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  #1  
Alt 27.01.2016, 19:21
Renee1 Renee1 ist offline
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Daumen hoch Und doch gewonnen!

Ich bin seit August letzten Jahres eine stille Leserin. Bei meiner Schwester wurde im August Speiseröhrenkrebs festgestellt. Meine Schwester hatte schon lange vorher große Probleme beim Schlucken. Aber sie wollte nicht zum Arzt, weil sie schon immer mit Säure Probleme hatte. Als dann nicht mal mehr Flüssigkeit runter gingen und die Schmerzen ins unerträgliche ging, suchte sie ihren Hausarzt auf. Der machte einen "Ulltraschall", konnte aber nichts auffälliges sehen. Riet ihr aber eine Magenspiegelung machen zu lassen. Sie bekam einen Termin sieben Wochen später. Eine Woche vor diesem Termin ging es ihr so schlecht, dass der Hausarzt sie ins Krankenhaus einwies. Dort wurde relativ schnell Speiseröhrenkrebs mit auffälligen Lymphen festgestellt. Sie bekam einen Stent gesetzt, damit die Speiseröhre nicht ganz zu ging. Ein Port und eine Dünndarmsonde wurden auch gesetzt. Es dauerte dann als noch vier Wochen, bis sie mit Bestrahlung und CHemo begannen. Ich kann euch leider nicht das Staging und um welchen Tumor es sich handelt sagen, weil meine Schwester das alles nicht wissen wollte. Das kommt daher, weil unsere andere Schwester an Lungenkrebs verstorben war. Die Bestrahlung bekam sie eine Woche lang, dann stationär Chemo mit Bestrahlung, dann vier Wochen nur Bestrahlung, dann wieder eine Woche Chemo mit Bestrahlung. Die haben sie dann abgebrochen, weil beim CT festgestellt wurde, dass der Tumor wesentlich kleiner geworden war. Jetzt mußte sie sieben Wochen auf die OP warten, weil die Bestrahlung nacharbeitet. Sie wurde Anfang Januar operiert. Die OP dauerte sieben Stunden lang und war auf der ganzen Linie erfolgreich. Meine Schwester ist geheilt. Aber wir haben den Verdacht, dass sie jetzt Tablettenabhängig ist . Essen kann sie noch nicht richtig. Es schmeckt alles nach Chemie, auch die Getränke.
Ich wollte euch das schreiben, weil alles so aussichtslos war und doch ein gutes Ende genommen hat!
Lg Renee
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Renee
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  #2  
Alt 28.01.2016, 01:57
Benutzerbild von HeikesFreundin
HeikesFreundin HeikesFreundin ist offline
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Standard AW: Und doch gewonnen!

Hallo Renee!

Ich freue mich sehr, etwas so positives zu lesen, bevor ich
schlafen gehe und natürlich freue ich mich superdoll
für euch!!!!

Schön, dass Du anderen hier Mut machst!

Von Herzen wünsche ich Deiner Schwester, dass es
weiterhin gut vorangeht, sie schon bald wieder
gut essen und den hoffentlich bald beginnenden Frühling
schon wieder richtig genießen kann!

Alles Liebe,
Angie
__________________
... meine Freundin Heike ist am 24. Mai 2010 mit 48 J ganz friedlich für immer eingeschlafen ...

... meine liebe Freundin Lilli44 - auch Du hast für immer Deinen Platz in meinem Herzen ...


... I`ll see you when the sun sets!!!
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  #3  
Alt 28.01.2016, 07:43
Benutzerbild von Tinele
Tinele Tinele ist offline
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Standard AW: Und doch gewonnen!

Ähm , es ist schön wenn jetzt erstmal alles geschafft ist . Deine Schwester darf sich nun als krebsfrei bezeichnen .

Geheilt gilt man nach Abschluss von 5 krebsfreien Jahren ......
__________________
Mein Mohle - Diagnose von SBK Krebs am 2.6.2014

Chemo , Bestrahlungen und große OP am 3.12.14

Seitdem is Ruhe !

Nächste Kontrolle März 2018

Du weißt erst wie stark du bist , bis stark sein die einzige Option ist , die dir noch bleibt !
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  #4  
Alt 28.01.2016, 13:12
zarah zarah ist offline
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Standard AW: Und doch gewonnen!

Hallo Renee!

Erstmal Glückwunsch zur erfolgreichen OP!

Vielleicht können Dir / euch noch ein paar Infos nützlich sein:

Die Sache mit der veränderten Geschmackswahrnehmung nach kombinierter Bestrahlung/Chemo ist vorübergehend. Wobei es wohl unterschiedlich lange dauern kann, bis sich der Geschmackssinn normalisiert. Aber es besteht eine sehr gute Chance, dass schon nach wenigen Wochen leckere Sachen auch wieder lecker schmecken.

Staging-Angaben, wie man sie z.B. von Brustkrebs kennt (also die TNM-Angaben), werden bei Krebs im Kopf-Hals-Bereich seitens der Ärzte oft nicht verwendet. Die Krebsart wurde garantiert bestimmt, und das kann eine wichtige Information sein, wenn man mehr über die Prognose bzw. über evt. erforderliche Kontroll- und Nachsorgetermine wissen möchte. Es ist aber natürlich das gute Recht deiner Schwester, das eben gerade nicht wissen zu wollen.

Habt ihr beide ein gutes Verhältnis zueinander? Wenn ja, dann könntet ihr vielleicht darüber nachdenken, ob sie Dir eine Vollmacht gibt, von den Ärzten weitere Informationen zu erfragen. Das kann allerdings eine große Verantwortung sein: Wenn man auf diesem Weg als Angehöriger gute Nachrichten erfährt, dann ist alles ganz einfach. Die gibt man natürlich (und gerne) recht bald an den Betroffenen weiter. Aber wenn man evt. mal was Besorgniserregendes oder Unklares erfährt, was macht man dann? "Einfach" komplett verschweigen geht eigentlich nicht, das hält man als Angehöriger nicht durch, und es würde auch das Verhältnis zueinander belasten. Letzlich läuft so ein Arrangement meiner Erfahrung nach darauf hinaus, dass man wesentliche Infos (auch negative) doch weitergibt. Aber man hat, wenn man das als Angehöriger nervlich durchhält, die Möglichkeit, Informationen vorzusortieren und sie erst dann weiterzugeben, wenn es dafür einen halbwegs günstigen Zeitpunkt gibt. Idealerweise natürlich erst dann, wenn der Betroffene selbst danach fragt.

Wie kommst du ansonsten darauf, dass deine Schwester nun tablettenabhängig wäre? Wenn sie nach so einer Behandlung/Belastung einige Zeit lang Schmerzmittel und evt. auch Beruhigungsmittel oder Antidepressiva nimmt, dann würde ich das als völlig normal und sinnvoll ansehen. Gewöhnlich kann man sich aber auch darauf verlassen, dass die Ärzte Medikamente, die abhängig machen könnten, ziemlich gut im Blick haben.

Alles Gute euch beiden!
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  #5  
Alt 28.01.2016, 16:44
Renee1 Renee1 ist offline
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Standard AW: Und doch gewonnen!

Hallo Zarah, vielleicht sehe ich das mit den vielen Schmerzmittel zu schlimm. Aber, seit sie zu Hause ist, nimmt sie fast doppelt so starke Schmerzmittel. Sie klagt hauptsächlich nachts über sehr, sehr starke Schmerzen und dass sie deswegen nicht schlafen kann.Sie nimmt auch Schlaftabletten, die aber nichts nützen wegen der Schmerzen. Sie hatte gestern einen Ulltraschall machen lassen. Es wäre alles ok sagt sie. Ist es normal, dass nach der OP die Schmerzen fast schlimmer sind als vorher?
Lg Renee
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Renee
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  #6  
Alt 28.01.2016, 22:48
zarah zarah ist offline
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Standard AW: Und doch gewonnen!

Hallo Renee,

ob die Schmerzen nach der Speiseröhren-OP deiner Schwester normal sind kann ich dir nicht sagen. Das müßtet ihr eher die behandelnden Ärzte fragen. Vielleicht äußert ja hier noch auch ein anderer Betroffener dazu?

Zu Schmerzmitteln ganz allgemein: Früher, bis so ca. vor 20 Jahren, hieß es immer, man solle Schmerzmittel nur nehmen, wenn es gar nicht mehr ohne geht. Schmerzmittel wären ja ach so schädlich und gefährlich. Das steckt noch in vielen Köpfen drin. Vielleicht ja auch in deinem eigenen.

Inzwischen weiß man, dass es das sogenannte "Schmerzgedächtnis" gibt. Schmerzgedächtnis bedeutet: Wenn man über längere Zeit Schmerzen erträgt, ohne etwas dagegen einzunehmen, dann kann sich der Schmerz verselbstständigen. Dann tut es einem sogar dann weh, wenn die Ursache für den Schmerz schon längst verschwunden ist. Dieser erinnerte Schmerz kann genauso stark und genauso quälend sein, wie der reale Schmerz. Und er kann sehr lange anhalten, im ungünstigsten Fall sogar chronisch werden.

Deshalb geht man mit Schmerzmitteln heutzutage völlig anders um. Man gibt Schmerzmittel eher früh und eher viel. Im Idealfall so viel, dass man gar keine Schmerzen hat, oder nur noch so ein bisserl das Gefühl "na ja, da ist was, aber das ist gut auszuhalten". Und dosiert sie dann später herunter. Denn so bildet sich gar nicht erst eine Schmerzerinnerung.

Wenn deine Schwester nachts vor Schmerzen nicht schlafen kann (guter Schlaf ist ganz wichtig für die Erholung und die Wundheilung!), dann bekommt sie keinesfalls zuviel Schmerzmittel. Sondern viel zu wenig. Und / oder das falsche Mittel (was bei einem Patienten gut wirkt, das kann beim anderen nur sehr schwach wirken - da sollte man zusammen mit den Ärzten durchaus ein bißchen herumprobieren, bis man das optimale Medikament und die richtige Dosierung gefunden hat).

Geh' im übrigen mal ruhig davon aus, dass deine Schwester im Krankenhaus mehr bzw. stärkere Schmerzmittel bekommen hat als jetzt. Da bekommt man es nur nicht so unbedingt mit, weil das teilweise über Infusionen passiert.

Alles Gute, zarah
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  #7  
Alt 29.01.2016, 00:19
Susi705 Susi705 ist offline
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Hallo Renee,

ich kann nur von meinem Vater sprechen, er wurde nach Chemo und Bestrahlung Ende November 2015 operiert, Speiseröhre raus und Magenhochzug.
Er hatte nie Schmerzen. Im KH wurde er ordentlich intravenös zugedröhnt, zuhause musste er nichtmal Schmerzmittel nehmen.
Das würde ich auf jeden Fall nochmal von den operierenden Ärzten abklären lassen.

Das mit dem Geschmack kann oft eine Zeit dauern. Alles Gute für euch!
__________________
Mein Papa - Speiseröhrenkrebs 07/2015 - 11/2015 -> aktuell krebsfrei :-)
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  #8  
Alt 29.01.2016, 09:29
monika100 monika100 ist offline
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Standard AW: Und doch gewonnen!

Hallo,

auch mein Mann hatte zu Hause noch länger starke Schmerzen im gesamten Narbenbereich. Er konnte auch kaum liegen, hatte aber auch beim Bewegen Schmerzen.
Die Schmerzmittel waren - im Gegensatz zur Klinik - einfach viel zu niedrig dosiert und ich musste dem Hausarzt mehr als einmal auf die Füße treten, bis er endlich was wirksames verschrieben hat.

Darf ich fragen, was deine Schwester einnimmt?
Vielleicht ist es ja auch ein Mittel, dass gar nicht so richtig geeignet ist nach so einer OP.

Alles Gute,

Monika
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  #9  
Alt 29.01.2016, 19:09
Reigenlilie Reigenlilie ist offline
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Standard AW: Und doch gewonnen!

Ich freue mich, dass alles gut ausgegangen ist.
Weiterhin viel Erfolg.
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  #10  
Alt 31.01.2016, 15:55
Renee1 Renee1 ist offline
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Standard AW: Und doch gewonnen!

Vielen lieben Dank für eure Antworten! Leider sagt sie mir nicht, welche Schmerzmittel sie einnimmt.Das eine Schmerzmittel wäre sehr stark und sie muß es einnehmen wie ein Nasenspray. Dann hat sie ein Schmerzpflaster, welches die Stärke 150 hat und dann noch diverse flüssige Mitteln. Ich habe sie inständig gebeten, ihren Arzt zu fragen, ob es nicht zu viele und verschiedene Schmerzmittel sind. Sie will morgen fragen. Nachts kann sie als noch nicht durchschlafen. Sie sagt, mal eine Stunde, dann lange wach, dann wieder mal eine,höchstens zwei Stunden Schlaf. Mit dem Essen ist es auch übel. Sie kann ja über die Dünndarm-Sonde flüssige Nahrung zusätzlich nehmen. Aber die hatte sie von Anfang an nicht vertragen und eine andere Sorte bekam sie nicht. Sie bekommt Durchfall, Erbrechen und Schwindel davon. Jetzt nimmt sie stark ab. Ich bin im Moment richtig verzweifelt. Vielleicht muß aber ich viel mehr Geduld haben.
Lg Renee
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Renee
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  #11  
Alt 02.02.2016, 13:12
Suewal Suewal ist offline
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Standard AW: Und doch gewonnen!

Hallo Renee,

du hast dir die Antwort schon selber gegeben: Geduld, Geduld, Geduld ist das, was du als Angehörige und deine Schwester als Betroffene braucht.

Jeder Verlauf ist anders, aber wenn du die Geschichten ein wenig verfolgst, wirst du feststellen, dass die meisten Betroffenen nach der OP sehr lange gebarucht haben, um halbwegs lebenswert zu leben - Schmerzen, Erbrechen, Durchfälle, Kreislaufprobleme sind bis zu einem gewissen Grad "normal" und es ist verständlich, dass man vorübergehend was dagegen tun muss und möchte, um ein wenig Lebensqualität wiederzugewinnen.

Ich kann nur von meinen Erfahrungen berichten, und ich habe nach der OP mehr als 8 Wochen gebraucht, um halbwegs die Nahrung bei mir zu behalten. bis zu 10x Erbrechen am Tag und besonders in der Nacht war an der Tagesordnung. Viele Lebensmittel habe ich monate- und jahrelang nicht vertragen und alles in allem - auch nach 4 Jahren ist einfach nichts mehr, wie es einmal war. Aber es kann "gut" werden.



Ich wünsche euch weiterhin alles Gute
Sylvia
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  #12  
Alt 22.03.2016, 01:28
Benutzerbild von Gärtner
Gärtner Gärtner ist offline
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Beiträge: 493
Standard AW: Und doch gewonnen!

Also, ich hatte nach der OP noch ziemlich lange Schmerzen, konnte nicht richtig sitzen, überhaupt keine Lage länger aushalten. Ich war manchmal verzweifelt. Es hat sich aber alles nach Monaten gegeben. Ein Schmerzpflaster habe ich aber heute noch(nach 10 Jahren), weil eine Neuralgie zurückgeblieben ist. Jahrelang habe ich auch noch Tabletten eingenommen. Alles ist möglich. Manche gehen nach der OP bald wieder arbeiten. Ich kann das nicht mehr.
Aber ich lebe noch und genieße das Leben auch noch.
__________________
Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben: entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder. Ich glaube an Letzteres. (Einstein)
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