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  #361  
Alt 09.03.2010, 18:43
groschek1958 groschek1958 ist offline
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Beiträge: 1
Standard AW: Breuss-Kur

Hallo an Alle aus diesem Forum.
Ich habe lange mit mir gekämpft um mich hier anzumelden. Ich bin 52 Jahre - jung und männlich. Im August letzten Jahres wurde bei mir Brustkrebs festgestellt. Es hatten sich bereits Metastasen in der Hüfte; dem LW und dem Kreuzbein gebildet. Bis November 2009 erfolgten in diesen Bereichen eine Strahlentherapie. Als weitere Therapie wurde mir das Hormon Präperat Tamoxifen verschrieben. Anfangs half dieses. Vor etwa 4 Wochen wurde festgestellt, das mein Tumormarker steigt obwohl mein allgemein Befinden und meine Schmerzen zurück gehen. Ich bin jetzt seit 1 Woche auf ein anderes Hormon Präperat eingestellt. Nun soll etwa 4 Wochen abgewartet werden, wie sich der Tumormarker verhält. Mein 8 Jahre jüngerer Bruder hat seit 2 Jahren krebs aber etwas anders als bei mir (Endokrine). Er hat von der Breuss - Kur gelesen und ist jetzt ungefähr in der Mitte der Kur angekommen. Er fühlt sich wohl und möchte nun auch mich zur Breuss - Kur bringen. Mein Bruder meint zu fühlen, dass sich an den Metastasen auf seiner Leber etwas getan hat - verkleinert - hat.

Nun ist meine Frage: kann ich in meinem Zustand die Breuss-Kur beginnen und durchstehen? Sollte ich die verschriebenen Medikamente weiter nehmen oder ganz absetzen? Ich lebe zur Zeit mit Schmerzpflastern.

Schon jetzt vielen Dank für Rückäußerungen. ich hoffe auch als Mann mit Brustkrebs hier Inormationen sammeln zu dürfen.

Groschek1958
  #362  
Alt 13.03.2010, 19:57
countryrocklady countryrocklady ist offline
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Registriert seit: 13.03.2010
Ort: Kochel
Beiträge: 1
Standard AW: Breuss-Kur

Hallo,
nur Mut! Und ja nicht aufhören, bevor die 42 Tage rum sind, denn das ist lt. Breuss der Schlüssel zum Erfolg. Bitte lies aber vorher den Breuss nochmal genau durch.
Auch ich hab die Kur durchgemacht, weil ich nach OP und Chemo entgiften wollte. Man wird überhaupt nicht geschwächt dadurch, darf sich nur nicht gehen lassen, sondern richtig körperlich arbeiten dabei. Ich hab Holz gemacht für den Winter und hab mich nach den ersten 4 Tagen (grippeartig gefühlt) danach richtig super gefühlt! Ich hab geistig nicht abgebaut, sondern nur mein Fett verloren. Außerdem hat sich eine meiner Leberzysten und irgendetwas aus dem Darm nach 3 Wochen schmerzhaft verabschiedet.
Man darf ja hier nicht alles sagen, sonst wird man wohl gelöscht. Kann nur empfehlen, das Buch von Rudolf Breuss zu lesen da werden alle Deine Fragen zum Thema Breuss beantwortet.
Im Juni geh ich mit einigen Freunden unseres Freundeskreises auf eine Alm, um die Kur zu wiederholen. Da oben reicht zur Entgiftung schon eine Dauer von 2 Wochen. Wir freuen uns alle schön mächtig darauf. Ich wünsche Dir von Herzen Gesundung!!!
  #363  
Alt 26.02.2012, 12:02
Robert_NOL Robert_NOL ist offline
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Registriert seit: 22.10.2011
Beiträge: 4
Standard AW: Breuss-Kur

Hallo,

den folgenden Beitrag hatte ich hier schon einmal Ende letzten Jahres reingestellt, gestern merkte ich zufällig,
dass er nicht mehr vorhanden war:

Das Anliegen unserer Familie ist es, hier kurz über die Erfahrung, die wir mit der Breuss-Kur gemacht haben,
zu berichten.
Unsere damals gerade 83 Jahre gewordene Großmutter empfand eines Abends akute Bauchschmerzen und
fand sich deshalb im Krankenhaus ihrer Heimatstadt ein. Dort wurde erst auf Bauchspeicheldrüsen-
entzündung getippt bzw. sollte sie, als es das nicht war, mit unerklärter Ursache fast wieder entlassen
werden, da die Schmerzen umgehend wieder von selbst verschwanden.
Es wurde dann jedoch, um sicher zu gehen, eine Bauchspiegelung unter Vollnarkose angeordnet und dabei
stellte sich der schockierende Befund einer Peritonealkarzinose heraus. Die entnommenen Gewebsbefunde
bestätigten später den Verdacht auf Ovarialkarzinom als Ursache. Unsere Großmutter, wie ja so viele
Menschen dieser Generation, setzten zeitlebens einen quasi unbedingten Respekt bzw. unbedingtes
Vertrauen in Ärzte im Allgemeinen. Die Ärzte erklärten ihr ohne Umschweife, dass sie die Krankheit „..nicht
heilen können..“, jedoch würden „..aufhalten.." können.
Sie hatte dann in einem größeren Klinikum in der nächstgelegenen größeren Stadt vorstellig zu werden.
Vor diesem Termin, wurde natürlich innerhalb der Familie beratschlagt und versucht soviel Informationen wie
möglich über Peritonealkarzinose und in zweiter Instanz Ovarialkarzinom zu bekommen.
Wie jeder Betroffene wissen wird, liefern die Suchergebnisse vorwiegend Informationen, die eine
Lebenserwartung von wenigen Monaten einräumen, um es hier mal verkürzt und schlicht darzustellen.
Man liest einerseits, dass aufgrund der schlechten Durchblutung des Peritoneums, die Chemotherapie - als
systemisch wirkende Therapie - prinzipiell nicht richtig anschlagen kann, was zu der offiziell so
bezeichneten, sog. "experimentellen Behandlungstaktik“ führte, welche u.a. das lokale Einspritzen von
Zytostatika umfasst. Diese Behandlung kann jedoch nur an großen Unikliniken durchgeführt werden und
lieferte bisher mehr oder weniger zweifelhafte Ergebnisse. Ausserdem liest man, dass die chirurgische
Entfernung der Metastasen schwierig ist, da diese über den gesamten Bauchraum verstreut sind.
Mit diesen Informationen begegneten unsere Großmutter, ihr Ehemann und ihre zwei Töchter dem
Gynäkologen am besagten Vorstellungstermin, um dort erklärt zu bekommen, was dieser zu tun gedachte.
Er erklärte, dass er eine „Total-OP“ durchführen würde mit anschließender Chemo.
Eine der Töchter fragte dann, wie er den Umstand bewertet, dass das Peritoneum schlecht durchblutet ist
und die Chemotherapie dadurch, wie eben zu lesen war, nicht so richtig anschlägt. Daraufhin sagte er
einfach, dass das Peritoneum sehr wohl gut durchblutet sei, womit diese Diskussion beendet war. Eine
zweite Frage der Tochter war, ob es auch möglich wäre, das neuartige Immunpräparat „CATUMAZUMAB“,
welches auf den Seiten von Wikipedia über Peritonealkarzinose erwähnt wird, einzusetzen, woraufhin der
Arzt sagte, dass es seines Erachtens ein Wirkstoff wäre, an dem sich die Pharmaindustrie "momentan noch
gesund stößt" und welcher (daher) im dortigen Krankenhaus noch nicht eingesetzt würde. Und auf die
Frage, ob auch einfach nur der Primärtumor entfernt werden könne, ohne anschließende Chemo, antwortete
der Arzt, dass dies nicht möglich sei. Unsere Großmutter bat sich daraufhin Bedenkzeit aus.
Die Bedenkzeit bestand, wie man sich vorstellen kann, eigentlich nur aus Lethargie und Nicht-Denken-
Können, auch zu einem großen Maße für die Angehörigen. Es wäre wahrscheinlich zu der Entscheidung
gekommen, diese Therapie über sich ergehen zu lassen, wenn nicht die beste Freundin von unserer
Großmutter Krankenschwester gewesen wäre, die für sich selbst die Chemotherapie seit je her ablehnte.
Dieser zufällige Umstand rückte die Möglichkeit des aktiven Verzichts überhaupt erst in den
Entscheidungsspielraum unserer Großmutter. Aber das allein hätte vielleicht auch nicht ausgereicht, wenn
wir nicht noch am selben Tag, den aus dem Internet erhältlichen Ratgeber mit dem Titel "Nebenwirkungen
aggressiver Therapien" ausgedruckt hätten und ihr vorgelegt hätten. Jedenfalls entschied sie sich vorerst
gegen die Therapie. Dies wurde in der Familie geteilt aufgenommen, die einen befürworteten es, die
anderen nicht.
Das Problem war nun, etwas zu finden, was man überhaupt hätte tun können, denn schließlich fühlte sich
unsere Großmutter von nun an isoliert von den Ärzten und quasi ausweglos dem herannahenden Tod
ausgeliefert. Wahrscheinlich konnte sie es selbst nicht so richtig glauben, dass sie sich zu dieser Häresie
hatte hinreißen lassen,
Damit kommen wir zur Breuss-Kur, von dem ein Familienmitglied aus dem Internet erfahren hatte. Unsere
Großmutter wie auch die meisten anderen Angehörigen hielten davon anfangs nichts. Gerade aber durch die
hier vorhandene Forumsdiskussion, von der wir unserer Oma einen großen Anteil ausdruckten und
vorlegten, entfaltete sich zuerst bei einem Teil der Angehörigen und daraufhin auch bei ihr, eine zunehmende
Zuversicht einen Versuch waagen zu können. Die Entscheidung, es mit dieser Kur zu versuchen, fiel nicht
zuletzt auch aufgrund des starken Zuspruchs von einer der Töchter bzw. des ihr zugehörigen Familienteils.
Es bestanden natürlich gerade am Beginn der Kur starke Zweifel, ob diese erstens durchzuhalten war,
schließlich hatte die Großmutter schon vorher ein eher geringeres Gewicht als Normalgewicht und zweitens
natürlich, ob sich diese positiv auf den Verlauf der Krankheit auswirkt oder eben lediglich zu einem Verlust
der Abwehrkräfte infolge von Kachexie, wie deren Kritiker ja zu bedenken geben, führen würde.
Die Kur wurde aber, einschließlich der im entsprechenden Begleitbuch genannten Modifikationen zur
Begünstigung der Wirkung speziell gegen Unterleibskrebs, komplett durchgeführt. Die 6 Wochen waren
schon schwer für sie, jedoch glaubte sie und auch bestimmt einige Angehörige, durch die praktische
Durchführung phasenweise an die Möglichkeit einer Heilung. Und man kann auch nicht sagen, dass es zu
einer sichtbaren Verschlechterung ihres Zustandes kam. Man kann sogar sagen, dass in der Abwesenheit
von den Ärzten und den Krankenhäusern bzw. Arztpraxen eine größtmögliche Verdrängung möglich war und
dass quasi für diese sechs Wochen die Zeit still zu stehen schien. Ob es wirklich auch für sie so war, kann
freilich keiner von uns sicher beurteilen. Aber die Besuche, die in dieser Zeit stattgefunden haben, waren
durchaus von Hoffnung geprägt. Auch sie schien diese in sich zu tragen und sie sah auch nicht unbedingt
ungesund aus, Allerdings war der Körper zum Ende hin auf das Elementarste reduziert. Ihr Gesicht war
schon sehr schmal geworden und es zeigte sich, dass sie über keine körperlichen Reserven mehr verfügte.
Begleitend zu der Kur wurde auch eine Infrarotkabine (C-Strahlung) angeschafft und zu regelmäßigen,
täglichen teils bis zu 30-minütigen Sitzungen verwendet, die ihr nach eigenen Aussagen gut zu tun schienen.
Ebenso wurden, wie auch im Ratgeber nahegelegt, jeden Tag Spaziergänge durchgeführt. Allerdings
brauchte sie in den letzten zwei Wochen der Kur Unterstützung von ihrem Ehemann beim Gehen. Da sie
einen niedrigen Blutdruck hatte und sich gerade morgens oft ziemlich schwach fühlte, nahm sie flüssigen
Weißdornextrakt zu sich um die Herzaktivität zu steigern. Auch als eines Tages ein Freund der Großmutter
anrief und sagte, dass er persönlich eine Frau kennt, die mit ebenso einer Kur schon mehrere Jahre die
Diagnose ihrer Krebserkrankung überlebt hätte, brachte unerwartet Hoffnung.
Am Ende der Kur wurde auch das Fastenbrechen laut Ratgeber durchgeführt. Als diese Aufgabe vorüber war
und sie sich wieder mit normalen Essensrationen ernähren konnte, wuchs die Spannung um das Ergebnis
des Einflusses der Kur auf ihre Tumore und deren Metastasen und sie ging zu ihrer Frauenärztin. Diese, im
Wissen über die durchgestandene Kur, erklärte ihr, dass der Krebs nicht weg sei, was wohl allein anhand der
Ultraschallbefunde erkennbar war. Die Ärztin sagte dann ergänzend auch, dass so eine Art von Krebs
ohnehin nicht weg ginge (egal was man versucht).
Wir wissen nicht, inwieweit diese “hoffnungzerstörende” Beschreibung des Ergebnisses nach dem
auszehrenden Verzicht, dem sich unsere Großmutter aussetzte, den weiteren Krankheitsverlauf beeinflusste.
Jedenfalls wollte sie anschließend keine Restriktionen ihres Ernährungsspektrums mehr hinnehmen und sie
sagte, sie würde die Entscheidung zugunsten dieser Kur(en) nicht noch einmal fällen. Sie brauchte auch
länger, als wir alle anfangs annahmen, um wieder etwas Gewicht zuzulegen. Es ging sogar solange, dass
sie 3 Wochen später ihren Hausarzt konsultierte (und ihn von der Durchführung der Kur in Kenntnis setzte),
welcher ihr daraufhin große Mengen an Flüssignahrungsergänzungsmittel (Zucker mit Aroma und anderen
Chemikalien) verschrieb, was wir ihr wieder ausreden konnten, da es den ganzen Aufwand mit der Kur, auch
wenn diese nicht das gewünschte Ergebnis erzielt hatte, mit Füßen zu treten schien. Ein Angehöriger hielt
diese Handlung des Hausarztes angesichts der Warburg-Hypothese, die, nicht zuletzt durch das Wirken
Ardennes, auch Schulmedizinern bekannt sein sollte, für sehr kontraproduktiv.
Das Aufsuchen des Hausarztes brachte unsere Großmutter in ein schwieriges Spannungsverhältnis.
Beispielsweise kam es, durch eine weitere vom Hausarzt angeordnete Untersuchung, zu einem
Zusammentreffen mit dem Chefarzt für Innere Medizin des Krankenhauses ihrer Heimatstadt, welcher die
Erstdiagnose gestellt und die Überweisung zum Gynäkologen (s.o.) veranlasst hatte. Dieser fragte sie, ihren
Verlust ausnutzend und sich offensichtlich persönlich angegriffen fühlend, dass ein Patient seine
vorgeschlagene (übliche) Behandlung ausgeschlagen hatte, in haarsträubender Überheblichkeit und
Respektlosigkeit, ob sie glauben würde, er wäre ein Scharlatan.
Es war ihr jedenfalls nach ca. 3 Monaten nach dem Ende der Kur nicht länger vergönnt, den körperlichen
Auswirkungen ihres Krebses, so wie sie schulmedizinisch beschrieben werden, zu entgehen. Sie hatte
tastbare Tumore unter ihrer Bauchdecke und es kam zur Bauchwassersucht, die sie wieder ins Krankenhaus
zur Punktion zwang. Diese verlief erfolgreich, was ihr noch einmal für eine kurze Zeit Hoffnung gab. Jedoch
verschlechterte sich ihr Zustand geraume Zeit nach dieser Punktion zusehends, neues Wasser sammelte
sich an und ihr Körper nahm nicht mehr zu, wohl auch aufgrund der nunmehr einsetzenden Tumorkachexie.
Sie starb während eines erneut nötig gewordenen Krankenhausaufenthaltes knapp sieben Monate nach der
Erstdiagnose.
  #364  
Alt 26.02.2012, 12:43
J.F. J.F. ist offline
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Beiträge: 1.549
Standard AW: Breuss-Kur

Hallo,

ich verstehe sehr wohl warum dieser Beitrag gelöscht wurde. Wobei vielleicht sollte er als Warnung doch stehen bleiben Es ist im Grunde ein wunderbares Beispiel wo eine sogenannte Krebsdiät hinführt. Nämlich auf den letzten Weg des Patienten. Ausgemergelt, seiner Kräfte beraubt:
Zitat:
Zitat von Robert_NLO
Allerdings war der Körper zum Ende hin auf das Elementarste reduziert. Ihr Gesicht war schon sehr schmal geworden und es zeigte sich, dass sie über keine körperlichen Reserven mehr verfügte.
Eine Krebsdiät gibt es nicht! Krebs kann durch keine Diät ausgemerzt werden. Eine Essensumstellung kann begleitend zu Therapien, die wirklich helfen können, eingesetzt werden, sehr gut sogar. Aber nicht allein. Wie Du sicher weißt, gibt es die komplentären und die sogenannten alternativen Therapien. Diese "Diäten" gehören in die Gruppe "alternative Therapien" und haben eins gemein, sie können nicht belegen, dass sie tatsächlich Heilung bringen könnten - wie auch. Die komplentäre Medizin sieht sich in der Verbindung mit der schulmedizinischen. Sie gehen immer mehr Hand in Hand. Auch da muss abgewogen werden, was mit was verbunden werden kann, was kontrainduziert ist (hierzu gibt es aber genügend Studien). Aber die alternative Schiene, nun, die hält sich für so einzigartig, dass sie allein agieren will - und muss. Leider fallen immer wieder Leute darauf rein. Und der Patient, wenn von allen Seiten belatschert und eh mit seiner Krankheit und den Auswirkungen beschäftigt - das zum Thema
Zitat:
Zitat von Robert_NOL
Die Bedenkzeit bestand, wie man sich vorstellen kann, eigentlich nur aus Lethargie und Nicht-Denken-Können
- wird da häufig einfach überrannt und "überstimmt".
__________________
Viele Grüsse
JF



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  #365  
Alt 26.02.2012, 13:55
Robert_NOL Robert_NOL ist offline
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Registriert seit: 22.10.2011
Beiträge: 4
Standard AW: Breuss-Kur

Hallo JF,

kannst Du mir bitte erklären, warum Du sehr wohl verstehst, dass dieser Beitrag gelöscht wurde ?

Gruß Robert
  #366  
Alt 27.02.2012, 05:53
Benutzerbild von Jutta
Jutta Jutta ist offline
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Ort: Im Süden
Beiträge: 3.491
Standard AW: Breuss-Kur

Hallo,

um mal zum zigsten Male weitere Ausschreitungen in diesem Thread zu unterbinden, bevor es erneute Schlammschlachten gibt, wird der Thread geschloßen.
__________________
Jutta
_________________________________________




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