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AW: Cup-Syndrom
hallo Uwe
lieben Dank für deine Antwort, vielleicht sind wir auch nur etwas ungeduldig. Aber wenn ich sehe das meine Mam immer zwischendurch Schmerzen hat trotz der ganzen Medikamente, dann verstehe ich es nicht. Dieses Mal hatte sie auch Glück das sie während der Chemo liegen konnte, aber das klappt nicht immer und mit dem langen Sitzen hat sie Probleme und die Schwestern sagten das sie nicht währenddessen rumlaufen darf. Weißt du wir sind aus der Klinik (also meine Mam) entlassen worden aber es wurde uns nichts erklärt, mit dem Verkapseln höre ich jetzt zum ersten Mal. Ja ich danke auch fürs Daumen drücken das bei dem CT nichts schlimmes raus kommt!!!!!! Jeden Abend bete ich dafür. Ich habe eine solche innere Unruhe seit 3 Tagen, das es mir selber Angst macht. Mein Mann ist mir zwar ne große Hilfe, aber er ist auch schon seit 7 Monaten krank und auch sehr angespannt. Er hatte einen Unfall und der Fuß ist schlecht geheilt, immer Schmerzen, heute noch. Ab nächste Woche geht er zur Wiedereingliederung erst mal 4 Std. für 14 Tag danach 14 Tage 6 Std und dann wieder voll, wenns geht. Er ist auch erst 49 und macht sich halt Sorgen ob alles wieder so geht wie vorher. Ich wünsche dir noch einen schönen Tag und wir geben die Hoffnung auf Besserung nicht auf, nein es wird gekämpft. Der Tod von Favoritas Mama hat mich sehr mitgenommen, sie war noch so Jung und Favorita ist mir durchs Schreiben so nah gekommen, das sie mir so leid getan hat und ich keine Worte zum trösten fand. Ich hoffe es geht ihr einigermaßen gut. Liebe Grüße Manu:winke::remybussi |
AW: Cup-Syndrom
Hallo an Alle
Ich hatte heute morgen meine CT´s.Einmal Lunge und einmal Abdomen.Keine Metastasen mehr zu sehn und auch keine Tumore entdeckt.MOrgen ist noch MRT vom Kopf hoffe auf gleiche Ergebnis. Wünsche allen ,die keine so gute Ergebnisse haben, die Kraft zum weiter Kämpfen. Liebe Grüße Anita |
AW: Cup-Syndrom
Hallo,
@Anita, meinen Glückwunsch man sieht immer wieder auch positive Nachrichten über die man sich von ganzem Herzen freuen kann. @Uwe, es tut mir leid, daß Du so einen Marathon von Untersuchungen über Dich ergehen lassen muß. Bitte gib die Hoffnung nicht auf und bleib bei Deiner positiven Einstellung.Bin neugierig was der Tumorboard vorschlägt! Viele Grüsse Renate |
AW: Cup-Syndrom
Hallo Ihr Lieben,
Uwe, sorry - mußte eben echt lachen..... habe meinem Mann deinen letzten Eintrag vorgelesen. Am Besten fand ich den Tip mit der Lebensversicherung - schon "trocken" der Arzt! Bin ja mal gespannt, was nächste Woche bei der Besprechung ds Tumorboards rauskommt - so unterschiedlich können die Einstellungen zu einem Eingriff sein. Hast du keinen unabhängigen Arzt - Hausarzt oder so, den du mal fragen könntest, was er von der Lage so hält? Mein Hausarzt ist zum Glück recht "interessiert", so dass ich mit ihm schon so einiges besprechen konnte, gerade in der Zeit als die große Suche war, was überhaupt meine Thrombosen ausgelöst haben könnte und dann zu Beginn, als das CUP bekannt wurde. Ach ja, was ich dir auch seit einiger Zeit berichten wollte - mein Mann hat versucht einen Termin wegen der Hyperthermie in München zu vereinbaren. Sie haben es "abgelehnt" mich zu sehen, da sie sagen mit CUP hätten sie keinerlei Erfahrung und ihreswissens würde diese Behandlung bei unserer Erkrankung auch bisher nicht angewandt. Ich warte jetzt mal das nächste CT ab und dann sehen wir mal wieder weiter. Fühlen tu´ich mich körperlich eigentlich zr Zeit recht gut - Chemo läuft gerade eben unbemarkt rein. Hoffe, die Bildgebung bringt das nächste Mal wieder ein Ergebnis, dass zu meinem "Gefühl" paßt! Renate, ich nehme regelmäßih homöopatische Mitte gegen diverse Nebenwirkungen und zur Vorsorge für diverse Organe - allerdings immer in Absprache mit meiner Heilpraktikerin. Vielleicht solltest du auch mal eine konsultieren. Gegen die Übelkeit habe ich, als ich hier mal eine schlimmere Phase hatte "Emend" verschrieben bekommen. Das hat mir dehr gut geholfen. Ist wohl etwas teurer, darum verschreiben sie es bei uns wirklich erst im Bedarfsfall. Barbara, schön von dir zu hören. Wie geht es euch???? Anita, klasse, freue mich für dich über das aktuellste CT Ergebnis und wünsche dir ganz fest, dass es das damit für dich gewesen ist!!!!!!! Deine Mädels freuen sich sicher auch, zumal sie ja bei Bekanntwerden deiner Krankheit so "negativ" eingestellt waren!! Arbeitest du inzwischen schon wieder? Wünsche euch allen noch einen stressfreien Wochenausklang und ein erholsames Wochenende! Viele Grüße, Petra |
AW: Cup-Syndrom
Ein liebes Hallo an alle!
Wie immer gibt es von euch gute und schlechte Nachrichten... Ich freue mich über jede Gute:) Super! Lieber Uwe, ich würde die Biopsie auch nicht machen, wenn Sie als so gefährlich eingestuft wird von den Ärzten, denen Du vertraust. Eine Lebensversicherung abzuschließen ist doch ein bekloppter Rat. Welche Versicherung macht das denn bei so einer Krankheit? Oder sollte das nur eine Darstellung der Gefahr sein von seiten des Arztes?... Mmmh... hat sich irgendwie komisch gelesen. Ich wünsche Dir auf jeden Fall alles erdenklich Gute! Du wirst die Statistik verfälschen bzw. hast es schon! Liebe Manu! Ich denke ganz oft an Dich und deine Mama. Gerne würde ich Dir irgendwie helfen... Wenn Dir was einfällt melde Dich. Auch wenns nur ausquatschen sein sollte:shy: Ich habe seit der Diagnose auch extrem viel geraucht und das hört nicht auf. Warum auch? Meine Mama hat nicht geraucht und trotzdem was an der Lunge gehabt. So what... Ich war heute am Grab- ich kann es nicht fassen. Ich bin so traurig und enttäuscht von den Ärzten, die sich solange Zeit gelassen haben und ich habe einen Hals auf den Arzt, der Sie nach dem Ultraschall als "gesunde Frau" entlassen hat. Ich hätte nie aufgegeben und immer weitergekämpft, je schlimmer es wurde desto mehr Kraft hatte ich, aber es war nicht genug. Man kann es nicht mehr ändern... ein zerfressendes Gefühl. Ich hoffe so sehr, dass deine Mama und alle Anderen mit dieser Krankheit den entarteten Zellen ein Schnippchen schlagen und es nie wiederkommt! Wichtig ist, dass ihr Menschen denen Sie vertraut, die Hoffnung und den Glauben geben! Ich umarme Dich ganz fest! favorita |
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HAllo ihr LIeben
Gestern war ja mein MRT Termin. Leider haben wir dort dann festgestellt,daß ich mit meinem Port nicht ins MRT darf.Das wurde mir damals von dem Arzt der ihn gesetzt hat nicht mitgeteilt.:mad:Aber da ich in der Radiologiepraxis schon Stammgast bin :smiley1:wurde ich gleich für ein CT dazwischen geschoben Es war alles in Ordnung, keinen Tumor und keine Metastasen gefunden. HAllo Uwe ,na mit dir stellen die ja was an,bin echt gespannt was da jetzt dabei rauskommt.Drücke dir die Daumen,daß sie eine für dich angenehme Lösung finden.:pftroest: Liebe Grüße Anita |
AW: Cup-Syndrom
Hallo liebe Anita,
meine Gratulation !!!!!! Ich freue mich wahnsinnig für Dich.Was geschieht jetzt weiter mit Dir?? Weiter chemo oder hast Du wiklich alles damit geschafft. Ich habe noch eine Chemo i. 8 Tagen, dann muß ich auch wieder ins CT. Es war ja noch ein Tumor übrig geblieben und ich hoffe, daß er auch das er zumindest geschrumpft ist. viele liebe Grüsse Renate |
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Hallo Anita!
Bin eigentlich aus dem BK-Forum, habe aber auch einen Port und komme einmal jährlich ins MRT, da ich beidseitig Silikonimplantate habe und eine Mammografie nicht mehr möglich ist. Ich habe schon öfters vor der Untersuchung den Arzt dort gefragt, ob das mit dem Port auch gaaanz sicher (!) kein Problem darstelle (ist ja jedesmal ein anderer Arzt da, dachte, das könnte auch Ansichtssache sein...:rolleyes:). Mir wurde jedes Mal aufs Neue bestätigt, daß der Port aus Titan und/oder Kunststoff bestehe und somit ein MRT völlig unbedenklich wäre. Ist auch noch nie was passiert. Vielleicht kannst Du Dich ja mal nach Deinem Portpass erkundigen? Das KH, daß den Port gelegt hat, müsste nachvollziehen können, um welchen Typ es sich bei Dir handelt. Liebe Grüße, Tante Emma. P.S.: Meine "kleine" Schwester hat ein Zungenpiercing. Irgendwann hab ich sie mal gefragt, ob sie das denn rausgenommen hätte fürs MRT. Da meinte sie nur: "Nö, die Fummelei ist mir zu umständlich. Ich hab eben einfach die Klappe gehalten!" :D |
AW: Cup-Syndrom
hallo ihr alle
schön wenn man gute Dinge hört, schade aber auch über die nicht so guten Sachen. Ja das mit den Ärzten ist so eine Sache, ich weiß auch immer nicht was ich glauben kann und was nicht. Uwe ich finde deine Entscheidung auch richtig, ich hätte die Biopsie auch nicht machen lassen. Ich wünsche euch allen alles gute und nur positive Ergebnisse!!!!!!!!!:smiley1: Hallo Favorita danke für alles was du mir schreibst, ich denke auch oft an dich, ich finde es so traurig wenn man die Mutter verliert und du bist ja auch noch relativ jung, wenn ich das Alter deiner Mama sehe. Meine Mam fühlte sich mit der höheren Dosierung der Tabletten Lyrica wie in Trance und nimmt jetzt wieder weniger, weil die Schmerzen davon auch nicht weggingen oder besser wurden. Ich werde mit der Onkologin reden, daß wenn sie nicht weiß was man geben kann damit meine Mam schmerzfrei ist, das ich dann gerne mit ihr zu einem Schmerztherapeuten gehen würde. Oder meinst du das es besser ist erstmal einen Heilpraktiker hinzuzuziehen????:embarasse Ich will nichts unversucht lassen, mir hat der kurze Krankheitsverlauf Deiner Mam unheimlich zugesetzt, weil meine Mam weiß es auch erst seit August. Ja das ausquatschen hilft wirklich, vor allem wenn der Zuhörer weiß von was man spricht. Ja das mit der Kraft ist so ne Sache, aber eine Freundin von mir sagt immer, sie würde vor mir den Hut ziehen, ich wäre so ein zierliches , aber ich hätte unheimlich Kraft, na ja wenn ich schwach bin, hat mich außer meinem Mann und meinen Kindern auch noch keiner gesehen. :cry::lipsrseal, aber ich kämpfe gemeinsam mit meiner Mam immer und immer weiter, bis wir hoffentlich diese böse Krankheit besiegt haben, eher geben wir nicht auf. Niemals!!!!!!!!!!! Schönen Tag, bis bald:winke::knuddel::remybussi liebe Grüße Manu |
AW: Cup-Syndrom
Hallo an Alle
Ich mußte vor dem MRT einen Zettel ausfüllen,da wurde auch nach Implantaten gefragt(z.B. Herzschrittmacher.)Ich wußte nicht aus was für Material mein Port ist und der Radiologe meinte 99% der Ports sind MRT tauglich,aber letztens war ein Patient da,der einen Port hatte mit dem er nicht ins MRT darf.Wir haben den Arzt angerufen,der den Port gelegt hat,meiner gehört leider auch zu den 1 %,da er Metall enthällt. Er könnte durch das MRT verrutschen und sehr heiß werden,was zu inneren Verbrennungen führen würde.Also besser kein MRT. Am 21.1.09 habe ich Termin mit Onkodoc dann erfahre ich wie es weiter geht.Meine 6 Zyklen Chemo´s habe ich ja im Dezember voll gemacht. Liebe Grüße Anita |
AW: Cup-Syndrom
Hallo Manu!
Schön, dass es Dir etwas hilft! Ich muß immer an Uwe´s italienisches Sprüchlein denken: Es gibt Hoffnung solange es Leben gibt. Die Fentanyl Pflaster ansich machen ja schon "dadda". Weglassen geht wohl bei deiner Mama nicht mehr, schon deswegen das Sie Tumorschmerzen hat. Unser Heilpraktiker meinte, dass man wenn es soweit ist ja bewußt sterben sollte und nicht total benebelt. Frage auf jedem Fall mal euren Heipraktiker nach Hilfe. Und achte darauf, dass alle Tabletten die deine Mama nimmt keine Wechselwirkungen haben! Die in der Apotheke sind da meist gut drin! Wo hat Sie denn genau Schmerzen? Alles Liebe Manu! favorita |
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hallo Favorita
meine Mam hat mal in der Wirbelsäule Schmerzen, es soll ein Druckschmerz sein oder im linken Arm, die Schmerzen wären wie verkrampfungen und nicht zum Aushalten. Meine Mam sagt immer sie hätte das Gefühl das was wandert, weil die Schmerzen immer mal woanders sind. Nein ohne Schmerzpflaster geht gar nicht, die Jurnista Tabletten die sie am Anfang bekommen hat, machten völlig dada als sie 16mg 3 x tgl. nahm, seit der Umstellung auf Fentanyl hat sich da gebessert, aber ich denke die Lyrica Tabletten 4 Stck. am Tag die hauen zusätzlich noch rein. Das Problem was sie jetzt hat sie bekommt schlecht Luft wenn sie tief durchatmen will und hat auch seit ein paar Tagen Schluckprobleme, ich denke das das auch Nebenwirkungen von der Chemo sein können??????? Und wenn sie dann merkt das das durchatmen schwer fällt, dann wird sie panisch, atmet falsch und es wird natürlich schlimmer, mein Vater ist am Tag auch öfter mal "kurz" unterwegs, mal im Baumarkt, mal hier mal da und es dauert aber schon manchmal über eine Stunde, dann bekommt meine Mam Panikattacken und dann passiert das mit der Luft, ich habe gestern mit meinem Vater Klartext gesprochen und ihm klipp und klar gesagt das er sie mitnehmen soll, wenn es wirklich nur ein kurzer Weg ist ca. 15 Minuten, das geht ja, aber nicht längere Zeit. Sie hat ein Problem mit dem Allein sein und das muß er begreifen, klar ist das für ihn auch schwer, aber für meine Mam auch, sie kommt dann zwar zu mir, aber ich habe einen kleinen Laden und da kann man wenn ich von 15-20 Uhr aufhabe auch nicht so reden und sie ist so verzweifelt wenn er alleine geht und sie nicht mitnimmt, sie will auch nicht betteln, er muß es von selbst sagen, das wünscht sie sich. Mein Vater ist halt immer oft alleine weggegangen und es machte meiner Mutter früher nichts aus, aber jetzt ist nicht früher. Liebe Favorita ich wünsche dir ein wunderschönes erholsames Wochenende in Gedanken bin ich bei dir:knuddel: liebe Grüße Manuela Auch an alle anderen ein schönes Wochenende ohne Schmerzen usw. |
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Hallo Manu!
Wir haben unsere Mutter garnicht mehr alleine gelassen seit der Diagnose. Wir haben aber wirklich einen super Stiefvater, der sich immer wenn er da war um sie gekümmert hat und auch als es schlimmer wurde Sie super gepflegt hat. Der Pflegedienst hatte eigentlich nicht viel zu tun, außer die künstliche Ernährung anschließen u die Wundversorgung. Alle Ärzte haben größten Respekt davor gehabt und mir das auch so gesagt.Männer fühlen sich wohl schnell überfordert mit so einer Situation. Leider! (Das sage nicht ich, sondern die Ärzte etc.) Kann man auf den Bildern sehen, was genau "stört", also schmerzt? Da ich selber in diesem Jahr einen Bandscheibenvorfall hatte weiß ich sehr gut was man für Schmerzen am Rücken haben kann. Und die Tabletten helfen auch nur bedingt. Mir hatten Novalgin Tropfen am besten geholfen. Tramal /Traumadol haben zwar auch etwas geholfen, können aber schnell abhängig machen und sind eben auch harte "dadda" Medikamente. Ich bin dann zum HP und danach konnte ich das erste Mal wieder auf beiden Beinen stehen. Er ist aber auch sehr gut. Das würde deiner Mama vielleicht auch helfen. Es gab von ihm Calcium phosohoricum D6 Nr.2, Bienenwabensalbe und Traumeel. Abzuklären wäre aber genau warum es genau schmerzt! Für jeden Bereich gibt es Schmerzmedikamente. Falls es von Muskelkrämpfen kommt wären denke ich Muskelrelaxien angesagt, damit die Muskeln locker bleiben. Meine Mama hatte auch Atemnot. Aber die Ärztin in der NA meinte das wäre pshychisch... Auf jeden Fall wäre es angebracht, wenn deine Mama auch nicht alleine ist, denn Angst ist ganz schlecht. Ich würde Dir so gerne irgendwie helfen! Viele liebe Grüße! Und Dir auch ein ruhiges Wochenende. favorita |
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hallo Favorita
ich hoffe du hattest auch ein angenehmes Wochenende, bei mir gings so!!!:embarasse, danke für den Tip mit dem Calcium phosohoricum D6 Nr.2, ich werde heute meine HP nochmals versuchen zu erreichen, hab eben gerade mit unsrer Physiotherapeutin gesprochen, wegen Atemtechniken lernen, sie ruft mich nachher nochmal an. Dieses Traumeel meinst du bestimmt als Alternative für die Lyrica Tabletten, oder????? Die Bienenwabensalbe zum einreiben auf den Arm wenn sie die starken Schmerzen bekommt. Gestern nachmittag hatte sie beim Spazierengehen solche Schmerzen das sie geweint hat. Heute war sie wieder zur Chemo und am kommenden Montag muß sie ins CT wegen der Lunge, jetzt soll sie erst wieder am 9.2.09 Chemo bekommen warte auf den Rückruf der Onkoärztin, weil ich nicht verstehe weshalb jetzt so eine große Spanne zwischen der letzten und der nächsten Chemon liegt, das bringt unsren Plan voll durcheinander, weil meine Eltern am 16.2.09 für 2 Wochen in die Schweiz zumeinem Vater seiner Schwester wollten, sie waren im Oktober auch 2 Wochen dort und meiner Mam ging es richtig gut. Wie gesagt danke für deine helfenden Zeilen und laß es dir auch gut gehn, bis bald und ganz liebe Grüße:engel: Manu |
AW: Cup-Syndrom
Hallo Manu!
Ich kenne kein WE:) Bei mir ist jeder Tag gleich, außer das hier die meisten Geschäfte Sonntags geschlossen haben:augen: Traumeel ist Ersatz für Schmerzmittel, wie eben z.B.Tramal/Tramadol. Da war der "Wirkungskreis" im Rücken. Glaube aber das man Traumeel für so ziemlich alles nehmen kann! Wie wäre denn für deine Mama ein Reha Aufenthalt in einer Art Biomed Klinik. Ich meine bei euch in der Nähe gibt es sowas... Vielleicht sowas wie die gisunt®-Klinik in Zetel... Gut ist auf jeden Fall, wenn deine Mama Chemo bekommt. Das heißt ja das das Blutbild ok ist. Der Trauzeuge meines Freundes hat mir von einer Heilpraktikerin in Frankfurt erzählt, die "Bio-Chemos" mixt und das hat seiner Frau auf der weiten,lange Suche nach Hilfe gegen den Krebs geholfen.Sie kämpft seit 13 Jahren gg.Krebs. Leider war meine Mutter nicht sehr reisefreudig. Ich wünsche Dir alles Gute und fühle Dich umarmt. Lg favorita |
AW: Cup-Syndrom
Hallo Favorita
Warum gibts für dich denn kein WE??? Danke für den Tip mit der Biomed Klinik, aber meine Mam ist auch nicht Reisefreudig, das mit der Schweiz ist was anderes, da wohnen unsre Verwandten. Gestern war meine Mam wieder zur Chemo und hat mit der Onkoärztin geredet und ihr unter Weinen erzählt von ihren starken Schmerzen, die gab ihr jetzt ein 25mg Schmerzpflaster zusätzlich zum Fentanyl 50mg, aber es ist eine andere Marke, habe heute ein Gespräch mit der Onkoärztin und will mal genauer nachfragen wegen dem Wirkstoff usw. Seit gestern Nachmittag gehts meiner Mam besser. Ich habe ihr bei meiner Physiotherapeutin einen Termin für Atem und Entspannugstechnik gemacht, die sagte mir auch das die Luft und Schluckbeschwerden meiner Mam psychisch sind. Ich hoffe das ihr das gut bekommt. Ich bin so froh dich hier kennengelernt zu haben du hast mir schon sehr geholfen, denn ich muß ganz ehrlich sagen das selbst meine besten Freunde ein Problem damit haben und mir keine große Hilfe sind. Haben seit meine Mam krank ist weniger Kontakt, aber ich denke die können damit auch schlecht umgehen, weil meine Freundin (seit 30 Jahren) ihre Mutter auch schon mit 30 verlor an Krebs, deshalb nehme ich es ihr auch nicht übel. Ich bin sowieso ein anderer Mensch, ich bin immer für alle da (seelischer Mülleimer) und opfere mich auf, man wünscht es sich von anderen auch aber man darf es nicht verlangen. Meine Tochter ist ganz genauso, hat auch ein absolutes Helfersyndrom (Mutter Teresa) und dabei bleibt man selbst manchmal vor lauter Enttäuschung auf der Strecke:(, ist halt so. gehe jetzt gleich zu meiner Mam und Paps zum Kaffetrinken und reden. Mal sehen wie es ihr heute geht, ich wünsche mir so sehr das endlich was hilft und sie ohne Schmerzen ist, alles weitere wird sich zeigen. Ich weiß nur eins auch wenn meine Mam nicht mehr so kämpfen will ich kämpfe für sie und unsre Familie mit!!!!!!!!! Ganz sicher!!!! Ich wünsch dir noch nen guten Tag und sei nicht zu traurig ganz liebe Grüße Manu:engel::1luvu: |
AW: Cup-Syndrom
Hallo Manu!
Wie schön zu hören, dass es deiner Mama ein bißchen besser geht. Schmerzen muß man nicht haben! Was hat Sie denn für ein neues Pflaster? Für mich ist eben jeder Tag gleich. Ich arbeite hier nicht im "normalen" Sinne. Was aber gut ist, denn sonst hätte ich einen Job kündigen müssen... Ich wollte Dir nochmal anbieten, wenn Du möchtest schreibe mir eine PN. Übrigens sind gute Freunde rar, dass wirst Du aber sicher auch schon bemerkt haben! Ich habe lediglich Eine, die sich auch freut und mir hilft, sofern Sie kann, wenn ich mich ein halbes Jahr oder Jahr nicht gemeldet habe. Ich habe meiner Mutter mal gesagt, dass ich bzw. wir alle, alles für Sie tun würden und auch für Sie kämpfen wollen, aber Sie muß selbst kämpfen. Sie wußte es auch... Das ist ja das furchtbare! Wenn der Patient selbst keine Hoffnung mehr und den Willen verloren hat... Die Phsyche eben. Mensch Manu ich wünsche Dir bzw. euch alles alles Gute! Ab Morgen bin ich in Kitzbühl bis nächsten Montag- also nicht wundern, wenn ich nicht schreibe! Und achte auch auf Dich! Teile Dir deine Energien gut auf! Lg favorita |
AW: Cup-Syndrom
hallo Favorita
hab grade mit meiner Mam ihrer Onkologin gesprochen, sie hat meiner Mam jetzt ein Pflaster Namens Durogesic 25mg noch zusätzlich verordnet, ist ja der gleiche Wirkstoff wie das Fentanylpflaster, also hat sie jetzt 75mg. Ich habe heute auch mit meiner Heilpraktikerin gesprochen und die sagte mir was von Colostrum (Biestmilch), die Onkologin sagte aber ich soll es lassen??!!:confused::confused:, man will ja nichts unversucht lassen, aber gegen den Willen der Onkoärztin mhhh ich weiß nicht so richtig. So dann wünsch ich dir nen schönen Aufenthalt in Kitzbühl und pass gut auf dich auf, vielleicht kannst du dich auch etwas entspannen und die Luftveränderung tut dir gut. Ich wünsch dir ne schöne Zeit, ich denke an dich, bis bald gaaaaaaaaaaaaaaanz liebe Grüße Manu:knuddel::remybussi:winke: |
AW: Cup-Syndrom
Hallo Manu!
Die Kapseln hatte ich von einem Bekannten bekommen. Das ist die Erstmilch. Verstehe garnicht warum das schaden sollte. Ich hatte die Kapseln meiner Mutter hingestellt, aber da Sie keine Tabletten etc. mochte und schon genug geschluckt hatte... Naja, was soll man machen? Ich habe darüber nur gutes gehört, habe Sie auch selbst genommen. Da ich aber nicht krank bin weiß ich nicht, ob Sie geholfen haben. Sie sollen aber sehr gut vertragen werden bei Krebspatienten während der Chemo. HP und Ärzte verstehen sich nicht sehr gut meist- leider! Es gibt sicher viel was helfen kann, aber wer hört auf den HP, wenn der Onkologe ganz klar von allem abrät. Für uns selber können wir bestimmen, aber für das unserer Eltern? Das ist auch ein Grund warum ich mich sch... fühle. Ich selbst bin überzeugt von etwas gewesen muß es aber mit allen abklären und die Ärzte sind sowieso dagegen. Es kotzt mich an, wenn ich nur daran denke- Entschuldige... Am besten ist man sucht sich einen Arzt (Hausarzt), der auch HP ist. 75 mg sind schon viel. Geht doch nur bis 100 mg, oder? Aber besser ist sicher ein anderes Pflaster- geht´s deiner Mama jetzt besser? Vg |
AW: Cup-Syndrom
hallo Favorita
deine Ausdrucksweise stört mich überhaupt nicht, ich bin genau der selben Meinung, es ist echt zum kotzen, ich war gestern nach dem Gespräch mit der HP so motiviert und dann das Gespräch mit der Onkoärztin hat mich wieder voll ausgebremst.Ich werde nochmals mit meinem Hausarzt reden, aber das Problem ist halt wenn die Onkoärztin das meiner Mam sagt, dann tut meine Mam es nicht.??!! Ja das stimmt wohl das das Pflaster nur bis 100 geht, aber man kann es immer weiter kombinieren,mit kleineren Größen, aber ich hoffe es bleibt jetzt erst mal eine lange Weile bei den 75 mg, denn es macht mich schon unruhig das sie im Oktober mit 25mg angefangen hat und jetzt schon bei 75mg ist:confused::confused:. Was kann an natürlichen Mitteln denn schaden, ich begreife es nicht, man will doch nichts unversucht lassen, ich werd bald irre hier. Na ja mal sehen was ich mache, gute Reise meine liebe bis bald :winke: und dieser kleine Engel wird dich schützend begleiten:engel: liebe Grüße Manu |
AW: Cup-Syndrom
HAllo MAnu
Ich habe gerade deinen Beitrag in Bezug auf Biestmilch gelesen. Ich nehme das schon bevor ich wußte ,daß ich krank bin und seit dem erst recht. Wie du ja sicher hier im Forum mitlesen konntest ,hatte ich durch die Chemo kaum Nebenwirkungen und es geht mir sehr gut. Ich hatte auch den Onkologen gefragt und der hatte absolut nichts dagegen,es ist ja nur ein Nahrungsmittel sonst nichts. Ich nehme es in flüssiger Form ,weil die Kapseln ja schon wieder etwas verändert sind,nicht mehr natürlicher Zustand. Ich fand auch,daß sie weniger wirken,habe sie ausprobiert.Frag mal die Onkologin ob sie auch etwas dagegen hat wenn deine Mutter Milch trinkt,Colostrum ist nur die Vorstufe der Milch.Falls di Infos oder Studien über Colostrum brauchst ,kann ich sie dir gerne schicken,habe jede Menge darüber. Gruß Anita |
AW: Cup-Syndrom
Hallo Anita,
ich habe eben angefangen wegen der Biestmiclh zu googeln.... ist mir völlig neu. Deinei bin ich auf eine heftige Diskussion hier im Forum aus dem Jahre 2007 gestoßen. Würdest du mir bitte mal deine Infos zu Biestmilch einstellen..... habe in zwei Wochen einen Termin bei meiner Heilpraktikerin und würde sie da gern danach fragen. Und mich vorher auch schon selbst ausreichend informiert haben, zumal sie zum Thema Kuh(milch) an sich nicht gerade positiv eingestellt ist Vielen lieben Dank schonmal...... Petra |
AW: Cup-Syndrom
Hallo allerseits,
ich bin neu hier und werde vermutlich auch nicht oft schreiben können. Mich hat Euer Mut beeindruckt. Mein Lebensgefährte ist Sylvester am CUP-Syndrom verstorben - ab dem Zeitpunkt, zu dem die ersten Schmerzen im Brustbein auftraten, bis zu seinem Tod vergingen gerade einmal 5 Monate, es war kein Halten mehr. Ich habe Euer Forum genau und mit viel Emotionen gelesen und stellte fest, dass es wenig CUP-Patienten mit Knochenmetastasten gibt. Von denen jedoch hatte er reichlich und zusätzlich noch 2 in den Lungen. Ich konnte die letzten 3 Wochen bei ihm im KH verbringen, und das war gut so. Natürlich bin ich sehr traurig, aber ich freue mich auch, dass er nun von seinen tierischen Schmerzen, die bei Knochenmetas einfach auftreten und die man nicht in den Griff bekam, erlöst ist. Er ist nur vorausgegangen.... Allen, von denen ich hier gelesen habe, die selbst betroffen sind, auch allen, die liebe Menschen durch diese Krankheit verloren haben, wünsche ich die Kraft und weiterhin den Mut, den ich aus Euren Zeilen gelesen habe, diese Krankheit durchzustehen. Ganz liebe Grüße Filigrane (ja, nach so langer Pflege bin ich nicht mehr als äußerst filigran). |
AW: Cup-Syndrom
Nachtrag:
Auf jeden Fall wollte ich noch sagen, dass ich überzeugt bin, dass diejenigen, die sterben, nur in einen anderen Seinszustand übergehen - sie sind bei uns, selbst wenn wir uns umbringen vor Trauer, weil sie uns so fehlen. Favorita: Wir kennen uns nicht, aber ich möchte Dir folgendes sagen: Selbst wenn die Ärzte schneller geschaltet hätten - es hätte keinen anderen Ausgang geben können. Auch bei der ersten Meta ist es bereits zu spät. Dies sage ich, weil ich medizinisch vorgebildet bin, und deswegen genauestens wusste, was auf meinen Schatz zukommen würde. Nie sollte jemand schreiend vor Schmerzen sterben wie es bei ihm passiert ist. Und noch etwas ist mir wichtig: Es ist nun die dritte Sterbebegleitung, die ich erleben musste: Die schrecklichen Bilder des Sterbens vergehen - was bleibt, sind die Erinnerungen an den lebenden Menschen, welche die anderen Bilder in den Erinnerungen langfristig überlagern werden. In hübschem Abstand von 8 Jahren durfte ich so meine Männer verabschieden - ich kann Euch allen sagen, es ist mehr als tragisch. Zynisch würde ich mich als schwarze Witwe bezeichnen... Nichtsdestotrotz wünsche ich allen, wirklich ALLEN hier im Forum das Allerbeste und das, was Ihr im Moment braucht LG Filigrane |
AW: Cup-Syndrom
Hallo an Alle,
ich war schon länger nicht mehr im Forum. So wie ich gelesen habe geht es Euch den Umständen entsprechen gut - hoffentlich auch Uwe (wg.der Op)??? @Anita & Petra: Euch geht es auch ganz gut? So wie ich gesehen habe hat meine Schwester fleissig geschrieben :) Kann es noch garnicht fassen das unsere Mutter nicht mehr bei uns ist. @ Manu: Habe ein einige deiner Beiträge gelesen - du bist echt tapfer! @ Christina: Aufrichtiges Beileid von mir! Du hast ja wirklich ein harten Weg hinter dir! Ich kann mich daran erinnern das der Onkologe unserer Mutter nicht einmal "Orthomol" namentlich kannte (steht in jeder Apotheke) wo ich ihn danach fragte-und ich muss sagen ich kenne niemanden der es nicht kennt :rolleyes: Bei der "Erstmilch kann man meiner Meinung nach nichts verkehrt machen. Würde das mit dem HP besprechen und mich von den Onkologen nicht mehr aus der Ruhe bringen lassen! Alles Liebe und euch Allen viel Kraft!!! Katarina |
AW: Cup-Syndrom
hallo ihr alle
danke, danke für eure Beiträge zum Thema Biestmilch, ich habe gestern schon mit meiner Mam geredet und habe gesagt, was kann so schlimm sein wenn man Milch trinkt??????? Ich verstehe die Reaktion der Onkoärztin nicht. @Filigrana: ich bin nicht der Meinung das es bei der ersten Metastase schon zu spät ist, denn ich habe schon von Leuten mit Knochenmetastasen gehört die schon jahrelang in Behandlung sind, ich wünsche mir für meine Mam und unsre ganze Familie das sie noch lange bei uns ist auch wenn die Behandlung nicht einfach ist und das mit den Schmerzen erst mal in den Griff bekommen muß. Meine Mam weiß es jetzt seit August das sie Metastasen hat und hat auch schon schlimme Schmerzen gehabt, aber wir kämpfenund geben nicht auf, wenn sie auch nicht wieder gesund wird, aber die Krankheit aufhalten und das Leben mit uns noch geniessen, das ist das Kämpfen meiner Mam wert. Sie möchte so gerne noch Uroma werden, (meine Kinder sind 24 und 29 Jahre alt) und acuh ich habe den Drang Oma zu werden und hoffe das das bald passiert!!!!:rolleyes::tongue:) Das wäre wieder eine neue Herausforderung für meine Mam. Ich werde mich mit meiner Mam mal zu unserer HP begeben um uns nochmal genauer zu informieren. Wegen den Unterlagen der Biestmilch werde ich mich noch mal melden!!!! Ganz ganz liebe Grüßer an alle Manu |
AW: Cup-Syndrom
HAllo Petra
DIe Unterlagen die ich habe sind sehr umfangreich,daher werde ich sie dir per Mail schicken.Auch jedem Andren natürlich,der sie haben möchte.Nur hier einstellen wäre echt zu viel.Ich kann verstehen ,daß deine HP gegen Milch ist,sie ist auch echt nicht so gesund,wie die Industrie uns das glauben machen will.Aber Biestmilch hat nichts mit Milch zu tun vom Inhalt her. Das Colostrum das ich nehme ist zudem entfettet und entcaseiniert,also genau das was an der Milch von deiner HP nicht für gut gefunden wird ist in Colostrum auch nicht drin. Liebe Grüße Anita |
AW: Cup-Syndrom
HIer nur mal ein Auszug davon
Helfer in schweren Zeiten (Krebstherapie) Colostrum untestützt Therapie und Rehabilitation Krebs ist die Krankheit, vor der sich Menschen am meisten fürchten. Die Diagnose stürzt viele Betroffene in eine schwere Krise – selbst wenn die Heilungschancen nach medizinischem Ermessen teilweise recht hoch sind. Die Therapie geht an den Rand der psychischen und körperlichen Belastbarkeit. Da läßt es aufhorchen, wenn Mediziner von einer Substanz berichten, welche die Nebenwirkungen spürbar reduziert und die Wirksamkeit der eigentlichen Behandlung steigert: Das Mittel heißt Colostrum. Colostrum auch Biestmilch genannt, enthält Abwehrstoffe (Immunglobuline), Wachstumsfaktoren, Vitamine, Spurenelemente und viele weitere wirksamen Inhaltsstoffe. „Colostrum ist eine Enzymbombe“, urteilt Dr. med. Heinrich Ollendiek aus Bad Nauheim. Er hat sich unter anderem intensiv mit der Hyperthermiebehandlung von Tumorpatienten beschäftigt. Sie wird begleitend zu Chemotherapie oder Bestrahlungen eingesetzt. Der große Nachteil aller Krebstherapien: Sie sind für den Patienten sehr anstrengend und schwächen sein Immunsystem. Hier hilft Colostrum. Es stärkt den gesamten Organismus und: „Es scheint, daß Colostrum die Reaktionsbereitschaft fördert“, formuliert Dr. Ollendiek bewußt vorsichtig. Diese Erfahrungen bestätigt der Allgemeinmediziner Dr. Georg Beer aus Eggenfelden. In einem weiteren Punkt sind sich beide Ärzte, die völlig unabhängig voneinander arbeiten, einig: „Am Besten wäre es, wenn man mit Colostrum schon vor der eigentlichen Therapie beginnt“, erklärt Dr. Beer. Colostrum steigert die Abwehrkräfte und die Leistungsfähigkeit, es verbessert die Darmflora und lässt Entzündungen und Verletzungen schneller heilen. Alles zusammen hilft wohl dem Patienten, die schwere Tumortherapie besser zu bewältigen. Dr. Ollenndiek versucht, die großen Möglichkeiten, die das Colostrum birgt, „therapeutisch so weit wie möglich auszunutzen“. Eine große Rolle ordnet er dem Stoff auch in der Geriatrie zu. Der 70jährige arbeitet täglich noch in seiner Praxis. Gefunden: www.gesundheit-aktuell.de Bei Suche Colostrum eingeben Gruß Anita |
AW: Cup-Syndrom
Hallo an Alle,
kurz noch einmal ich; es gibt einen Saft, eigentlich zwei, die zumindest unterstützend helfen könnten für alle, die betroffen sind: Der eine ist Cellagon aurum (Berner Ag), ein Vitaminsaft, der von meinem Freund Dr. Irmey, Arzt für ganzheitliche Krebsbekämpfung in Heidelberg, wärmstens empfohlen wird. Nicht ganz bilig, aber wirklich gut Der andere ist von Dr. Breuß (www.breuss-dorn-shop.de). Er soll helfen, geht davon aus, dass Krebs sich von Eiweiß ernährt und deswegen "ausgehungert" werden muss. Dazu gibt es eine Broschüre, die sicherlich auch dort zu bestellen ist. Informiert Euch einfach. Und ich wünsche Euch wie immer das Allerbeste Liebe und herzliche Grüße Filigrane |
AW: Cup-Syndrom
Hallo Anita,
danke für dein Mail..... werde mir die Infos am Wochenende in Ruhe durchlesen.... habe beim googeln eben schon bemerkt, dass es unzählige Infos gibt, die meisten aber von diversen Vertreibern und bei der Diskussion ais dem Jahre 2007, dass es sehr kontroverse Meinungen dazu gibt. Deshalb bin ich über deine unabhängigen Berichte echt froh! Arbeitest du eigentlich schon wieder? Und gehst du nach Beendigung der Chemo jetzt dann auf Reha??? Uwe, ich vermisse dich diese Woche? Was kam beim Tumorboard raus? Was mir noch eingefallen ist - was machen eigentlich deine Tumormarker? Wenn die im grünen Bereich wären würde das doch doe These, dass es sich nur um entzündete Lymphknoten handeln unterstützen und eine weitere OP auch noch weniger notwendug machen, oder???? Katharina, schön von dir zu hören! Wo bist du? Wieder im frostigen Deutschland oder noch im Süden? Wir planen gerade unseren Pfingsturlaub und so wie es aussieht werden wir nach Andalusien fliegen! Am Wochenende fällt die endgültige Entscheidung! Mir hatte es ja vor vielen Jahren schon so gut dort gefallen und würde mich schon auf das Land freuen..... mal sehen, was der "Familienrat" entscheidet! Das mit deiner Mama tut mir sehr leid - auch dir herzliches Beileid! Allen ein schönes, schmerzfreies und erholsames Wochenende!!!! Liebe Grüße aus der Oberpfalz, Petra |
AW: Cup-Syndrom
Hallo Petra,
bin seit dem 07.12. wieder in Deutschland. Meine Schwester hatte mich gleich abgeholt und dann sind wir zu unserer Mama...Auch wenn wir es uns anders erhofft haben, wurden es nur noch 17 Tage :cry: Nun haben wir den schönsten und tollsten "Schutz:engel:"... Das kalte Wetter hat mich komischerweise überhaupt nicht gestört-ich hatte das Gefühl das erster Mal wieder richtig schön durchatmen zu können :) Hoffe der "Familienrat" entscheidet sich für Andalusien...;) Ich musste dort ja leider arbeiten, kann mir aber durchaus vorstellen das man dort einen wunderschönen Urlaub verbringen kann...Warst du schon auf deiner letzten Reise in Ronda... @Filigrana: Das Gefühl einen geliebten Menschen zu verlieren ist schwer erträglich. Und ich kann von uns sagen (wie viele andere Menschen bestimmt auch) das wir die Hoffnung nicht eine Sekunde aufgegeben haben. Ich habe mich die letzen Tage oft gefragt wie das wohl ist nochmal in eine solche Situation zu kommen. Ob man nochmals mit solchem Enthusiasmus und positiven Gedanken aufwarten könnte... Deine Zeilen haben mich da schon etwas beunruhigt! Die Aussage mit "der ersten Metastase..." ist .... mir fehlt ein Wort. Würde es keine Metastasen geben - dann würde es dieses Forum in dieser Form wohl nicht geben :confused: Ich habe keine medizinische Vorbildung - das ist logisch gedacht. Wünsche euch allen ein erholsames Wochenende, natürlich schmerzfrei :) Katarina In endloser Liebe, tiefer Dankbarkeit & ewiger Verbundenheit! Deine Töchter Elisabeth & Katarina Diagnose CUP Syndrom im August 2008 * 26.03.1953 + 25.12.2008 3:53h |
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Liebe Manu!
Jetzt muß ich mich doch mal aus Österreich melden... Du weißt, dass deine Mama kämpfen muß. Natürlich kannst Du bzw. ihr Sie unterstützen, aber den Willen muß Sie selber haben und die guten Ärzte! @ Christine mal kurz zwischendurch:Erstmal herzliches Beileid. Bitte nehme hier keinen die Hoffnung und den Glauben. Es gibt immer Menschen, die auch selbst bei schlechtesten Diagnosen "überleben". Und sterben müssen wir übrigens alle irgendwann, die Frage ist nur wann! Und deine Aussage ab der ersten Metastase ist es vorbei, würde ich mir nochmal gründlich überlegen. Wo hast Du denn deine Ärztliche Vorbildung her? Und übrigens bin ich mich sicher, dass meine Mutter länger gelebt hätte, wenn der Krebs frühzeitig bei dem Ultraschall im März erkannt worden wäre (da hatte Sie schon Schmerzen an der Leber und diese wurde untersucht)! Auch ohne "ärztliche Vorbildung" kann ich u.a.Zweitmeinungen einholen und wenn ein Arzt schon was anderes hätte machen können bei der Diagnose, wo es bereits fortgeschritten war und das dann 5 Monate früher gesehen hätte...! Du scheinst es aber mit "Schema´s" zu haben:o Nun gut jetzt ist es leider zu spät um ihr Leben zu verlängern... Ich habe selber so sehr an meine Mutter geglaubt, gehofft und gebetet und auf niemanden gehört, der irgendwas von sterben erzählt hat. Das hat was Gutes, sowie was Schlechtes. Aber damit muß ich selber klar kommen. So Manu jetzt wieder zu Dir:raucht: Ich denke an Dich und fühle Dich fest umarmt. @Condesalein: Du natürlich auch! XX favorita |
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Hallo ihr Lieben
Ich kann die Aussage von favorita nur bestätigen.Metas sind nicht immer gleich das Ende.Ich hatte Rippen und Zwerchfell voll mit Metastasen,so viele daß man nicht operieren konnte.Nach der 3. Chemo waren sie weg und sind es jetzt nach der 6, Chemo immer noch.Es gibt immer eine Chance. Liebe Grüße Anita |
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Hallo Anita!
Das ist soooo schön, deinen "Verlauf" zu lesen! Und so wird es auch sicherlich bleiben! Lg favorita |
AW: Cup-Syndrom
Hallo an alle,
möchte mich zu dem letzten Schreiben von Anita bestätigend aüssern. Ich bin ebenfalls fest davon überzeugt, daß die innere Einstellung viel im Körper sich wiederspiegelt. Ich war so erstaunt das ich an Krebs erkrankt sein sollte das ich mir immer im klaren war das ich wieder gesund werde. Ich kann nur sagen das ich immer nach jeder Chemo schlimme Nebenwirkungen hatte und dann fällt es schwer positiv zu bleiben.Aber man muß den inneren Schweinehund bekämpfen.Inzwischen ist nur noch ein LK vergrößert und den werde ich ach noch klein kriegen. Am Dienstag habe ich wieder Chemo und danach CT und ich habe mit dem Letzten LK gesprochen und ihm gesagt das er verschwinden soll. Hört sich blöd an aber ich hatte damit erfolg. Im übrigen habe ich in der vorletzten Hör Zu gelesen, daß sich damit sogar wissenschaftlich was belegen läßt: Unser Korper ist beeinflußbar von unseren Gedanken, allso lasst keine negativen Gedanken zu . Mit vielen lieben Grüssen Renate |
AW: Cup-Syndrom
hallo Anita
wenn ich so was lese, wei bei dir, dann sind alle schlechten Sachen die ich in den letzten Tagen las vergessen. Es freut mich so sehr das deine vielen Metas weg sind, ich kann es nicht in Worten ausdrücken. Laß es dir weiterhin gut gehen, un dverliert alle nicht die Hofnung und den Glauben an den Kampf!!!!!!!!!:engel::smiley liebe Grüße Manu |
AW: Cup-Syndrom
hallo Renate
auch dein Beitrag ist super, wenn ich das meiner geliebten Mam erzähle sieht auch sie sicher wieder einen hellen Fleck am Ende des Tunnels, ich freue mich so für dich und wünsche dir für die nächsten Untersuchungen nur positive Befunde.:);) liebe Grüße Manu |
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hallo Favorita
danke danke für deinen lieben Beitrag aus Österreich. Ich hoffe dir gehts gut, solche positiven Beiträge wie von Dir die bauen mich immer wieder auf, schade es so viele pessimistisch denkende Leute gibt. Ich habe eine <kundin, die hat einen Krebskranken Ehemann der habe ich vom Forum erzählt, sie lehnt das komplett ab und sagt immer zu mir wie ich mir so etwas antun könnte, mich zusätzlich so zu belasten, man müßte sich mit dem Gedanken abfinden das es bei Krebs keine Rettung gibt, ich kan solche Haltungen nicht verstehen, ich gebe doch niemanden auf und will ich auch nicht mit so wa abfinden, wenn es passiert ist immer noch Zeit. Aber ich lasse nichts unversucht. Mein Vater hat seit Monaten schon Probleme mit seinen Knien, ist schon an beiden am Meniscus operiert worden, jetzt sagte der Artz er bräuchte wohl bald ein neues Knie, ich werde hier bald irre, es reist nicht ab, für meine Mam war dieser Bescheid wieder super aufregend, weil sie sich dann schon wieder Sorgen macht, wie sie ihn besuchen kann, weil sie selbst keine Kraft hat, aber ich habe gesagt zum Vater er soll es erst mal versuchen indem er zum HP geht, vielleicht gibt es da was anderes außer ne OP. Deine lieben Beiträge bauen mich immer so auf, das ich wieder richtig viel Karft und Energie habe. Ich grüße dich ganz herzlichst und pass auf dich auf Ich drücke dich ganz fest:remybussi:knuddel::winke: Manu |
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Hallo Uwe,
schön von dir zu hören - hatte dich schon vermißt! Ich drücke dir für deine Untersuchungen alle Daumen. Viel Arbeit ist vielleicht gerade momentan garnicht schlecht - lenkt ab. Wieso bestrahlen sie denn, wenn sie davon ausgehen, dass es kein Tumor ist, bzw. wenn die Untersuchung des einen Lymphknotens in Ordnung war? Ich habe morgen mein CT - hab´ schon bammel. Ergebnis bekomme ich allerdings vorr. erst in zwei Wochen. Weiß gerade garnicht, wie ich mich fühlen soll. Dpnnerstag fahren wir dann für vier Tage nach Südtirol - haben Karten für´s Biathlon in Artnholz und fahren mit den Schwiegereltern und meinem Schwager + Schwägerin. Freue mich schon - wenigstens mal wieder ´ne Abwechslung bei dem tristen Wetter der letzten Tage! Viele liebe Grüße an alle, bis nach dem Wochenende Petra |
AW: Cup-Syndrom
Hallo ihr Lieben...
@Uwe:feut mich zuhören das es bei Dir so gut läuft! Habe jetzt aber auch nicht verstanden warum genau jetzt bestrahlt werden soll...:confused: Wünsche Dir für den nächsten Montag alles Gute! :) @ Renate: Denke mit Dienstag ist "morgen"gemeint - wünsche Dir alles Gute für die Chemo :) @ Petra: Ich denke an Dich morgen :) - Ich drücke ganz fest die Daumen!!! @ Kerstin: Wie geht es Dir... Du hast schon sehr lange nicht geschrieben!!! Ich glaube fest daran das die persönliche Einstellung und die positiven Gedanken den Krankheitsverlauf erheblich beeinträchtigen können. Spontanheilungen sind nicht medizinisch erklärbar (zumindest teilweise)... Eine Bekannte erlitt ein Rezidiv nach 3 Jahren. Die Mediziner sagten sie würde nicht mehr viel Zeit haben. Das ist nun ca. 2 Jahre her! Aber wem erzähle ich das, Ihr seit Alles soo stark ;) Liebe Grüsse |
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