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Wolf66 27.02.2008 18:18

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Etwas erbauliches über unsere UNI-Klinik -
(hat nicht mit unserem Thema zu tun, aber ich wollte es einfach mal loswerden)
Vielleicht habt Ihr damals gelesen, dass mein Vater am 31.1. mit einem Schlaganfall ins Klinikum eingeliefert wurde.
Am Wochenende wurde er dann zunächst in ein Zimmer 3, dann für 2 Tage in ein Zimmer 14 und schließlich bis zur Überführung in das geriatrische DRK-Krankenhaus am 8.2. in ein Zimmer 16.
Er war voll bekleidet und meine Mutter hatte ihm auch noch einige Sachen gebracht. Diese waren im Zimmer 14 noch vorhanden, in Zimmer 16 nicht mehr.
Meine Mutter, dann auch meine Schwester, eine Bekannte und ich fragten jeden Tag vor Ort oder telefonisch, wo denn nun die Schachen seien, die Antwort war immer die selbe -man würde suchen und uns dann telefonisch informieren.
Da aber nichts geschah, wandten wir uns an das Beschwerdemanagement, schriftlich und persönlich. Auch ohne Erfolg
Gestern nun ein Anruf der Klinik, man hätte ein Gebiss gefunden und meine Mutter solle das doch abholen.
Das Gebiss war übrigens das Wichtigste, denn mein Vater konnte kaum essen, aber mit Gebiss würde es ihm leichter fallen.
Aber das Gebiss war nicht das von meinem Vater, denn er hat keine Goldzähne.
In dem Augenblick kam dann aber eine andere Schwester mit noch einem Gebiss und die sagte dann auch, dass in einem Schrank in Zimmer 14 noch Kleidung und diverse andere Sachen liegen würden.
Meine Mutter bat dann, diese ganzen Sachen zur DRK-Klinik zu bringen. Schließlich gibt es zwischen beiden Häusern laufend Kurierfahrten.
Das wurde ihr jedoch verweigert - es würde dann zu viel durcheinander gehen.
Somit durfte dann meine Mutter (88) die Sachen mit dem Taxi zu meinem Vater bringen.
Hierzu kann man einiges sagen:
1. Wenn die Sachen eines Patienten nicht da sind, wo suche ich zuerst? Richtig - in dem Zimmer, aus dem er verlegt wurde. Es ist also ein eindeutiger Beweis, dass überhaupt nicht gesucht wurde
2. Es ging dabei nicht nur um materielle Werte sondern durch das fehlende Gebiss u Einschränkung der Gesundheit.
3. Wenn schon derartige Fehler gemacht wurden, dann wäre es doch wohl eine Selbstverständlichkeit, die Sachen zu meinem Vater zu bringen. Schließlich wäre das auch geschehen, wenn alles normal verlaufen wäre.
Ich werde versuchen, diese ziemlich unglaublichen Vorgänge einer Zeitung zu geben. Fall nicht möglich, wird zumindest der Klinik-Chef einen nicht sonderlich freundlichen Brief mit der Bitte um Stellungnahme erhalten.

Paylett 27.02.2008 18:33

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Hallo Ihr @

Wolf, das ist ja ein starkes Stück. Ich mußte allerdings schmunzeln - sorry - als ich das mit dem ersten Gebiss gelesen habe. Aber man sieht daran, das wir alle nur eine Null Nr. sind und weiter nix. Wir sind keine Menschen, Du gibst jegliche Würde draußen vor der Tür ab.

Ich bin mal gespannt was die Direktion zu solch Vorkommnissen sagt. Wobei ich befürchte, das man die Angestellten in Schutz nimmt. Es wird irgendein unsinniger Kommentar bzgl. Überarbeitung und Zeitmangel kommen. Davon bin ich schon fast überzeugt. Und das Einzige was es gebracht hat, ist zusätzlicher Ärger.

Ich wünsche mir für Dich, es möge nicht so sein. Ich bin gespannt darauf was Du zu berichten hast.

Ihr Lieben alle, ich drücke Euch mal und sende ganz liebe Grüße

Manuela

östel 27.02.2008 20:34

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Liebe Niris, bei tarceva ist die Metastasenentwicklung oft rückläufig, wenn es denn wirkt. Ich würde,da ihr angefangen habt, nach 2 Mon schaun was das CT meint und dann habt ihr doch immer noch die Option der OP? Was heisst denn hier schnellstmöglich und warum? da würde ich nochmal nachfragen weswegen die Eile angesagt ist. Grüsse Regina

C. S. 27.02.2008 21:01

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Hallo Wolf,
eine unglaubliche Geschichte :eek:
Und wer ist wohl die arme Socke, der jetzt das Gebiss mit den Goldzähnen fehlt:confused:
Auf sich beruhen lassen würde ich das auch nicht, gerade weil ein Gebiss ja wohl nicht irgend ein leicht ersetzbares Kleidungsstück ist sondern ein Teil der körperlichen Unversehrtheit. Also feste druff!!:megaphon:
Gruß
C. S.

niris81 27.02.2008 21:23

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Hallo Östel,
danke für deine Info...
Er meinte es wäre eilig damit man operieren kann solang die Matas noch so klein sind...
weiß garnicht mehr was ich denken soll...
Eigentlich verlieren wir doch nicht soviel wenn dir warten wie Tarceva wirkt
...und wenn es irgendwann nicht mehr wirkt könnte man dann doch operieren oder??? dieser sch...Krebs!!!!!
andererseits was jetzt weg ist ist weg...
Ich weiß auch nicht mehr...
Kann ihm die Entscheidung auch nicht abnehmen und würde so gerne mehr für ihn tun...er ist sooooooo süß und versucht immer mich aufzuheitern... dabei ist er krank! ( aber steht jeden Tag 5 Stunden auf dem Golfplatz!!!)
Wie geht es dir? was machen die Nebenwirkungen???

VG aus dem leider wieder kalten München
Niris

Paylett 27.02.2008 21:41

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Hallo Biba,

da bin ich aber schockiert drüber. Weil man ja meistens gerade dann Trost und Zuspruch braucht. Und hoffentlich tut es dann der KK wieder.

Ich grüße nochmal alle und sage winke winke

Manuela

MichaelaBs 27.02.2008 22:17

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Ich will dann auch noch mal eben :winke: bevor wir uns 24 Stunden nicht lesen. Hoffentlich können die Probleme behoben werden und es fassen sich noch mehr User ein Herz und spenden eine Kleinigkeit. Gerade die Werbefreiheit dieses Forums macht es doch so gut. Wenn ich mir vorstelle, am Bildrand würde immer etwas rumflattern, vielleicht 'ne schicke Krankenschwester mit 'ner großen Spritze sogar... Na ich weiss nicht.
Allerdings hat Astrid ja bereits in dem Thread "Serverfrust" darauf hingewiesen, dass das Verhältnis von registrierten Nutzern und Gästen sehr unausgewogen ist. Vielleicht finden die Oehlrichs da eine Möglichkeit.

Lieber Wolf, da hätte ich aber auch einen dicken Hals bekommen! Also ein Brief an die Leitung ist das mindeste. Geht es Deinem Vater denn zur Zeit einigermaßen?

Liebe Manuela, gestern konnten wir doch schon mal sehen, wie es ist, nicht ins Forum zu können, wenn es anschließend wieder besser läuft, um so besser! Wir denken dann morgen ganz fest an einander, gell?

Liebe Christel, geht es Dir einigermaßen gut? In wenigen Tagen startest Du wieder durch, dafür wünsche ich Dir alles Gute.:knuddel:

Liebe Regina, wie geht es Deiner Haut? Da Du etwas weniger klagst, vermute ich, die Beschwerden sind weniger geworden? Was habe ich für ein Glück gehabt, erst seit Oktober Pickel auf den Unterarmen, die schubweise kommen und gehen, ansonsten allerdings Durchfälle noch und nöcher, aber mit Ruhephasen... Vielleicht habe ich deshalb kaum Pickel, weil es am anderen Ende umso schlimmer ist...

Liebe Astrid, wie geht es Dir? Was ist aus Deinen Gesangsstunden geworden? Bist du noch dabei und wenn ja, fühlst Du eine Kräftigung Deiner Stimme und womöglich auch Deiner Atmung? Berichte doch mal wieder.

Liebe Biba, wir haben wohl alle elektronische Post von Marcus bekommen, aber Danke, dass Du nochmal darauf aufmerksam gemacht hast, so fallen die Entzugserscheinungen, da vorgewarnt, etwas geringer aus.

Liebe Erika, trösten Dich Deine anderen Fellnasen ein bisschen? Hast Du vielleicht mal einen Tipp für eine Katerdiät? Zu acht Jahren ohne Neu- oder Wiedererkrankung gratuliere ich Dir von Herzen. Du hast es verdient, nachdem Du so viel mitgemacht hast, dass es auch weiterhin so bleibt!

Liebe Christina, Betti, Bettina, Nelly, Niris, Dani, Quirin, Christina, Engel, Ute, Gerti und alle anderen, fühlt Euch eingeschlossen und mitangesprochen. Irgendwen habe ich bestimmt vergessen, doch das zeigt auch, wie bunt und vielfältig es hier im Thread ist. Deshalb auch heute wieder mal in Farbe!

Liebe Grüße
Michaela:winke:

Wolf66 27.02.2008 23:05

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Noch ein kleiner Nachtrag.
Meiner Mutter wurden ja die ganzen Sachen dann in einem riesigen Beutel ausgehändigt. Nachdem dann meine Mutter sagte, das sei ihr zu schwer, wurde der Inhalt widerwillig auf 2 Beutel aufgeteilt.
Mit diesen Beuteln musste dann meine Mutter durchs halbe Krankenhaus asten bis sie vor der Klinik dann ein Taxi bekam.
Hilfe bekam sie nicht :mad:

Euch allen vielen Dank für die lieben ermutigenden Worte. Sin ja nur 24 Stunden ohne Forum, aber sie werden mir lang werden.
Bis Freitag also und dann bitte nur mit guten Nachrichten
Ganz liebe Knuddelgrüße
Wolf :knuddel:

mouse 27.02.2008 23:14

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Hallo ihr Lieben!

Biba hat schon darauf aufmerksam gemacht, dass das Forum vorrübergehend dicht macht. Obwohl ich das so verstanden habe, dass es Donnerstagnacht anfängt und voraussichtlich Freitagnacht wieder aufmacht. Am Sonnabend müsste es dann wieder gehen.

Lieber Wolf,
was Du da geschrieben hast, ist unglaublich!! Wie kann ein Krankenhaus derart menschenverachtend sein? Genau wie CS frage ich mich auch, was der Mensch macht, dem das Gebiss gehört. Auch dass man Deinen Vater solange ohne Zähne gelassen hat, ist nicht zu glauben!! Und dann Deine 88 jährige Mutter mit den Sachen loszuschicken!! Im Prinzip ist das was für die Bildzeitung. Das kann gar nicht fett genug aufgemacht werden.

Liebe Niris,
das Problem bei der Sache ist, was ist wenn Tarceva NICHT wirkt? Dann sind innerhalb von 2 Monaten die Metas gewachsen.
Ich persönlich würde mich mit dem Laser operieren lassen. Ich habe darüber gelesen. Das ist wirklich ganz, ganz neu. Leider komme ich für eine solche Op nicht in Frage. Natürlich kann ich Dir nur meine Meinung mitteilen, die Entscheidung kann ich euch nicht abnehmen. Das mit dem Lungenvolumen ist bei der Op wirklich kein Problem. Grüße mal den Mitgolfer von mir. 5 Stunden schaffe ich zur Zeit nicht mehr, bin aber hoffnungsfroh. Was besseres kann er für seine Lunge und die Kondition eh nicht machen.

Liebe Lissi,
diese Warterei ist eine zusätzliche Quälerei, die wir alle hassen und an die man sich auch nicht gewöhnt. Ich hoffe sehr für Euch, dass ihr gute Ergebnisse bekommt. Wieso weitere Chemo, warum nicht Tarceva?

Liebe Manuela, was macht die Haut? Wirken die Medis schon?

Liebe Nicole,
meine email müsste inzwischen bei Dir sein!! Ich wünsche Dir alles Glück der Welt!

Liebe Michaela,
gibt es schon einen neuen Termin?

Euch allen hier ganz liebe Grüße

Christel

sabine1111 28.02.2008 00:40

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Ein liebes Hallo an alle netten Menschen in diesem Nestchen,
meine Mama hat nun ihre erste Chemo hinter sich. Sie hatte so fürchterliche Angst davor. Ich war die ganze Zeit dabei. Es tut schon sehr weh, aber ich merke auch, wie ich wütend werde auf dieses Untier und wir werden gegen dieses ....kämpfen. Ihr alle kämpft schon so lange und das gibt auch anderen Mut und Kraft. Derzeit wird meine Mutter nur von den Ärzten in der Klinik betreut und soll jetzt im Anschluß in die Sprechstunde zur Oberärztin. Braucht sie nicht trotzdem eine/n Onkologin/Onkologen...ich meine eine Praxis außerhalb der Klinik ? Kennt jemand eine gute Praxis im Süden Berlin ?
Liebe Grüße und danke für jede Hilfe
Sabine

niris81 28.02.2008 08:25

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Hallo Christel,

ja ich weiß auch nicht wie er das mit dem Golfen noch so hinbringt aber er meint dabei könnte er sich ganz toll ablenken...
Hast du dich schonmal bei Prof. Rolle erkundigt? Er ist wirklich in Deutschland der einzige der so intensiv und viel mit Laser macht. Auch bei einer Vielzahl von Metas und auch wenn beide Lungen betroffen sind!!!
Wie gesagt heute telefoniert unser Onkologe mit ihm. Aber der ist da dagegen. Er meint halt Volumen ging in großem Maß verloren und bei dieser Lungenkrebsart wäre Tarceva besser... naja aber es scheint ja typisch zu sein das ein Onkologe eher auf systemische Therapie setzt und ein Chirug auf operative therapie....warten wir mal heute mittag ab...
Wunder mich eh das ich hier noch rein komm... Eigentlich sollte doch heute garnix gehen oder?
Viele Grüße und Dir einen wunderschönen Tag

mouse 28.02.2008 10:45

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Liebe Niris,
in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung war am 2.1.08 ein langer Artikel über diese Methode. Außer Prof. Rolle macht das noch Prof. Passlick von der Uni in Freiburg.
Meine Meinung ist folgende: Jede Chemo und auch Tarceva dient dazu, den Hauptherd und auch die Metas möglichst zum Verschwinden zu bringen, mindestens aber aufzuhalten. Klappt oft genug nicht. Wenn es klappt ist ein Rezidiv nie ausgeschlossen.
Eine Op nimmt die Metas nun garantiert weg. Sie ist sicher kein Spaziergang, aber danach kann der Körper sich erholen und muss nicht über Monate Gift in sich laufen lassen.
Sicher kann auch nach einer Operation ein Rezidiv auftreten. Insgesamt halte ich aber so eine Op für weniger schädlich und anstrengend, dafür aber für viel effektiver als jede Chemo.
Das ist nur meine Meinung, aber vielleicht kann es eine Argumentierhilfe sein.
Was das Golfen angeht, hat Dein Vater recht. Man muss sich so konzentrieren, dass die Krankheit in den Hintergrund verdrängt wird. Das klappt bei mir mal mehr, mal weniger gut, aber es tut mir immer gut, mich an der frischen Luft zu bewegen.
Am Montag fange ich eine neue Chemo an und hoffe sehr, dass ich nicht, wie bei der letzten, wieder so kurzatmig werde, dass es aussichtslos ist, golfen zu können. Ich bin jetzt schon kurzatmig, aber viel mehr darf das nicht werden. Na, mal abwarten...
Wenn die Chemo denn hilft, ist es das sicher wert.

Liebe Grüße an alle hier

Christel

niris81 28.02.2008 11:57

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Hi christel,

bin so froh das wir momentan noch ins Forum rien kommen…aber wird wohl nicht
mehr lange der Fall sein…also schnell tippen
Ja den Artikel von Anfang Januar hab ich auch gelesen…find den wirklich hoffnungsvoll…
Naja warten wir mal das Gespräch nachher ab…
Bei Papa sinds wahrscheinlich keine Metas sondern ein multifokals Auftreten des Primärtumors…
Mir wäre auch so lieb wenn er das machen lassen würde…
Ist bei dir eine OP nicht möglich?

VG

mouse 28.02.2008 12:05

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Liebe Niris,
bei mir konnte nicht operiert werden. D.h. ich habe zwei ziemlich gleich große Herde. Einen rechts und einen links und dazu sehr viele Metas. In dem Artikel heißt es ja, dass der Hauptherd operiert worden sein muss.
Du kommst bis Mitternacht hier rein. Das ist mißverständlich geschrieben worden.

Liebe Sabine,
na, hat Deine Mutter sich zu recht gefürchtet vor der Chemo? Ich will ja gar nicht sagen, ist nicht so schlimm. Ich gehe auch nicht mit großer Freude in die Nächste, aber ganz so dramatisch, wie man es sich vorher vorstellt, ist es dann meistens doch nicht.

Liebe Grüße an alle

Christel

niris81 28.02.2008 13:16

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Hallo Christel,

warst du bei verschiedenen Ärzten oder hast du dich komplett auf deinen Onkologen verlassen?
ich bin inzwischen der Mwinung das es fast immer eine Zweitmeinung braucht...
Bin mal gespannt wie du die neue Chemo verträgst...
Ich wünsche dir auf jeden Fall alles alles Gute

VG


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