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  #31  
Alt 03.11.2015, 15:19
Sternchen912 Sternchen912 ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

Ich kann es nicht verstehen und kann nur mit dem Kopf schütteln.

Meine Mama hatte nur noch 3 Wochen nach Ihrer Diagnose, sie hätte alles und ich meine wirklich ALLES getan um nicht gehen zu müssen.
Um irgendwann mal Oma zu werden. Mich dabei zu begleiten.
Oder auch wenigstens nur noch um ein paar Monate zu haben.
Sich darauf vorzubereiten.

Wir hatten diese Option leider nie, aber selbst in der kurzen Zeit war klar, wir machen alles was geht.

Ich spreche also nicht aus Sicht eines Betroffenen sondern aus der Sicht einer Tochter.
Und auch jetzt fast ein Jahr danach zereist es mir das Herz und wenn ich sowas lese erst recht.
Entschuldigung aber das musste ich sagen.
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  #32  
Alt 03.11.2015, 22:35
M aus N M aus N ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

Hallo Angelika,
das ist schon sehr mutig, die OP abzusagen! Ich hoffe sehr für dich, dass dein Plan der Selbstheilung aufgeht.
Ich bin dir eine Antwort schuldig. 18 Monate nach der OP tauchten bei mir die Rezidive auf. Damals wie heute hoffe ich sehnlichst, dass mein Untermieter nicht abgesiedelt hat und eine OP machbar sein wird.
Hatte vor 18 Monaten, in der sprichwörtlich allerletzten Minute, noch die OP mit vielen Problemen und Nachwirkungen, aber ohne diese OP, würde ich nicht mehr hier schreiben und meine beiden Kinder nicht mehr begleiten können!
Versuche deinen Weg zu gehen, wie jeder von uns, aber vergiss dabei nie, dass es für eine OP irgendwann zu spät sein kann.
Dir alles Gute!!!
Marco aus Nürnberg
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  #33  
Alt 04.11.2015, 00:40
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Angelika7 Angelika7 ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

Lieber Marco,
ich hoffe, ich würde dann an der wieder kommenden Müdigkeit merken, wenn der Krebs wieder am Wachsen wäre: Bisher hat mein Hausarzt mich noch gar nicht persönlich gesehen, da ich zuvor keinen hatte.
Und einen Onkologen habe ich auch noch nicht und auch keinen Lungenfacharzt. Ich möchte mir von denen nicht anhören, was ich schulmedizinisch alles tun soll und wie sehr das Blödsinn ist, was ich mache; alles, was vom Normweg abweicht, ist anscheinend bei Krebs suspekt...
Ich muss mich erst seelisch ein Stück weit wappnen für diese Argumentationen... morgen besucht mich mein Freund, der wird mir auch nochmals die Leviten lesen.
Ich brauche meine Kraft für die Visualisierung meiner Gesundheit und finde es nicht gut, wenn man mir erklärt, wie schnell ich ohne OP sterben werde... es ist ja nicht so, dass ich nicht weiß, dass ein Adeno unbehandelt normalerweise sich nach 6 Monaten verdoppelt.
Also werde ich stetig Ausschau nach Veränderung bei meinem Körper halten...
aber eines weiß ich ganz sicher: nach einer OP würde ich genauso Ausschau halten, und würde Monate brauchen, bis ich beim jetzigen "Fitness"- Zustand bin, den ich mir ja auch in 2 Monaten mühevoll erarbeitet habe...

Liebe Grüße
Angelika
P.S. hatte schon geschrieben, dass ich mich mit kleinen Kindern vermutlich anders entschieden hätte... du machst sicherlich wie die Allermeisten hier auch noch einiges komplementär, drücke dir die Daumen,
dass du die Rezidive auch auf deine Art in die Flucht schlagen kannst...

Geändert von Angelika7 (04.11.2015 um 00:43 Uhr) Grund: P.S.
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  #34  
Alt 04.11.2015, 19:03
Nordmann Nordmann ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

Liebe Angelika,

auch ich möchte nicht oberlehrerhaft erscheinen, aber Fakt ist, dass Du eine tickende Zeitbombe in Dir trägst. Ich habe meinen Vater an Krebs verloren, und in der Zeit einmal ein Gespräch mit einem Onkologen/Radiologen aus dem Freundeskreis gehabt, der ganz klar gesagt hat, dass man einen Krebs, der bereits gestreut hat, so gut wie nie wieder einfängt... Du hast jetzt offenbar noch die Möglichkeit. Keiner weiß, wie lange noch. Das können vielleicht noch Wochen sein, vielleicht aber auch nur Tage. Und dann geht die Erfolgskurve exponentiell nach unten....
Aber das alles wirst Du auch wissen.
Auch meinem Vater wurden sogen. "Raumforderungen" aus der Lunge entfernt, und seine Fitness hat in keinster Weise darunter gelitten. Es ging ihm danach, als die Dinger weg waren, so gut wie lange nicht mehr. Kann mich da meiner Vorschreiberin nur anschließen : Ab diesem Zeitpunkt sind dann im höchsten Masse die körpereigenen Kräfte wieder gefragt. Aber man muss Ihnen auch eine Chance geben und keine Steine in den Weg legen !!
Gestorben ist mein Vater an Metastasen im Kopf, die dann nicht mehr behandelbar waren.

Ich wünsche Dir, auf welchem Weg auch immer, alles Gute !
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  #35  
Alt 04.11.2015, 19:27
gilda2007 gilda2007 ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

Zitat:
Zitat von Angelika7 Beitrag anzeigen
nach einer OP würde ich genauso Ausschau halten, und würde Monate brauchen, bis ich beim jetzigen "Fitness"- Zustand bin, den ich mir ja auch in 2 Monaten mühevoll erarbeitet habe...
Interessant an Deiner Argumentation ist, dass Du nur überlegst, wie Du nach der OP wieder fit werden könntest (oder auch nicht). Dass Du ohne OP viel eher auf einer stetigen Spirale abwärts fahren wirst, scheint gar nicht dagegengerechnet zu werden.

Wie stellst Du Dir einen unbehandelten Lungenkrebs vor im Vergleich zu den Nebenwirkungen einer Chemo? Schmerzloser? Keine bis wenige Einschränkungen? Siehst Du eine durch Krebs zerstörte Lunge als vergleichsweise unproblematischer an? Dazu sagst und fragst Du nichts Konkretes.
__________________
lg
gilda
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  #36  
Alt 04.11.2015, 23:02
Muci Muci ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

Liebe Angelika,

Ich bin Betroffene, ich hatte ein Adenokarzinom. Erstdiagnose 12/12, OP, Chemotherapie, Strahlen, Re-Op 4/14 das volle Programm. Ich habe damals sogar darauf gedrängt möglichst schnell operiert zu werden. Und ja die OP war kein Kinderspiel, aber ohne würde ich heute nicht mehr da sitzen, davon bin ich überzeugt.

Ich hatte übrigens einen starken Lymphknotenbefall (N2), der im PET nicht zu sehen war. Und ja ich kenne auch die Art von Ärzten, die nicht müde werden zu betonen, dass ein Rezidiv kommen wird,.... Leider sind sie sich nicht im Klaren was sie damit anrichten. Niemand weiß was genau wann wie geschehen wird. Es gibt nur Erfahrungswerte und Wahrscheinlichkeiten. Leider ist es allerdings tatsächlich so, dass kein einziger Fall einer Spontanremission von Lungenkrebs bekannt ist. Und ich habe verdammt lange danach gesucht.

Ich bin in Remission und mir geht's sehr gut. Ich tue viel dafür. Außer gesunder Ernährung, Sport, seelische Ausgeglichenheit, bin ich noch in alternativen Behandlungen. Seit Jahren bin ich auch in einer homoöpathischen Klinik, die sich auf Krebs spezialisiert hat in Behandlung.

Meine Ärztin und ihre Kollegen raten im übrigen auf alle Fälle zu einer OP, falls diese möglich ist, da alle alternativen Behandlungsmethoden Zeit brauchen, die ohne OP oft nicht mehr zur Verfügung steht.

Vielleicht ist diese Klinik einfach nicht Deine Klinik? Ich würde mich auch nicht wo operieren lassen, wo ich mich nicht wohlfühle.
Was würdest Du denn sagen, wenn sich eines Deiner Kinder gegen eine OP entscheiden würde? Ich frage das nicht, weil Dich die Meinung der anderen überzeugen sollte, sondern weil ich mich frage, was Dich dazu bringt, so leichtfertig mit dem recht hohen Risiko umzugehen. Ich will auf diese sehr persönliche Frage auch keine Antwort, aber vielleicht ist es ein Denkanstoß, der Dich Deiner Situation näher auf den Grund bringt.

Eventuell würde Dir auch ein Gespräch mit einem Psychoonkologen oder Psychologen helfen. Nicht um Dich umzustimmen, sondern einfach um mehr Klarheit zwischen Kopf, Herz und Bauch zu bringen. Außerdem wäre das ein Ort, wo Du alles ansprechen könntest ohne mit Ratschlägen "geschlagen" zu werden.

Vergiss nie, es ist Dein Körper, Dein Leben und Deine Entscheidung. Du musst nicht den Preis der beliebtesten Patientin gewinnen, aber die Konsequenzen Deiner Entscheidungen alleine tragen. Ich wünsche Dir auf alle Fälle vom ganzen Herzen, ganz egal, wie Du Dich wann wofür auch immer entscheidest, dass Du wieder gesund wirst.

Herzlichste Grüße
Renate

Geändert von gitti2002 (04.11.2015 um 23:18 Uhr) Grund: NB
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  #37  
Alt 06.11.2015, 20:03
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Angelika7 Angelika7 ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

Lieber Nordmann,
danke für deine Worte. Darf ich fragen, wie lange es nach der OP dauerte, bis bei deinem Vater die ersten Metastasen erschienen??
Wenn dir das zu schmerzhaft zu beantworten ist, lass es einfach... Wenn ich mir vorstelle, dass meine Eltern nimmer da wären, ich weiß gar nicht, wie ich die jetzige Situation bewältigen würde, vom generellen Fehlen ganz zu schweigen, Alles Liebe dir
Angelika

Liebe Renate,
bei meinen Kindern würde ich JEDE Entscheidung akzeptieren, selbst, wenn sie sich Chemo geben lassen würden, denn es ist IHR Leben, sie müssen auch mit den Konsequenzen leben bzw. sterben... aber ich hoffe sehr, dass der Kelch, eines Tages eines meiner Kinder zu Grabe tragen zu müssen, an mir vorübergehen wird..
Was ist eine Re-OP, bitte?
Ja, das habe ich erst bei meinem ersten Aufenthalt in der Klinik erfahren, dass das PET Minitumore nicht anzeigt, war ein Schock ... da ich Chemo ablehne, würde mir eine Lymphknotenentfernung nix bringen, wäre dann eh zu spät....

Spontanremission - so sagte mir der vortragende Prof beim Patiententag an der in München beim Vortrag für Lungenkrebs, gäbe es sehr selten, seine erlebten Fälle fanden dann statt, wenn der Patient eine Infektion mit sehr hohem Fieber hatte, anscheinend hat das Fieber dann das Immunsystem so angekurbelt, dass das den krebs wieder erkennen konnte... aber natürlich hat der mir auch sofort zur OP geraten...

Auch wenn es anders wirkt, ich habe mir meine Entscheidung nicht leicht gemacht und möglicherweise schreibe ich in 3 Monaten Pech gehabt, gewachsen , nimmer operabel... das ist mir bewusst. Ich weiß auch nicht, ob ich einfach gegangen wäre, wenn der Tumor gewachsen wäre.... aber durch 10 Wochen Stillstand habe ich eine gewisse Hoffnung generell auf Leben, mehr als ich mit einer OP hätte, egal wie unvernünftig das klingt...

Dass eine Psychotherapie mir gut tun würde, weiß ich, und werde ich auch angehen, erst mal Besuch beim Hausarzt, dann Facharzt, und das dauert, wie ich gehört habe, einen gute Therapeuten zu finden, bzw. bei denen gibt es Wartelisten...
vielen herzlichen Dank für deine guten Wünsche...
Liebe Grüße
Angelika

Liebe Gilda,
das Sterben an Lungenkrebs ist wirklich eine der üblen Sterbemethoden wegen des Luftmangels...
Mit Chemo dauert das Leben eben länger, aber der Sterbeprozess findet doch auch statt; irgendwann bricht der Krebs wieder durch, außer in den seltenen Fällen einer dauerhaften Heilung;
Und es ist gut so, dass es da Entscheidungsfreiheit gibt und keine Zwang, weder in die eine noch in die andere Richtung..
es grüßt dich
Angelika

Geändert von gitti2002 (06.11.2015 um 22:32 Uhr) Grund: Beiträge zusammengeführt und teilweise gelöscht wegen Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen
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  #38  
Alt 06.11.2015, 23:01
Nordmann Nordmann ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

Liebe Angelika,

ich glaube, das kann man nicht so recht miteinander vergleichen. Bei meinem Vater war die Ursache ein Nierentumor, der zufällig entdeckt wurde. Es war insgesamt irgendwie immer alles zu spät. Bei Entdeckung war der Tumor Tennisballgroß und hatte bereits in die Lunge gestreut. Zu der Zeit wahrscheinlich auch schon in den Kopf. Von der Entdeckung des Tumors bis zu seinem Tod verging gerade ein halbes Jahr. Es geht halt ab einem bestimmten Zeitpunkt oft sehr rasant. Deshalb macht mich Dein Weg zur richtigen Entscheidung auch sehr unruhig und auch sehr traurig. Aber Du musst das für Dich entscheiden, es ist Dein Leben. Und niemand hat das Recht Dich dafür zu kritisieren. Trotzdem schlag bitte nicht alle "Empfehlungen" in den Wind...
Was ich eigentlich sagen wollte ist, dass es meinem Vater nach der Lungen OP (Entfernung mehrerer kleiner Metastasen) so gut ging, wie schon lange nicht mehr. Und das ging schon am Tag nach der OP los ! Also, um Deine körperliche Verfassung brauchst Du Dir glaube ich keine Sorgen machen.
Ob er den Weg der anschließenden Chemo noch einmal gehen würde, weiß ich nicht.... Aber die OPs, und raus mit den Übeltätern, und das so schnell wie es geht - das war in jeglicher Hinsicht die richtige Entscheidung. Man kann sich glaub ich nicht vorstellen, wieviel Kraft so ein Tumor dem Körper kostet. Kraft, die dann fehlt, gegen den Krebs und allen Begleiterscheinungen anzukämpfen.

Alles Gute Dir !
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  #39  
Alt 06.11.2015, 23:44
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Angelika7 Angelika7 ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

Lieber Norman,
das mit der Kraft musste ich schon am eigenen Leib spüren. VOR der Diagnose habe ich an den Wochenenden zwischen 13 und 17 (!) Stunden geschlafen, so dermaßen müd und erschöpft war ich (derzeit liege ich bei 10, immer noch weit über der Norm und bin ab 18 Uhr zu nix mehr zu gebrauchen).
Dein Vater hatte also leider ein spätes Stadium. Das tut mir Leid für Eure Familie. Aber er war nicht alleine. Familie hilft einem sehr in so einer Situation, sie gibt einem Kraft...

Obwohl ich weiß, dass fortgeschrittener Lungenkrebs wegen der Atemprobleme ganz grausig ist, habe ich am meisten Angst vor einem Hirntumor, da es in meiner Verwandtschaft 3 solcher Fälle gegeben hat.

Obwohl ich hier wohl oft zu naiv rüberkomme, bin ich im Grunde wohl das Gegenteil und sehr desillusioniert, weil ich - auch in meinem Heimatdorf - bei über 20 Menschen, die ich ja alle persönlich gekannt habe, den Werdegang bei Krebs mitbekommen habe. Wo noch möglich OP, dann Bestrahlung, Chemo, deren Folgen... und mittendrinnen auf einmal eine starke Besserung, Hoffnung, und dann, wenn es wieder los ging, kam das Ende schnell und unaufhaltsam. Alle diese Menschen habe ich gemocht, gekannt, mit ihnen geredet - und ich hätte nie geglaubt, dass es MICH erwischen kann...

Nein, ich mache mir keine Illusionen über meine Chancen- aber eine OP mit der Sicherheit, dass durch die OP keine Streuung geschehen wird, gibt es nicht, ich mache mir schon Gedanken, ob nicht die Biopsie auch einer Streuung Vorschub geleistet hat und selbst wenn nicht, so bliebe immer noch das Risiko der Tumorstammzellen, welche bisher - vor allem bei Lunge - durch Chemotherapie nicht abgetötet werden können und sogar sich genetisch so verändern, dass sie auf die jeweilige Chemo resistent werden, also probiert man eine neue aus, usw., usw., usw.

Leider gibt es keinen idealen Weg...
Jeder hat viele Wenns und Abers....

Wenn ich 50 % Chance auf HEILUNG gehabt hätte, hätte ich mich möglicherweise anders entschieden, aber 43 % (sofern kein Lymphknotenbefall) auf 5 Jahre Überleben - egal wie - ???

Und dann vielleicht entdecken, dass die Lymphknoten doch befallen sind? Was bringt das dann, außer der Streuungsgefahr beim Herausschneiden?
Auf keinen Fall sichert einem das Herausschneiden der Lymphknoten das Überleben... sondern man weiß dann eben Bescheid, dass es das war.....

Nein, solange der nicht wächst, versuche ich es mit sehr vielen kombinierten Möglichkeiten, auch wenn davon einige erst im Versuchsstadium sind...
Mit einem Stillstand wäre mir schon sehr geholfen... die Zeit wird es zeigen...
Vielen danke für deine offene Antwort, vor allem auch wegen meiner Nachfrage zu deinem Vater
und danke dir auch für deine Besorgnis und deinen wohl meinenden Rat, der sehr wohl bei mir angekommen ist
Liebe Grüße
Angelika

Geändert von gitti2002 (07.11.2015 um 00:11 Uhr) Grund: NB
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  #40  
Alt 07.11.2015, 02:18
Wangi Wangi ist offline
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Hallo Angelika,

es ist deine Entscheidung dich gegen eine Op und Chemo/Bestrahlung zu entscheiden.
Ich möchte dich allerdings bitten hier nicht solche Sachen wie Auch mit der Chemo kommt der Krebs zurück und Sterben tut man trotzdem, nur schlimmer (Sinngemäß) zu schreiben. Hier im Forum sind Einige, mich eingeschlossen und egal welche Krebsart und Stadium, die mit Chemo/Bestrahlung überlebt haben und Andere die gerade in solch einer Therapie stecken. Deine Prozentzahlen wurden schon an anderer Stelle widerlegt.
Und auch solche Sätze, Zitat: Und ich denke, auch mit Gebet kann man viel erreichen, meine Freundin wurde vor 25 Jahren damit nach einer nur 3 -wöchigen Prognose geheilt. finde ich an dieser Stelle sehr deplatziert.
Krebs wird nicht mit Gebeten und auch nicht mit Kräutern und frischer Luft geheilt!


Ich wünsche dir trotz Allem alles Gute

Wangi
__________________
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  #41  
Alt 07.11.2015, 09:37
Nordmann Nordmann ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

Hallo !
Also wenn ich mich richtig erinnere ist Angelika in dieses Forum gekommen um Menschen zu finden, die den Weg ähnlich gegangen sind oder gehen, wie sie Ihn plant. Das viele dies nicht verstehen ist klar. Und das viele probieren, mich eingeschlossen, sie von einer OP zu überzeugen, ist auch klar. Trotzdem muss man doch akzeptieren, wenn ein Mensch so fest im Glauben steht, dass er sich (auch) auf Gebete verlässt. Nicht alles wird durch die sogen. Schulmedizin abgedeckt. Und wenn Angelika im Umgang mit vielen Krankengeschichten den vorgeschlagenen Therapien skeptisch gegenüber steht, muss man das doch auch akzeptieren. So schwer das auch ist. Und so gerne wir sie vom Gegenteil überzeugt hätten. Aber vielleicht ist der Entschluss ja auch noch nicht endgültig....

... und zu den Statistiken : 43% 5 Jahre Überlebensrate bedeutet nicht, dass 43 % der Patienten noch 5 Jahre leben, bzw. dann Bach 5 Jahren sterben. Es bedeutet, dass nach 5 Jahren noch 43 % dieser Patienten leben. Viele von diesen 43% auch noch viel länger. Das ist ein Riesenunterschied !
( hab ich auch erst sehr spät verstanden )

Allen hier ein schönes Wochenende !

Geändert von gitti2002 (08.11.2015 um 13:05 Uhr) Grund: zusammengeführt
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  #42  
Alt 07.11.2015, 10:28
Muci Muci ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

Zitat:
Zitat von Angelika7 Beitrag anzeigen
Wenn ich 50 % Chance auf HEILUNG gehabt hätte, hätte ich mich möglicherweise anders entschieden, aber 43 % (sofern kein Lymphknotenbefall) auf 5 Jahre Überleben - egal wie - ???

Und dann vielleicht entdecken, dass die Lymphknoten doch befallen sind? Was bringt das dann, außer der Streuungsgefahr beim Herausschneiden?
Auf keinen Fall sichert einem das Herausschneiden der Lymphknoten das Überleben... sondern man weiß dann eben Bescheid, dass es das war.....
Du suchst hier Unterstützung und Respekt für Deinen Weg, aber gehst so mit anderen um? Ich bin doch sehr verwundert, um es mal diplomatisch auszudrücken. Es ist keineswegs garantiert, dass eine OP zu Streuung führt oder ein Lympfhknotenbefall eine Heilung ausschließt. So etwas in einem Forum von sich zu geben, halte ich für verantwortungslos und respektlos allen gegenüber, die betroffen sind. Es gibt hier und außerhalb dieses Forums viele Langzeitüberlebende und Geheilte mit voller schulmedizinischer Behandlung und Lymphknotenbefall. Und das gibt vielen anderen zu Recht Mut und Hoffnung.

Ich akzeptiere, dass das nicht Dein Weg ist, aber ich kann es nicht akzeptieren, dass Du anderen Ihren Weg als todesbringend versicherst.

Geändert von gitti2002 (08.11.2015 um 13:07 Uhr) Grund: Zitatcode eingefügt
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  #43  
Alt 07.11.2015, 10:55
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Angelika7 Angelika7 ist offline
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Lieber Wangi,

das mit den Tumorstammzellen sagte mir auf meine Nachfrage die Ärztin n Gauting, dass Chemo diese nicht abtöten kann, es MUSS nicht sein, dass eine Tumorstammzelle sich erneut zu einem Tumor auswächst, aber es KANN sein, und es ist auch wissenschaftlich eindeutig erwiesen, dass diese dann auf die einmal gegebene Chemo resistent sind, weshalb dann ja auch eine andere gegeben wird, WENN der Tumor erneut ausbricht.
Darf ich das nicht schreiben, obwohl sich da die Lungentumorzentren einig sind???
Weil ich damit betroffenen Menschen Angst mache? Die wissen das doch auch, so wie ich weiß, wie hoch das Risiko ohne OP ist...

Und zu meiner Freundin: Die Befunde liegen vor, die Ärzte sprachen von einem "Wunder", sonst hätte sie dieses Wort nicht in den Mund genommen und wenn du nach München kommst, kannst du mit ihr einen Kaffee trinken gehen und dir Befund zuvor und danach ansehen...
Aber wie oft kommt so ein Wunder schon vor, wenn das so einfach wäre, würde ich auch beten und das war es, so naiv bin ich doch nicht, habe ich doch auch geschrieben....Glaube versetzt Berge, sieht man ja auch an Placebo, aber bei Krebs, mannoman, da war der Glaube bei ihr scho unbandig stark.....

Darf ich denn in meinem eigenen Strang nicht meine - von dem Hauptteil der User- abweichende Meinung schreiben?
Die schreiben mir die ihrige doch auch, im Gegenteil, die erklären mir sogar, wie bescheuert es sei, dass ich daran glaube, den Krebs anderweitig zum Stillstand bringen zu können...und dass ich so sicherlich sterben werde....

Ich würde NIEMALS einem anderen in SEINEM Strang schreiben, dass Chemo nur zu 1,8 % bei Lunge ab Stufe II sein Leben wirklich rettet...und dass es das Leben verlängern kann, habe ich niemals bestritten...
Und dass Chemo und auch Bestrahlung nun mal Nebenwirkungen hat, und die starken Chemos, die aber manchmal notwendig sind, wenn jemand seine Lebenszeit verlängern möchte, das weiß doch auch jeder, darüber wird man ja genügend aufgeklärt und kann man hier in den Strängen über Chemo auch nachlesen, es hat eben seinen Preis...
Und meine Prozentzahlen ( 43 % bei meiner Stufe auf 5 Jahre) sind wissenschaftlicher Standard (falls dieser mir vor 7 Wochen in Gauting mitgeteilte Wert nicht stimmt, so gib mir bitte die dir bekannte neuerere !!! wissenschaftliche Quelle an, damit ich dort nachlesen kann, dann gehe ich damit nach Gauting und beschwere mich dort über die falsche Auskunft).
Trotzdem ist es gut, eine positive Geisteshaltung an den Tag zu legen, denn gemäß Quantenphysik ( Paul Davies, Quantenphysiker, 1990) hat bewiesen, dass der Geist die Materie beeinflussen kann, was im Übrigen natürlich auch für den Glauben an Überleben mit Chemo gilt.
Und ich bezweifle auch nicht, dass man mit Chemo überleben kann, ich kenne nur niemanden persönlich, und bei all den Verstorbenen kann es durchaus sein, dass der Tod auch ohne Chemo eingetreten wäre, möglicherweise auch schneller, all das bestreite ich nicht.

An sich wollte ich hier meine Ängste schreiben, mein Hin-und Hergerissen-Sein...Ich würde niemals versuchen, einen Menschen von Chemo abzubringen, habe sogar ausdrücklich geschrieben, wenn meine Kinder noch nicht erwachsen wären, würde ich mich vermutlich auch dafür entscheiden...

Verschiedene Meinungen sollten hier schon ausgetauscht werden dürfen, auch wenn einem einiges, was man dann zu hören bekommt, nicht passt (dies gilt natürlich auch für mich)...
Im Übrigen habe ich niemals behauptet, dass man Krebs einfach mit Kräutern und frischer Luft heile könnte.... bin ja nicht blöd...

Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du weiterhin gesund bleibst
Liebe Grüße
Angelika

Geändert von Angelika7 (07.11.2015 um 10:59 Uhr) Grund: ein Wort zu viel, Satzbau
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  #44  
Alt 07.11.2015, 10:57
Wangi Wangi ist offline
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Zitat:
Zitat von Nordmann Beitrag anzeigen
Also wenn ich mich richtig erinnere ist Angelika in dieses Forum gekommen um Menschen zu finden, die den Weg ähnlich gegangen sind oder gehen, wie sie Ihn plant. Das viele dies nicht verstehen ist klar. Und das viele probieren, mich eingeschlossen, sie von einer OP zu überzeugen, ist auch klar. Trotzdem muss man doch akzeptieren, wenn ein Mensch so fest im Glauben steht, dass er sich (auch) auf Gebete verlässt. Nicht alles wird durch die sogen. Schulmedizin abgedeckt. Und wenn Angelika im Umgang mit vielen Krankengeschichten den vorgeschlagenen Therapien skeptisch gegenüber steht, muss man das doch auch akzeptieren. So schwer das auch ist. Und so gerne wir sie vom Gegenteil überzeugt hätten. Aber vielleicht ist der Entschluss ja auch noch nicht endgültig....
Genau das ist es aber, deshalb hab ich auch das Zitat wortwörtlich kopiert, da steht nix von AUCH sondern ihre Freundin wurde durch Gebete nach einer nur 3 -wöchigen Prognose geheilt und solch eine Aussage finde ich fahrlässig!
Genauso schreibt sie dass bei Chemo der Krebs Bis auf seltene Ausnahmen auf jeden Fall zurück kommt und auch das stimmt nicht und darf man so nicht stehen lassen!
Und auch das mit den Prozenten schreibt sie nicht so wie du.
Sie steht nicht nur den schulmedizinischen Therapien skeptisch gegenüber, sie sagt eindeutig die bringen NIX.
Ich bin auch der Meinung man kann die Schulmedizin mit Absprache mit den Ärzten auf viele Weise unterstützen, meinetwegen auch mit Gebeten, Tees oder Spaziergängen und das ist auch sicher sehr effektiv. Aber zu meinen damit ALLEIN den Krebs zu besiegen ist gefährlich und funktioniert nicht!

Zitat:
Zitat von Muci Beitrag anzeigen
Du suchst hier Unterstützung und Respekt für Deinen Weg, aber gehst so mit anderen um? Ich bin doch sehr verwundert, um es mal diplomatisch auszudrücken. Es ist keineswegs garantiert, dass eine OP zu Streuung führt oder ein Lympfhknotenbefall eine Heilung ausschließt.
Muci, ganz genau so denke ich auch

Gruß Wangi

Zitat:
Zitat von Angelika7 Beitrag anzeigen
Im Übrigen habe ich niemals behauptet, dass man Krebs einfach mit Kräutern und frischer Luft heile könnte.... bin ja nicht blöd...
SO hört sich dein Schreiben aber an und sicherlich kann es MAL Wunder geben, obwohl ich an das Wunder durch Gebete Krebs zu heilen nicht glaube!
Und du schreibst wenn du über Chemo schreibst immer nur von ÜBERLEBEN ABER WIE und das finde ich sehr schlimm!!!
Der Satz ist auch schön: bei all den Verstorbenen kann es durchaus sein, dass der Tod auch ohne Chemo eingetreten wäre,
Ganz bestimmt wäre der Tod auch eingetreten und auch eher und wahrscheinlich noch qualvoller. Noch so ein Satzteil: wenn jemand seine Lebenszeit verlängern möchte,
Ich verstehe nicht was du hier verkaufen willst.
Gerade wenn Leute hier lesen die gerade dabei sind und/oder sich dafür entscheiden MÜSSEN, den sonst würden sie nicht ÜBERLEBEN.
Ganz ehrlich, eine Meinung zu schreiben oder das was du hier machst sind für mich 2 ganz verschieden Sachen!
__________________

Geändert von gitti2002 (08.11.2015 um 13:00 Uhr) Grund: zusammengeführt
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  #45  
Alt 07.11.2015, 11:22
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Angelika7 Angelika7 ist offline
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Standard AW: OP gegen ärztlichen Rat verschoben

"Sie steht nicht nur den schulmedizinischen Therapien skeptisch gegenüber, sie sagt eindeutig die bringen NIX."
Lieber Muci,
bitte zitiere mich doch korrekt und unterstelle mir nichts, was ich so nicht gesagt habe.
Was ich gesagt habe, war: Laut Auskunft in Gauting gibt es bei Lungenkrebs keine Heilung wie bei anderen Krebsarten, sondern man muss sein Leben lang aufpassen, dass der Krebs nicht wiederkomme, das sei wie bei Diabetes, einmal gehabt, wird man das nie mehr los, da sei stetige regelmäßige Kontrolle nötig.
Letztere Aussage kam nicht von mir, sondern von der Ärztin in Gauting, meine Tochter (3.Jahr Krankenschwester) und deren Freund waren Zeuge, auch wie schockiert ich von der Aussage war, ebenso von der Aussage, dass man bei einem Lymphknotenbefall der Lunge einen erneuten Ausbruch nur zeitlich mittels Chemo hinauszögern könne, deshalb war ich ja dermaßen fertig, habe Tage gebraucht, bis ich überhaupt nur irgendwie Mut fassen konnte nach dem Aufklärungsgespräch, deshalb ist ja eine Welt in mir zusammengebrochen, weil ich erst DA verstanden habe, wie miserabel es bei mir aussieht...
Und ich habe auch niemals behauptet, dass Schulmedizin nicht heilen könne,
sondern nur meinen Ängsten Ausdruck gegeben, dass ich bei den miserablen Prognosen nicht weiß, ob das mein Weg sein kann und soll....
Im Übrigen habe ich keine Ahnung, wie ich mich entscheide, wenn der Tumor in 3 Monaten gewachsen ist, auch das habe ich geschrieben, also bitte nichts hineininterpretieren, nur weil dir meine Aussagen nicht gefallen..

Und dass Chemo Nebenwirkungen hat und häufig auch Langzeitschäden verursacht, ist doch bekannt, unterschreibt man ja auch..
Und sicherlich gibt es Menschen, die gesund werden... nur in meinem Dorf war von den 20 eben keiner dabei... mehr habe ich niemals behauptet
Und verkaufen will ich auch nix, ich suche nur Austausch, mit Menschen, die mich verstehen... das sollte in so einem Forum schon möglich sein...

Wünsche dir das Allerbeste....
Grüße
Angelika

Geändert von Angelika7 (07.11.2015 um 11:38 Uhr) Grund: bei "Wiederkommen " das IE vergessen; Überschneidung mit Vorartikel
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