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		<title>Krebs-Kompass-Forum seit 1997</title>
		<link>https://www.krebs-kompass.de/</link>
		<description>Das Krebs-Kompass Forum der gemeinnützigen Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. ist das älteste und größte deutschsprachige Forum für Krebspatient:innen und Angehörige.</description>
		<language>de</language>
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			<title>Krebs-Kompass-Forum seit 1997</title>
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			<title>Frisch in Komplettremission - psyche</title>
			<link>https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108147&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 20:26:37 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 
 
Ich bin 27 und seit 1 Woche in konplettremission. Hab vor Freude natürlich erstmal geweint, hab jetzt aber das Gefühl die letzten monate holen mich ein. Ich muss richtig oft weinen, bin total überfordert und fühl mich auch irgendwie allein gelassen. Von jetzt auf gleich fallen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
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Ich bin 27 und seit 1 Woche in konplettremission. Hab vor Freude natürlich erstmal geweint, hab jetzt aber das Gefühl die letzten monate holen mich ein. Ich muss richtig oft weinen, bin total überfordert und fühl mich auch irgendwie allein gelassen. Von jetzt auf gleich fallen die Kontrollen wöchentlich weg, was super ist, nur muss ich erstmal wieder einen Alltag finden. Die Nebenwirkungen sind natürlich auch ein Thema, ich kann inzwischen aber sehr gut einschätzen an welchen Tagen ich was machen kann, damit komm ich gut zurecht. Trotzdem ist es, vielleicht auch weil ich alleine wohne, psychisch richtig schwierig. Das äußere Erscheinungsbild find ich ganz schlimm, ich hab Paranoia dass irgendwo doch noch was sein könnte. Leider haben wir keine psychoonkologie in der nähe. Ich würde gerne mit jemandem sprechen, aber mein Freundeskreis kann das natürlich nicht so nachvollziehen und ich würde gerne mit jemandem sprechen der evtl das gleiche durch hat oder grade in der selben Situation ist. Ich habe irgendwie einfach so viele Ängste grade und weiß irgendwie nicht warum das jetzt so extrem hoch kommt.<br />
<br />
Wie war oder ist das bei euch?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="https://www.krebs-kompass.de/forumdisplay.php?f=27">Lymphdrüsenkrebs (Hodgkin/Non-Hodgkin)</category>
			<dc:creator>vanessako</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Folfox vs Gemabraxane</title>
			<link>https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108145&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 13:10:31 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 
ich hatte kürzlich schon geschrieben, dass meine Mutter an metastasiertem Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt ist. Nach Ostern soll in Dinslaken ein Port gelegt und dann mit der Chemotherapie Folfox, Oxaliplatin, 5-Fluoracil begonnen werden. Ich hatte ebenfalls das Pankreaszentrum in Bochum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
ich hatte kürzlich schon geschrieben, dass meine Mutter an metastasiertem Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt ist. Nach Ostern soll in Dinslaken ein Port gelegt und dann mit der Chemotherapie Folfox, Oxaliplatin, 5-Fluoracil begonnen werden. Ich hatte ebenfalls das Pankreaszentrum in Bochum angeschrieben. Ein Arzt hat sich eben gemeldet und wundert sich, warum nicht Gemabraxane gegeben wird.<br />
Hat jemand von euch mit den Medikamenten Erfahrung?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="https://www.krebs-kompass.de/forumdisplay.php?f=49">Forum für Angehörige</category>
			<dc:creator>Kirsten1981</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108145</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das Thorax-Portal – Chronik der 65. Säule (Tag 11 auf Null)</title>
			<link>https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108144&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 17:50:14 GMT</pubDate>
			<description>Ich öffne dieses Tagebuch nicht als Patient, sondern als Laborant meiner eigenen Metamorphose. 
Status: BMI 16, ein offenes Thoraxfenster (2l-Lichtportal), Tag 11 der absoluten Nüchternheit nach 15 Jahren bleierner Betäubung. Der Palliativ-Stempel klebt seit 5 Jahren an mir, doch ich nutze ihn nur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ich öffne dieses Tagebuch nicht als Patient, sondern als Laborant meiner eigenen Metamorphose.<br />
Status: BMI 16, ein offenes Thoraxfenster (2l-Lichtportal), Tag 11 der absoluten Nüchternheit nach 15 Jahren bleierner Betäubung. Der Palliativ-Stempel klebt seit 5 Jahren an mir, doch ich nutze ihn nur noch als Lesezeichen in einem Buch, das ich gerade umschreibe.<br />
Ich bin hier, um das Gewebe zwischen den Dimensionen zu untersuchen. Wenn der Körper schwindet, wird die Frequenz laut. Ich nenne es die Vogelsprache – Reime, die den Verstand umgehen und direkt die Zellen füttern. Wer mitlesen will, ist eingeladen in den inneren Garten.<br />
Hier entstehen die 65 Säulen meiner neuen Statik. Keine Ratschläge, keine Therapie – nur die nackte Resonanz am Fenster.<br />
&#8734; 8 &#8734;</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="https://www.krebs-kompass.de/forumdisplay.php?f=66">Öffentliche Tagebücher</category>
			<dc:creator>WAS HABE ICH VERGESSEN ?</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108144</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Vater hat Darmkrebs mit Lebermetastasen</title>
			<link>https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108142&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:29:49 GMT</pubDate>
			<description>Hallo. 
Mein Vater, geht auf die 90 zu, hat vor einigen Monaten die Diagnose Darmkrebs mit Lebermetastasen bekommen. Es ist ein ziemlicher Schock für die Familie. Er ist nicht der Jüngste, und es kann immer etwas passieren in dem Alter (oder auch sonst), aber das mildert die Sorgen und Ängste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo.<br />
Mein Vater, geht auf die 90 zu, hat vor einigen Monaten die Diagnose Darmkrebs mit Lebermetastasen bekommen. Es ist ein ziemlicher Schock für die Familie. Er ist nicht der Jüngste, und es kann immer etwas passieren in dem Alter (oder auch sonst), aber das mildert die Sorgen und Ängste nicht. Meine Eltern sind seit über 55 Jahren miteinander verheiratet.<br />
<br />
Ich lebe am anderen Ende von Deutschland, aber versuche zu helfen wo ich kann, besorge Nummern, helfe mit Terminen, organisiere eine Haushaltshilfe die etwas Arbeit abnimmt und so weiter.<br />
<br />
Die Diagnose bekam er vor knapp einem halben Jahr. Inzwischen hatte her zwei OPs, diverse Chemos, einen künstlichen Darmausgang. In so drei Wochen wird es eine Tumorkonferenz geben. Nächste Woche fahre ich wieder hin um meine Eltern zu besuchen.<br />
<br />
Auch nach Monaten geht mir das alles immer noch sehr auf die Psyche. In den letzten Wochen hatte ich drei Träume, in denen mein Vater vorkam. Einmal fiel er von einem Geländer aber als ich zur Straße rannte war kein Körper da. Einmal lag er tot auf einer großen Truhe, wie eine Art Altar. Einmal war er völlig verwirrt und in Schmerzen (in der Realität ist er bei klarem Verstand) und redete wirres Zeugs aber die Absicht war erkennbar. <br />
<br />
Na ja, ich weiß auch nicht was ich erwarte. Ich meine, die Chancen stehen nicht gut. Niemand bei uns in der Familie ist religiös, und mein Vater ist ein intelligenter Mann. Er weiß was das bedeutet, was passiert, will nicht sterben. Ich habe kürzlich einen neuen Job angefangen, bin in der Probezeit und muss performen. Und man hat ja auch häusliche Pflichten (und eine Beziehung).<br />
<br />
Man kann nur versuchen auf der Welle zu reiten, statt unterzugehen, denke ich. Die Zeit hält nicht an. Was passiert wird passieren, und man kann nur versuchen für einander da zu sein. Aber die Sorgen und Ängste bleiben.<br />
<br />
Ich hatte mal nach einer Support-Gruppe für Angehörige von Krebspatienten geschaut, aber nichts gefunden.</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="https://www.krebs-kompass.de/forumdisplay.php?f=49">Forum für Angehörige</category>
			<dc:creator>Märk</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108142</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Atezolizumab und Beevacizumab</title>
			<link>https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108141&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 21:59:26 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, liebe Leute, bei mir beginnt in vier Tagen eine Immuntherapie, weil sich leider nach Leberkrebs Metastasen gebildet haben. Die Behandlung wird mit den Medikamenten Atezolizumab und Beevacizumab durchgeführt. Hat jemand Erfahrungen damit? Danke für die Info.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo, liebe Leute, bei mir beginnt in vier Tagen eine Immuntherapie, weil sich leider nach Leberkrebs Metastasen gebildet haben. Die Behandlung wird mit den Medikamenten Atezolizumab und Beevacizumab durchgeführt. Hat jemand Erfahrungen damit? Danke für die Info.</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="https://www.krebs-kompass.de/forumdisplay.php?f=37">Immuntherapie</category>
			<dc:creator>Horst-Peter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108141</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Nach Magenentfernung,Probleme mit zähen Schleim</title>
			<link>https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108140&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 11:45:25 GMT</pubDate>
			<description>Hallo an Alle , 
 
ich bin 52 J.und habe im Juli eher durch Zufall nachdem ein Magengeschwür geplatzt ist ( Teerstuhl ) bei der Nachkontrolle nach 4 Wochen den Befund bekomme Siegelzellringkarzinom T3 ohne Streuung . Nach mehreren Untersuchungen fing die Flot Chemo an. Im Dezember kam der Magen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo an Alle ,<br />
<br />
ich bin 52 J.und habe im Juli eher durch Zufall nachdem ein Magengeschwür geplatzt ist ( Teerstuhl ) bei der Nachkontrolle nach 4 Wochen den Befund bekomme Siegelzellringkarzinom T3 ohne Streuung . Nach mehreren Untersuchungen fing die Flot Chemo an. Im Dezember kam der Magen komplett raus und und im Januar kam die weiteren Chemos mit denen ich jetzt fertig bin.<br />
Durch die Nebenwirkungen Chemo konnte ich nicht so essen wie ich gerne wollte. Auch vor bereits nach dem OP ( vor der Chemophase 2  ) hatte ich nicht bei jedem Essen Probleme mit zähen Schleim, mal mehr mal weniger. An einem Tag war es bei Morgen Porridge am nächsten Tag bei der Suppe. Das Knäckebrot ging vorher..Es ist auch nur Schleim oder Spucke mit Blasen ..es strengt sehr an bis alles weg ist und dann kann ich normal essen. Mein Onkologen Team sagt das kommt von der Säure also Gel gegen Sodbrennen(?? zzt habe ich kein Reflux ) der Arzt der Chirugie der mich operiert hat meinte es von der Lunge also Schleimlöser.:confused:  Ich möchte ja nur gerne verstehen woher das kommt  und was ich machen könnte das es evtl. besser wird. Also ich esse schon langsam und trinke viel warmen Tee udn Wasser ..Ich wäre aber für jeden Tipp dankbar wenn das auch schon mal jemand gehabt hat ..Grüße Silke:winke:</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="https://www.krebs-kompass.de/forumdisplay.php?f=28">Magenkrebs</category>
			<dc:creator>Luckygirl</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108140</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Barrett Mukosa Austausch</title>
			<link>https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108139&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 11:49:06 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo Zusammen,  
 
Ich möchte mich ein wenig austauschen und hoffe, dass es in Ordnung ist, auch &#8222;nur&#8220; mit einer Krebsvorstufe hier zu schreiben.  
 
Vor ca drei Wochen wurde bei mir ein Short Barrett diagnostiziert. Ich bin 40 Jahre alt und habe seit 15 Jahren Probleme mit Reflux. Früher wog ich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo Zusammen, <br />
<br />
Ich möchte mich ein wenig austauschen und hoffe, dass es in Ordnung ist, auch &#8222;nur&#8220; mit einer Krebsvorstufe hier zu schreiben. <br />
<br />
Vor ca drei Wochen wurde bei mir ein Short Barrett diagnostiziert. Ich bin 40 Jahre alt und habe seit 15 Jahren Probleme mit Reflux. Früher wog ich mit einer Größe von 170 cm noch 80 kg. Heute wiege ich 51 kg.<br />
Ich nehme jetzt Esomeprazol 40 mg morgens und abends für 4 Wochen und danach alle 2 Tage eine Tablette. Ich merke aber trotz Tabletten, wenn ich mal was falsches oder zu viel gegessen habe. Ich hab dann direkt halsprobleme. Letztes Jahr war ich das komplette Jahr &#8222;erkältet&#8220;. Ich wusste erst nicht, dass es am Reflux liegt bis ich Anfang diesen Jahres mal für 2 Monate Pantoprazol 80 mg genommen habe. Mein Gastroenterologe glaubt nicht, dass es daran liegt, was sehr schade ist. Der Arzt im Krankenhaus kannte es. <br />
<br />
Ich würde mich gerne ein wenig hier austauschen, da ich zwei kleine Kinder habe und ich niemanden damit belasten möchte. <br />
Ich Ärger mich oft, wenn ich zu viel gegessen habe und Halsschmerzen bekomme. Gleichzeitig hab ich oft auch einfach Hunger. Ich esse mediterran und vegetarisch/ vegan.<br />
<br />
Viele Grüße Maike</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="https://www.krebs-kompass.de/forumdisplay.php?f=30">Speiseröhrenkrebs</category>
			<dc:creator>Maike1609</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108139</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Totale Neoadjuvante Therapie (TNT) Rektumkarzinom</title>
			<link>https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108138&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 22:01:26 GMT</pubDate>
			<description>Guten Abend , 
 
Bei mir wurde leider vor 2 Wochen ein Rektumkarzinom festgestellt. 
Laut MRT :  T3 MRF (fraglich M1a N). 
Pathologiebefund :G2 Tumor welcher sich aus einen Polypen entwickelt haben soll. 
 
Der Arzt der Darmspiegelung meinte ich müsse eine :Totale Neoadjuvante Therapie 
machen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Guten Abend ,<br />
<br />
Bei mir wurde leider vor 2 Wochen ein Rektumkarzinom festgestellt.<br />
Laut MRT :  T3 MRF (fraglich M1a N).<br />
Pathologiebefund :G2 Tumor welcher sich aus einen Polypen entwickelt haben soll.<br />
<br />
Der Arzt der Darmspiegelung meinte ich müsse eine :Totale Neoadjuvante Therapie<br />
machen.<br />
Das heisst eine Woche Bestrahlung in Verbindung mit Oxaliplatin(6×)sowie täglich Capecitabin Chemotabletten (morgens und abends).Insgesamt 18 Wochen Chemotherapie!!<br />
<br />
Wiederum meinte ein anderer Arzt ,das ich die selbe Behandlung wie oben beschrieben ,jedoch ohne Oxaliplatin machen solle.<br />
<br />
Jetzt würde ich gerne mal wissen ,wie Ihr bei solch einen Befund behandelt wurde und wann dies gewesen ist .<br />
<br />
Ich würde mich sehr über Antworten freuen.<br />
<br />
Gruss Marco</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="https://www.krebs-kompass.de/forumdisplay.php?f=13">Darmkrebs</category>
			<dc:creator>Trafic</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108138</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Auch ich muss mich leider mit einreihen</title>
			<link>https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108136&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 08:40:24 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, mein Name ist Marion und ich bin 51 Jahre alt.  
Vor 3 Wochen wurde bei einer MRT, die eigentlich den Nabel betroffen hat, Nierenkrebs festgestellt.  
Der Arzt, vom Nabel, gab meine Bilder sofort in die Urologie weiter und die haben sich dann auch noch am gleichen tag gemeldet, und mir einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo, mein Name ist Marion und ich bin 51 Jahre alt. <br />
Vor 3 Wochen wurde bei einer MRT, die eigentlich den Nabel betroffen hat, Nierenkrebs festgestellt. <br />
Der Arzt, vom Nabel, gab meine Bilder sofort in die Urologie weiter und die haben sich dann auch noch am gleichen tag gemeldet, und mir einen Termin , knapp eine woche später gegeben. <br />
Dieser Arzt, sehr nett und einfühlsam, sagte mir dann aber, dass er weder mit Schlüsselloch noch mit da vinci operieren kann, sondern er einen großen Flankenschnitt machen muß, damit die Niere auf einmal rauskommt und nichts &quot;verletzt&quot; wird. der Tumor hat eine größe von knapp 8 cm. <br />
Lt MRT sind im bauchraum, und lunge keine Metastasen nachweisbar, er will dann aber nochmal ein ct der Lunge machen. Ob vor oder nach der OP weiß ich nun nicht. Ich steh nach wie vor unter schock. <br />
Aus früheren Arztberichten, hab ich dann auch noch erfahren, dass bereits 2020 eine komplizierte Zyste an der Niere festgestellt wurde, mit einer Größe von 2,3 auf 2,7 cm ... mittlerweile ist sie bei knapp 9 cm. Kein Arzt hat je mit mir darüber ausfühlrich  gesprochen, auch die kontrollen, die im arztbericht erwähnt wurden, wurden nicht erwähnt und eingehalten. Ich wußte lediglich dass ich eine Zyste habe und immer wenn ich danach gefragt habe, hieß es &quot;die sei nicht gefährlich&quot; <br />
ähm, meiner mama mußte man damals aufgrund dessen auch eine Niere entfernen ... soviel dazu .. auch mein Bruder hat diese Zyste, also wohl vererbar... und Arzt hat dies nicht interessiert, und dass macht mich wütend, unfassbar wütend .. <br />
So nun am  25.3. kommt die Niere raus, und ich hoffe inständig, dass trotz der Größe noch keine Metastasen irgendwo zu finden sind. <br />
<br />
Ich weiß nun auch gar nicht, obs es noch irgendwem aktiven gibt.. aber zumindest konnt ichs mir mal von der Seele schreiben. <br />
Mein Umfeld sagt immer, schaffst du schon, ist ja nicht so schlimm, man kann auch mit einer Niere leben ... ja kann man, aber was kommt noch alles :( davor hab ich Angst, meine Mama hatte erst das mit der Niere, dann Knoten an der Schilddrüse und letztendlich dann noch Blasenkrebs, den sie dann leider nicht mehr schaffte... und ich sehe sie heute noch was das für ein &quot;leben&quot; war, und so einen Weg will ich nicht haben... weder für mich, noch für meinen Mann oder mein Kind</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="https://www.krebs-kompass.de/forumdisplay.php?f=22">Nierenkrebs</category>
			<dc:creator>Marion75</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">https://www.krebs-kompass.de/showthread.php?t=108136</guid>
		</item>
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