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  #1  
Alt 05.03.2007, 14:37
cecilia100 cecilia100 ist offline
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Standard Angst!!!!

Hallo!
Vor einer Woche wurde bei meinem Vater Speiseröhrenkrebs festgestellt.Er hatte seit ca. 8 Wochen leichtere Schluckbeschweden.Aber seit ca. 2 Wochen konnte er kein Fleisch oder "festere" Nahrung mehr zu sich nehmen.Bei der Magenspiegelung ist man mit dem Endoskop gar nicht mehr durch gekommen.Soweit geht es ihm gut.Er hat keine Beschwerden, keine Schmerzen.Er hat aber 7 kg abgenommen und wiegt jetzt 68 KG.Meine Mutter "päppelt" ihn aber soweit sie kann auf und er sagt das es ihm richtig gut geht.Morgen kommt er ins Krankenhaus für die ganzen Voruntersuchungen wegen OP und um das Tumor-Staging zu machen.Er wird im Saarland operiert.In SLS.Die arbeiten eng mit der Uniklinik Homburg zusammen.Hat jemand Erfahrung gemacht????Ich habe riesige Angst vor der OP Da der Arzt gesagt hat das sie sehr gefährlich ist.Außerdem hatte mein Vater vor 2 Jahren einen Herzinfarkt.Er trägt seitdem eine Stent.Aber es geht ihm gut und er geht deswegen alle 3 Monate zur Kontrolle.Kann jemand nochmal genaue Angaben wegen der op machen???????????
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  #2  
Alt 05.03.2007, 17:09
elke64 elke64 ist offline
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Standard AW: Angst!!!!

Hallo Cecilia,
mein Mann leidet an der gleichen Krankheit und hat dazu unter dem Thread "Vor der OP - nach der OP" einiges bezüglich der OP und wie er die Zeit davor und danach erlebt hat ,aufgeschrieben. Du findest es auf Seite 3 oder 4 unter dem Namen Mark. Vielleicht stehen ja einige Dinge darin, die Dir und Deinem Vater weiterhelfen oder Ängste nehmen können.
Liebe Grüße
Elke
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  #3  
Alt 05.03.2007, 20:29
ulla46 ulla46 ist offline
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Standard AW: Angst!!!!

Hallo Cecilia,
jeder hier, ob Betroffener oder Angehöriger kann deine große Angst nachvollziehen. VIelleicht hift es dir zu wissen, dass du hier jederzeit einen Ansprechpartner findest, der dich versteht und HIlfe anbietet.
Ich weiß, das dies hier schwierig ist. Aber es ist wichtig einen kühlen Kopf zu bewahren und so viele Informationen wie möglich zu sammeln. Bei deinem Vater steht das Staging ja noch aus. Das ist entscheidend für das weitere Vorgehen. Wen er operiert werden muss, dann sollte das auf jeden fall durch einen Chirurgen gemacht werden, der das häufig macht. Erkundige dich in dem KH nach den OP-Zahlen! Diese OP zählt zu den schwierigsten mit einer hohen Zahl an Komplikationen. Vor allem bei der Vorerkrankung deines Vater muss das KH wirklich kompetent sein! Sollte dir niemand richtig Auskunft geben, dann schau in den Qualitätsbericht der Klinik. Dort müssen Zahlen veröffentlicht werden. Ich will dich nicht noch mehr ängstigen, aber die Wahlk des richtigen KH kann entscheidend sein. Dein Vater hat auch das Recht auf eine (kostenlose) Zweitmeinung. Ich habe das in Anspruch genommen und ich bin mir sicher, dass das mein Leben gerettet hat. VIelleicht bekommst du ja Antworten und Tipps aus deiner Region.
Alles Gute und viel Kraft für euch!
Ulla
__________________
SPK 2005, ED T4, Nx, Mx, G2. Chemo und anschl. Chemoradiatio bis Ende 2005. Seitdem ohne Befund.
www.mein-krebs.de
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  #4  
Alt 06.03.2007, 12:01
irmgard05 irmgard05 ist offline
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Daumen hoch AW: Angst!!!!

Hallo Cecilia, ich möchte mich Elke und Ulla anschließen. Hier kannst du sicher ein wenig Hilfe und Unterstützung finden. Selbst, wenn ich auch sagen muss, dass sicher der ein oder andere Beitrag mehr ungünstig wirken kann als das er hilfreich ist. So ging es mir zumindest, als ich nach meiner Op erstmalig mich auf diesen Seiten umgeschaut habe. D.h. für dich, dass du dir das für dich rausziehen musst, was dir und deiner Familie nützt. Am Anfang sicher nicht einfach. Aber vielleicht fällt es dir nicht so schwer, das relativ schnell einzuschätzen. Ich wünsche deinem Vater und seiner ganzen Familie alles Gute. Mit lieben Grüßen Irmgard
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  #5  
Alt 06.03.2007, 13:47
HeikeHH HeikeHH ist offline
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Standard AW: Angst!!!!

Hallo Cecilia,

auch mein Vater ist ein Krebspatient aus dem Saarland. Bei ihm war es ebenfalls Krebs in der Speiseröhre (Epiglottis, Plattenepitelkarzinom). Er war als Patient in der Uniklinik Homburg direkt. Er wurde allerdings nicht operiert; seine Therapie war Chemo und Bestrahlung.

Vorteil der Uniklinik war der, dass alle Untersuchungen und folgende Zwischenuntersuchungen, Nachuntersuchungen usw. vor Ort gemacht werden konnten (HNO, Zahnmedizin, Strahlenklinik, Hautklinik.....dort sind einfach alle Fachkliniken vertreten). Mein Vater musste nicht zu verschiedenen Fachärzten durchs ganze Saarland tingeln, das war ein großer Vorteil. Ebenfalls ist ihm dort positiv aufgefallen, dass in allen Fachbereichen wie HNO, Hautklinik usw, die Krebspatienten keine Wartezeiten haben, immer vorgelassen werden.

Dadurch, dass mein Vater -wie deiner- schlecht bis kaum mehr schlucken konnte, hat er sich frühzeitig für eine Magensonde entschieden (PET), noch vor Beginn der Strahlen- und Chemotherapie. Er hat von Beginn der Symptome bis zur Diagnose ungefähr auch nur noch 60 bis 70 Kilo gewogen. Ich denke, dass auch deinem Vater dieser Vorschlag gemacht wird. Das Setzen der Sonde war schnell gemacht. Sie ist unter der Kleidung nicht zu sehen und er kann sich ganz normal bewegen und sie macht keine Beschwerden. Während der Therapie konnte er also die Nahrung regelmäßig und kalorienreich über die Sonde erhalten und wenns ging, auch mal wieder etwas selbst trinken oder essen. Also keine Angst vor der Sonde, falls das ein Thema wird.

Bei meinem Vater sind zwischen ersten Beschwerden (Feb. 2006) und der Diagnose (Sept. 2006) über ein halbes Jahr vergangen. Schön, dass es bei deinem Vater schon früh festgestellt wurde. Klar sind Operationen in diesem empfindlichen Bereich nicht ohne, deshalb der berechtigte Tipp der anderen hier, auf eine gewisse Routine des Operateurs zu achten. Keine Scheu vor allen möglichen Fragen an den Arzt. Wenn er ein guter ist, wird er alles beantworten. Ich hoffe, dir auch ein bischen geholfen zu haben und drücke euch die Daumen, dass dein Vater alles gut durchsteht. Wenn du noch Fragen hast, immer her damit und nicht den Mut verlieren.

Viele Grüße, Heike


Noch ein Nachtrag: Wie irmgard schreibt, kannst du hier alles mögliche lesen und nicht immer ist es leicht zu verdauen. Mir ging es genauso, ich habe manchmal angstvoll reingelesen und war total beunruhigt. Aber ich kann sagen, dass mir die Tipps und Geschichten der Menschen hier durch eine schwere Zeit geholfen haben, wie das nieman anderes konnte.

Geändert von HeikeHH (06.03.2007 um 13:50 Uhr)
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  #6  
Alt 06.03.2007, 22:50
Tempa Tempa ist offline
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Hallo Cecilia,
Bei meiner mom wurde SPK im November 06 festgestellt, alles verlief genauso wie bei Deinem Vater...Schluckbeschwerden, Gewichtsabnahme, Magenspiegelung Probleme....zuerst wurde ein Röntgenschluckakt und ein CT fürs Staging gemacht. Die Diagnose wie wir heute wissen: T4N1 G2 PEK. Danach folgten drei Zyklen Chemo und Strahlentherapie um den Tumor zu verkleinern und operierbar zu machen. Nun stehen wir ca 14 Tage vor der OP. Eigentlich hätte diese schon vor einer Woche stattfinden sollen...gab keine OP-Freigabe, da meine Mutter zu schwach ist. Meine Mutter hat eine Magensonde zwar empfolen bekommen, diese aber abgelehnt. Um das Gewicht halten zu können nimmt meine Mutter drinks die je 700kcal haben ( vom Arzt verschrieben!!) und viel Wasser, Suppen, Kompotte, Joghurts etc. zu sich, und nimmt auch immer wieder 1-2kg zu. Zur OP: Es kommt total darauf an, wie die letztendliche Diagnose nach dem Staging aussieht. Bei meiner Mutter ist eine totale Entfernung der Speiseröhre mit Magenhochzug geplant. Ich habe einst Ullas Rat wahrgenommen und im Internet nachgesehen welches Spital bei uns diese OP am häufigsten durchführt...das ist unendlich wichtig !!
Diese ganz große OP wird auch nur dann durchgeführt, wenn bei den Voruntersuchungen alles klappt...währenddessen man am Ergometer radelt wird ein EKG gemacht und auch noch andere Werte gemessen...hier werden Herz und Kreislauf untersucht.....
Es gibt aber viele verschiedene Wege einer Op, die vielleicht ja auch gar nicht einmal sein muß.
Liebe Cecilia, ich wünsche Euch viel Kraft !!!
Lg Tempa
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  #7  
Alt 09.03.2007, 19:55
cecilia100 cecilia100 ist offline
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Hallo alle zusammen!

Danke für die Antworten.Das Lesen hier im Forum macht wirklich Mut.
Das Tumor-Staging ist noch nicht ganz abgeschlossen.Aber T3 steht schon mal fest.Bis jetzt sind bei den ganzen Untersuchungen keine Metas festgestellt worden.Aber bei der OP wird sich das erst endgültig raus stellen.Meinem Vater geht es soweit gut.Der Arzt hat gemeint das er für seinen Zustand in einer guten physischen und psychischen Verfassung ist.Der Tumor ist 6 cm gross.Man wird nur einen Teil der Speiseröhre und einen Teil des Magens entfernen.Ich wäre so froh wenn diese verdammte OP vorbei ist.Wenn man das alles hört bekommt man noch mehr Angst.Der Arzt hat gesagt das man die Prognose erst nach der OP sagen kann.
Ich glaube mein Vater sieht das alles zu locker.Er sagt das die Ärzte den Tumor raus schneiden sollen, das er dann noch ein bißchen bestrahlt wird und Chemo bekommt und dann ist alles gut.Es wäre schön wenn es so einfach wäre.........
Ich glaube und hoffe fest das mein Vater wieder gesund wird auch wenn es ein langer wird.Er ist ein Kämpfertyp und sehr zäh.
Der Arzt der ihn operiert führt solche OP`s öfters durch was schon ma gut ist.
Dieses Forum ist wirklich sehr gut und ich fühle mich bei euch gut aufgehoben
Bis bald LG Cecilia 100
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  #8  
Alt 09.03.2007, 21:21
irmgard05 irmgard05 ist offline
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Hallo Cecilia, Heike und Tempa, ich sehe es bei meiner Familie, was es heißt als naher Angehöriger davorzustehen. Jeder Betroffene hat eine andere Art mit seiner Situation umzugehen. Für euch heißt das, dass ihr es akzeptieren müsst informiert zuwerden oder nicht. Der eine teilt alles mit, der andere will selber gar nichts wissen, aber überlässt es vielleicht seiner Tochter o.ä.. Einer spricht in schwarzen Tönen, während ein anderer es sich erträglich redet bzw. alles ausblendet, was es ihm zu schwer macht. Egal wie sie sich verhalten, sie brauchen euch, auch, wenn sie es zu manchen Zeiten schwer machen. Liebe Grüße Irmgard
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  #9  
Alt 10.03.2007, 22:10
Tempa Tempa ist offline
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Hallo Cecilia !
Es ist schön zu hören dass es Deinem Vater so gut geht !!! Dass man im CT keine Metastasen gefunden hat ist eine ebenso gute Nachricht !!! Du wirst bestimmt schon gelesen haben, dass diese OP zu den häufigsten an der Speiseröhre zählt, das bedeutet ja auch mehr Routine bei den Chirurgen, vielleicht kann das etwas beruhigen. Ich denke jeder versucht mit einer solchen Diagnose anders umzugehen, vielleicht hilft es Deinem Vater aber einfach seine Familie nicht zu beunruhigen, indem er kühlen Kopf bewahrt..das kann schon verunsichern...in jedem Fall ist er froh Euch als Mitkämpfer zu wissen! Ich versuche keine Statistiken und Prognosen mehr zu lesen, dieses Zahlengewirr macht einen nur deppert.....
Ich wünsche Euch für die OP nur das Allerbeste !!!
lg Tempa
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  #10  
Alt 12.03.2007, 23:16
joleen joleen ist offline
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Hallo , ich bin neu hier, mein Freund hat auch die Diagnose Speiseröhrenkrebs. Er hat einen t3 Tumor. und 2 Chemotherapien hinter sich. Er hat einen Stent und eine Magensonde. Und er verliert trotzdem an Gewicht. Es geht ihm sehr schlecht. Ich hab einfach nur noch Angst. Jeden tag kommt was neues...Leider zur Zeit nur Negatives. Ich hab das Gefühl ich schaff das nciht mehr,hat einer einen Rat was ich noch für ihn tun kann..
Liebe Grüsse Joleen
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  #11  
Alt 13.03.2007, 11:01
Benutzerbild von peter3
peter3 peter3 ist offline
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Hallo cecilia.
Im December 2004 bin ich in Dortmund an der Speiseröhre operiert worden.Allerdings muß ich sagen das mein Tumor noch verhältnißmäßig klein war .T2 N3 Mo.Die Op vverlief gut nur anschließend gab es Komplikationen Lungenembolie und noch einiges mehr ich lag 7 Wochen im künstlichen Koma.Habe alles gut überstanden und mich auch recht schnell erholt.
Nun hatte ich das Pech das im Juni 2006 ein Recidiv an der operierten Stelle entdeckt wurde.Es folgten Chemo und 28 Bestrahlungen danache eine Reha .nun geht es mir wieder gut und der tumor scheint komplett wegzusein .Also was ich dir sagen will Gebt nicht auf egal wie hart es wird ,es gibt immer eine Chance den Krebs zu besiegen .Lese auch mal öfters im Track Positiv das baut auf und gibt Hoffnung.
Alles liebe und gute für Euch
Peter

Geändert von peter3 (13.03.2007 um 11:03 Uhr)
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  #12  
Alt 13.03.2007, 20:36
cecilia100 cecilia100 ist offline
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War heute bei meinem Papa im Krankenhaus und es gibt tolle Neuigkeiten!!!!!!
Der Tumor sitzt sehr gut.Der Operateur hat gemeint das es waherscheinlich eine unkomplizierte OP wird.An der Luftröhre ist nichts zu sehen und bis jetzt konnte man nur 2 Lymphknoten entdecken die befallen sind.Wenn das alles sich auch so bei der OP heraus stellt kann man alles einfach wegschneiden und wenn keine weiteren Lymphknoten befallen sind muss man auch keine Chemo machen.Ich bin so überglücklich und froh.Ich hoffe nur das die Op gut verläuft.Es wurde jetzt die Speiseröhre schon 2 mal geweitet damit er besser essen kann.Er hat jetzt schon knapp 10 kg abgenommeund es wird noch weniger.Am Donnerstag darf er nach Hause und am 22.03 hat er das Gespräch mit dem Operateur und dann wird ihm gesagt wann die OP ist.Jetzt muss er zu Hause erst mal anständig "gefüttert" werden.
Ich habe heute mit meiner Mutter darüber gesprochen das er alles so leicht nimmt.Sie hat gemeint das er grosse Angst hat und das eben nicht zu geben will.Nachdem er heute auch mit dem Arzt gesprochen hat war er mehr als nur glücklich.Man hat richtig "gehört" wie ihm der schwere Stein vom Herzen gefallen ist.Er hat nur noch gestrahlt.Drückt mir die Daumen das alles wirklich so gut verläuft.
Ich melde mich sobald ich was neues weiss
Viele liebe Grüsse und viel viel Kraft an alle hier
Umarme euch alle
Cecilia
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  #13  
Alt 14.03.2007, 01:37
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Gärtner Gärtner ist offline
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Liebe Cecilia!

Ja, das machen wir! Ich drücke beide Daumen, dass alles gut verläuft. Nach dieser positiven Nachricht ist die Erleichterung groß. Behaltet diesen Optimismus, um die Zeit nach der Operation zu meistern! Jetzt sind die Aussichten ja gleich viel besser.
Alles Gute!
__________________
Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben: entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder. Ich glaube an Letzteres. (Einstein)
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  #14  
Alt 14.03.2007, 09:18
HeikeHH HeikeHH ist offline
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Hallo Cecilia,

tolle Nachrichten. Es freut mich immer, wenn es positive Nachrichten gibt, bei all dem Kummer. Toi toi toi, dass die OP gut verläuft und dein Vater schnell wieder gesund wird.

Grüße, Heike


@joleen,

Hallo Joleen,
willkommen im Forum. Ich bin auch durch die Krankheit meines Vaters hierhin geraten und bin froh, hier schon viele Tipps und Unterstützung erhalten zu haben. Du kannst jede Frage stellen und auch einfach mal deine Gefühle rauslassen, du bist nicht alleine, das Forum gibt mir viel Kraft und dir sicher auch.
Wann hatte dein Freund denn die letzte Chemo? Vielleicht hängt der Gewichtsverlust noch damit zusammen. Mein Vater war während der Chemo -trotz Magensonde- auch ganz abgemagert. Erzähl doch einfach mal vom Verlauf der bisherigen Behandlung und seiner Krankheit.

Viele Grüße, Heike
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  #15  
Alt 30.03.2007, 13:56
joleen joleen ist offline
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Standard AW: Angst!!!!

Hallo Heike ,
ich danke dir. Leider antworte ich erst jetzt, war einfach zu viel. Die Chemos haben nichts gebracht leider, wir hatten so gehofft, das es besser , sprich der Tumor kleiner wird. Und nichts. Jetzt wollen sie doch operieeren. Sie wollen den Magen hochziehen. Sehen wohl sonst keine Chance. Ich bin einfach nur durcheinander
Liebe Grüsse
Joleen
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