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AW: Adenokarzinom inoperabel
Liebe Regina,
es tut mir leid zu lesen dass Dein Gefühl so richtig war. Auch meine Mutter spürt zumeist wenn sich etwas verschlechtert. Sicher fällt es Dir schwer mit Deinem Sohn darüber zu sprechen. Mir fehlen die richtigen Worte, liebe Regina. Aber ich denke an Euch und hoffe, die Ärztin weiß einen guten und vor allem auch gangbaren Weg. |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Liebe Regina,
nur zu gut kann ich verstehen, wie Du Dich jetzt fühlst. Auch das Ringen nach Worten für die richtige Ansprache Deines Sohnes sind mir vertraut. Ich wünsche Dir, dass Du das Ergebnis am Wochenende etwas sacken lassen kannst und Deine Ärztin weiterhin gute Therapievorschläge hat. Ich weiss, dass Dir bislang keine Chemo wirklich geholfen hat. Bei mir ist es doch ähnlich. Cisplatin brachte eine Befundverschlechterung, Taxotere einen kleinen Stillstand (Mai - September), aber ein gutes Gefühl, dann 2007 mit Tarceva, was nun auch Dein Medikament war, nun der zweite Versuch mit Alimta. Carboplatin mit Paclitaxel kommt sicher noch infrage, wenn Alimta nichts bringt, vielleicht auch für Dich. Bitte lass erstmal die Anspannung abklingen und versuche, Dir ein gutes Wochenende mit Deiner Familie zu machen. Liebe Grüße Michaela |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Liebe Regina,
es macht mich unendlich betroffen das sich Dein Gefühl bestätigt hat.Die ganze Zeit mit dieser Ahnung und nun die Bestätigung.Ich setzte soviel in Michaelas Worte,dass es noch verschiedene Möglichkeiten gibt und das deine Ärztin für Dich die bestmögliche heraus finden wird.Denn eines habe ich von Euch Betroffenen allen hier gelernt,es geht immer noch was,auch wenn man mal ganz unten ist.Ich wünsche Dir und Deiner Seele ganz viel Kraft und der blöden Nebenhöhlenentzündung wünsche ich ganz schnell den Garaus. Fühle dich bitte ganz herzlichst :knuddel: Lissi |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Lieber Jobst,
auch ich bedanke mich noch für die Nachricht von Erika und möchte Dich bitten ganz liebe Grüße zu vermitteln,sag Erika bitte sie soll sich ganz viel Ruhe und Zeit nehmen,sich gut von ihren Kids verwöhnen lassen. Alles Liebe,auch Dir LG Lissi |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Liebe Regina,
ich hätte Dir wirklich ein besseres Ergebnis gewünscht. Aber ich denke, dass Michaela recht hat, dass es doch noch einige Optionen gibt. Sei einfach mal lieb :knuddel: Alles Gute für Dich Mapa:pftroest: |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Hallo liebe Regina,
ich habe heute Deinen Beitrag gelesen, habe angefangen zu schreiben und dann doch wieder alles gelöscht. Man möchte so viel zum Ausdruck bringen, aber findet nicht die richtigen Worte. Dass ich mir ein wesentlich besseres Ergebnis für Dich gewünscht hätte weißt Du, aber ich bin mir sicher, dass weitere Optionen offen sein werden. Daran glaube ich ganz fest. Michaela hat es ja auch schon geschrieben. Ach menno...ich würd Dich so gern drücken und Dir Beistand leisten und die ollen Angstmonster in die Flucht schlagen. Sei ganz lieb gegrüßt ... wenn ich die Zeit bis zum Arztgespräch verkürzen könnte, würde ich es tun. Vielleicht können wir Dir alle hier dabei helfen, durch den Austausch miteinander, die Stunden bis zum Artzgespräch nicht allzu lang werden zu lassen. Danach, mit neuen Alternativen gerüstet, geht es ganz sicher wieder besser. Fest in den Arm genommen von Annika |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Liebe Regina,
Mensch, da hat alles an Dich denken nun nichts genutzt. Dabei kann ich Dir genau sagen, was ich in der Zeit von 11 bis 11:30 getan habe. Neben an Dich zu denken natürlich. Es kann doch nicht sein, das Tarceva nun nicht mehr hilft. So eine Gemeinheit! Und neben all dem Anderen hast Du nun auch noch eine Nebenhöhlenentzündung. Manchmal kommt es einfach zu dicke. So eine Scheixxe! So ein bißchen Hoffnung setze ich ja in Deine Ärztin. Nach allem was Du von ihr erzählt hast, ist sie eine sehr vernünftige Frau. Alimta hattet ihr ja noch nicht ausprobiert. Vielleicht geht das ja bei Dir. Es ist nicht ganz so giftig wie die anderen Chemos. Zumindest kommt es mir so vor. Vielleicht hat sie aber noch eine andere, bessere Idee. Wann gehst Du zu ihr? Hast Du für das Wochenende vernünftige Medikamente für Deine Nebenhöhlenentzündung? Das ist alles so ungerecht! Es geht wahrhaftig nicht gerecht zu auf dieser Welt. Fühl Dich fest umarmt Christel |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Liebe Krabben,
Du weißt doch, dass das Nachtflugverbot längst aufgehoben ist und so leise, wie Du hier mitten in der Nacht rumschleichst, störst Du eh keinen und herzlich willkommen bist Du jederzeit. Liebe C.S. wie macht Goethe das denn, dass er mit Steinen schmeißt? Ich stelle mir das sehr lustig vor. Kannst Du bitte so lieb sein und Ute und Erika von mir grüßen? Lieber Wolf, so sehr ich auch über den Wal gelacht habe, tut mir Leid, so geht das nicht!! Du bist unser Fellgetier und da kannst Du natürlich nicht plötzlich zum Wal mutieren. Liebe Astrid, erstmal wünsche ich Dir einen schönen Urlaub in Bella Italia und hoffe, dass ihr diesmal kein so ein Unwetter bekommt, wie letztes Jahr. Weißt Du, ich weiß, dass Tanni und Christina weiter hier mitlesen. So ist das Zurückziehen auch nicht gemeint. Sondern eher in dem Sinne, dass man nicht mehr - fast zwanghaft - täglich hier schreibt und wenn es geht, mehrfach täglich schaut, was es Neues gibt. Das man weiterhin ein Interesse daran hat, wie es den anderen geht, ist doch normal. Und selbst wenn man nicht mehr mitliest, braucht einem das kein schlechtes Gewissen zu machen. Wobei es fast witzig ist, dass die Betroffenen das Forum eher als Krücke sehen und gerne ohne leben wollen, wohingegen den Angehörigen der Abschied schwerer zu fallen scheint. Lieber Alex, ich wünsche euch so richtig viel Spaß in Dresden und eine tolle Zeit. Liebe Gerti, es war schön mal wieder was von Dir zu lesen! Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass es Dir bald besser geht. Liebe Lissi, wie immer bist Du da, wenn Trost und gute Worte gebraucht werden! Liebe Annika, was das Verhältnis von Deiner Mama und Dir angeht, so hat Bibi auch schon viel Vernünftiges geschrieben. Ich gebe Dir noch einen Rat: Höre auf Dein Herz! Ich weiß, dass es ganz laut schreit: Meine Mama soll nicht sterben! Aber es sagt ganz sicher auch: Meine Mama soll es gut haben und meine Mama soll sich nicht quälen. Stimmts? Das ist doch, was Du willst. Du hast nur manchmal Probleme mit dem Weg. Du hast so schön geschrieben, dass sie die Chemopause sehr genießt und Du schon mal vorsichtshalber Angst hast, sobald sie nur piep sagt. Aus dieser Sorge heraus willst Du sie am liebsten gleich zum Onkologen schicken, noch besser gleich ein MRT. Du hast ja recht, Kleinzeller wuchern schnell. Aber was ist denn die Alternative zur Chemopause? Eine neue Chemo und glaube mir, so richtig Spaß macht Chemo nicht. Die Lebensqualität und die Lebensfreude ist ohne Chemo einfach größer. Gönne Deiner Mutter diese Atempause und so schwer es Dir fällt, denke nicht gleich an Metas wenn sie mal Rücken- oder Kopfschmerzen hat. Versuche einfach Dich mit ihr zu freuen. Mach ihr diese schöne Zeit nicht kaputt, indem Du immer neue Gespenster siehst. Ich weiß ja, dass diese Gespenster sehr real sein können, aber sie wird schon merken, wenn was schief läuft. Denk dran: Dein Herz sagt: Mama soll es gut haben. Ich weiß nicht, wieviel Zeit ihr noch habt. Macht eine gute Zeit daraus. Ihr lieben alle Anderen, ich brauche etwas Abstand hier zum Forum. Im Moment bekommt es mir einfach nicht gut. Ich stelle fest, dass ich meine Gelassenheit verliere, das ich ungerecht werde. Das heißt nicht, dass ich mich verabschiede. Ich werde auch weiter hier schreiben. Nur eben nicht mehr täglich und bitte macht euch dann keine Sorgen, wenn ich mal ein, zwei Tage nichts schreibe. Wenn was Wichtiges passiert, schreibe ich sowieso. Im Prinzip wird sich nichts ändern, außer dass ich vorrübergehend nicht mehr so viel schreibe. Euch allen ganz liebe Grüße Christel |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Liebe Regina,
es ist so traurig, dass all die guten Wünsche nicht helfen konnten.. Deine derzeitige Gefühlslage kann ich nun als Betroffene auch mehr als gut verstehen...da ist Angst, Angst, Angst und noch mehr Hogffnungslosigkeit... und gerade deshalb fehlen mir wohl die rechten Worte... aber die liebe Michaela hat eigentlich den richtigen Weg gewiesen - zurück auf die medizinische Schiene und überlegen, was jetzt noch geht. Deine Ärztin wird ganz sicher noch was passendes in ihrem Giftköcher finden, was Dir wieder vielleicht eine schöne, möglichst beschwerdefreie Zeit einbringt... und das war doch das Ziel, was die meisten der hier Betroffenen nach dem ersten Schock der Diagnose für sich formuliert haben....noch möglichst viel schöne Zeit. Das wünsche ich Dir von ganzem Herzen und noch vielmehr Dir den Glauben daran... fühl Dich ganz lieb gedrückt Beate:knuddel: |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Liebe Christel,
möchte Dir als erstes einen ganz lieben Gruß für das Wochenende zukommen lassen und Dir auch sagen, dass ich Dich sehr gut verstehe - auch was das Thema der Angehörigen angeht. Ich denke, Du hast da einen für Dich richtigen Weg gefunden und der wird sich dann als richtig erweisen, wenn er DIR gut bekommt. Vielleicht ist das auch die gesunde Portion Egoismus der Betroffenen, von der die liebe Gitta gesprochen hat. Leider ist es auch so, dass das Forum z.Z. überwiegend von traurigen Nachrichten dominiert wird - was aber wohl in der Natur der Sache begründet ist. Für mich kann ich sagen, dass ich auch nicht alle Threads lese, einige oberflächlich und einige andere sehr intensiv - und da sind auch viele Angehörige darunter. Gerade aber diese Berichte geben mir als Betroffene Kraft, weil ich ja auch Angehörige habe. Dies ist meine bei mir lebende Tochter,die möglicherweise einmal ziemlich alleine da stehen wird - was im Moment meine größte Sorge ist. Sie ist wirklich ein Sonnenschein, aber baut auch häufig einen dicken Schutzwall um sich herum auf, wenn es um den potentiellen Ausgang meiner Krankheit geht. So versuche ich jetzt langsam, ihr aus diesem Forum zu berichten, sie quasi heran zu führen damit sie weiß, dass sie mit unserem Schicksal nicht alleine ist, und dass es eben nicht nur Schicksale mit Happy End aber mit einem lebenswerten Leben nach/neben dem Leben gibt. Und dafür sind hier ganz viele Angehörige/Hinterbliebene trotz ihrer unendlichen Trauer ein wundervolles Beispiel.. ...was nichts daran ändert, dass ich mit jedem/jeder Angehörigen mitleide, fühle, trauere, tröste soweit ich die Kraft dazu habe. Da sind auch die Angehörigen, die viel Positives rüber bringen, die liebe Krabben, die selber BK-betroffen ist und über ihren Ruedi Ruhe an der LK-Front vermeldet, Jutta, Fine, die von ihren Männern nur Gutes berichten,Lissi,die mit ihrem Peter einen Strahlenmarathon durchsteht,Mapa, die wie eine Löwin kämpft, Alex, der für seine Frau das Rad neu erfindet und, und, und..... Auch das Lesen bei unseren Leidensgenossen-/innen kostet sehr viel Kraft, weil auch dort leider die negativen Nachrichten häufig überwiegen. Wie sehr habe ich mit Dir, Michaela, Gitta und jetzt der lieben Regina gelitten... aber auch da gab und gibt es immer noch Wege. Und dann lese ich bei/von Erika,Biba, Jobst,Wolf .....und dann träume ich, dass wir alle weiße Raben sind... Liebe Christel, sei lieb' in Deinem Nestchen geknuddelt - ich bin so froh, dass es das gibt.. Auch liebe Wochenendgrüße an die vielen lieben Nesthocker, Randnesthocker, stille Mitleser und liebe Menschen, die ich jetzt nicht angesprochen habe wie, Engel, die lieben Annikas (2x), Blume, Astrid, Claudia, Margit, Bibi, Sigrid, Tom, Marita, Bigmama, und und und (wer eine Liste hat, möge sie mir bitte zur Verfügung stellen - danke!) Beate:knuddel: |
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Ihr Lieben, völlig ratlos warum immer der text wegfliegt.
Allso ganz schnell NOCHMAL DANKE Sitze nicht im Loch! Warum weiss ich nicht. ich werde immer ruhiger. Sehe mieserabel. Hat mich beruhigt das Christel auch nicht so gut guckt. Was reg ich mich da auf....Christel, nehme Antibiotika und hocke vorm Rotlicht und natürlich ist das mit dem Sehen nicht komisch, gar nicht. Erika, werd bald gesund. Du musst doch sehen wie mich mein Mann im grauen Morgen bei Dir ins gepäcknetz schmeisst. ich bin sicher Du willst diesen partythread auch kennen lernen. Und schaffst das auch!Claudia, richtest Du aus? Angehörige und Betroffene: bei einem Brettspiel mit rasenden Krebsen währt ihr die Möven ihr hättet viel Kummer und Angst und verluste. Aber ihr wärt die Möven....irgendwann könnt ihr fliegen und irgendwann mal...könnt ihr Euch im realen leben begegnen. Vielleicht bei einer leckeren Portion Krabben oder Weissbrot. Wir sind in diesem Spiel Vorzugsnahrung der Krebse, Muscheltiere, langsam und schlecht positioniert durch Auslosung. Nichts hätten wir lieber als Flügel und wärn sofort weg. Kommunikation: ich glaube, dass hier viel mitgelitten wird. Mitleiden heisst nicht immer gleich schreiben und auch nicht immer mitweinen. Ich habe viel in den Angehörigenthreads gelesen und war oft traurig über den Verlauf. Es ist eine doppelte identifikation die da geschieht. Mit dem Angehörigen der hier auch Mirschreiber ist und auch mit dem kranken Angehörigen. Der ist ja oft in der gleichen Lage wie man selbst. Ich selbst versuche "mein Mitweinen" im Hintergrund zu halten oder im Ton halt zu diesem Zweck etwas sachlicher zu sein. ich habe auch überlegt diese threads auszulassen aber viele Angehörige sind einfach nett. Aber wenn mal ein paar mehr Betroffene hier schreiben würden....wär schön. Euch ALLEN einen schönen Samstag regina |
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Zitat:
hallo liebe Christel, ja, so ist es - meine Mama soll es gut haben und sich nicht quälen. Du hast im Bezug auf die Chemopause absolut Recht - die genießt sie sehr. Gestern war sie mit ihrem Mann spazieren und es hat ihr so richtig gut getan. Sie sind sehr weit gelaufen, waren anschließend gut essen und als wir abends telefonierten, sagte sie mir, dass es ihr es so richtig gut geht zur Zeit und sie sich eigentlich recht gesund fühlt. MRT...ich gestehe...wenn´s nach mir ginge wöchentlich ;). Ist halt das zwanghafte Gefühl, so gut es geht die Kontrolle haben zu wollen. Denke aber, es ist auch ein wenig normal, nicht böse überrascht werden zu wollen. Wahrscheinlich hab ich zu viel gelesen...Kleinzeller...Rezidiv < 3 Monate!! Bis Oktober ist´s mir so unwahrscheinlich lang. Grundsätzlich gebe ich Dir aber Recht...ich will dass sie die hoffentlich noch sehr lange, verbleibende Zeit, mit der größtmöglichen zu erreichenden Lebensqualität lebt. Angst haben wir alle - jeder händelt sie ein wenig anders. Hab vielen Dank für Deine Worte. Allen Nestlern wünsche ich einen schönen Sonntag :winke: Annika |
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Liebe anne karin,
ich musste heute oft an Dich denken. Ich hoffe es geht Dir gut, da wo Du bist. regina |
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Ihr Lieben,
nun bin ich zurück, habe nachgelesen, bin traurig und weiß gar nicht, was ich schreiben soll. Vor allem dir, liebe Regina, hab doch an dich gedacht und mir ein ganz anderes Ergebnis vorgestellt. Erhofft. Aber du trägst es wieder mit der dir eigenen Stärke. Entschuldige, wenn ich es übersehen habe - aber wann hast du den Termin bei deiner Onkologin? Ich möchte doch dann die Daumen noch fester drücken, dass sie das Richtige für dich bereit hält. Liebe Grüße euch allen Bettina |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Liebe Bettina,
freue mich, dass Du wohl behalten zurück bist. Wie war es? Wie geht es Dir und Deinem Mann? Neugierige Grüße Beate:winke: |
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