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  #1  
Alt 26.10.2015, 17:18
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Angelika7 Angelika7 ist offline
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Standard OP gegen ärztlichen Rat verschoben

Seit 24.8. weiß ich, dass ich ein Adenokarzinom im linken unteren Lungenflügel habe 3,2 cm x 2,4 cm, PET sagt, keine anderen Herde. Am 14.9. hatte ich daraufhin in der Lungenklinik Gauting einen OP-Termin samt erstem ausführlichen Arztgespräch. Bei erneutem CT kam raus, dass der Tumor weniger dicht ist und um 3 mm im Umfang geschrumpft, seit dem CT genau 4 Wochen zuvor (habe sehr viel seelisch und gesundheitlich an mir gearbeitet, täglich mehrere Stunden). Die Ärztin erklärte mir (auf deutliches Nachfragen meinerseits), dass trotz negativen Befundes beim PET trotzdem in meinen Lymphknoten sich bösartige Zellen befinden können und dass ich bereits mit einer einzigen degenerierten Zelle schulmedizinisch keine Überlebenschance habe, was mich ziemlich schockiert hat! Und außerdem käme es eben bei Lunge immer wieder vor, dass der Krebs wieder kommt, ein Rezidiv, um einiges häufiger als bei anderen Krebsarten, man müsse sein ganzes Leben lang aufpassen, geheilt im klassischen Sinne sei man bei Lungenkrebs nie. Ich müsse da stetig zu Nachuntersuchungen und solle das sehen wie bei Diabetes.
Jedenfalls habe ich daraufhin beschlossen, die OP 6 Wochen zu schieben, wenn das eh keine wirkliche Heilung bedeutet und auf meinem bisherigen Weg weiter zu gehen, Risiko: dass der Tumor genau in den 6 Wochen streut...
Und natürlich halten die Ärzte mich für verrückt. Am kommenden Donnerstag gehe ich nun wieder hin, falls der Tumor gewachsen ist, lasse ich mich operieren, denn gerade in der letzten Woche habe ich mit jedem minimalen Gefühl auf der hinteren Rippenunterseite Angst bekommen.
Andererseits weiß ich, dass es nicht gut ist, meinem Körper 1/5 el seines Lungenvolumens zu nehmen, zumal ich eh immer mit den Bronchien zu tun habe und schon 2 Lungenentzündungen hinter mir habe. Ich kann so etwas einfach nicht als Schritt zur Heilung sehen. Einer meiner Söhne ist stinkesauer, weil ich mich nicht operieren habe lassen, als ob es damit getan wäre, er versteht nicht, dass ich versuchen möchte, mein Immunsystem soweit zu regenerieren, dass meine gesunden Zellen die degenerierten Krebszellen wieder als defekt erkennen können und diese vernichten können.
Ich würde mich gerne mit jemandem austauschen, der seine OP auch geschoben hat aus Eigenverantwortung, sofern es hier überhaupt so jemanden verrückten wie mich gibt Bitte keine Antworten, die mir schulmeisterlich kommen mit " wie konntest du nur ", das habe ich genug von Ärzten und "Freunden "... danke
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  #2  
Alt 26.10.2015, 17:42
gilda2007 gilda2007 ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

Zitat:
Zitat von Angelika7 Beitrag anzeigen
ein Adenokarzinom im linken unteren Lungenflügel habe 3,2 cm x 2,4 cm, PET sagt, keine anderen Herde ... Bei erneutem CT kam raus, dass der Tumor weniger dicht ist und um 3 mm im Umfang geschrumpft, seit dem CT genau 4 Wochen zuvor
Ich will Dich ja nicht frustrieren, aber bei 3 mm kann man nicht zuverlässig von einer Schrumpfung sprechen. Das ist noch im Bereich der Messungenauigkeit, die einfach vorkommen kann. Ein etwas anderer Aufnahmewinkel etc., selbst wenn die Aufnahme mit dem gleichen Gerät gemacht wurde.
__________________
lg
gilda
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  #3  
Alt 26.10.2015, 19:51
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Angelika7 Angelika7 ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

das weiß ich, aber ich habe selbst die geringere Dichtigkeit gesehen... und das ist für 4 Wochen doch ein schöner Erfolg...
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  #4  
Alt 26.10.2015, 22:03
M aus N M aus N ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

Hi, die Chance auf eine OP zu haben... darum würden dich viele hier beneiden! und... die hier schreibende Operierten haben es nie bereut! Warte bitte nicht darauf, dass du deinen ungebetenen Gast in der Lunge, nicht mehr los wirst!
Dir alles Gute und Daumen gedrückt
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  #5  
Alt 26.10.2015, 22:29
gilda2007 gilda2007 ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

Zitat:
Zitat von Angelika7 Beitrag anzeigen
das weiß ich, aber ich habe selbst die geringere Dichtigkeit gesehen... und das ist für 4 Wochen doch ein schöner Erfolg...
Na ja, ob es ein Erfolg ist, lässt sich ohne OP nicht beurteilen. Tumore können auch von innen nekrotisieren und bleiben genauso gefährlich wie vorher. Ich finde es etwas gewagt, als Laie aus einer geringeren Dichtigkeit irgendeinen "Behandlungs"erfolg abzuleiten.
__________________
lg
gilda
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  #6  
Alt 26.10.2015, 23:54
marple marple ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

Hallo Angelika7,

nein schulmeistern will ich wirklich nicht. Deine Entscheidung musst Du ohnehin selbst machen und es natürlich schon schlimm genug dass man sich überhaupt damit befassen muss. Da möchte man schon gern hier eine Bestätigung lesen. So weit so klar!

Ich schließe mich M aus N an: die Chance durch eine OP einen ungewollten Untermieter hinauszubefördern haben viele Betroffene nicht und "beneiden" Dich darum. Die Möglichkeit ein Rezidiv bekommen zu können besteht natürlich, ist aber um so größer, je länger man den Tumor in sich trägt. Solange es keine (erkennbaren) Metas oder Lymphknoten gibt ist das wirklich eine große Chance.

Ich kann Deine Bedenken verstehen, wenn Du ohnehin immer Probleme mit den Bronchien hattest. Vielleicht tröstet es Dich, dass man verlorenes Lungenvolumen auch wieder austrainiert kann. Ich habe ca 1/3 meines Volumens verloren, habe aber inzwischen wieder ca 80 % Volumen zur Verfügung. Im Alltag merke ich das kaum, nur wenn ich im 4. Stock Altbau angekommen bin, japse ich kurze Zeit. Damit kann ich persönlich aber besser zurecht kommen als mit dem belassenen Tumor.

Lass Dir das noch einmal durch den Kopf gehen, schöpfe soviel Kraft und Energie wie Du kannst und mache dann Deinen Beschluss. Ich hoffe, dass Du Deinen Weg findest und wünsch Dir alle Kraft, die Du brauchst.

LG marple
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  #7  
Alt 27.10.2015, 00:37
crab crab ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

Hallo Angelika7,

auch wenn Du es nicht wünscht, dass Du Antworten der schulmeisterischen
Art bekommst, einige Anmerkungen in dieser Richtung von mir.
Lungenkarzinome frühzeitig erkannt sind durch eine OP gut behandelbar.
Jegliches Hinauszögern der OP erhöht die Gefahr von Fernmetastasen.
Breitet sich der Krebs erst einmal über die Lymphbahnen aus, kommt es meist
zu Metastasen im gesamten Thorax.
Als Laie Röntgenbilder oder Aufnahmen von CT oder MRT zu bewerten halte ich
als sehr gewagt. Selbst anerkannte Fachärzte haben manchmal Probleme,
die bildgebenden Aufnahmen richtig zu interpretieren.
Deine Einstellung, dieser Krankheit durch Beeinflussung des Geistes zu begegnen zolle ich grossen Respekt,möchte jedoch anmerken,
dass dadurch eine Heilung nicht möglich ist.

LG Wolfgang
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  #8  
Alt 27.10.2015, 01:54
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örangyal örangyal ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

Hallo Angelika7!

So richtig kann ich Deine Haltung nicht nachvollziehen, denn immerhin gehörst Du offenbar zu der ca. 30 % Gruppe der an LK Erkrankten, welche überhaupt noch operiert werden können und wo die Chancen einer Heilung explizit grösser sind.
Für Deine operable LK - Situation wird Dich gewiss hier jeder beneiden, wer bereits Streuungen in die Lymphknoten oder gar Metastasen hat.

Ich habe durch OP meinen linken Oberlappen verloren und war vorübergehend kurzatmiger, aber durch AHB, REHA und Sport sowie totalem Rauchverzicht ist meine dezimierte Lunge mindestens ebenso leistungsfähig wie vor der OP.
Seit der OP vor immerhin 2 1/2 Jahren habe ich einfach durch diese OP ( übrigens ohne nachfolgende Chemo ) eine 50 % ige Chance einer langfristigen Heilung.

Natürlich ist das alles Deine Entscheidung, Du kannst mit Besprechungen, Komplementärmedizin versuchen, Deinen ungebetenen Gast zu Deinen Gunsten zu beeinflussen, aber raten würde ich Dir unbedingt zu einer OP und würde mich da absolut der Meinung Deines kritischen Sohnes anschliessen.

Söhne sind mitunter sehr hilfreich! Mein Sohn hat 2013 dafür gesorgt, dass ich nach einem Küchenunfall mit Rippenprellung in die Notaufnahme kam und nach Röntgen war da dann der 4 cm Rundherd zu sehen.

Die OP habe ich nur so lange geschoben, bis alle Untersuchungen abgeschlossen waren und ich eine angesehene Klinik fand.

Ohne diese OP würde ich hier wohl gar nicht mehr schreiben können, denn der Tumor hätte wegen Kontakt zum Lungenfell dieses binnen Kürze durchbrochen und das hätte ein ganz anderes Staging zur Folge gehabt.

Vielleicht überdenkst Du mal Deine Einstellung.

Ich bin keine Schulmeisterin, sondern Sozialarbeiterin und selbst betroffen.

Gruss Renate
__________________
Nicht kleinzelliges Adenokarzinom, ED : 30.03.2013(anlässlich Thoraxprellung ) Rauchstopp seit 14.04.2013
OP : 02.05.2013 Lobektomie li oberer Lungenlappen mit Staging IB / pT2 ( 42mm ) pN0 ( 0/24), cM0, L0, V0, G2, R0, 2013 AHB + 2014 Reha in Ahlbeck
Aug. 2013 - Aug. 2016 Blut, Sono, CT, Röntgen, Lufu, bislang alles unauffällig

Geändert von örangyal (27.10.2015 um 04:53 Uhr)
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  #9  
Alt 27.10.2015, 10:40
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Angelika7 Angelika7 ist offline
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Zitat:
Zitat von gilda2007 Beitrag anzeigen
Na ja, ob es ein Erfolg ist, lässt sich ohne OP nicht beurteilen.
nun ja, der Arzt meinte, das sei sehr ungewöhnlich und wollte wissen, was ich gemacht habe.... also keine Laienmeinung....
und es war auch für mich deutlich zu sehen.

Was nicht heißt, dass der Prozess so weiter geht, am Donnerstag werde ich es wissen...
Für mich bedeutet die OP einfach eine Verstümmelung meines Körpers, die ich trotzdem machen lassen würde, wenn meine anderen Möglichkeiten versagen...und dieses Gefühl der Verstümmelung bringe ich einfach net los...
Söhne sind mitunter sehr hilfreich! gilda 2007

Mein jüngster Sohn denkt halt, mit der OP wird schon alles gut sein, aber das ist halt das Prinzip Hoffnung, welches aufgehen KANN......

Meine anderen 3 Söhne und meine Tochter, und erst recht meine Eltern, verstehen, dass ich GANZ gesund werden möchte.
Keineswegs laufe ich mit Scheuklappen herum, ich sage ja nicht, ich lasse mich generell nicht operieren, das wäre dumm und würde im Falle eines Wachstums den Tod nach sich ziehen und zwar schneller als mit OP, zumal mein Allgemeinzustand gut ist, bis auf die immer noch erhöhte Müdigkeit.

Hattet Ihr bereits Operierten denn ein gutes Gefühl vor der OP?
Hattet Ihr denn das Gefühl, die OP heilt Euch??
Hatte denn niemand von Euch dieses deutliche innere Widerstreben???

Hallo marple,
ich danke dir sehr, denn ich fühle, dass du, obwohl du meine Entscheidung nicht teilst, sie trotzdem respektierst. Und diese ist ja keine endgültige. Falls der Tumor gewachsen ist und ich mich daher operieren lassen müsste, so wären deine Worte mir Trost und dafür möchte ich dir ausdrücklich danken.
Angelika

Geändert von gitti2002 (27.10.2015 um 12:22 Uhr) Grund: Beiträge zusammengeführt
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  #10  
Alt 27.10.2015, 12:35
gilda2007 gilda2007 ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

Zitat:
Zitat von Angelika7 Beitrag anzeigen
Für mich bedeutet die OP einfach eine Verstümmelung meines Körpers, die ich trotzdem machen lassen würde, wenn meine anderen Möglichkeiten versagen
Ich denke, da liegt ein Denkfehler vor: Eine OP wäre JETZT äußerst erfolgreich. Ob sie das noch ist, wenn DEine anderen Möglichkeiten versagen ist mehr als fraglich. Es gibt nach meiner Erfahrung (Schwager, Onkel, zwei Freunde) nur ein recht kleines Fenster, in dem eine OP mit großem Erfolg möglich ist. Ein Freund wartete auch, während der sich in einer Klinik alternativ behandeln ließ -- 2 Monate später sah das Bild dann leider nicht mehr so aus. Er hatte auch gedacht, er hätte ja immer noch die OP in der Hinterhand.

Man kann sich irren, aber jeder ist seines Glückes Schmied (und seine 2-jährige Tochter hat das damals glücklicherweise noch nicht verstanden). Wenn das Dein Weg ist, musst Du ihn so gehen. Dass Du hier nachfragst, lässt aber vermuten, dass es auch Zweifel gibt.
__________________
lg
gilda
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  #11  
Alt 27.10.2015, 13:23
Bernd51 Bernd51 ist offline
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Zitat:
Zitat von Angelika7 Beitrag anzeigen
Für mich bedeutet die OP einfach eine Verstümmelung meines Körpers, die ich trotzdem machen lassen würde, wenn meine anderen Möglichkeiten versagen...und dieses Gefühl der Verstümmelung bringe ich einfach net los...
Angelika
Lieber verstümmelt als tot. Es gibt seriös keine bessere alternative Therapie mit Aussicht auf Heilung, als die OP.
__________________
Leben heißt kämpfen.
Ruhe wirst du im Grab haben.
Seneca.
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  #12  
Alt 27.10.2015, 13:28
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Angelika7 Angelika7 ist offline
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Zitat:
Zitat von gilda2007 Beitrag anzeigen
Dass Du hier nachfragst, lässt aber vermuten, dass es auch Zweifel gibt.
Ich bin ja Übermorgen in der Klinik, falls gewachsen, dann auch OP.

Geändert von gitti2002 (27.10.2015 um 13:34 Uhr) Grund: Vollzitat entfernt
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  #13  
Alt 27.10.2015, 18:30
lissi1 lissi1 ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

Hallo Angelika

Ich bin 2012 operiert worden. Ich war so froh, das operiert werden konnte.
Du schreibst immer wenn er gewachsen ist dann....wenn es dann aber zu spät ist
Du kannst ja dein Immunsystem wieder in Schuss bringen nach der OP, dann kannst du vielleicht dadurch ein Rezidiv verhindern.

Alles Gute
Lissi
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  #14  
Alt 27.10.2015, 20:13
Irmgard60 Irmgard60 ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

.....ich bin in 2011 operiert worden und mich hat keiner "verstümmelt"!

Schade Angelika, dass du schon fast 2 Monate hast vergehen lassen, ich kann dir nur anraten, die Chance zu greifen.

Wünsche dir alles Gute,
__________________
Liebe Grüße,
Irmgard
-------------
09/2011
OP linker Oberlappen
pT2aN1M0(St.IIa)

*Vater am 17.06.2013 an Lymphknotenleukemie gestorben, mein Held!!! Ich habe ihm versprochen.....ich kämpfe weiter!!!!

*Mutter in 2009 an LK gestorben
*Beste Freundin in 2011 an LK gestorben

.......ich vermisse euch drei so sehr!!!
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  #15  
Alt 28.10.2015, 08:43
Sternchen912 Sternchen912 ist offline
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Ort: Rheingau
Beiträge: 14
Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

Viele hier wären froh wenn eine OP noch möglich wäre, daher kann ich es auch nicht verstehen.
Ich hoffe du triffst die richtige Entscheidung für dich.
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adeno, lunge, op geschoben


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