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  #31  
Alt 26.04.2002, 15:51
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Hallo Katy,
vielen Dank für Deine lieben Zeilen.
Ich wünsch Deiner Mama, egal wo sie ist; alles gute zu Ihrem Geburtstag und, dass sie glücklich ist.
Meine Mama hat mir letztens einen sehr guten Spruch gesagt; der geht ungfähr so.
Ich bin nur mal eben nach nebenan gegangen,
die Tür zwischen uns ist zu gefallen, aber ich bin da!
Sprecht mit mir, redet mit mir und seid glücklich mit mir, denn ich bin bei Euch!
Vielleicht hilft Dir dieser Spruch auch.
Meiner Mama und mir hat er schon jetzt geholfen.
Liebe Grüsse und alles Gute auch für Deine Familie!

Sylvia
  #32  
Alt 30.04.2002, 01:57
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hallo katy & sylvia,
was ist das für eine makabere welt, in der man seinen liebsten menschen einen raschen tod wünscht?
so ein wunsch ist mit so viel schmerz & leid verbunden, das kann man einfach nicht in worte fassen.
seit 02.04. weiß ich, dass auch meine mami lungenkrebs (adenokarzinom) hat. bis gestern war sie voll auf dem posten, heute wurde sie operiert. auch ich weiß nicht, was auf uns zu kommt, was werden wird. ich habe angst.
wenn ich in meinem bisherigen leben schon einmal schmerzen & probleme hatte, ich will sie alle wieder, alle jetzt auf einmal!!!!! weil nichts machte mir schon einmal so zu schaffen wie diese sache und ich würde ALLES in kauf nehmen, wenn meine mami wieder gesund werden würde!
man legt so viel wert auf total unwichtige materielle dinge, dabei verliert man das wichtige aus den augen. alles kann man kaufen, nicht aber die gesundheit und die liebe eines menschen!
das leben ist ungerecht und zu hart. gerade menschen die es selbst nie leicht hatten, werden mit den beschissensten krankheiten belastet.
ich würde alles tun, kann nichts tun, muß zusehen und hoffen. das macht mich fertig!
  #33  
Alt 30.04.2002, 10:25
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Lieber MLM, habe Deine Zeilen auch unter "Wie kommt der Tod" gelesen. Ich kann Dich gut verstehen, v.a. den Gedanken "Jetzt könnt' doch auch mal was Positives passieren". Bei meinem Dad ist das auch so - erst Heiserkeit, dann Diagnose Stimmbandlähmung, dann Tumor auf dem Röntgenbild, dann Bösartigkeit bei Bronchoskopie bestätigt, dann die Tatsache, daß der Tumor innerhalb von 8 Wochen von 1,5 auf 3,5cm gewachsen ist, aufgrund der Lymphknoten (N3) inoperal und außerdem wächst er in Richtung Vorhof des Herzens! Da könnte man verzweifeln und nur noch heulen! Manchmal kann ich auch nicht anders, aber mir hilft der Gedanke, meinen Papa nicht betrauern zu dürfen, solange er noch lebt. Und wie er lebt! Er hat zum Glück bisher, außer der Heiserkeit, keine Beschwerden. Was bei Deiner Mutter doch wirklich positiv ist, man kann sie operieren. Wie Du Dich bestimmt auch schon informiert hast, ist das immerhin die beste Methode, die Krankheit in den Griff zu kriegen. Für den Lymphknotenbefall gibt es Chemo und Bestrahlung... Also seh' das doch mal so. Vielleicht lebt Deine Mutter ja noch sehr-sehr lange, das kann niemand wissen. Liebe Grüß, Rita W.
  #34  
Alt 30.04.2002, 13:17
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Hallo MLM,
ich wünsche Euch alle Kraft dieser Welt. Vielleicht gibt es ja bei Deiner Mama einen positiveren Ausgang.
Eines habe ich an der ganze Sache gelernt. Die Liebe einer Mutter kann niemand ersetzen. Schäme Dich Deiner Tränen nicht. Zeige Deiner Mutti ruhig, daß Du traurig bist. Weine ruhig und laß Dich von ihr in die Arme nehmen. Mir und meiner Mutti hat dies sehr geholfen.
Versuche nicht so wie ich so zu tun, als sei man unglaublich stark. Dies ist ein Fehler. Trauer und Schmerzen soll man ausleben damit man später damit leben kann.
Ich hoffe, daß bei Euch alles gut wird.
Liebe Grüße
Katy N.
  #35  
Alt 16.05.2002, 11:56
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Standard Aus Tbc mach karzinom

Hier sitze ich nun und lese alles , was mir unter die Augen kommt.Angefangen hat es letztes Jahr: Omi hatte Krebs(Unterleib).Operation,keine Chemo,neuer Tumor drei Monate später. Im Februar ist Sie friedlich eingeschlafen. Das war hart und vorallem der Gedanke, sie niewieder knuddeln zu können tat sehr weh, aber sie war 80 und ich wusste sie wollte nicht mehr.Jemanden lieb haben , heisst auch loslassen können!
Als es jedoch ein paar Wochen später hieß Mum hat Tuberkulose, war es ein Schlag.Als die Medikamente nicht wirkten kam sie ins Krankenhaus.Ich konnte erst wieder richtig denken, nachdem ich die 800 km bis zu ihr hinter mir hatte. 3 Tage später der Befund der Bronchoscopie: Adenokarzinom ,ein grosses Loch in der Lunge mit Eiter gefüllt und Tumorgewege drumherum.Ist das normal?Ein Loch?
Nun war die Frage , was tun?Die Ärzte: Wollen Sie sich operieren lassen oder nicht?? Ohne Behandlung hätte sie noch ca. 7 bis 9 Monate.
Wir wollten zunächst wissen,was man machen kann, ob es Metastasen gibt ect...
Es gab eine gaaanz kleine im Hirn, die könne man gut bestrahlen, kein Problem. Erst mal die Lunge. Durch das hin und her Geschicke von einem Spezialisten zum anderen zogen sich die einzelnen Untersuchungen(Unterleib,Wirbelsäule ect...) über Wochen. Dann plötzlich Kopfschmerzen, sofort CT.Metastase im Kopf von Stecknadelkopfgrösse auf 6cm + Ödem.Operation.Tja und nun schleppt sich wieder alles hin.Sollte jetzt nicht schnell etwas gemacht werden gegen den Haupttumor in der Lunge?Jetzt gehen die Untersuchungen wieder los, die Kommunikation zwischen den verschiedenen Spezialisten scheint recht schleppend zu sein, jeder siht nur einen Teil des Körpers und niemals meine Mum als Mensch!!!Darüber bin ich besonders wütend.Niemand hat einen Überblick und alles zögert sich unnötig heraus. Mum hatte beschlossen dass der Haupttumor raus sollte.Da kam das Hirn dazwischen.Nun erzählt man uns Sachen wie:Vielleicht kann man das garnicht operieren, das müssen wir erst noch sehen, fangen sie aber mal schon mit der Ganzkopfbestrahlung an!
Chemotherapie lehnt meine Mum ganz ab.Mein Opa ist an Lungenkrebs gestorben, meine Mutter war bis zum Schluss bei ihm , und kann sich noch sehr gut an die Qualen erinnern, die er durstehen musste(erfolglos).Davor hat sie Angst.Auch muntert die Tatsache, dass sie gerade ihre eigene Mutter bis zur lettzten Sekunde begleitet hat, sie nicht gerade auf.Was kann ich tun , ausser da sein?
Ich muss auch zwischen durch wieder nach Hause zu meiner kleinen Familie, denn meine Tochter braucht mich auch.Ich bin ziemlich durch den Wind und denke ich bin im falschen Film.Ich stehe neben mir und bin erstaunt wie "cool" ich damit eigentlich umgehe, sollange ich hier bin. Sobald ich wieder weit weg bin, breche ich zusammen.
welch ein Roman...Aber es tut eben gut darüber zu reden. Danke fürs "Zulesen!"
Que la force soit avec vous tous!
Sasa[email]sacai@mail.com
  #36  
Alt 16.05.2002, 13:37
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Liebe Sasa, habe gerade deine Zeilen gelesen und bin wie immer sehr betroffen. Es ist aber gut, dass du es dir von der Seele geschrieben hast. Spontan fallen mir zwei Dinge ein: ruf doch mal beim Krebsinformationsdienst Heidelberg an: Mo-Fr. 8-20 Uhr, Tel. 06221/410121 - vielleicht können sie dir helfen. Und dann schau doch mal unter www.biokrebs.de rein (hat nichts mit Wunderheilern zu tun). Naturheilkunde kann Krebs nicht besiegen, Chemo, Bestr. und OP sind weiterhin notwendig, aber es kann begleiten und Nebenwirkungen mildern.
Deine Mutter ist sehr tapfer und es gibt immer einen Weg, aber oft muss man ihn selber suchen. Ganzheitliches Heilen ist so wichtig und scheut euch nicht vor einer zweiten Meinung oder einer Verlegung. Wenn Ärzte immer wieder ausweichen oder Termine verlegen, kann das so viele Gründe haben. Ich wünsche euch von Herzen viel Kraft und alles Gute. Liebe Grüße Susanne
  #37  
Alt 27.05.2002, 01:38
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Liebe Susanne!
Vielen Dank für Deinen Zuspruch, doch die Behandlungsfragen haben sich inzwischen erledigt.Der Tumor im hirn ist wieder da. noch grösser.Und 5 neue dazu.Man hat uns nahegelegt nun eher über die Palliativpflege nachzudenken. die Frage ist nun, wie kann man ihr am besten die Schmerzen und das Leid ersparen.
Nochmals vielen Dank an alle, die mir "zugelesen haben und mir mit ihren Reaktionen geholfen haben.
Mit dem Gedanken leben zu lernen Abschied nehmen zu müssen, das werde ich ganz allein tun müssen.Jeden Tag mit ihr so weit wie möglich geniessen (nicht so einfach auf einer Intensivstation...) Jeden Moment, an dem sie mich erkennt erhaschen und bewusst erleben.Lachen und Knuddeln solange es noch möglich ist.
Ich hätte lieber über eine positive Erfahrung geschriebn, leider ist mir das nicht vergönnt.
Euch allen viel Liebe, Geduld und schöne Zeiten für schöne Erinnerungen und viiiiel Hoffnung und Glück!Durchhalten lohmt sich auf jeden Fall.
[email]sacai@mail.com
  #38  
Alt 27.05.2002, 23:32
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Hallo Sasa, also es ist unglaublich in diesem Forum aber manchmal kommen einen die Storys so bekannt vor.Meine Geschichte steht bei Lungenkrebs seite39 glaub ich...bei meinem Pa war es ähnlich November die Diagnose Adenokarzinom, Untersuchungen etc ... die zeit rennt.... erst wolltens sie op dann Hirnmetastasen Minidinger... bestrahlung... Lungentumor wächst nicht... nebenwirkungen der Bestrahlungen Müdigkeit die nicht mehr enden will
seit 3 Monaten...jetzt am 3.6 wieder ct vom Kopf ob die betsrahlung was gebracht hat....ich versteh dich soooo gut...man ist allem so ausgeliefert ... ich liebe meinen Dad so sehr und haben solche Angst ...manchmal fühle ich mich auch so stark und dann breche ich wieder zusammen wenn ich nicht bei ihm bin lasse ich meinen Tränen freien lauf....sehr schwankend das ganze... und man kann nichts machen. Eine heimtückische ...fiese Krankheit....du bist hier nicht alleine schreib mal wieder ...viel Kraft wünscht dir Felicitas
  #39  
Alt 28.05.2002, 08:50
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Liebe Sasa, schön, dass du dich gemeldet hast. Ja manchmal ist es schwer die Dinge aufzuschreiben und auch schwer sie zu lesen. Das es deiner Mutter schlechter geht, tut mir sehr leid. Aber es ist gut, dass du bei ihr bist und deine Anwesenheit und Zuneigung wird ihr gut tun.
Vielleicht kannst du sie wirklich auf eine Palliativstation oder in ein Hospiz verlegen lassen. Ich habe schon von vielen gehört, dass Patienten sich dort viel besser aufgehoben fühlen, wie im Krankenhaus und die medizinische Versorgung ist auch bewährleistet. Aber ich will dir garnicht reinreden - du / ihr werdet schon wissen, was für deine Mutter das beste ist. Ich wünsche es euch von Herzen Susanne
  #40  
Alt 17.07.2002, 17:01
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Hallo, ich habe vor 2 Tagen auf brutale Art und Weise erfahren, dass mein Vater 3-6 Monate zu leben hat...ich weiss nicht wie ich ihm gegenuebertreten soll, ich weiss nicht wie ich damit umgehen soll...angeblich sind alle Therapiemoeglichkeiten ausgeschoepft. Am Freitag fliege ich nach Deutschland um ihn fuer eine woche zu sehen...ich habe Angst. Ich fuehle mich zu jung um meinen Vater zu verlieren. Kann ich auf ein Wunder hoffen? [email]SophieP77@gmx.de
  #41  
Alt 22.07.2002, 00:08
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Standard An Sofia

Ich habe meinen Vater am 16.06 verloren, und fühle mich ebenfalls zu jung, da ich erst 30 Jahre bin und zwei kleine Kinder habe. Du brauchst keine Angst zu haben. Du wirst ganz normal mit ihm umgehen. Ich hatte auch Angst aber irgendwie macht man weiter nur noch viel intensiver als zuvor. Kleinigkeiten werden jetzt wichtiger. Genieße die Minuten und Stunden mit ihm, ich kann es nicht mehr!!!
  #42  
Alt 03.08.2002, 23:14
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Hallo Sofia, ich wollte dir eigentlich eine email schreiben, stimmt deine email adresse nicht mehr? ich wollte dich fragen wie es deinem vater geht....bei meinem Vater weiß man die lebenserwartung nicht, oder meine mutter sagt es mir nicht, er hat schon 25 chemositzungen hinter sich und die Strahlentherapie wurde abgesetzt weil er zu schwach ist.... es ist schon eine sch.... Krankheit. ich versuche eigentlich ganz normal gegenüber meinem vater zu sein, vorallem nicht zu weinen in seiner gegenwart, fällt mir aber sehr sehr schwer... also Alles Gute für Euch, Viele Grüße Melanie P.s. würde mich freuen wenn du dich mal meldest MeliBJ71@aol.com
  #43  
Alt 23.09.2002, 09:06
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Hallo, es tut gut eure breife zu lesen.
Mein Papa hat seit juni lungenkrebs, ein lungenflügel wurde entfernt er hat zum glück nicht gestreut.
Jetzt bekommt er bestrahlung die ihn föllig vertig machen, der ist nervlisch am ende die Ärzte sagten zu ihm 5 jahre nicht länger. doch das versteh ich nicht wenn doch alles entfernt wurde. es tut weh den papa so zu sehen er war immer so lebensfroh und jetzt auf einmal seid der nachricht, will er nicht mehr.
wie kann ich ihm helfen ich brauch ihn doch noch!
  #44  
Alt 23.09.2002, 18:27
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Hallo Tina,

schau Dir mal den Link http://bibd.uni-giessen.de/gdoc/2002/uni/d020092.pdf an. Ich kann die Qualität der Dissertation nicht beurteilen, da ich kein Mediziner bin, aber Du kannst da viel über Prognosen nachlesen. Weitere Informationen zum Thema Prognose kannst Du sehr gut mit http://www.google.de suchen. Mir hat es sehr viel geholfen, viel über den Krebs zu erfahren und auch zu wissen wie es um meinen Vater steht. Trotz allem sind es nur Statistiken und manchmal ist es hart, wenn man liest zwischen 1%-10% in einem 5 Jahreszeitraum. Ich drücke Dir alle Daumen und sei einfach so oft wie es nur geht bei Deinem Vater.
Viele Grüße
Chris
  #45  
Alt 07.12.2002, 00:01
Ireen Kurtze
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Hallo Tina,

ich habe vor 3 Wochen erfahren, daß mein Vater ein sogenanntes Adenokarzinom der Lunge mit Fernmetastasen in unteren Teil des gleichen lungenflügels und in der Nebenniere hat. Eine Chemo mit Cisplatin und Etoposid musste aufgrund von Nierenproblemen abgebrochen werden, ab Montag soll er bestrahlt werden. Ich selbst arbeite bei einem Haematoonkolgen und finde es unverantwortlich, daß Ärzte Gott spielen und Menschen mit solch besch. Aussagen jede Hoffnung nehmen. Versuch Deinen Vater aufzubauen, unternimm so viel es geht mit ihm und zwing dazu trotz allem am leben teilzunehmen. Niemand kann Dir sagen wie lange es dauert, aber eins ist sicher er verliert nur dann wenn er aufgibt. Versuch viel darüber zu sprechen und animier auch Deinen Vater dazu. Bei meiner Großmutter wurde uns gesagt sie hätte im Höchstfall noch 6 Monate mit einem Plasmozytom und Glasknochen, das ist schon viele Jahre her, aber auch sie hat bewiesen, daß niemand zeiten nennen kann aus 6 Monaten sind 2 2/2 Jahre geworden. Ich habe auch etliche Menschen durch meinen Beruf gesehen, die trotz schlechter prognosen den Kampf gewonnen haben. Sprich mit Deinem Vater über seine Ängste und über seine Krankheit, nur so kann die Krankheit ihren Schrecken verlieren.
Ich wünsche Dir viel Kraft, denn das alle beteiligten sie brauchen, weiß ich aus eigener Erfahrung.
ich drück Dir und Deinem vater ganz fest die Daumen. IreenK@t-online.de
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