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Rippenfellkrebs
Liebe Funda,
ich habe es endlich geschafft!!! Der Arzt heißt Dr. med. Ulrich Gatzemeyer, Lungenfachklinik Großhansdorf, Telefon: 04102 601251 - telefonisch am besten zu erreichen vormittags zwischen 11.00 und 12.00h. Sprechzeiten nach Vereinbarung am Dienstag und Donnerstag. Während ich mit meiner Mutter telefonierte und sie mir die Daten durchgab, rief mein Dad aus dem Hintergrund: "das ist keine Chemo-Therapie sondern eine Kotz-Therapie"... :-)) Er hat den Humor also noch behalten, auch wenn's wohl wirklich schlimm mit den Nebenwirkungen ist. Die andere Chemo war wohl nicht so heftig, obwohl er jetzt sogar noch Tabletten gegen die Übelkeit bekommt. Wie geht es denn Deinen Vater jetzt?? Ich hoffe, Ihr könnt in Großhansdorf etwas erreichen. Ich drücke Euch jedenfalls ganz feste die Daumen!! Liebe Grüsse, Sonja (sunniee) |
Rippenfellkrebs
Liebe Gabi und Sabine,
vielen Dank für Eure "Anteilnahme"; es ist schön, dass andere mit einen mitleiden, mitfiebern und mithoffen. So ist es gleich viel besser zu ertragen. :-) Seid ganz lieb gegrüsst von mir und auch Euch alles Gute. Eure Sonja (sunniee) |
Rippenfellkrebs
Hallo Sonja (sunniee)
Vielen Dank. Ich werde mich mit Dr. Gatzemeyer in Verbindung setzen. Nun habe ich aber seit gestern eine gute Nachricht. Mein Vater ist zur Zeit auf der Medizinschen Hochschule Hannover und wird von Dr. Piso behandelt. Im Moment ist nämlich mehr sein Bauchfell betroffen. Auf meine Frage nach einer Behandlung mit Alimta, war er zuerst überfragt. Erst auf mein Drängen hin, hat er mich paar Tage später sprechen wollen. Nun wird auch in der MHH diese Behandlung angewendet. Der mit in diesem Team tätige Onkologe Dr. Kubischka wird Alimta in Form eines Chemococktails meinen Vater verabreichen. Ich hoffe, dass dies gut anschlagen wird. Wenn es hier irgendwie nicht klappen sollte, werde ich auf jeden Fall Dr. Gatzemeyer anrufen. Trotz allem erst ein Mal vielen Dank für diese Mühe liebe Sonja. Ich finde es sehr toll von deinem Vater, dass er seinen Humor nicht verloren hat. Ich hoffe, dass bleibt auch so noch sehr lange. Grüß ihn doch bitte mal von mir und richte ihm aus, dass ich für ihn auch die Daumen drücke. Alles gute für euch! Bis demnächst. Gruß Funda! |
Rippenfellkrebs
ich bin wieder aus dem Urlaub zurück und mußte mich erst mal durch alle Beiträge der letzten 2 Wochen wühlen. Drücke Euch ganz doll die Daumen Sonja (sunniee), daß die Chemo gut angeschlagen hat und sich das Schrumpfen des Tumors bestätigt. Funda und für Deinen Vater hoffe ich, daß die neue Chemo ein voller Erfolg wird und es bei ihm wieder bergauf geht.
Mein Vater hat die Nachwirkungen der zweiten Hyperthermie mit Chemo (am 6. September) mittlerweile gut überstanden. Die Blutwerte sind nun nach 3 Wochen schon wieder so, daß meine Eltern morgen für zwei Wochen nach Spanien fliegen. Er hat überhaupt keine Schmerzen und alles gut überstanden. Ob die Hyperthermie wie beim ersten Mal ein Erfolg war oder nicht weiß ich noch nicht, da wird wohl nach seinem Urlaub erst eine Untersuchung erfolgen. Ich freue mich so, daß es ihm momentan richtig gut geht. Viele liebe Grüße an alle Sonja |
Rippenfellkrebs
Hallo, ich bin heute zum ersten Mal auf diesen Seiten und sehr froh, dass ich dieses Forum gefunden habe. Seit ca. 6 Wochen haben wir die Diagnose, dass bei meinem Vater (63) durch Asbestose Rippenfellkrebs ausgelöst wurde. Bisher sind "nur" Rippen- und Lungenfell betroffen. Er erhält zurzeit Bestrahlungen auf die Stellen,durch die bei der Rippenfellpunktion die Instrumente geschoben wurden, damit der Krebs dort nicht strahlen kann. Das soll noch bis Ende Oktober dauern. Die Chemoleute wollen im Augenblick noch nichts machen, da es ihm so gut geht. Dort hat er den nächsten (Gesprächs-)Termin erst Anfang November.
Mit dieser Diagnose klar zu kommen, ist gar nicht so einfach, zumal die "feinfühligen" Ärzte im Krankenhaus meiner Mutter dann freundlicherweise erklärten, dass es innerhalb von ein paar Wochen oder Monaten immer vorbei sei, das ginge sehr schnell ... Die Chemo-Ärzte haben aber gesagt, dass die Überlebenszeit sehr viel länger sein kann. Mein Vater hat beschlossen zu leben, die Einstellung find' ich richtig und auch sehr positiv, aber es gibt auch Tage, da kann man nicht so positiv sein.Zumal auch schon viele Bekannte, die sich in der Zeit, als die Diagnose noch nicht klar war, immer gekümmert haben, sich jetzt weder hören noch sehen lassen, weil sie wohl damit nicht umgehen können. Will euch jetzt nicht weiter vollquatschen, tut gut zu lesen, dass wir mir unseren Problemen nicht allein stehen, dass andere den gleichen Mist durchmachen.Ich werde auf jeden Fall noch oft zu diesem Forum zurück kommen. Seid alle (unbekannterweise) lieb gegrüßt Barbara P. S.: Weiß vielleicht jemand, ob es im Ruhrgebiet Selbsthilfegruppen o. Ä. für Asbestose-Betroffene gibt? |
Rippenfellkrebs
Hallo Barbara,
es ist wirklich schwer, zu dieser besonderen Krebsart vernünftige Auskünfte zu bekommen. Soweit ich weiss, reicht eine Bestrahlung des Tumors nicht aus, um ihn zu besiegen. Ich bisher nur gelesen, dass die einzige Waffe die Chemo sein soll. Und selbst damit ist eine Heilung wohl zu gut wie ausgeschlossen. Aber es wäre doch gelacht,wenn unsere Väter -trotz negativer Prognosen und Hilflosigkeit der Ärzte - diesem fiesem Ding nicht paroli bieten könnten. Ich wünsche Dir und Deinem Dad alles Gute. Ich würde mich freuen, wenn Du weiterhin ab und an berichtest. Viele Grüsse, Sonja (sunniee) - nicht zu verwechseln mit Sonja....(ohne sunniee) :-) |
Rippenfellkrebs
Hi Barbara,
bei meinem Vater haben sie auch zuerst den Kanal bestrahlt, weil sonst der Krebs dort nach außen wandert. Dann hieß es erst nichts zu machen bei dieser Krebsart, hoffnungsloser Fall nur abwarten und hoffen das er nicht zu schnell wächst. Zum Glück ist er dann aber an einen anderen Arzt geraten und hat zwei Wochen nach der letzten Bestahlung die erste Hyperthermie mit Chemo bekommen (Juni 02). Mit vollem Erfolg, der Krebs ist bis auf die Herde geschrumpft. Die zweite folgte mittlerweile (Sep 02) und wir habe wieder etwas Hoffnung, das sich doch noch einiges an Zeit rausholen läßt, die er ohne Schmerzen und mit viel Spaß am Leben noch mit uns verbringen kann. Hoffe noch einiges von Euch zu hören, bin auch immer für jede Info dankbar wie es bei anderen läuft, welche Behandlungen dort eingeschlagen werden usw. und drücke Euch natürlich die Daumen, daß die Behandlung bei Deinem Vater erstmal gut anläuft. Viele liebe Grüße Soni (ab heute nicht mehr Sonja ohne alles, sondern nur noch Soni, nicht orginel aber immerhin vielleicht doch nicht mehr ganz so verwechslungsträchtig) |
Rippenfellkrebs
Liebe Barbara,
was von dir zu lesen ist kommt mir leider sehr bekannt vor. Bei uns hat das ganze Ende April diesen Jahres mit der Diagnose Rippenfellkrebs begonnen und am 28.Juli mit dem Tod meines Vaters geendet. Er war nicht mal 68 Jahre alt. Die " feinfühligen Ärzte" scheinen bei euch ehrlicher zu sein als bei uns. Nachdem am Gründonnerstag eine Probe des Rippenfells und der Lunge entnommen wurde, passierte erst mal gar nichts. Nach zwei Wochen kam die niederschmetternde Antwort - warscheinlich Rippenfellkrebs durch Asbestose. Die Probe der Lunge wurde zur Veräscherung nach Bochum geschickt und eine Antwort sei nicht vor 3 Monaten zu erwarten. Und so warteten wir. Ich stieß zwischenzeitlich auf dieses Forum, welchem ich viel verdanke aber für meinen Vater war es da schon zu spät. Leider waren diese Ärzte gar nicht ehrlich, wie ich finde, denn sie sagten vielleicht ist es ja gar nicht so schlimm ..... Mein Vater ging nach Hause und dann dauerte es gar nicht lange und es kam das Wasser, welches das kranke Rippenfell absondert. Wieder Klinik - und dann der HAMMER die Ärzte sagten uns, wenn er noch eine Weile leben will sollte er sich dass Rippenfell entfernen lassen. Nach einer Woche Überlegung etschloss er sich für die OP. Wie ich heute weiß wohl sein größter Fehler. Nach der Operation mit einer Woche Horror-Schmerzen ging alles recht gut. Da lautete die Prognose noch 2 - 5 Jahre Leben. Dann kam der Tag der Entlassung und auf einmal passten die Blutwerte nicht mehr. Viel zu viele weiße Blutkörperchen (normal sind 6000 zu dem Zeitpunkt hatte er 48 000) also keine Entlassung. Nun wurde fieberhaft untersucht und gesucht - und nichts gefunden. Auch eine Probe vom Knochenmark wurde entnommen. Dass alles kostet sehr viel Zeit, die man leider nicht hat. Nach weiteren zwei Wochen kam dass Ergebniss kein Blutkrebs kein Knochenmarkskrebs aber auch keine Ahnung woher diese Blutwerte kommen. Mein Vater ging nach Hause. Er war schlapp und müde und man konnte dass Schlimmste kommen sehen. Nach genau einer Woche hatte er dann einen Erstickungsanfall (wegen zu hoher Flüssigkeitsansammlung) Notarzt - Krankenhaus diesmal allerdings ein anderes, welches uns am nächste liegt. Untersuchung Einweisung und der erste ehrliche Arzt, der uns sagte, es kann schon morgen vorbei sein - aber Weihnachten werden sie mit Ihrem Vater wohl leider nicht mehr feiern können. Dass war sehr hart aber immer noch sehr viel besser als die Lügen vorher. Es wurden Bestrahlungen gemacht um den Krebs am weiterwachsen zu hindern - vergeblich. Nach zwei Wochen spürte er einen Knoten am Hals - Röntgen - der Tumor wandert richtung Kopf. Nun begann die letzt Woche im Leben meines Vaters. Er ging am Wochenende Tagsüber nach Hause, schrieb sein Testament und ordnete seine Dinge. Für Mittwoch war die erste Chemo angesetzt, als letzte Rettung sozusagen. Am Donnerstag bekam er Besuch von der Bau-Berufsgenossenschaft mit der Aussicht auf eine Rente der Bau-BG. Freitag Röntgen - Krebs wächst weiter. Wahnsinnige Schmerzen - immer höhere Morphiumdosen. Samstag Infusion - kein Hunger, kein Durst, keine Schmerzen, leider auch nicht mehr ansprechbar. Am Sonntag früh um 5.30 stellte der Arzt den Tot fest. Meine Mutter durfte die beiden letzten Nächte in seinem Zimmer schlafen, dass rechne ich dem Krankenhaus hoch am, denn es hat ihr sehr geholfen, bei ihm sein zu können. Auch ich war anfangs sehr positiv. Ich habe zwei kleine Kinder, die ihren Opa vergöttern und dann zusehen müssen und nicht verstehen. Auf alle Fälle solltest du schnellstens die Berufsgenossenschaft informieren, denn da geht es um einiges. Ich wünsche dir und deinem Vater alles Glück und Gottes Hilfe, er wird es noch brauchen. Gruß Rita |
Rippenfellkrebs
Hallo zusammen,
ich habe mich vor geraumer Zeit (auf Seite 8) schon einmal hier vorgestellt. Ich bin froh, dass es diese Seite gibt und man sich auch als Angehöriger mit Betroffenen und ebenfalls Angehörigen austauschen kann. Meine Mutter unterzieht sich mittlerweile einer Chemoteherapie, die sie auch ganz gut verträgt. Sie ist noch sehr aktiv, braucht aber längere Ruhephasen und mehr Schlaf als früher. Ihr behandelnder Arzt kennt zwar das Medikament Alimta, aber dieses sei noch nicht zugelassen und daher könnte er es Ihr noch nicht verschreiben. Daher meine Frage an Euch alle: Bekommt Ihr oder Eure Angehörigen Alimta im Rahmen einer Studie? Falls ja, wer führt diese durch? Gibt es andere Möglichkeiten das Präparat zu bekommen? Habt Ihr genauere Informationen über Wirkungsweise und Prognose? Wie sind Eure Erfahrungen mit dem Medikament? Ich wünsche allen Betroffenen die nötige Kraft diesen Kampf durchzustehen und dass es vielleicht in nicht allzu ferner Zukunft doch noch den entscheideden Therapieerfolg gibt! Peter (tormenthor@gmx.net) |
Rippenfellkrebs
Hallo Peter,
wie Du schon bestimmt auf dieser Seite verfolgen konntest, gibt es bei ganz vielen Ärzten die Möglichkeit, sich mit Alimta behandeln lassen. Die Väter der beiden Sonjas bekommen die Chemo mit Alimta bei bestimmten Fachkliniken. Mein Vater bekommt Alimta nächste Woche in der Medizinischen Hochschule in Hannover bei Dr. Piso. Jedoch nicht innerhalb einer Studie. Das Medikament wird durch die internationale Apotheke verschafft. Noch ist dieses Medikament zwar nicht zugelassen, aber nach Rücksprache mit den Ärzten, wird es garnicht mehr möglich sein, dass Medikament noch länger zu untersagen. Wie dieses Medikament wirkt, kann ich dir erst in den nächsten 2 Wochen sagen. Aber die beiden Sonjas haben mit ihren Vätern Erfahrung mit Alimta gemacht. Ich drücke Dir und Deiner Mutter die Daumen. Lieben Gruß Funda |
Rippenfellkrebs
Hallo,
zunächst mal vielen Dank an Sonja, Soni und Rita für eure lieben Wünsche.Ich hoffe immer noch sehr, dass mein Vater zu den wenigen Betroffenen gehört, denen ein längeres Überleben gegeben ist. Ihm geht es derzeit so gut, dass er sogar trotz der Bestrahlungen in der Lage war, sein Leben fast "normal" zu gestalten. Die Chemo soll auf jeden Fall erst nach den Bestrahlungen anfangen, vielleicht kann er dann auch direkt Alimta bekommen, das ist noch nicht ganz klar. Euch und euren Familien viel Kraft und Mut, ich glaube, das brauchen wir hier alle am Meisten. Bis bald liebe Grüße Barbara |
Rippenfellkrebs
Diagnose Pleuramesothiliom,
diese Aussage habe ich am 06.08. im Klinikum Ingolstadt erhalten. Ich bin unsicher und weis nicht wie ich mich verhalten soll. Mir geht es momentan sehr gut. Ich mache momentan weiter nichts wie eine Misteltherapie. Wer hat mehr Erfahrung, für jeden Tip währe ich dankbar. Ich will mich momentan nicht unters Messer legen und meine gute Verfassung die ich habe schwächen. |
Rippenfellkrebs
Hallo Gerhard.
Es ist hart. Ich zumindest finde nie die richtigen Worte, wenn ich höre, dass immer wieder andere Menschen an dieser miesen Krankheit erkranken. Bei meinem Vater wurde vor zwei Jahren Mesotheliom diagnostiziert. Damals war es gerade noch früh genug, ihn zu behandeln. Heute geht es ihm weder gut noch schlecht. Er wird mit Chemo behandelt. Alles was ich Ihnen an Rat geben kann, ist, dass Sie vorallem NIEMALS aufgeben dürfen. Und was wichtig ist, bitte holen Sie sich mehrere Meinungen von verschiedenen Ärzten ein. Handeln Sie so früh wie möglich. Denn je länger die Krankheit fortschreiten kann, um so schwieriger kann man sie verlangsamen und aufhalten. Nicht die Hoffnung verlieren und stark bleiben Gerhard! Um Ihre gute Verfassung zu behalten, müßten sie vielleicht jetzt handeln. Wie weit ist denn schon das Mesotheliom fortgeschritten? Gehen Sie auch zu anderen Ärzten, hören Sie sich von mehreren an, was man jetzt am besten tun sollte. Und fragen Sie sie nach dem neuen Medikament Alimta! Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Glück Geben Sie nicht auf. Lieben Gruß Funda |
Rippenfellkrebs
Hallo Gerhard,
mein Vater (62 Jahre) hat seit Mai 02 die Diagnose. Der erste Arzt sagte was von gar nichts zu machen, nur abwarten und hoffen. Der zweite wollen eine normale Chemo mit folgender Operation durchführen. Und dann hat er das Glück an den jetzigen Arzt zu geraten. Im Juni und September hat er nun zweimal eine Hyperthermie mit Chemo hinter sich gebracht. Die Hyperthermie erhöht den Wirkungsgrad der Chemo um ein vielfaches, ist aber nur bei Patienten durchführbar die ansonsten fit sind. Der Erfolg war durchschlagend, der Tumor ist nach dem ersten Mal bis auf die Herde zusammen geschrumpft. Ob die zweite Anwendung weiteres bewirkt hat wird sich erst bei der Untersuchung in zwei Wochen herausstellen. Er hat keine Schmerzen und braucht auch jetzt zwischendurch keine Medikamente. Er wird sich auch in Zukunft nicht operieren lassen, da es mehr als unwahrscheinlich ist dadurch den Krebs endgültig los zu werden. Es bringt nur Schmerzen und starke Verminderung der Lebensqualität in der restlichen Zeit. Er sagte wörtlich: "Ich lasse mich nicht zu einem Haufen Scheiße zusammen schnippeln". Aber das ist natürlich nur seine Meinung, da muß sich jeder mit hoffentlich genügend Informationen eine eigene zu bilden. Ich wünsche Dir, daß Du an die richtigen Ärzte gerätst und daß die Behandlung bei Dir gut anläuft. Ich würde Dir auf jeden Fall raten nicht einfach nur abzuwarten, das kostet Dich Lebenszeit. Suche Dir ansonsten einen anderen Arzt. Viele liebe Grüße Soni |
Rippenfellkrebs
Hallo Gerhard,
auch ich kann mich nur Sonja R. und Funda anschließen: warte nicht nur einfach ab! Es kann soviel kostbare Zeit dabei verloren gehen. Bei meinem Dad wurde die Diagnose im Dezember 2001 gestellt und es geht ihm derzeit nicht so sonderlich gut. Er hat starke Schmerzen und alle Hoffnungen ruhen nun auf der Chemo mit Alimta. Die ersten Ärzte haben auch gesagt, verkleben und dann tut man erstmal gar nichts.. Tja, und der Tumor wuchs schneller als alle dachten. Es klingt zwar nach ewiger Wiederholung, aber auch ich kann Dir nur sagen: hole Dir unbedingt den Rat weiterer Ärzte ein. Ich wünsche Dir alles Gute, sonja (sunniee) |
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