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#16
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Ich habe BSDK in vierte stadium ohne metastasen nach eine jahr ohne OP besigt.Er ist volstendig verschvunden und ich habe 30 kilo zugenomen und getes mir so gut vi nich ni.Unglaubich aber wahr.Ich weis vi das geth.Meine frau komt am montag zuruck Si kan deutsc schreiben
Ich lebe in Salzburg meine e meil info@gallerytoplev.com Bin maler Jede darf mich fragen vi Nikola Toplev |
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#17
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Zitat:
Ich hoffe, dass dir und natürlich auch deinem Freund meine Geschichte Mut und Kraft gibt. Georg
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Niemals aufgeben! |
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#18
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Bis Sommer vorigen Jahres hat hier ein "sternchen49" über den BSDK ihres Mannes berichtet.
Sie hat mich autorisiert, hier folgendes einzustellen, eben, um Mut zu machen und zu zeigen, dass es ganz anders kommen kann, als man im Anfang zu erwarten hat, weil die ärztliche Prognose keinen Raum für Hoffnung läßt. BSDKrebs - Metastasen in der Leber. Inoperabel, nicht bestrahlbar, keine Heilung, palliative Chemotherapie.......Was das bedeutet, ist sicherlich jedem klar. Der Verlauf: 56 Chemotherapien (Gemzar + Tarceva), kontinuierliche Schrumpfung der größten Leber-Mestastase und der sechs kleinen (innerhalb von 14 Monaten). Dann: Völlig überraschend: Eine OP ist nun doch möglich, weil die Metastase nekrotisch und nur noch verkrustet zu sehen ist. Sie muss raus. Wiederholte Vorstellung im Tumor-Board. Resektion des rechten Leberlappens im Oktober 2011. Danach 5 adjuvante Chemotherapien (nur Gemzar). Konsequente Labor-und Wundheilungs-Kontrolle, keine REHA, nichts. Rekonvaleszenz zu Hause. Der Patient war durch die schwere Narkose und OP sehr geschwächt und brauchte einige Zeit, um sich zu regenerieren. Es verlief aber postoperativ alles so, wie von seinem Onkologen und dem Chirurgen gewünscht und vom Patienten erhofft. Im März dieses Jahres die Nachricht, die vor zwei Jahren, bei Diagnosestellung, undenkbar war ("wir können Sie nicht heilen......."): "Sie haben es geschafft. Sie haben den Krebs überwunden und sind jetzt krebsfrei!" Möge dieses Wunder (nichts anderes ist es nämlich) so lange wie möglich anhalten. Und wenn ich Gerdxx lese, dann ist er in der Tat (auch bei seinem Rückschlag, den er gerade zu verkraften hat), ein gutes Beispiel dafür, was möglich sein kann. Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die passieren, wenn sie auch nicht restlos zu erklären sind. Auch der Onkologe hat keine hundertprozentige Erklärung dafür, was "sein bester Patient", wie er ihn gerne nennt, da erreicht hat. Es gab keine "Wundermittel", keine alternative Medizin. Es gab für diesen Patienten ein sehr großes Vertrauen in seinen behandelnden Arzt, der ihm zu jeder Zeit mit einem sehr großen menschlichen und fachlichen Rat und seiner genau auf ihn abgestimmten Behandlung zur Seite stand und steht. Der Patient hat auch nicht gekämpft, weil er nicht wußte, wogegen er das tun sollte. Er hat versucht, die Krankheit anzunehmen und mit ihr so normal wie irgend möglich zu leben. Sicherlich haben seine Frau, Familie, Freunde, Kollegen und Bekannte ihren Anteil dazu beigetragen, dass er sich nie ausgeschlossen fühlen mußte. Ich wünsche Euch allen hier nur Gutes und hoffentlich ähnliche Erfahrungen. Dieser Krebs ist ein besonders bösartiger, und allzu oft endet er eben trotz aller Anstrengungen, die auch die Ärtze leisten, eben nicht gut. Die Forschung geht weiter, und hoffentlich ist er eines Tages besser und nachhaltiger zu behandeln und viel öfter zu heilen. Auf Remissionen folgen häufig auch Rezidive. Das muß man immer berücksichtigen. Die schöne Zeit, die man aber gewonnen hat und weitgehend geniessen kann, ist ein so großes Geschenk, für das man nur dankbar sein kann. In diesem Sinne
Geändert von LenzRose (04.08.2012 um 16:57 Uhr) Grund: Tippfehler korrigiert |
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#19
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na wenigstens mal ein Lichtblick, ein Hoffnungsschimmer an dem man sich mal wieder aufrichten kann. Bin in der gleichen Situation wie geschildert und habe heute nach gleicher Diagnose wie beschrieben die erste Tarceva geschluckt. Ich danke Ihnen für diesen Beitrag, denn im Moment bin ich leider im Kopf noch nicht soweit, das alles zu akzeptieren was in meinem Körper passiert. Da tut es ganz doll gut solche Beiträge zu lesen, um sich selbst wieder Mut zu machen, daß sich das alles lohnt. Herzlichen Dank
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