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  #1  
Alt 22.10.2009, 02:29
haarefan haarefan ist offline
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Standard tumor an der ohrspeicheldrüse

mahlzeit miteinander.

ja ... da gibts ja schon einen thread zu und ich möchte den nicht noch zumüllen mit meinen sorgen?!

vor gut 2,5 monaten hat mich mein arbeitskollege angesprochen mit den worten: "was hast du denn da?" und deutete auf meinen kiefer.
jo ... da war was und ich hab ihm gesagt, das das wohl ein kaumuskel ist.

ich habs gar nicht bemerkt und erst im nachhinein noch als mückenstich abgetan.

wie man sich schon anhand des threadtitels denken kann, ist das ding halt gewachsen.
ja, ich habe einen untermieter den ich los werden will. :p

mein vater ist an (blasen)krebs gestorben, meine tante väterlicher seits hat brustkrebs, meine großeltern väterlicher seits sind an krebs gestorben und meine eine schwester hat brustkrebs.

bin ich nun an der reihe, oder was?

ich hatte ein sehr inniges und intensives verhältnis zu meinem vater.
ich habe ihn in seiner krankheit bis hin zum tod begleitet.
habe versucht stark zu sein und bin ihm sicherlich in der ihm verbliebenen 2 jahre nach der diagnose eine stüzte gewesen.
er hatte lebensqualität bis zum schluss ... und dann gings recht schnell.

meine frau und ich haben keine kinder.
wir haben uns im april einen rohbau gekauft und irgendwie werden wir es schaffen dieses jahr da einziehen zu können.

naja ... ich bin jedenfalls zu meiner hausärztin und hab ihr gesagt, das ich da was hab.
sie lächelnd: "oh ... sie haben einen geschwollenen lymphknoten?!"
ich hatte nebenbei auch zahnschmerzen, die ich aber nicht genau orten konnte.

also sollte ich dann zum zahnarzt und bin einen tag später da.
der guckt mich ernst an und puhlt mir im mund rum.
macht eine röntgenaufnahme, aber kann so nichts weiter feststellen, ausser das ich eine krone am bachenzahn brauche und schickt mich zu nem anderen dentisten und wünscht mir alles gute.

der guckt sich das an und schickt mich unverzüglich zu einem hno und wünscht mir alles gute.

dann bin ich beim hno.
der macht einen ultraschall ... guckt ernst ... macht einen termin zum ct, was ich als kassenpatient binnen 2 tage bekomme und wünscht mir alles gute.

beim ct stellt sich raus, das ich da was hab ... oh wunder.
dann wird nochmal ein ultraschall gemacht, weil der gute mann wohl nicht genau abgrenzen kann obs an der ohrspeicheldrüse ist oder am lymphknoten und ... ja, er wünscht mir alles gute!

wenn ein arzt mir alles gute wünscht und ernst dabei guckt, bin ich nervös.
wenn 4 ärzte nacheinander das machen ... ähm ... dann bin ich nervöser!!!

am 29.9. hatte ich einen termin bei einem dr. dr. in hamm.
gemessen wurde ein dings von 22*24mm ... was meiner meinung nach schon reichlich gewachsen ist.

mein op-termin findet am 29.10. statt.

dank internet weiß ich das ich ein gewächs habe, was zu 80 % gutartig ist und die chance einer halbseitigen gesichtslähmung "nur" ca. 2 % beträgt.

weißt du was lieber leser?
ich hab angst!

angst vor der op ... angst das ich eine halbseitige gesichtslähmung haben könnte ... angst das ich zu den anderen 20 % gehören könnte .... und ich habe angst, das ich das was ich da grad (fertig)baue nicht mehr mit meiner frau genießen kann.

grundsätzlich bin ich eher ein optimistischer und fröhlicher mensch.
ich weiß, das meine frau sich sorgen macht und irgendwie sind wir beide so drauf, das alles wohl einen guten gang nehmen wird.

... nur was wenn nicht?
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  #2  
Alt 23.10.2009, 09:01
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bijomi bijomi ist offline
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Standard AW: tumor an der ohrspeicheldrüse

Hallo,

ich kann dich, deine Sorgen und Ängste sehr gut verstehen. So haben doch eigentlich fast alle Betroffenen hier ähnliche Erfahrungen.
Es ist schwer zu raten, aber versuche die OP und das Ergebnis abzuwarten. Wichtig ist erst einmal, dass du bei erfahrenen Operateuren bist. Bist du das? Hast du nachgefragt?
Ansonsten drück ich dir die Daumen, immer positiv denken und nicht vergessen: genau HIER ist Platz für deine Sorgen und Ängste und Gedanken. Was ja nicht heißen soll, dass er so anders nicht ist
Ich hatte übrigens eine Teilentfernung der Ohrspeicheldrüse und KEINE Nachwirkungen davon!

Ob du den anderen Thread zugemüllt hättest weiß ich nicht. Der zuständige Moderator wird sich schon entsprechend kümmern.
__________________

Grüße von Birgit
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  #3  
Alt 27.10.2009, 09:39
haarefan haarefan ist offline
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Standard AW: tumor an der ohrspeicheldrüse

hallo birgit.

ich glaube die letzten wochen waren deswegen so nervig, weil der op-termin so weit weg war.
diese woche gehts mir eigentlich total gut ... bin gut gelaunt und irgendwie scheint der (emontionale) druck jetzt zu schwinden.
übermorgen gehts halt auf den op-tisch und es wird halt was gemacht.
ich glaube gerade das warten bis mal was passiert ist das schlimmste und man verstrickt sich schnell in "was ist wenn ...", statt einfach in ruhe abzuwarten, was nun zwangsläufig auf einen zukommt.

mein hno (in einem eher kleinen städtchen) hatte mich gefragt, wo ich das wohl machen lassen wollte.
da ich mich logischerweise noch nicht informieren konnte, hab ich halt münster gesagt.
schließlich haben die da die uni-klinik.
daraufhin hat mir mein hno geraten doch noch etwas weiter nach hamm zu fahren, weil er der meinung ist, das ich bei dem arzt dann wohl besser aufgehoben bin.

auch wenn man als patient natürlich mitarbeiten sollte ist man doch letztendlich auf den rat des fachmannes angewiesen.

was bei mir nun genau alles rausfliegt wird wohl akut erst bei der op entschieden, aber zumindest wird mein untermieter gefeuert und die ohrspeicheldrüse gleich mit.
ob der lymphknoten dann auch dran glauben muss wird sich zeigen.

heute werd ich noch die letzten kleinigkeiten für den bau regeln, das ich halbwegs beruhigt ins krankenhaus gehen kann.

aber ich werd mich auf jeden fall noch melden und evtl. neugierige menschen unterrichten wie es aus- und weitergeht.
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  #4  
Alt 30.11.2009, 14:28
MrsKey MrsKey ist offline
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Standard AW: tumor an der ohrspeicheldrüse

hallo,

mensch Du, ich hoffe, Du hast alles gut überstanden.

Nachdem ich jetzt Deinen Beitrag gelesen habe, drücke ich Dir fest die Daumen und wünsche Dir alles Gute.

Liebe Grüße
die MrsKey
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  #5  
Alt 27.12.2009, 21:45
haarefan haarefan ist offline
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Standard AW: tumor an der ohrspeicheldrüse

hallo miteinander!

ich hatte ja versprochen mal einen kleinen bericht dazulassen.
unser häuschen hat halt momentan vorrang.

zum einen finde ich es aber eben für leute die in einer ähnlichen situation stecken und nicht wissen was auf sie zukommt, wichtig ... zum anderen wollte ich halt mal meine erfahrung einfach niederballern.

langfassung: (die kurze steht weiter unten. )

also ich bin dann ins krankehaus.
meine frau hat mich begleitet und ich persönlich war in der woche schon sehr entspannter, weil ich wusste, das das femdstück da bei mir entfernt wird.

man meldet sich an, hat sein gespräch beim anästhesisten und man ist überein gekommen, das man aufgrund meiner schlafapnoe auf die sogenannte "scheiß-egal-pille" bei mir verzichten wird.

meine frau und ich ist abends dann noch schön in hamm essen gegangen, was ich jedem nur empfehlen kannn. (genaueres kann man später nachlesen)

tags drauf war dann der op-termin.
wie schon erwähnt, habe ich die pille davor nicht bekommen.
brauchte ich aber auch gar nicht, weil ich in keinster weise nervös war.
im gegenteil! ich war gelassen, locker und enspannt.

man wird dann runtergebracht und das übliche (falls man schon mal operiert wurde, ist das eben eher was normales und nichts ungewöhnliches) prozedere nimmt seinen lauf.
man wartet.
liegt da und wartet.
ok, man versucht ein wenig zu schlummern, weil man ja wartet, entspannt ist und sonst eh nix los ist.

dann rein in den op.
nadeln hier und da ... die infusion wird angelegt und sowas.
ich bin guter dinge und freue mich auf die op.

dann gehts endlich los.
"ok" sag ich "ich merks wie´s kalt wird im arm ... ich zähle noch bis 10 .... 1 ...2 ... 3 ... ok, ich komm vermutlich nur bis 5 ... 4 ............"
ich bin weg.

...

ich werde leicht wach und höre ein "eins ... zwei ... drei!" und werde wieder in mein normales bett gehieft.
die op ist vorbei.
ich bin total benebelt und frage wie spät es ist und ob alles gut verlaufen ist.
mir wird die uhrzeit gesagt und das die op ein voller erfolg war.

ich fühle an meine wange und spüre was.
ok, ich bin nicht halbseitig gesichtsgelähmt.

man schiebt mich rüber in den aufwachraum und ich nicke derweil immer mal wieder weg.
im aufwachraum allerdings bin ich wach ... und bleibe wach.

vor lauter langeweile unterhalte und flirte ich mich mit der schwester.

ich habe einen kopfverband, ein schlauch der als drainage dient schaut raus und ein kleines fläschen hängt unten dran.
ich werde nach einer stunde unterhaltung mit der hübschen dame auf mein zimmer gebracht.
"prima" denke ich mir ... ich hätte halt doch vor der op noch pinkeln gehen sollen, aber soweit passt ja alles.
auf dem flur angekommen, werde ich schon von der nächsten schwester begrüßt.
"hallo herr xxxxx! ... alles gut überspanden?"
ich: "aber sicher doch ... jetzt müsste ich nur mal pullern!"
sie grinst: "ich bringe ihnen gleich eine urinflasche."
ich: "bringen sie gleich zwei ... eine ist immer zu wenig. "

ich werde aufs zimmer geschoben.
meine beiden zimmernachbarn sind noch weg und ich bin allein.
"ok, also in eine flasche pullern ist angesagt.
ähm ... ok, kann ich eigentlich auch gleich zur toilette dackeln ... mir gehts ja gut!" denke ich mir so und ziehe mir erstmal mein op-kleidchen aus und nen jogginganzug an, um mich auf den weg zur toilette zu machen.
alles läuft normal.

ich bin fit wie ein turnschuh, habe keine schmerzen und schwöre mir vor jeder op nun auf diese dumme pille zu verzichten.
der anästhesist hat hervorragende arbeit geleistet.

ich gehe sofort nach dem pullern erstmal die treppen runter aus dem 3. stock und eine rauchen.
"eine ... eine zweite? ... nein, besser nicht!", denke ich mir.
ich bin noch ein wenig wackelig, habe nichts essen dürfen und bevor einem schwindelig wird ...
also wieder hoch mit dem fahrstuhl.

oben angekommen, werde ich mit den worten begrüßt: "herr xxxxx ... sie bekommen jetzt suppe! sie dürfen nicht kauen und werden solange sie hier sind nur suppe zu essen bekommen!"

na gaaaaanz klasse!
ich hab hunger und die wollen mir was zu trinken geben!

das ich jetzt zum abend"essen" auch suppe bekomme, muss ich wohl nicht erwähnen.

schlafen.
schlafen ist etwas, was nicht geht.
ich bin soweit schmerzfrei, aber sobald man versucht sich in die waagerechte zu begeben, hat man schmerzen.

später weiß ich, das es am schlauch liegt, aber bis dato muss man versuchen mit schmerzmitteln auszukommen und stellt sich das kopfteil so hoch, das man sozusagen eine sitzposition erreicht, um einigermaßen seine augen mal für ein paar minuten zumachen zu können.

morgens gabs dann zum früh"stück" kaffee und .... suppe.

am tag drei werde ich endlich von dem schlauch befreit und kann zum ersten mal wieder vernünftig schlafen.

alles in allem gabs halt 4 tage lang suppe, quark, joghurt ... und dann durchfall.
ist ja klar, wenn alles nur flüssig oben rein kommt, dann kommts unten auch flüssig raus.

kurz und bündig:

kauen tut weh!!!
zumindest die ersten 5 tage.

lachen kann man nur auf einer seite ... die andere hälft fehlt einem irgendwie, aber man gewöhnt sich daran.

die stirn kann man nur noch auf der einen seite runzeln, die eine augenbraue nicht hochziehen ... aber das gibt sich mit der zeit.

mir wurde nur der tumor entfernt, der übrigens 4,5 cm groß und gutartig war.

die narbe ist gut verheilt und alle sind gut zufrieden.

ok, mein ohr ist taub.
also ich kann zwar alles hören, aber es fühlt sich so an, als obs mal abgeschnitten und wieder drangenäht wurde.
es fühlt sich an, als ob es eingeschlafen ist und dummerweise ist das die seite, auf der ich nachts zu schlafen pflege.

aber man kann damit leben.

am 17.12. hatte ich nochmal eine nachuntersuchung und alles ist bestens.

den nächsten termin habe ich am 17.3. .

ich habe keinen krebs!
es war nur ein gewächs, was raus musste.
mein leben hat sich nicht verändert.
ich bin fröhlich wie zuvor ... muss mich aber an mein eigenes (gefühltes) lachen gewöhnen, weil ich merke, das da eine hälfte fehlt.
aber es wird (fühlbar) besser.

ich denke, in 6 monaten merke selbst ich nichts mehr von allem ... bis auf mein ohr.

----------

du hast einen tumor an der ohrspeicheldrüse?
mach dich nicht verrückt!
gehe zu einem guten hno und lass dich in gute hände verweisen ... eben zu jemandem schicken, der das oft macht und erfahrung hat.

warte nicht lange damit!
was raus muss, muss raus und je länger man wartet wird die bedrohung, das etwas gutartiges zum bösartigen wird, größer.

kopf hoch!
es ist halb so wild ... wenn du glück hast zu den 80 % der menschen zu gehören ... wie zum beispiel ich.
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  #6  
Alt 28.12.2009, 17:31
maryland maryland ist offline
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Standard AW: tumor an der ohrspeicheldrüse

Zitat:
Zitat von haarefan Beitrag anzeigen
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du hast einen tumor an der ohrspeicheldrüse?
mach dich nicht verrückt!
gehe zu einem guten hno und lass dich in gute hände verweisen ... eben zu jemandem schicken, der das oft macht und erfahrung hat.

warte nicht lange damit!
was raus muss, muss raus und je länger man wartet wird die bedrohung, das etwas gutartiges zum bösartigen wird, größer.
Dem kann ich nur beipflichten, solche Untermieter müssen einfach RAUS ob gutartig oder bösartig, jeder Tag den man wartet ist einer ZUVIEL.

An alle guten Rutsch und
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  #7  
Alt 04.01.2010, 22:27
TinaM TinaM ist offline
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Beiträge: 1
Standard AW: tumor an der ohrspeicheldrüse

Hallo Haarefan

Auch bei mir wurde ein Tumor entdeckt. Ich bin am Freitag dran mit der OP.
Gehe nach Homburg ich hoffe die sind gut. Habe auch einen Heidenrespekt vor der OP und vor allem Angst wegen der Gesichtslaehmung und so.

Vor allem hoffe ich das dieses Ding gutartig ist. Haben die gleich eine schnellschnitt histo gemacht. Bei mir wird es eine laterale Parotidektomie, hattest du die selbe OP?

Alle gute und viele Gruesse


Tina
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  #8  
Alt 19.02.2010, 17:27
haarefan haarefan ist offline
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Beiträge: 6
Standard AW: tumor an der ohrspeicheldrüse

(sorry, aber ich hatte diesen thread komplett vergessen. )

hi tina!

mach dich nicht verrückt wegen der gesichtslähmung.
natürlich besteht dieses risiko, aber sofern man den tumor frühzeitig entfernt und die leute wissen was sie da tun, ist es ein kalkulierbares risiko.

mittlerweile wirst du die op ja hinter dich gebracht haben und selber wissen wie es sich anfühlt.

bei mir wird es spürbar besser.
die augenbrauen kann ich fast so gut wie vorher bewegen.
es dauert eben seine zeit, bis sich der nerv wieder erholt hat.

ansonsten hat mir die kalte jahreszeit etwas zu schaffen gemacht.
mein ohr fühlt sich noch immer taub an und sobald es etwas kälter wird, dann habe ich da auch schmerzen an der ohrmuschel.
ich vermute mal, das es eine falsche diagnose der neven ist und statt das die mir sagen "ey ... dein ohr ist kalt" melden die halt "boah ... tut das ohr weh!".

nach und nach .... bilde ich mir zumindest ein ... scheint auch etwas mehr gefühl an der ohrmuschel zu entstehen.
aber ich kann auch so damit leben.

mitte märz habe ich noch einen termin zur nachsorge.
vermutlich werde ich dann erst ein jahr später wieder hin müssen ... nur um zu sehen, das das gewächs nicht wieder auftaucht.

achso ... hatte ich das vergessen zu erwähnen? ... man hat mir lediglich den tumor entfernt und die ohrspeicheldrüse so belassen wie sie ist/war.
zumindest sagte man mir das so, als ich mal nachgefragt habe.

ich wünsche dir gute verbesserung und baldiges genesen von der op.

Geändert von gitti2002 (09.08.2017 um 01:14 Uhr)
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  #9  
Alt 19.10.2012, 23:20
haarefan haarefan ist offline
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Registriert seit: 09.10.2009
Beiträge: 6
Standard AW: tumor an der ohrspeicheldrüse

nachlese:

die nachträglichen untersuchungen ergaben keinerlei befunde mehr.
das gewächs ist raus und gut ists.

jetzt sind ja fast 3 jahre vergangen und durch zufall bin ich über meinen thread gestolpert.

sicherlich werden einige leidensgenossen die diese diagnose gestellt bekommen, erstmal erschrocken sein und sich (wie ich damals auch) im internet schlau machen.

also:
ja, es kann gefährlich sein und sollte auch rausgemacht werden, denn ansonsten wird es wuchern.

nein, es muss nicht zu einer permanenten gesichtslähmung kommen.

bei mir ist es so, das es nach einer reifen zeit nach und nach "verschwunden" ist.

allerdings habe ich noch an der ohrmuschel ein leicht taubes gefühl (was mein hirn aber ignoriert und ich es nur spüre, wenn ich mal bewusst dran fasse).
auch meine augenbraue kann ich locker wieder so bewegen wie früher ... auch wenn es ein (wenn ich bewusst darauf achte) "komisches" gefühl ist.

meinen mundwinkel kann ich auch beim lachen locker flockig bewegen, ohne das ich irgendein bewusstes oder unbewusstes oder gar störendes gefühl im gesicht habe.

alles in allem ist also alles recht perfekt verlaufen.

ich wollte das hier nur nochmal reinschreiben, das man das ergoogeln kann und auch was positives findet.
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  #10  
Alt 09.08.2017, 01:12
haarefan haarefan ist offline
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Standard AW: tumor an der ohrspeicheldrüse

nachlese II:
noch immer alles in bester ordnung.
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