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  #1  
Alt 29.09.2005, 23:01
Linda 2 Linda 2 ist offline
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Frage Erfahrung mit einem Stent???

Hallo,
ich bin neu hier.
Unser Papa hat auch Speiseröhrenkrebs. Er hat bereits Chemo und Bestrahlung hinter sich und ist letzte Woche aus der Kur zurückgekehrt. An sich geht es ihm soweit gut, jedoch hat er noch ein großes Essproblem. Momentan wird er noch künstlich über den Port ernährt, möchte aber so schnell wie möglich wieder selbständig essen können. Die Überlegung war jetzt, dass er einen Stent gelegt bekommt.
Hat jemand Erfahrung von euch mit einem solchen Eingriff bzw. würde unser Papa gerne wissen, ob dadurch die Schluckbeschwerden verschwinden (die er momentan noch hat) und ob es sich anfühlt wie ein Fremdkörper ????!! Dies sind nämlich seine größten Bedenken...
Vielleicht kann uns hier jemand weiterhelfen...???!!
Linda 2
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  #2  
Alt 30.09.2005, 13:25
Benutzerbild von Esther
Esther Esther ist offline
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Standard AW: Erfahrung mit einem Stent???

Liebe Linda,

mein Vater konnte operiert werden und hat Gott sei Dank bisher keinen Stent gebraucht. Ich kann Dir dazu also leider nichts sagen. Schau Dich aber doch mal in diesem Thread um http://www.krebs-kompass.org/Forum/s...d.html?t=14047.
Hier findest Du evtl. Antworten auf Deine Fragen.

Ich wünsche Deinem Papa alles Gute und hoffe, dass sich seine Essprobleme bald lösen lassen.

Liebe Grüsse

Esther
__________________
Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir: "Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen". Ich lächelte und war froh ..... und es kam schlimmer.
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  #3  
Alt 30.09.2005, 19:08
Benutzerbild von Doro2005
Doro2005 Doro2005 ist offline
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Standard AW: Erfahrung mit einem Stent???

Hallo Linda 2,

bei meinem Mann 53, wurde im Mai SRK festgestellt. Leider auch nicht mehr zu operieren, da schon Metastasenbefall vorhanden ist. Bevor er Chemo und Bestrahlung bekam, wurde ihm als Sofortmaßnahme ein Kunststoff-Stent eingesetzt. Nach drei Tagen konnte er wieder nach Hause und auch wieder alles beschwerdenfrei essen. Es gibt schon einige unliebsame Begleiterscheinungen, z.B. gelegentliches Spannungsgefühl im Brustbereich und nach dem Essen muß er eine Weile aufrecht sitzen, damit das Essen nicht wieder die Speiseröhre „hochläuft“. Ansonsten kommt er sehr gut damit klar und hat erheblich an Lebensqualität dazu gewonnen, vorher konnte er nicht einmal mehr Suppe essen oder etwas trinken, soweit war die Speiseröhre schon zu. Falls du noch weitere Fragen hast, melde dich, soweit ich kann, gebe ich dir gerne weitere Auskünfte.

Liebe Grüße
Doro 2005
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  #4  
Alt 01.10.2005, 14:36
Domi 68 Domi 68 ist offline
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Standard AW: Erfahrung mit einem Stent???

Hallo Linda ,
auch meine Mutter hat im Mai 04 einen Stent bekommen, da OP nicht möglich wegen Alter 80 J. und Metas in Leber und Lunge. Es war ein kleiner aber wirksamer Eingriff. Sie hat ein paar Tage gebraucht um sich daran zu gewöhnen aber ansonsten hat er wirklich viel gebracht. Sie konnte danach wieder essen und trinken , was vorher nicht mehr möglich war. Da sie auch eine Chemo abgelehnt hat und nicht mehr an sich " Rumdoktern "lassen wollte ( O. Ton meiner Mutter ) ist der Tumor weiter gewachsen so dass der Eingriff im Mai diesen Jahres nochmal wiederholt werden musste. Aber auch diesesmal völlig problemlos , und es hat Ihr noch etwas Lebensqualität zurückgegeben. Mittlerweile ist sie allerdings im Endstadium und wir beten ,dass sie bald erlöst wird . Sie hatte Anfangs auch das Gefühl einen Fremdkörper im Bauch zu haben , aber das hat sich sehr schnell gelegt. Ich denke bei Deinem Vater wird es ähnlich sein , aber wenn er sich daran gewöhnt hat und alles wieder essen kann , sieht er auch das es eine wesentliche Verbesserung der Lebensqualität ist.
Liebe Grüsse und kämpft weiter Dominique
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  #5  
Alt 04.10.2005, 00:04
Linda 2 Linda 2 ist offline
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Standard AW: Erfahrung mit einem Stent???

Hallo Esther, Domi 68, Doro2005,

vielen vielen Dank für Eure schnellen Antworten. Diese Erfahrungen haben unserem Papa sehr weitergeholfen! Jetzt werden wir sehen, wie es weiter geht.
Viele Grüße
Linda 2
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  #6  
Alt 04.01.2006, 19:09
Sandra1 Sandra1 ist offline
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Standard AW: Erfahrung mit einem Stent???

hallo Doro,

ich habe deine zeilen gelesen nzgl. des stentes und dass dieser bei deinem mann gut angelaufen ist.

Ich hoffe euch geht es gut bzw. deinem Mann!!!!

Ich schreibe dir deshalb, weil ich gerade selbst die erfahrung mit dem stent bei meinem paps gemacht habe- nur leider nicht sehr positiv. vielleicht kannst du mir noch einigesdazu sagen.

Er hat die diagnose seit 03/2005. Ihm wurde der stent gelegt, da auch er gar nichts mehr runter gekriegt hat, nicht mal seinen eigenen speichel- das ging innerhalb weniger tage so.

er war jez 2,5 wochen im KH. der stent wurde gesetzt, aber selbst jetzt, nach gute 2 wochen geht immer noch nix. wie gesagt auch seinen speichel kriegt er nach wie vor nicht runter. die Ärzte wissennicht woran es liegt, trauen sich auch nicht, nochmal reinzuschaun, aus angst etwas zu beschädigen.

Ich kann das absolut nicht nachvollziehn, wieso das so ist. V.a. kann man denn noch hoffen, dass es auch nach längerer Zeit wieder möglich ist, etwas hinter zu kriegen? zumindest etwas trinken?

Ich wünsche euch alles alles Gute!

Liebe Grüße
Sandra
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  #7  
Alt 04.01.2006, 20:51
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Doro2005 Doro2005 ist offline
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Standard AW: Erfahrung mit einem Stent???

Hallo Sandra1,

tut mir leid, daß es bei Deinem Papa mit dem Stent noch nicht so gut hinhaut.

Mein Mann konnte 3 Tage nach dem setzen des Stents, wieder Suppe und breiige Nahrung zu sich nehmen. Bis heute, (4 Monate später) klappt es immer noch sehr gut. Deinem Papa wird es wohl nicht erspart bleiben, nochmals eine Magenspiegelung über sich ergehen lassen zu müssen. denn irgendetwas stimmt da nicht. Entweder hat sich der Stent verschoben, oder ist er nicht lang genug. Der Stent spannt sich in der Speiseröhre auf wie ein Regenschirm und drückt den Tumor auf die Seite. Wenn er richtig sitzt, ist die Verengung somit auch behoben. Bitte laß nicht locker, dieser Ursache muß man auf den Grund gehen. Übrigenns kann mann den Stent sehr schnell wechseln. Ein Zimmergenosse meines Mannes hat seinen 3 x verschluckt, wurde problemlos wieder aus dem Magen gefischt und durch einen neuen ersetzt.
Wenn auch dieses letzte Stückchen Lebensqualität, (wenigstens etwas zu schmecken und im Mund zu spüren) verloren geht, schwindet auch der Lebensmut ganz schnell. Wird dein Papa jetzt mit der Magensonde ernährt, oder bekommt er Infusionen?
Tut mir sehr leid, daß ich Dir keine positivere Nachricht zukommen lassen kann. Falls Du noch Fragen hast, jederzeit gerne. Alles liebe für Deinen Paps und daß ihm ganz schnell geholfen werden kann.

Liebe Grüße
Doro2005
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  #8  
Alt 07.01.2006, 18:20
Sandra1 Sandra1 ist offline
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Standard AW: Erfahrung mit einem Stent???

Hallo Doro,

danke für deine Antwort.

ich bin schonetwas erschrocken über das, wasdu da geschrieben hast. Denn erst gesternhabich mit mumteleniert und es sind noch keine veränderungen eingetreten, dh. nach wie vor kriegt er absolut gar nix runter. hab schon ganz schön bammel jetzt, dass da wirklich was nicht stimmt!

Meinst du nicht, dass er doch zumindest was spüren müßte wenn der stent nicht richtig sitzt?? oder schmerzen?? er sagt, er merke absolut gar nichts!!

ich hab mir jetzt gedacht, dass es viell. daran liegt dass sie eben den kleinstenund weichesten stent genommen haben. aber wenn du sagst dass sich das teil wie ein regenschirm aufspannt.... sch.... da MUSS ja da irgendwas schief gegangen sein. wahrscheinlich wollten sie auch deshalb gar nich merh reinkucken.... ach mensch!

das Problem ist ja, dass er jetzt nicht mehr in dieser klinik ist sondern zu hause (300km weit weg). Am Montag will seine Hausärztin zusehen, dass er schnellstmöglich zu nem Onkologen kommt und HNO- Arzt.
da werde ich ihm das noch mal sagen, dass er da wohl nochmal nachfragen soll....

ich stimme dir da zu, dass man noch viel weniger lust hat am leben teil zu haben, wenn man nich mal mehr nen geschmack im mund hat. Er sagte ja auchimmer " wenn ich nur wenigstens mal wieder was trinken könnte..."
es ist dann immer wie ein stich ins herz wenn man ihn so sieht...

Wie geht es deinem Mann denn? Ich wünsche ihm alles alles Gute und euch beiden viiiiiiel Kraft!!

Ach so, ja er hatte schon zeitig genug eine magensonde gelegt bekommen, sodass er jetzt nur noch darüber ernährt wird

Ganz liebe Grüße
Sandra

Geändert von Sandra1 (07.01.2006 um 18:22 Uhr)
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  #9  
Alt 07.01.2006, 19:14
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Doro2005 Doro2005 ist offline
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Standard AW: Erfahrung mit einem Stent???

Hallo Sanda,

du brauchst nicht zu erschrecken…., es ist halt leider so. Falls der Stent wieder zugeklappt ist, oder er im Magen verschwunden ist, wird sicher ein Neuer gesetzt. Wenn der Stent richtig sitzt, hat man in der Brust ein Spannungsgefühl und möglicherweise Brust und Rückenschmerzen, die aber mit Schmerzmitteln gut in den Griff zu bekommen sind.

Warum soll dein Paps den um Himmels Willen zum HNO, dieses Gebiet ist doch eher etwas für einen Gastroenterologen, dieser kann auch gleich die Lage des Stents (unter Kurznarkose) durchführen, oder die Ursache der Beschwerden feststellen. Oder habt ihr in eurer Nähe ein größeres Krankenhaus, das diese Untersuchung ambulant durchführt?

Zu der Zeit, in der mein Mann auch nichts mehr trinken konnte (auch seinen Speichel nicht mehr herunterbekam), habe ich ihm Cola oder Saft als Mini-Eiswürfel eingefroren. Komischerweise bekam er das herunter.
Wenn er auf irgendetwas Appetit hatte, hat er es einfach in den Mund genommen, durchgekaut und wieder ausgespuckt. Klingt zwar nicht gerade appetitlich, aber er hatte wenigstens mal wieder den Geschmack von einem Brathering oder einem Schnitzel im Mund.

Leider geht es ihm im Moment auch nicht so gut, dieser Sch….Krebs frisst sich weiter durch seinen Körper. Untersuchungen werden keine mehr gemacht, solange keine akuten Beschwerden auftreten. Es würden dabei doch nur negative Befunde herauskommen und diese will man ihm ersparen. Zu helfen ist ihm leider nicht mehr. Der SPK ist so was von heimtückisch, dass im Grunde Chemo und Bestrahlung nur etwas Aufschub bringen. Eine eventuelle Heilung ist nur möglich, wenn operiert werden kann und noch keine Metastasen vorhanden sind. Es ist alles so traurig. Mann muß so hilflos zusehen, wie ein geliebter Mensch jeden Tag schwächer und schwächer wird.

In den letzten 6 Jahren habe ich 4 Angehörige an Krebs sterben sehen und sie zum Teil begleitet, ich weiß also wovon ich rede.

Wir können einfach nur für unsere Lieben da sein, ihnen Mut zusprechen und versuchen all ihre Wünsche zu erfüllen.

Ich wünsch dir weiterhin viel Kraft und Mut um deinem Paps weiterhin liebevoll zur Seite zu stehen.

Liebe Grüße

Doro2005
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  #10  
Alt 15.01.2006, 00:28
KiB KiB ist offline
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Standard AW: Erfahrung mit einem Stent???

Hi Linda

hat dein Vater mittlerweile einen Stent?
Hat sich lange nichts getan im Forum

schreib mal dazu

KiB
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  #11  
Alt 16.01.2006, 17:47
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Doro2005 Doro2005 ist offline
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Standard AW: Erfahrung mit einem Stent???

Hallo Sandra,

geht es deinem Papa wieder etwas besser? Am Donnerstag hat er ja den Termin beim Onkologen. Du brauchst dir keine Gedanken machen, die Sonde zur Spiegelung bekommen sie schon durch, deshalb wird da auch eine Kurznarkose gemacht. Auf jeden Fall sieht man dann, was da so blockiert.

Meinem Mann geht es in den letzten Tagen auch garnicht so gut. Diese verflixten Brust und Rückenschmerzen....

Hier noch ein Tipp: Ab heute (Mo. - Fr.) Abend 20:15 Uhr läuft bei ARTE eine 5-teilige Doku-Soap von Mechthild Gaßner "Letzte Reise".

Ich wünsche dir noch einen schönen Abend und Kopf hoch....

Liebe Grüße
Doro 2005

Hallo Micha,

ich wünsche dir für die morgige Kontrolluntersuchung alles Gute und drücke dir die Daumen, daß alles OK ist.
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  #12  
Alt 17.01.2006, 18:59
Sandra1 Sandra1 ist offline
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Standard AW: Erfahrung mit einem Stent???

Hallo Doro,

nee, gehts leider nich so gut. Erst heute morgen mußte der Notarzt kommen. hatte nen ganz starken Hustenanfall so dass früh ganz viel blut rauskam.
naja jetzt ist er wieder zu Hause. die Ärzte meinen, dass irgendwas beim gewebe geplatzt ist und dadurch der blutsturz zustande kam!

Mann das war wieder ein Schock heute morgen!

Ja jetzt müssen wir erst mal donnerstag abwarten....hoffentlich erreichen die dann auch was wegen dem stent. is ja nach wie vor keine Besserung eingetreten!

Ich hoffe es geht bei deinem Mann wieder aufwärts bzw. werden die schmerzen weniger!!! drück die daumen!!!!

Bis später
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  #13  
Alt 17.01.2006, 21:48
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Doro2005 Doro2005 ist offline
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Standard AW: Erfahrung mit einem Stent???

Hallo Sandra,

für Aufregung und Sorge war heute bei euch ja zur genüge gesorgt. Müssen denn zu dieser schrecklichen Krankheit auch noch solche Zwischenfälle kommen? Bestimmt nicht!
Das heimtückische bei diesen Tumorblutungen ist noch, dass daraus leicht ein Schlaganfall, eine Thrombose oder eine Emboli entstehen kann.

Geht es deinem Papa denn nun wieder etwas besser? Hoffentlich kann er am Donnerstag den Termin beim Onkologen wahrnehmen.
Hast du gestern und heute mal bei ARTE um 20:15 Uhr reingeschaut? Mir helfen solche Sendungen und Bücher immer wieder. Vor allem wird einem die Perspektive des Patienten nahe gebracht.
Denn nicht jeder Kranke kann und will offen über seine Krankheit sprechen. Mein Mann vermeidet dieses Wort Krebs und alles was dazu gehört weitmöglich.

Ich konnte ihn auch nicht bewegen hier im Forum reinzuschauen. Man muß diese Einstellung jedoch respektieren, denn jeder hat so seine Art mit seinem Schicksal umzugehen und es anzunehmen (soweit man das überhaupt kann). Wir können nur noch für unsere Lieben da sein und ihnen hilfreich zur Seite stehen.

Heute war bei uns ein recht guter Tag, mein Mann empfand seine Schmerzen als erträglich und diese Gelegenheit haben wir gleich genutzt und sind zur BFA gefahren. Dort wurde uns mitgeteilt, dass die Rente am laufen ist. Danach waren wir noch einkaufen, aber dann ging nichts mehr. Doch es war für ihn etwas Abwechslung und der positive Bescheid hat seine Laune sichtlich erhellt.

Ich wünsche dir eine gute Nacht und drücke ganz fest die Daumen, dass es deinem Papa bald wieder etwas besser geht.

Bis dann…

Liebe Grüße

Doro

Geändert von Doro2005 (17.01.2006 um 21:54 Uhr)
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  #14  
Alt 20.01.2006, 19:35
twinsma twinsma ist offline
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Standard AW: Erfahrung mit einem Stent???

Hallo Sandra!

Wie geht es Deinem Pa und was hat es beim Onkologen ergeben?????

Ich denke an Dich!

Gruß Twinsma
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  #15  
Alt 20.01.2006, 22:15
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Doro2005 Doro2005 ist offline
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Standard AW: Erfahrung mit einem Stent???

Hallo Sandra,

War dein Papa gestern beim Onkologen und was hat der gesagt?????

Hoffentlich geht es nun wieder etwas aufwärts und die Beschwerden können gelindert werden.

Sei lieb gedrückt

Gruß

Doro
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