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Cup-Syndrom
liebe elke,
ja ich bin alleinstehend, 55 jahre und stehe mit meiner krankheit ziemlich alleine da, im gegenteil ich werde noch von anderer seite belastet. momentan erfahre ich nur chaos das sehr an meinen kräften zährt. ich bin morgens so erschlagen, dass ich überhaupt nicht mehr aufstehen möchte, einfach im bett liegenbleiben, aber das geht ja nicht, weil ich packen muss, also quähle ich mich aus dem bett. heute morgen haben mich meine sorgen, ob und wann die wohnung fertig renoviert ist, die ich einmal beziehen soll, aus dem bett getrieben. auch überlege ich immer noch, ob es nicht besser ist, in die stadt zu ziehen? aber was ist, wenn ich mich nicht mehr alleine versorgen kann? wer kann mir helfen? hilft mir hier jemand? pferde pflegen in dem sinne kann ich nicht mehr. alles strengt mich zu sehr an und ich bin froh, wenn ich mal meine ruhe habe, was momentan sehr selten ist. ich wünsche allen viel kraft und einen schönen sonntag liebe grüsse anna |
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hallo anna
vielen dank für deine antwort,das du alleine bist finde ich nicht so gut,hast du denn freunde oder bekannte die dir eventuell zur hand gehen können oder familienmitglieder?ansonsten könntest du dich doch mal an die deutsche krebshilfe wenden,die kennen bestimmt ehrenamtliche menschen die gerne anderen menschen helfen ,wie ich mich erinnern kannst kommst du aus nrw ich komme aus dem aus rlp,aber du kannst dich auch an die caritas oder arbeiterwohlfahrt wenden,die haben sich auch rührend um meinen papa gekümmert und nach dem tod von papa auch noch um mama,und sonst frage doch mal deinen hausarzt der kennt bestimmt auch noch ein paar adressen wo man sich hin wenden kann,denn du solltest dich auch mit jemanden persönlich unterhalten können was deine sorgen und ängste abgeht,tja liebe anna ich hoffe ich konnte dir ein bischen helfen und das du wenn du kontakt mit den oben angegebenen adressen aufnimmst hoffentlich jemanden findest der dich seelisch und tatkräftig unterstützen kann viele grüße und laß dich umarmen elke |
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halla anja 74
wie geht es dir,habe schon lange nichts mehr von dir gehört, grüße elke |
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Hallo Elke,
danke für Deine Nachfrage. Mir gehts soweit ganz gut. Meine Ma fehlt mir unendlich und ich versuche etwas Abstand zu allem zu bekommen. Ich lese zwar hier mit, schreibe aber kaum. Es wühlt mich alles noch zu sehr auf. Ich bete für all die lieben Menschen hier und hoffe, das alles gut wird. Wie gehts Dir so? Wie kommst Du klar? Ich wünsche allen hier viel Kraft und alles Gute. Ich denk oft an Euch. Gruß Anja |
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Hallo Eva-Maria,
vielen Dank für Deine schnelle Mail, ich bin aber wohl ein hoffnungsloser Fall in der Beziehung. Mein Mann hat seinerzeit Transtec 35 µg bekommen. Ich habe heute noch mal in der Info nachgelesen, da wir noch Altbestände zu Hause haben. Es wird dort auf mögliche Wechselwirkung mit anderen Schmerzmitteln aber auch mit Antidepressiva hingewiesen. Vielleicht solltet Ihr noch mal bei Euren Docs oder dem Apotheker nachfragen (auch wegen des Saroten). Vielleicht hilft der Kaffe wegen der kurzzeitigen gefäßerweiternden Wirkung???? Dir und allen hier einen guten Start in die neue Woche Bärbel |
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hallo elke,
danke für deine lieben zeilen. ich habe keinen weiteren kontakt mehr hier in norddeutschland. habe mich von allem zurückgezogen. waren auch nur kotakte über partei und kulturverein. derzeit schaffe ich den weg auch nicht nach hamburg, um einmal in die oper zu gehen, das fehlt mir sehr, zumal diese saison wieder sehr gut bespielt wird. ich haben noch eine tochter und deren freund, aber meine tochter vergisst einfach immer wieder wie schlecht es mir eigentlich geht, vielleicht liegt es auch daran, dass ich den "helden spiele". ich packe einfach weiter ein und heute abend kam mal wieder das aus für mich. meine tochter hat den hilferuf verstanden und hat mir auch etwas zu essen mitgebracht, denn kochen hätte ich nicht mehr gekonnt. so habe ich etwas geruht, ein wenig gegessen und noch ein wenig mit vereinten kräften erledigt. jetzt versuche ich mich hier etwas zu zerstreuen, damit ich heute nacht schlafen kann. habe wegen der fibromyalgie ein leichtes antideppresivium bekommen und so kann ich dann wenigstens etwas schlafen. eigentlich wollte ich nach NRW (Düsseldorf)ziehen, aber ich habe keine mietwohnung bekommen, weil ich krankengeld beziehe, ist den vermietern zu unsicher. so ihr lieben ich verkrümele mich nun ins bett, bin total erschossen. ganz liebe grüsse anna |
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hallo anja,
schön dich hier zu lesen. ganz liebe grüsse anna |
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hallo anja
schön das du noch mitliest,danke für deine nachfrage ,mir geht es soweit auch ganz gut,wie gesagt ich habe noch 3 kids 14,16,19 jahre die lenken mich natürlich ab,zudem gehe ich noch 3-4 tage vormitags arbeiten,zudem habe ich noch 2 liebe freundinnen mit denen ich sehr oft reden kann wenn es mir schlecht geht,trotzdem wenn ich alleine zuhause bin kommen mir sehr oft die tränen weil ich ihn einfach so vermisse,ich habe an meinen vater sehr stark gehangen,er war mein ein und alles,im moment fahre ich auch nicht so oft auf den friedhof das zieht mich momentan voll runter,ich habe mir im wohnzimmer so einen kleinen platz für meinen vater gemacht ,ein bild eine kerze ,einen engel den ich ihn eigentlich noch schenken wollte und sein kreuzanhänger den er trug (habe ich ihm im sommer geschenkt)und so zünde ich jeden tag eine kerze für ihn an,aber mann zählt trotzdem die wochen seit dem er von uns gegangen ist,es ist nicht mehr so in der familie wie es früher war ,er war das bindeglied der familie und er hat hat uns zusammen gehalten weiß nicht ob das meine mutter schafft,zu ihr habe ich ein normales verhältnis aber sie kann den platz von papa nicht einnehmen (sie hat viele fehler gemacht bei uns kindern)aber ich habe ihr verziehen so nun ich hoffe das es dir auch schon etwas besser geht vile liebe grüße elke |
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Hallo Anna,
was Du gestern geschrieben hast macht wirklich traurig. Gerade in schlechten Zeiten braucht man gute Freunde. Wir sind mit der Krankheit meines Mannes von Anfang an sehr offensiv umgegangen und haben fast ausschließlich Positives erlebt. Meine Kollegen waren und sind auch immer noch sehr verständnisvoll und auch in unserem Freundes- und Bekanntenkreis erfahren wir viel Zuwendung und wenns nötig ist auch tatkräftige Hilfe. Einige ganz, ganz wenige haben sich "verabschiedet", aber es sind auch neue dazu gekommen, trotz oder vielleicht auch wegen unserer Situation. Vielleicht wartet ja manch einer in Deinem Umfeld nur auf ein Zeichen von Dir, weil er sich von selbst nicht traut??? Liebe Grüße Bärbel |
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Hallo zusammen, hallo Eva-Maria!
Ich hoffe Eva-Maria, dass es Deinem Mann schmerzmäßig jetzt etwas besser geht und die 4. Impfung gut anschlägt. Durch Euren Kampf habt Ihr Euch doch sehr viel Lebensqualität erhalten können und das ist sehr wichtig! Meine Mutter ist seit Donnerstag in Meschede. Wir hatten uns erhofft, daß sie dort etwas aufgepeppelt werden kann. Leider hat sie wieder Schmerzen bekommen und wurde wieder auf Morphine (obwohl sie offensichtlich darauf sehr stark mit Erbrechen reagiert) umgestellt. Die Schmerzen sind jetzt weg, aber Übelkeit und Erbrechen den ganzen Tag ist das eine Lebenqualität? Das Schlimmsts ist, daß ich sehr präzise Unterlagen zusammengestellt habe, und nochmals auf die Problematik hingewiesen habe, dennoch stoße ich auf taube Ohren. Das Allerschlimmste jedoch ist, dass der behandelnde Arzt mir heute am Telefon sagte, Tramal(mit dem wird meine Mutter behandelt) hätte nichts mit Morphinen zu tun. Sie gehören aber beide zu den Opioiden! Tramal ist ein künstlich hergestelltes Opioid! Es ist zum Schreien! Morgen bin ich wieder in der Klinik. Drückt mir die Daumen, dass es bald mal etwas Positives gibt. Alles Gute Euch allen. Anja |
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Liebe Anja,
es tut mir leid, dasss es Deiner Mama noch nicht besser geht, aber das hat diese Sch…Krankheit wohl an sich. Bei uns ist die Lebensaqualitität z.Zt. durch die Schmerzen in den Beinen auch sehr eingeschränkt, teilweise kann mein Mann kaum laufen und bewegt sich wie ein uralter Mann mit Stock, zum Weinen, dann bekommt er aber wieder eine Spritze in das Sitzbein http://www.smiley-channel.de/grafike...e_krank008.gif und dann geht es wieder. Heute hat er mir gesagt, es würde im sonst Super gehen wenn die Schmerzen in den Beinen nicht wären, immer unterschiedlich, mal Knie und Oberschenkeln, dann wieder Schienbein, mal rechts, dann links, aber wer weiß, vielleicht sind es doch die Dendriten. Er schaut auch sonst sooo gut aus und er kann wirklich gut essen. Für 5 Wochen Lebensprognose können wir sehr zufrieden sein, wir müssen nur die Schmerzen in den Griff bekommen, morgen fahren wir wieder nach Salzburg zu unserer Nuklear und spirituellen Doc. Sie baut ihn immer so dermaßen auf, er ist hinterher wie ausgewechselt. Habt ihr jetzt auch die Impfung mit den Dendriten? Na ja, das mit den Ärzten ist eine Geschichte für sich, no comment!!! Ich drücke Euch alle Daumen !! Eva-Maria |
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hallo anja,
das tut mir leid, dass es deiner mutter nicht gut geht. es ist bekannt dass tramal von manchen patienten so schlecht vertragen wird und mit überlkeit und erbrechen reagiert wird. ich bekam auch einmal tramal wegen meiner starken schmerzen in der wirbelsäule, ich konnte das medikament nicht vertragen und bin, nachdem mir die ärztin sage, es würde allgenein gut von den patieneten vertragen, nicht mehr hingegangen. ich nehme z. zt. bextra und komme damit recht gut aus. ich wünsche deiner mutter, dass man ein anderes medikament findet, welches gegen die schmerzen hilft ohne die lästigen begleiterscheinungen. alles gute für deine mutter anna |
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liebe bärbel,
ein paar wenige menschen sind mir geblieben, zu denen ich eine guten kontackt pflege. ein uralte freundin aus marburg in hessen, ganzl iebe leute aus island, dies mehr oder weniger telefonisch. im mai habe ich die netten leute in isalnd, es war ein tagesausflug per inlandflug, besucht. ich bin immer wieder über die herzlichkeit erfreut. und sonst noch den einen oder die andere, aber überwiegend eben nicht aus dieser gegend. den ersten einbruch habe ich nach meiner bandscheibenoperation (HWS) erlitten, weil ich nicht mehr zum sport unhd in die sauna konnte, erlitten. hatte danach sehr starke schmerzen und musste oft kurzfristig einladungen absagen, so hat man mich, weil man es nicht verstanden hat, nicht mehr eingeladen. vielleicht habe ich mich im laufe der zeit zu sehr in mein schneckenhaus zurückgezogen. es gibt inzwischen tage, da möchte ich niemand sehen und auch mit niemand telefonieren. einfach nur meine ruhe habe und mich ausruhen um neue kräfte zu sammeln. wenn ich hier alles überstanden habe in punkto umzug, die neue wohnung bezogen habe, alles wieder an seinem platz steht, ich mich erholt habe, will ich versuchen noch ein paar tage zu verreisen, am liebsten in den hohen norden. was mich sehr erfreut, dass meine tochter gemerkt hat, wie schwer mir alles fällt und mich sehr tatkräftig unterstützt. alles gute euch allen anna |
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Hallo Anja,
tut mir leid, daß Deine ersten Erfahrungen in der Veramed-Klinik nicht so berauschend waren und hoffe mit Dir und Deiner Mutter, daß es besser wird. Es ist bestimmt schwierig, eine gute Schmerztherapie bei Deiner Mutter zu machen, wenn sie auf Opioide mit starken Nebenwirkungen reagiert. Hast Du im Internet mal unter Schmerzakademie nachgeschaut, da gibt es etliches an Informationen. Ich drück die Daumen für Dich und Deine Mutter, auch was die anderen Behandlungen angeht. @Anna, freut mich riesig für Dich, daß Deine Tochter die jetzt eine Hilfe ist. @Eva-Maria, hattet ihr gestern gute Ergebnisse?????? Allen ein schönes Wochenende Bärbel |
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http://smile.smilies.nl/495.gifHelau Ihr Lieben,
eigentlich ist jetzt Fasching und unsere Bekannten rennen von Ball zu Ball und wir rennen von Arzt zu Arzt, tja, das sind die Unterschiede, aber wir sind immer ganz glücklich wenn es etwas positives zu berichten gibt. Unsere Nuklear-Doc meinte gestern, die Schmerzen sind ein sehr gutes Zeichen und er soll sich ja nicht bestrahlen lassen, das würde den Körper viel zu sehr irritieren, er schafft es auch allein, nur mit der Impfung. Na ja, warten wir es ab. Ab Montag ist unser Energetik-Doc vom Surfurlaub zurück und mein Männe ist sehr froh, wenn er wieder da ist. Euch wünsche ich auch so viel Kraft und Zuversicht, wie wir sie im Moment wieder haben und ein wunderschönes erholsames Wochenende. Alles Liebe Eva-Maria |
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Hallo, ich war lange nicht mehr hier.
Meine Mama ist total unerwartet verstorben. Kam wegen waasser im Körper in die Klinik, fünf Tage später war alles zu spät.Sie wusste später nicht einmal mehr wer wir ( mein Papa und ich), waren. SWir hatten alles versucht.Sie wurde in einer ganzheitlichen immunbiologischen Klinik stationär betreut.Dann sind die Lebermetastasen stehen geblieben, doch eine CT wollte man nicht.Dann plötzlich die Verschlechterung , von einem auf den anderen Tag setzte das Gehirn aus, sie war verwirrt.Man konnte nur vermuten das das sch... Cup im Gehirn und Lungegestreut hat. Es ist so unendlich schmerzhaft und macht mich so sauer dass man teilweise dieser sch... Krankheit ausgeliefert ist. Ich wünsche allen viel Kraft und Glück und eine lange, glückliche Lebensdauer und Qualität. |
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hallo vivvi,
es macht mich immer wieder traurig und betroffen, wenn ich solche zeilen lese. ich wünsche dir und deinem pa viel kraft das schmerzhafte zu verarbeiten. ganz viel kraft für euch anna |
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Liebe Vivvi,
laß Dich fest umarmen und drücken. Ich wünsche Dir und Deinem Vater viel Kraft und liebe, verständnisvolle Freunde, die Euch bei der Trauerarbeit helfen. Bärbel |
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Liebe Eva-Maria,
schön, daß es von Euch gute Nachrichten zu lesen gibt (sch.... auf Fasching). Ich habe 2 mal versucht Dir eine Email zu schicken, sind aber beide nicht durchgegangen. Im Internet habe ich noch einiges bezüglich Schmerztherapie bei Krebspatienten gefunden, daß vielleicht auch für Euch interessant sein könnte, und habe einige Aufsätze ausgedruckt. Falls Du Interesse hast, kann ich Dir das entweder zufaxen oder mit der Post zuschicken, meine Email Adresse kennst Du ja. Liebe Grüße Bärbel |
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http://www.mysmilie.de/smilies/traurig/img/026.gif Liebe Vivvi,
eine ganz dicke Umarmung auch von mir. Ihr habt es auch alternativ probiert und es sollte wohl so sein, keiner kann es begreifen. Aber sie wusste wohl nicht mehr viel leiden, da sie am Schluss schon verwirrt war, so war der Tod noch gnädig als wenn sie es bei vollem Bewusstsein mitbekommen hätte. Trotzdem ist es ein furchtbarer Verlust, ich wünsche Dir und Deinem Vater ganz viel Kraft für die schweren Tage, die jetzt noch kommen werden. Liebe Bärbel, vielen Dank, dasss Du mir was zuschicken wolltest. E-Mail ist h.riemann @t-online.de, sollte es da nicht ankommen wir haben auch ein Fax mit der Nr. 089/327 068 52. Ganz lieb, dass Du so an uns denkst. Meinem Männe ging es dieses Wochenende recht gut, er war viel auf und ist immer wieder Wohnzimmer rauf- und runtergelaufen. Euch einen schönen Wochenstart bis demnächst mal wieder Alles Liebe Eva-Maria |
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liebe viwi
auch von mir laß dich umarmen,jeder hier im forum der auch schon einen geliebten menschen an cup verloren hat weiß wie es dir jetzt geht,ich boffe du hast auch freunde und verwandte die euch durch diese schwere zeit begleiten und helfen,es tut mir so leid das wieder ein geliebter mensch wegen cup gehen mußte,liebe viwi ich wünsche dir und deinem vater alles erdenkliche und liebe viele grüße elke |
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http://www.smilies4u.net/images/danke/danke_001.gif liebe Bärbel,
für den Schmerzbericht, ist wirklich sehr ausführlich beschrieben und ich bin fast schon am Überlegen, ob ich mein Männe nach Bad Mergentheim bringen soll. Meine Schwiegereltern wohnen nicht allzu sehr weit weg und vielleicht bringt es ihm Erleichterung. Es geht ihm von den Knochenmetas im Moment wieder ganz schlecht, das Laufen wird immer mehr zur Qual und er knickt immer wieder ein. Heute Nacht wollte er sich einreiben an der schmerzenden Stelle und ich habe es nicht mitbekommen und das ganze Johanniskrautrotöl hat sich aufs Bett ergossen, da er während des Einreibens wieder eingeschlafen ist, ich mache mir solche Sorgen. Gestern hat ihn auch unser Energetik-Doc nach 14 Tagen das 1. mal wieder gesehen und fand, dass er total abgebaut hat mit dem Laufen und ihn sofort zum Kernspin überwiesen für morgen und dann wird entschieden ob Bestrahlung, ja oder nein, Doc hat Angst, dass die Knochen durchbrechen. Leber- und Lungenmetas sind unverändert lt. Ultraschall. Er war wieder mal total schwach auch psychisch down. Am Nachmittag kam ein Kollege, der hatte ihn schon lange nicht mehr gesehen, der fand dann wieder dass er gut aussah, aber da hatte er sich schon wieder erholt. Es bedeutet für meinen Mann eine ungeheuere Kraftanstrengung, etwas zu Fuß zu unternehmen, es schmerzt beinahe jeder Schritt und ich habe das Gefühl, alle Medis helfen nichts mehr. Wir können aber auch nicht sagen, ob es die Metas sind, drückt die Daumen für morgen fürs Knochenkernspin und am Do haben wir die 4. Impfung. Alles Liebe Eva-Maria |
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Hallo Eva Maria,
bekommt dein mann zometa?. meine mutter bekommt seit zwei monaten dieses medikament und seit dem sind die schmerzen durch die knochenmetastasen erheblich kleiner geworden. liebe grüße martin |
Cup-Syndrom
Hallo Eva Maria
Es tut mir sehr leid das es deinem Mann im moment so schlecht geht. Ich hoffe, das es ihm bald wieder besser geht. Gib die Hoffnung nicht auf! Alles Liebe und viel Kraft Pamy |
Cup-Syndrom
Hallo Zusammen,
ich habe jetzt schon seit einigen Wochen die Beiträge hier gelesen. Zuerst war ich im Forum für Bauchspeicheldrüsenkrebs. Bei meiner Schwiemu hat man im Oktober vergangenen Jahres zuerst diese Krebsart diagnostiziert. Nach mehreren KH-Aufenthalten hat sich dann aber herausgestellt, dass die Tumoren in der Bauchspeicheldrüse nur Metastasen waren. Nun begann die Suche nach dem "Auslöser". Ständige Hochs und Tiefs verfolgten uns. mal hieß es, es sei Lymhkontenkrebs, dann wieder meinten die Ärzte es sei die Leber. Letztendlich brach man die Sucherei ab und diagnostizierte das CUP-Syndrom. Kurz vor Weihnachten begann die erste Chemo. Hatte meine Schwiemu während der Voruntersuchungen große Schmerzen in der Bauchgegend, plagten Sie Übelkeit und klagte sie ständig über Kreislaufprobleme (sie bekam deshalb auch verschiedenste Medikamente), so waren all diese Beschwerden mit Beginn der ersten Chemo wie weggeblasen. Keine Schmerzen, keine Übelkeit, kein Schwindelgefühl...nur eine gewisse Müdigkeit und Lustlosigkeit konnte sie beklagen. Aber ihr Allgemeinzustand war soweit ok. Das macht es auch für uns Familienangehörige so schwer zu begreifen, wie schlimm die Krankheit sein kann (bzw. noch werden kann). Natürlich kommt irgendwann der Moment, wo man wissen will, welche Chancen man noch hat. Und irgendwann sagte uns dann auch ein Arzt, dass die durchschnittliche "Überlebensrate" (welch ein Wort!!!) bei ca. 2-3 Jahren liegt. Allerdings machten es die Ärzte abhängig davon, ob die Chemo anschlägt oder nicht. Gestern war nun die erste Nachuntersuchung. Meine Schwiemu wollte nicht, dass jemand aus der Familie mit ihr ins KH kam und so könnt ihr euch sicher vorstellen, wie wir alle auf das Ergebnis gewartet haben. Dann gegen Mittag kam der Anruf: Metastasen im Hals seien verwchwunden und die im Bauchraum seien unmerklich zurückgegangen. Wir waren außer uns vor Freude. Sollte alles vielleicht doch wieder gut werden? Trotz der guten Nachrichten wollte meine Schwiemu dass wir heute ins KH kommen und mit dem behandelnden Arzt redeten. (Sie macht seit gestern schon wieder Urlaubspläne!!!) Tja...und nun...was soll ich sagen...wir haben mit ihm geredet. Und es sieht schon wieder alles ganz anders aus als gestern. Angeblich sind die Metastasen im Hals doch nicht verschwunden. Der Arzt, der gestern die Untersuchung gemacht hat (Vertretung des behandelnden..), hat nur den Bauchraum mit Ultraschall untersucht. Die Metastasen im Hals konnte er nicht ertasten und ging deshalb davon aus, dass sie auch nicht mehr da waren. Als nun heute der behandelnde Arzt wieder da war, hat dieser zuerst einen Ultraschall am Hals gemacht und festgestellt, dass alles noch da ist. Die Chemo wird fortgesetzt. Denn zumindest haben sich die Metastasen nicht vergrößert, was ja auch schon einen Teilerfolg darstellt. Man will noch 2 "Durchgänge" machen und danach soll erst einmal Schluss sein. Ich bin hin- und hergerissen. Einerseits ist das ja schon eine gute Nachricht. Wenigstens hat sich nichts verschlechtert! Aber andereseits hatten wir so gehofft, vor allem nach der gestrigen Nachricht, dass die Metastasen kleiner geworden sind. Die Angst verfolgt uns weiterhin. Wie lange haben wir unsere geliebte Anne noch? Wie wird es weitergehen? Kann sie weiterhin so optimistisch denken - den Urlaub möchte sie noch ganz sicher erleben. Bisher, wie gesagt geht es ihr körperlich gut. Aber die Ärzte sagen, dass es jederzeit mit einem Schlag ganz schlecht werden kann. Für uns im Moment unvorstellbar. Aber damit müssen wir uns wohl abfinden. Ich könnte noch ewig schreiben aber ich denke, fürs erste reicht das erst einmal. Es wäre schön, ein paar aufmunternde Worte als Antwort zu bekommen. Viele liebe Grüße an euch alle...ich bewundere euch!! Bille bille.flachbart@t-online.de |
Cup-Syndrom
Hallo Eva-Maria,
das Daumendrücken für morgen ist natürlich Ehrensache und ich hoffe mit Euch auf ein gutes Ergebnis. Daß Ihr die Schmerzen nicht in den Griff bekommt, ist wirklich sehr deprimierend und ich verstehe Deinen Mann, wenn er niedergeschlagen ist. Bei uns ist doch ähnlich, nur daß sein Schmerztherapeut dann sofort reagiert und umstellt oder erhöht, so daß es meinem Mann dadurch subjektiv recht gut geht. Was die Metas machen erfahren wir erst Mitte Februar, dann sind die nächsten Untersuchungen. Liebe Grüße Bärbel |
Cup-Syndrom
hallo bille
wie du ja sicherlich schon gelesen hast gibt es hier im forum die verschiedensten verläufe und doch sind sich alle irgenwie ähnlich,ich finde es schlimm wenn der sich manche ärzte uneinig über behandlung und diagnose sind dann wird man doch total unsicher,und das mit der lebenserwartung ist ja auch bei jedem anders mein vater ist nach diagnose cup innerhalb von 8 monaten gestorben (hab aber jetzt keine angst das ist ja bei jedem anders) tschau raipa an,bestes beispiel das es auch anders sein kann, ich habe in der schweren zeit die mein vater durchleiden mußte immer das gespräch gesucht und die arztberichte durchgelesen und mich im internet schlau gemacht (besonders hier im forum bekommt man sehr viele infos)dann wußte mann wenigstens woran man war ob ihr euch den stanart krebsbehandlungen oder die alternativen behandlungen in anspruch nehmen wollt ,das muß allein der kranke entscheiden, meinem vater ging es nach der 2.chemo so schlecht das er erst mal keine mehr in anspruch nahm ,er wollte erstmal wieder zu kräften kommen (war aber leider nicht mehr so)und wie du aus den anderen beiträgen lesen konntest gibt es so viele möglich keiten , sucht einfach den besten weg für euch und eure anne ihr dürft aber auch nicht die hoffnung aufgeben und kämpfen , denn das hat uns allen ein wenig durch die zeit geholfen, tja liebe bille dann wünsche ich euch erstmal viel hoffnung ,kraft und gesundheit und hoff euch ein wenig geholfen zu haben viele liebe grüße elke |
Cup-Syndrom
Vielen Dank an alle für den Trost.
Meine Mutter liebe Eva-Maria wurde von der Klinik in Bad Mergentheim betreut.5 Wochen stationär danach ambulant . Die Klinik erreichte eine Lebensverlängerung von etwa 2 Monaten. Sie macht einen guten Eindruck.Das einzige was mich an der Klinik ärgerte war, das sie keine CT machten sondern immer nur Ultraschall. So hätten sie die Metastasen in Gehirn und Lunge entdecken können und etwas dagegen tun. Doch meiner Mutter wurde erstmals von einer Ct abgeraten.Die Klinik hat allerdings einen sehr guten Ruf. |
Cup-Syndrom
http://www.smilies4u.net/images/symp...nd/slf_054.gif Hallo Ihr Lieben,
habe leider gar nichts gutes zu berichten. Heute gab es wieder CT (wie vor exakt 5 Wochen) da mein Mann nur unter schlimmsten Schmerzen laufen kann, es wurde wohl eine Progredienz der Knochenmetas festgestellt, aber Knochenszinti wird erst morgen früh gemacht. Was uns sehr geschockt hat ist die Tatsache, dass die Lebermetas zwar nicht mehr (immer noch 4) aber dafür signifikant gewachsen sind. Der Radiologe sagt, dass zwar das Lebergewebe nekrotisch ist, was ja an und für sich nicht schlecht ist, aber wenn es ins uferlose weiter wächst (die größte Meta fast 8 cm die kleinste fast 4 cm) dann muss da Einhalt geboten werden. Morgen ist neben dem Kernspin auch noch die Impfung und am Montag kommt er zur 1. Bestrahlung ins KH, es wird dann zur Stabilisierung der Knochen Bondronat gegeben und parallel dazu wird eine Chemo ins Auge gefasst, da auch der Penis mit Umgebung total verhärtet ist und wohl auch die Metastasierung weiter fortschreitet. Der Radiologe hat ulkigerweise wie auch die Ärzte vorher der Leber gar nicht so sehr viel Gewicht geschenkt was das Überleben angeht, nach dem Motto, die Leber erträgt viel, aber sie haben Angst wegen der Lunge (Ersticken) da beide Lappen voll sind, allerdings das wurde heute auch festgestellt null Meta-Wachstum, sie sind immer noch so klein wie vor 7 Monaten. Aber das kann sich schnell ändern, es ist wie ein Pulverfass. Mein Mann ist heute psychisch am Ende, er hat sehr geweint, auch die Kids und dann ist er in der Praxis dort auch noch zusammengefallen, da die Beine ihm nicht mehr gehorchen. Leute es ist soo schlimm, wenn er im Bett liegt, sieht er nach einer halben Stunde wieder so aus wie früher, sobald er aber läuft, merkt man ihm die Schmerzen soo sehr an und es ist eine solche Qual. Jetzt muss ich morgen auch gleich noch einen Termin mit dem Onkologen ausmachen, es soll auch noch Chemo parallel zur Impfung laufen, wie das gehen soll, weiß ich zwar nicht, werde Euch berichten. Haupsache wir kriegen die Schmerzen in den Griff. @Martin: Wegen Zometa muss ich mal fragen, danke für den Tipp, aber erst muss bestrahlt werden, das ist wohl im Moment das Wichtigste, bevor alle Knochen durchbrechen. @ Bille: Euch drücke ich auch die Daumen dass ihr einen fähigen Arzt findet, es ist wirklich schlimm dass es bei dieser grausamen Krankheit so viele verschiedene Ärzte-Meinungen gibt, und jeder hat angeblich Erfolge mit seiner Methode vorzuweisen, Du wirst schon ganz blöd im Kopf. Werde berichten wie es weitergeht. Habe das Gefühl jetzt müssen wir doch wieder zurück zur Schulmedizin, wir werden sehen, es ist egal, wir machen alles, Hauptsache es hilft. Alles Liebe Eva-Maria |
Cup-Syndrom
leieb eva maria,
so ein sch...es tut mir sehr leid. zometa wird gerade zum knochenaufbau bzw. gegen knochenbruch eingesetzt. so weit ich weiss, ist es das beste, was es dafür gibt. liebe grüße martin |
Cup-Syndrom
liebe eva maria
ich werde euch die daumen drücken (die blöden schmerzen machen ja alles so schlimm,weil wir ja nicht helfen können bei den schmerzen),das ihr mit der schulmedizin weiter kommt und deinem mann geholfen werden kann mit metas usw.und bleibe tapfer und kämpft weiter ich wünsche euch alle liebe und gesundheit viele liebe grüße elke |
Cup-Syndrom
Liebe Eva-Maria,
ich weiß gar nicht was ich Dir Aufmunterndes sagen kann. Ich wünsche und hoffe mit Euch, daß es wieder besser wird und die Bestrahlungen und Chemo anschlagen. liebe Grüße Bärbel |
Cup-Syndrom
liebe eva-maria,
es betrübt mich sehr, lesen zu müssen, dass es deinem mann nicht gut geht. ich wünsche euch alles erdenklich gute und dass die anwendungen anschlagen und vor allem dass die schmerzen eingegränzt werden können. @bille, auch für dich und deine familie alles erdenklich gute und die richtige therapie für deine schwiegermama. mich hat das cup-syndrom heimgesucht, aber es schweigt nach entfernen der metas. na ja ich bin oft müde und zerschlagen, vor allen bei körperlicher und geistiger belastung, bekomme ich schweissausbrüche und so eine art schwächeanfall. ansonsten geht alles nur noch langsam. bin auch oft sehr traurig und muss weinen, egal wo ich mich befinde, kann einfach nicht anders. mein untersuchungstermin ist schon überfällig und ich denke mit grausen daran, weil die nerven, bis das ergebnis bekanntgegeben wird, bis auf die zerreissprobe angespannt sind. euch allen wünsche ich weiterhin viel kraft mit dieser sch...krankheit umzugehen. wir kämpfen weiter!!! liebe grüsse anna |
Cup-Syndrom
hallo eva maria
hoffentlich schlägt auch die schulmedizin bei deinem mann gut an,denn es ging ihm doch mit der alternativen medikation eigentlich gut,ich wünsche euch alles liebe vor allen aber keine schmerzen für deinen mann und das alles weiter gut läuft für euch und kämpft weiter viele liebe grüße elke |
Cup-Syndrom
Liebe Evi,
wir wünschen Euch unter Tränen alles alles Liebe. Drück ihn einmal ganz fest von uns. Horst & Sonja |
Cup-Syndrom
Hallo zusammen,
leider ist meine Mutter am 17.01.2005 gestorben. Wir haben alles versucht, um Einfluß zu nehmen auf die Krankheit, es ist uns leider nicht gelungen. Auch Euch zu Liebe hätte ich gerne mal was Positives geschrieben. Wir sind wie ausgepumpt und leer. Dennoch gaube ich, daß die Seelen unserer Lieben bei uns bleiben. Irgendwann muß jeder den Weg machen, man weiß nur nicht wann und wie, dessen ist man sich nie richtig bewußt. Ich wünsche Euch weiterhin viel Kraft. Viele Grüße Anja |
Cup-Syndrom
http://www.smiliez.de/smilies/smiliez.de_1231.gif Hallo Ihr Lieben,
@ Anja lass Dich ganz fest drücken, Deine Ma hat es überstanden, es ist sooo schlimm, aber wenn man sein Liebstes auch noch so leiden sieht, dann ist es wohl doch eine Erlösung, das hat mit Leben nichts mehr zu tun, immer nur Schmerzen und Stöhnen und wieder Schmerzen, eine Tortur, bei uns ist es im Moment nicht anders. Ein grausamer Kreislauf. Erst mal vielen dank für Euere tröstenden Worte, sie tun richtig gut in so Sch..Situationen. Jetzt haben sich doch die Metas im Becken ausgebreitet lt Szinti und nächste Woche bekommt er die erste Bestrahlung, wir müssen versuchen ihn schmerzfrei zu bekommen. Er hat trotz höherer Morphium-Dosis immer noch sehr starke Schmerzen beim Laufen ( er braucht im Moment einen Rollstuhl) und die einzige Linderung kann nur noch Bestrahlung bringen. Außerdem sind wir übermorgen beim Psycho-Onkologen vorstellig wegen einer evtl. erneuten Chemo. Die Frage ist, ob er das alles noch durchsteht. Er kann zwar alles essen, aber durch die Schmerzmittel lässt der Appetit nach und ich muss ihn regelrecht zwingen. Auch schläft er fast den ganzen Tag. Dann bin ich sehr froh, denn dann hat er wenigstens keine Schmerzen. Aber er will leben und er kämpft wie ein Löwe. Drückt die Daumen!! Ansonsten grüßt Euch auch eine sehr traurige Eva-Maria |
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liebe anja,
es tut mir so unendlich leid dass deine ma gegangen ist. aber uns bleibt immer der trost, sie gehen in eine bessere welt ohne schmerzen und leid. ja liebe anja, die seelen unserer lieben bleit immer bei uns. @eva-maria, es ist schwer worte zu finden die dich trösten könnten. ich wünsche dir die kraft mit deinem mann zusammen zu kämpfen. liebe grüsse an euch alle anna |
Cup-Syndrom
liebe anja
auch von mir mein herlzliches beileid,aber auch wie anderen sagen ,deine mutter muß jetzt nicht mehr leiden (wie du weißt habe ich vor 4 monaten dasselbe erlebt mit meinem vater)er verstarb am 17.10 .04),ansonsten weiß ich mehr was ich schreiben soll außer das ich dir für die nächste zeit viel kraft ,liebe und gute freunde wünsche die dir in den nächsten wochen beistehen, laß dich umarmen und viele liebe grüße elke |
Cup-Syndrom
HALLO ZUSAMMEN,
bin nach Wochen wieder mal hier um zu berichten und zu fragen wie es wohl weiter gehen wird und wer mir mal sagen kann was noch alles passieren kann. Meine Frau Susanne hatte letzte Woche Montag und Diensttag Chemo mit Bluttransfusion und ihr wurden 5 Liter Wasser durch Punktion entfernt. Danach ging es ihr richtig dreckig bis ich Samstagmorgen den Arzt holte , der sie unter Verdacht auf Darmverschluß mit ins Krankenhaus nahm. Nach Einlauf ( ohne Erfolg ) wurde Kontrastmittel eingenommen das bis Montag Morgen braucht um den Darm wieder frei zu bekommen. Essen kann sie nur noch wenig und Morfinpflaster und Tropfen tun ihr weiteres. Sie hat schon wieder einen dicken Bauch und der Arzt sagte, solange es geht nicht punktieren, da es dann um so schneller wieder nachläuft. Ich werde vom 04.02. ab Urlaub nehmen um Susanne beizustehen. Die Atmung wird immer flacher , die Pust geht Ihr nach 3-4 Treppenstufen aus und nachts hustet sie oft und lange. Der Bauch , das Wasser die Leber ( dick ) die Milz drücken auf die Lunge und den Darm .... Eine Qälerei ohne Ende. Oder wie geht's weiter. Unmenschlich ! Viele Grüße Axel |
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