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  #1  
Alt 27.12.2016, 13:06
Casimir Casimir ist offline
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Registriert seit: 24.09.2009
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Standard Was ist nun zu tun?

Hallo, liebe tapferen Frauen,
nachdem ich mich nun in den Feiertagen eingelesen habe, teilweise mit großer Angst, dann hoffnungsvoll, bitte ich euch so sehr, mir zu helfen.
Ich versuche, mich kurz zu fassen.

Im Oktober erhielt ich von meinem Gynäkologen einen schlechten Papwert, 3g. Er sagte mir da schon, dass die veränderten Zellen nicht aus dem Gebärmutterhals, sondern aus der Gebärmutter kommen.Also zwei Wochen später ab zur Ausschabung. Befund: alles gut, weitere Kontrollen kurzfristig nötig.
Soviel zur Vorgeschichte...
Eierstöcke wurden auch untersucht, laut Sono keinen Befund. Ich war beruhigt und dachte nicht mehr gross darüber nach.
Gleichzeitig war mir jedoch schon vorher immer leicht übel, Blähungen übelster Art, Bauchschmerzen , keinen Hunger, etc...
Mein Hausarzt bestand letzte Woche auf Klärung und schickte mich zu Untersuchungen,,,Blutwerte, Sono und zum Schluss zu einer CT .Dort sollte eine Bauchspeicheldrüsenraumforderung ausgeschlossen werden.

Ergebnis.... alles gut, aber eine solide 12 mm große Verplumpung am rechten Eierstock.Unbedingt abklärungsbedürftig....

und nun zu meiner Frage... ich habe kein gutes Gefühl, da es mir echt mies geht, soll ich nun erstmal in die Klinik, welche auch die Ausschabung gemacht hat oder gleich in ein zertiviziertes Eierstockzentrum? Ich habe eine ziemliche Angst und will alles richtig machen.
Liebe Grüße von einer , die ziemlich durch den Wind ist...Casimir
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  #2  
Alt 27.12.2016, 13:37
ulrikes ulrikes ist offline
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Registriert seit: 13.11.2011
Beiträge: 274
Standard AW: Was ist nun zu tun?

Hallo Casimir,
Erstmal herzlich Willkommen, auch wenn der Anlass bescheiden ist. Ich hoffe für dich, dass es kein Krebs ist. Trotz allem würde ich dir definitiv zu einem Eierstockkrebs-Kompetenzzentrum raten. Einfach weil die mit dem worst case mehr Erfahrung haben. Ich hoffe, dass sie dir dort definitiv sagen können, ob es Krebs ist oder nicht.
Lieben Gruß
Ulrike
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  #3  
Alt 27.12.2016, 13:53
Casimir Casimir ist offline
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Registriert seit: 24.09.2009
Ort: 63654 Büdingen
Beiträge: 3
Standard AW: Was ist nun zu tun?

Danke für deine Antwort. ich habe die drei Adressen ergoogelt, nur, kann ich da einfach hin? E. ist für mich die nächste, aber trotzdem drei Stunden entfernt. Bleib ich da stationär, braucht man eine Überweisung oder nur den ctbericht?
Sorry, bin ziemlich fertig grad
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  #4  
Alt 27.12.2016, 14:12
ulrikes ulrikes ist offline
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Registriert seit: 13.11.2011
Beiträge: 274
Standard AW: Was ist nun zu tun?

Hallo casimir,
Wir haben in Deutschland freie Krankenhauswahl. Du kannst da also einfach anrufen und dir einen Termin für die Abklärung geben lassen. Bei dem Anruf kannst du auch abklären, ob du eine Überweisung (ambulante Behandlung) oder Einweisung (stationärer Aufenthalt) brauchst und was du sonst (arztbrief, CT usw.) mitbringen sollst.
Lieben Gruß
Ulrike
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  #5  
Alt 27.12.2016, 15:04
Casimir Casimir ist offline
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Registriert seit: 24.09.2009
Ort: 63654 Büdingen
Beiträge: 3
Standard AW: Was ist nun zu tun?

Danke dir sehr, ich habe, hoffentlich im richtigen Krankenhaus in E. jetzt einen Termin vereinbart. Erstmal ambulant, dann sehen wir weiter.
Es ist gar nicht so einfach, die richtigen kompetenten Kliniken zu finden.
Kann aber auch sein, dass mich die Angst so durcheinander macht.

Ich verstehe nicht, warum im Ultraschall vor Wochen nichts zu sehen war und im CT eine jetzt schon 1,2cm grosse, solide Masse.
Aber durch eure Berichte habe ich schon erfahren können, dass das oft so ist.

Ich habe mich noch damit getröstet, dass alles andere im Bauch unauffällig war, aber wie jetzt bekannt, man auch eine Ausbreitung nicht sehen kann.
Nur Bauchwasser hätte man wohl gesehen, hoffe ich.
Ach, alles Mist.
Ich werde berichten, hab ein sehr ungutes Gefühl, das hat mich selten getäuscht....
LG
Casimir
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