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  #61  
Alt 07.12.2006, 09:28
Benutzerbild von cascaya
cascaya cascaya ist offline
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Standard AW: Profil: Angehörige stellen sich vor...

Hallo, gute Idee diese "Kennlernrunde"!
Ich heiße Dana und bin 21 Jahre alt.
Wir haben dieses Jahr im Mai die Diagnose bekommen, dass mein Opa ein kleinzelliges Karzinom im Lungenflügel hat. Lungenkrebs....Eine Welt ist zusammengebrochen. Wir kämpfen uns setdem mehr schlecht als recht durch. Meinem Opa geht es sehr schlecht, die Ärzte meinten, er könne froh sein, wenn er noch Weihnachten erleben kann.
Wir hoffen und kämpfen mit ihm. Worauf wir hoffen? Auf das beste. Wie auch immer das aussehen mag.
Viele liebe Grüße!
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  #62  
Alt 12.12.2006, 12:04
Nina_1 Nina_1 ist offline
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Standard AW: Profil: Angehörige stellen sich vor...

Hallo .bin Nina 32,meine Ma ist im Feb mit 59 am Bronchialkarzinom verstorben , nun der gleiche Verdacht bei meinem Mann er ist 50,wir haben leider keine Kinder ,haben beim CT einen Zumor von 8X5X8 cm festgestellt , nöchste Woche muß er zur Medaistinoskopie.Seit dem Tod meiner Ma lebt mei Pa bei uns (ironie des Schicksals)seit 30 Jahren Krebs krank,Hodenkrebs,Brustkrebs,Hypophysentumor, weiß das wohl demnöchst eine sch.... Zeit auf mich zukommt und habe wahnsinnige angst
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  #63  
Alt 15.12.2006, 00:11
christiane sc. christiane sc. ist offline
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Standard AW: Profil: Angehörige stellen sich vor...

Hallo mein Name ist Christiane und ich bin 24 Jahre alt.

Auch ich würde euch gerne meine Geschichte erzählen.

Seit dem 02.09.2005 bin ich eigentlich glücklich verheiratet und wir haben auch einen 1-jährigen gemeinsamen sohn.

Zwei Tage nach unserem ersten Hochzeitstag kam mein Mann mit starken Beinschmerzen ins Krankenhaus. Nach längeren Untersuchungen dann die Diagnose Non Hodgkin Lymphom Stadium 4.

Durch diesen fiesen Krebs ist sein Oberschenkelhals gebrochen, den man zurzeit aufgrund der Größe des Tumors nicht operieren kann. Er hat 6 weitere Metastasen im gesamten Oberkörper.

Zurzeit ist er im Krankenhaus zu seiner 5 ten Chemotherapie (8 sind angesetzt) und ich habe ein paar Tage Zeit etwas Kraft zu tanken. Denn es ist nicht leicht einen 1-jährigen sehr aufgeweckten Sohn zu haben und sich um einen Rollstuhlfahrer zu kümmern der sich kaum selbstverpflegen kann.

Das ist ein ganz schöner Balanceakt. Klar haben wir Familie aber die kommen nur um ihn zu besuchen aber hilfe bekommen wir leider nicht wirklich.

Durch zufall bin ich auf diese Seite gestoßen und freue mich doch irgendwie das man hier mal seine Geschichte erzählen kann und sich austauschen kann, da mein Mann mit seinen 23 Jahren nicht über seine Krankheit sprechen kann. Dafür fehlt ihm die Stärke. Ich brauche schon das Gespräch und freue mich auf euch.

Wünsche euch allen viel kraft und Stärke

Liebe grüße von Christiane
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  #64  
Alt 15.12.2006, 12:11
Nicole K. Nicole K. ist offline
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Standard AW: Profil: Angehörige stellen sich vor...

hallo zusammen..
ich bin Nicole bin 34 Jahre und bin auf diese Seite gestoßen da meine Mama, sie ist 70 Jahre alt, an einem inflammatorischem Karzinom leidet.. Bei ihr wurde das Anfang November diesen Jahres festgestellt.Alles ging sehr schnell Mammographie, Biopsie, Ct, Knochenzintigramm unzählige Blutentnahmen.. Mittlerweile hat sie ihre zweite Chemo erhalten.. Ihr geht es soweit ganz gut.. sie verträgt zum Glück die Chemo sehr gut! Ich hoffe das dies auch so bleibt.. denn sie hat zusätzlich einen Diabetes Typ II hat ein vergrößertes Herz und im Moment auch noch ein offenes Bein das halt sehr schlecht heilt wegen ihres Zuckers.. Der Krebs hat uns alle umgehauen da meine Mama der Mittelpunkt unserer 'Familie ist und ich sehr an meiner Mum hänge.. Ihre Grunderkrankung hätte ihr eigentlich gereicht damit ist sie genug gebeutelt!! Aber nein es mußte sie auch noch so hart treffen!! Ich lebe immernoch in Angst und kann sehr schlecht damit umgehen.. Der Gedanke sie zuverlieren holt mich immer wieder ein! Sie ist da viel stärker, sie kämpft hält sich tapfer und läßt alles über sich ergehen.. Ihr bliebt ja auch nix anderes übrig!! Ich hoffe hier im Forum viele Erfahrungen und Meinungen zu erhalten.. denn dieses inflammatorische Karzinom macht mich irre.. keiner kann dir irdendeine Prognose sagen oder sie reden um den heißen Brei rum.. ich hoffe das diese Angst irgendwann beherrschbar ist und das meine Mama es wirklich schafft!!! Ich bete darum...
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  #65  
Alt 17.12.2006, 22:07
Benutzerbild von Sansibar
Sansibar Sansibar ist offline
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Unglücklich AW: Profil: Angehörige stellen sich vor...

Grüß alle interessierten.Ich bin 53 Jahre und 37 Jahre verheiratet!
Meinen Mann 63 Jahre,wurde überraschend ohne Vorwarnung bösartiger Magenkrebs ,ende Nov.2006 erstellt!
Daraufhin wurde am Nickolaus der ganze Magen und die Galle entfernt!Nach der OP gings im so gut,das der Chefarzt nur bewundend von meinem Mann sprach.
Er war nicht auf der Intensiv-Station ,da er kaum Blut verloren hatte und sein Allgemeinzustand sagenhaft war.Nun nach Tropf ab und fester Schonkost,geht es meinem Mann besch...!Er muß dauernd ,erst Erbrechen und abführen, oder das Gegenteil.Nun wissen die Ärzte nach CT ,röntgen und gutem Befund nicht weiter.Mein Mann versucht seit 4 Tagen zu schlafen.Leider kann er nur einnicken.Wenn dies geschieht/im sitzen/muß er schon wieder speien,obwohl er nur höchstens ein paar kleine Schlucke getrunken hatte!Auf jedenfall nimmt uns beide alles sehr mit.Am heutigen Tag war er dann auf anraten des Arztes,nüchtern!So hoffen alle,das er endlich schlafen kann.Morgen will ich mit einem Arzt darüber sprechen..

Viele Grüße Ingrid
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  #66  
Alt 19.12.2006, 17:55
Anbeck Anbeck ist offline
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Standard AW: Profil: Angehörige stellen sich vor...

Hallo
ich bin 35 Jahre und meine Oma hat Krebs.
Vom Darm wurde ein Stück entfernt und die Leber ist auch angegriffen.
Das meine Oma mit ihren 80 Jahren Krebs hat wissen wir erst seit ca. 1 Monat.
Da für mich alles noch ziemlich neu ist lese ich mich hier erstmal ein wenig durch.
Trotzdem möchte ich mich schonmal im Vorfeld bedanken das es so ein Forum gibt. Danke!
Liebe Grüße Andy
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  #67  
Alt 24.12.2006, 11:14
simson simson ist offline
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Hallo, ich heiße Simone, bin 25 Jahre alt und seit fast 7 Jahren mit meinem Freund zusammen.

Meine Mutter hat ende August die Diagnose Brustkrebs bekommen. Das ganze hörte sich erst einmal alles gar nicht so schlimm an, aber leider wurden die Diagnosen immer schlechter. Es hat sich nach der Brusterhaltenden OP heraus gestellt, dass der Krebs Metastasen gestreut hat. Ihre ganze Wirbelsäule und Ihre Leber sind voll davon. Sie erhält dadurch auch nur eine Lebensverlängernde Chemo. Obwohl Sie schon eine der stärksten Chemos direkt in die Leber bekommt wollen die Metastasen nicht aufhören zu wachsen. Dieses haben wir am 21.12. in einem Nebensatz von einer Ärztin gesagt bekommen. Für uns ist es nun leider die Gewissheit, dass meine Mutter zum letzten mal mit uns Weihnachten feiern wird.
Für mich ist dieses Wissen sehr schwer und mein Freund versteht nicht warum ich mich immer mehr zurückziehe.

So soviel über mich.

Trotz allem wünsche ich jedem ein frohes Weihnachtsfest.

Lieben Gruß
Simone
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  #68  
Alt 27.12.2006, 12:15
rustymaus rustymaus ist offline
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Hallo,

möchte mich auch kurz vorstellen. Mein Name ist Conny, ich bin 41 jahre alt und lebe mit meinem Freund zusammen.
Mein Vater bekam mitte des Jahres die Diagnose Lungenkrebs, inoperabel. Seitdem hatte er 5 Chemos, die er recht gut vertragen hat. Doch dann ging es Schlag auf Schlag, 2 Metastasen im Kopf, die mit Bestrahlungen behandelt wurden. Das hat er leider gar nicht vertragen, seitdem gehts ihm immer schlechter. Kurz vor Weihnachten kam er in die Klinik, wo ihm fast 6 Liter Wasser aus dem Brustkorb entfernt wurden. Zu Weihnachten war er zu Hause, doch heute ist er wieder in die Klinik gekommen, mit dem Verdacht auf erneute Wasseransammlungen.
Für mich ist es das Schlimmste, das ich nicht bei ihm sein kann. Ich lebe 400 km entfernt und kann auf Grund meines Jobs (7-Tage-Woche) nicht so hier weg, wie ich gerne möchte. Wir telefonieren jeden Tag, aber das ist nicht das gleiche wie bei ihm zu sein. Morgen werde ich zu ihm fahren, aber es ist so schwer, eine Vertretung für mich hier zu organisieren. Diese Hilflosigkeit und die Angst um ihn machen mir schwer zu schaffen. Mein Freund ist mir in dem Moment auch keine große Hilfe, klar, er hört zu, aber so recht versteht er mich auch nicht.
Ich hoffe und bete, das es endlich wieder ein bissel aufwärt geht!
Werd mich nun mal hier ein wenig durchs Forum lesen, es tut gut, mit anderen zu reden, die in der gleichen Situation sind.
Liebe Grüße von Conny
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  #69  
Alt 28.12.2006, 21:54
peggy1983 peggy1983 ist offline
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guten abend ihr lieben !

ich heisse peggy ,bin23 jahre und mutter von einer 3 jährigen tochter.am22.12.06 habe ich erfahren das mein lieber papa 66 lungenkrebs hat!eine welt ist für mich zusammen gebrochen .ich bin auch einzelkind und habe alles bekommen vorallem sehr viel liebe.mein papa hat den boden unter seinen füssen verloren und sagt immer das er sterben wird.2 tage später (heilig abend)waren die schrecklichsten weinachten in meinen leben.wir haben alle nur geweint. wir wissen nur das mein papa am 09.01.07 wieder in die klinik muss zur chemo.mehr wissen wir nicht es wurde uns telefonisch beigebracht.ich bin jeden tag mit meiner tochter bei ihm und muntern ihn auf meistens klappt es auch, aber manchmal hat er auch tränen in den augen .mal sehen was der arzt am 09.01 sagt.ich wünsche euch noch schöne feiertage
peggy
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  #70  
Alt 30.12.2006, 19:52
nierchen nierchen ist offline
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hallo,ihr lieben!!ich hab mich jetzt schon etwas eingelesen hier,und ich will euch allen erstmal ganz viel Kraft für die Zukunft wünschen!!

jetzt zu mir:Mein Name ist Stefan und mein Vater hat einen Nierentumor.Er ist erst vor ein paar Wochen diagnostiziert worden,und deshalb glaube ich,dass man da noch einiges machen kann.Das,was mir nur so zu schaffen macht,ist dass er schwer herzkrank ist,und dies die OP natürlich viel riskanter macht...

jetzt weiss ich natürlich,dass ihr alle keine Ärzte seid,aber ich brauche irgendwie einfach etwas,an dem ich mich hochziehen kann,weil ich schon sehr verzweifelt bin,darum wüsste ich gern,ob jemand schon Erfahrungen(möglichst gute..)in diesem speziellen Fall gemacht hat.Also herzkranker Patient,bei dem auch sonst fast alles kaputt ist,und Nierentumor!!

oder sagt mir einfach generell,was ihr darüber denkt.
danke schonmal für eure Antworten...

Stefan
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  #71  
Alt 05.01.2007, 21:19
Lucy28 Lucy28 ist offline
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Standard AW: Profil: Angehörige stellen sich vor...

Hallo!

Ich bin Carmen, 28 und komme aus dem Westen Österreichs.
Bei meinem Schwiegervater wurde ein Non-Hodgkin-Lymphon festgestellt.
Bei der Suche nach Infos bin ich auf dieser Seite gelandet und bin total froh persönliche Ratschläge zu erhalten.
Und zwar hinter der Nase und wie es sich nun auch herausstellte auch im Bauchraum.
Die 6 Chemos die er heuer bekommen hat, hat er recht gut vertragen. Ab Montag bekommt er eine Erhaltungstherapie mit Mabthera. Nachdem ich hier soviel positives über diese Therapie gelesen habe, bin ich sehr zuversichtlich.

Liebe Grüsse
Carmen
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  #72  
Alt 12.01.2007, 14:26
raspel raspel ist offline
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Hallo alle Lesenden,

ganz spontan habe ich gerade beschlossen, mich ebenfalls vorzustellen. Ich lese seit Sept. 06 hier im Lungenkrebsforum und spitze immer mal auch in andere Bereiche. Ich selbst arbeite in der ambulanten Krankenpflege und habe viel Kontakt zu Betroffenen aller Stadien und bin mit vielen Menschen denen dieses Thema am Herzen liegt konfrontiert.

Im Juli 2006 erlitt mein Vater 63, bis zu diesem Tag topfit und Sportler, einen Schlaganfall, erholte sich relativ gut, befand sich in Reha mit mäßigem Erfolg und war bei der Krankengymnastik und Logopädie auffallend Kurzatmig, bzw. schnell erschöpft. Es folgte Röntgen, Schatten auf der Lunge. Daraufhin CT :
Raumforderung im li. Oberlappen Segment 1, am ehesten einem peripheren Bronchialckarzinom entsprechend. Kein Nachweis von Lymphknoten oder Organmetastasen im übersehbaren Bereich.

Ich habe selbst in Heidelberg Thoraxklinik bei Prof Drings gearbeitet, für mich war dies eine schwer begreifbare Diagnose. Da mein Paps und ich, immer ein Kopf und ein Ar.. waren, haben wir auch viel miteinander geredet, auch er wusste was das bedeuten kann. Ab dieser Diagnosestellung verweigerte er jegliche Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten, im Zusammenhang mit seiner Schlaganfall-Rehabilitation, er spricht seitdem kein Wort mehr, obwohl er vorher erfolgreich an der Logopädie teilnahm... usw. .

Ich war mit ihm nochmal in der Thorax Heidelberg um das weitere Vorgehen in Angriff zu nehmen, Dort lehnte man eine sichernde Diagnostik, z. B. Bronchoskopie wg. des SA-Risikos ab, und empfahl in drei Monaten eine weitere CT , sozusagen Sicherung der Diagnose durch Verlauf.
Chemo oder Bestrahlung ohne zu wissen um welches CA es sich handelt ist undenkbar und OP auf Grund der Gefäßsituation nicht durchführbar.

Die Kontroll-Ct soll jetzt im Jan. sein. mein Paps verweigert sich total. Und ich bin seit Sept. hier am lesen , am Grübeln, bin wütend und traurig, mache alle Gefühlsregungen durch die hier jeder kennt und komme nicht damit klar, daß ich weder mit meinem Wissen noch mit meiner Liebe auch nur irgendwas für ihn tun kann.

Ein SA-Patient braucht oft ungefähr ein Jahr um sich in seine Situation hineinzuleben, bzw. wieder Leben zu Wollen und sich aktiv an der Umwelt zu beteiligen. Manchmal hoffe ich, daß er dann mit mir kämpfen will, und mein Kopf sagt mir.... 1 Jahr ohne jede Behandlung? Wo sollen wir da noch eine Chance finden.....

Jetzt wird es hier zu lange .... Danke, daß mich ich trotzdem hier im Forum aufhalten kann, ich finde so viel Hilfe auch für meine Patienten und komme irgendwie nicht davon weg.

Ich fühle mit euch allen, wünsche euch Allen das Beste was ihr kriegen könnt
Zukunft und Liebe.

Andrea
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  #73  
Alt 14.01.2007, 07:49
Tiffy05 Tiffy05 ist offline
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Hallo,ich bin ganz neu hier und möchte mich vorstellen.Ich heiße Tiffy.Leider bekam ich gerade vor 3 Tagen die Nachricht das mein Bruder mit gerade 43 Jahren Lungenkrebs hat.Auch noch Unheilbar.Die Ärzte geben Ihm vielleicht noch sechs Wochen.Für mich ist das ganz schlim zu ertragen.Ich Weine nur noch,kann kaum was Essen.Ich bin 200Km von ihm weg und darf ihn auch nicht zur seite stehen.Meine Angst ist so groß das ich vielleicht meinen Bruder nicht mehr sehen kann und das gefühl zu haben das seine Schmerzen Unerträglich sein müßen.Es wird schlimmer und schlimmer da zu sitzten und einfach nichts tun zu dürfen.An das andere mag ich garnicht erst Denken.
Ich Wünsche uns allen die das gleiche durch machen ganz viel Kraft und Energie um nicht in unsere Trauer einzugehen.Ihr seid alle so Mutig und Stark.Danke
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  #74  
Alt 14.01.2007, 18:17
Kirschen Kirschen ist offline
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Beiträge: 12
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Ich bin Sari, die Älteste von vier Schwestern. Bis Anfang Juli `06 war unsere Welt in Ordnung. Dann bekam die Jüngste mit 47 Jahren die Diagnose kleinzelliges Bronchialkarzinom. Ihr Behandlungszyklus wurde vor einer Woche abgeschlossen. Es sei nur noch Narbengewebe nachweisbar. Am 23. Januar fährt sie gemeinsam mit ihrem Mann in die Reha. Heute bekam ich einen neuen Schock: unsere Mutter (sie ist 74 Jahre) muss morgen in die Klinik "Vedacht auf Brustkrebs". Sie hat schon seit 2 Monaten Beschwerden und diese verdrängt. Jetzt heißt es wieder bangen, warten, hoffen, warten ... ich habe ziemlich Angst ...mein Vater ist völlig hilflos ohne sie (die goldene Hochzeit liegt fast fünf Jahre zurück..). Meine Angehörigen sind allesamt zwischen 500 und 600 Kilometer von mir entfernt. Ich versuche erstmal Ruhe zu bewahren ...
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  #75  
Alt 25.01.2007, 18:21
Rosine Rosine ist offline
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Beiträge: 32
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*reinplumps*knicksmach*

hallo!

Ich - bin Rosine - weil mein (seinerzeit sicher gutgemeinter)Doppelvorname mir - keinen Spaß macht und niemand mich so nennt!

Hier gestrandet/gelandet bin ich - auf der Suche nach - Erklärungen, Antworten, Erfahrungen, Informationen, Tipps, Ratschlägen...

Ich hoffe, ich darf hier - mitschreiben, auch wenn ich noch nicht mal - direkte Angehörige - sondern irgendwie - nur so - eine Art 'Mit-Leidende' bin? Inzwischen im fünften Jahr...

Noch bin ich auf der Suche nach dem "richtigen" Unterforum... aber wenn ich nichts passendes finde, mach ich mich hier - mehr oder weniger breit, vielleicht kann mich dann jemand in die richtige Richtung schubsen.

*seufz* froh, mich endlich getraut zu haben - allen einen schönen Abend
Rosine
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brustkrebs, brustkrebs der mutter, magenkrebs, metastasen


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