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AW: Wieder mal etwas aus der Schmunzel-Ecke
Hallo rubbelmaus,
meine antwort darauf :rotier: :rotier: :rotier: :rotier: :rotier: "Der Beste muss zuweilen lügen. Mitunter tut er's mit Vergnügen", dichtete Wilhelm Busch. Er hat Recht: Jeder Mensch lügt jeden Tag zwischen 1,6 und 200 Mal – je nachdem, wie eng der Begriff "Lügen" definiert wird. Ein schlechtes Gewissen braucht dabei niemand zu haben: Aktuelle Forschungsergebnisse beweisen, dass Lügen ein essentieller Bestandteil unserer sozialen Intelligenz ist. quelle: quarks und co,http://www.quarks.de/dyn/21222.phtml liebe grüsse gaertner |
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Hihihi, liebes Rubbelmäuseken http://www.cosgan.de/images/midi/froehlich/k015.gif Da habe ich dann doch sehr viel Verständnis für Schiffer und Lopez http://www.cosgan.de/images/midi/froehlich/a020.gif .
Ich bin auch ziemlich sicher, dass sie sich in dem Haushalt nicht sehr wohl fühlen würden http://www.cosgan.de/images/smilie/sportlich/n015.gif . :lach: Aber, wie gärtner schon schrieb, alles hat seinen Sinn, insbesondere dann, wenn es der Gemeinschaft dienlich ist http://www.cosgan.de/images/smilie/set/051.gif Liebe Grüße Elfe |
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Hallöle,
falls ihr wissen wollt, was ihr im früheren Leben einmal wart ;) http://www.spiritproject.de/orakel/karma/ Grüßle! Vanilla |
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Hallo Schmunzel-Ecke
Habe einen Link gefunden, in dem man den IQ testen kann: http://de.tickle.com/test/iq/intro.html Nebenbei erwähnt: Habe 133. Viel Spass beim Testen und bitte Schmunzeln, denn Der verlorenste Tag ist der, an dem du nicht gelacht hast. -Nicolas de Chamfort- |
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Nur für Menschen mit derben Humor. Zartbesaitete bitte nicht lesen, ich nehme keine Beschwerden entgegen!!!
Einige Tage nachdem er erschaffen worden war, begann Adam sich im Garten Eden einsam zu fühlen. Er beschwerte sich bei Gott. Dieser bot ihm einen Deal an: "Ich werde ein attraktives, intelligentes, einfühlsames Lebewesen erschaffen, das Dich fortan begleiten soll." Adam, schon leicht mißtrauisch: "Und was kostet mich das?" Gott: "Das Augenlicht, den linken Arm und den rechten Fuß." Adam: "Nein, das ist es mir nicht wert. Was bekomme ich denn - sagen wir - für eine Rippe?" -------------------------------------------------------------------------- Treffen sich drei Freunde und streiten sich wer wohl der Faulste sei. Sagt der Erste: "Ich bin gestern durch Frankfurt gelaufen, da lag ein Hundertmarkschein vor mir und ich war zu faul ihn aufzuheben." Sagt der Zweite: "Das ist ja noch nichts. Ich hab letzte Woche im Preisauschreiben einen 7er BMW gewonen und war zu faul ihn abzuholen!" Lacht der Dritte nur und sagt: "ICH war gestern im Kino und habe zwei Stunden lang nur geschrien." Die Anderen: "Was ist daran denn faul??" Der dritte wieder: "Ich hab mir beim Hinsetzen die Eier im Klappstuhl eingeklemmt und war zu faul aufzustehen..." |
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Hallo Rubbelmaus - D A N K E
************************************************** ** Auszug aus dem Bundesgesetzblatt für Deutschland ausgegeben am 02. Januar 2006...........Teil 1 ........... III. Verordnung Artgerechte Haltung von Männern Auf Grund des § 32 n Abs. 4 des Artenschutzgesetzes BGBI Nr. 584/1973, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBI Nr. 430/1985, wird im Einvernehmen mit der Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz verordnet: Artikel 1 Allgemeine Bestimmungen Sich einen Mann zu halten ist bei weitem nicht mehr so problemlos wie zu Großmutters Zeiten und es erhebt sich die Frage, ob sich die Haltung eines Mannes überhaupt noch lohnt. Ein brauchbares Exemplar sollte mindestens zwei der nachfolgend genannten Voraussetzungen erfüllen: § 1 Grundlegende Eigenschaften Abs. 1 Er sollte nützlich sein (handwerkliche Fähigkeiten, fleißig im Haushalt und im Bett gut zu gebrauchen) Abs. 2 Er soll herzeigbar sein ( d.h. sein Aussehen sollte kein Mitleid erregen ) Abs. 3 Obige Punkte können außer acht gelassen werden, wenn § 2 zutrifft § 2 Er ist reich !! § 3 Anschaffung Gehen Sie bei der Auswahl Ihres Männchen sorgfältig vor und lassen Sie sich genügend Zeit um sich von seinen tatsächlichen Fähigkeiten zu überzeugen. Bedenken Sie, daß das Männchen stets versucht, sich von seiner besten Seite zu zeigen, danach aber häufig in sein altes Rollenverhalten zurückfällt. Oft offenbaren sich versteckte und offensichtliche Mängel erst später. In der letzten Zeit steigt die Zahl der ausgesetzten Männchen rapide an. Viele Exemplare streunen orientierungslos herum oder suchen Zuflucht bei anderen Frauen. Das Vorliegen der Voraussetzungen gem. § 1 sollte daher sorgfältig geprüft werden. Empfehlenswert ist die Anschaffung eines bereits ausgebildeten Mannes (siehe auch § 5). So sind zum Beispiel auf dem Second-Hand-Markt oftmals brauchbare Exemplare zu finden. Sie zeichnen sich meist durch eine ausgezeichnete Ausbildung und eine genügsame Lebensweise aus. Aber Vorsicht vor mehrfach gebrauchten Exemplaren. Aufgrund der vielen Pflegestellen neigen sie zu zeitweiligen Gedächtnisverlust und können sich dann weder an ihr Heim noch an ihr Frauchen erinnern. § 4 Ernährung Der Mann ist ein Allesfresser. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen sollte man ihm neben dem Dosenfutter ab und zu frisches Gemüse oder Salat vorsetzen. Alkohol sollte nicht grundsätzlich verboten werden, da er ihn sonst zusammen mit anderen Artgenossen anderweitig beschafft. Für Süßigkeiten gilt im wesentlichen das Gleiche. Vorsicht vor Überfütterung. Bedenken Sie, daß ein fetter Mann schnell unbeweglich wird und damit im Bett und im Haushalt nicht mehr so leistungsfähig sind. § 5 Artgerechte Haltung Was die Unterbringung angeht, so ist der Mann relativ anspruchslos. Im allgemeinen genügen ein Bett und ein Fernseher. Bei Vorhandensein eines Computers kann eventuell auf einen Fernseher verzichtet werden. Man sollte ihn nicht den ganzen Tag einsperren, da er sonst depressiv wird, das Essen verweigert und bald eingeht. Für die allgemeine Beweglichkeit und eine regelmäßige Sauerstoffzufuhr hat sich Gartenarbeit bestens bewährt. Außerdem sollte man ihn möglichst einmal täglich ins Freie führen, damit er etwas Auslauf hat. Denken Sie daran, ihn immer an der langen Leine zu lassen. § 6 Pflege Sorgen Sie dafür, daß er sich einmal am Tag wäscht, auch die Ohren. Um Verletzungen vorzubeugen, sollten die Nägel regelmäßig nachgeschnitten werden. Ein gelegentlicher Haarschnitt ist ebenfalls zu empfehlen. Tauschen Sie getragene Kleidung regelmäßig gegen Neue aus. § 7 Männerkrankheiten Der Mann im allgemeinen neigt zu Übertreibungen. Eine Veranlagung zum Hypochonder ist quasi angeboren. Bei Erkältung ist leichte Bettruhe vollkommen ausreichend. Aufrichtiges Bedauern des Erkrankten kann den Heilungsverlauf positiv beeinflussen. Sollte tatsächlich eine ernste Erkrankung vorliegen, empfiehlt es sich einen Arzt hinzuzuziehen. Manche Männchen neigen zu übermäßigem Haarausfall. Dies beeinträchtigt ihre Leistungsfähigkeit meist nicht und ist daher unbedenklich. § 8 Ausbildung Männer werden schnell handzahm, wenn man sie richtig behandelt. Das Befolgen der wichtigsten Regeln wie „Fuß, Platz, kusch und hol’s“ beherrschen die Meisten bei regelmäßigem Training und einer Belohnung durch Leckerli oder ein paar Streicheleinheiten bereits nach wenigen Tagen. Bei der Ausbildung ist es unerläßlich die Schwiegermutter mit einzubeziehen und klare Regeln für die Erziehung aufzustellen. § 9 Fortpflanzung Männer sind das ganze Jahr über läufig und verhalten sich auch dem entsprechend. Ein in diesem Zusammenhang geäußerter Kinderwunsch ist mit Vorsicht zu genießen, da er oft nur als Mittel zum Zweck dient. Leihen Sie sich bei Verwandten oder Bekannten ein paar Kinder aus. So können Sie seine Fähigkeiten testen. |
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Für meine Landsleute! :)
*********************************************** Drei Männer sitzen in der Entbindungsstation und warten auf ihre Frauen nebst Neugeborenen. Am Dialekt merkt man sehr schnell, es handelt sich um einen Angolaner, einen Badener und einen Schwaben. Nach endlos scheinenden Stunden kommt die Hebamme strahlend in’s Zimmer und sagt, es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Gute ist, alle Kinder sind wohl auf, die Schlechte, wir haben sie versehentlich vertauscht. Da springt der Schwabe auf und rennt aus dem Zimmer. Nach fünf Minuten kommt er mit einem dunkelhäutigen Kind auf dem Arm zurück. Die Hebamme weist ihn vedutzt darauf hin dass dieses Kind wohl nicht seins sein kann. Der Schwabe sagt, er wisse das, es sei ihm jedoch viel lieber, als aus Versehen das badische Kind zu erwischen. *********************************************** Warum dürfen in Baden keine Langnese-Fahnen an den Kiosken befestigt werden? Weil sie bei den letzten Wahlen in Baden über 80% der Stimmen erhalten haben. *********************************************** Inserat in der Badischen Zeitung: „Schwarzwälder Bäuerin mit Obergebiss sucht Bauern mit Untergebiss zwecks gemeinsamer Mahlzeiten“. *********************************************** Wie nennt man in Baden einen attraktiven Mann? „Tourist. “ *********************************************** Ein Badener muss nach Stuttgart um im Amt vorzusprechen. Auf dem Weg in die Landeshauptstadt ist sein Fahrzeug aber sehr schmutzig geworden. So möchte er sich aber nicht präsentieren. Zu Hause wäscht er sein Auto immer selbst. Er hat aber schon von automatischen Autowaschanlagen gehört und beschließt deshalb mutig, eine solche aufzusuchen. Der Inhaber weist ihn ein: „Sie müssat oifach dene Schilder folga, no kann gar nix passiera!“ Wenige Minuten später kommt der Badener alleine ohne Auto aus der Waschstraße. Er ist „patschpudelnass“. „Ja um Gottes Willa, was isch denn mit Ihne bassiert, hend Se net die Schilder beachtet?“, fragt der Waschstraßenbesitzer. „Ha doch“, antwortet der triefende Badener, „uf sellem Schild isch g’schdonde „Gang raus! – und no bin i rusgonga!“ *********************************************** Falls hier Badener mitlesen sollten: Nichts für ungut ;) Gruß, Regentropfen |
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......aus meiner Schulzeit... :)
Max hat die Schule aus und trödelt heim... Der Dorfpfarrer fährt mit seinem Auto die Landstrasse entlang und sieht den Bub. Er dreht das Fenster runter und fragt: Servus Maxi, du sag a´mal, kennst du den Weg nach Freising? Ja,- freilich Herr Pfarrer, sagt Max. Gut gelaunt bittet der Pfarrer, dann erkläre mir doch den Weg, mein Junge... Ach naa,keine Lust jetzt,- ich mag net-, sagt Maxi . Darauf meinte der Pfarrer zornig: Maxi,- wenn du mir nicht den Weg nach Freising sagst, kommst auch nicht in den Himmel....!!!! Des kann schon sein,- sagt Maxi, aber sie Herr Pfarrer auch net nach Freising........ http://www.cosgan.de/images/more/bigs/e106.gif LG Irrläufer |
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http://www.couchkartoffelsalat.de/HP/flash/ULK/witz44.swf
:megaphon: Das habe ich von einer lieben KK-Schwester bekommen. Liebe B. dafür danke ich dir, super! Grüsse Heidi |
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am 12.04.06 eingegangene Email:
Zitat:
http://www.bild.t-online.de/BTO/news...ng-merkel.html Obiger Link geht m. E. genau in dieselbe Richtung. Wenn wir keinen Respekt haben können wir das auch nicht von anderen erwarten. Peinlich für alle, die solche "Späße" super finden! |
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Witz des Tages:
Sagt der Polizist zum betrunkenen Fahrer: "In ihrem Zustand heißt es: Hände weg vom Steuer!" - "Was? Wenn ich blau bin, soll ich auch noch freihändig fahren?" |
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Huhu, liebes Rubbelmäuseken :)
Hihihi :lach: wunderbar, da beiß ich doch auch noch mal gerne in die Schreibtisch-Tischkante :lach: !!! :knuddel: Grüße Elfe |
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Ach Elfchen,
so ist das, wenn schwarze Nebelkrähen gerne weisse Tauben wären. Nichts als Zank und Sticheleien, aber das kennen wir ja schon und werden es einfach ignorieren. Humor ist, wenn man trotzdem lacht.:D Grüsse Rubbelmaus |
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Auf vielfachem Wunsch schreibe ich noch etwas in die Schmunzelecke, aber nur für die Leute die mit mir den gleichen Humor haben und die mich deshalb angeschrieben haben. Die Anderen gehen bitte zum lachen in den Keller!
Der Unterschied zwischen Hund und Katze ??? Das Tagebuch von Hund und Katze "Auszüge aus dem Tagebuch des Hundes" 7:00 Uhr - Boah! Gassi gehen! Das mag ich am liebsten 8:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten 9:30 Uhr - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten 9:40 Uhr - Boah! Im Auto pennen! Das mag ich am liebsten 10:30 Uhr - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten 11:30 Uhr - Boah! Heimkommen! Das mag ich am liebsten 12:00 Uhr - Boah! Die Kinder kommen! Das mag ich am liebsten 13:00 Uhr - Boah! Ab in den Garten! Das mag ich am liebsten 16:00 Uhr - Boah! Noch mehr Kinder! Das mag ich am liebsten 17:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten! 18:00 Uhr - Boah! Mein Herrchen! Das mag ich am liebsten! 19:00 Uhr - Boah! Stöckchen holen! Das mag ich am liebsten 21:30 Uhr - Boah! In Frauchens Bett schlafen! Das mag ich am liebsten! "Auszüge aus dem Tagebuch der Katze" Tag 5.283 meiner Gefangenschaft. Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an Schnüren zulocken und zu reizen. Ich habe beobachtet wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch voll schlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten Tieren mit kaum definierbarem Gemüse vorsetzen. Die einzige Hoffnung die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht. Währenddessen erlange ich Genugtuung in dem ich das eine oder andere Möbelstück zerkratze. Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen. Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch Schleichen zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich muss einen günstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn,er sich auf der Treppe befindet. Um meine Anwesenheit abstoßender zu gestalten, zwang ich Halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel. Das nächste Mal ist das Bett dran. Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflößen ist auch gescheitert. Sie haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist, weil mir davon schlecht wird. Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren Anwesenheit in Einzelhaft gesperrt. Ich konnte hören, wie sie lachten und aßen. Ich hörte, dass ich wegen einer "Allergie"eingesperrt wurde. Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionieren und zu meinem Vorteil nutzen kann. Die anderen Gefangen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten. Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber immer wieder Freude strahlend zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht. Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an ihn ran. Aber ich habe Zeit. Mein Tag wird kommen.... |
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:rolleyes: was für eine Drängelei im Keller :rolleyes:
komme lieber wieder hoch und mache es mir in der Ecke gemütlich, ;) hinterm Vorhang: ************************************************** ** Wie man einen Aal tötet Der 12jährige Jonny war für sein Alter sehr neugierig. Von seinen Schulkameraden hatte er mal gehört, daß man einem Mädchen den Hof macht. Nun fragt er sich, wie man so etwas anfängt. Deshalb fragt er seine Mutter. Anstatt es ihm richtig zu erklären, schlug sie vor, sich hinter dem Vorhang zu verstecken, da seine Schwester Nancy Besuch von ihrem Freund Mike erwartete. Am nächsten Morgen fragte ihn die Mutter, was er denn gelernt hätte: Zur Antwort bekam sie folgendes: „Nancy und Mike haben eine ganze Weile dagesessen und geplaudert. Aber dann hat Mike fast das ganze Licht ausgemacht und die beiden fingen an, sich zu umarmen und zu küssen. Ich glaube, Nancy ist es schlecht geworden, denn er fuhr mit der Hand unter ihre Bluse, um nach ihrem Herz zu fühlen, genauso wie es der liebe Onkel Doktor immer macht. Er war aber nicht so gut wie der Onkel Doktor, denn er hatte Schwierigkeiten, das Herz zu finden und fummelte eine ganze Weile herum. Ich glaube, dann ist auch ihm schlecht geworden, denn beide fingen plötzlich furchtbar an zu stöhnen und zu seufzen. Da sie nicht länger sitzen konnten, legten sie sich aufs Sofa. Dann bekam sie Fieber. Ich weiß es genau, denn sie sagte, sie wäre unheimlich heiß und dann fand ich heraus, warum es den beiden so schlecht war! Ein großer Aal muß in Mikes Hose gekrochen sein. Er sprang heraus und stand fast senkrecht in die Höhe: er war bestimmt 20 cm lang. :eek: - Ehrlich - Jedenfalls hat Mike ihn gepackt, damit er nicht fort konnte. Als Nancy den Aal sah, bekam sie Angst. Ihre Augen wurden ganz groß, ihr Mund stand weit offen und sie rief den lieben Gott. Sie sagte, daß dies der größte sei, den sie je gesehen hätte. Wenn sie wüßte, daß unten im See noch viel größer sind! Jedenfalls war Nancy sehr mutig und versuchte den Aal zu töten, indem sie ihn in den Kopf biß. Plötzlich machte Nancy ein komisches Geräusch und ließ ihn gehen. Ich glaube, daß der Aal zurück gebissen hat. Dann schnappte Nancy ihn und hielt ihn ganz fest, während Mike eine Art Muschel aus der Tasche holte. Diese stülpte er dann dem Aal über den Kopf, damit er nicht mehr beißen konnte. Nancy legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine und Mike legte sich auf sie. Anscheinend wollten sie ihn zwischen sich zerquetschen, aber der Aal kämpfte wie ein Verrückter und Mike und Nancy ächzten und stöhnten. Sie kämpften so hart, daß beinahe das Sofa umgefallen wäre. Nach einer langen Zeit lagen beide still auf dem Sofa. Mike stand auf und siehe da, der Aal war tot. Ich weiß das ganz genau, denn er hing so lasch da und seine Innereien hingen heraus. Nancy und Mike waren so müde, doch sie küßten und umarmten sich trotzdem. Und dann kam der große Schock! Der Aal war nicht tot, er lebte noch! Er sprang hoch und fing wieder an zu kämpfen. Ich glaube, Aale sind wie Katzen; sie haben neun Leben. Diesmal sprang Nancy auf und versuchte, ihn zu töten, indem sie sich auf ihn setzte. Nach einem 35minütigen Kampf war er endlich tot, denn Mike zog ihm das Fell über die Ohren und spülte es im Klo herunter.“ |
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