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  #46  
Alt 02.11.2004, 11:06
Rita Rita ist offline
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Standard Nebenwwirkungen von Arimidex

liebe norma,

ja, da kann ich dich trösten, es geht mir nicht anders mit dem arimidex. bin schrecklich müde und dies noch 4 1/2 jahre lang, dass macht mir auch am meisten zu schaffen. mit den gelenkschmerzen komme ich klar, aber diese ewige müdigkeit ist schrecklich. ich hoffe du kannst dich deine müdigkeit ein bisschen hingeben und dich unter tags auch ein wenig hinlegen. ich mache das, und sage und schreibe schlafe ich 2 ganze stunden lang. es ist so ärgerlich. würde mich aber auch nie getrauen mit dem arimidex aufzuhören. müssen wir doch froh sein, wenn diese böse krankheit nicht nochmals wieder kommt. also heisst es arrangieren damit.
wir werden das schon schaffen!!!!

wünsche dir weiterhin alles gute eine leidensgenossin.

es liäbs grüessli us de schwiiz rita
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  #47  
Alt 03.01.2005, 06:06
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Standard Nebenwwirkungen von Arimidex

Hallo Monika,

ich bin 33 Jahre jung und habe seit Januar 2004 BK. Seit August nehme ich auch Arimidex und finde die Nebenwirkungen auch ein bischen heftig. Mich wuerde nun mal interesieren, was das fuer eine studie ist. Da ich in USA wohne und es sich sehr englisch anhoert wollte ich mal fragen ob es von hier kommt. Leider habe ich nicht so viele Untersuchungen. Es muss mir erst was wehtun dann schauen sie nach.

Viele liebe Gruesse Gaby
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  #48  
Alt 12.02.2005, 15:33
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Standard Nebenwwirkungen von Arimidex

hallo Leidensgenossinnen,
ich bin jetzt genau vor 4 Jahren operiert worden. habe erst ein jahr tamoxifen genommen, davon habe ich einen gigantisch hohen cholesterinspiegel bekommen. mein arzt riet mir umzusteigen auf arimidex. das nehme ich jetzt seit 2 1/2 jahren. das vertrage ich auf jeden fall besser als tamoxifen. damit konnte ich kaum noch die treppen hinunter gehen. hatte gelenködeme und schwellungen habe 10 kilo zugenommen.seit arimidex halte ich mein gewicht. das liegt aber wohl am knochenschwund, der sich eingestellt hat. außerdem habe ich eine urogenitalatrophie, was sehr traurig ist, da ich überhaupt keine sexualität mehr leben kann. erst die brust und jetzt auch noch sowas.... ist schon sehr deprimierend einerseits. außerdem konnte ich eine zeitlang meine finger ohne das ich mich wie frankensteins monster fühle nicht mehr bewegen. die gelenke knackten um und ich konnte sie nur mit gewalt wieder zurückbringen. Haarausfall hatte ich heftigst. So dass man jetzt an einigen stellen meine kopfhaut sehen kann. Auch das finde ich sehr schlimm. Aber nun kommt das erfreuliche. Seit einigen monaten ist die Gelenksteife zurückgegangen sie ist nur noch an meinem daumen.die wenigen haare, die ich noch habe fallen jetzt nicht mehr so aus nur noch ganz normal. gegen die osteoporose4 nehme ich bisphosphonate, das hilft und schütz vor knochenmetastasen.

Was mich jetzt beschäftigt ist, das ich gelesen habe, das die meisten metastasen erst nach dem absetzen von Arimidex auftreten. so ein zwei jahre später. Deswegen raten die mediziner dazu das arimidex länger zu nehmen. ja fast schon für immer, denn wenn metastasen winziger art schon im körper sind, die man beim stagingh noch nicht finden konnte weil sie noch viel zu klein waren, dann beginnen die zu wachsen, wenn man mit der antihormonbehandlung aufhört. Diese Vorstellung finde ich sowas von ätzend. aber am krebs sterben möchte ich natürlich auch nicht. Habt ihr darüber was gehört? ich weiß nur das man tamoxifen über 5 jahre empfiehlt, weil es danach sowieso keinen Vorteil mehr bring, weil der krebs anfängt das tamoxifen einzubauen und damit zu wachsen. das kann beim arimidex aber nicht geschehen, weil es ein aromatasehemmer ist, d.h. es verhindert, dass der körper östrogene überhaubt bauern kann. deswegen schützt es auch nach 5 jahren noch weiter davor das eventuell vorhandene krebszellen wieder anfangen zu wachsen. Weiß jemand von euch mehr darüber?
liebe grüße an alle Maria
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  #49  
Alt 14.02.2005, 01:13
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Standard Nebenwwirkungen von Arimidex?

Ich wüsste gern, was diese Hormontabletten so signifikant viel im Körper verändern sollen und vor allem: wie sie die Krebszellen am Wachsen hindern sollten.
Mir erscheinen diese ganzen spektakulären Studien für und wider weit hergeholt und wenig überzeugend.
Der Kommerz und der Profit steht doch stets Pate, wenn solche "Studien" stattfinden und den Ergebnissen amerikanischer Doktoren vertraue ich kaum bis gar nicht.
Frauen nach den Wechseljahren produzieren keine Östrogene mehr, also was soll das dann bei denen?
Langzeitwirkungen dieser Mittelchen sind kaum bekannt, weil zu neu auf dem Markt.
Man weiss ja, was Tamoxifen so alles angerichtet hat und mir leuchtet nicht ein, warum das ausgerechnet mit Arimidex anders und besser sein sollte.
Freilich eine lukrative Sache, immerhin kostet das Arimidex das Zehnfache des Tamoxifens.
Fast meine ich , dass diese ganzen "brusterhaltenden OP's" die Status von Grossversuchen haben, wo nur die Patientinnen die Zeche zahlen.
Eine amputierte Brust muss man nicht oder kaum nachbestrahlen und das Risiko, dass es ausser dem operierten Tumor noch andere Krebszellen gäbe, ist doch sehr gross.
Dann könnte man sich diese ganzen Hormonpraktiken sicher auch sparen, meint Ihr nicht auch?
Ich jedenfalls habe meine BET bitter bereut, weil ich so ein banges Gefühl klammer Unsicherheit und Gefahr immer bei mir trage und der durchlöcherten Brust nicht über den Weg traue :-)
Ästhetisch finde ich das Ergebnis auch nicht gerade und wenn man bedenkt, dass man mir wegen 2 winzig kleiner Mikrometastasen im Wäcterlymphknoten gleich 52 andere Lymphdrüsen aus Level I und II entfernte, dann frage ich mich, warum man den Rest belassen hat.
Ich persönlich vertrete die Auffasssung, dass man umdenken muss in diesen ganzen (z.T. nutzlosen) Therapien und stattdessen mehr auf Prävention gehen sollte.
Für mich ist es eine menschenverachtende Perversion des Systems, wenn man mir erst bildgebende Verfahren wie MRT+CT+PET genehmigt (wenn überhaupt), wenn ich klinisch nachweisbare Symptome dafür entwickelt habe.
Also mit anderen Worten: ich muss erst mit Metastasten übersäät sein, damit ich "kontrolliert" und "durchgecheckt" werde?
Da lachen ja die Hühner!!
Was nützt mir das tollste MRT, wenn ich eh nicht mehr zu retten wäre?
Es macht nur Sinn, neue Tumore in ihrer Entstehung zu entdecken ( ab 2-3 mm, was nur in einem MRT ginge...)und radikal auszumerzen. Wer wartet, bis er Symptome zeigt, hat schlechte Karten.
Mir sagte ein Doc ganz brutal und unverhohlen:
Sie haben einen Primärtumor und NUR JETZT sind/wären Sie (noch) heilbar, wäre der Krebs also kurativ.
Sobald eine Metastasierung eintritt, gilt man medizinisch als nicht mehr heilbar.
DAS IST DIE WAHRHEIT!
Alles andere ist wie Kaffeesatzleserei und Versuchskanichenpraxis.

Hoffen wir, dass die bösen Zellen uns nicht besiegen mögen :-)
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  #50  
Alt 14.02.2005, 01:17
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Standard Nebenwwirkungen von Arimidex

NACHTRAG:

Studien wollen den Beweis erbracht haben, dass die Mortalitätsrate (übler Begriff) unter Tamoxifeneinnahme signifikant zurückging.....
kann es nicht auch sein, dass Brustkrebs einfach mehr ins Bewusstsein gerückt ist, die Menschen wissender sind und einfach dank moderner Technik (vgl. Mammografie usw.)Tumore früher und schneller erkannt werden?
darauf hätte ich sehr gern mal eine Antwort!

CONSTANZE
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  #51  
Alt 14.02.2005, 01:39
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Standard ---> an Heidi ref.Arimidex

Hallo Heidi, ich kann Dich voll und ganz verstehen und Dein rezidivfreies Überleben trotz denkbar schlechter Prognose zeigt doch, dass die medizin im Dunklen tappt (immer noch) und die Ärzte sich auf St. Gallener und anderen Konferenzen von vermeintlichen Besserwissern aufschwatzen lassen, was zu tun sei. Weder Chemotherapien, noch diese ganzen Hormonbehandlungen bringen uns etwas. Vielleicht sollte man wirklich neue, andere, bessere Wege gehen?
Die Formel ist simpel: wir können nur gewinnen, denn verloren haben wir doch schon längst.
Nach wie vor messe ich einer peniblen Vorsorge mehr Bedeutung bei, als diesem ganzen Therapiehumbug mit verheerenden Nebenwirkungen.
Auf seinen Körper achten und mit List und Tücke, wenn's nicht anders geht, sich bildgebende Screenings erschleichen: MRT, CT, PET usw., nur das kann etwas bringen.
Immerhin zeigen MRT's und PET's Tumore ab einer Grösse von 3 mm, also in einer respektabel-operablen Grösse.
Einmal im Jahr durch's PET, das brächte viel mehr und man könnte beruhigt(er) schlafen.
Ich spiele auch mit dem Gedanken, liebe Heidi, das mit verschriebene Arimidex in der hünsch-bunten Schachtel gar nicht erst einzunehmen.
Mich störte schon, dass es dazu unterschiedliche Therapieansätze gibt.
Da wo ich operiert wurde (auswärts, berufsbedingt), meinte man, die Hormontherapie beginne man erst nach dem Ende von Chemo- und Strahlentherapie, während man hier nun anderer Auffassung ist un behauptet: je eher, umso besser und ich hätte schon gleich nach der OP damit beginnen sollen...!
Mal sehen, wie ich mich entscheide?
Auf den Arzt und dessen Meinung muss man dabei pfeifen, denn der kann und darf das sowieso nicht befürworten.
Good luck, Heidi, und wenn Dir mal danach ist, dann mail mir einfach mal unter:
Krebsnaund@aol.com
Gruss CONSTANZE :-)
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  #52  
Alt 15.02.2005, 19:57
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Standard Nebenwwirkungen von Arimidex

Hallo, liebe Freunde,
eigentlich wollte ich in diesem Krebs-Kompaß gar nicht mehr schreiben - aber die letzten Zeilen von Maria und "Zaungast" haben mich dazu bewegt doch noch einmal meine Erfahren einzubringen.
Ich habe nach meiner Operation vor zwei Jahren als erstes die mir verschriebene Chemotherapie abgelehnt - worüber ich heute ganz glücklich bin, weil ich jetzt genau weiß, dass sie nicht notwendig war. Danach begann ich mit Arimidex das sogenannte "Wundermittel". Schon nach kurzer Zeit stellten sich Knochen und Gelenkschmerzen ein. Ich bekam Schmerzmittel und die Beschwerden sind auf mein Alter (56) zurückgeführt worden. Als dann meine Finger schmerzten und die Ringfinger nur unter Schmerzen in die normale Stellung gebracht werden konnten, war für mich die Zeit gekommen eine Entscheidung zu treffen. Ich hörte am 1. Oktober vorigen Jahres nach 1 1/2 Jahren auf - leistete mir allerdings ein PET-CT (1000 €) wo man Tumore ab einer Größe von 0,3 mm erkennen kann - Superergebnis.
Nach ca. zwei Monaten gingen die Gelenkschmerzen zurück und ich bin heute schmerzfrei und wieder ein glücklicher Mensch.Allerdings war die linke Hand bereits so geschädigt, dass diese operiert werden mußte. Nicht auszudenken was ich in den nächsten 3 1/2 Jahren noch auf mich hätte nehmen müssen.
Alle Brochüren mit dem Wort "Krebs" befinden sich im Altpapier und ich lebe unbeschwert.
Meine Entscheidungen habe ich aber mit meinem Arzt des Vertrauens besprochen.
Viele liebe Grüße an alle
Eva-Maria
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  #53  
Alt 03.05.2005, 20:27
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Standard Nebenwwirkungen von Arimidex

Hallo Leute,
sitze jetzt seit 2 Stunden vor dem PC und lese immer nur schlimmes ueber Arimitex, gibt es eigentlich auch positive Nachrichten, oder Leute bei denen es nicht so schlimme Nebenwirkungen gibt? Ganz besonders wuerde mich interessieren, wie viele betroffene Frauen an Haarausfall leiden.
Bin mir noch nicht ganz im Klaren, ob ich dieses Teufelszeug nehmen soll, man bekommt ja richtig Angst, wenn man das alles liest.
Freue mich auf Eure Nachrichten
Gruss
Frosty
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  #54  
Alt 03.05.2005, 22:29
Rita Rita ist offline
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Standard Nebenwwirkungen von Arimidex

liebe frosty,
ja, du hast recht mit dem arimidex, ich nehme seit jan. 2004 arimidex, mir sagt man, dass ist das best mögliche antihormon das man nehmen kann gegen den brustkrebs. meine nebenwirkungen sind gelenkschmerzen und jetzt beginnt bei mir der haarausfall!!! die haare waren nach der chemo, so dick nachgewachsen, es war eine wahre freude. nur die war von kurzer dauer, meine onkologin bestätigte mir diese nebenwirkungen, muss aber nicht bei allen frauen sein. nur sie sagt mir, wenn ich beim arimidex so reagiere mit den haaren, würde ich es auch bei einem anderem antihormon. was soll ich tun, mir fällt nichts dazu ein, als mit meinen nebenwirkungen leben zu lernen. mir ist viel wichtiger geht es mir psychisch gut und kommt dieser blöde brustkrebs nicht wieder. also schlucke ich weiter von diesem teufelszeugs. was habe ich für eine alternative, es fällt mir keine ein. was du nun machen willst, ist ganz alleine dein entscheid, bespreche es mit deinem arzt, wie gesagt, es muss nicht bei allen frauen so sein. leider, bin ich eine von denen. wünsche dir, den richtigen entscheid, so dass du gut damit leben kannst.

es ganzes liäbs grüessli us de schwiiz rita
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  #55  
Alt 03.05.2005, 23:13
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Standard Nebenwwirkungen von Arimidex

liebe rita,
mein arzt äußert sich nicht dazu, er findet ich solle doch zumindest mal 4 Monate Testen und dann könne man ja noch mal reden. Auf meine Bedenken ist er überhaupt nicht eingegangen, glaube er war sogar sauer, denn er tut ja das bestmöglich für mich. Bin mir nicht sicher, ob das Leben so lebenswert ist, mit gelenkschmerzen, haarausfall übelkeit, usw..... grantieren, dass du fernmetastasenfrei bleibst kann dir sowieso keiner

liebe grüße
frostyname@domain.de
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  #56  
Alt 03.05.2005, 23:28
Rita Rita ist offline
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Standard Nebenwwirkungen von Arimidex

liebe frosty, wie wäre es mit einem arztwechsel, der deine probleme und sorgen ernst nimmt. also ich kann dir ehrlich sagen, ich lebe gut mit dem arimidex, übel ist mir nicht. an die gelenkschmerzen habe ich mich bereits gewöhnt. es hindert mich an nichts, gehe immer noch wandern, velofahren, wie vorher. das schlimmste ist schon der haarausfall und dass die haare dünner werden. ich werde mich damit arrangieren. nein, du hast mit gar nichts eine garantie, dass du für immer geheilt bist. das hat niemanden, auch einen gesunden menschen nicht. darum, entscheide dich für dich alleine, ob du überhaupt antihormone einnehmen willst. ich könnte mich nie dagegen entscheiden, dafür habe ich ehrlich gesagt zu viel angst, schisshas!!!! darum, höre auf deinen bauch auf dein herz, entscheide du für dich alleine, so wird es richtig sein. ich kann dir nur von meiner sicht erzählen.

ich wünsche dir einen guten entscheid, und überdenke einen arztwechsel, sei ganz lieb gegrüsst rita us de schwiiz
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  #57  
Alt 04.05.2005, 08:01
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Standard Nebenwwirkungen von Arimidex

hallo liebe frosty!
ich kenne auch arimdex,ich habe alle nebenwirkungen hinter mir,man gewöhnnt sich an alles,ich kann nur sagen der haarausfall hat auf gehört,und die knochenschmerzen kommen nur noch ab und zu,
ich wünsche dir alles gute
grüße vom hohen dörnberg bei kassel
marinne
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  #58  
Alt 04.05.2005, 09:16
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Standard Nebenwwirkungen von Arimidex

liebe Marianne,
vielen Dank fuer Deine Nachricht.
Endlich mal etwas positives ! Das finde ich SUPER, dass es Dir gut geht !Darf ich dich fragen, wie alt du bist und wie lange du schon arimitex nimmst?
Und ab wann hat es mit dem Haarausfall angefangen, wie stark war dein Haarausfall ?
Bin selber erst 49 Jahre und waere sehr unglücklich, wenn zu meinem bereits sehr dünnem Haar noch ein Haarausfall dazukäme!

liebe Grüße
Frostyname@domain.dename@domain.de
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  #59  
Alt 10.07.2005, 23:54
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Standard Nebenwirkungen von Arimidex

Hallo Leidensgenossinnen,

ich hatte Anfang 2002 OP, brusterhaltend, 25 Bestrahlungen und anschließende Tamoxifen Therapie, war zu dem Zeitpunkt 64. Jetzt, nach 3 1/2 Jahren wurde auf Arimidex mit gleichzeitiger Gabe eines Bisphosphats umgestellt. Die unangenehmen Nebenwirkungen von Tamoxifen (Schweißausbrüche) haben sich nicht geändert, außerdem habe ich neuerdings schlimmen Haarausfall. Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

Grüße an alle, Karinname@domain.dename@domain.de
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  #60  
Alt 11.07.2005, 02:03
Benutzerbild von Amma
Amma Amma ist offline
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Ort: Bayern
Beiträge: 132
Standard Nebenwwirkungen von Arimidex

Hallo an alle,

ich habe Arimidex über 4 Jahre lang eingenommen. Vor 3 Wochen habe ich es abgesetzt, da außer den bestehenden Nebenwirkungen noch Leberprobleme auftraten.

Daß die Haare sehr dünn wurden, war noch das geringste Übel. Ganz wichtig ist es, mit Beginn von Arimidex Knochenstärkende Medikamente einzunehmen, wie Bisphosphonate und Calcium. Es ist auch sehr wichtig, vorher die Knochendichte messen zu lassen. Leider hat bei mir die Knochendichte trotz Bisphosphonaten abgenommen.

Natürlich ist mir bewußt, daß Arimidex ein sehr hilfreiches Medikament ist. Das Für und Wider sollte sehr genau überlegt werden und jede muß für sich entscheiden was das Beste für sie ist.

Allen alles Gute wünscht
Eva
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