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bettinaco 25.08.2008 22:17

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Liebe Jutta,
gerne würde ich dir raten, blicke bloß nicht durch. Wenn sicher ist, dass da Krebszellen sind - wozu dann die Lavage? Und mit welcher Begründung hat die Ärztin euch den Bericht verweigert?
Eines kann ich dir aber mit Sicherheit sagen: Ärzte, die es können, machen die Bronchoskopie ambulant. Und das ist dann völlig problemlos.
Dass du umgekippt bist, nimm mal nicht so tragisch. Du hast nichts verpasst, und vielleicht hat deine Mutter gar nichts dagegen, sich mal wieder um dich ein bisschen zu sorgen. Gib aber ein bisschen mehr auf dich acht. Und gib den Angstmonstern nicht so viel Raum, denn du siehst es bestimmt richtig; Ganz schlimm ist es nicht.
LG
Bettina

jutta50 25.08.2008 22:27

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Liebe Bettina,

so sehen wir das eigentlich auch. Lavage macht keinen Sinn. Um abzuklären ob das bewusste größer werdende Feld Krebs ist oder nicht muss eine Biopsie her.
Nur so könnte ja beurteilt werden ob unter Tarceva wieder was gewachsen ist.
Das irgendwas da ist davon gehe ich aus. Da sind ja auch die kleinen Knötchen.

Verweigert hat die Ärztin den Bericht nicht. Sie geben ihn wohl anscheinend aber nicht mehr den Patienten direkt mit sondern der überweisende Arzt bekommt diesen geschickt.

Und das mit dem Umkippen ist natürlich gerade auch deshalb blöd, weil dass meiner Mama natürlich ein falsches Signal liefert, so nach dem Motto 'Jutta weiß mehr als ich und kippt direkt um'. Aber ist leider nicht mehr zu ändern.

LG
Jutta

bettinaco 25.08.2008 22:33

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Liebe Jutta,
hat deine Mutter das wirklich gedacht/gesagt? Oder denkst du, dass sie das gedacht hat?

jutta50 25.08.2008 23:09

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
...mein Gedanke, dass sie das denkt.....
mein Gott ist das manchmal kompliziert,wenn man immer denkt was der andere vielleicht denkt ;)

.....ich glaube die Angstmonster sind schon etwas kleiner, alleine durchs Schreiben
Danke schön!
Jutta

mouse 25.08.2008 23:14

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Liebe Jutta,
ich würde mich standhaft und beharrlich weigern eine Biopsie durchführen zu lassen. Ich sehe das wie Reginas Ärztin, es bringt nichts, dauernd in so einem Prozeß rumzuprökeln. Außerdem ist es Risikobehaftet. Ich hatte hinterher einen Pneumothorax. Das war nicht schön und saumäßig weh getan hat die Biopsie auch.
Sowohl die Bronchoskopie als auch die Biopsie wurden ohne Narkose oder Schlafspritze gemacht. Was ich vom Prinzip her auch für richtig halte.

Liebe Grüße

Christel

nelly85 25.08.2008 23:42

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Hallöchen

Jutta ich kenne diese Situation sehr gut. Im April ging es mir genauso. Der Radiologe hatte auch eine Verdickung im Bereich des Narbengewebes entdeckt und mir auch erzählt es könnte eine Entzündung oder auch Tumorzellen sein.
Er hat in dem Bericht geschrieben, das er auf jeden Fall eine Bronchoskopie empfiehlt. Mein Onkologe war aber nicht so begeistert und wir haben uns entschlossen das nächste CT abzuwarten ( das wir alle drei Monate gemacht )
Es wurde dann doch vier Monate draus. Vor zwei Wochen wurde es gemacht. Das Ergebnis : Die Verdickung ist immer noch da, aber unverändert. Der Radiologe geht jetzt nicht mehr davon aus, dass da Tumorzellen sind.

Ich schließe mich den anderen an, warte ab was der Onkologe dazu meint.
So eine Bronchoskopie ist nicht ganz ohne.

Liebe Grüße Nelly

Lissi 2 26.08.2008 00:11

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Liebe Jutta,
mit schlauen Tipps kann ich leider nicht dienen,will Dich einfach nur mal:knuddel:.Sei nicht traurig das du"schlappgemacht" hast,manchmal ist einfach alles zuviel und wir haben unsern Körper nicht mehr im Griff und Deine Mama hat es sicher nicht so gedeutet wie Du gedacht hast.:knuddel::pftroest:

LG Lissi

Ekaka 26.08.2008 01:08

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Liebe Jutta!--Da ich als Betroffene alle Untersuchungen mitgemacht habe,kann ich nur sagen: Bloß keine Biopsie,das tut mörderweh und führt oft zu keinem Ergebnis.Und nun hier der Bericht,was eine Lavage ist ( kann ich nur zu raten,wenn ihr genaue Gewissheit haben wollt):---Die bronchoalveoläre Lavage ist ein med. Verfahren zur Entnahme von Proben aus der Lunge,das im Rahmen einer Bronchoskopie angewendet wird.Dabei werden 20-bis 50ml Ringerlösung oder 0,9%Kochsalzlösung in die Lunge eingegeben und anschl. wieder abgesaugt.In der abgesaugten Lösung befinden sich herausgespülte Zellen des Atemwegs-Ephitels und des Immunsystems sowie eventuelle Bakterien und andere Krankheitserreger.Das so gewonnene Material kann zytologisch untersucht werden,um z.B. BC zu diagnostizieren oder eine bakteriologische Untersuchung zur Bestimmung des spezifischen Krankheitserregers zugeführt werden.Weiterhin können Aussagen über die Organbeteiligung im Rahmen von Autoimmunerkrankungen getroffen werden.Hierzu ist ein negativer Eregernachweis bei vorhandenen Abwehrzellen wegweisend.---Die Lavage tut nicht weh und wird im Rahmen einer Bronchoskopie entweder örtlich betäubt,d.h.Inhalation oder es gibt auf Wunsch eine Vollnarkose.Kann auch ambulant gemacht werden! Liebe Grüsse: Erika.

MichaelaBs 26.08.2008 10:27

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Liebe Claudia,
gut, dass Du sowohl hier als auch im Tarcevathread berichtet hast. Nur so ist Anteilnahme und Zuspruch möglich, dass konntest Du ja auch an Deinen Geburtstagswünschen sehen, gell? Der Spruch "wer schreibt, der bleibt" hat schon seine Berechtigung...
Nun beginnst Du also mit den Vorbereitungen für Alimta. Gut so, wenn ich Dir auch eine zufriedenstellende Zeit mit T. gewünscht habe. Ich erinnere mich noch gut an Christels Enttäuschung. A. ist eigentlich relativ "bekömmlich", aber Du weißt, jeder Mensch reagiert anders, so dass es nicht verallgemeinert werden kann. Gehe einfach an die Therapie heranmit dem Gedanken, dass sie eine weitere Chance ist, dem Tumorgeschehen Einhalt zu gebieten. Ich derücke die Daumen!
Liebe Erika,
Danke für Deine Erläuterung zur Lavage, ich hatte mich damit noch nicht befassen müssen. Aber genau das schätze ich am Nest, die Informationen, die ernsten und die heiteren Beiträge, das Trösten und Beglückwünschen, und vor allem: A. und B. in einem ausgewogenen Miteinander! Den Eindruck gewinne ich gerade wieder, und das freut mich sehr!
Du schreibst nichts über Dein Befinden. Was macht Dein Herz? Geht es Dir wieder besser?
Liebe Lissi,
Deine Anteilnahme und Zuspruch hier bewundere ich sehr, dabei ist Dir so bang ums Herz, was Deinen Peter betrifft. Klar mag es auch Ablenkung sein, möglicherweise auch Rücksichtnahme, aber denk daran, auch Du hast ein Recht darauf, Dein Herz auszuschütten und ganz gewiss sind da viele, die Deine Situation verstehen und anteilnehmen. Leider liegt so Vieles nicht in unserer Macht und immer wieder stelle ich fest, sowohl in der onkologischen Praxis als auch hier, das Alter, Allgemeinzustand und das persönliche Wollen eine sehr große Rolle spielen.
Da komme ich gleich zu Dir, liebe Christel,
wir hatten uns doch darüber unterhalten, dass Patienten mit einer guten Einstellung zu ihrer Krankheit keine längere Überlebenszeit haben. Darüber sprach die Ärztin mit mir, als ich zum Kopf-MRT ging. Sie ist der Meinung, der ich mich ja auch zu gern anschließe, dass eine positive Einstellung sehrwohl gut für das Immunsystem ist. Die Psychologin und meine anderen Ärzte bestärken dies auch immer, wenn wir zusammenkommen. Wenn die tatsächlichen Fakten etwas anderes sagen, nun gut, ich will weiter den Kopf oben behalten und alles tun, mein Immunsystem,was durch MS ohnehin nicht besonders ist, im Gleichgewicht zu halten und es nicht zusätzlich zu belasten.
Das heißt nicht, dass ich zwischendurch nicht fürchterlich heule, aber das reinigt auch. In einem Thread las ich von einer Frau, deren Freundin als ebenfalls Betroffenen sagte: "Einmal am Tag erlaube ich mir Tränen, alles andere macht hässlich."
Liebe Beate,
hoffentlich klären sich die vielen Fragezeichen schnellstens auf, damit die eisernen Ringe, die jetzt bestimmt Deinen Brustkorb umschließen, wieder abplatzen. Erinnerst Du Dich an die Geschichte vom "Eisernen Heinrich"? Ich bekomme sie nicht mehr ganz zusammen, nur soviel, dass der Herr im Wageninneren dauernd Geräusche hört und sagt "Heinrich, der Wagen bricht"."Nein Herr, der Wagen nicht, es ist ein Band von meinem Herzen..."
Vielleicht kennt einer noch die ganze Geschichte? Ich finde, zumindest die Ringe, die einem entweder die Brust oder die Kehle zuschnüren, passen hier.
Liebe Regina,
auch Dir gelten meine Gedanken an diesem Morgen. Ich hoffe sehr, dass Du weiter auf dem Weg der Besserung bist und Dich bald mal wieder zu Wort meldest. Jetzt steht doch auch Euer Umzug an, wenn ich mich recht erinnere? Ich wünsche Dir weiterhin ein Voranschreiten der Genesung und vor allem, dass es Dir insgesamt wieder besser geht. Möglicherweise bringt der Tapetenwechsel neuen Schwung und Elan?
Liebe Nelly,
wie schön, dass Du Dich mal wieder hier eingefunden hast. Ich freue mich so, dass Du nun schon so eine lange und auch gute Zeit mit T. hast. Ich wünsche Dir sehr, dass Du ganz lange davon profitierst!
Meintest Du nun Bronchoskopie oder Biopsie? Bei mir geht es zwar im Gegensatz zu Juttas Mutter um den Kopf, aber da vertraue ich auch ganz auf meinen Onkolgen, der sagt, so lange die Raumforderung keinerlei Beeinträchtigung des übrigen Hirns verursacht, würde kaum ein Arzt darauf drängen,eine Biopsie durchzuführen. Den Termin bei der Neurologin habe ich am 17.09., da sie gerade im Urlaub ist. Im Moment bin ich auch wieder ruhiger und denke, was in knapp zwei Jahren nur 3mm gewachsen ist, kann zunächst so ganz schlimm nicht sein. Und irgendeinem Arzt muss ich doch vertrauen dürfen!
Liebe Jutta,
hoffentlich bist Du nun nicht ratloser als vorher, verwirrend waren die Aussagen und Vorschläge vielleicht sowieso. Ich wünsche Euch, dass Klarheit bezüglich der Eintrübungen geschaffen wird und verstehe, dass das für die weitere Vorgehensweise von Bedeutung sein wird.
Ja, das Schreiben hier hilft, so empfinde ich es auch immer wieder. Wenn ich daran denke, als ich Euch schrieb, mein Tarcevatraum ist ausgeträumt, oder jetzt mit der Raumforderung im Kopf...
Bitte achte auch auf Dich, liebe Jutta! Deine Mutter zählt auf Dich und wir brauchen Dich mindestens zum googeln und einstellen interessanter Links mit Neuigkeiten!

Ihr Lieben,
wenn ich jetzt nicht auf alle eingegangen bin, Engel, Krabben, Bettina, Biba, Marita..., bitte ich um Verständnis, dass hole ich, beflügelt vom Kortisonrausch bestimmt in Kürze nach, aber jetzt ruft die Pflicht. Mutter will mit Tante, Cousin und mir im September nach Quedlinburg. Die Amerikaner kommen nämlich in Kürze, worauf ich mich schon sehr freue!
Also bis dann

Michaela:winke:

bettinaco 26.08.2008 11:16

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Liebe Michaela,
dass positives Denken das Leben verlängert, konnte bisher nicht bewiesen werden. Aber bewiesen ist, dass es das Leben schöner macht, die Lebensqualität verbessert.

Hier der Froschkönig:
http://209.85.135.104/search?q=cache...e&client=opera

Und jetzt muss ich schnell zum Zahnarzt.
LG
Bettina

MichaelaBs 26.08.2008 11:44

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Dankeschön! Ich hatte ganz vergessen, dass der treue Heinrich mit dem Froschkönig zu tun hat.
Nun aber flott zum Zahnarzthttp://www.smilies.4-user.de/include..._krank_010.gif!
Liebe Grüße
Michaela

mouse 26.08.2008 12:09

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Hallo ihr Lieben,

erstmal das Allerwichtigste: Regina ist im KH und ihr Zustand hat sich stabilisiert.

Liebe Bettina, liebe Michaela,
genau das habe ich immer gesagt. Eine positive Einstellung macht das Leben leichter. Ein gutes Immunsystem ist auch wichtig.
Gar nicht lange vor Entdeckung meines Adenos hatte ich die 2Jahresvorsorgeuntersuchung. Wie üblich alles so im grünen Bereich, bis auf den Blutdruck, dass der HA entzückt war und mir weiter die modernen teuren Blutdruckmittel verschrieb mit den Worten: Bei Ihnen lohnt das.
Nicht lange später wurde dann ein Adeno:twak: Stadium 4 entdeckt. Den hatte also alles total unbeeindruckt gelassen.
Dann muss man auch noch sagen, dass das Immunsystem Krebszellen:twak: nicht als feindlich erkennt. Es sind körpereigene Zellen und die werden nicht als bösartig vom Immunsystem erkannt. Ein Grund, warum es so schwer ist, Krebs:twak: zu bekämpfen.
Ein gutes Immunsystem hingegen ist hilfreich, wenn es darum geht, die Folgen einer Chemo zu bekämpfen. Wer da weiter auf sich achtet, der hat es einfach leichter. Wer sich aber täglich um den Verstand säuft, raucht wie ein Schlot, sich nicht bewegt, der hat sicher mehr Probleme mit der Bewältigung einer Chemo.
Ja, wenn ein sonniges Gemüt hülfe den Feind:twak: klein zu machen, wäre es ein Verbrechen, wenn nicht alle, die von Natur aus nicht positiv gestimmt sind, Stimmungsaufheller bekämen. Man würde ihnen eine Heilmöglichkeit vorenthalten.

Liebe Bettina, ich wünsche Dir, dass Du beim Zahnarzt nicht leiden musst.

Euch allen liebe Grüße:1luvu:

Christel

milki1 26.08.2008 15:12

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Hallo Jobst,

meinst Du eventuell diesen Text hier: http://www.nzz.ch/nachrichten/wissen..._1.806864.html

Das Medikament Blinatumomab fand ich bereits auch sehr interessant, da meine Tante am Non-Hodgkin-Lymphom erkrankt ist. Ich hatte Ende letzten Jahres kurz über Ihre Strahlentherapie berichtet. Zur Zeit geht es ihr gut, aber daher bleibe ich u.a. in der Richtung auch auf dem Laufenden.

Liebe Grüsse an Euch Alle und vor allem auch an Regina gute Besserung!
Milki

milki1 26.08.2008 16:44

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Hallo Jobst,

meinst Du bei dem anderen Medikament Rituximab?

Dies bekam meine Nichte im Rahmen einer Kinderstudie aufgrund einer speziellen Autoimmunerkrankung. Zum Glück wurde sie in der Uni Essen zur Studie zugelassen.
Im Kampf gegen Krebszellen war Rituximab ja bereits erfolgreich, da es eben auch über das Immunsystem wirkt.

Viele Grüsse
Milki

jutta50 26.08.2008 22:14

AW: Adenokarzinom inoperabel
 
Hallo zusammen,


hab heute morgen meine Angstmonster im Garten mit Brombeerpflücken etwas verkleinert. An einem schönen Herbsttag im Garten etwas ernten gehört mit zu meinen prägenden Kindheitserinnerungen. Obwohl wir ja in Stuttgart wohnen ist es in unserem 'Seitental' idyllisch ländlich. blöckende Schafe und Hühner als geräuschkulisse.

Danke natürlich an alle für tipps und Meinungen. so kann man sich ein differenzierteres Bild machen. Ich hoffe, dass wir morgen eine gute Entscheidung treffen (und natürlich, dass ich nicht wieder schlapp mache)

Bezgl der angesprochenen antikörpertherapie ist mir ein alter Artikel eingefallen, denn ich mir vor 2 Jahren kopiert hatte. Ist allerdings von 2004.
Aber vielleicht ist ja der gesuchte Antikörpername dabei. Ich schreib einfach mal runter. Der Artikel war in der Zeitschrift Onkologie 4 2004

Trastuzumab (Herceptin)
CEtuximab (ERprobung für NSClC)
Panitumumab (ERprobung für NSClC)
Bevacizumab (Avastin) für LK ja inzwischen zugelassen
Alemtuzumab
Gentuzumab
Rituximab
Tositumomab
Ibrtumomab


Die Ergebnisse von damals sind sicherlich überholt. Vielleicht ist der eine oder andere Antikörper auch inzwischen schon 'weg vom Fenster'. Avastin ist ja inzwischen für LK zugelassen.

LG
Jutta


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