port implantiert (unter örtlicher betäubung) das war auch gar kein problem.
Die OP-Schwester hat mir einen "Merkzettel" mitgegeben, zur Pflege (Spülen) des Portes. Mir wurde gesagt das der Port nach JEDER Benutzung gespült werden muss (mit NaCl und Heparin).
Der Port liegt bei mir ausschließlich wegen Blutentnahmen und (Nachsorge-)Untersuchungen wo Kontrastmittel gegeben werden muss...
Und wenn der Port NICHT benutzt wird soll er aller 4 Wochen gespült und heparinisiert werden. Dies lies ich jetzt zweimal bei meinem Hausarzt durchführen.
Heute sagte mein Hausarzt das er von einer Onkologin gehört hätte, das man den Port gar nicht mehr so oft spülen muss, es ein bis zweimal im jahr !!! ausreichen würde.
Ich bin nun doch sehr irritiert und würde gerne mal wissen wie das bei euch so gehandhabt wird.
ich würde mich sehr über antworten freuen.
ich wünsch euch alles gute!
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  #68  
Alt 03.11.2008, 17:50
mischmisch mischmisch ist offline
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Standard AW: Port raus

Hallo Schnurpsele,

da hast du Glück dass dein Hausarzt deinen Port spült, das tut (kann) nämlich nicht jeder.
Ich fahre zum Spülen in die Klinik (Chemoambulanz), ca. alle 3-4 Monate.
Das Thema (längerer Zeitraum zwischen den Spülungen hab ich mal angesprochen, bekam aber nur eine ausweichende Antwort.
Nach meinen "Selbstrecherchen" mach ichs jetzt so, dass ich nur noch alle 5 - 6 Monate gehen werde.

Das ist jetzt natürlich keine Empfehlung, habe aber irgendwo gelesen dass selbst Porthersteller seltene oder keine Spülung befürworten, wobei es aber natürlich verschiedene Ports gibt.
Hab meinen Port jetzt übrigens genau 3 Jahre.

Lieber Gruss
Rosita
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  #69  
Alt 03.11.2008, 17:57
Benutzerbild von petra9
petra9 petra9 ist offline
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Standard AW: Port raus

Hallo, ich habe meinen Port jetzt auch drei Jahre. Habe ihn auch unter örtlicher Betäubung bekommen. War ganz schön schlimm. Deshalb habe ich ihn auch noch nicht rausnehmen lassen. Er stört mich auch nicht. Ich muß alle halbe Jahre zur Nachsorge, er soll vierteljährlich gespült werden. Dann macht das auch meine Hausärztin und halbjährlich die onkologische Ärztin. Ich wünsche Euch alles Gute. Viele Grüße von Petra
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  #70  
Alt 04.11.2008, 09:05
Ilse Racek Ilse Racek ist offline
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Rotes Gesicht AW: Port raus



ich finde, es ist genau wie MISCHMISCH schreibt :

"10 Frauen - 10 Ansichten"

Gar nicht vergleichbar ist : "örtlich betäubt gegenüber Vollnarkose"

HEIKE schreibt : "bei mir war es ein Klacks - ich hatte Vollnarkose" ...... na ja..........

Mir sagte man u.a. : " Klasse, dass wir Ihnen das zutrauen können........." Damit war gemeint, dass positiv bewertet wurde, eine Vollnarkose VERMEIDEN zu können

Im Nachhinein finde ich es gut, dass ich In- und Explantation bei vollem Bewusstsein und ohne zu meckern ertragen habe aber während des jeweiligen Vorgangs fand ich's schon manchmal nicht so besonders lustig, wenn sich Ärzte und Helfer so besonders robust untereinander unterhalten haben.....

Trotzdem - Fazit: es war OK


LG
__________________
Ilse
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  #71  
Alt 04.11.2008, 13:15
Benutzerbild von Kerstin22
Kerstin22 Kerstin22 ist offline
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Standard AW: Port raus

Mein Port wird nicht gespült, wenn er nicht benutzt wurde. Mir wurde geraten ihn nicht zur Blutabnahme zu nutzen, wenn ich keine Infusionen bekomme. Er hat bei jedem Rezidiv immer noch funktioniert.
__________________
Morbus Hodgkin, II B mit Riskofaktor, ED 4/06, 8x BEACOPP eskaliert,Bestrahlung, 1. Rezidiv 03/07, 2x Chemo mit DHAP, 20.06.07 SZT; Bestrahlung;Reha, 2. Rezidiv, 18.04.08 allogene SZT, 03.06.08 komplette Remission
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  #72  
Alt 04.11.2008, 18:11
schnurpsel schnurpsel ist offline
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Registriert seit: 18.02.2007
Beiträge: 9
Standard AW: Port raus

Danke für eure Antworten! Nun bin ich schon etwas beruhigter denn mir war es völlig "fremd" (bzw. neu) in sooo großen abtänden zum spülen zugehen. bei mir werden blutentnahmen über den port gemacht, ich hoffe das er lange durchhält und nicht "zu" geht...
wie gesagt die implantation unter lokalanästhesie hat nicht weh getan und auch sonst stört mich der port nicht (ist auch ein sehr kleiner)
nun hab ich gleich nochmal eine frage wird bei euch mit heparin verblombt?? denn mein hausarzt sagte, das man (neuerdings) auch auf das heparin verzichten könne und es ausreichen würde wenn man nur mit NaCl spülen würde?!?!?!?
ich würde mich wieder sehr über eure antworten freuen.
also bis bald, viele grüße
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  #73  
Alt 04.11.2008, 18:20
mischmisch mischmisch ist offline
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Beiträge: 1.161
Standard AW: Port raus

Hallo Schnurpsele,

das würde mich auch sehr interessieren.
Habs bei der letzten Spülung vergessen anzusprechen, meine nächste wäre Mitte Nov., die schieb ich aber auf Januar, bis dahin wäre ich auch dankbar darüber zu hören.
Gelesen hab ich auch davon, nur wo?

Grüsse Rosita


Hab grad mal kurz bei Google geschaut, da gibts sehr viel darüber, mag das aber nicht alles lesen und.....
was kann man glauben?

LG

Geändert von mischmisch (04.11.2008 um 18:24 Uhr) Grund: Nachtrag
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  #74  
Alt 05.11.2008, 11:59
Benutzerbild von Mary-Lou
Mary-Lou Mary-Lou ist offline
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Standard AW: Port raus

Hallo Schnurpsel,
ich habe meinen Port jetzt zwischenzeitlich über zwei Jahre und er wird zwischen den Zometa-Gaben immer regelmäßig spätestens nach sieben Wochen gespült und auch mit Heparin verblombt. Hatte das in der Frauenklinik in Tübingen auch schon mal angesprochen, die Intervalle zu verlängern, da die Zometa-Gaben vierteljährlich sind, aber davon wollten die Ärzte nichts wissen. Sie meinten u.a., das Thrombose-Risiko wäre sonst zu hoch. Also tanze ich regelmäßig dort an und lasse meinen Port "pflegen".
Blut wird bei mir aus dem Port nur dann genommen (obwohl er sehr gut nach beiden Seiten funktioniert), wenn er in Tübingen sowieso angestochen wird zu Infusionen. Also eher selten, da der Hausarzt die regelmäßigen Blutentnahmen macht und dieser den Port grundsätzlich nicht benützt. Ist auch gut so, schließlich lasse ich nicht jeden da ran.

Ilse hat da völlig recht, 10 Ärzte und Krankenhäuser - und 10 Meinungen. Jede Klinik hat da wohl ihre eigene Vorgehensweise und Ansichten und ich verlasse mich jetzt halt einfach mal auf den Rat und die Erfahrung meiner Klinik, da es vielleicht ja auch vom Portsystem abhängt wie er gepflegt werden muss. Letztendlich hatte ich die ganze Zeit noch nie Probleme mit meinem Port und spüre ihn eigentlich auch nicht mehr. Trotzdem freue ich mich, wenn ich das Ding dann hoffentlich im Januar los bin.

Grüßle aus dem Ländle

__________________

****************
„Die hellen Tage behalte ich, die dunklen gebe ich dem Schicksal zurück“
Zsuzsa Bánk
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  #75  
Alt 05.11.2008, 19:28
Lizzy54 Lizzy54 ist offline
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Beiträge: 332
Standard AW: Port raus

MISCHMISCH schreibt :

"10 Frauen - 10 Ansichten"

so ist es!


die Implantation unter lokaler Betäubung hat bei mir exakt 20 Minuten gedauert. Das Ärzteteam hat mich immer informiert, was Sie da gerade tun und auch mal gescherzt. Alles lief sehr entspannt und ohne Schmerzen ab.
Daher fürchte ich mich auch nicht vor der Entnahme des Ports.

Dennoch habe ich für mich bereits entschieden, daß er nach der Chemo erstmal noch eine ganze Weile drin bleiben soll. Gespült würde er dann alle 3 Monate werden.

Mein Grund dafür? Ich glaube jetzt mal ganz einfach, daß das so ist wie mit Versicherungen und vorsichtshalber mitgenommener Regenschirme: hat man sie, braucht man in den allermeisten Fällen nix davon - hat man's aber nicht, bräuchte man es so manches Mal leider doch
Darum bleibt mein Port drinnen - mit der berechtigten Hoffnung, daß ich ihn dann nimmer brauchen werde


Liebe Grüße
Lizzy

Geändert von Lizzy54 (05.11.2008 um 19:32 Uhr) Grund: Textkorrektur
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