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halla20 15.01.2009 07:03

AW: Cup-Syndrom
 
hallo ihr alle

danke, danke für eure Beiträge zum Thema Biestmilch, ich habe gestern schon mit meiner Mam geredet und habe gesagt, was kann so schlimm sein wenn man Milch trinkt??????? Ich verstehe die Reaktion der Onkoärztin nicht.
@Filigrana: ich bin nicht der Meinung das es bei der ersten Metastase schon zu spät ist, denn ich habe schon von Leuten mit Knochenmetastasen gehört die schon jahrelang in Behandlung sind, ich wünsche mir für meine Mam und unsre ganze Familie das sie noch lange bei uns ist auch wenn die Behandlung nicht einfach ist und das mit den Schmerzen erst mal in den Griff bekommen muß. Meine Mam weiß es jetzt seit August das sie Metastasen hat und hat auch schon schlimme Schmerzen gehabt, aber wir kämpfenund geben nicht auf, wenn sie auch nicht wieder gesund wird, aber die Krankheit aufhalten und das Leben mit uns noch geniessen, das ist das Kämpfen meiner Mam wert. Sie möchte so gerne noch Uroma werden, (meine Kinder sind 24 und 29 Jahre alt) und acuh ich habe den Drang Oma zu werden und hoffe das das bald passiert!!!!:rolleyes::tongue:) Das wäre wieder eine neue Herausforderung für meine Mam. Ich werde mich mit meiner Mam mal zu unserer HP begeben um uns nochmal genauer zu informieren.

Wegen den Unterlagen der Biestmilch werde ich mich noch mal melden!!!!

Ganz ganz liebe Grüßer an alle

Manu

RoterEngel 15.01.2009 07:38

AW: Cup-Syndrom
 
HAllo Petra

DIe Unterlagen die ich habe sind sehr umfangreich,daher werde ich sie dir per Mail schicken.Auch jedem Andren natürlich,der sie haben möchte.Nur hier einstellen wäre echt zu viel.Ich kann verstehen ,daß deine HP gegen Milch ist,sie ist auch echt nicht so gesund,wie die Industrie uns das glauben machen will.Aber Biestmilch hat nichts mit Milch zu tun vom Inhalt her. Das Colostrum das ich nehme ist zudem entfettet und entcaseiniert,also genau das was an der Milch von deiner HP nicht für gut gefunden wird ist in Colostrum auch nicht drin.



Liebe Grüße

Anita

RoterEngel 15.01.2009 08:36

AW: Cup-Syndrom
 
HIer nur mal ein Auszug davon


Helfer in schweren Zeiten
(Krebstherapie) Colostrum untestützt
Therapie und Rehabilitation
Krebs ist die Krankheit, vor der sich Menschen am
meisten fürchten. Die Diagnose stürzt viele Betroffene
in eine schwere Krise – selbst wenn die
Heilungschancen nach medizinischem Ermessen teilweise recht hoch sind. Die
Therapie geht an den Rand der psychischen und körperlichen Belastbarkeit. Da läßt
es aufhorchen, wenn Mediziner von einer Substanz berichten, welche die
Nebenwirkungen spürbar reduziert und die Wirksamkeit der eigentlichen Behandlung
steigert: Das Mittel heißt Colostrum.
Colostrum auch Biestmilch genannt, enthält Abwehrstoffe (Immunglobuline),
Wachstumsfaktoren, Vitamine, Spurenelemente und viele weitere wirksamen
Inhaltsstoffe.
„Colostrum ist eine Enzymbombe“, urteilt Dr. med. Heinrich Ollendiek aus Bad
Nauheim. Er hat sich unter anderem intensiv mit der Hyperthermiebehandlung von
Tumorpatienten beschäftigt. Sie wird begleitend zu Chemotherapie oder
Bestrahlungen eingesetzt. Der große Nachteil aller Krebstherapien: Sie sind für den
Patienten sehr anstrengend und schwächen sein Immunsystem. Hier hilft Colostrum.
Es stärkt den gesamten Organismus und: „Es scheint, daß Colostrum die
Reaktionsbereitschaft fördert“, formuliert Dr. Ollendiek bewußt vorsichtig.
Diese Erfahrungen bestätigt der Allgemeinmediziner Dr. Georg Beer aus Eggenfelden.
In einem weiteren Punkt sind sich beide Ärzte, die völlig unabhängig voneinander
arbeiten, einig: „Am Besten wäre es, wenn man mit Colostrum schon vor der
eigentlichen Therapie beginnt“, erklärt Dr. Beer. Colostrum steigert die Abwehrkräfte
und die Leistungsfähigkeit, es verbessert die Darmflora und lässt Entzündungen und
Verletzungen schneller heilen. Alles zusammen hilft wohl dem Patienten, die schwere
Tumortherapie besser zu bewältigen. Dr. Ollenndiek versucht, die großen
Möglichkeiten, die das Colostrum birgt, „therapeutisch so weit wie möglich
auszunutzen“. Eine große Rolle ordnet er dem Stoff auch in der Geriatrie zu. Der
70jährige arbeitet täglich noch in seiner Praxis.

Gefunden: www.gesundheit-aktuell.de
Bei Suche Colostrum eingeben



Gruß Anita

Christine Brenner 16.01.2009 02:47

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo an Alle,
kurz noch einmal ich;
es gibt einen Saft, eigentlich zwei, die zumindest unterstützend helfen könnten für alle, die betroffen sind:
Der eine ist Cellagon aurum (Berner Ag), ein Vitaminsaft, der von meinem Freund Dr. Irmey, Arzt für ganzheitliche Krebsbekämpfung in Heidelberg, wärmstens empfohlen wird. Nicht ganz bilig, aber wirklich gut
Der andere ist von Dr. Breuß (www.breuss-dorn-shop.de). Er soll helfen, geht davon aus, dass Krebs sich von Eiweiß ernährt und deswegen "ausgehungert" werden muss. Dazu gibt es eine Broschüre, die sicherlich auch dort zu bestellen ist. Informiert Euch einfach.
Und ich wünsche Euch wie immer das Allerbeste
Liebe und herzliche Grüße
Filigrane

Petra0405 16.01.2009 20:42

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Anita,
danke für dein Mail..... werde mir die Infos am Wochenende in Ruhe durchlesen.... habe beim googeln eben schon bemerkt, dass es unzählige Infos gibt, die meisten aber von diversen Vertreibern und bei der Diskussion ais dem Jahre 2007, dass es sehr kontroverse Meinungen dazu gibt. Deshalb bin ich über deine unabhängigen Berichte echt froh! Arbeitest du eigentlich schon wieder? Und gehst du nach Beendigung der Chemo jetzt dann auf Reha???
Uwe, ich vermisse dich diese Woche? Was kam beim Tumorboard raus? Was mir noch eingefallen ist - was machen eigentlich deine Tumormarker? Wenn die im grünen Bereich wären würde das doch doe These, dass es sich nur um entzündete Lymphknoten handeln unterstützen und eine weitere OP auch noch weniger notwendug machen, oder????
Katharina, schön von dir zu hören! Wo bist du? Wieder im frostigen Deutschland oder noch im Süden? Wir planen gerade unseren Pfingsturlaub und so wie es aussieht werden wir nach Andalusien fliegen! Am Wochenende fällt die endgültige Entscheidung! Mir hatte es ja vor vielen Jahren schon so gut dort gefallen und würde mich schon auf das Land freuen..... mal sehen, was der "Familienrat" entscheidet! Das mit deiner Mama tut mir sehr leid - auch dir herzliches Beileid!
Allen ein schönes, schmerzfreies und erholsames Wochenende!!!!
Liebe Grüße aus der Oberpfalz,
Petra

condesa 16.01.2009 23:00

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Petra,

bin seit dem 07.12. wieder in Deutschland. Meine Schwester hatte mich gleich abgeholt und dann sind wir zu unserer Mama...Auch wenn wir es uns anders erhofft haben, wurden es nur noch 17 Tage :cry: Nun haben wir den schönsten und tollsten "Schutz:engel:"...
Das kalte Wetter hat mich komischerweise überhaupt nicht gestört-ich hatte das Gefühl das erster Mal wieder richtig schön durchatmen zu können :)
Hoffe der "Familienrat" entscheidet sich für Andalusien...;)
Ich musste dort ja leider arbeiten, kann mir aber durchaus vorstellen das man dort einen wunderschönen Urlaub verbringen kann...Warst du schon auf deiner letzten Reise in Ronda...
@Filigrana: Das Gefühl einen geliebten Menschen zu verlieren ist schwer erträglich. Und ich kann von uns sagen (wie viele andere Menschen bestimmt auch) das wir die Hoffnung nicht eine Sekunde aufgegeben haben. Ich habe mich die letzen Tage oft gefragt wie das wohl ist nochmal in eine solche Situation zu kommen. Ob man nochmals mit solchem Enthusiasmus und positiven Gedanken aufwarten könnte...
Deine Zeilen haben mich da schon etwas beunruhigt!
Die Aussage mit "der ersten Metastase..." ist .... mir fehlt ein Wort.
Würde es keine Metastasen geben - dann würde es dieses Forum in dieser Form wohl nicht geben :confused:
Ich habe keine medizinische Vorbildung - das ist logisch gedacht.


Wünsche euch allen ein erholsames Wochenende, natürlich schmerzfrei :)

Katarina




In endloser Liebe, tiefer Dankbarkeit & ewiger Verbundenheit!
Deine Töchter Elisabeth & Katarina

Diagnose CUP Syndrom im August 2008

* 26.03.1953 + 25.12.2008 3:53h

favorita 17.01.2009 17:50

AW: Cup-Syndrom
 
Liebe Manu!
Jetzt muß ich mich doch mal aus Österreich melden...
Du weißt, dass deine Mama kämpfen muß. Natürlich kannst Du bzw. ihr Sie unterstützen, aber den Willen muß Sie selber haben und die guten Ärzte!


@ Christine mal kurz zwischendurch:Erstmal herzliches Beileid. Bitte nehme hier keinen die Hoffnung und den Glauben. Es gibt immer Menschen, die auch selbst bei schlechtesten Diagnosen "überleben". Und sterben müssen wir übrigens alle irgendwann, die Frage ist nur wann! Und deine Aussage ab der ersten Metastase ist es vorbei, würde ich mir nochmal gründlich überlegen.
Wo hast Du denn deine Ärztliche Vorbildung her?
Und übrigens bin ich mich sicher, dass meine Mutter länger gelebt hätte, wenn der Krebs frühzeitig bei dem Ultraschall im März erkannt worden wäre (da hatte Sie schon Schmerzen an der Leber und diese wurde untersucht)!
Auch ohne "ärztliche Vorbildung" kann ich u.a.Zweitmeinungen einholen und wenn ein Arzt schon was anderes hätte machen können bei der Diagnose, wo es bereits fortgeschritten war und das dann 5 Monate früher gesehen hätte...!
Du scheinst es aber mit "Schema´s" zu haben:o

Nun gut jetzt ist es leider zu spät um ihr Leben zu verlängern...

Ich habe selber so sehr an meine Mutter geglaubt, gehofft und gebetet und auf niemanden gehört, der irgendwas von sterben erzählt hat.

Das hat was Gutes, sowie was Schlechtes. Aber damit muß ich selber klar kommen.

So Manu jetzt wieder zu Dir:raucht:

Ich denke an Dich und fühle Dich fest umarmt.

@Condesalein: Du natürlich auch!

XX favorita






RoterEngel 17.01.2009 18:05

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo ihr Lieben

Ich kann die Aussage von favorita nur bestätigen.Metas sind nicht immer gleich das Ende.Ich hatte Rippen und Zwerchfell voll mit Metastasen,so viele daß man nicht operieren konnte.Nach der 3. Chemo waren sie weg und sind es jetzt nach der 6, Chemo immer noch.Es gibt immer eine Chance.


Liebe Grüße

Anita

favorita 17.01.2009 22:01

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Anita!

Das ist soooo schön, deinen "Verlauf" zu lesen!
Und so wird es auch sicherlich bleiben!

Lg favorita

Ambra 18.01.2009 09:42

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo an alle,

möchte mich zu dem letzten Schreiben von Anita bestätigend aüssern.
Ich bin ebenfalls fest davon überzeugt, daß die innere Einstellung viel
im Körper sich wiederspiegelt. Ich war so erstaunt das ich an Krebs erkrankt sein sollte das ich mir immer im klaren war das ich wieder gesund werde.
Ich kann nur sagen das ich immer nach jeder Chemo schlimme Nebenwirkungen hatte und dann fällt es schwer positiv zu bleiben.Aber man
muß den inneren Schweinehund bekämpfen.Inzwischen ist nur noch ein LK
vergrößert und den werde ich ach noch klein kriegen. Am Dienstag habe ich
wieder Chemo und danach CT und ich habe mit dem Letzten LK gesprochen
und ihm gesagt das er verschwinden soll.
Hört sich blöd an aber ich hatte damit erfolg.
Im übrigen habe ich in der vorletzten Hör Zu gelesen, daß sich damit sogar
wissenschaftlich was belegen läßt:
Unser Korper ist beeinflußbar von unseren Gedanken, allso lasst keine
negativen Gedanken zu .

Mit vielen lieben Grüssen
Renate

halla20 19.01.2009 06:45

AW: Cup-Syndrom
 
hallo Anita

wenn ich so was lese, wei bei dir, dann sind alle schlechten Sachen die ich in den letzten Tagen las vergessen. Es freut mich so sehr das deine vielen Metas weg sind, ich kann es nicht in Worten ausdrücken. Laß es dir weiterhin gut gehen, un dverliert alle nicht die Hofnung und den Glauben an den Kampf!!!!!!!!!:engel::smiley
liebe Grüße Manu

halla20 19.01.2009 06:49

AW: Cup-Syndrom
 
hallo Renate

auch dein Beitrag ist super, wenn ich das meiner geliebten Mam erzähle sieht auch sie sicher wieder einen hellen Fleck am Ende des Tunnels, ich freue mich so für dich und wünsche dir für die nächsten Untersuchungen nur positive Befunde.:);)

liebe Grüße Manu

halla20 19.01.2009 07:11

AW: Cup-Syndrom
 
hallo Favorita

danke danke für deinen lieben Beitrag aus Österreich. Ich hoffe dir gehts gut, solche positiven Beiträge wie von Dir die bauen mich immer wieder auf, schade es so viele pessimistisch denkende Leute gibt. Ich habe eine <kundin, die hat einen Krebskranken Ehemann der habe ich vom Forum erzählt, sie lehnt das komplett ab und sagt immer zu mir wie ich mir so etwas antun könnte, mich zusätzlich so zu belasten, man müßte sich mit dem Gedanken abfinden das es bei Krebs keine Rettung gibt, ich kan solche Haltungen nicht verstehen, ich gebe doch niemanden auf und will ich auch nicht mit so wa abfinden, wenn es passiert ist immer noch Zeit. Aber ich lasse nichts unversucht. Mein Vater hat seit Monaten schon Probleme mit seinen Knien, ist schon an beiden am Meniscus operiert worden, jetzt sagte der Artz er bräuchte wohl bald ein neues Knie, ich werde hier bald irre, es reist nicht ab, für meine Mam war dieser Bescheid wieder super aufregend, weil sie sich dann schon wieder Sorgen macht, wie sie ihn besuchen kann, weil sie selbst keine Kraft hat, aber ich habe gesagt zum Vater er soll es erst mal versuchen indem er zum HP geht, vielleicht gibt es da was anderes außer ne OP.
Deine lieben Beiträge bauen mich immer so auf, das ich wieder richtig viel Karft und Energie habe. Ich grüße dich ganz herzlichst und pass auf dich auf

Ich drücke dich ganz fest:remybussi:knuddel::winke:

Manu

Petra0405 19.01.2009 20:33

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Uwe,
schön von dir zu hören - hatte dich schon vermißt! Ich drücke dir für deine Untersuchungen alle Daumen. Viel Arbeit ist vielleicht gerade momentan garnicht schlecht - lenkt ab. Wieso bestrahlen sie denn, wenn sie davon ausgehen, dass es kein Tumor ist, bzw. wenn die Untersuchung des einen Lymphknotens in Ordnung war? Ich habe morgen mein CT - hab´ schon bammel. Ergebnis bekomme ich allerdings vorr. erst in zwei Wochen. Weiß gerade garnicht, wie ich mich fühlen soll.
Dpnnerstag fahren wir dann für vier Tage nach Südtirol - haben Karten für´s Biathlon in Artnholz und fahren mit den Schwiegereltern und meinem Schwager + Schwägerin. Freue mich schon - wenigstens mal wieder ´ne Abwechslung bei dem tristen Wetter der letzten Tage!
Viele liebe Grüße an alle, bis nach dem Wochenende
Petra

condesa 19.01.2009 23:45

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo ihr Lieben...

@Uwe:feut mich zuhören das es bei Dir so gut läuft!
Habe jetzt aber auch nicht verstanden warum genau jetzt bestrahlt werden soll...:confused: Wünsche Dir für den nächsten Montag alles Gute! :)

@ Renate: Denke mit Dienstag ist "morgen"gemeint - wünsche Dir alles Gute für die Chemo :)

@ Petra: Ich denke an Dich morgen :) - Ich drücke ganz fest die Daumen!!!

@ Kerstin: Wie geht es Dir... Du hast schon sehr lange nicht geschrieben!!!

Ich glaube fest daran das die persönliche Einstellung und die positiven Gedanken den Krankheitsverlauf erheblich beeinträchtigen können. Spontanheilungen sind nicht medizinisch erklärbar (zumindest teilweise)...
Eine Bekannte erlitt ein Rezidiv nach 3 Jahren. Die Mediziner sagten sie würde nicht mehr viel Zeit haben. Das ist nun ca. 2 Jahre her!
Aber wem erzähle ich das, Ihr seit Alles soo stark ;)

Liebe Grüsse


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 15:33 Uhr.

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