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  #1  
Alt 11.11.2017, 15:49
Ines1 Ines1 ist offline
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Hallo, ich bin neu hier und ziemlich fertig. Ich erhielt gestern meine Diagnose.
TX,N2b,M0. Speiseröhrenkrebs.mir geht es körperlich bestens und es war mehr ein Zufall, das ich überhaupt zum Arzt bin. Der Gesamtbefund wurde vorläufig mit G2 eingestuft. Hatte jemand einen ähnlichen Befund? Danke vorab für Eure Antworten.LG Ines

Geändert von gitti2002 (12.11.2017 um 01:18 Uhr) Grund: NB
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  #2  
Alt 11.11.2017, 18:39
mart1973 mart1973 ist offline
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Hallo Ines1
Deine Chancen sind schon gut den mit Chemo und eventuell OP sind heutzutage die Heilungschancen doch sehr gut. Ich werd am Mittwoch Operiert an der Speiseröhre und am Magen. und bin guter Dinge.
Lass Dich nicht unterkriegen und jede Chemo sowie die op retten dein Leben.
Gib niemals auf und Kämpfe gegen diesen üblen gesellen namens Krebs.
Das wird schon.
__________________
Gib niemals auf und Kämpfe
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  #3  
Alt 11.11.2017, 19:00
Ines1 Ines1 ist offline
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Hallo mart1973, Danke für Deine Antworten. Du machst mir Hoffnung. Das Gespräch mit der Ärztin gestern war so endgültig. Sie sagte ich müßte meinen Job aufgegeben u.ä. die ganze Fam. Informieren .Das klingt wie auf den Tod vorbereiten. Ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen , im Netz rum gelesen, hilft nicht so richtig. Ein Tumor wurde nicht gefunden, nur 3 Metastasen in den Lymphknoten, ich finde das eigentlich gut, aber es ist eher ein Nachteil wenn er verschwunden ist...... ich drück Dir für Mittwoch die Daumen, meld Dich wie es gelaufen ist. GLG Ines

Geändert von Ines1 (11.11.2017 um 19:03 Uhr)
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  #4  
Alt 11.11.2017, 19:08
mart1973 mart1973 ist offline
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Hallo Ines
Ich denke mal Daumen drücken ist für Mittwoch angesagt,
Lass Dich nicht von den Ärzten runterkriegen denke immer daran es gibt auch andere Ärzte die anders reden und endgültig ist erstmal gar nix, den es gibt immer einen weg und eine Behandlung, gib niemals auf und kämpfe , mein Motto und hat mir bis jetzt immer geholfen. Gib die Hoffnung niemals auf. wirst sehen es finden Sich wege die sich öffnen und man kann heutzutage alles Behandeln mit Chemos usw. Und nicht alles was im Netz steht sollte man glauben den auch hier wird vieles schwarz gemalt was gar nicht so ist,glaub mir vertrau auf dein Bauch gefühl und Kämpfe und du wirst sehen das sich immer wieder ein weg öffnet.
__________________
Gib niemals auf und Kämpfe
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  #5  
Alt 11.11.2017, 19:15
Ines1 Ines1 ist offline
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Du bist ein echter Kämpfer, finde ich gut. Ich werde am Mitwoch weitere Gespräche haben sogenannte Therapievorschläge, ich höre mir erstmal alles an. Am liebsten möchte ich eine Gespräch nochmal außerhalb der Klinik von einem Spezialisten und weitere Meinungen dazu.
LG Ines
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  #6  
Alt 13.11.2017, 03:52
Susi705 Susi705 ist offline
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Liebe Ines,

wie meinst du das, ein Tumor ist nicht gefunden, sondern nnur Metastasen? Das kann doch nicht sein, oder hattest du schon mal eine Krebserkrankung?
__________________
Mein Papa - Speiseröhrenkrebs 07/2015 - 11/2015 -> aktuell krebsfrei :-)
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  #7  
Alt 13.11.2017, 04:32
Ines1 Ines1 ist offline
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Liebe Susi,

D.h. Man hat in den 5 Lymphknoten die man mir entnommen hat, 3 Metastasen gefunden, findet aber den Primärtumor nicht. Ich bin total Beschwerdefrei und stehe nach der Entlassung gerade etwas unter Schock. Am Dienstag geht es weiter mit den Untersuchungen PET. Die Ärztin entließ mich mit dem Befund in der Hand für meinen HNO und sagte mir ich hätte Krebs. Seitdem versuche ich hier im Netz den Befund zu analysieren und lese immer wieder die Diagnosen bei einem CUP Syndrom ,die ja nieder schmetternd sind . Auch wenn man den Tumor finden sollte oder auch nicht wird dann ins Blaue therapiert. Ich bin mir auch nicht sicher ob diese Klinik für mich richtig ist. Ich bin da eine Nummer mit Krebs. Liebe Grüße Ines
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  #8  
Alt 13.11.2017, 10:47
Elisabethh.1900 Elisabethh.1900 ist offline
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Liebe Ines, sollte der Primärtumor nicht gefunden werden, dann ist ratsam,sich an einen Spezialisten für CUP zu wenden. Bitte frage beim Krebsinformationsdienst nach, er wird von der Deutschen Krebshilfe unterstützt und wird Dir weiterhelfen. Es ist wichtig, dass Du keine weitere Zeit verlierst.
Im Rahmen des Informationsmaterials Blaue Reihe findet man gute Infos, dies nimmt auch ein Stückchen die Angst.
Bitte schaue einmal hier:/www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/metastasen/cup-syndrom.php

und hier:www.krebsinformationsdienst.de/wegweiser/iblatt/index.php

Protokoll eines Expertengesprächs zum Thema CUP-Syndrom:www.krebshilfe.de/fileadmin/Downloads/PDFs/Mediathek/invivo36_100511_2_Expertengespraech-zum-Thema-CUP-Syndrom.pdf


Herzliche Grüße,
Elisabethh.

Geändert von Elisabethh.1900 (13.11.2017 um 10:51 Uhr) Grund: Ergänzung vorgenommen
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  #9  
Alt 13.11.2017, 12:12
Ines1 Ines1 ist offline
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Liebe Elisabeth, Danke für Deine wertvolle Informationen. Ich komme gerade von meiner Hausärztin. Sie hat mir Mut gemacht, sie hat einen CUP Patienten seit 2011 dem es zwischenzeitlich gut geht, er arbeitet auch wieder. Sie hat mir einen Neuen Termin für Freitag gegeben, da ich dann die Befunde vom PET habe. Ich hoffe es werden keine metastasen im Körper gefunden. Sie findet es auch positiv das ich keine der A Symthome aufweise. Ich habe solche Angst.....
Liebe Grüße
Ines
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  #10  
Alt 13.11.2017, 16:24
Elisabethh.1900 Elisabethh.1900 ist offline
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Liebe Ines,
es ist zu empfehlen, dass du dir von allen Befunden eine Kopie aushändigen läßt, die behandelnden Ärzte sind dazu verpflichtet.
Es kann sein, dass man dafür Gebühren berechnet, 1 Kopie kostet 50 Cent.


Herzliche Grüße,
Elisabethh.
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  #11  
Alt 13.11.2017, 17:48
Benutzerbild von Tinele
Tinele Tinele ist offline
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Hallo liebe Ines ,

was arbeitest du denn , daß die Ärztin gleich so "feinfühlig" zur Türe reingefallen ist ?

Mach dich nicht verrückt , es gibt doch einiges was man im Kampf gegen SPK Krebs tun kann .

Liebe Grüße Tinele
__________________
Mein Mohle - Diagnose von SBK Krebs am 2.6.2014

Chemo , Bestrahlungen und große OP am 3.12.14

Seitdem is Ruhe !

Nächste Kontrolle März 2018

Du weißt erst wie stark du bist , bis stark sein die einzige Option ist , die dir noch bleibt !

Geändert von gitti2002 (14.11.2017 um 02:44 Uhr) Grund: NB
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  #12  
Alt 13.11.2017, 18:16
Ines1 Ines1 ist offline
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Liebe Tinele, ich bin noch ganz schön verwirrt, war heute das erste mal nach dem Befund bei meinem HNO. Er Versucht mich gerade trotz Befund positiv zu stimmen. Das CUP Syndrom wäre garnicht so selten und die Überlebensrate höher als beschrieben. Ich muß jetzt nur zügig mit den Behandlungen beginnen.Morgen bin ich zum PET und hoffe das sich keine Metas in andere Regionen verteilt haben. Mein Allgemein Zustand ist Top das ist ja das verrückte. Ich glaub es immer noch nicht so richtig, daß ich krank bin.

Liebe Grüße Ines

Danke für den Hinweis Elisabeth. Mein HNO sagte mir heute es muß gar kein Speiseröhrenkrebs sein. Ich hoffe es werden keine weiteren Metas gefunden.Morgen habe ich das PET.
Liebe Grüße
Ines

Geändert von gitti2002 (14.11.2017 um 02:48 Uhr)
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  #13  
Alt 13.11.2017, 18:35
Elisabethh.1900 Elisabethh.1900 ist offline
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Liebe Ines,
man sagt, dass es besser ist, sich in einem Zentrum behandeln zu lassen, wo man Erfahrungen besitzt, eine größere Anzahl Patienten betreut, die Teilnahme an Studien anbietet.

Heute arbeiten allerdings die kleineren Einrichtungen oft mit den großen eng zusammen und holen sich dort Rat, wenn es um die weitere Behandlung geht. Tumorkonferenzen finden überall statt.
Es ist wichtig, dass Du Dich bei Deinen behandelnden Ärzten gut aufgehoben und verstanden fühlst. Dies war (so mein Eindruck) bei der Ärztin vom Freitag eher nicht der Fall.

Zitat:
Mein HNO sagte mir heute es muß gar kein Speiseröhrenkrebs sein. Ich hoffe es werden keine weiteren Metas gefunden.
Manchmal wird der Primärtumor nicht gefunden.

LG,
Elisabethh.
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  #14  
Alt 13.11.2017, 19:24
Ines1 Ines1 ist offline
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Liebe Elisabeth, der Eindruck war richtig. Es war die Ärztin in der Klinik die mir meinen Befund überbrachte. Leider mit wenig Zeit. Heute war ich dann bei meiner Hausärztin und am Nachmittag bei meinem HNO. Meine Hausärztin hat einen Patienten mit CUP Syndrom seit 2011 in Behandlung und sprach mir Mut zu. Sie will mit mir am Freitag alles besprechen wenn der Befund vorliegt. Mein HNO fand das alles nicht so toll und war sauer das sich meine Hausärztin einmischt.Er war zwar auch optimistisch ,sagte aber jetzt müsse alles sehr schnell gehen.Als ich ihn fragte wegen einer Klinik wo es denn Spezialisten für diese Form von Krebs gebe, sagte er das wäre Quatsch, meine Klinik wäre gut und es würde überall die gleiche Behandlung stattfinden. Ja was nun.

Liebe Grüße
Ines
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