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AW: Cup-Syndrom
Hallo liebe Petra,
vielen Dank für Deine tröstenden Worte. Ich habe nach und jetzt bei der Chemo auch starke Magenscherzen, aber mein Arzt hat mir Pantozol verschrieben die ich immer vorher einnehmen soll. Das Medikament schützt den Magen vor den starken Medikamenten. Die Polineurophatie (taubheit an Händen und Füssen)habe ich auch sehr stark gehabt bei meiner vorherigen Chemo mein Arzt hat mir erklärt das es vom Taxol bei der Chemo Kommt.Ich habe immer versucht meine Füße mit einem Massagegerät zu verwöhnen und es hat mir etwas gebracht. Jetzt meine ich geht es meinen Händen wieder gut und die Zehen spüre ich auch wieder. Was die sogenannte Astronautennahrung betrifft weiss ich das man die selbstbezahlen muß.Vielleicht habt Ihr auch schon die 1% Eigenleistung bei der Kasse erfüllt, sodaß Ihr euch die Freistellungskarte ausstellen lassen könnt.Das Das mache ich schon lange ich lasse mir die Rechnung von der Apotheke unterschreiben wenn die 1% Grenze erreicht ist, den warum in Vorleistung treten? Viele liebe Grüsse Renate |
AW: Cup-Syndrom
Hallo liebe Renate,
wie geht es denn heute bei Dir?Was macht Dein Mann?Hoffe,alles im grünen Bereich.Bei meinen Paps geht es auch wieder etwas besser.Morgen will er mal versuchen,ob er raus kann.Es war jetzt die 3.Chemo.Am 8.10.muß er wieder rein,dann kommen Untersuchungen und dann werden wir erfahren,wie es weiter geht.Wieviel Chemo hattest Du denn? Ich habe richtig Angst davor was noch so kommt. Unsere kleine Maus (die mit der Leukämie) hat heute Ihren 10.Geburtstag auf einen bauerhof gefeiert.Es war sehr schön,hatten alle Spaß.Ich freue mich über jeden Tag,an dem ich Sie so vergnügt wie alle anderen Kinder auch sehe.Ich bin unendlich dankbar,dass bei Ihr die Behandlung bis jetzt angeschlagen hat.Ihre Krankheit begann im März 2004.In meinen Bild oben,dass ist Sie,ist ein hübsches Mädchen geworden.Würde Dir gerne mal ein neues Bild einfügen,aber ich bekomme das hier nicht hin,es zeigt mir jedesmal..................Fehler:mad: Hab einen schönen Abend LG Petra:winke: |
AW: Cup-Syndrom
Hallo liebe Petra,
mir ging es seit gestern abend sehr sehr schlecht.Die neue Chemo machte sich mit Überleit Durchfall und Kreislaufscjhwäche bemerkbar. Da ich ja schon 1 Woche alleine Zuhause bin war die Angst schon vorprogrammiert. Ich bin um n18 .00 Uhr zu Bett gegangen ich habe gedacht ich könnte die Beschwerden wegschlafen, aber um 2.00 w..urde ich wach mit total vertrocknetem Mund und Rachen Übelkeit Schüttelfrost obwohl Ich klatschnasse Haare hatte .Mir war so elend das ich z7um Telefon wollte um meine Schwester zu holen.Ich konnte vor schwäche nicht laufen und bin heulend zum Telefon auf allen vieren.Ich hatte endlich geschafft und meine Schwester ist gleich gekommen und hat den Notarzt gerufen.Um es kurz zu machen bin ich in die Innere UNI Freiburg gebracht bworden und man hat mich wieder auf die Beine bekommen.Ich bin wieder Zuhause.Es geht mir nach wie vor schlecht. Morgen kommt meine Tochter.Meinem Mann werden Sie nächste Woche die rechte Niere entnehmen. Es ist alles nicht mehr zum aushalten. VG ich kann nicht mehr Renate |
AW: Cup-Syndrom
Meine liebe Renate,
es tut mir alles so unendlich leid.Ich weis genau,wie Du Dich fühlst,ich kenne das ja,wenn immer wieder neue Hiobsbotschaften kommen.Kannst Du nicht zu Deiner Schwester oder Tochter,dass würde doch bestimmt helfen.Alleine würde ich nicht bleiben.Laß Dich mal ganz lieb :knuddel: Ich wünsche Dir,dass es Dir bald besser geht und Du wieder auf die Beine kommst,Dein Mann braucht Dich doch. Hat das bei Deinen Mann etwas mit der Leukämie zu tun,dass die Niere entfernt werden muß? Ich weiß,ich kann Dir nicht helfen,aber schreibe hier einfach,wann immer Dir dannach ist.Ich schaue jetzt mehrmals am Tag hier rein um Dir antworten zu können.Vielleicht hilft Dir das ja ein wenig,wenn Du weist,jemand denkt an Dich. Hab eine hoffentlich bessere Nacht als die letzte Alles Liebe für Euch Petra:winke: |
AW: Cup-Syndrom
Liebe Renate,
es tut mir so Leid, dass es dir so schlecht geht - ich hoffe dass die heutige Nacht besser wird für dich. Lass dich ganz fest in den Arm nehmen :knuddel: Ich denke auch, dass du in diesem Zustand nicht allein sein solltest - du würdest wahrscheinlich sowieso kein Auge zubekommen, aus Angst dass es dir wieder schlechter geht. Es rührt mich sehr, wenn ich lese was du schreibst... keiner hat es verdient, dass es einem so besch..... geht. Mein Papa ist auch immernoch sehr schwach und es treibt mir jedesmal die Tränen in die Augen wenn ich ihn so sehe. Er kämpft so tapfer .... :weinen: Ich wünsche trotzdem einen ruhigen Abend für euch alle hier. LG Dini |
AW: Cup-Syndrom
Hallo Uwe,
Deine Zeilen haben mich ein wenig besänftigt. Danke Dir hierfür....aber ich bin echt ziemlich pessimistisch, was dieses Gesundheitssystem anbelangt... Renate, fühle Dich ganz lieb umärmelt. Ich bin froh, dass Deine Schwester direkt gehandelt hat. Tolle Schwester hast Du da!!!:knuddel: Ich hoffe, die Nebenwirkungen verpieseln sich bald...wenn nicht, komme ich kurz vorbei und vertreibe sie. :shy:Halte durch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich denke an Dich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Bussi und :knuddel:, herzliche Grüße, Gabi |
AW: Cup-Syndrom
Hallo.Petra, Dini,Gabi
vielen Dank für eure Anteilnahme. Ich habe enigermaßen gut geschlafen, nur meine Beine sind noch nicht einsatzfähig.Meine Tochter kommt gleich und bleibt den ganzen Tag bei mir. Sie ist immer unterwegs und hat wenig Zeit ( Stadträtin Vorsizende SPD Waldkirch)Da ist sie viel in Stuttgart unsw. Aber meine Schwester wohnt in meiner Nähe.Auch meine Freundinnen werden sich kümmern.Meinem Mann geht es soweit gut wie es so einem geht vor so einer OP.Er hatte vor einigen Jahren mal ein Blasenkarzinom aber das ist alles wieder i.O. Der Nierentumor ist eine andere Sache, aber das werden sie sicher alles Montag auch mit CT erstmal klären.Er mußte die letzten Tage für die OP vorbereitet werden=Thrombozyten und einige Bluttranfusionenwaren nötig.Ich muß mich wieder hinlegen,ich wünsche Euch einen Schönen Sonntag Eure Renate |
AW: Cup-Syndrom
:winke: Liebe Renate,
auch von mir alles, alles Liebe für Dich und Deinen Mann. Ist wirklich schlimm, dass es Dir bei der jetzigen Chemo soooo schlecht geht! Am besten immer daran denken, dass es nach der Chemo besser wird - und vor allem, dass Dein Mann Dich braucht! Wichtig ist auch, dass Du nicht alleine bist! Da ist es von Vorteil, wenn einige Familienmitglieder gleich in der Nähe wohnen oder aber man sehr gute Freunde hat. Wünsche Dir und Deinem Man alles, alles Gute und vor allem, dass es Euch Beiden bald (!) wieder besser geht!!!!! Mein Schwiegervater ist wohl behalten aus Kroatien vom Segeltörn wieder gekommen. Hat ihm super gut getan. Hat sogar zugenommen. Kann aber trotzdem noch keine feste Nahrung aufnehmen! Das Taubheitsgefühl ist auch noch da. Er wird sich jetzt Massagebälle für die Hände besorgen. Hoffe, dass es hilft. Der Geschmak ist auch noch nicht wieder da und weh tut beim Essen eigentlich nur noch die Zunge. Im Oktober hat er die Nachsorgeuntersuchung und im November geht es ab zur Kur. Im Moment ist die Stimmung gut und wir hoffen das Beste. Wünsche ansonsten allen eine "noch" schöne Herbst-Woche!! |
AW: Cup-Syndrom
Hallo Rike,
ist ja super mit Deinen Schwiegervater,wirklich prima.Für die Nachuntersuchung alles Gute,die kann ja nur gut ausfallen,was anderes lassen wir nicht zu;) Sag mal,wie lange hält denn die Taubheit so an?Mein Paps hat das seit der letzten Chemo auch in Händen und Füßen.Die Idee mit den Massagebällen ist prima,werde ich heute mal schauen,ob ich welche bekomme. Liebe Renate, wie geht es Dir denn heute.Hoffe es ist wieder etwas besser.Laß mal was von Dir hören. LG Petra:winke: |
AW: Cup-Syndrom
Hallo Rike
Versuch doch mal für deinen Schwiegervater Ergo-Therapie zu bekommen. Ich hab das in der Reha gemacht. Die zeigen einem dort Übungen ,die gegen dieses Taubheitsgefühl helfen.Mit Bällen, mit Sand mit ganz einfachem Zeitungspapier. Solche Dinge,die er dann zu HAuse auch selbst weiter machen kann. Liebe Grüße und eine schöne Woche an alle :knuddel: |
AW: Cup-Syndrom
Hallo Ihr lieben,
langsam komme ich aus meinem schwarzen Loch wieder nach oben. Habe heute die Nachricht bekommen, daß mein Mann am kommenden Montag seine Nieren OP hat. Man kann noch nicht genau sagen ob eine Nierenerhaltene OP oder die gesamt Niere wegmuß.Die Gute Nachricht er darf am Donnerstag bis Sonntag nachhause.Schon geht es mir besser. Meine nächste Chemo wäre nächsten Dienstag aber ich kann sie 1 Woche verschieben und gehe dann in die Tumorbiologie stationär zur Chemo für 5 Tage und mein Mann zur Reha. Wir wären dann zusammen für die Tage der Chemo und bekämen sogar ein gemeinsames Zimmer. Vielleicht bekommt alles wieder etwas Kontur .Es wäre so schön wenn uns noch ein paar Jährchen verblieben.Meine schwächeanfälle sind immer noch präsent und die Verd..... Übelkeit macht mir zu schaffen.Auf das Taubheitsgefühl zu kommen--- das ist wohl an der Tagesordnung bei fast jeder Chemo.Bei mir ging es besser nach tägl 3 X Fuß auf Massagegerät. Aber es ist wieder voll taub, ich glaube man muß das leider akzeptieren als Nebenerscheinung der Chemo.Eine Schädigung der Nerven ist vorprogrammiert. Ich wünsche Euch noch schöne Herbsttage mit viel Sonne und Guten Gedanken Eure Renate |
AW: Cup-Syndrom
Liebe Renate,
es freut mich, dass es dir einigermaßen besser geht. Ich hoffe du erholst dich langsam weiter und kannst das Wochenende mit deinem Mann genießen - ich drück euch die Daumen :smiley1: Bei uns ist die Stimmung leider nicht so gut - mein Papa ist immer noch in seinem seelischen "Loch" und wir wissen uns keinen Rat. Leider kommt noch hinzu, dass letzten Donnerstag unangemeldet jemand vom Hospiz bei ihm war (er wusste nicht, dass das Hospiz Kontakt zu meiner Mama hat) und hat mit ihm geredet und ihn gefragt ob er einen Heimplatz will ... ich frag mich was das soll? Wir hatten im Vorfeld schon gesagt, dass er nicht ins Hospiz geht, da er unbedingt nach Hause wollte und außerdem kann er sich noch eigenständig versorgen.... Ich finde es unfassbar, dass hier so eingegriffen wird. Seit diesem Gespräch ist er wieder total verschlossen. Er hat auch nicht viel erzählt, worüber in diesem Gespräch gesprochen wurde. Haben die einfach das Recht sich so einzumischen - ich dachte diese ganze Arbeit wäre ehrenamtlich? |
AW: Cup-Syndrom
Liebe Petra,
dass Taubheitsgefühl ist leider seid der Chemo da (also seid ca. 6 Monaten). Aber hauptsache der sch... Krebs ist besiegt. Mit diesen Nebenwirkungen kann man leben! Versuch es wirklich mal mit den Massagebällen oder Ergo-Therapie, wie Anita schreibt. Viel Glück!! Liebe Anita, vielen Dank für Deinen Tip. Werde meinem Schwiegervater das mal erzählen und die geeignete Praxis dafür finden. Ansonsten wünsche ich allen noch eine schöne Herbstwoche (hier scheint heute wunderbar die Sonne und es ist lausig kalt!). |
AW: Cup-Syndrom
Hallo liebe Rika,
danke nochmal für die Info.Habe zwei solche Bälle gekauft.......und stell Dir vor,er benutzt die auch:D. Ich denke auch,man kann mit der Taubheit leben.Drücke uns die Daumen,dass die Untersuchungen am 08.10. einigermaßen gut ausgehen. LG Petra:winke: |
AW: Cup-Syndrom
Hi Ihr Lieben,
ach Ihr Tapferen ... Uwe, freut mich, dass Deine Untersuchung soweit positiv war. Glückpunsch. :rotenase: Ich habe heute mal gute Nachrichten. Peter hat jetzt endlich, nach monatlicher Bearbeitung, endlich einen Termin in der Uniklinik Essen. Da will er sich weiter behandeln lassen! Endlich begibt er sich dorthin. Ihr wisst ja, was ich von dem einen Krankenhaus halte. Uwe, alleine dass man ihn nicht darauf aufmerksam gemacht hat, dass er das Blut kontrollieren lassen sollte, finde ich schon fahrlässig. Ist ja egal, ob im Krankenhaus oder Hausdoc. Aber man hat ihm das nicht gesagt. Und bei ihm muss man alles sagen! Der Schock der Diagnose sitzt immer noch tief in seiner Seele. Und er ist natürlich noch beunruhigt, hat Angst. Daher ist es gut, dass er in das Tumorzentrum Essen fährt. Uff! Wenn ich mir vorstelle, dass wir seit März, über ein halbes Jahr, immer wieder mit ihm geredet haben. Sein Leidensdruck muss jetzt enorm sein. Mir geht es zur Zeit nicht so gut. Mehr seelisch, als körperlich. Jetzt muss ich nächste Woche bis Mittwoch auf Klassenfahrt. Das wird noch mal anstrengend. Aber dann geht es für mich und meinen Mann ab dem 11.10. für 14 Tage nach Rügen. Und das ist auch gut so. :o Übrigens: Meine Schwiegermutter wurde von ihrem Kadiologen ins Krankenhaus für weitere Untersuchungen überwiesen. Und was die da erlebt habt, glaubt Ihr alle nicht. Aber dazu mal mehr später. Fühlt euch umärmelt, sende Euch einen riesen Bus mit Schutzengeln, die auf Euch aufpassen sollen. :winke: LG Gabi |
AW: Cup-Syndrom
Hallo, Ihr lieben,
Ja, man darf sich nicht zufrüh freuen, oder der Teufel schlägt zu!!! Gestern morgen habe ich meinen Mann von der Uni.k für drei tage nach Hause geholt. Vergangene Nacht hat er Schüttelfrost bekommen und heute morgen hatte er 38,9 Fieber. Er mußte sofort wieder zurück in die Klinik.Der Arzt meinte sie müßten ihn bis Montag wieder aufpäppeln damit die OP gemacht werden kann.Warum sind die Ärzte dieses Risiko eingegangen? ??? hat man in dieser Gefahr ausgesetzt!!! Ich war so daneben das ich mich anschließend mit arbeit zugemüllt habe , bis ich gemerkt habe das ich kurz vorm Schwächeanfall stand. Mein Mann hat Montag OP und ich muß am Montag stationär in die Tumorbiologie Freiburg. Die Chemo wird stationär gemacht und ich weiß nicht wie lange.Das Leben macht keinen Spaß mehr!!! Ich wünsche euch ein schönes wochenende Eure Renate |
AW: Cup-Syndrom
Hallo liebe Gabi,
freut mich,dass Euer Freund jetzt dort hin geht.Habt Ihr gut gemacht;) Ich wünsche Dir eine ruhige Klassenfahrt und einen erholsamen Urlaub. Nehmt Ihr Eure Hunde mit? LG Petra:winke: Liebe Renate, mensch,habt Ihr aber auch ein Pech.Ich finde auch,die Ärzte hatten Deinen Mann behalten sollen,bis die OP vorbei ist.Hoffentlich geht es Ihm bald besser. Dir wünsche ich für Deine Chemo alles Liebe und Gute,und dass Du nicht wieder solche gemeinen Nebenwirkungen hast.Die passen dort bestimmt gut auf Dich auf. Ich drücke Dir ganz fest die Daumen. Alles Liebe Petra:winke: |
AW: Cup-Syndrom
Hallo Renate,
also das verstehe jemand die Ärzte ... da will man drei erholsame gemeinsame Tage ... kurz vor der OP ... mensch, das tut mir total leid. So ein Sch... aber auch. Fühle Dich mal ganz ganz ganz doll umärmelt. Lade Dich heute auf einen Tanz auf einer Frühlingswiese ein...mit anschließendem Picknik mit Sekt und leckeren Käse, anschließend zählen wir die Bienen und finden x 4blättrige Kleeblätter. Danach hast Du wieder Kraft getankt. :o Für Monat wünsche ich Dir und Deinen Mann alles Liebe und dass alles gut wird. :knuddel: Denke an Euch, liebe Grüße Gabi P.S.: Ja, natürlich kommen die Fellnasen mit. Urlaub ohne Fellnasen ist kein Urlaub. :D |
AW: Cup-Syndrom
Guten Morgen zusammen,
unser Freund Peter war jetzt in der Uniklinik Essen. :) Dort wurde ein PET-CT gemacht. Nächste Woche Do. oder Fr. bekommt er das Ergebnis. Jetzt heißt es Daumen drücken! :shy: Ich bin froh, dass er dort war. Dann ist wirklich Gewissheit da. Ansonsten fühlt er sich zur Zeit fit. Essen geht nach wie vor schlecht. Ich hoffe, ich kann Euch gute Nachrichten übermitteln. Wie geht es Euch? Renate, geht es Dir etwas besser? Wie war die OP Deines Mannes????????? Ab Sonntag bin ich erst mal 14 Tage weg. Und das ist auch gut so. :rotenase: Freue mich auf die Auszeit. Bin total erledigt. Seelisch und körperlich. Fühlt Euch :knuddel:, bussi Gabi |
AW: Cup-Syndrom
Hallo Gabi,
das ist ja mal ne gute Nachricht,dass er da hingegangen ist.Habt Ihr gut gemacht.;) Bei uns ist auch warten angesagt,hatten heute das CT.Mal sehen,wann die Ergebisse kommen. Dir wünsche ich einen schönen Urlaub..............und schalte mal ab und laß die Seele baumeln. Ganz liebe Grüße Petra:winke: |
AW: Cup-Syndrom
Hallo Ihr lieben,
endlich wieder Zuhause und ungestört schlafen können. Wollte euch kurz berichten; Allso mein Mann hat die OP gut überstanden, man hat 60% der Niere erhalten können. Er ist seit gestern wieder ohne Katheder und kann wieder aufstehen. Er wird voraussichtlich am Mittwoch entlassen und in 4 Wochen muß er zur Reha, auch in die Tumorbiologie Freiburg wo ich bis heute meine Chemo Stationär erhalten habe.Die ersten 2 Tage dort habe ich als sehr angenehm empfunden, da es dort zugeht wie in einem guten Hotel. Ich habe in einem 2 Bett-Zimmer mit ein schwersterkrankten zugebracht. Es war so grauenvoll wie diese arme Frau gelitten hat.Ich will das lieber garnicht genauer beschreiben, aber ich war ja invollwiert und habe keine Nacht ruhig schlafen können.Ich bin so fertig mit allem das ich echt eine Depressive Ruine bin, Ich habe mir heute morgen schon in der Apotheke ein Präparat dagegen gekauft und ich hoffe das die Heulerei bald wieder vorbei ist.Die Nebenwirkungen der neuen Chemo sind auch sehr heftig und mein Mann fehlt mir sehr er hat michn immer aufgefangen und mich wieder aufgemöbelt.Wir sind nächstes Jahr 50 Jahre zusammen und da steht man auf 4 Beinen und wenn da zwei fehlen ist man aufeinmal furchtbar schwach. Aber ich glaube das wir dieses tiefe Tal durchschrittenn haben und es kann nun wieder (hoffentlich) besser werden. Liebe Gabi, ich wünsche Dir einen wundervollen erholsamen Urlaub . Viele liebe Grüsse Eure Renate |
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hallo guten morgen ................
wollte mich nun einmal hier bei Euch vorstellen, nachdem ich durch mehrere Foren hier gewandert bin wie ein Zigeuner .......... Bin 43 Jahre jung oder alt, je nachdem wie man es sehen mag und bei mir wurde auch ein CUP Syndrom mit cervikalen, supraklavikulären und axillären Lymphknotenmetastasen eines Adenokarzinoms diagnostiziert. Die ganze Geschichte begann bei mir im Mai diesen Jahres, als ich wegen eines geschwollenen Lymphknotens einen Onkologen aufsuchte. Daraufhin folgte eine lange Primärtumorsucherei die sich über Monate hingezogen hat. Gefunden wurde jedoch keiner. Wie sicherlich bei vielen anderen von Euch wurden bei mir die verschiedensten Untersuchungen gemacht, angefangen von CT s und Lymphknotenentnahme über ÖGD,Bronchoskopie,PET-CT,Ultraschalle aller Art, MRT´s von Abdomen,Hals,Brust,nochmal Hals,Coloskopie,Schädel-CT,Thorax CT,Knochenszintigraphie,Urologe,Dermatologe,Gynäko loge,Mammographie und -Sono, LK-Entnahme aus der Axilla und der Brust, Neck Dissection links mit Resektion der Unterkieferspeicheldrüse,des Ramus marginalis mandibulae und des Plexus Brachialis und zwischendurch vielen unterschiedlichen Meinungen und Verdachtsdiagnosen.........und auch unterschiedlichen Therapievorschlägen von Radio-Chemotherapie über operative Massnahmen, dann hiess es palliativ behandeln und dann war die Meinung doch wieder kurativ. Letztere wurde durch eine Zweitmeinung auch bestätigt, es hiess, nachdem ein weiteres CT gemacht wurde, das der Primärtumor, wo immer er auch war, nicht mehr existent sein kann, denn ansonsten hätte sich in den 3 Monaten zwischen den CT s die Anzahl der Lymphknoten verändern müssen bzw sich deren Grösse hätte verändert sein müssen. Dies stützte man auf die Feststellung in der Forschung, das Metastasen selbst keine weiteren Metastasen verursachen würden, von daher wie gesagt soll kein Primarius mehr vorhanden sein. Kann man nun glauben oder nicht, sei s drum. Man hat nun bei mir eine Therapie mit Cisplatin, 5FU und Taxol geplant, um die Metas zu beseitigen. Im Anschluss kann es dann noch zu einer Strahlentherapie kommen, das werden dann aber die Kontrolluntersuchungen ergeben, laut Meinung aus Heidelberg hätte man durch den Verlauf eine gute Chance das ganze in den Griff zu kriegen, wenn nicht sogar zu beseitigen. Ich hatte mich die letzten Wochen erstmal aus dem Thema ausgeklingt, weil ich es nicht mehr hören konnte, was man mir da so alles an den Kopf warf, was sein könnte und dann doch nicht war und die ganzen Therapievorschläge und und und, kurz, ich habe jetzt erstmal gelebt wie vorher auch, habe mir meine Zähne sanieren lassen, was eh für dieses Jahr geplant war und nächste Woche gibt es nun einen Port und dann legen wir mal los mit dem Höllentripp der sich durch die geplante Mixtur mit Sicherheit ergeben wird. Einen Chirurgen habe ich schon für den Port, einen Onkologen muss ich noch suchen, denn den mit dem ich zuletzt in Kontakt war, das war nicht meine Wellenlänge, während unseres ersten Gesprächs hat er paarmal telefoniert wegen irgendwelcher Termine und wirkte insgesamt ein wenig lustlos. Nunja das sollte aber das kleinste Problem sein wie ich finde, aber ich denke mal man sollte sich mit seinem Onkologen schon auf Anhieb verstehen, sonst bringt das alles ja nix......... Würde mich freuen wenn man sich hier ein wenig austauschen kann und seine eigenen Erfahrungen einbringen kann und auch von anderen Fragen beantwortet bekommt. In diesem Sinne........gehen wir s an Grüsse Andreas |
AW: Cup-Syndrom
Hallo Andreas
Ich grüße dich recht herzlich hier, wir hatten ja auch schon MAil KOntakt. Wenn du einen guten Onkologen suchst ,kann ich dir meinen wirklich empfehlen. Es ist Dr. Schmidt in Neunkirchen.Du wohnst ja glaube ich nicht so weit weg von mir. HIer mal der Link zu seiner Hompage. http://www.onkologie-neunkirchen.de/service.html. Wünsch dir und allen Andren, trotz allem eine schöne Woche. Gruß Anita |
AW: Cup-Syndrom
Hallo Ihr Lieben !!
Noch ein Neuling :cool2: mit CUP-Syndrom ... Ich heiße Diana, bin 36 Jahre jung und wohne in Berlin. Alles begann vor 2 Jahren, am 21. Juni 2007. Ich bekam am Abend des 21.6.07 an der linken Halsseite kurz über dem Schlüsselbein eine Beule. Es stellte sich nach 2 OP's und mehreren Untersuchungen heraus, dass das Gewebe eine bösartige Metatstase mit unglaublichen Ausmaßen war. Nach 99%iger Entfernung (ein kleines Stück zwischen den beiden großen Halsgefäßen konnte nicht entfernt werden) der Wucherung (8 1/2 Stunden OP) wurde bestrahlt. Die Bestrahlung schlug sehr gut an, so dass 3 Monate danach der kleine Rest nur noch halb so groß war (1,5 x 1,5 cm). nach weiteren 3 Monaten war alles weg. In der Zwischenzeit wurde der Primarius gesucht und nicht gefunden. Da keine weiteren Metastasen aufgetreten sind, wurde von einer Chemotherapie abgesehen.Ich blieb noch eine Weile zu Hause und nahm dann im August 2008 meine Arbeit wieder auf. Fast auf den Tag genau 2 Jahre später (15.6.2009) wurde ich wegen des Verdachtes auf einen Bandscheibenvorfall in eine Klinik eingewiesen. Ich hatte zwar einen, aber dieser war nicht für meine Beschwerden verantwortlich. Nach dem dann ein MRT der BWS und HWS erfolgte, fanden die Ärzte wieder eine Knochenmetastase bei HWK 4 mit Kompression des Rückenmarks. Das war also der Auslöser für meine Beschwerden (Fußheber- und Fußsenkerschwäche sowie Instabilität des kompletten Fußgelenks). Eine OP war nicht nötig, weil die Metastase im Knochen selbst verknöcherte und nicht den Knochen zerstörte. Also wieder Bestrahlung, 2 Wohen á 3 Gy am Tag. Danach folgten mehrere Untersuchungen, bei denen dann noch Metastasen in der Lunge (16 Stück 0,5-1 cm) sowie zystisches Gewebe am linken Einerstock gefunden wurde. Die Eierstöcke wurden vor knapp 14 tagen entfernt, das Gewebe war nicht bösartig.In der rechten Brust habe ich vor knapp 4 Monaten einen Knoten getastet. Mein Gyn war der Meinung, das wäre eine Zyste, wir beobachten das Ganze mal. Ncahdem er beim dritten Besuch immer noch beoachten wollte (die angebliche Zyste war jetzt bereits 3,5 cm groß), wollte ich aber nicht mehr. Und das war auch gut so. Es stellte sich heraus, dass die Zyste gar keine Zyste war, sondern ein Phylloides-Turmor der blösartigen Sorte. Aber die Metastasen stammen nicht von ihm ab. Wir hatten uns eigentlich schon "gefreut", weil wir alle annahmen, dass das der Primarius war. Falsch gedacht :confused: ... Der Phylloides-Tumor samt entsprechendem Sentinel (axillär) wurden auch bereits entfernt (in der gleichen Narkose wie die Eierstöcke). Nun stehe ich wieder am Anfang meiner Suche. Heutzutage scheint es wirklich sinnvoll zu sein, schon mit einer ausgereiften Diagnose zum Art zu gehen. Ich habe den Ärzten gesagt, dass es von Vorteil wäre, eine Bronchoskopie zu machen. Ich möchte nur wissen, ob die jetzigen Metastasen genauso aussehen, wie es vor 2 Jahren der Fall war. Die waren nämlich Östrogen-Rezeptor-positiv - der Primarius liegt im Gyn-Bereich, welcher aber nicht oder nicht mehr da ist. Sollte sich herausstellen, dass die Metastasen von 2007 und 2009 identisch sind, reicht es aus, meinem Körper die Hormone zu entziehen. Wechseljahre mit 36 Jahren ... Nun ja, ich werde das überstehen. Durch die Entfernung der Eierstöcke bin ich ja eh schon mittendrin. Eines kann ich Euch sagen: Es war, ist und wird ein harter Kampf !! Ich habe einen Sohn, er ist 6 Jahre alt und gerade in die Schule gekommen. Ich möchte und werde es erleben, wie der Zwerg sein Abi macht, und Oma möchte ich auch mal werden ... ;) Die psychische Einstellung ist von enormer Wichtigkeit. Ich kann nur jedem Betroffenen und Angehörigen nahelegen, sich psychologisch betreuen zu lassen. Ohne Hilfe von Außen wird es sehr, sehr schwer mit den Umständen umzugehen und klarzukommen. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich Leidengenossen oder Angehörige mit mir austauschen möchten. Ich wünsch Euch allen viel, viel Kraft ! |
AW: Cup-Syndrom
hallo Ihr lieben
ich habe ganz lange nichts von mir hören lassen, aber nachdem meine geliebte Mam im Juli gestorben ist, wurde um mich herum alles dunkel und kalt, ich kann es immer noch nicht verstehen, mir geht es phasenweise so schlecht, heute ist wieder ein so schlimmer Tag, muß dauernd weinen, es ist so schwer ohne sie und ich habe das Gefühl es wird von Tag zu Tag schlechter, meinem Papa gehts auch nicht gut, eigentlich der ganzen Familie, meine Tochter hat es besonders schwer, sie ist in psychotherapeutischer Behandlung. Das ist für mich auch schlimm zu sehen wie sie leidet. Mein Sohn spricht gar nicht oder kaum darüber, vergräbt sich in sein Hobby....... es ist nichts mehr wie es war. Wollte einfach nur mal hören wie es Uwe, Renate und all den anderen geht, ich hoffe euch geht es gut, nein ich wünsche es mir so. Passt alle schön auf euch auf ich denke an euch Manu:knuddel: |
AW: Cup-Syndrom
Hallo Manu !!
Wir kennen uns zwar noch nicht, aber ich möchte Dir trotzdem mein allerherzlichstes Beileid aussprechen. Es tut mir wahnsinnig Leid, dass Du Deine Mum verloren hast. Ich bilde mir ein zu wissen, wie es Dir ungefähr geht. Auch ich habe meine Mum verloren, sie war erst 50 Jahre jung. Laß Dich mal ganz doll von mir in die Arme nehmen und Dich drücken ... Ich wünsche Dir und Deiner Familie viel Kraft für den weiteren Weg. Liebe Grüße aus Berlin von Diana. |
AW: Cup-Syndrom
hallo Lady Dy
danke für deine lieben Zeilen, deine Mam ist viel zu jung gegangen, meine war gerade im Juni 69 geworden, wir hatten noch so viel geplant, beide 70 ten Geburtstage meiner Eltern und die gldenen Hochzeit im nächsten Jahr. Aber das Schicksal wollte es anders, letztes Jahr im August bekam sie die Diagnose Krebs, nach endlosen Untersuchungen kamen die im KH auf Cup syndrom mit Knochenmetastasen im kompletten Wirbelsäulenbereich. Dann kam Chemo dann Bestrahlung und alles wurde nur noch schlimmer, die Bestrahlung hat meine Mam fertig gemacht. Sie konnte nach ca 2 Monaten Bestrahlung nicht mehr ohne Unterstützung laufen, erst der Stock dann der Rollator zum Schluß der Rollstuhl. Ich habe vin Anfang an als die Gangunsicherheit begann gleich bei den Ärzten nachgefragt, was da los ist, die beruhigten mich nur damit, das es Schwäche wäre und später käme wieder alles in Ordnung, man müßte ein Muskelaufbautraining machen und dann ging das mit dem laufen wieder. Nachdem ich im Klinikum mit einem Neurochirurgen sprach und der der Meinung war das meine Mam sofort operiert werden muß, weil der SpinaNERV DURCH EINE DICKE metastase kaputt gequetscht würde, waren wir völlig fertig. Meine Mam sofort in KH dann kam der leitende Oberarzt und sagte, hat keinen Sinn mehr, die Querschnittslähmung ließe sich nicht mehr aufhalten, meine Mam war völlig fertig,und die Gefahr das sie auf dem TISCH bliebe wäre enorm hoch, Ab ca Mitte Juni war meine Mam dann auch noch Querschnittsgelähmt, mußte gewindelt werden und konnte nichts mehr alleine machen. Sie starb 6 Tage und es war furchtbar, sie konnte zum Schluß nicht mal mehr die Hand drücken, aber sie war vom Kopf her völlig da, obwohl sie ganz viel Morphium bekam, wegen der starken Schmerzen, sie hat bis zum letzten Atemzug alles verstanden und auf unsere Berührungen reagiert. Ich wünsche allen hier im Forum das jedem geholfen werden kann, und gebt nie die Hoffnung auf, auch wens schwer fällt. Aber ich kenneeinige hier zb. Uwe, Renate,Kiwidance usw. die so große Hoffnung haben und kämpfen und ich wünsche mir sehnlichst das diese Scheiß Krankheit endlich gestoppt werden kann. Ich wollte weil im KH sovieles falsch lief auch nochwas dagegen unternehmen, aber ich habe keine Kraft mehr dafür. Der Verlust meiner geliebten Mutter macht mich fast wahnsinnig, ich weiß das es irgendwie witergehen muß, aber es ist so schwer, ich habe mir jetzt ein Buch gekauft zur Trauerbewältigung, das hilft mir schon ein wenig, aber .......... Ich wünsche dir noch einen schönen Tag und laß es dir gut gehen, schreib mir dochmal was du hast. Liebe Grüße an alle anderen.....:winke::winke::winke: Manu |
AW: Cup-Syndrom
Hallöchen, schönen guten Abend !!
@halla20 - vielen Dank für Deine Zeilen. Habe Dir soeben eine PN geschrieben. @Uwe - als ich Deine Geschichte las, habe ich eine Menge Parallelen gesehen. Mein Phylloides hat nichts mit den Metas in HWS und Lunge zu tun. Das ist eine "kleine" Zugabe ... Nach Aussage der Ärzte ist di solitäre Meta aus dem Jahr 2007 hormonrezeptor postiv (Östrogen). Daraus läßt sich schließen, dass mein Primarius im gyn. Bereich sitzt oder gesessen hat. Momentan gehen die Ärzte davon, dass die Histo der jetzigen Meta die Gleiche sein soll wie sie 2007 war. Um mir das bestätigen zu lassen, werde ich per Bronchoskopie eine Biopsie einer Meta aus der Lunge machen lassen. Darauf bin ich sehr gespannt. Sollte das so sein, bleibt mir Einiges erspart. Wenn es dahingehend was Neues gibt, melde ich mich natürlich wieder. Bei mir wird von einem papillär wachsenden Adeno-Ca gesprochen. Ein Lymphknoten war 2007 betroffen. Das war der subclavikuläre auf der linken Seite. Die ganze Meta aus 2007 wog satte 989 Gramm. Meine Fußheber- und Fußsenker-Schwäche ist nicht wirklich besser geworden. Bis vor knapp2 Wochen mußte ich auch noch eine Bandage am Fuß tragen, weil ich das Gefühl hatte, mein Fußgelenk ist instabil. Bin desöfteren einfach so umgeknickt. Das bin ich jetzt los. Aber der Rest nervt mich noch immer. Die Neurochirurgen gehen davon aus, dass das bei mir von der Meta in der HWS kommt. So langsam macht sich das auch in der Waden- und Oberschenkelmuskulatur bemerkbar.Momentan habe ich eine Differenz von 0,5 cm.Ich übe immer fleißig. Wahrscheinlich ist es deswegen noch in Grenzen zu halten. Schauen, wir mal, wie es weiter geht ;) Ich wünsche Euch allen einen schönen Abend. Liebe Grüße aus Berlin. Diana |
AW: Cup-Syndrom
Hallo Ihr Lieben,
Manu, schön, das Du mal wieder geschrieben hast. Es wird noch eine Zeit brauchen, bis Deine Familie und Du wieder klar denken könnt. Ich kann das gut nach vollziehen. Es ist eine lange und sehr beschwerliche Zeit der Trauer. Fühle Dich ganz doll umärmelt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !! LadyDi und SaarAndreas - Willkommen hier im Forum. Wie geht es Euch zur Zeit? Und Renate, Petra und Uwe? Uwe, ja, gute Beispiele braucht das Forum hier. Ich kann Euch heute eines schreiben. Unser Freund Peter hat letzte Woche ein Pet-CT in der Uniklinik Essen. :D Wir haben über einem halben Jahr gekämpft, dass er sich endlich in eine gute Klinik begibt. Die Kontrolle hat er geben: Es wurde bei Peter nichts gefunden. Nach der Bestrahlung (39mal) und einer Chemo - alles wieder in Ordnung. :D Bis auf die Nachwirkungen der Bestrahlung. Damit wird er noch eine lange Zeit zu kämpfen haben. Wir sind hier erst mal erleichtert. Im Januar gibt es eine erneute Nachkontrolle. Er wird sich weiterhin in der Uni-Klinik behandeln lassen. Puh, wir sind erleichtert. :rotenase: Seit langer Zeit atmen wir auf. Ich umärmel Euch :knuddel: und sende allen gute Besserung und wenig Schmerzen! Liebe Grüße Gabi :winke: |
AW: Cup-Syndrom
:winke::winke:Hallo,an alle
grüße an alle neuen hier im Forum und seit herzlichst willkommen. Hallo, Gabi- aus dem Urlaub wieder zurück ? ich hoffe du hast dich gut erholt. Ich bin in den letzten Wochen in eine Art Starre gefallen.Es war alles so schwer zu verarbeiten. Meine letzte Chemo war so schimm, daß ich meinem Onko Arzt gesagt habe--keine Chemo mehr!! Die letzte Chemo war stationär in der Freiburger Tumorbiologie, aber nach drei Tagen( die Chemo läuft 3 Tage)wollte ich Nachhause, denn man hatte mich zu einer schwerstkranken gelegt, die alle 10 Min. nachts das Licht anmachte und nach der Schester rief.Ich war so mit schlafen im Rückstand, das ich nur noch nachhause wollte. Aber da war ich ja alleine, mein M;ann wurde ja zu gleichen Zeit die rechte Niere entfernt.Aber man muß ja dadurch egal wie.Inzwischen ist mein Mann wieder Zuhause , sehr schwach noch aber er erholt sich langsam wieder. Mein Entschluß keine Chemo mehr hat mir geholfen wieder Kraft zu schöpfen für den nächsten Akt. Ich hatte einen Termin am vergangenen Montag mit dem leitenden Oberarzt in der Tumorbiologie und am Dienstag bei Prof Krämer in Heidelberg CUP Beratung.Da ich die Orginal Hystologischen Unterlagen nicht dabei hatte muß ich diese erst in Freiburg anfordern und ich bin sehr gespannt wie dann meine Prognose aussieth. a und dann kam ein Anruf von meinem Onkologen mit der ergebnis der letzten CT. Alle Lymphknoten auf normal größe Tumormarker auf 32 gefallen.Ich konnte es nicht glauben, denn ich fühle mich noch nach 4 Wochen Chemo immer noch sehr schlecht.Ich muß das erst schriftlich bekommen um das zu glauben. Ich habe 6 Wochen zum erholen und erfahre dann wie es weitergehen soll.Bis dahin wird sicher auch noch was von Heidelberg kommen. Sollte ich wirklich so ein Glück haben ?? Ich habe Angst das ich aufwache und .......???? Ich muß mich erstmal wieder etwas beruhigen und wünsche euch allen gute Befunde Eure Renate |
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Hallo Renate,
ja, der Urlaub war erholsam, danke der Nachfrage. Ich freue mich über Deine Ergebnisse!!!! Und ich freue mich, dass Dein Mann sich langsam erholt! Jetzt heißt es wieder Kraft tanken und Mut fassen. Was Ihr durchmachen müsst, ist eine große Last. Ich weiß nicht, ob ich das so schaffen würde, wie Du das schaffst. Toll machst Du das!!!!!!! :remybussi Du siehst doch bei meinem Freund Peter, bei Uwe, RoterEngel, dass es auch gut gehen kann. Und daran musst Du weiter fest glauben. :knuddel: Denke an Dich, liebe :knuddel:Grüße Gabi :winke: |
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Hallo ihr lieben,
bei meiner Mama wurde das CUP-Syndrom festgestellt. Sie hat eine metastase in der Achselhöhle an den Lymphen, die ihr auch schon operativ entfernt wurde. Jetzt, da man weiß das dies nicht der Herd war und man viele Untersuchungen mit ihr gemacht hat, soll sie 9x Chemo bekommen. Am Montag wird ihr aber erst mal eine Art kanal gelegt unter den Schlüsselbein. Wer von euch hat bereits ähliche erfahrungen sammeln können?? Und vor allem wer kann mir sagen, wie die Chancen stehen... |
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Hallo an Alle zusammen,
und herzlich willkommen an alle Neuen hier. Hatten über die Ferien das Haus voll und sind jetzt etwas abgekämpft. Leider habe ich von meinem Schwiegervater keine guten Neuigkeiten. Es ging ihm ja nach seinem Segeltrip richtig gut und er sieht auch wieder viel besser aus. Letzte Woche musste er dann zur Nachuntersuchung und der HNO-Arzt in der Klinik hat erst einmal festgestellt, dass die Lymphknoten am Hals wieder angeschwollen sind und nun entfernt werden sollen (das wussten wir aber auch vorher schon, dass wenn etwas festgestellt wird, die Knoten raus müssen). Leider wurde beim CT dann ein Fleck auf der Lunge entdeckt, der vorher nicht da war (Fingernagelgroß vom kleinen Finger). Der Schock war für Ihn und seine Frau enorm!!!!! Auch wir waren wie vor dem Kopf gestoßen, da es ihm ja eigentlich viel besser ging. So, nun muss er am 09.11. wieder rein und es wird ein PET-CT gemacht, um festzustellen, ob gut- oder bösartig. Falls es bösartig ist, muss er dort in die Lungenabteilung und dann wird entweder mit Punktion oder Schnitt der Knoten entfernt. Man, ich dachte wir hätten jetzt etwas Ruhe, aber leider....... Ich muss meinen Schwiegervater und seine Frau immer wieder aufbauen. Im Moment läßt er sich ganz schön gehen. Kann ich auch verstehen! Ich hoffe nur, dass die Befunde gutartig sind!!! Drückt uns bitte die Daumen!!! Es zerrt ganz schön an den Nerven, da ich jetzt auch noch richtig stark erkältet bin! Ansonsten lassen wir uns nicht unterkriegen :boese: und versuchen weiter zu kämpfen! :):):) Alles Liebe an Euch alle und bis bald |
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So, da bin ich wieder...
war gerade bei meiner Mama, sie hat das mit dem Port ganz gut überstanden, aber psychisch is sie ziemlich fertig.Bisher dachte ich immer sie kommt recht gut damit zurecht, leider musste ich heute feststellen, das sie mir bisher nur was vorgemacht hat und ich muss euch sagen das es mir verdammt weh tut, wie schlecht es ihr in Wirklichkeit geht.....so, jetzt heul ich schon wieder..... Also ich hab mal ein bisschen geforscht und kann nun ein paar mehr Angaben machen... Sie hatte bisher CT, Knochenszintigramm, MRT, mamographie und ne Op, bei der ihr 7 Lymphdrüsen entnommen wurden. Daher denke ich das sie den Primärtumor in der Brust vermuten. Auszug aus den Unterlagen: "Mammacarcinom" Sie wird in Celle behandelt und nein, es gibt leider keine Zweitmeinung. Sie sagt sie is froh, dass es endlich losgeht und will nicht noch mehr Zeit vertrödeln. Zur Chemo: cih weiß nich ob ihr damit etwas anfangen könnt aber sie bekommt: Epirubicin, Taxol und Cyclophosphamid. Tja, dann hoffe ich mal auf schnelle Antworten und wünsche euch noch einen schönen Abend!!! |
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Hallo ihr lieben,
sagt mal wie sieht das während der Chemo eigentlich mit Haustieren aus? Denn diese sind ja eigentl Krankheitsüberträger, oder ist das nicht relevant. Und in wie weit muss ich da Rücksicht nehmen? ich arbeite in einer Kindertagesstätte, reicht es wenn ich mit Mundschutz und Handschuhen zu meiner Mama gehe, oder sollte ich mich lieber zurückhalten oder ist dieser aufwand gar nicht nötig?Ich will sie ja auch nicht unnötig gefährden. Und habt ihr viell Erfahrung mit finanzieller unterstützung? Meine Mama ist ledig und hat zuletzt nur Halbtags gearbeitet. Wegen ihrem vorraussichtlich langen Ausfall wird ihr Arbeitsvertrag auslaufen und es tritt ja dann sowieso bald das Krankengeld ein (die Hälfte des letzten Gehaltes). Gibt es da irgendwie eine Unterstützung die man beantragen kann??? Ganz liebe Grüße an euch alle:confused::undecided |
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Hallo Rike,
keine gute Nachrichten, aber der Schatten muss nicht zwangsläufig was bedeuten. Das PET-CT wird Euch mehr Gewissheit geben. Bei unserem Freund hatte man während der Bestrahlung auch was an der Wirbelsäule nach dem Röntgen entdeckt. Es war letztendlich nichts. Drücke die Daumen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!:knuddel:: Hallo Moonriver, heiße Dich hier herzlich Willkommen - auch wenn der Grund alles andere als schön ist. *säusel*. Bzgl. der finanziellen Unterstützung für Deine Mutter kann ich Dir empfehlen, im Krankenhaus den zuständigen Sozialdienst aufzusuchen. Das sind Fachleute auf dem Gebiet, die Euch genau sagen können, wer was wann wo an Hilfe erwarten kann und wie die Anträge zu stellen sind. Bisher habe ich damit gute Erfahrung gemacht. :o Das Eure Mutter so schnell wie möglich mit der Therapie anfangen will, kann ich verstehen. Nichtsdestotrotz, wie Uwe schon schrieb, lasst Euch alle Unterlagen bzw. Untersuchungsergebnisse in Kopie aushändigen! Wir haben unseren Freund über einem halben Jahr "bearbeiten" müssen, dass er endlich zur Uniklinik wechselt, da das Krankenhaus, in dem er behandelt wurde und die Nachsorge gemacht hat, eine Katastrophe war. Aber Peter war so in seinem "Film", dass er nicht mehr nach links oder rechts geschaut hat. Nun ist er endlich zu Uni-Klinik gewechselt *war ein hartes Stück Arbeit! * und dort wird er weiter betreut. Er ist übrigens frei von Metas, er gilt wieder als gesund. Die Nebenwirkungen der Bestrahlungen sind leider noch gravierend, womit er noch kämpfen muss. :mad: Er geht wieder arbeiten, fällt im zwar nicht leicht, aber kämpft sich durch. Im Januar hat er eine erneute Kontrolle in der Uni-Klinik. :o Moonriver, den Kopf nicht hängen lassen - und für weitere Fragen kannst Du auch die Krebsdienste anrufen/mailen. Die Krankenkassen haben alle Anschriften. Die findest Du aber auch alle im Internet. Liebe Grüße Gabi |
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Danke, ihr zwei habt mir schon sehr viel weitergeholfen!!;)
Schön das es Menschen wie euch gibt... |
AW: Cup-Syndrom
Hallo alle zusammen,
wollte Euch nur mal den neusten Stand mitteilen. Mein Paps hat die OP gut überstanden.Die haben das ganze Ding unterm Arm erwischt.War mit den Nerven verwachsen,aber er kann alle Finger bewegen :) Der Arm wird etwas dick bleiben,da Sie alle Lymphe entfernt haben und bis fast zum Knochen alles ausgeschält haben.Aber wo der Herd ist oder war,weis leider keiner.Trotz der erneuten Histo bleibt es bei Cup. Er wäre jetzt erst mal Tumorfrei und bekommt aber trotzdem noch eine Chemo (Arzt meinte zur Vorsorge??!!!). Nun hoffen wir natürlich,dass er noch lange bei uns bleiben kann.Das der Krebs unberechenbar ist,wissen wir.Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.Drückt uns die Daumen,dass alles einigermaßen gut weiter läuft. LG Petra |
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HAllo ihr Lieben
HIer mal ein Link für alle die sich gegen Schweinegrippe impfen lassen wollen, da wir ja zu den Risikopatienten gehören. Ich habe auch noch eine 4 seitige pdf Datei mit Stellungnahme des Berufverband der Umweltmediziner. Leider weiß ich nicht wie ich hier einen Anhang reinstellen kann, denn kopieren und hier einfügen geht nicht.Wen die Stellungnahme interessiert kann mich anschreiben ich schicke es dann als MAil http://www.aerzteblatt.de/nachrichte...N1-Impfung.htm Gruß Anita |
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:winke:Hallo Anita, Hallo an alle
habe Deinen Link gelesen, mein Arzt hat mir abgeraten und nur die normale Grippe-Impfung empfolen.Werde der Empfehlung Folge leisten. Mir geht es nach 4 Wochen Chemo-Pause wieder besser.Warte immer noch auf eine Empfehlung aus Heidelberg.Die Tumorbiologie in Freiburg empfahl die Metronomische Chemo,aber ich warte auf die Zweitmeinung und werde mich dann entscheiden.Meine Sorge dreht sich im Augenblick hauptsächlich um meinen Mann. Er erholt sich einfach nicht. Er ist ohne Kraft und sehr sehr still. Man wollte ihn nach Triberg in die REHA schicken, aber er wollte nicht soweit von Zuhause. Ich habe dann Einspruch erhoben und darum gebeten, dass er auch in die Tumorbiologie Freiburg kommt. Dort ist REHA und Akut-Behandlung .Heute kam dann die Nachricht, dass man seinem Wunsch stattgegeben hat.Ich bin sehr erleichtert, denn nach Freiburg ist man ja in 10 Minuten und das erleichtert die Sache doch sehr. Ich wünsche allen ein sehr schönes wochenende und Grüsse euch alle sehr herzlichst. Eure Renate |
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