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  #46  
Alt 13.11.2008, 01:07
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phyllis phyllis ist offline
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Hallo! Ich bin auf Suche nach Informationen über den Pancoast-Tumor und Horner-Syndrom auf dieses Forum gestoßen. Tja, mich hat es auch erwischt. Ich bin 53 Jahre und aufgrund eines Zufalls, hat ein Freund von mir mein hängendes Augenlid und die verengte Pupille bemerkt. Daraufhin bin ich zu meiner Neurologin gegangen, da ich u.a. auch Schmerzen in der rechten Schulter und auch ab und zu leichte Ausfallerscheinungen im rechten Arm hatte. Ich bin davon ausgegangen, daß es mal wieder ein neuer Bandscheibenvorfall ist und es wurde auch ein MRT gemacht. Aber ohne neue Ergebnisse. Dann habe ich mich über das Internet wg. des Auges schlau gemacht und bin immer wieder auf das Horner-Syndrom gestoßen. Meine Ärztin war sehr skeptisch, als ich ihr davon erzählte, aber sie meinte, man könne ja noch ein anderes MRT erstellen, aber ich mußte dann noch ganze 4 Wochen auf diesen Termin warten. Das Ergebnis war ein 4 cm großer Tumor
- ich bin den nächsten Tag erst einmal für 2 Wochen noch in den Urlaub gefahren, da ich mir gesagt habe, wer weiß, wann Du wieder mal fahren kannst und um den Kopf freizubekommen. Da ich nicht wußte, was es für ein Tumor war und ich starke Raucherin bin, habe ich natürlich im Urlaub auch geraucht. Zuhause bin ich den nächsten Tag gleich beim Onkologen gewesen und aufgrund der sofortigen Untersuchungen stellte sich heraus, daß der Tumor inzwischen größer geworden ist. Ergebnis: Pancoast Syndrom und auch die Lymphknoten sind befallen.
(Sorry wg. der langen Vorgeschichte - aber ich stelle mich halt Euch vor.)
Jetzt habe ich fast 5 Wochen Strahlentherapie und 6 Chemos hinter mir - aber ich schaffe es nicht mit dem Rauchen aufzuhören. Ich paffe zwar inzwischen fast nur noch (ab und zu sind leider noch Lungenzüge dabei) - aber ich bekomme es nicht hin.
Kann mir nicht jemand einen Tip geben, wie ich die Sache in den Griff bekomme? Wenn ich unter Menschen bin, brauche ich nicht rauchen, aber sobald ich allein zu Hause bin, greife ich doch ab und zu immer wieder hin.
Ich wäre sehr dankbar für Tips und Tricks.
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  #47  
Alt 02.01.2009, 20:27
Kathi Kathi ist offline
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Hallo Ihr,

mein Name ist Kathi, ich bin 57 Jahre alt und es wurde bei mir Anfang November ein nicht-kleinzelliger Lungentumor auch per Zufall entdeckt.
Auch mir hat es erstmal den Boden unter den Füssen weggezogen, aber ich bin dann aus meinem schwarzen Loch wieder herausgekrabbelt und werde kämpfen bis zum Letzten!
Alles Weitere in einem anderen Posting!

LG Kathi
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  #48  
Alt 02.01.2009, 20:55
SirGinger SirGinger ist offline
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Ein Hallo an alle hier!

Mein Name ist Manuela, bin jetzt 45 Jahre alt , habe 2 Kids im Alter von 25 und 21 Jahren und bin hier seit 30.12.3008 angemeldet.
Am 08.10.2008 wurde bei mir durch Zufall der LK - Tumor entdeckt. Bis zur OP am 31.10.08 kam diese Diagnose bin meinem Kopf gar nicht an.
Diese habe ich nun überstanden, habe bereits den 1. Chemozyklus hinter mir und merke, das es mir vom Kopf her immer schlechter geht. Ich habe Angst und bin sehr viel am weinen, und weis eigendlich gar nicht genau, was ich noch mit mir anfangen soll!
Zur Zeit lese ich hier sehr viel und versuche so viel gutes wie es geht für mich rauszufiltern.
Vieleicht schreibe ich ja bald mehr. Im Moment mus das erst mal reichen.
Liebe Grüße an Euch
Manu
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  #49  
Alt 05.01.2009, 10:53
Amo Amo ist offline
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Hallo,

ich heiße Anne, bin 37 Jahre alt und bei mir wurde im Dezember 2006 ein gutartiger Tumor in der Lunge festgestellt. Man riet mir zum Abwarten und zu regelmässigen Kontrollen und ein Jahr später, war der Tumor auf 5 cm angewachsen. Es folgte sofort eine OP, bei welcher der Tumor vollständig entfernt werden konnte. Anschliessend unterzog ich mich einer präventiven Chemotherapie mit Cisplatin und Navelbine. Sie dauerte ca. 3 Monate. In dieser Zeit ließ ich ein Knochenszintigramm machen und man stellte fest, dass ich diverse Knochenmetastasen habe, d.h. der Tumor hatte bereits gestreut. Kurz nach der Chemo bekam ich starke Schmerzen im Rücken aufgrund der Knochenmetastasen und nach einer 2-wöchigen Bestrahlung ging es wieder besser. Schmerzen kamen jedoch wieder und ich war mental am Boden zerstört. Das schlimmste für mich waren die Besuche bei Onkologen, welche mir immer pessimistische Prognosen gaben und in mir totale Panik verbreiteten. Habe viel ans Sterben gedacht und fühlte mich sehr hilflos. Im November 2008 war ich in einem Meditationszentrum. Seit Dezember 2008 bin ich total schmerzfrei und habe angefangen Tarceva einzunehmen. Mental habe ich eine Wendung von 180° hinter mir und fühle mich nun total kräftig und kann wieder positiv denken. Ich weiss, dass ich noch Einiges vor mir habe, aber ich werde es schaffen.

LG, anne (user amo)
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  #50  
Alt 05.01.2009, 14:10
Gladiator Gladiator ist offline
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Hallo,
nachdem ich nun seit Tagen hier mitlese und viele Tips insbesondere im Tarceva-Tread gefunden habe will auch ich mich einmal hier Vorstellen. Evtl kann ich auch mit meinen Erfahrungen beitragen.

Ich bin nun 51 Jahre alt und hatte Ende 2005 im Dezember immer wieder Schmerzen im Oberbauch, da ich auch noch einen stressigen Außendienstjob hatte und mitten in der Scheidung steckte wurde natürlich zunächst in richtung Magengeschwür bzw. halt Stress bedingte Magenbeschwerden behandelt, kennt man ja. Nachdem sich diese Beschwerden kurz besserten hatte ich am 2. Weihnachtsfeiertag 2005 plötzlich Schüttelfrostanfälle und Fieberschübe. Der gerufene diensthabende Arzt gab mir ein Antibiotikum da er von einer Harnwegsinfektion ausging. Nachdem in den nächsten Tagen mein Hausarzt ein Blutbild gemacht hatte schickte er mich zum CT um weiter abzuklären was da vorlag. Bei diesem CT wurde nun ein Leberabszess diagnostiziert und ich wurde zur weiteren Abklärung in die Uniklinik Würzburg eingewiesen.

Dort wurde nun die geballte Gerätemedizin wie CT, MRT, Szintigraphie und was es da sonst noch alles gibt abgewickelt. Diagnostiziert wurde letztendlich, ich glaube erst Ende Januar 2006 eine Lebermetastase im linken Leberlappen und eine Metastase im 1. Lendenwirbel. Der eigentliche Krebsherd also der Primärtumor konnte nicht gefunden werden also CUP-Syndrom, Carzinom mit unbekanntem Primärtumor. Mein behandelnder Arzt in der Uniklinik sagte mir immer wieder "Kann man alles Operieren" also mach dir mal keine Sorgen das kriegen wir schon wieder hin.

Mitte Februar 2006 hatte ich nun einen Termin mit dem dortigen Leber-Spezialisten zu dem ich voller Hoffnung in Erwartung eines OP-Termins angetreten bin. Der Herr Professor eröffnete mir dann aber dass er nicht gedenke zu operieren, da eine OP mir die verbleibenden etwa 6 Monate Lebens nur unnötig schwer machen würden, ich bin aber Heute der Meinung der wollte sich nur seine Statistik nicht versauen, da auch mit OP meine Aussichten wegen des CUP-Syndroms nicht sehr rosig waren. Wenn man da nicht die Natur eines Pferdes und Nerven wie Drahtseile hätte hielte man diesen Druck nicht aus, ginge nach Hause und würde Sterben. Ich konnte mich nun aber mit diesem Gedanken gar nicht anfreunden.

So ging ich nun Heim mit meinem Wissen des nahen Endes und suchte nach Auswegen.
Von einer Bekannten der Schwester meiner Lebensgefährtin bekamen wir nun den Tipp, dass es ganz in unserer Nähe einen Heiler gäbe der schon vielen geholfen hätte und bei dem viele Krebskranke in Behandlung sind. Man lässt ja nichts aus, nimmt jeden Strohhalm der einem gereicht wird in dieser Situation und ich machte, nach mehrtägigem Kampf mit mir selbst, einen Termin mit diesem Geistheiler.

Zunächst war der Eindruck sehr positiv, nach einem langen Gespräch über meine und seine Vorgeschichte begann er mich zu untersuchen. Ich musste den Oberkörper frei machen, mich auf den Bauch legen, er schmierte mich mit irgend einem besonderen Öl ein und er versuchte mit seinen Händen die er, ohne mich zu berühren, über meinen Körper bewegte meine Energie aufzunehmen. Er erklärte mir dass er da zwar etwas spürte doch das sei nicht so schlimm, er könne das mit seiner Energie ins Nirwana schicken. Er würde auch noch eine Befreundete Heilerin beauftragen per Fernheilung mitzuarbeiten und Ihm zu helfen. Interessant war dass er kein Geld dafür verlangte, aber man gibt halt weil man sonst ja ein schlechtes Gewissen bekommt wenn einem jemand Hilft. Und geholfen hat er mir, zunächst jedenfalls, zumindest waren nach dem ersten Termin den ich unter Schmerzen von der Wirbelsäulenmetastase wahrnahm, die Schmerzen wie weggeblasen. Später machte er jedoch den Fehler mir zu Raten ich solle die Ergebnisse die bei der pathologischen Untersuchung des Gewebes im Krankenhaus herauskamen ignorieren, ich hätte keinen Tumor und die haben bestimmt die Proben vertauscht, das war mir dann doch zu viel und ich bin nicht mehr hingegangen.

Glücklicherweise bekam ich von einer lieben bekannten ,deren Mutter vor einigen Jahren an Leukämie erkrankt war und eine ähnliche Odyssee hinter sich hatte, den Tipp ich solle mich mal bei einem Professor Schön an der Uniklinik Leipzig vorstellen, was ich dann auch telefonisch tat. Er lud mich ein zu einem Termin, den nahm ich wahr und ging mit einem OP-Termin zur Entfernung des linken Leberlappens eine Woche später, ende Februar 2006 nach Hause.

Das waren harte Zeiten, Ende Februar 2006 die Leber-OP, vier Wochen später Ende März 2006 wurde der befallene Lendenwirbel komplett entfernt und durch eine Instrumentierung ersetzt. Ich brauchte fast drei Monate bis ich wieder einigermaßen auf den Beinen war und da kam dann noch eine Chemotherapie von Mai 06 bis September 06 die ihren Teil zu meinem miserablen Zustand beitrug. Danach, im Oktober 06, bekam ich vier Wochen Reha bewilligt an deren Ende die Ärzte meine Verrentung vorschlugen, was dann auch ab Februar 2007 eintrat. Von da an hieß es auch noch mit erheblichen finanziellen Einbußen zu leben.

Kaum erholt wurde im Dezember 06 eine neue Metastase in Lymphknoten nahe der Bauchspeicheldrüse festgestellt, also bekam ich im Februar 07 genau ein Jahr nach der Leber-OP die zweite Bauch-OP bei der die befallenen Lymphknoten entfernt wurden. Dann im August 07 wurden Lungenmetastasen gefunden, je eine in jeder Lungenseite, die dann im September links, in einer offenen Lungen-OP, mit Entfernung des Oberlappens und Oktober 07 minimalinvasiv auf der rechten Seite entfernt wurden. Die pathologische Untersuchung des Gewebes brachte dann Zutage dass es sich bei dem auf der linken Lungenseite entfernten vermutlich um den Primärtumor gehandelt hätte. Dazwischen im September wurden mir auch noch die Mandeln entfernt da man da was ungewöhnliches getastet hatte was sich aber im nach hinein als nicht bösartig herausstellte.

Beim nächsten Staging mit PET-CT im Frühjahr 2008 wurde wieder eine Metastase in der Lunge links und etwas an der resektionsfläche der Leber festgeststellt. Also im Juni 08 wieder eine Lungen-OP, diesmal offen, wobei mir eine Rippe durchtrennt wurde, hat lange sehr weh getan. Dann im September die Bauch-OP mit der nachresektion der Leber wobei aber pathologisch nichts bösartiges gefunden wurde.

Beim nächsten PET-CT im Dezember 08 wurden wieder neue großräumige Metastasen in beiden Lungen festgestellt. Diesmal eröffnete man mir es sei nun nicht mehr operabel. Ja und da stehe ich nun. Auf einer Veranstaltung von Roche über Lungenkrebs „Der zweite Atem“ konnte ich mit einem Professor der Missionsärztlichen Klinik in Würzburg sprechen der mir weitere Hilfe zusagte, also bin ich mit dem letzten PET-CT dahin und bei deren Tumorboard wurde beschlossen noch ein aktuelles CT zu machen um zu sehen ob derzeit Knochen betroffen sind, denn links ist der Tumor bereits an der Brustwand angekommen und unter dem Brustbein ist auch etwas, wenn ja sollen diese bestrahlt werden. Ansonsten soll ich Tarceva bekommen und ich hoffe das dieses bei mir anschlägt und Wirkung zeigt.

Tja, ist nun doch etwas länger geworden, hoffe ich langweile euch nicht

Helmut
__________________
Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, dann muß man erst richtig anfangen! (Konrad Adenauer)
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  #51  
Alt 15.02.2009, 13:34
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Jasmin2 Jasmin2 ist offline
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Hallo,
Ich bin die Jasmin 44 Jahre alt und möchte mich kurz vorstellen wobei ich noch nicht so sehr viel erzählen kann da ich mitten in der Untersuchungs.-OP und behandlungsplan stecke.
Liege im moment in Mainz in der Uni Klinik.
Bei mir wurde Okt. 2004 ein Malniges Melanom am rechten unteram vestgestellt was aber mit Nachschnitt entfernt werden konnte. Danach kamen mehrere kleinere aber alle entfernt.
War alle 6 Monate zu Kontrolle in der Onkolokie.
Im Mai 2008 fanden sie wieder ein Melanom am linken unterem Bein wurde auch 2 mal Operiert.
Vor 4-5 Wochen fing bei mir plötzlich alles an aus den rudern zu laufen, meine Motorik machte nicht mehr mit bekam Lähmungserscheinungen konnte nicht mehr richtig laufen und schreiben.Kopfschmerzen ohne ende.
Wir sind dann davon ausgegangen das ich ein Bandscheibenvorfall habe.
Nach einer Kernspinuntersuchung kam dann raus das ich ein Tumor im Kopf habe der jetzt entfernt ist.
Das ergebniss kam jetzt gestern das ich auf der Lunge einen schatten habe der darauf hindeutet bösartig zusein und in den Kopf gestreut hatte.
Meine Leber hätte auch kleine absonderungen und am Brustknochenbein? wäre auch etwas.
Morgen bekomm ich jetzt noch zusätzlich eine speziall Knochenuntersuchung gemacht.
Werde ab Morgen in die Innereabteilung verlegt, jetzt lieg ich noch in der Neurochirugie.
Bin im moment noch ziemlich rat und tatlos weiß noch nicht wie alles weiter geht.
Gruß Jasmin
__________________
Liebe Grüße Jasmin

Melanom rechter unterarm Okt. 2005
Melanom linkes unterbein Mai 2008
Diagnose: Hochgradiger V.a. NSCLC linker OL cT1 cNO cM1 (BRA, HEP) , Stadium IV
Tumor im Kopf 1,6 cm Februar 2009, OP Februar 2009
Lungenkrebs Februar 2009, OP entfernung linker Lungenoberlappen Mai 2009
Beginn mit Chemo Therapie Cisplatin/Pemetrexed am: 20.02.2009
Bestrahlung Kopf, Juli 2009
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  #52  
Alt 10.09.2009, 15:26
michaelw michaelw ist offline
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Hallo, ich bin neu hier.

Ich heiße Michael und werde im Oktober 51 Jahre

Ich hatte Infarkt ähnliche Störungen und wurd mit dem Notarzt in die UNI-Klinik-Köln gebrach.
Hier stellte sich dann nach einer Woche intensiver Untersuchungen heraus, daß ich Lungenkrebs habe.
cT3,cN1,cM0
4 Lympknoten im Hals wurden in Essen schon weg operiert.
Keine OP, keine Chemo und keine Bestrahlung sofort Tarceva 150.
Tarceva seit dem 28.08.2009
NW Hautausschlag im Gesicht.
Am 17.09. neues CT in der UNI-Klinik Köln um festzustellen ob der Krebs zum stillstand gekommen ist.
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  #53  
Alt 26.09.2009, 09:35
kalli1949 kalli1949 ist offline
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Hallo,

mein Name ist Jürgen, ich bin 60 Jahre alt und habe vor ca. 1 Woche die Diagnose: kleinzelliges Bronchialkarzinom bekommen. Am Montag habe ich noch einen Termin mit meinem Lungenfacharzt und soll ab Dienstag mit der Chemo beginnen. Den entgültigen Befund von der Pathologie habe ich allerdings noch nicht bekommen, er soll aber wohl Heute oder Montag fertig sein.

Gruß
Jürgen
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  #54  
Alt 23.11.2009, 11:16
Micha66 Micha66 ist offline
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Hallo zusammen,

hier schreibt der Micha aus Schwerin.

Ich bin 43 Jahre alt, unverheiratet aber in glücklicher Beziehung lebend. Ich habe die Diagnose eines nicht verhornenden, nicht-kleinzellingen Plattenepithelkarzinoms in den Bronchien mit der Ausdehnung T4N2M0 Stadium IIIb Ende April dieses Jahres erhalten.

Der Tumor wurde Radio-/Chemotherapeutisch um die Hälfte verkleinert (Restaging auf Stadium IIIa) - aber ist aufgrund der Lage nahe an der Aorta und am Herzbeutel wohl nicht operabel. Derzeit befinde ich mich im 1. Zyklus der Chemotherapie mit Cisplatin/Gemcitabin.

Soweit erstmal für den Anfang

Gruß an alle
Micha
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  #55  
Alt 24.11.2009, 14:51
tomtom tomtom ist offline
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Hi!

Ich bin Tom, 33 Jahre alt, verheiratet, zwei Jungs.
Vor nicht ganz zwei Wochen habe ich meine Diagnose nicht-kleinzelliges Adenokarzinom erhalten.
__________________
Kopf hoch, auch wenn der Hals dreckig ist!
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  #56  
Alt 29.12.2009, 12:44
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Ardosa Ardosa ist offline
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Hallo, ich möchte mich auch vorstellen.

Ich heiße Evelin, bin 60 Jahre jung und komme aus Freiburg.

Ende Nov. 2009 bin ich mit starkem Reizhusten zum Hausarzt und bekam Antibiotika.
Nachdem der Husten sich nicht besserte, wurde am 02.12.09 die Lunge geröngt und ein Schatten festgestellt.
Am 04.12.09 war ich im CT.
Am 08.12.09 bekam ich die Mitteilung: Krebs.
Eine Woche später wurde Bronchioskopie gemacht.
Am nächsten Tag war ich beim PET
Am 17.12.09 konnte mir noch nichts genaues gesagt werden, da sie den Tumor noch nicht zuordnen konnten.
Jetzt wird am 11.01.10 Endosonographie gemacht.


Durch meine Hausärztin habe ich aber erfahren das sich keine Metastaten gebildet haben.

Die ersten 3 Tage nach dem Bescheid, ging es der ganzen Familie schlecht.
Mir geht es aber wieder sehr gut. Ich lebe wie immer, denke auch nicht allzuviel an den Krebs, das Ergebnis kommt ja noch und bin positiv eingestellt.
Hab schließlich noch viel vor.

Hier der Bericht von der Computertomographie:

- Röntgenologischen Verdacht auf links zentrale Verschattung.

Es zeigt sich ausgeprägt links perihiliäres diffuses Fremdgewebe. Streifige Infritration hilifugal. Die pulmonalen Gefäße und Bronchien sind manschettenartig umwachsen. Die peribronchialen Tumosmassen umwachsen sowohl die OberlAPPen- als auch die Linguia und UnterlAPPenbronchien. Leichte Belüftungsstörung der Linguia. Es finden sich im UnterlAPPen 2 periphere Rundherde von 5 und 6,5 mm Durchmesser (7 IMA 48 und 49) in der rechen Lunge keine eindeutigen Tumormanifestationen . Es finden sich pathologische Weichteilformationen mediastinal. Das gesamte Aorto-pulmonale Fenster ist ausgefüllt. Pathologische paraaortale LK bis 1,6 cm. Infracarinäre LK ebenfalls deutlich vergrößert.
Im rechten Hilus keine eindeutigen pathologischen LK.

Beurteilung:
Dringender Verdacht auf ausgedehntes links zentrales BC mit ausgeprägter mediastinaler Ausbreitung.
Verdacht auf 2 Metastasen im linken UnterlAPPen.

Heute 13.01.2010 teile ich Euch meinen EBUS Befund vom 11.01.2010 mit:

Zugang: Tubus
Kehlkopf: Kehlkopf unauffällig
Traches: Trachea unauffällig. HK verbreitert.
Bronchien: Bds. alle Osien frei. Cariane scharf. Keine direkten oder indirekten Tumorzeichen.. Allenfalls diskret vermehrte Vaskularisation OL-Abgang links.
Schleimhaut: Es finden sich leichte Zeichen der chronischen Bronchitis.
Sekret: Initial wenig weißliches Sekret absaugbar.
Beurteilung: Leichte chron. Tracheobronchitis. Kein endoluminaler Tumornachweis.
EBUS-TBNA
1) LK 10R 2) LK 7 (von links) 3) LK 7 (von rechts) 4) LK 4L/Tumor unter guter Sicht.

Am 18.01.2010 muß ich allerdings noch einmal in die Uni Klinik mittels Mediastinoskopie.

Am 18.02.2010 hatte ich OP Termin, der gesamte linke Lungenflügel sollte entfernt werden.
Gott sei Dank wurde am 17.02.2010 noch einmal CT gemacht.

Und das (Wunder) geschah: Es war fast nichts mehr zu sehen und so wurde ich am 18.02. wieder entlassen.Jetzt erst einmal alle 3 Monate Kontrolle.

Aber auch diesen guten Befund muß ich erst einmal verdauen und verarbeiten.

AN ALLE: NIE DIE HOFFNUNG AUFGEBEN !!!

Geändert von Ardosa (23.02.2010 um 20:37 Uhr)
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  #57  
Alt 01.01.2010, 09:32
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Nic2009 Nic2009 ist offline
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Hallo,
ich heiße Nicole, bin 43 und habe im Oktober´09 die Diagnose inoperables Adenokarzinom (4b) incl. Lymphknotenbefall mit Pleura (1100 ml)- und Pericarderguss (600 ml) -beides bereits tumorös- bekommen. Pleuraerguss wurde punktiert und Pericard gefenstert (sehr schmerzhafter Eingriff, hat mich um Wochen kräftemäßig zurückgeworfen), Port gesetzt. Lt. Szintigramm sind bislang keine Knochen oder Gehirn betroffen.
Ich habe jetzt die fünfte Chemo bereits hinter mir und es geht mir verhältnismäßig gut. Begonnen wurde die Chemo mit Paclitaxel und Carboplatin. Seit der vierten Chemo läuft auch noch Avastin mit. Vor der letzten -also der fünften- wurde entschieden Pacli abzusetzen und nur mit Carbo und Avastin weiterzumachen, da die Nebenwirkungen von Pacli bei mir doch recht heftig ausfallen.
Erschwerend kommt hinzu, dass ich Porphyrie-Patient bin und allein von daher schon die Auswahl an Medikamenten sehr beschränkt ist und es leider überhaupt keine Erfahrungswerte bzgl. möglicher Behandlungsansätze bei Lungenkrebs gibt - ich bin sozusagen ein Versuchskaninchen.
Avastin soll mir nach Abschluss der Chemo als Erhaltungstherapie bis zum Progress weiter im Zyklus von drei Wochen verabreicht werden. Zusätzlich gibt es Überlegungen mit einer oralen Chemo parallel weiter zu behandeln.
Bislang ist soweit alles gut verlaufen - wenn man von der psychischen Dauer-Belastung sowohl für mich, meinen Partner und meine Familie absieht. Für meinen Sohn (20 Jahre, baut gerade sein Abi) ist die Situation besonders schwer. Sein Vater (mein Ex-Mann) hat im April´09 die Diagnose Nebennieren-Krebs erhalten, OP folgte (1 kg schwerer, handballgroßer Tumor wurde entfernt), Bestrahlung folgte, Chemo schloss direkt an. Mittlerweile geht er wieder arbeiten und fühlt sich soweit gut.

Vielleicht treffe ich ja hier auf den einen oder die andere, mit dem/der ich mich austauschen kann. Viele Grüße, Nicole
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  #58  
Alt 12.01.2010, 22:04
Gabriele50 Gabriele50 ist offline
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Hallo!

Mein Name ist Gabriele.
Hatte voriges Jahr im März ein Kontroll CT und da wurde etwasw festgestellt. Man vermutete eine Entzündung und ich bekam Antibiotikum. Nach drei Montaten wieder ein CT und alles hatte sich verschlechtert. Daraufhin bekam ich eine Bronchoskopie und die ergab auch nichts. Dann wollte man eine Punktur machen, aber von der sah man ab und ich bekam eine Thoraxkoskopie. Das ist nicht angenehm. Habe heute noch Schmerzen davon.
Da wurde festgestellt das ich Lungenkrebs habe. Aber genaueres hat mir keiner gesagt.
Meine Ärztinnen waren über diese Diagnose entzentzt. Ich war eine typische TBC Patientin und auf Krebs hätte keiner getippt.
Jetzt bekomme ich Chemo. Aber nach der Zweiten ging es mir sehr schlecht.
Erfahre erst in zwei Wochen wie es weitergeht.

Hoffe es geht alles gut.

Doch ich sage mir: Mich bekommt der da oben nicht und der da unten auch nicht
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  #59  
Alt 23.01.2010, 23:42
muki muki ist offline
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hallo alle zusammen,

ich bin 56 J, weibl.

15,sept,2009. durch zufall rtg. Viele weitere untersuchingen......

23.november 2009 OP:

Anterolaterale Thoratomie links, erweiterte Pneumoktomie mit Perikardresektion

Nicht kleinzelliges Bronchial-Carcinom

pT4, pN2 (7/22/, VO, L1, G2-3, RO
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  #60  
Alt 13.02.2010, 02:25
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vielsonne vielsonne ist offline
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moin alle miteinander...

also hier mal kurz meine perönliche vorstellungs- und verlaufsgeschichte:
vor einem guten dreiviertel jahr bekam ich, 47, männl. nie krank keine allergien so zu sagen kerngesund ab und an schmerzen in der li.brust, bin also gleich mal zum doc gerannt und dort ein ekg gemacht...nix zu sehen...alles i.o. das war so im juni 2009. es wurde aber irgendwie nicht besser, also überweisung zum kardiologen, der hat mit belastungs ekg und ultraschall nix feststellen können und mir beste gesundheit bescheinigt...als nächstes kam dann ein thorax/lungeröntgen dran, natürlich auch kein befund, nur die aussage...mann, sie sind kerngesund.
es wurde aber nicht besser mit den schmerzen und als dann 1-2 monate auch noch rückenschmerzen dazukamen bin ich also wieder los...nun wurde ein mrt der brustwirbelsäule gemacht, ergebnis - alles in ordnung, aber da oben, da iss so ein unklarer schatten, da machen wir einfach noch ein mrt der halswirbelsäule...und siehe da...wieder nix, alles i.o. es war mittlerweile oktober/november 2009.
hmm...was nun, massagen der schmerztherapheutin brachten auch keine linderung, also überweisung zum neurologen. der versorgte mich mit hochpotenten schmerzmitteln und erklärte mir das man sich gewisse schmerzen auch einbilden könne, gerade bei/nach schweren schicksalsschlägen etc. nachdem wir dies geklärt hatten, denn solche fanden sich bei mir nicht, wurde ein ct vorgeschlagen...

hui und gleich der erste durchlauf war ein treffer! tumorverdacht in der linken lunge. also gleich noch ein pet-ct in gleicher praxis eine woche später hinterher geschoben. da dann endlich die gewissheit, ein eindeutig maligner herd ca. 1,8 x 1,9cm groß.

weiter gings mit einer überweisung in die klinik. hier vorstellung bei der dortigen chirurgischen koryphäe. diese erklärte mit ein paar worten und jovalen beschwichtigungen, dies sei gar kein problem...das mache er minimalinvasiv und schnipp schnapp ehe ich es mich versehe bin ich hier innerhalb einer woche wieder raus und die sache wäre gegessen...
gesagt getan, ich bin also blauäugig wie ich war zu meinem allerersten krankenhausaufenthalt in meinem leben dort angestiefelt und mich dem dortigen regiment unterworfen. am nächsten tag war dann auch gleich die op angesetzt.
als ich wieder zu mir kam und in den überwachungsraum geschoben wurde war ich noch richtig gut gepusht und gut drauf...also erstmal das op hemdchen hochgeschoben und nach den löchern im bauch geguckt...negativ..hmm dafür aber an der seite so ein schlauch zur drainage und ein dicker verband.
die dann folgenden tage waren der absolute hammer für mich, trotz pda im rücken und höchster stufe sowie unzähligen schmerzmitteln in tabletten-und spritzenform hatte ich einfach nur schmerzen, schmerzen wie ich sie im leben noch nicht hatte. das schlimme daran war daß, das liegen ebenfalls schmerzte. meine frau entdeckte dann am 2.tag nach der op die riesige narbe auf meinem linken schulterblatt ca.25cm lang. daher also der liegeschmerz. nach 8 tagen hab ich mich dann kurz vor weihnachten auf eigenen wunsch nach haus schicken lassen, weil ich da einfach nur weg wollte.
die op hat man mir dann am entlassungstag mehr schlecht als recht erklärt. oberlappenresektion links, mediastinale lymphadenektomie, atypische herdresektion aus dem segment 6 links, pleurabiopsie links. so hört sich das im medizindeutsch an… und ein paar tage später beim fädenziehen erfuhr ich dann auch nebenbei das meine rückenschmerzen unter anderem auch auf das durchtrennen der rippe zurückzuführen sind, denn die wird immer durchgesägt wenn die rippen gespreizt werden...aha...schluck...ist ja interessant, was man so nebenbei alles erfährt…
der mich weiterbehandelnde onkologe hat dann meinen histologischen befund der nach ca.14 tagen mittlerweile eingetroffen war, gleich nochmal in ein speziallabor geschickt um eine egfr-mutationsanalyse meines adenokarzinoms vornehmen zu lassen. grund dafür war die eventuelle therapie mit iressa. aber nix da, falscher krebs fürs tolle medikament…das ganze hat mich dafür aber nochmal 6 wochen gekostet.
mittlerweile hab ich wieder abwechselnde schmerzen in der brust und im rücken bekommen die sich z.t. nur mit morphin kontrollieren lassen. ein neuerliches pet-ct hegt den verdacht auf einen metastasensuspekten lymphknoten und mindestens 3 kleine verdächtige rundherde in der linken restlunge sowie eine fokale und flächenhaft diffuse pleuracarcinose links mit verdacht auf beteiligung der intercostalmuskulatur ventral parasternal, was wiederum den schmerz erklärt…
also zurück zum erstbefund der da lautet: pt2 pn1 pm1 – r0 – g3- hmm… das hört sich jetzt nicht so prickelnd an, aber mittlerweile hab ich meinen port implantiert bekommen und am montag beginnt endlich die chemo mit carboplatin und alimta und ich bin guter hoffnung das sich hier irgendwie noch was machen lassen muß.
ups, das ist ja doch länger geworden als geplant…
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