Krebs-Kompass Forum  


Zurück   Krebs-Kompass Forum > Krebsarten > Brustkrebs

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 02.02.2018, 11:23
deena3 deena3 ist offline
Gesperrt
 
Registriert seit: 25.06.2006
Ort: Raum Stuttgart
Beiträge: 484
Standard Steigender Tumormarker Ca 15-3

Liebe Betroffene!
Wegen eines verengten Harnleiters habe ich Nierenstau rechts und einen Harnleiterstent seit April 2017. Seit diesem Zeitpunkt steigt auch mein Tumormarker Ca 15-3 wieder kontinuierlich an. Alle bisherigen bildgebenden Verfahren (MRT Brust, CT Abdomen) zeigten nichts an. Neulich las ich, dass auch Nierenprobleme den Tumormarker CA 15-3 hoch treiben können, aber mein Hinweis beim Urologen, Onkologen und Radiologen blieb ohne Resonanz. Ich will ja auch niemanden aufs falsche Pferd setzen, aber eine Meinung dazu müßte doch ein Arzt haben!!??? Oder?
deena3
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 02.02.2018, 13:49
Benutzerbild von suze2
suze2 suze2 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 05.05.2007
Ort: österreich
Beiträge: 2.453
Standard AW: Steigender Tumormarker Ca 15-3

meines wissens steigt dieser marker bei nierenerkrankungen sehr wohl an, erreicht aber nicht die höhe, die er bei krebserkrankungen haben kann. wie hoch ist der marker bei dir?
alles liebe, suzie
__________________
seit 2005 bin ich ein angsthase
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 02.02.2018, 18:34
Erzsi Erzsi ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 02.09.2016
Beiträge: 89
Standard AW: Steigender Tumormarker Ca 15-3

Liebe Deena3,

Tumormarker sind so eine Sache. Ich hatte einmal nach der Therapie einen leicht erhöhten Wert und habe natürlich die Nerven weggeschmissen. Mein Arzt hat mir damals erklärt, dass Tumormarker nur bedingt aussagekräftig sind. Er hält nicht viel davon, eine Kollegin auch nciht. Manche Ärzte würden diese gar nicht bestimmen. Erhöhte Werte können auch - je nach Marker- ganz harmlose oder zumindest Nicht-Krebs Ursachen haben. Man muss diese Tumormarker im Zusammenang mit anderen Untersuchungen in Zusammenhang sehen. Wenn ein Marker steigt, aber bildgebende Verfahren nichts ergeben, ist es wahrscheinlich, dass der Marker eben nicht wegen des Tumors ansteigtich weiß, das ich leicht gesagt, aber ganz schwer getan: mach dich nicht verrückt. Engmaschig kontrollieren. Wenn der Marker weiter steigt, muss man weiter untersuchen. Wenn er sinkt, kann es kein Tumor sein.
Der CA 15-3 steigt auch bei Nierenerkrankungen. Wenn die bildgebende Verfahren negativ sind, würde ich mal abwarten, bald wieder kontrollieren und schauen, wie der abmarket in zwei, drei Monaten ist.

Liebe Grüße
Erzsi
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 02.02.2018, 20:23
deena3 deena3 ist offline
Gesperrt
 
Registriert seit: 25.06.2006
Ort: Raum Stuttgart
Beiträge: 484
Standard AW: Steigender Tumormarker Ca 15-3

Liebe Suze2 und liebe Erzsi, bei der letzten Untersuchung lag der Wert bei 93. Er begann ab April 2017 zu steigen, als der Harnstau in der rechten Niere festgestellt wurde. Vorher lag er - unter Therapie XGeva und Faslodex wegen Knochenmetastasen - im Durchschnitt bei 23,7.
Liebe Erzsi, ich weiß, dass einige Ärzte nichts von den Tumormarkern halten, aber bei mir war es so, dass der Anstieg 2015 (damals Höchstwert von 104) der Wegweiser zu den Knochenmetastasen war.
Es enttäuscht mich das scheinbare Nichtwissen der Ärzte, - oder soll man eher Desinteresse sagen - denn die genannten 3 (Urologe, Onkologie - Prof. - und der Radiologe) die noch nie davon gehört hatten, dass auch bei Nierenproblemen der CA 15 steigen kann.
Wo soll man sich denn nun noch Rat oder Hilfe holen, wenn nicht bei den Ärzten??? Nur noch Dr.Google? ...das kann es doch nicht sein.
LG deena3
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 03.02.2018, 13:33
Benutzerbild von Cat65
Cat65 Cat65 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 30.01.2016
Beiträge: 26
Standard AW: Steigender Tumormarker Ca 15-3

Liebe Deena, es tut mir leid, dass man Dich so verunsichert zurück lässt. Ich wuerde mich an den Krebs Informationsdienst wenden. Vielleicht hat Deine Krankenkasse auch den Expertengruppe - da beantworten kompetente Ärzte die Fragen der Versicherten. Wenn möglich, würde ich mir auch noch eine weitere ärztliche Meinung einholen.
Alles Gute für Dich!
Cat
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 03.02.2018, 13:33
Kavallo Kavallo ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 08.03.2010
Beiträge: 333
Standard AW: Steigender Tumormarker Ca 15-3

Hallo deena,
ist denn ein Knochenzintigramm auch zwischendurch gelaufen? Vielleicht wäre jetzt mal die Zeit für ein BET-CT?
LG
Anke
Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 03.02.2018, 17:40
Benutzerbild von suze2
suze2 suze2 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 05.05.2007
Ort: österreich
Beiträge: 2.453
Standard AW: Steigender Tumormarker Ca 15-3

liebe deena, ja es ist aber so, dass bei metastasiertem BK der CA 15.3 eben schon abgeklärt werden muss, wenn er (kontinuierlich) steigt. das heißt, die bildgebenden verfahren in deiner situation sollten, wie hier schon erwähnt, ein knochenszinti einschließen. vielleicht auch, wie kavallo schreibt, ein PET-CT.
ich hatte in diesem kontext auch mal ein MRT wirbelsäule (war okay). ist es sicher, dass ie knochenmetas inaktiv sind?
entschuldige, dass ich so dumm frage, will dich nicht verunsichern, würde mich aber mit den untersuchungen nicht zufrieden geben.

bist du in einem brustzentrum?

alles liebe
und möglichst harmlose befunde!
suzie
__________________
seit 2005 bin ich ein angsthase
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 03.02.2018, 18:29
deena3 deena3 ist offline
Gesperrt
 
Registriert seit: 25.06.2006
Ort: Raum Stuttgart
Beiträge: 484
Standard AW: Steigender Tumormarker Ca 15-3

Danke, liebe Cat65, Kavallo und suze2, für eure verständnisvollen Ratschläge. Hoffe, ich kann hier alles noch einmal gut erklären: Krebsinfodienst Heidelberg habe ich schon befragt, sie sind der Meinung, dass Faslodex seinen "Geist" (ich meine Wirkung) nach 1,5 Jahren schon aufgegeben hat. Das wäre angeblich schon eine lange (!) Wirkzeit. Daraufhin war ich zur Zweitbefundung beim Onkologen (Professor Au......) des Brustzentrums in Stuttgart, wo ich 2006 operiert wurde. Fazit: Therapie vorerst nicht ändern, Vorschlag CT oder MRT. Die Überweisung Abdomen bekam ich daraufhin von meinem Hausarzt, wieder mit dem Hinweis CT oder MRT. Dabei weiß doch jeder Facharzt, dass sich die Weichteile am besten in der MRT darstellen!). Ich meldete mich zur MRT an und am 1.2.18 ging ich in die Radiologie (nach 1,5 Monaten Wartezeit auf diesen Termin). Die erste Enttäuschung war, dass der Radiologe keine MRT gemacht hat und mir lang und breit erklärte warum nicht. Ich sagte, dass ich in 2 Jahren 11 CT's hatte und eigentlich nicht an Leukämie sterben wollte. Da kam zurück:"Man müsse sich Gedanken machen, wenn ich 18 wäre und noch 40 Lebensjahre vor mir hätte ...." ... verbindliches Lächeln.... und ich darauf:"Ich weiß natürlich wie alt ich bin und dass man e i n e n Tod sterben muß, aber Leukämie sollte es nicht unbedingt sein". Wie hieß der Film:"Weil du arm bist, mußt du früher sterben", man könnte es auch abwandeln und sagen: "Weil du alt bist, bekommst du keine teure Untersuchung mehr, gibst doch sowieso bald den Löffel ab." Wo leben wir eigentlich, dass einem solche Bemerkungen empathielos von einem (älteren) Arzt angeboten werden (und das nach über 40 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsjahren in Vollbeschäftigung!)? Na gut, langer Rede kurzer Sinn: Ich stimmte letztendlich dem CT zu, wo wieder nichts gefunden wurde in Leber, Lunge usw.
Ganzkörper-Szintigramm wurde im April 2017 das letzte gemacht und später noch im August ein Szintigramm der Niere. Alles i. O.
Ja, ein PET-CT.... das wäre es vielleicht, aber wenn man mir schon keine MRT zubilligt (vermutlich wegen der Kosten), habe ich große Bedenken, dass ich ein sündhaft teures PET-CT erhalten werde.
Ihr Lieben: Fällt euch noch etwas Hilfreiches ein? Ich wäre euch dankbar.
LG deena3

Geändert von deena3 (03.02.2018 um 18:40 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 04.02.2018, 21:52
Benutzerbild von suze2
suze2 suze2 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 05.05.2007
Ort: österreich
Beiträge: 2.453
Standard AW: Steigender Tumormarker Ca 15-3

liebe deena,
also das mit dem nicht MRT ist schon sehr ärgerlich. grrr. ob sich weichteile im MRT zwingend besser darstellen, weiß ich nicht, es kommt wohl auf viele faktoren an. aber ging es bei dir nicht auch um die knochen? (ich hab das jetzt nicht in erinnerung, wir haben hier schonmal vor jahren kontakt gehabt, bilde ich mir ein, sorry, wenn meine erinnerung trügt)

kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass der artr geld sparen wollte, ich meine ER bekommt es ja eh bezahlt. bei uns muss man solche untersuchungen bewilligen lassen - ich hatte aber bisher keine probleme mit der bewilligung. ich bin 60 jahre alt, also auch kein hupferli mehr. :-)

mit dem szinti habe ich eigentlich ein knochenszinti gemeint, aber vielleicht ist das sowieso in dem enthalten, was du geschrieben hast.

ist schon eine echte nervenprobe. noch als meine besten wünsche!
suzie
__________________
seit 2005 bin ich ein angsthase
Mit Zitat antworten
  #10  
Alt 05.02.2018, 09:58
deena3 deena3 ist offline
Gesperrt
 
Registriert seit: 25.06.2006
Ort: Raum Stuttgart
Beiträge: 484
Standard AW: Steigender Tumormarker Ca 15-3

Liebe suze, ja, du hast es richtig in Erinnerung, es waren/sind bei mir Knochenmetastasen (Knöchel, Kalotte), wobei sich der Knöchel 2015 mit steigendem Tumormarker und tollen Schmerzen meldete. Als damals ein Szintigramm gemacht wurde, sagte der Radiologe:"Was haben sie denn da im Knöchel?" und ich:"Ja, das wollte ich eigentlich von ihnen wissen.". Anschließend wurde dort - aber auf Veranlassung meines Hausarztes!!! - eine MRT gemacht und eine große osteolytische Metastase entdeckt. Der Knöchel war eigentlich bruchgefährdet! Nach der Therapie XGeva und Faslodex und Kontrollröntgen sagte man, dass die Metas sklerodiert (?) wären. Im April 2017 wurde nochmals ein Ganzkörperszintigramm gemacht und keine neuen Knochenmetastasen festgestellt.
Da ich jetzt mit dem steigenden CA 15-3 keine Knochenschmerzen habe, fürchtete ich, der Krebs könnte sich eine neue Wohnung in den Weichteilen (Lunge, Leber) gesucht haben. Dass die MRT die beste Maßnahme für die Weichteile ist, las ich im Internet an mehreren Stellen. Bei einem invasiv-lobulärem Brustkrebs streut der Krebs in die kuriosesten Gegenden!! (..... auch das Kenntnisse von Dr. Google). Ich bin eigentlich ein Kämpfer, aber momentan ein wenig (lebens-)müde.....
LG deena3

Geändert von deena3 (05.02.2018 um 15:01 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #11  
Alt 13.02.2018, 22:23
deena3 deena3 ist offline
Gesperrt
 
Registriert seit: 25.06.2006
Ort: Raum Stuttgart
Beiträge: 484
Standard AW: Steigender Tumormarker Ca 15-3

Ihr Lieben, nun schubse ich meinen Beitrag noch einmal nach oben, weil mir eine liebe Betroffene mit einer privaten Nachricht und Kenntnis des letzten Abdomen-Befundes doch noch einmal Mut machte, indem sie mir sinngemäß vermittelte, dass ich doch nicht dem Tumormarker hinterher laufen solle, weil doch alles jetzt Untersuchte metastasenfrei zu sein scheint, keine vergrößerten LK und kein Aszites vorhanden seien. Im Moment scheine keinerlei Gefahr in Verzug. Alle Organe, Axilla und LK sind frei.
Wiederholt muntert sie mich damit auf, dass sie sagte, ich würde nicht am Krebs sterben, weil "das Vieh" viel zu langsam wachsen würde. Auch wenn es nicht stimmen sollte: Es tut mir einfach im Moment unheimlich gut.....
LG deena3
Mit Zitat antworten
  #12  
Alt 15.02.2018, 19:59
Benutzerbild von suze2
suze2 suze2 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 05.05.2007
Ort: österreich
Beiträge: 2.453
Standard AW: Steigender Tumormarker Ca 15-3

liebe deena, ja das wünsche ich dir auch, dass der marker einen ganz anderen grund hat und dass du ihn juetzt mal ad acta legen kannst (was NICHT leicht ist!)
liebe grüße von einer auch immer ängstlichen suzie
__________________
seit 2005 bin ich ein angsthase
Mit Zitat antworten
  #13  
Alt 15.02.2018, 22:38
deena3 deena3 ist offline
Gesperrt
 
Registriert seit: 25.06.2006
Ort: Raum Stuttgart
Beiträge: 484
Standard AW: Steigender Tumormarker Ca 15-3

Liebe Suze, ich habe natürlich auch immer Angst, aber ich bin ein Typ, der es einfach w i s s en will, egal, ob gut oder böse! Und ich hoffe immer noch auf den Arzt, der sich engagiert mit mir auf die Suche begibt! Mir nützt auch ein Radiologe nichts, der mich an mein Alter erinnert! Das weiß ich - zum Glück - noch selbst!
Ich danke dir und grüße dich herzlich!
deena3

Geändert von deena3 (16.02.2018 um 08:41 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #14  
Alt 27.02.2018, 17:15
deena3 deena3 ist offline
Gesperrt
 
Registriert seit: 25.06.2006
Ort: Raum Stuttgart
Beiträge: 484
Standard AW: Steigender Tumormarker Ca 15-3

Liebe Betroffene, nun melde ich mich unter dieser Thematik noch einmal.
Also, ich hatte noch kein Abschlußgespräch mit meiner Gynäkologin, weil die OÄ aus dem Robert-Bosch-Krankenhaus die MRT Brust (o.B.) und CT Abdomen/Becken (o.B.) noch nicht ausgewertet hat, und bis Mitte März abwesend ist. Ich habe mich nun entschlossen, wieder bei meinem Onkologen aus dem Jahr 2006 vorstellig zu werden, wo ich letztmalig 2007 war. Mittlerweile hat er sehr viele negative Bewertungen bei Jameda..... Ich habe auch Bedenken deshalb, weil ich ja nach 12 Jahren "Leben mit meinem Krebs" Erkenntnisse gewonnen habe, die ich 2006 nicht hatte und habe Bedenken, dass es mir gelingt, mein erworbenes Wissen "in Watte verpackt" zu präsentieren. Bin erst mal froh, dass er mich als "alte Kundin" überhaupt genommen hat, weil er so überlaufen ist, dass er keine neuen Patienten annimmt. Bin gespannt, ob er nach all der bildgebenden, ergebnislosen "Stufendiagnostik" - oder wäre die Bezeichnung "Methodenhirarchie" besser? - (x-mal Röntgen, x - mal CT und mehrmals MRT) noch eine Idee hat, wo und wie man noch nach der Ursache des steigenden Tumormarkers suchen könnte. Ich - als Laie - bin jedenfalls am Ende meines Lateins.
LG deena3

Geändert von deena3 (27.02.2018 um 21:00 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #15  
Alt 27.02.2018, 18:09
Benutzerbild von Karin55
Karin55 Karin55 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 15.08.2005
Ort: Berlin
Beiträge: 589
Standard AW: Steigender Tumormarker Ca 15-3

Hallo deena,

mein CA15-3 steigt auch langsam aber kontinuierlich, trotz zwei Bestrahlungszyklen im letzten Jahr und einer PET/MRT ohne Befund. Meine Ärztin spricht von Faslodex. Durch dich weiß ich, dass die Wirkungsdauer eher kurz ist. Ich habe keine Ahnung, ich warte meine nächste X-Geva-Spritze ab und lasse dann dort nochmal testen. Vielleicht geschehen ja Wunder.

Karin
__________________


Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 13:54 Uhr.


Für die Inhalte der einzelnen Beiträge ist der jeweilige Autor verantwortlich. Mit allgemeinen Fragen, Ergänzungen oder Kommentaren wenden Sie sich bitte an Marcus Oehlrich, bei technischen Kommentaren an den Webmaster. Diese Informationen wurden sorgfältig ausgewählt und werden regelmäßig überarbeitet. Dennoch kann die Richtigkeit der Inhalte keine Gewähr übernommen werden. Insbesondere für Links (Verweise) auf andere Informationsangebote kann keine Haftung übernommen werden. Mit der Nutzung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.
Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, vBulletin Solutions, Inc.
Gehostet bei der 1&1 Internet AG
Copyright © 1997-2014 Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V.
Impressum: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. · Eisenacher Str. 8 · 64560 Riedstadt / Postanschrift: Postfach 130435 · 64243 Darmstadt / Vertretungsberechtigter Vorstand: Marcus Oehlrich / Datenschutzerklärung
Spendenkonto: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. Spendenkonto Nr. 17252500 · Volksbank Darmstadt-Südhessen eG · BLZ 508 900 00 · IBAN DE23 5089 0000 0017 2525 00 · BIC: GENODEF1VBD