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AW: Eigene Maßnahmen
Auch wenn ich abweichend von vielen hier Leukämie habe...
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Abgesehen davon lebe ich mein Leben normal weiter... gesunde Ernährung, möglichst keinen negativen Streß. Ich achte mehr auf mich und versuche mich - entgegen früheren Zeiten mit sehr viel Arbeit - nicht zu überfordert. |
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Oh, jede so, wie sie sich wohl fühlt, das sehe ich auch so.
Sonst sehe ich das anders, die Sachen, die ich nehme, nehme ich nicht aus einer Laune heraus, sondern habe mich vorher schon belesen, gefragt usw.. Ich war z. B. bei Prof. B. in Köln und habe mit ihm gesprochen. Und klar - man soll nicht übertreiben, ich denke nicht, das wir das tun, die die hier geschrieben haben, was sie nehmen, wir haben lediglich auf eine Frage geantwortet!!! Gruß joanajo |
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Ich habe vor einiger Zeit einen Bericht gesehen, der mich überzeugt hat und denn man sich unbedingt anschauen sollte. Hab jetzt noch mal im Netz gesucht und ihn auch gefunden. Es geht um gesunde Ernährung und u. a. um Krebs. http://www.rbb-online.de/rbbpraxis/a...unsnaehrt.html
Ich glaube mehr schreibe ich zu diesem Thema auch nicht mehr. Liebe Grüße |
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Das eine gesunde und ausgewogene Ernährung jedoch hilfreich ist, bestreitet sicher niemand. Hier mal eine kurze Info zu Brokkoli : http://www.klinikum.uni-heidelberg.d...;tt_news]=6225 |
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ja genau, wir beide sind hier im BK-Forum nur zu Gast. :cool2: Außerdem schreiben hier doch nur "gebrannte Kinder", also Leute, die bereits Krebs haben/hatten, und deren Angehörige. Gesunden Mitlesern schadet es keinesfalls, wenn sie sich gesund ernähren. Nur, falls sie sich reinsteigern ... aber dann haben sie generell ein Problem mit der Thematik. :augendreh |
AW: Eigene Maßnahmen
Liebe Mitschreiber,
ich habe mir die gesamten Hinweise über die Ernährung während der Krebserkrankung durchgelesen und wegen der widersprüchlichen Theorien bin ich mir immer noch nicht sicher, ob ich meine Ernährung umstellen soll. Ich leide unter Lungenkrebs, Stadium 4, Metastasen in der Lunge, Leber und beinahe allen Knochen, Diagnose im Februar 2013. Gibt es jemanden im Forum, der sich in vergleichbarer Situation befindet, bereits einige Jahre überlebt hat und der Meinung ist, dass ihm dabei die Ernährungsumstellung geholfen hat? Von ihm würde ich gerne erfahren, wie er sich ernährt... Ich selbst hatte mich seit dem Jahr 2000 fast ausschließlich biologisch ernährt, kein Fastfood, alles selbstgemacht, wenig Fleisch, viel Obst und Gemüse (mit Genuss) und alles, wie es so als Ideal beschrieben wird. Ich habe auch viel Ausdauersport getrieben, war viel auf der frischen Luft und habe nie geraucht. Daher kommen meine Zweifel, ob man mit Ernährung bei Krebs viel bewirken, bzw. vorbeugen kann. Krake |
AW: Eigene Maßnahmen
Hallo zusammen,
ich war lang nimmer hier. Habe jetzt nach meiner Diagnose im November 2012 endlich alle OPs hinter mir (beidseitige Mastektomie mit sofortigem Wiederaufbau in Silikon), bin sehr zufrieden damit und mit meinem Arzt!!! Ich nehme als Therapie "nur" Tamoxifen, hatte keine Chemo, keine Bestrahlung. Dies nur zur Info. Ich bin in komplementärer Behandlung bei sehr guten Ärzten. Ich spritze mir die Misteltherapie (Iscador P, sehr teuer und nicht von der Kasse bezahlt), die mir sehr gut tut. Selen hatte ich eine Kur gemacht, da mein Wert sehr schlecht war. Der Wert ist nun in Ordnung und ich esse nun regelmäßtg ein paar Paranüsse, Wert wird aber regelmäßig kontrolliert. Desweiteren nehme ich täglich Vit D, Zink, Magnesium, Hepatodoron für die Leber. Zum Abnehmen möchte ich nun auch Digevit nehmen, das sind natürliche Enzyme. Spreche das aber mit meinen Ärzten vorab durch Für die Hitzewallungen habe ich Sweatosan, aber ich versuche nun auch Cimicifuga comp oder Sepia comp. Dilution, dies auch erst nach Rücksprache mit meinen Ärzten. Ich gehe regelmäßig spazieren und fang nun wieder mit Sport an, ich darf wieder Skifahren :D:rotier2::lach2: Ich ernähre mich ganz normal, versuche sehr wenig Fleisch zu essen, so gut wie keine Wurst.... Da ich ein sehr esoterischer Mensch bin bin ich von meinen Mittelchen sehr überzeugt.....:D Liebe Grüße Ute |
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Hallo zusammen,
mein größtes Ziel ist es in Zukunft Streß zu vermeiden. (Mal sehen, wie das funktioniert. ) Zusätzlich gehe ich 2x wöchentlich zum Zirkeltraining und sobald ich wieder darf zu Aquafitness (1x wöchentlich). Ansonsten versuche ich ausgewogen zu essen, seltenst Alkohol, wenig Zucker. (Letzteres finde ich super schwierig.) Um mein Immunsystem zu stärken, habe ich mir einen Termin bei einer Heilpraktikerin/Hömöopathin geholt. |
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Nach den Prinzipien der TCM sollte man Milch inkl Milchprodukte in der Tat deutlichst reduzieren!
Zum Thema Umcaloabo: Bin Kinderkrankenschwester & habe es bei den ersten Anzeichen eines Infektes eingenommen... Bis mir meine Apotheke beim Personaleinkauf sagte, dass sie es nach gewissen Studien aus dem Programm genommen hat... Leider kann ich mich nicht mehr genau an die Begründung erinnern, aber auf jeden Fall tut es in irgend einer Form der Leber nicht gut.. Entschuldige, dass es nur eine halbe Info ist... Bzgl Ernährung....;) Egal was unsere Ernährung/Umstellung auch auf den Krebs, oder auch *Nichtmehrkrebs*, bewirken mag... Das was wir zuführen nährt unseren Körper!!!!! " Du bist was Du isst!" Da frage ich so manchen..: "Möchtest Du ein Burger sein?" ;) Aber ich stimme Dir absolut zu: Man muss an das was man tut glauben & dazu stehen! Wenn es für Dich stimmt & es sich so richtig anfühlt, dann muss es so sein, wie Du es tust...;):prost: Meinen Tee bestelle ich in der Tat in ausgewählten Teeläden bzw trinke ich ansonsten Apothekentee. Zudem trinke ich Jiagulantee & den Phytotee meines TCMlers... Meine Haare werde ich auch nicht mehr färben, benutze ausgewählte Naturkosmetika, trinke Aroniabeeren Muttersaft, Cellagon, mal Cranbeery & Granatapfelsaft - allerdings immer Muttersaft... Aber dies alles weil ich auch Lust habe mich damit auseinander zu setzen & mir das alles auch sehr gut schmeckt! Ich halte nichts davon, mir etwas zuzuführen, was wohl wirklich gesund sein soll, mir aber nicht schmeckt... Ich halte wenig von Broccolikps, etc.! Da denke ich , dass es Geldmacherei ist... Ich koche mir allerdings gerne & öfter frischen Broccoli... Ich mag es mich mit dem was ich esse auseinanderzusetzen... ganz entspannt, ohne Verkrampftheit! Schmecken muss es!! Krebs ist viel zu komplex, da spielt, wenn überhaupt, die Ernährung nur eine geringe Rolle! Aber mit meiner bewussten Ernährung fühle ich mich einfach wohler & fitter. Das war vor/während & jetzt auch nach dem Krebs so... Ich habe alle Fertigprodukte in welcher Form auch immer gestrichen. Ich versuche immer mehr Kunststoffe zu vermeiden wo es nur geht.... Ach, ein spannendes Thema;) Ich habe Spaß daran & nur deshalb mehr davon... ;) :prost: |
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Die Geschichte mit dem Brokkoli kommt ja nur daher, dass die meisten Studien in USA gemacht wurden, und dort Brokkoli die einzige Kohlsorte ist, die wirklich viel gegessen wird. Im Grunde gelten alle positiven Wirkungen für alle Kohlsorten.
Und TCM ... natürlich wird da von Milch abgeraten, da Asiaten im Gegensatz zu Europäern sehr schlecht Milch vertragen. |
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Hallo,
hier kommen Infos zu Umckaloaba und dem evtl. Risiko für eine Leberschädigung. http://www.pharmazeutische-zeitung.de/?id=41440 Klingt aus meiner Sicht jetzt nicht so dramatisch. Viele Grüße bonifax |
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