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AW: Adenokarzinom inoperabel
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Mein lieber Kuschelwolf,
ich wünsche dir zum Geburtstag alles erdenklich Gute. Ich wünsche mir für dich, dass du jeden Tag einen Grund hast zu lächeln und glücklich zu sein, denn das passt dem Schalentier gar nicht und es bleibt hoffentlich klein und im Hintertreffen. Das ist der größte Wunsch von allen... Ich drück dich ganz doll |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Weiß jemand, wo Christel steckt?
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AW: Adenokarzinom inoperabel
....gute Frage, hm....???
Mir ist nicht erinnerlich, dass Christel ev. einen Kurztripp am WE vor hatte. Lasst uns hoffen, dass sie heute das Golfturnier ihres Lebens gespielt hat und noch feiert, alternativ, dass der Compi streikt. Egal wie: liebe Grüße an Dich, Christel!!!:):):) Beate |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Lieber Wolf,
verspätet zwar, aber nicht minder herzlich, die besten Wünsche zum Geburtstag. Ich wünsche Dir und mir, dass Du noch ganz, ganz lange lebst. Schön, dass Du wieder öfter schreiben willst und uns auch mit Deinen Wetterberichten erfreuen wirst. Ich glaube, alle hier haben den Wetterwolf vermisst. Eine Umarmung für Dich Fellgetier und ganz liebe Grüße Christel |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Guten Morgen ihr Lieben,
Ich brauchte einfach eine Auszeit. Die Monster hatten bzw. haben mich fest im Arm. Krabben, woher weißt Du das? So fest vorgenommen hatte ich mir, nicht mehr in Angehörigen Threads zu lesen. Im Prinzip halte ich das auch ganz gut durch. Da ich Lissi aber sehr gerne mag, dachte ich, ich lass ihr mal einen Gruß in ihrem Thread da und was lese ich da? Peter auf der Palliativstation. Das machte mich schon sehr, sehr traurig, obwohl ich natürlich weiß, dass das die bei weitem beste Lösung ist. Eine Lösung, die ich mir auch für mich wünsche. Gut, und als ich danach die vielen Eintragungen in dem Thread sah, wusste ich, was passiert war und leider habe ich bisher noch nicht die Kraft gefunden, Lissi zu schreiben. Ich bin hier nur am heulen... Wir verlieren hier so viele... Das ist kaum erträglich. Sigrids Peter, Puppi, Ute, Lissis Peter. Das sind nur die, die wir kürzlich verloren haben. Mir macht das Angst. Ich habe keine Angst vorm Sterben. Da habe ich mal mit Regina drüber gesprochen. Regina, die ich sehr hier vermisse, deren klugen Kommentare und deren Temperament ich so mag. Ich habe Angst vor der Zeit, die vor dem Sterben kommt. Ich bin kein sonderlich tapferer Mensch. Ich habe Angst vor der Zeit, wenn ausprobiert wird, welche Schmerzmittel am besten wirken, wenn die Ernährung künstlich zugeführt wird, wenn... wenn... wenn... In den Angehörigen Threads wird dieser Weg ja genau beschrieben. Liebe Angehörige, es ist euer gutes Recht euch so auszutauschen. Wie sonst könnt ihr euch gegenseitig raten und helfen? Ihr macht das ja, um den Betroffenen das Leben leichter und besser zu machen. Ich meckere also wirklich nicht an euch rum. Im Prinzip komme ich inzwischen auch ganz gut klar damit. Nur wenn wir hier jemanden verlieren, dann verliere ich alle meine Zuversicht, dann bin ich traurig und ängstlich und dann brauche ich aus Selbstschutz ganz einfach eine kleine Auszeit. Euch allen ganz liebe Grüße Christel |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Liebe Christel,
ich drück Dich ganz fest und lieb:knuddel::knuddel::knuddel::knuddel::knuddel:: knuddel::knuddel::knuddel: kann Dich,glaube ich,gut verstehen. Ganz liebe Grüße Lissi |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Guten morgen,Christel-mouse! :pftroest: Krabben hat das geschrieben,was alle die Deine Beiträge lesen und Dich mögen inzwischen wissen.Wenn Du Dich nicht abgemeldet hast und Dich nach schlechten Nachrichten nicht meldest,dann wissen wir,die A-Monster sind bei Mouse.Es ist ja hauptsächlich in dieser Jahreszeit so,das viele von uns gehen müssen.Es macht traurig und das Beste ist,nicht zuviel darüber nachzudenken,was ist wenn.....Liebe Mouse,es hilft Dir nicht weiter,Dir zuviel traurige Gedanken um eine Zukunft zu machen,die wir alle nicht kennen.Ich denke jedesmal,wenn ich eine traurige Nachricht lese,"jetzt erst recht" und wie es bei Dir steht: Der Kampf geht weiter.Regina würde Dir das sagen,was sie mir am Telefon gesagt hat: Eins ist wichtig und zählt,wir sind füreinander da!! Ich umarme Dich und hoffe,in Kassel können wir alle Monster endgültig vertreiben.Liebe Grüsse und laß die Sonne wieder in Dein Herz: :engel: Erika.
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AW: Adenokarzinom inoperabel
Liebe Christel,
hab mir auch viele Gedanken um dich gemacht. Ich habe gestern überlegt dir eine PN zu schreiben, hab es aber gelassen. Wollte dich nicht unter Druck setzen. Wenn du Auszeiten brauchst, ist das verständlich, ich glaube wir alle können es einschätzen, Krabben hat es so gut formuliert. Nach deinem Posting bei Lissi vor ein paar Tagen, wusste ich, dass die Monster bei dir sind. Ich wünschte, ich könnte mehr tun, als dir liebe Gedanken zu schicken und dich bald herzlich zu umarmen. Ich kenne dich hier mit am längsten, hab dich wirklich sehr in mein Herz geschlossen und bin traurig, wenn du traurig bist. Lass dich in die Arme nehmen, liebe Christel...:pftroest: Ich hab dich lieb:1luvu: |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Meine liebe Christel,
ja, genauso hatte ich mir Deine Abwesenheit gedacht. Du sprichst mir aus dem Herzen. Es kommt die Angst hoch vor dem was vor dem Sterben kommt, das geht mir genauso. Dann denke ich an die, die schon gegangen sind, aber immer wieder besonders an Karin, ich kann gar nicht sagen, warum. Aber eins weiß ich: wenn ich am Donnerstag Negatives beim CT erfahre, Bist Du, seid Ihr anderen in Kassel und tröstet mich, da bin ich sicher. Auch dann wird es weitergehen, mit einer letzten oder vorletzten Option. Schön ist der Gedanke nicht, dass der Katalog an Möglichkeiten nicht mehr so üppig ist. Um so mehr muss ich auf meinen Herrn Karnofsky aufpassen, gell? Ach, bei aller Traurigkeit freue ich mich sehr, einen Teil von Euch endlich am nächsten Wochenende persönlich kennenzulernen. Wir lassen alle Ängste und Sorgen raus und ersäufen sie in Engels Schampus! Liebe Grüße Michaela |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Liebe Christel,
was bin ich froh, dass du zurück bist. Wenn so gar kein Piep kommt, werde ich unruhig, verzeih. Natürlich kommen die Angstmonster in diesen Tagen aus allen Ecken gekrochen. Die einen bekämpfen sie redend oder schreibend, die anderen schweigend. Ich versuche (mal wieder), mir ein Beispiel an meinem Mann zu nehmen, der immer sagt: Ich kratz mich erst, wenn es juckt. Und entsprechend gelassen seinem PET-CT entgegen sieht. Aber natürlich hat er meine Stimmung bemerkt und gefragt. Da hab ich vorsichtig von Lissis Peter erzählt. Die Antwort war Bedauern, natürlich, aber dann kam: Er sei so froh und dankbar, dass es ihm noch nie so schlecht gegangen ist. LG Bettina |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Hallo liebe Christel,
mir geht es ja immer ähnlich, gestern habe ich den PC verflucht. Beate hat mir sehr gut geantwortet, dann ging es wieder. Bei negativen Dingen fühle, leide ich zu sehr mit. Dann kommt diese Angst hoch, die ich eigentlich im Griff habe. Solange ich nur in der Gegenwart lebe, geht es mir gut, über die Zukunft sollte ich besser nicht nachdenken, über meinen Weg der vor mir liegt. Vor dem Sterben habe ich komischerweise auch keine Angst, vor dem "Davor" große und natürlich meine größte Angst, was wird aus meinem Feger. Oft denke ich, wenn es einen Gott gibt, warum läßt er dich so spät ein Kind bekommen und dann diese Krankheit. Mich kann man ja bestrafen, aber wieso soll mein Kind ohne oder mit einer so kranken Mama aufwachsen. Was hat sie verbrochen. Irgentwo muß doch alles einen Sinn ergeben, aber ich kann ihn im Moment nicht finden. Es war aber nichts in meinem Leben sinnlos, ich muß einfach darauf vertrauen. Bis bald Gitta |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Hallo ihr Lieben,
scheint als hätten wir alle Angst vor dem Gleichen. Das macht es nicht besser, aber vielleicht ein ganz winziges Stückchen leichter. Man fühlt sich verstanden. Liebe Michaela, nach wie vor denke auch ich häufig an Karin. Warum weiß ich auch nicht. Wobei ich mir häufig Gedanken mache, ob sie nicht überbehandelt wurde. Zu wenig Pausen zwischen den Chemos hatte. Ich weiß es nicht. Wie Du versuche auch ich meinen Karnofsky Index hochzuhalten. Ich schmiere besondere körperliche Leistungen meinen Onkologen auch immer aufs Brot. Der soll schon wissen, dass und wie fit ich bin. Bei Dir muss am Donnerstag einfach alles gut gehen! Was die letzte bzw. vorletzte Möglichkeit angeht, möchte ich Dich daran erinnern, dass man nach einem Jahr dann doch wieder nehmen kann, was man schon mal nahm. Das erweitert die Möglichkeiten doch und dank eines guten Karnofsky Indexes wird man sich bei Dir noch lange richtig Mühe geben. Liebe Erika, Du selber warst doch nun krank und trotzdem bist Du immer da, um zu helfen und zu trösten. Ich bin froh, dass wir uns in Kassel treffen. Lieber Jobst, natürlich denke ich auch an Ulla. Recht hast Du, der Kampf geht weiter, immer weiter, so lange wie wir leben. Liebe Gitta, Deine Gedanken verstehe ich nur zu gut. Mein Sohn ist ja wenigstens schon groß. Ich weiß gar nicht, ob es Dich ein bißchen tröstet, wenn ich Dir sage, dass Du wohl alles, wirklich alles für den Feger in richtige Bahnen geleitet hast. Besser kann man das wohl nicht machen Liebe Lissi, liebe Bettina, liebe Engel, liebe Biba ich freue mich sehr auf euch! Allen hier wünsche ich einen schönen Abend und schicke liebe Grüße Christel |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Liebe Christel,
ist ist schön, wieder von Dir zu lesen. Deshalb hoffe ich, dass es ein Zeichen dafür ist, dass es Dir wieder ein klein wenig besser geht. Du kannst sicher sein, dass ich Dich sehr gut verstehe - und auch bei mir gab' es in der letzten Zeit viele Momente, in denen ich sehr gehadert habe - aber ich will gerne wiederholen, was ich schon bei Gitta schrieb: dass ich hier ganz liebe Menschen gefunden habe, die mir bisher geholfen haben, dass es bei Momenten bleibt und keine Phasen daraus werden. Möchte Dir auch ganz lieb' danken, dass Du mir für morgen die Daumen drückst. Wünsche Dir einen guten Start in die Woche ....und freue mich auf Dich in Kassel Liebe Grüße Beate:) |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Liebe Christel und alle anderen lieben Mitkämpfer hier,
morgen ist der erste Tag von Jahr vier nach Wiedererkrankung, darauf einen Düjardinhttp://www.smilies.4-user.de/include..._trink_006.gif... Am 22.09.05 fuhr ich frohen Mutes zur Krebsnachsorge zum LungenFA, als ich von dort wieder weg ging, war nichts mehr wie vorher. Aber nun starte ich ins vierte Jahr und habe vor, es so angenehm wie möglich zu gestalten! Liebe Grüße und startet gut in die neue Woche. Michaela:winke: |
AW: Adenokarzinom inoperabel
Hallo Michaela,
herzlichen Glückwunsch und weiter so. LG Sabine |
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