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#16
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Bessere Brustkrebsdiagnose durch Summen beim Ultraschall
16. November 2008 Hamburg (AP) Frauen sollten nach einer Expertenempfehlung bei der Ultraschalluntersuchung der Brust summen. Das Magazin «GEO» berichtet in seiner Dezember-Ausgabe, dass dieser Tipp von einem italienischen Medizinerteam stammt. Durch Vibrationen im Brustgewebe werde nämlich der Kontrast in der Bilddarstellung erhöht. Damit sei es möglich, krankhafte Veränderungen zu entdecken, die sonst übersehen würden. Der Mediziner Alessio D'Alessandro aus Genua erklärte demnach, das Summen verändere die Geschwindigkeit und den Druck des Blutdurchflusses, so dass sich auch sehr kleine Gefäße im Ultraschallecho abzeichnen. Aus der Art der Durchblutung ließen sich Rückschlüsse darauf ziehen, ob sich in dem Gewebe Tumoren gebildet haben. http://lifestyle.t-online.de/c/16/87.../16874044.html |
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#17
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Künstliche Befruchtung: Britin erwartet Baby ohne Brustkrebs-Gen
http://www.zeit.de/news/artikel/2008/12/20/2689262.xml Geändert von gitti2002 (13.08.2011 um 03:53 Uhr) Grund: Link erneuert |
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#18
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Urlaubsabgeltung trotz Krankheit
Entgegen der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts hat der EuGH am 20.01.2009 (RS C 350/06 und C 520/06) entschieden, dass auch Arbeitnehmer, die ihren Urlaub wegen Krankheit nicht nehmen können, Anspruch auf Urlaubsabgeltung nach § 7 BUrlG haben. http://blog.juracity.de/2009-01-20/e...krankheit.html Liebe Grüße Iris |
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#19
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Die ABCSG-12 Studie hat gezeigt, dass eine zusätzliche Bisphosphonattherapie zur Standardtherapie bei prämenopausalen Patientinnen mit hormonsensitivem Brustkrebs das Rezidivrisiko um 36 Prozent gegenüber jenen Patientinnen welche die bisher übliche Antihormontherapie erhalten, senken kann.
http://www.abcsg.at/abcsg/html_aktue....html#20090212 |
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#20
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Hallo zusammen,
das Ärzteblatt interpretiert die Studie mit den Biphoshonaten etwas anders unter dem Thema: Bisphosphonate können Brustkrebsrezidive (kaum) verhindern http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=35415 Viele Grüße AngieM |
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#21
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11. März: Nationaler Aktionstag gegen Tumorschmerz
Etwa zwei Drittel aller Krebspatienten in Europa leiden trotz ärztlicher Betreuung unter chronischen Schmerzen – jeder dritte wünscht sich deshalb sogar einen schnellen Tod. Dabei gibt es durchaus Möglichkeiten, den Schmerz zu lindern und die Lebensqualität zu erhalten. Ärzte und Patienten über diese Möglichkeiten zu informieren ist Ziel des nationalen Aktionstages gegen Tumorschmerz, den der Arbeitskreis Tumorschmerz der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) am 11. März ausruft. Bundesweit sind an diesem Tag Aktionen geplant. http://www.dgss.org/index.php?id=227 |
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#22
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Hallo zusammen,
eine Untersuchung hat ergeben, dass eine bestimmte Omega-3-Fettsäure bei Mäusen die besonders leicht Tumoren entwickeln, die Tumore schrumpfen lässt. Außerdem reduziert die Fettsäure gleichzeitig die nierenschädigende Wirkung von Cisplatin. http://www.wissenschaft.de/wissensch...ws/302129.html lg asgard |
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#23
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Das Erlanger Brustzentrum in der Frauenklinik hat als eine der ganz wenigen Kliniken in Deutschland eine europäische Zertifizierung bekommen.
Das ermöglicht betroffenen Frauen den Zugang zu modernsten Therapiemöglichkeiten und auch die Teilnahme an internationalen Studien. http://idw-online.de/pages/de/news182540 LG Birgit |
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#24
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http://www.nzz.ch/nachrichten/forsch...1.2630868.html
Medikament lässt Fingerabdruck verschwinden Krebskranker Mann wird von der Einreisebehörde aufgehalten lsl. Herr S. wollte in die USA einreisen, um Verwandte zu besuchen. Am Flughafen wird er jedoch von der Einwanderungsbehörde aufgehalten: Die Beamten können seinen Fingerabdruck nicht lesen. Vier Stunden brauchen sie, um sicherzustellen, dass Herr S. keine Bedrohung für Amerikas Sicherheit darstellt, dann lassen sie ihn ziehen. Grund für den Verlust des Fingerabdrucks ist das Krebsmedikament, das der Mann einnimmt. Bereits 2007 wurde in einem Wissenschaftsmagazin von einer Frau berichtet, die aus dem gleichen Grund Probleme bei der Einreise in die USA bekam. Der Arzt von Herrn S. empfiehlt nun in einem Brief, der diese Woche in «Annals of Oncology» publiziert wurde, dass Patienten, die längerfristig den Wirkstoff Capecitabin einnehmen, mit einem Arztzeugnis in die USA einreisen sollten.¹ Dies könnte mit der Einführung des biometrischen Passes auch bei der Einreise in die Schweiz ratsam werden. |
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#25
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Ein kritischer Artikel aus dem Aerzteblatt zum Thema Bisphosphonate und Rezidive:
Bisphosphonate können Brustkrebsrezidive (kaum) verhindern http://www.aerzteblatt.de/v4/news/ne...415&src=&swid= Gruß Angelika |
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#26
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Diät und Bewegung können Brustkrebs verhindern helfen
Frauen, die schlank und körperlich aktiv sind, erkranken seltener an Brustkrebs. Und bereits erkrankte Frauen, die auf ihr Gewicht achten und sich regelmäßig bewegen, haben größere Chancen, wieder gesund zu werden. Das sind zwei der wesentlichen Botschaften, die von der 29. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie in Düsseldorf ausgehen. mehr » Was das Ohrenschmalz mit dem Brustkrebsrisiko zu tun hat Feuchte Beschaffenheit des Sekrets geht mit höherer Wahrscheinlichkeit für die Krankheit einher. Nationaler Krebsplan: Mehr Infos für Patienten Krebspatienten sollen von diesem Sommer an eine neue Internet-Plattform und eine einheitliche Telefonnummer für unabhängige Informationen erhalten. mehr » Sport bessert die Prognose bei Brustkrebs - Das Motto dabei: Erlaubt ist, was Spaß macht Jede Art von Bewegung hat im Zusammenhang mit Brustkrebs einen präventiven Effekt. Aber auch die Prognose erkrankter Frauen lässt sich durch körperliche Aktivität verbessern. Wer sich fünf Mal wö chentlich mindestens 30 Minuten bewegt, wird seltener krank und hat bessere Chancen, wieder gesund zu werden. mehr » Geändert von gitti2002 (13.08.2011 um 04:01 Uhr) Grund: Link erneuert |
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#27
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Hallo zusammen,
ein wichtiger Aspekt bei der Behandlung mit Bisphosphonaten ist das Risiko einer sog. Bisphosphonat-assoziierten Nekrose des Kieferknochens. Wahrscheinlich wäre es nicht verkehrt, als Betroffene(r) den folgenden Artikel der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) auszudrucken und seinem behandelnden Zahnarzt vorzulegen. Denn leider wissen noch immer viel zu wenige Zahnärzte hierüber (genau) Bescheid. http://www.dgzmk.de/uploads/tx_szdgzmkdocuments/Zahnaerztliche_Betreuung_von_Patienten_unternach_B isphosphonat-Medikation.pdf Viele Grüße, Anne FFM |
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#28
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Zu wenig Magensäurebildung führt zu Osteoporose
Nur Calciumgluconat ist resorbierbar, nicht Calciumcarbonat Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben nachgewiesen, dass eine gestörte Magensäurebildung, wie sie unter anderem auch durch Protonenpumpenhemmer erreicht wird, zu Osteoporose, also einem Verlust der Knochendichte, und zu Knochenbrüchen führt. Die Einnahme von Calciumglukonat kann Osteoporose verhindern. Die Autoren konnten nachweisen, dass bei einem krankhaft erhöhten PH-Wert des Magens, also einer verminderten Magensäurebildung, die Calciumaufnahme aus der Nahrung gestört ist. Die Konsequenz ist, dass sich eine Osteoporose entwickelt. Quelle: http://www.journalonko.de/newsview.php?id=3463
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Jutta _________________________________________ Meine im Krebskompass verfassten Beiträge dürfen in anderen Foren, oder HP’s, nicht ohne meine persönliche Zustimmung kopiert oder veröffentlicht werden. |
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#29
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Mammografie: Jedes dritte Mammakarzinom könnte harmlos sein, 10.07.2009
Jeder dritte bei der Mammografie entdeckte Brustkrebs würde unbehandelt nicht zum Tod der Patientin führen. Dies behaupten Kritiker der Vorsorgeuntersuchung im Britischen Ärzteblatt (1). Sie stützen sich dabei auf Daten aus fünf bevölkerungsweiten Mammografieprogrammen. http://www.medknowledge.de/abstract/...ammografie.htm Alkohol, Rauchen und Übergewicht erhöhen Rezidivrisiko bei Brustkrebs Nicht rauchen, Normalgewicht halten, mäßig trinken - das raten amerikanische Forscher Frauen, die bereits Brustkrebs hatten. Denn einer Studie zufolge können solche Patientinnen mit gesundem Lebensstil offenbar das Risiko für ein Karzinom in der gegenüberliegenden Brust verringern. http://www.aerzteblatt.de/nachrichte...vermeidbar.htm Brustkrebs durch gesunden Lebensstil oft vermeidbar "Ein gesunder Lebensstil mit körperlicher Bewegung, einem normalen Körpergewicht, maßvollem Alkoholgenuss und das Stillen der Säuglinge könnte 40 Prozent aller Brustkrebserkrankungen vermeiden. Das behauptet der World Cancer Research Fund (WCRF) in einem neuen Report." http://www.aerzteblatt.de/nachrichte...vermeidbar.htm Mammakarzinom - Schlafstörung: Chemotherapie stört Tag-Nacht-Rhythmus Viele Brustkrebs-Ppatientinnen berichten während der adjuvanten Chemotherapie über Abgeschlagenheit und Schlafstörungen. Die Ursache könnte nach einer Studie in Sleep (2009; 32: 1155-1160) in einer Störung des Tag-Nacht-Rhythmus liegen. http://www.aerzteblatt.de/nachrichte...t-Rhythmus.htm Mammakarzinom: Gewichtheben hilft bei Lymphödemen Lymphödeme mit geschwollenen Armen können nach Brustkrebsoperationen mit Lymphknotenentfernung auftreten - Bei Frauen mit Lymphödem ein umsichtiges Gewichtstraining effektiver und kostengünstiger als eine Lymphdrainage http://www.medknowledge.de/abstract/...makarzinom.htm Brust-Screening: Krebs wird früh entdeckt Der erste Evaluationsbericht zum bundesweiten Mammografie-Screening- Programm bei Frauen zwischen 50 und 69 Jahren, der am Montag in Berlin vorgestellt worden ist, enthält erfreuliche, aber auch weniger erfreuliche Ergebnisse. http://www.aerztezeitung.de/politik_...spx?sid=566812 Entfernung des Primärtumors bei metastasiertem Mamma-Karzinom verbessert die Überlebensrate "Die meisten Frauen, bei denen Brustkrebs im metastasierten Stadium festgestellt wird, erhalten eine palliative Therapie ohne operative Entfernung des Primärtumors. http://www.aerzteblatt.de/nachrichte...lebensrate.htm
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2008 Mamma-CA T3, N1, M0, G3 • Behandlung: TCH - OP - Bestrahlung • OP: 24.09.2008; brusteerhaltend; pT0, pN0/11 M0 Geändert von gitti2002 (13.08.2011 um 04:06 Uhr) Grund: Links erneuert |
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#30
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Bestimmte Genmutationen erhöhen das Brustkrebsrisiko
Regensburg (idw) - Bei 5 % aller Frauen, die an Brustkrebs erkranken, tritt dieser familiär gehäuft auf. Bei einem Drittel dieser Familien liegt als Ursache die Mutation eines der beiden Gene BRCA1 und/oder BRCA2 vor. Die Mehrheit der Fälle lässt sich jedoch nicht auf einen direkten Einfluss dieser Gene zurückführen. Es ist deshalb davon auszugehen, dass noch andere Gene für das Auftreten von familiär gehäuften Brustkrebserkrankungen verantwortlich sind. Eines dieser Gene scheint das so genannte Ataxia-Teleangiectasia Mutated Gen (ATM Gen) zu sein, dem eine zentrale Bedeutung bei der Reparatur von Schädigungen der Erbinformation zukommt. http://idw-online.de/pages/de/news335571
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Sigmacarcinom 2005 (T4, G3, alles andere 0, HNPCC), Ileostoma Nicht die Dinge selbst, sondern nur unsere Vorstellungen über die Dinge machen uns glücklich oder unglücklich. (Epiktet, griech. Philosoph, 50-138) |
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