Krebs-Kompass Forum  


Zurück   Krebs-Kompass Forum > Krebsarten > Prostatakrebs

Umfrageergebnis anzeigen:
0 0%
Teilnehmer: 0. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #136  
Alt 19.12.2007, 12:40
Wolfhard Wolfhard ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 10.09.2004
Ort: Bielefeld
Beiträge: 140
Standard AW: Anstieg PSA Wert nach radikaler Prostata OP

Hallo
Bei einer hohen Zahl von Mitgliedern unserer SHG stieg nach einer Radikaloperation bei Prostata-krebs der PSA-Wert als Zeichen von erneutem Tumorwachstum wieder an. In diesem Fall bietet die Strahlentherapie im Bereich der Prostataloge eine zusätzliche Therapiemöglichkeit, auch wenn kein feingeweblicher Tumornachweis erfolgen kann, da der Tumor häufig noch sehr klein ist. Auch die bildgebenden Verfahren sind in den unteren PSA-Bereichen "blind".

Es gibt derzeit verschiedene postoperative Bestrahlungfsmöglichkeiten, wovon von den beiden nachgenannten das Erstere z.Zt. üblich ist:
• 3D konformale Bestrahlung ( 3DCRT )-Photonen CT gesteuerte 3 dimensionale Strahlenplanung mit Fixierung des Patienten; Bestrahlung mit 66-79 Gy= Wenn PSA< 10; 10-19,9; >20 – 85% ; 66%; 33% 5 Jahre PSA – Rezidiv frei, Studien von Hanks et al. Die dreidimensionale Bestrahlungstechnik erlaubt eine Anpassung an die anatomischen Begebenheiten.
• Intensitätsmodulierte Strahlentherapie (IMRT) – Photonen Spezifische Software in Verbindung mit dem Betrahlungsgerät erlaubt ein Maximum an Dosis in der Prostata unter maximaler Schonung des umgebenden Gewebes ( Darm; Harnblase ) Dosis: 75,6-81 Gy, verbesserte Dosisverteilung; extrem aufwändig, IMRT jedoch überlegen gegenüber 3DCRT hinsichtlich Ergebnissen und Nebenwirkungen; gilt derzeit als Goldstandard bei der Strahlenbehandlung des lokal fortgeschrittenen Prostatakarzinoms.

Hier bei uns wurden alle Männer in den letzten Jahren 3D-konformal bestrahlt.
IMRT ist mir nur mit dem Standort Mannheim bekannt, was nicht heißt, dass es anderwo schon so ein Gerät im Einsatz gibt. Das zu erfahren ist mir etlichen Telefonaten verbunden.

Ist der PSA-Wert vor Beginn der Bestrahlung noch sehr niedrig (<1.2), sinkt der Wert nach Bestrahlung bei 45-70% der Patienten als Zeichen des Ansprechens häufig wieder auf Null ab. Es gibt Hinweise, dass noch nach 5 Jahren 35-50% dieser Patienten bei einem nicht meßbaren PSA-Wert bleiben. Diese Patienten scheinen durch die Strahlentherapie eine zusätzliche Chance auf Heilung zu haben. In einem solchen Fall ist ansonsten eine Hormontherapie ohne eine Chance auf Heilung der Standard.

Experten vertreten die Meinung, Bestrahlungen, die nach Feststellung eines Rezidivs erst bei PSA über 1.5 ng/ml durchgeführt werden, hätten im Mittel eine schlechtere Prognose, d.h. insgesamt schlechtere Langzeitergebnisse.

Der plötzliche Anstieg des PSA aus dem vorherigen Beitrag erklärt sich mir nicht. Dazu müßte man wirklich mehr zum zeitlichen Verlauf und zu den Ausgangsdaten wissen.

Alles gute zu Weihnachten
Wolfhard
www.prostata-sh.info
Mit Zitat antworten
  #137  
Alt 12.01.2008, 13:15
Thommie Thommie ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 12.09.2007
Ort: Bayern
Beiträge: 16
Standard AW: Erhöhter PSA-Wert

Hallo zusammen,

jetzt habe ich nach 3 Monaten nochmals den PSA inkl. freies PSA messen lassen (aktuell 2,94, freies PSA 0,29).

Das bedeutet, dass dieser von den Vorjahren, die unter 1,0 lagen im Sept. 2007 auf 2,6, dann im Oktober 2007 auf 1,41 gefallen und und jetzt wieder auf 2,94 angestiegen ist. Ich werden nach Rücksprache mit meinem Hausarzt einen Termin beim Urologen vereinbaren und dann weitersehen (nicht bei dem, der erst abgetastet hat und danach Blut abgenommen hat).

Ich bin ziemlich Down und habe Angst!

Auf was soll ich beim Urologen achten, wenn er mir anbietet zu Stanzen o.ä., ich habe da leider keine Ahnung. Wie sollten sinnvollerweise die nächsten Schritte sein?

Danke schon mal für die Antworten.

Thommie
Mit Zitat antworten
  #138  
Alt 12.01.2008, 17:41
hegelmann hegelmann ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 4
Standard AW: PSA erhöht nach Behandlung ... Bitte an neue User: hier euere Frage posten

Hallöchen,
mein Urologe empfiehlt Beobachtung bis PSA >= 2.0 und dann ein cholin - PET. (PET = Positronen Emmissions Tomographie, google mal) Mit diesem lassen sich auch Metastasen und Lokalrezitive nachweisen, die mit Ct und Szintigramm noch nicht sichtbar sind. Vorher wg. Bezahlung an GKK (oder PKK) wenden.
Gruss
Hegelmann
Mit Zitat antworten
  #139  
Alt 23.01.2008, 14:18
blume41 blume41 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 22.01.2008
Beiträge: 12
Standard psa

ich habe eine frage....wer kann mir helfen.
mein mann wurde vor einen jahr op prostata.derpsa-wert 11
die prostata 2c.
totel-op mit entfernung der drüsen.
nach op psa-wert 0,45
vor 3 monaten 1,40
vor 1 woche 1,68 also langsam steigend.
im arztbericht stand onkologischer befund unklar.
was hat das zu sagen?????
mein mann ist 67 jahre alt.
für eine antwort wäre ich dankbar.

mit freundlichen gruß blume41
Mit Zitat antworten
  #140  
Alt 23.01.2008, 21:08
Wolfhard Wolfhard ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 10.09.2004
Ort: Bielefeld
Beiträge: 140
Standard AW: psa

Hallo,
so leid es mir tut, da war die OP möglicherweise die falsche Entscheidung oder zumindest nicht die optimale. Normalerweise fällt der PSA nach der OP in den sogenannten unmessbaren Bereich so um 0,01 oder ähnlich. Der bei Ihrem Mann gemessene PSA mit 0,45 nach der OP, ich unterstelle mal das war nach 3 Monaten, und die nachfolgenden Anstiegswerte bis 1,68 innerhalb eines Jahres deuten auf das Vorhandenseins von Metastasierungen, vielleicht in Lymphknoten , vielleicht woander. Die errechnete PSA Verdopplungszeit von
rd. 6 Monaten bestärkt diesen Verdacht, ebenso die Formulierung "onkologischer Befund unklar".
Spätestens jetzt sollte Ihr Mann schleunigst zum Urologen gehen und weitergehende Therapien wie Bestrahlung und Hormontherapie einfordern. Eine Zweitmeinung bei einem anderen Urologen wird zwar kaum ein anderes Ergebnis bringen, aber vielleicht neue und andere Therapieüberlegungen. Das kann nicht schaden. Wenn wir ein größeres Teil für unsere Wohnung kaufen, dann laufen wir auch in drei oder vier Geschäfte und lassen uns beraten. Nur wenn es um unser Leben geht, dann vertrauen wir dem ersten Arzt. Manchmal verstehe ich das nicht.
Alles Gute für Ihren Mann
Wolfhard
Mit Zitat antworten
  #141  
Alt 23.01.2008, 23:07
blume41 blume41 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 22.01.2008
Beiträge: 12
Standard AW: psa

danke für deine antwort.
aber die lymphen wurden bei meinen mann mit entfernt.....
jetzt werden wir abwarten....die nächste untersuchung ist für februar angesetzt.

alles liebe blume
Mit Zitat antworten
  #142  
Alt 24.01.2008, 00:27
Wolfhard Wolfhard ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 10.09.2004
Ort: Bielefeld
Beiträge: 140
Standard AW: psa

Hallo
es wurden vermutlich nur einige wenige von den rd. 30 bis 40 Lymphknoten im Prostatagebiet entfernt, und zwar die, die dem Operateur verdächtig erschienen. Nur das heißt nicht, dass dann alle anderen LK ohne Befund sind.
Und je mehr LK entfernt werden um so wahrscheinlicher sind Ödeme in den Beinen.
Es kann aber auch irgendwo eine Metastase der Verursacher des PSA Anstieges sein. Das muß abgeklärt werden. PET/CT und MRT sind gut dafür geeignet.
Wolfhard
www.prostata-sh.info

Geändert von Wolfhard (24.01.2008 um 00:31 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #143  
Alt 24.01.2008, 23:17
Benutzerbild von elke51nhl
elke51nhl elke51nhl ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 27.05.2004
Ort: Main-Taunus-Kreis
Beiträge: 501
Standard AW: PSA erhöht nach Behandlung ... Bitte an neue User: hier euere Frage posten

Hallo,
erst einmal finde ich es super das man hier so viele Meinungen zusammen hat.
Ich bin sehr unsicher. Bei meinem Mann ( 62) wurde ein Wert von 6,6 festgestellt und Anfang Febr.will der Urologe eine Gewebeprobe nehmen.
Da ich selbst an Krebs erkrankt bin, habe ich nun Angst das es bei meinem Mann auch schlimm sein könnte.
Er nimmt die Sache aber nicht so ernst und tut so als habe er nur eine Entzündung.
Einerseits ist es sicher gut nicht gleich so schwarz zu sehen, andererseits habe ich Angst vor der Wahrheit.
Als ich das 2.mal erkrankte, verlor mein Mann gleichzeitig ( nach 35 Jahren) einen Arbeitsplatz, er fiel in tiefe Depressionen aus denen er jetzt seit ein paar Wochen erst langsam wieder ins normale Leben findet.
Ihr werdet Euch fragen warum ich das alles schreibe.
Ich möchte wissen wie ich reagieren soll wenn das Ergebnis nicht gut ausfällt.
Wie lange dauert es bis der Bericht da ist?
Kennt jemand in der Nähe Wiesbaden oder Mainz einen guten Urologen ?
Ich möchte zur Absicherung einer Diagnose einen zweiten Arzt zu Rate ziehen.
Muss der Arzt den Bericht an meinen Mann heraus geben, oder bekommt nur der Hausarzt eine Kopie?
Für ein paar Tipps bin ich dankbar.
Grüße
Elke
__________________
Wer kämpft kann verlieren-wer nicht kämpft hat schon verloren.


NHL (zentrozytisch-zentroblastisches )Stadium IV B seit 04.2001
Remission Okt 01
Rezidiv März 2004
Hochdosis und Autologe Stammzellen Transplantation November 2004
Neu Sept.09
Spitzoides malignes Melanom, Clark-Level IV 1,8 mm
linker Oberschenkel.
Mit Zitat antworten
  #144  
Alt 25.01.2008, 04:35
Benutzerbild von Jutta
Jutta Jutta ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 11.02.2003
Ort: Im Süden
Beiträge: 3.917
Standard AW: PSA erhöht nach Behandlung ... Bitte an neue User: hier euere Frage posten

Hallo Elke,

Eine Antwort auf die Biopsie ist meistens innerhalb einer guten Woche zurück. Unser Urologe übermittelt das Ergebnis persönlich, und wir bekommen grundsätzlich eine Kopie, wie auch der Hausarzt, von allen Untersuchungen. Damit ihr das auch bekommt, bitte gleich ansprechen, dass ihr eine Kopie möchtet.

Elke, es ist so schwer zu sagen, wie du reagieren sollst, da wir nicht wissen, wie wird dein Mann sein Ergebnis aufnehmen. Ich hatte gerade meine letzte Bestrahlung abgeschloßen, als mein Mann die Diagnose bekam. Er war die letzten Jahre so sehr auf mein Wohlbefinden fixiert, dass er eigentlich nur stoisch da saß und überhaupt nicht reagierte. Unser Urologe überbrachte die Diagnose persönlich, da er familienbedingt fast schon unser Hausurologe ist, und in unserer Nähe wohnt. Mein Mann stellte keine einzige Frage, sondern wartete bis der Dok weg war. Ließ mich das Gespräch zusammenfassen und ihm die weiteren möglichen Schritte erklären. Was bei euch wichtig ist, dass der Arzt über die Depressionen deines Mannes Bescheid weiß, damit bei einer evtl. Krebsdiagnose das Medikament angepaßt wird.
__________________
Jutta
_________________________________________




Mit Zitat antworten
  #145  
Alt 25.01.2008, 06:50
Cleopatra1 Cleopatra1 ist offline
Gesperrt
 
Registriert seit: 31.08.2005
Beiträge: 266
Standard AW: PSA erhöht nach Behandlung ... Bitte an neue User: hier euere Frage posten

Hallo Elke. Das Gefühl Deines Mannes trügt nicht. In der Regel ist Prostatakrebs gut behandelbar, eine Grosszahl der Prostatakrebse bedürfen, zumindest zunächst einmal, gar keiner Behandlung oder brauchen bloss medikamentös behandelt zu werden. Da müsste sich Dein Mann aber selbst schlau machen, Broschüren lesen oder sich im Internet informieren. Die Uroloen sind alle chirurgisch ausgebildet und wollen immer gleich operieren.
Informationen könnt Ihr bekommen im KISP (www.prostatakrebse.de) Erster Rat und auch die in den Praxen ausliegenden "Die blauen Ratgeber" sind ganz gut.
Der PSA-Wert ist KEIN Krebsmarker, sondern ein Organmarker, der aussagt: mit der Prostata stimmt etwas nicht. Das kann auch eine Entzündung sein, was man vor einer Biopsie abklären sollte (durch Antibiotika und Nachmessung). Wichtiger als der absolute PSA-Wert ist auch der Anteil des "freien" PSA sowie die PSA-Entwicklung, was mindestens 3 Messungen unter gleichen Bedingungen in gleichen Abständen erfordert.
Erst darnach würde ich einer Biopsie, die ein schwerer und riskanter Eingriff in das kleine Organ ist, zustimmen.
Das Ergebnis der Biopsie ist der Gleason-Wert, der wichtigste Wert für eine evtl. Therapie.
Ihr könnt Euch hier ja wieder melden, es wäre aber besser, hiefür einen neuen Thread zu eröffnen.
Gruss und alles Gute, Reinardo
Mit Zitat antworten
  #146  
Alt 25.01.2008, 21:22
mimoj mimoj ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 25.01.2008
Beiträge: 2
Unglücklich Frage zu Hormonbehandlung

Liebe Forummitglieder,

ich bin neu hier und hab viele Fragen.
Im April 07 wurde bei meinem Schwiegervater (63) ein PSA-Wert von 700, G-9festgestellt, sowie Knochenmetastasen. Er bekamm eine 3-Monatsspritze (Eligard).
Im Juli 07 sank der Wert dann auf 5,3.
Oktober 07 war der Wert dann wieder gestiegen auf 18,7. Er bekam zu der Spritze zusätzlich Flutamid (3x tägl.). Danach hat sich sein Allgemeinzustand verschlechtert, wir hatten das Gefühl das er alle Nebenwirkungen die aufgeführt waren bekommen hat. Am schlimmsten war die Appetitlosigkeit und die Übelkeit, er hat viel abgenommen und ist sehr Kraftlos und Mutlos geworden.
Vor vier Tagen war er wieder beim Urologen und diesmal ist der Wert auf 67,5 gestiegen. Er bekommt jetzt zu der Spritze zusätzlich Casodex.
Er hat noch keine starken Schmerzen, ab und zu tut ihm mal der Rücken weh oder die Beine, der Arzt hat zu ihm gesagt das dies nich von den Metastasen kommt. Die Schmerzen sind nach einer Schmerztablette dann auch immer weg.
Ansonsten macht der Arzt keine genauen Aussagen über Krankheitsverlauf und andere Behandlungsmöglichkeiten und vorallem nicht darüber was dieser PSA-Wert Anstieg bedeutet.
Kann es sein dass er auf die Hormonbehandlung nicht anspricht und falls ja was gibt es sonst noch für Möglichkeiten?
Auf die Frage was passiert wenn er auf Casodex nicht anspricht, meinte der Arzt das wir dann weiter schauen müssen, als wir fragten was dann kommt meinte er Chemotheraphie.
Ist das alles?

Marina
Mit Zitat antworten
  #147  
Alt 25.01.2008, 22:41
Benutzerbild von elke51nhl
elke51nhl elke51nhl ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 27.05.2004
Ort: Main-Taunus-Kreis
Beiträge: 501
Standard AW: PSA erhöht nach Behandlung ... Bitte an neue User: hier euere Frage posten

Hallo Reinardo,
Danke für die Info.
Die blauen Hefte habe ich schon wieder ganz vergessen, hatte ich bei meiner Erkrankung auch. Am Montag werde ich mich auf die Suche danach machen.
Im Internet habe ich natürlich auch schon viel gefunden.
Am besten ist aber immer noch, mit Betroffenen Kontakt zu bekommen.
Deshalb bedanke ich mich und melde mich sicher noch einmal wenn wir den Befund haben.
Liebe Grüße
Elke
__________________
Wer kämpft kann verlieren-wer nicht kämpft hat schon verloren.


NHL (zentrozytisch-zentroblastisches )Stadium IV B seit 04.2001
Remission Okt 01
Rezidiv März 2004
Hochdosis und Autologe Stammzellen Transplantation November 2004
Neu Sept.09
Spitzoides malignes Melanom, Clark-Level IV 1,8 mm
linker Oberschenkel.
Mit Zitat antworten
  #148  
Alt 26.01.2008, 07:51
Cleopatra1 Cleopatra1 ist offline
Gesperrt
 
Registriert seit: 31.08.2005
Beiträge: 266
Standard AW: PSA erhöht nach Behandlung ... Bitte an neue User: hier euere Frage posten

Hallo Marina. Der Zustand Deines Schwiegervaters ist sehr ernst. Wie ich Deiner Schilderung entnehme, bekommt er nur die den Urologischen Behandlungsrichtlinien entsprechende 08-15-Behandlung, d.h. Hormontherapie bis zur Hormonresistenz, und danach eine viel zu spät beginnende Chemotherapie. Darüber, wie das dann aussieht und ausgeht, will ich mich hier nicht auslassen.
An Eurer Stelle würde ich über die örtliche Selbsthilfegruppe oder den Bundesverband Prostatakrebs Kontakt suchen zu einem in Prostatakrebs erfahrenen Onkologen. Dieser wird nach Bestimmung des individuellen Krebsprofils eine Behandlung beginnen, die dem Krebsleiden des Schwiegervaters gerecht wird. Wahrscheinlich wird dies eine Kombination von Hormon- und Chemotherapie sein.
Gruss und alles Gute, Reinardo
Mit Zitat antworten
  #149  
Alt 26.01.2008, 08:36
mimoj mimoj ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 25.01.2008
Beiträge: 2
Standard AW: PSA erhöht nach Behandlung ... Bitte an neue User: hier euere Frage posten

Hallo Reinardo,

vielen Dank für die rasche Antwort, werden uns auf die Suche nach einem Onkologen machen.
Dir auch alles Gute und viele Grüße
Marina
Mit Zitat antworten
  #150  
Alt 12.03.2008, 13:06
blume41 blume41 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 22.01.2008
Beiträge: 12
Standard AW: PSA erhöht nach Behandlung ... Bitte an neue User: hier euere Frage posten

hallo
auch bei meinen mann op vor 1 1/4 jahr steigt der psa wert.
nach op 0,48....dann 1,28....dann 1,68.im moment ist mein mann zur reha.
der arzt dort machte ihn den vorschlag das es langsam steigt....eine chemo.
er möchte das nicht...kann mir jemand sagen was es zu bedeuten hat.
wenn der psa wert weiter steigt nach op-

liebe grüsse blume
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 07:20 Uhr.


Für die Inhalte der einzelnen Beiträge ist der jeweilige Autor verantwortlich. Mit allgemeinen Fragen, Ergänzungen oder Kommentaren wenden Sie sich bitte an Marcus Oehlrich, bei technischen Kommentaren an den Webmaster. Diese Informationen wurden sorgfältig ausgewählt und werden regelmäßig überarbeitet. Dennoch kann die Richtigkeit der Inhalte keine Gewähr übernommen werden. Insbesondere für Links (Verweise) auf andere Informationsangebote kann keine Haftung übernommen werden. Mit der Nutzung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.
Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2014, vBulletin Solutions, Inc.
Gehostet bei der 1&1 Internet AG
Copyright © 1997-2014 Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V.
Impressum: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. · Eisenacher Str. 8 · 64560 Riedstadt / Postanschrift: Postfach 130435 · 64243 Darmstadt / Vertretungsberechtigter Vorstand: Marcus Oehlrich / Datenschutzerklärung
Spendenkonto: Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. Spendenkonto Nr. 17252500 · Volksbank Darmstadt-Südhessen eG · BLZ 508 900 00 · IBAN DE23 5089 0000 0017 2525 00 · BIC: GENODEF1VBD