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  #61  
Alt 01.02.2014, 04:51
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RudiHH RudiHH ist offline
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Standard AW: Bauchspeicheldrüsenkrebs oder das Tagebuch des langsamen, aber sicheren Abschieds

Hallo Aedan
Danke für deine Zeilen.
Zitat:
Ich glaube, dass der krebs deshalb so schwer für uns zu begreifen ist, weil wir zumindest bei manchen Arten absolut hilflos sind. Der Mensch ist es gewohnt wenn er krank ist zum Arzt zu gehen, Medizin zu bekommen und wieder gesund zu werden. Wir denken nicht daran, dass jeder, aber auch wirklich jeder Tag ein Geschenk ist.
Genau das sehe ich auch so und diese Geschenk, was wir/ich jetzt endlich erkennen, wollen wir so gut es geht Leben und Teilen!
Das beantwortet für uns, die frage nach dem "wozu" zumindest teilweise.

Zitat:
Der Sinn des Lebens ist nicht, möglichst lange zu Leben, sondern ein LEBENLANG mit sich selbst leben zu können.
Genau das sehe ich teilweise auch so, aber der Sinn des Lebens ist für jeden ganz individuell verschieden.
Ich konnte bis jetzt nicht gut mit mir Leben, im Augenblick ist es "anders/besser" ich weiß es noch nicht.
Aber ich werde den Spruch zu meinem heutigen Motto machen! Danke

Jedenfalls erfüllt mich eine Tiefe Dankbarkeit wenn ich meine Frau sehe, sie sich Meldet, ihr es besser geht, auch wenn es nur ein ganz kleines Stück ist.

Da ist keine Wut, kein Hass, auf die Krankheit oder die Ärzte die das nicht rechtzeitig erkannt haben, sondern nur Liebe.
Ich hoffe das das so bleibt und Bete dafür.
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Rüdiger
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Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

Wir werden Kämpfen!
Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
http://krebs-infozentrum.de/index.ph...sch-Nein-BSDK/

Geändert von RudiHH (01.02.2014 um 06:05 Uhr) Grund: Ergänzung
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  #62  
Alt 02.02.2014, 13:19
Aedan Aedan ist offline
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Standard AW: Bauchspeicheldrüsenkrebs oder das Tagebuch des langsamen, aber sicheren Abschieds

Hallo Rudi,

entschuldige die Zwischenfrage, aber wie geht es dir bzw. deiner Frau heute? Ich hoffe, es gibt positive Nachrichten? Heute scheint hier zum ersten Mal seit langem wieder richtig die Sonne, das tut gut und sollte euch beiden die nötige Kraft und Zuversicht geben, dass am Ende eines jeden dunklen Tunnels wieder Licht steht.

Ich wünsche euch von Herzen einen schönen Sonntag und schöne Stunden für euch, an die ihr euch gerne erinnern mögt.

Aedan
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  #63  
Alt 02.02.2014, 14:40
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RudiHH RudiHH ist offline
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Standard AW: Bauchspeicheldrüsenkrebs oder das Tagebuch des langsamen, aber sicheren Abschieds

Hallo Aedan
Etwas besser geht es ihr aber sie ist mit Medis voll und ist etwas weit weg.
Heute hat sie wenigstens etwas gefrühstückt Mittag nur wie ein Spatz.
Mal sehen wenn ich heute abend wieder da bin ob sie was zum Abendbrot isst.
Ich schreibe viel hier im angehörigen Forum.

Danke für deine Wünsche hier in HH ist auch Sonne.
Alles gute zu dir und Danke!
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Rüdiger
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  #64  
Alt 04.02.2014, 17:38
Aedan Aedan ist offline
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Standard AW: Bauchspeicheldrüsenkrebs oder das Tagebuch des langsamen, aber sicheren Abschieds

Hallo zusammen,

Mal ein anderes Thema - kennt hier wer gute Mittel gegen Verstimmung, Depression, Schlaflosigkeit, Antriebslosigkeit? Bitte kein mirtazapin, das habe ich bereits und bringt mich nicht weiter eher im Gegenteil.
Sedariston würde mit heute geraten - Erfahrungen?
Gibt's auch gute mittel rezeptfrei? (abgesehen von Baldrian..)

Viele Grüße,

Aedan
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  #65  
Alt 05.02.2014, 13:26
Maira Maira ist offline
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Standard AW: Bauchspeicheldrüsenkrebs oder das Tagebuch des langsamen, aber sicheren Abschieds

Hallo Aedan,

ich habe mir 4 Wochen lang jeweils eine Spritze pro Woche mit Fluspi verpassen lassen. Half mir ganz gut und bei mir traten keine Nebenwirkungen auf. Ist allerdings nicht pflanzlich. Meine Ärztin nannte es eine "mir-ist-alles-egal-Spritze" Trifft es ganz gut. Nur so war ich fähig, alles in der Phase der Diagnosestellung und des KH-Aufenthalts zu organisieren.

LG
Maira
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  #66  
Alt 05.02.2014, 17:16
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RudiHH RudiHH ist offline
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Standard AW: Bauchspeicheldrüsenkrebs oder das Tagebuch des langsamen, aber sicheren Abschieds

Hallo
Paroxetin.
Eigentlich kann man nicht sagen welches gut für dich ist.
Ich habe einiges durchprobiert bis ich jetzt bei Paroxetin gelandet bin.
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Rüdiger
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  #67  
Alt 06.02.2014, 17:27
Aedan Aedan ist offline
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Standard AW: Bauchspeicheldrüsenkrebs oder das Tagebuch des langsamen, aber sicheren Abschieds

Hallo Rudi,
davon habe ich schonmal gehört, von nem Bekannten der auch dieses Mittel genommen hat. Und folgenden Passus gefunden:
"Bei Patienten mit Depression erhöht Paroxetin das Risiko suizidalen Verhaltens signifikant.[6] Diese Gefahr besteht vor allem bei Patienten bis ca. 30 Jahren in den ersten Wochen der Einnahme. Eine engmaschige Überwachung der Erkrankten ist deshalb notwendig."

Bei Wikipedia. Wie seriös das ganze ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber das wäre das richtige für mich, sozusagen ein Win-Win Medikament. Wenn es nicht hilft bin ich immerhin meinem Wunsch nachgekommen. Nicht übel. Ich werd das meinem Arzt nächste Woche mal vorschlagen, mal schauen was er dazu sagt :-)

Aedan
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  #68  
Alt 06.02.2014, 22:16
Aedan Aedan ist offline
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Standard AW: Bauchspeicheldrüsenkrebs oder das Tagebuch des langsamen, aber sicheren Abschieds

ich glaube es gibt da kaum jemanden der mich versteht.
ich habe das gerade schonmal erwähnt aber es ist das passenste beispiel:

ich fühle mich wie ein fisch, im viel zu kleinen aquarium. und dieser fisch träumt vom meer. und er kann es nur erahnen, wie schön und toll es ist, wie groß, wie unendlich, wie atemberaubend. aber er kann alleine und auf normalem wege nicht aus diesem aquarium zum meer entfliehen. der fisch weiß nicht, ob im meer ein hai wartet, der ihn auffrisst, aber schlimmer als im aquarium kann es nicht sein.

versteht das jemand? dieser gedanke, diese hoffnung, all das ist das einzige was mir noch geblieben ist in dieser zeit..

aedan
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  #69  
Alt 07.02.2014, 05:01
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RudiHH RudiHH ist offline
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Standard AW: Bauchspeicheldrüsenkrebs oder das Tagebuch des langsamen, aber sicheren Abschieds

Hallo
Ja ich verstehe das!
Mich hat die Nachricht vom BSDK meiner Frau in der Tagesklinik erreicht, in der ich war um mir helfen zu lassen genau diese Gedanken mal zu überdenken.

Ich bin seit 30 Jahren am kämpfen mit mir.
Meine Frau war meine einzige Stütze.
Jetzt liegt sie im neben zimmer und will nur noch Leben!!

Bitte hole dir Hilfe, es gibt mehr Menschen als du denkst die dich verstehen.
Leben ist so wertvoll.
Du hast das doch gerade gesehen und gespürt.
Ich denke an dich gebe dir Kraft und Mut das anzugehen.

Übrigens: Paroxetin ist nur dann ein Problem wenn du es abrupt absetzen solltest, dann treten die Ängste und Depressionen schnell wieder hervor.
Wenn man das langsam absetzt dann kann man das vermeiden.
Ich würde das sonst nicht nehmen.

Ich bete für dich und deine Lieben.

Geändert von gitti2002 (12.02.2015 um 21:19 Uhr) Grund: Vollzitat entfernt
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  #70  
Alt 07.02.2014, 11:25
Aedan Aedan ist offline
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Standard AW: Bauchspeicheldrüsenkrebs oder das Tagebuch des langsamen, aber sicheren Abschieds

Hallo Rudi,

meine tiefste Hochachtung und Respekt an Dich und wie du damit umgehst! ich hätte dafür nicht die Kraft, diesen Weg so zu beschreiten, wie du es tust! Deine Frau hat eine gute Wahl getroffen, damals.

Zum Thema Paroxetin: Dort steht aber explizit, dass dies in den ERSTEN Wochen bei Anfang der Therapie, gerade bei unter 30 Jährigen (da fall ich ja noch rein.. ) erheblich gesteigert wird. Bei der abrupten Absetzung haben glaube ich alle solche Medikamente dieses problem. Der Mensch gewissermassen als versuchsobjekt.

Aedan
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  #71  
Alt 07.02.2014, 13:54
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RudiHH RudiHH ist offline
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Standard AW: Bauchspeicheldrüsenkrebs oder das Tagebuch des langsamen, aber sicheren Abschieds

Wie gesagt ist nicht ohne.
Lass lieber einen Facharzt die Auswahl treffen.
Hinterfragen ist wichtig, aber helfen tun sie alle nur ist es wie mit allen medis.
Man muß das richtige für sich finden.

Übrigens wie lange ich das durchhalte weiß ich nicht, aber ich versuche mein bestes.
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Rüdiger
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Geändert von RudiHH (07.02.2014 um 19:12 Uhr)
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  #72  
Alt 09.02.2014, 17:27
Aedan Aedan ist offline
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Bis zum Facharzt komme ich nicht. Dort haben sie bei uns hier in der Umgebung bis 80 KM Wartezeiten von 1-3 Jahre. Das wird also nichts.

ich stelle mich einfach meinem schicksal und meinen taten und werde sehen, wo ich lande.

Aedan
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  #73  
Alt 09.02.2014, 20:48
simi1 simi1 ist offline
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Hallo Aedan,

es gibt auch die sogenannten PIAs, das sind psychiatrische Ambulanzen, die in der Regel ebenfalls einen Notdienst unterhalten.

Alles Gute für dich
Simi
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  #74  
Alt 25.05.2014, 12:53
Aedan Aedan ist offline
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Hallo zusammen,

Lang lang ist es her, das ich mich wieder mal zu Wort melde. Es waren dunkle und schwere Monate, die in einem weiteren plötzlichen und unerwarteten Verlustes eines Freundes mit 25 Jahren gegipfelt haben. Wenn ich mir nu so durchlese, was ich alles geschrieben habe und auch ihr, denk ich anders zurück.
Vorgestern kam in mir der Ruck, als die suizid Gedanken wieder stark wie nie waren, endlich was ändern zu müssen. Leider kam der Gedanke nicht einfach so, sondern wurde durch meine beste Freundin und besten Freund geboren. Nachdem ich erneut grundlos ausgetickt bin und alles verworfen habe. Nun habe ich mich seit gestern, trotz der schweren zeit und Lage hier oben, mich dazu entschlossen, das Leben in den Griff zu bekommen. Und dies über eine psychatrie. Ich habe Kontakt mit einer Psychologin, bei der ich zwar (noch) nicht in Behandlung bin, die mir aber zugesagt hat behilflich bei der Klinik zu sein. Morgen werde ich für nötigen Überweisungen vom Hausarzt holen und dann innerhalb von Stunden oder Tagen meinem Gang in die akut psychatrie antreten, so schwer es mir auch noch fällt. Ich kann mein Leben aber so nicht mehr weiter gestalten.
Bisher weiß die Familie auch noch nichts von diesem Plan und ich weiß auch noch nicht wie ich ihr das heute Abend beibringen soll.

Viele Gruesse,
Aedan
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  #75  
Alt 28.05.2014, 21:54
mausi69 mausi69 ist offline
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Standard AW: Bauchspeicheldrüsenkrebs oder das Tagebuch des langsamen, aber sicheren Abschieds

Lieber Aedan!

Ich habe vor einigen Wochen dein Tagebuch gelesen und muss ehrlich sagen ich war traurig und bestürzt zu gleich!
Ich mache jetzt das mit meiner geliebten Mama durch was du schon durchgemacht hast.
Bin oft todunglücklich, weiß nicht ob ich das alles schaffe, aber ich war nie an einem Punkt wo ich aufgegeben habe!

Was ich dir sagen will, du hast meinen Respekt das du für dich und nur für dich entschieden hast, dir helfen zu lassen! Ich finde es sehr mutig und Wünsche dir von ganzen Herzen, das du zurück in ein normales glückliches Leben findest!

Würde mich freuen bald von dir zu hören!

Ein dickes Kraftpaket für die kommende Zeit. Es ist der richtige weg!!!

Lg mausi
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