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AW: Adenokarzinom inoperabel
Ach Ute,
mir fehlen die Worte und das ist selten genug. Laß Dich in die Arme nehmen - falls Du das gerade überhaupt magst - laß Dich festhalten und wiegen und Dir leise zuflüstern, es ist eine Prüfung mehr. Der Weg wird hart werden, aber Du wirst ihn gehen und dann wird dieses Angstmonster auch wieder von Deiner Schulter weichen. :cry: ich kann nur tränen vergissen doch bringen sie ausser einem verschleierten Blick noch nicht mal erleichterung. Wir sind alle hier um Dir beizustehen. Es macht hilflos sowas zu lesen, aber Du weist, jetzt erst recht, jetzt kriegt er was auf die Mütze. Zeigs Ihm. In Gedanken bei Dir bin Manuela |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Liebe Ute,
Du hast bestimmt noch nicht viel von mir gelesen. Ich aber von Dir und hatte ganz fest die Daumen gehalten. Es tut mir so leid für Dich. Lass den Kopf nicht hängen. Bestimmt gehen die blöden Dinger mit Bestrahlung weg. Ich denke an Dich, sei lieb:pftroest: Alles Gute und liebe Trostgrüße Mapa |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Ach Mensch, so ein Sch......,
lass dich bitte nicht unterkriegen und wenn du irgendeine Art von Hilfe brauchst, die ich dir geben kann, dann melde dich. Z.B wenn ich für dich nach irgendwelchen Infos im Netz suchen soll oder ähnliches wofür du vielleicht jetzt keine Kraft und Zeit hast. Liebe Grüße Jutta |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Hallo Ihr Lieben,
nun sitze ich hier lese eure lieben Worte und heule und heule und heule Ich hoffe auch dass mir die Ärzte morgen gute Wege aufzeigen. Ich werde nicht aufhören zu kämpfen und habe schon gemerkt, dass je hartnäckiger sich der Sch...krebs zeigt, je mehr erwacht mein Kampfgeist. Vor der 1. Therapie hatte ich eine Sch...angst. Dieses Mal bin ich megawütend und will diese blöden Dinger in meinem Kopf einfach nur wieder loswerden, egal wie. Weiß jemand ob man auch 2 Metas operieren kann? Die eine sitzt recht günstig außen, die andere leider mittendrin. Man hat die Bilder heute in die Neurochirurgie nach Buch geschickt. Weiß jemand ob das die beste Adresse für evtl. OP ist? Und wo wäre ich am besten zur Bestrahlung von Hirnmetas aufgehoben? Ich finde es ganz toll das es euch alle gibt. Es hilft schon sehr zu sehen dass man nicht allein kämpft sondern ein ganzes Geschwader als Stärkung im Rücken hat. Liebe traurige hoffnungsvolle Grüße Ute |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Hallo zusamen,
stimmt, ich habe auch schon mehrfach von Lungenentzündung in Verbindung mit Tarceva gehört. Ich nehme ja seit ca. 1 1/2 Monaten kein Taceva mehr. Ich nehme nun Alimpta. Ich bin froh das man auf die Lungenentzüngung aufmerksam geworden ist. Und zusätzlich hatte ich ja Wasser in der Lunge. Also ehrlich gesagt mir hats gereicht. Ich habe morgeng immer Fieber 37,7°C und dann kontinuierlich aufwärts. Ohne das man groß was gefunden hat. Bis an 39 °C dann ging es wieder ein wenig besser. Mir tut heute das Husten sehr weh und das Atmen hat schon so seine Vorteile, wei,ich lebe ja :D Aber was mich echt so richtig fertig macht, ich bin immer so müde :schlaf: ich könnte schlafen und schlafen, ich komme mir schon schlecht vor, obwohl hier wohnt ja keiner außer mir; also wer soll sauer sein. In diesem Sinne seid alle lieb gedrückt. ich gehe nun inne Heia gääähn. Manuela |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Liebe Ute,
das ist toll, dass du so schnell nach einem solchen Schock schon wieder kampfbereit bist. Wichtig zu wissen wäre aber wirklich, wie groß die Biester sind. Ob man die Metas operieren kann, hängt von der Lage ab. Wenn das Risiko, wichtige Strukturen dabei zu verletzen, nicht zu groß ist, ist die Operation die beste Lösung. Wenn es Bestrahlung sein soll, bist du in Buch auch richtig: Sie haben ja seit neuestem auch die Tomotherapie, von der hier schon die Rede war. Das bedeutet, es wird unter CT-Kontrolle bestrahlt und damit präziser. http://idw-online.de/pages/de/news245469 Sollten die Metas aber doch schon größer sein, wäre wohl die Bestrahlung von innen am besten. http://www.medizin.uni-koeln.de/klin...tml/i-125.html Das war die Methode, von der wir leider sehr spät erst erfahren haben, nach vergeblicher klassischer Bestrahlung und Chemo. Für meinen Mann war das die Rettung. Lies es dir durch und besprich es mit deinen Ärzten. Alles Liebe Bettina |
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Liebe Bettina,
vielen Dank für die Links. Die Metas sind noch relativ klein die eine ist ca. 1 cm und die andere ca. 0,5 cm. Der komplette schriftliche Befund der Radiologie war noch nicht da nur ein Vorabtelefonat mit dem Doc. und die Bilder, daher die ca. Angaben. Liebe Grüße Ute |
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Liebe Bettina, liebe Ute,
habe gerade erst noch was für meinen Chef (damit mein ich nicht meinen GÖGa :rolleyes:) erledigt und wollte dann mal im Internet nach Infos suchen. aber da ist mir Bettina ja jetzt zuvor gekommen. Wobei Bettina ja durch eigene Erfahrungen natürlich viel bessere Infos liefern kann als ich es derzeit könnte. Ich hab mal gegoogelt nach tomotherapie. Buch ist fast bei jedem zweiten Treffer dabei. Ich denke, da bist du echt in den besten Händen. Noch mal liebe Grüße Jutta |
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Liebe Ute,
das ist doch gut. Die Meta meines Mannes war fast 3 cm groß, als sie gefunden wurde, weil er Kopfschmerzen vom Ödem bekam und zunehmend verwirrt wurde. Das war im April 2005, und jetzt ist sie endlich weg. Dafür nun wieder was in der Lunge, was da nicht hingehört. Ich wollte mich übrigens noch bei dir bedanken für den Boltenhagen-Tip. Von den drei Reha-Kliniken, die jetzt kenne, war es eindeutig die beste. Ich war ja diesmal nur Begleitung, aber habe zum ersten Mal Vorträge gehört, die mir was gebracht haben,zum Beispiel über Fatigue und Anti-Hormon-Therapie bei BK. Und mein Mann, der ja wegen der Aorta da war, hat auch eine klasse Behandlung gegen seine Polyneuropathie bekommen, die eine echte Verbesserung gebracht hat. Ein Problem waren nur die Betten und die Enge im sogenannten Doppelzimmer. LG Bettina |
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Liebe Ute,
den ganzen Tag habe ich an Dich gedacht und aus irgendeinem unerfindlichen Grund eine Schei..angst gehabt, hier ins Forum zu gehen. Ute, ich hoffe sehr, dass morgen eine gute, annehmbare Lösung gefunden wird. Den Link über Buch habe ich mir durchgelesen. Das sieht vielversprechend aus. Gut, dass Du in Berlin wohnst. Ich umarme Dich ganz fest ganz liebe Grüße Christel |
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Hallo Ute.
Das sind ja keine guten Nachrichten. Wie Du sicher gelesen hast habe ich 4 Metas im Kopf und bekomme im Mom Bestrahlung Ab Morgen bekomme Chemo. Versuche bei einem Neurologen schnellstens einen Termin zu bekommen. Der kann bestimmt auch einige Nebenwirkungen beseitigen. Ich bin froh dass ich innerhalb kürzester Zeit einen Termin bekam. Liebe Grüße Wolfgang |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Liebe Christel,
hab dich schon vermisst. Tomotherapie gibt es übrigens auch in Hamburg (UKE) und anderen Städten. Essen, Bonn, München, Heidelberg. Zu den Nebenwirkungen wollte ich noch sagen: Mein Mann hatte nach der stereotaktischen Bestrahlung mit Verzögerung etwas Haarausfall, nach der Seeds-Implantation null Nebenwirkungen. LG Bettina |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Liebe Bettina,
Dich wollte ich eigentlich herzlich zurück begrüßen. Aber heute war erstmal Ute wichtiger. Du hast ja dann auch gleich tatkräftig gegoogelt! So was hilft wirklich. Ich weiß das, denn als Tarceva bei mir nicht wirkte, haben auch alle geholfen, so wie jetzt bei Ute. Es ist schon reichlich doof, das die blöden Angstmonster einen Weg gefunden haben, nach Boltenhagen zu kommen, obwohl sie nicht mit der Bahn fahren dürfen. Ich verstehe Dich so gut, gerade nachts kommen sie gerne mal vorbei. Ich glaube nicht, dass wir sie dauerhaft loswerden. Wir können nur schaffen, dass sie sich etwas zurückziehen. Ich habe in einem anderen Thread gelesen, dass Dein Mann operiert werden kann! Glückwunsch! Die Geschichte Deines Mannes müsste doch auch Ute etwas Mut machen. Dir und allen anderen hier ganz herzliche Grüße Christel |
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Ihr Lieben,
für heute Abend möchte ich einfach nur noch einmal ein ganz großes DANKE !!! sagen. Liebe Grüße Ute:winke: |
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Liebe Krabben,
Von PET wurde vor längerer Zeit mal gesprochen, eben um feststellen zu können, ob noch etwas aktiv ist. Müsste allerdings dann in Hamburg passieren. Ich stelle mir das so vor, dass Krebszellen nicht unbedingt eliminiert werden müssen, wenn sie sehr klein sind und eben nicht aktiv. Ein PET sagt ja aus, ob noch etwas aktiv ist. Wenn die Zellen nicht mehr aktiv sind, sich also vergrößern oder Metas bilden, dann ist es evtl. eben besser, dem Körper nicht wieder die Belastungen durch Chemos und Bestahlungen zuzumuten, Auch dies ist also eine Abwägung, aber vielleicht wird ja so ein PET gemacht und dann wird man feststellen, ob ich dem Schalentier zumindest vorerst Tschüß sagen kann. Nochmal zu Ute - Ich werde morgen ganz heftig alle Daumen drücken und ich hoffe, dass das, was wir hier alle machen, eine Überversorgung ist, weil Du sicher morgen gute Lösungen hören wirst. Es gibt so einen schönen Spruch, der auch hier passt: "Kein Übel ist so groß, wie die Angst davor" Ich hoffe, dass Dir die Angst morgen genommen wird. |
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