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Picasso 16.01.2010 01:48

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Meike,

kann mich nur anschließen - unser Freund hatte 39 Bestrahlung des ganzen Kopfes - die Mundhygiene ist das A und O. Bis Mai hatte unser Freund Bestrahlungen und noch heute hat er Probleme. Aber er kämpft sich dadurch und es gibt schon Besserung. Er kann wieder richtig essen - nicht jedes Lebensmittel - aber immerhin.
Wegen der Mundtrockenheit hat er ein Gel bekommen, das hilft ihm, nicht alle 10 Min. trinken zu müssen.
Dennoch: Ohne Wasser geht er nicht aus dem Haus.
Bzgl. Mundhygiene bekommt man allerhand verschrieben. Wichtig ist nur, das der Patient das auch Ernst nimmt!

LG und alles Gute,
Gabi
:winke:

Picasso 16.01.2010 01:51

AW: Cup-Syndrom
 
Zitat:

Zitat von Rike422 (Beitrag 837721)
Wir sind im Moment alle HAPPY!!!
Werde morgen hin fahren und ihm alle die Malbilder von seinen Enkeln und alle Fotos wieder aufhängen - das Zimmer sieht dann richtig gut aus!!!

Hi Rike, ich drücke weiter die Daumen, dass Dein Schwiegervater den Kampf gewinnt! Die Idee mit den Fotos finde ich klasse! :rotenase:


Fühle Dich umärmelt und viel Kraft weiterhin!
:kuess::kuess::kuess::kuess::kuess:

Alles Liebe, Gabi :winke:

pit59 16.01.2010 09:58

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Gabi,

freut mich sehr,von euren Freund nur Gutes zu lesen.Mein Paps ist jetzt auch mitten in den Bestrahlungen.Hoffentlich kommt er einigermaßen gut durch.
Könntst du bitte mal versuchen rauszubekommen,wie das Gel für den Mund hieß?Meine Mam hatte ja die Bestrahlungen vor über 2 Jahren,aber das mit dem Mund ist geblieben,ist manchmal belastend.Aber man kann ja immer mal was probieren.
DANKE im voraus
Petra

Evelyn66 17.01.2010 19:32

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Ihr Lieben

So morgen geht die Chemo los, bin zwar echt nervös aber ich WILL das PACKEN mit all meiner Kraft.

Petra:das Mundgel von Aldiamed soll sehr gut sein hatte eine Bekannte von uns bekommst Du aber nur in der Apotheke.

Schönen Abend Evelyn

RoterEngel 17.01.2010 20:57

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Evelyn

Das ist die richtige Einstellung, so klappt das auch. Ich hatte mir immer vorgestellt ,das inder einen Chemoflasche lauter kleine Amazonen drin sind und in der andren tapfere Ritter . Die strömen durch das Blut in den Ganzen Körper und machen die gemeinsam die Metastasen platt.Klingt vielleicht etwas verrückt, aber mir hats geholfen mit der Chemo gut klar zu kommen , weil ich sie so nicht mehr als Gift sondern als Hilfe angesehn habe.


Liebe Grüße an Alle

Anita

Evelyn66 19.01.2010 10:09

AW: Cup-Syndrom
 
Die 1. Chemo ist geschafft geht mir ganz okay soweit bisschen Übel und schlapp mal sehen wie die nächsten Tage werde




Die Zukunft hat viele Namen . Für die Mutigen ist Sie eine Chance.

Nun und wir sind jawohl mutig!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wünsche Euch Allen Kraft für diesen neuen Tag.

Evelyn

ML1969 20.01.2010 22:19

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Ihr Lieben,

da bin ich wieder :winke: .. wie schnell die Woche doch fliegt.

@ Evelyn: Mit der richtigen Einstellung - und die hast du *lächel - wirst du die Chemo ganz sicher gut überstehen. Sie ist dein Freund und dein Partner im Kampf. Wünsche dir alles Gute für diese Zeit, die sicherlich für dich nicht einfach ist. Aber du schaffst das *aufmunternd stups!!!!

@ Rike und Gabi: Dankeschön .. lieb von Euch, dass ihr uns Mut macht. Wird schon alles werden. Ich werde versuchen, meinen Papa entsprechend positiv zu stimmen, wenn die Nebenwirkungen dann irgendwann auftreten *nicht dran denken mag. Er weiß, dass er diesen steinigen Weg jetzt gehen muss .. weiß, dass diese Therapie jetzt einfach sein muss. Ich hoffe einfach, dass es nicht so arg wird und wenn doch, dass ich ihm genug Mut und positive Gedanken mit auf diesen Weg geben kann.

@ Uwe: Auch dir wieder ein dickes Dankeschön *lächel. Deine Informationen sind mir eine große Hilfe und geben mir die Möglichkeit, zumindest ein bissel "seelisch" gerüstet zu sein. Und das ist wichtig, um entsprechend positiv dann auf meinen Papa einwirken zu können.
Momentan gebe ich diese Infos noch nicht wirklich an ihn weiter .. bzw. sehr sehr eingeschränkt. Möchte ihm nicht mehr Angst als nötig machen. Wenn dann die diversen Nebenwirkungen *seufz eintreten sollten, bin ich aber zumindest ein bissel "gerüstet" und kann hoffentlich durch eure Infos und Tipps meinen Eltern ein wenig weiterhelfen.

Die Therapie startet nun voraussichtlich am 1.2. .. wie du schon vorausgesagt hast, wird in der 1. und 5. wochen die Chemotherapie parallel zur Bestrahlung laufen.

Eine Frage hätte ich noch: Wie muss ich die Bestrahlungsstärke von 1,6 Gy einschätzen? Ist das eine starke "Dosis"?
Welche Dosis bzw. Zusammensetzung die Chemo haben wird, wissen wir noch nicht.

So .. Zeit fürs Bettchen. Ich wünsche euch allen eine positive Restwoche .. ganz liebe Grüße
Meike

Evelyn66 21.01.2010 09:39

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Maike
Vielen Dank für Deinen lieben Gruß, fühle Dich gedrückt und in Gedanken unterstützt.Evelyn

Kuni41 21.01.2010 15:40

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo zusammen,
ich heiße Walter und habe mich heute in diesem Forum registriert, weil auch bei mir vor ca. 2 Wochen das CUP-Syndrom (mit unbekanntem Adenokarzinom) nach einer langen Liste von Untersuchungen im Krankenhaus diagnostiziert wurde. Bis noch vor knapp zwei Monaten ging es mir sehr gut. Meine Frau und ich wollten wieder mit dem Turniertanz beginnen - Pause wg. Krebserkrankung meiner Frau - und waren mehrmals die Woche beim Training, sind täglich 10km gewalked, waren im Fitness-Studio und und und. Mehr oder weniger plötzlich sammelte sich Flüssigkeit in meinem Bauchraum, von der wir zunächst annahmen, es wären Folgeerscheinungen einer vorherigen Thrombose. Leider nicht. Die Untersuchungen im Krankenhaus ergaben, dass sich Krebszellen im Punktat befinden und somit ging die Suche nach dem Tumor los - bis jetzt leider immer noch ohne Erfolg. Letzte Woche habe ich meine 1. Chemo über 48h bekommen. Es sollen im nächsten halben Jahr noch 11 weitere folgen. Meine Familie und ich sind verunsichert, wie die Prognose für mich aussehen wird. Klar ist nur eines: Ich MUSS und WERDE kämpfen, für mich, für meine Frau, meine Kinder und meine kleinen Enkelkinder.
Über Tipps und Feedbacks wie diese lange Zeit der Chemo am besten zu überwinden ist, wäre ich Euch sehr dankbar.
Walter

Evelyn66 21.01.2010 16:18

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Walter

Erst einmal willkommen das hört sich unheimlich bei Dir an, wieso eine so lange Chemo sind denn bei Dir Organe betroffen?? Ich bekomme alle 3 Wochen Chemo über 4 - 5 Stunden. Nun ich kann Dir nur Tipps geben die ich mir hier im Forum und bei Anderen geholt habe. Ich trinke ganz viel grünen Tee, spüle mein Mund ganz oft mit Salbeitee und Aldiamed habe mir Zink und Selen und Ortomol immun geholt um die Abwehrkräfte zu stärken.Nun bei mir ist der Tumor bis lang auch nicht gefunden, ich habe Lymphknotenmeastasen im kleinen Becken und in der Leiste .Organe sollen laut Diagnostik nicht betroffen sein es wurden Spiegelungen CT und MRT gemacht.Hier im Forum schreiben viele das Heidelberg die Beste Diagnostik macht und wohl mit die Besten Ärzte hat zu der Erkrankung CUP.

Liebe Grüße Evelyn

pit59 21.01.2010 17:05

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Walter,

auch von mir ein Willkommen.Du bist hier gut aufgehoben,lauter nette Leute,die dir mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Mein Paps hat auch seit Juli 09 die Diagnose CUP.Er hatte auch 3 x Chemo alle 3 Wochen,dann OP und nun 25 Bestrahlungen.Er läßt sich auch nicht unterkriegen.
Wo vermuten die denn bei dir den Primärtumor?Bei meinen Paps in der Lunge.
LG Petra:winke:

BarbaraKR 23.01.2010 18:06

AW: Cup-Syndrom
 
Zitat:

Zitat von Uwe_Hildebrand (Beitrag 838106)
Zu den Nebenwirkungen kannst du unsere Beiträge lesen, die Stärke der Nebenwirkungen hängt aber vom Bestrahlungsfeld ab. Ganz ehrlich, es wird keine schöne Zeit (besonders zum Ende hin, die ersten 2-3 Wochen waren bei mir noch relativ nebenwirkungsfrei, habe sogar noch gearbeitet), aber es geht vorbei und wenn es erfolgreich ist nimmt man auch die Nebenwirkungen in Kauf. Durch die Magensonde kann sich dein Vater bei Bedarf (und der kommt) gut ernähren, darauf muss man gut achten. Ich selbst hatte keine Magensonde (wollte keine), wurde allerdings nur einseitig bestrahlt, habe trotzdem ca. 25kg abgenommen. Mundpflege (Spülen) und Hautpflege während der Zeit ist äußerst wichtig. Die Ärzte werden euch sicherlich auch bei der Aufklärung und speziell im Krankenhaus während Chemo über Nebenwirkungen und Hilfen aufklären. Ich selbst habe Leviaderm-Salbe für die Haut und Clorhexamed (am Anfang), Aldiamed und Düsseldorfer Lösung zum Mundspülen genommen, Salbe muss man selbst kaufen, alles andere wid verschrieben, auch die Trinknahrung. Weiterhin habe ich gegen Schmerzen Novalgin (bis zu 120 Tropfen täglich) und Tramal (ebenfalls bis zu 120 Tropfen täglich) genommen. Die letzten Wochen und auch die ersten Wochen nach der Bestrahlung ging bei mir nur Flüssignahrung, glaube insgeamt 4-5 Wochen habe ich mich nur flüssig ernährt. Was dazu kommt, dass sich während der Bestrahlung Geschmacksirritationen bzw. der Verlust des Geschmacksinns einstellt. Z.B. hatte ich eine Zeit wo selbst ungesalzene Nahrung total versalzen geschmeckt hat. Aber es kommt alles wieder, dauert aber ein wenig. Will dir keine Angst machen, aber stellt euch darauf ein, dass es auf euch zukommen kann. Nochmals, die Nebenwirkungen fallen unterschiedlich stark aus, bei einem mehr bei anderen weniger. .

Hallo ,
nach langer Zeit habe ich mal wieder hier reingeschaut.

Uwe, Du hast Deine Therapie anscheinend gut hinter Dich gebracht und es geht wieder bergauf. Ich freue mich für Dich.

Erlaubt mir aber eine Anmerkung. Genau dass, was Du jetzt zu den Nebenwirkungen geschrieben hast, habe ich Dir damals geschrieben, als Du vor der Entscheidung zur Therapie standes. Ich wurde damals gnadenlos niedergemacht, wie man so etwas schreiben kann. Nicht von Dir, wohlgemerkt, sondern von anderen Teilnehmern dieses Forums! Aber ich hatte Recht mit meiner Beschreibung. Und ich denke immer wieder, wie kann man sagen, "so etwas kann nicht geschrieben werden", wenn Menschen tag täglich mit den Nebenwirkungen, auch den bleibenden, leben müssen?! Das "erleiden" ist erlaubt, das "beschreiben" nicht?!?!?

Ich wünsche allen viel Kraft, Stärke und Mut den Kampf nicht aufzugeben. Meinem Mann geht es heute, bis auf die Mundtrockenheit, gut und das jetzt schon seit 6 Jahren :).

Einen Tipp noch zur Mundtrockenheit, wer das Alimed Gel nicht vertragen kann, es gibt noch ein weiteres Gel: Biotene Oralbalance Mundbefeuchtungsgel. Und mein Mann kann sich gut mit Ipalat Pastillen Mild behelfen, wenn er mal länger sprechen muß und nicht immer dabei trinken kann/will.
Barbara

ML1969 25.01.2010 16:42

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Ihr Lieben,

@ Uwe: Danke dir für die Infos zur Bestrahlung. Nächsten Montag gehts los und ich hoffe und bete einfach, dass zumindest die erste Chemo und die ersten Bestrahlungswochen noch einigermaßen nebenwirkungsfrei bleiben für meinen Papa. Ich hab einiges an Medikamenten/Spülungen/Salben zusammengetragen hier in den verschiedensten Treads. Zusammenfassend werde ich meiner Ma wohl mal folgende "Empfehlung" geben:
Bei Mundtrockenheit: Aldiamed ("Theraplas Institut GmbH" - PZN: 087 92 68), Düsseldorfer Lösung oder aber Biotene Oralbalance Mundbefeuchtungsgel.
Dann gibt es noch eine Lösung, die in der Apotheke gemischt werden muss:
Citronensäure Acid. citric 1,0 g, Orangentinktur Tct. Aurantii 1,500 g, Polysorbat (Twean) 80 5,0 g, Polybion Lösung 10,0 g, Paraffin.(dickflüssig) subl. 50,0 g, Mucilago Tylose ad 50,0 g, Sorbit sol.(Sorbitlösung) 70% 122,500 g, Aqua recent dest.(Wasser gereinigt) ad 500,0 g.
Salbe: ALOE VERA GEL 97,5 % von Dr. Storz (Riemser Arzneimittel AG) oder Leviaderm-Salbe.
Zahnpflege: Elmex-Gel einmal wöchentlich.

Liege ich mit diesen Sachen einigermaßen richtig *hoff?

@ Barbara: Ich bin hier in dieses Forum gekommen, um eben solche Informationen zu erhalten. Man steht doch sehr hilflos da mit seinen Ängsten, wenn die Diagnose Krebs gestellt ist. Wichtig ist sicher, alles, was man liest, ein wenig zu filtern .. und sich auch nicht verrückt machen zu lassen. Aber "Erfahrungsberichte" sind wichtig und für mich war es oft beruhigend, hier zu lesen, hier meine Fragen stellen zu können und eine ehrliche Antwort zu bekommen. Gerade in Uwe habe ich jemanden gefunden, der mir immer klar und und vor allem verständlich die nächsten Schrittte erklären konnte.
Aber auch alle anderen hier waren total lieb und es ist einfach tröstlich zu erfahren, dass man nicht allein dasteht .. und dass es auch "gute" Nachrichten immer wieder gibt.

Noch eine Frage hätte ich: Das Immunsystem leidet durch die jetzt anstehende Chemo und Bestrahlung ja doch arg, oder? Meine Ma hat von einer Misteltherapie gelesen, die da sehr gut aufbauend helfen soll. Hat da jemand Erfahrungen .. oder auch andere Tips, um dem Immunsystem wieder auf die Sprünge zu helfen :-)?

Herzlichen Dank und euch allen einen entspannten Abend wünscht
Meike

Evelyn66 25.01.2010 18:55

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Meike

Ich mache die Misteltherapie aber gleichzeitig nehme ich 100 mg Zink und 450 mg Selen ( soll die Schleimhäute besser schützen und unterstützen) und zusätzlich Ortomol immun das direkt auf die Chemotherapie abgestimmt ist.Dann natürlich 3 mal am Tag Obst ,wenn es geht und viel grünen Tee trinken.


Nun ich habe jetzt erst 1 Chemo hinter mir aber fühle mich ganz okay. Grüße Evelyn

kiwidance 27.01.2010 19:02

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo zusammen,

ich habe im letzten Jahr mal eine Zeit lang in diesem Forum geschrieben, da mein Mann das CUP-Syndrom hat.
Im Zusammenhang mit der ersten Chemotherapie hatte er starke Polyneuropathien bekommen, die leider auch nicht wieder weg geangen sind. Im Dezember wurde dann eine zweite, 24Stunden-Chemo begonnen, nach 2 Zyklen aber abgebrochen, weil es ihm so schlecht ging. Mehrere Bluttransfusionen waren notwendig. Es kam auch das abendliche Fieber mit den Schwitzattacken wieder, das wir schon vom Beginn kennen. Vor Weihnachten kam mein Mann sogar für 3 Tage wieder ins Krankenhaus, weil das Fieber über 39° ging. Mein Mann war so schlapp, dass selbst die eine Treppe in den ersten Stock nur mit Pause zu überwinden war.
Im Januar waren wir dann wieder in der onkologischen Ambulanz und es hatte, was wir nicht wussten, einen Wechsel des Chefarztes gegeben. Der neue, Dr. Kretschmar, hat sich alle Befunde etc. noch einmal genau angesehen und jetzt eine neue Vermutung (leider noch nicht mehr): Mein Mann könnte den EBV-Virus haben (Pfeiffersches Drüsenfieber), der in seltenen Fällen auch Krebs verursachen kann. Es ist noch einmal ein ganz neuer Ansatz und der Arzt scheint jetzt alles in Bewegung zu setzen, um Spezialisten zu finden, die diese Hypothese beurteilen können. Welche Behandlung dann erfolgen kann, ist auch noch unklar. Aber, es ist noch einmal ein neuer Ansatz.
Mein Mann ist noch ziemlich skeptisch und hat Angst vor dem, was kommt.
Für mich ist es erst einmal ein neuer Hoffnungsschimmer.
Da vor zwei Wochen der Vater meines Schwagers an Krebs verstorben ist (nachdem vor Weihnachten mein geliebter Vater verstorben war), kann ich das gut gebrauchen.

Sollte ich neue Informationen haben, melde ich mich wieder, ansonsten ist mein Alltag halt sehr von Arbeit, Haushalt und Sorge um meinen Mann bestimmt.

Liebe Grüße

Gabi (kiwidance)

Rike422 27.01.2010 22:49

AW: Cup-Syndrom
 
Liebe Meike,
ich wünsche Euch viel Kraft für nächste Woche! In der ersten Zeit gab es bei meinem Schwiegervater keine Nebenwirkungen. Die kamen erst später: leichte Hautverbrennungen (bis stark), nicht mehr schlucken können, kein Geschmack und vor allem Entzündungen im Mundbereich. Hygiene ist sehr wichtige, vor allem regelmäßiges Zähneputzen mit einer weichen Zahnbürtst (Elmex Sensitiv) und einer Zahnpasta, die nicht so scharf ist (in der Apotheke nachfragen!). Wichtig ist auch noch das Trinken!!! Wir mussten unseren Schwiegerpa doch schon des öfteren wieder einliefern, da er ausgetrocknet war! Also immer darauf achten!
Aber wie gesagt: jeder reagiert anders darauf!!! Drücke Euch die Daumen!

Liebe Barbara,
Danke für Deine Antwort. Ich finde es super, dass Du so etwas schreibt. Man muss auch die Kehrseite der Medaille kennen! Und jeder ist anders und jeder reagiert anders. Ich finde es immer wieder von Vorteil, wenn man über Nebenwirkungen informiert ist und was man ggf. dagegen tun kann. Weiterhin wünsche ich Euch alles Gute!

Liebe Evelyn,
Du hast die richtige Einstellung und wirst es schaffen! Aber wichtig ist die Mundhygiene und vor allem mit nicht so scharfen Zahnbürsten (siehe Information von Uwe). Auch die Zahnpasta sollte nicht so scharf sein!! Frag am besten in der Apotheke nach. Ansonsten immer den Ärzten Bescheid geben und nerven!!! Drücke Dir ganz fest die Daumen und denke immer daran: es ist irgendwann geschafft!!!

Ansonsten kann ich Euch sagen, dass mein Schwiegerpa auf dem Weg der Besserung ist. Lungenentzündung ist weg, nur ein bisschen Lungenwasser noch da. Jetzt wurde er in ein anderes KH verlegt, damit er dort "aufgepeppelt" wird. Er ist so abgemagert (nur noch Haut und Knochen). Er ist auf die Akkutgeriatrie gekommen und solle dort weiterbehandelt werden. Ich muss aber nächste Woche noch einmal bei den Onko-Ärzten anfragen, wie der weitere Verlauf aussieht, wenn er wieder zu Kräften gekommen ist. Ich hoffe nicht, dass der Tumor in der Lunge gestreut hat. Denn es müssen noch die Lymphknoten am Hals (1. Diagnose CUP) entfernt werden, da diese ja wieder etwas angeschwollen waren. Irgendwie ist das eine "Never Ending Story". Ich hoffe aber immer noch auf ein gutes Ende!!!

Ein schönes verschneites Wochenende aus Berlin

Ambra 28.01.2010 13:32

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Gabi.
schön das Du dich mal wieder meldest. Es ist immer wieder interresant das mehrere Ärzte verschiedene Diagnosen stellen. Da muß ich feststellen,dass es doch wichtig ist immer eine Zweitmeinung einzuholen und dann noch den Tumorboard der ja auch eine wichtige Rolle in der Diagnose stellt.
Ich hoffe mit Dir das die Ärzte einen Weg finden Deinem Mann richtig zu behandeln.

Hallo an alle
Nachdem ich ja im Januar die Gute Nachricht erhielt Chemo-Pause bis März
und dann erst wieder Verlaufskontrolle, habe ich gehofft, das auch mein Mann
eine Gute Nachricht bekommt. Heute morgen mußte er in die Uni-Freiburg:
die Untersuchung un d das CT haben ergeben, bis auf eine winzige Menge Flüssigkeit ist die operierte Niere in Ordnung. Er kann endlich in Reha und wieder Mobilisiert werden.Ich bin so Happy das sich alles zum Besseren wendet.Ich hatte soviel Angst ihn zu verlieren!!! Man sollte nie........
die Hoffnung auf Besserung aufgeben, aber das weiß ja inzwischen jeder hier im Forum.

Ich wünsche euch allen Gute Ergebnisse !!
VG Renate

RoterEngel 04.02.2010 06:38

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo an Alle

Einige von euch bzw. von euren Angehörigen haben doch starke Probleme mit der Mundschleimhaut durch die Bestrahlung oder Chemo. Hab da Infos über neues Gel gefunden, vielleicht hilft das ja.


Ärzte Zeitung, 04.02.2010
Bioadhärentes Gel schützt Mundmukosa bei Chemo

Nicht nur Übelkeit und Erbrechen, sondern auch orale Mukositiden können Krebs-Patienten das Leben schwer machen. Es gibt jedoch effektive Therapien.

Von Werner Stingl

MÜNCHEN. Übelkeit und Erbrechen sowie eine orale Mukositis zählen nach wie vor zu den unangenehmsten Begleiterscheinungen einer Chemo- und Strahlentherapie bei Krebspatienten. Bestmögliche Abhilfen sind konsequent zu nützen.

5-HT3-Rezeptorantagonisten sind bereits seit Anfang der 90er Jahre das Rückgrat der antiemetischen Therapie von Krebspatienten. Nicht alle dafür zugelassenen Vertreter dieser Substanzgruppe sind jedoch gleich effektiv. Das hat Dr. Karin Jordan vom Uniklinikum Halle-Wittenberg auf einer Veranstaltung in München betont. Gestützt auf Ergebnisse von Studien dazu haben deshalb die Gesellschaften MASCC* und ESMO** in ihren im Juni 2009 aktualisierten Leitlinien erstmals empfohlen, bei Patienten mit moderat emetogener Chemotherapie vorrangig Palonosetron (Aloxi®) zu nutzen.

Entscheidende Vorteile von Palonosetron sind die im Vergleich zu anderen Setronen die bis zu 30-fach höhere Bindungsaffinität an den Zielrezeptor, die vier- bis zehnmal längere Plasmahalbwertszeit sowie die exklusive Eigenschaft, den 5-HT3-Rezeptor durch Einschleusen in das Zellinnere langfristig der Serotoninstimulation zu entziehen. Bei nur einmaliger Applikation ist Palonosetron deshalb nicht nur gegen die akute, sondern auch gegen die verzögerte Emesis gut wirksam.

Eine durch Chemo- und Strahlentherapie verursachte orale Mukositis ist oft so schmerzhaft, dass Betroffene nicht essen wollen und parenteral ernährt werden müssen, wie Jordan auf der unter anderen von Riemser unterstützten Veranstaltung berichtete. Besonders gefährdet sind Patienten mit schlechter Mundhygiene, übermäßigem Alkoholkonsum, Patienten mit bereits geschädigter Mundschleimhaut sowie Raucher.

Außer einer umfassenden und möglichst schon präventiven Ausschaltung solcher Risikofaktoren sollte deshalb schon bei ersten Anzeichen einer oralen Mukositis auf geeignete bioadhärente Gele wie Gelclair® gesetzt werden. Diese Mittel legen sich als Schutzfilm über die Mukosa-Läsionen und schirmen die frei liegenden Nervenendigungen physikalisch vor exogenen Reizen ab.

*MASCC: Multinational Association of Supportive Care in Cancer

**ESMO: European Society for Medical Oncology
Kommentare
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Liebe Grüße und schöne Restwoche

Anita

BarbaraKR 04.02.2010 15:56

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo,

Roter Engel, danke für Deinen Tipp. Ich habe mir das "Palonosetron (Aloxi®)"
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=117 einmal angeschaut, das ist aber doch eigentlich nur gegen Übelkeit und hat mit dem "Bioadhärentes Gel schützt Mundmukosa bei Chemo" überhaupt nichts zu tun?! Leider ist im Internet unter Bioadhärentes Gel nichts weiter zu finden, da alle Seiten nur für Fachpersonal zugänglich sind. Aber das Palonosetron hat mit dem Gel (leider) nichts zu tun. Vielleicht habe ich aber auch etwas falsch verstanden!

Kiwidance, die Polyneuropathien gehören doch auch zu den Autoimmunerkrankungen?! Leider ist es so, dass häufig in Verbindung oder nach einem CUP-Syndrom das Immunsysten entgleist und Autoimmunerkrankungen auftauchen. Bei meinem Mann ist 1,5 Jahre nach Therapie des CUP's eine Vaskulitis ausgebrochen - Autoimmunerkrankung.

Ich habe lange gesucht und habe dann DIE Fachklinik für diese ganzen Erkrankungen gefunden, es ist das Klinikum in Bad Bramstedt - Prof. Dr. med. Wolfgang-Ludwig Gross. http://www.rheuma-zentrum.de/index.php?id=227. Meinem Mann wurde dort sehr schnell und wirkungsvoll geholfen und er wurde (nachdem er 2 Jahre lang Endoxan täglich nehmen mußte, weil keiner der Ärzte wirklich Ahnung hatte) auf eine wesentlich schwächere und besser verträgliche Chemo gesetzt. Wir waren mit dem Klinikum sehr zufrieden und haben auch dort nur Patienten erlebt, die lange Leidenswege hinter sich hatten, bis sie dort endlich an die richtige Adresee kamen.
Vielleicht hilft Dir das weiter.

Ich wünsche euch allen noch einen schönen Tag,
mit herzlichen Grüßen
Barbara

RoterEngel 05.02.2010 05:51

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Barbara
Denke es ist auch eher das unten stehende Gelclair gemeint. Werd mich aber heute mittag nochmal genauer informieren,da ich auf die gesperrten Seiten reinkomme.

Gruß Anita


Außer einer umfassenden und möglichst schon präventiven Ausschaltung solcher Risikofaktoren sollte deshalb schon bei ersten Anzeichen einer oralen Mukositis auf geeignete bioadhärente Gele wie Gelclair® gesetzt werden. Diese Mittel legen sich als Schutzfilm über die Mukosa-Läsionen und schirmen die frei liegenden Nervenendigungen physikalisch vor exogenen Reizen ab.

halla20 05.02.2010 16:34

AW: Cup-Syndrom
 
hallo ihr Lieben
heute melde ich mich nach laaaaaaaanger Zeit mal wieder, jetzt ist meine Mutti schon 7 Monate tot, ich kann es immer noch nicht fassen und bin so traurig. Jetzt ist meine Tante aus der Schweiz an Gebärmutterhalskrebs erkrankt, sie hat einen Tennisball großen Tumor und auch dort muß man lange auf Termine warten, es geht erst am 15.2. weiter mit den Untersuchungen, sie weiß bisher nur das es bösartig ist....... wir sind alle fix und fertig. Wir hoffen alle das es nicht schon gestreut hat, kann mir jemand seine Erfahrungen schildern??????????
Ich hoffe euch geht es allen soweit gut. Ich habe ein paar mal hier im Forum gelesen, aber ich hatte die Kraft nicht zu schreiben, es ist noch alles so nah.....

laßt es euch gut gehen und vielleicht kann mir ja jemand in meiner Ungewissheit helfen,



lg

Halla20:winke:

Evelyn66 06.02.2010 18:04

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo

Na Ihr, hoffe es geht allen Gut. Ich habe Montag meine 2. Chemo zwar spüre ich wieder, ein wenig die Angst im Nacken aber ich weiß das ich es schaffe und meine Kraft wieder bündeln muss.Meine Haare fallen wie im Garten bei uns der Schnee;).Was mir etwas Sorgen bereitet, dass mein Mann seit Gestern total erkältet ist, hoffentlich steckt er mich nicht an.Aber ich kann mich je nicht in Watte packen:lach2:

Liebe Halla

Die Zeit heilt nicht alle Wunden, Sie lehrt uns mit dem Unbegreiflichen zu leben.

Das musste ich erfahren als meine Eltern innerhalb von 1,5 Jahren gestorben sind, ich war gerade 19 eine Zeit in der ich meine Eltern sehr brauchte und es schmerzt noch Heute immer mal wieder.Aber ich habe viele schöne Erinnerungen an Sie und die kann mir niemand nehmen . Bewahre Du Dir Deine Erinnerungen vielleicht in einem Buch .

Alles Liebe Evelyn

Euch allen ein schönen Sonntag. Evelyn

halla20 07.02.2010 11:47

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Evelyn

danke, es macht mich traurig wenn ich so was lese, ich stelle es mir furchtbr vor nur so wenige Jahre mit seinen Eltern verbracht zu haben, meine Mutti war mein ein und alles, mein Paps ist sehr angeschlagen seit ihrem Tot und nun seine liebste Schwester....... sie ist für mich wie eine Mutter und ich will es nicht wahr haben das auch ihr ein so schlimmes Schicksal wiederfährt. Sie war uns in den Letzten Wochen meiner Mutti eine große Stütze ob wohl sie ihren Mann auch erst im Juli 2008 verlor, an Krebs. Sie ist schon stark, aber wenn einem 600 km trennen ist es nicht so einfach, mal schnell hin zufahren. Ich werde den Tot meine Mutti nie verwinden, auch mein Mann und meine Kinder (25 und 30 Jahre alt) vor allem meine Tochter (25Jahre) hat große Probleme mit dem Verlust ihrer Oma. Wir haben einen sehr starken Familiensinn. Und die Angst das meinem Vatwer auch was passieren könnte macht uns verrückt. Klar wissen wir das das Leben weiter gehen muß, aber manchmal wissen wir nicht wie, sie fehlt uns so ............!!!!!!!!!
Ich wünsche dir alles gute

noch ein schönes WE

Halla

halla20 07.02.2010 11:48

AW: Cup-Syndrom
 
hallo Uwe

wie geht es dir?

Gruß
halla

Ambra 07.02.2010 15:18

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo,
ja, es ist furchtbar geliebte Menschen zu verlieren, aber den Weg gehen wir wohl alle.
Man muß mit dem Verlust erstmal fertig werden und das dauert.
Ich habe damit auch zu kämpfen. Mein Mann liegt wieder im KH und hatte
wieder große Schmerzen und außerdem ist mein Schwager vor 10 Tagen innerhalb einer Woche an Lungenkrebs unter unerträglichen Schmerzen gestorben. Man hatte vor Weihnachten in Krotzingen auf Herzbeschwerden behandelt und er bekam einen Stent. Aber die Rückenschmerzen waren so schlimm das er in eine Schmerzklinik kam.Aufgrund einer Blutanalyse
hat man zuviel Calzium im Blut festgestellt und der Verdacht auf Knochenkrebs war da. Allso ist er dann in die UNI Klinik Freiburg gekommen.
Er hatte ein Lungenkarcinom der gestreut hatte.Er konnte nicht mehr sitzen und aufstehen.Die Wirbelsäule bröckelte. Ich schreibe das, weil es vorher überhaupt keine Anzeichen gab. Er war Jäger und jeden Tag stundenlang im Wald gelaufen und hatte keine Beschwerden. Es ist furchtbar für meine Schwester so plötzlich Ihren Mann zu verlieren.Ich kämpfe nun an zwei Pfronten, einmal meinem Mann der sich nicht erholen kann, er ist erneut operiert worden und dann meine Schwester zu7 trösten. Wann hört das mal wieder auf ?
Viele Grüsse
eure traurige Renate

Evelyn66 09.02.2010 09:58

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Uwe

Ja auch mein Mann schläft schon seid Wochen im Gästezimmer ,da ich nachts oft wach bin. Mit der Erkältung passen wir auf, er wäscht sich viel die Hände und Türklingen etc. werden abgewischt. Meine Kollegen und "meine Kinder", ich arbeite in einer Einrichtung für verhaltensauffällige Kids besuche ich auch nicht mehr . Leider ich vermisse Sie.Nun ja Heute verhalten Sie die Nebenwirkungen noch recht friedlich . Morgen kommen dann die Haare ab ,da Sie jetzt Büschelweise fallen:eek:

Allen einen schönen Tag und viele Kraftpakete zum weiter durchhalten. Dir Uwe keine Zipperlein ,die Alarmglocken läuten lassen und viel Glück für die OP.

Alles Liebe Evelyn

ML1969 09.02.2010 14:57

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Ihr Lieben,

nach dem "großen Schnee" tauche ich auch mal wieder aus der Versenkung auf. Schade, dass es diesmal doch vieles Trauriges zu lesen gibt *seufz.

@ Halla: So gerne würde ich dir aufmunternde und tröstende Worte schenken, und kann nachvollziehen, wie sehr für euch alle immer noch der Verlust deiner Mama schmerzt. Ich wünsche euch, dass genau dieser Familienzusammenhalt, den du beschreibst, euch nun Kraft und Stärke gibt, mit dem Alltag und vor allem mit der Krankheit deiner Tante zurecht zu kommen. Bist du im Forum für Gebärmutterhalskrebs fündig geworden?

@ Evelyn: Das Kraftpaket sende ich dir doch doch gleich mal retour :-) .. gefüllt mit vielen Vitaminen und vor allem Abwehrkräften, damit du jeglicher Erkältung frech die Stirn bieten kannst *lächel.

@ Renate: Erschreckend, wie schnell der Krebs doch immer wieder zuschlägt :-(. Auch dir wünsche ich Kraft für die nächsten Wochen, damit du deinen Mann unterstützen und zugleich auch deine Schwester Trost geben kannst. Keine einfache Zeit für euch, aber ihr packt das !!!

@ Uwe: Schön, dich wieder zu lesen und noch schöner zu lesen, dass bei dir alles im grünen Bereich ist. Wundert mich allerdings auch ein bisschen, dass nur einmal im Jahr seitens der HNO eine CT (MRT?) gemacht wird. Bei vierteljährlichen Kontrollen sollte man doch meinen, dass zumindest bei jeder zweiten eine CT gemacht wird.
Solch ein ambulanter Eingriff kann dich ja sicher nicht mehr schrecken .. trotzdem von mir ein Toi Toi Toi für übernächste Woche *lächel!

@ Rike: Danke für dein liebes Daumendrücken .. es hat geholfen :-)!
Ich schicke dir jetzt auch mal ganz viele DDs und hoffe, mit deinem Schwiegerpa geht es weiterhin in kleinen Schritten bergauf?????

Mein Papa hat die erste Chemo-/Bestrahlungswoche sehr gut überstanden .. sehr gut, weil 0 Nebenwirkungen aufgetreten sind. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie erleichtert wir alle sind. Ich weiss ja von hier, dass wir mit dieser Freude vorsichtig sein müssen, die Nebenwirkungen sich meist erst ab der 3./4. Woche einstellen .. aber wir freuen uns erstmal einfach über diesen kleinen Schritt. So ein bissel habe ich ja immer noch die Hoffnung, dass auch die Probleme im Mund/Rachen-Bereich nicht sooo heftig werden bei ihm, da die Bestrahlung wohl nicht hauptsächlich in Gesichtshöhe sondern eher ein Stück tiefer sind.

Dank eurer vielen tollen Tipps sind meine Eltern jetzt aber zumindest gut gerüstet und haben in der Apotheke schon für die meisten Eventualitäten eingekauft. Dazu achtet mein Papa von Anfang an auf die Mundhygiene, etwas, was man vielleicht ohne eure Tipps, liebe Rike und lieber Uwe, auch nicht gleich so gemacht hätte.

Morgen hat Papa Geburtstag .. er wird 65. Wir schenken ihm ein Ticket für den 1. Fc Köln und werden, sobald er die Therapie komplett abgeschlossen hat und sich gut genug fühlt, alle zusammen das Rhein-Energy-Stadion stürmen :-)!

Ich berichte weiter und hoffe, auch in der nächsten Woche gute Neuigkeiten schreiben zu können.

Bis dahin euch alles Liebe, viel Kraft und viele positive Erlebnisse!
Meike

Ambra 10.02.2010 14:04

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Ihr Lieben,
@Uwe;vielen Dank für Deine Guten Wünsche: wie du geschrieben hast kommt wieder eine op auf dich zu.Alles kostet soviel Kraft und trotz Optimismus läßt diese einen doch manchmal im Stich, oder? Ich wünsche dir alles,alles gute
und eben diese "Kraft". Zudem CT möchte ich bemerken, daß die bei mir nach jeder 2 ten Chemo gemacht wurde,
@ Meike;ebenfalls Danke für Deine Zeilen. Es ist ganz toll, das dein Papa keine
Nebenwirkungen hat. Das kommt selten vor.Für den Mund und Rachenraum empfehle ich Salviathymol Tropfen, das ist auf Thymian Basis und ich hatte
auch die Schleimhäute im Mund schlimm entzündet. Es hat mir gut geholfen.
Ebenfalss kann ich Pro Imun empfehlen es sind verschiede Präparate die alle
hervorragend geeignet sind sich vor Erkältungsviren ectr. zu schützen. Ich nehme sie immer wenn ich aus dem Haus gehe .Ansonsten wünsche ich deinem Pa alles liebe und gute zu seinem Geburtstag aufdas die Chemo gut
anschlägt.

Allen anderen wünsche ich ebenfalls gute Nachrichten und kämpft weiter!!
Liebe Grüsse
Renate

Evelyn66 11.02.2010 11:55

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo

2. Chemo geschafft die Gliederschmerzen sind fies aber nur in den Beinen diesmal...und wieder Verstopfung aber auch die bewegt sich langsam....Nun aber mein Bein ist seit Gestern sichtlich und fühlbar dünner geworden.;) heißt das die Lymphknoten verkleinern sich und die Lymphflüssigkeit kann endlich ablaufen? Wäre ja zu schön um wahr zu sein. Bin aber noch ängstlich und freu mich trotzdem.Jedenfalls tut sich sichtbar etwas nach der 3. Chemo wird ein CT. gemacht. Liebe Grüße Evelyn

Picasso 17.02.2010 04:23

AW: Cup-Syndrom
 
Guten Morgen Ihr Lieben, Tapferen!

Melde mich kurz - Halla, dass es Deine Tante jetzt auch noch erwischt hat, tut mir sehr leid. Die Trauer um Deine Mutter ist noch soooo groß und jetzt das. Fühle Dich herzlich umarmt und getröstet. :remybussi .

Renate, ich bewundere Dich, dass Du weiter die Kraft hast, zu kämpfen. Das ist wirklich wunderbar und ich hoffe, dass Du weiter kämpst. Wer hätte nicht an Deiner Stelle schon längst den Mut verloren. Ich wüsste nicht, ob ich jemals die Kraft dazu hätte. Sende Dir Schutzengel, die auf Dich auf Deine Lieben wachen. :knuddel:

Uwe, ja, unser Freund hatte auch im Januar seine letzte Untersuchung. Er ist jetzt seit drei Monaten als gesund diagnostiziert.
Auch er soll erst wieder in einem Jahr ein CT haben. Er geht nach wie vor zur Blutkontrolle *Wertesindnichtoptimal*, aber er ist fit.
Zur Zeit ist er wieder in seinem geliebten Skiurlaub ... wer hätte das noch von einem halben Jahr gedacht?????????????????????????????????
Er ist seit November wieder im Job. Die Nebenwirkungen der Bestrahlung *ganzerKopf* machen ihm aber noch zu schaffen. Er kann noch längst nicht so essen, wie es normal wäre. Daher nimmt er zur Zeit kein Gewicht zu, aber es stagniert. :rolleyes:
Weiterhin gute Ergebnisse für die anstehenden Untersuchungen!!!!!!!!!!!

Ich kann nur jedem Mut machen, dass diese Krankheit zu bekämpfen ist!
Unser Freund sah während der Behandlung (1 Chemo, 39 Bestrahlungen) so schlecht aus ... doch er ist heute wieder mitten im Leben.
Mein Mann und ich hatten das nicht so vermutet - wir waren so besorgt um ihn. :eek:

RoterEngel, danke Dir für die Tipps, werde ich direkt weitergeben! :o

Rieke - auch für Deinen Schwiegervater wünsche ich, dass er bald wieder auf dem Damm ist! Toll, wie Du Dich um ihn sorgst. Weiterhin viel Kraft hierfür! :knuddel:


Barbara, Meike, Evelyn
.... wie geht es Euch zur Zeit?

Liebe Grüße

Gabi

P.S.: Irgendwer hatte mich gefragt, wie das Mundgel heißt, womit sich unser Freund zu helfen weiß *speicheldrüsenprobleme*. Es ist das Präparat Aldiamed.

Evelyn66 17.02.2010 09:41

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Gabi

Dankeschön der Nachfrage mir geht es gut,wenn die Woche nach der Chemo um ist, kann ich nur sagen geht es jeden Tag ein bisschen besser. Zur Zeit versuche ich viel spazieren zu gehen ,da wir herrlichen Sonnenschein erleben dürfen.:)Nur eine dicke Mütze brauche ich, da die Haare weg sind.;) Ansonsten ist mein Darm und Mund mini bisschen angegriffen aber gut aus zuhalten.


Ich wünsche Euch allen Kraft, Mut,und Freude am Sonnenschein.Evelyn

Ambra 17.02.2010 13:07

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Ihr lieben,

@Gabi,ich glaube die Stärke kommt mit den Aufgaben die man gestellt bekommt.Es hat keinen Sinn den Kopf hängen zu lassen. Ich bin heilfroh im Augenblick den Anforderungen die man mir stellt genüge zu tun. Wer hätte das gedacht das euer Freund sich so gut erholt das er sogar wieder Ski fahren kann.Dieses Gefühl wenn der Arzt sagt es ist alles in Ordnung und man kann wieder Pläne schmieden: Das kann kein gesunder nachempfinden.Ich wünsche ihm alles alles Gute.
@Uwe, wie geht es Dir ???

Ansonsten geht es mir sehr gut, aber ich könnte manchmal verzweifeln. Gestern morgen kam ein Notruf von meiner Schwester.wieder Schwindel
rasender Puls schwäche in den Beinen. Ich habe gleich unseren Hausarzt angerufen und der kam auch sofort.Herzrhitmus-Störungen.Der Kummer und die unendliche Trauer um Ihren Mann bringt sie noch um.
Mein Mann liegt immer noch im Krankenhaus.Erst hatte er einen Darmverschluß der operiert worden ist und dann kamen seine Rückenschmerzen wieder in den Vordergrund.Er hat geschrien vor Schmerzen.
Nach dem ganzen Röntgen Marathon hat man festgestellt, dass ein Rückenwirbel gebrochen ist.Er kann kaum laufen und liegen ist auch schwer..
Ich habe den Eindruck die Ärzte wissen nicht wie sich behandeln sollen. Es wird auch nicht ausgeschlossen das seine Leukämie oder der Nierentumor mit invollwirt ist.Ich bin jeden Tag im Krankenhaus und er ist so tapfer.Was muß in meiner Familie noch alles passieren, es wird unerträglich.Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf das alles wieder gut wird.

Ich wünsche euch allen einen Guten Wochenstart!
Eure Renate

Evelyn66 17.02.2010 14:30

AW: Cup-Syndrom
 
Liebe Renate

Ich sende Dir in Gedanken einen Schutzengel, den Du zwar nicht sehen kannst aber er wird für Dich und Deine Familie da sein.

Fühle Dich ganz fest gedrückt. Evelyn

Evelyn66 18.02.2010 18:24

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Romana

Erst einmal herzlich Willkommen auch ,wenn es kein schöner Anlass ist.

Bekommt denn Deine Mutter Chemos oder Betrahlung? Ich selbst habe Lymphknotenmetastasen in der Leiste, bin operiert und bekomme Chemo. Seit der 1. Chemo fängt die Lymphflüssigkeit an abzulaufen.
Ansonsten solltest Du evtl. die Berichte von Uwe Hildebrandt lesen der hat auch Lymphknoten im Halsbereich gehabt.

Hier im Forum wirst Du immer nette Menschen treffen, die Dir zuhören aber auch Tipps geben diese Erfahrung habe ich jedenfalls gemacht.

Alles Liebe Evelyn

Evelyn66 19.02.2010 17:04

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Romana

Habe Dir eine private mail gesendet.

Allen aus dem Forum ein schönes Wochenende und viel viel Kaft.

Evelyn

Zitat:

Wer ein Warum zu leben hat ,erträgt fast jedes Wie.

ML1969 24.02.2010 11:41

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Ihr Lieben,

erst einmal ein herzliches Willkommen Romana. Du hast ja schon die netten Menschen hier kennengelernt :-)! Ist doch eine schöne Erfahrung zu sehen, dass hier liebe Leute sind, die dir den ein oder anderen Rat und etwas Hilfestellung geben können, oder *lächel! Mir jedenfalls hat das sehr gut getan, als mein Papa erkrankt ist.

@ Uwe: Von dir hab ich länger nichts gelesen hier .. bist Du ok?
@ Evelyn: Freut mich, dass Du die Chemo verkraftet hast. Ich wünsche Dir, dass es weiterhin aufwärts geht!
@ Renate: Ich schicke dir mal ein aufmunterndes Lächeln. Finds toll, wie Du für und mit Deinen Lieben kämpfst und wünsche Dir alle Kraft der Welt!

@ Gabi: Dein Bericht zu Eurem Freund macht wirklich Mut *lächel !! Toll, dass er nun wieder "durchstarten" kann ins Leben!

Tja .. Du fragtest nach meinem Papa: Momentan läuft die 4. Bestrahlungswoche. Die 1. Kombiwoche Chemo/Bestrahlung hat er ohne Nebenwirkungen vertragen. Die 2. Woche war dann auch noch nebenwirkungsfrei. Doch leider *seufz setzen dann Mitte der 3. Woche diese voll ein. Er hat arge Schmerzen beim Schlucken .. so sehr, dass er außer ein Gläschen Schmerztropfen gar nichts mehr über den Mund zu sich nimmt. Gott sei dank war die Magensonde schon vor Therapiebeginn gesetzt worden und über die läuft jetzt die Ernährung. Und das sehr gut .. meine Ma hat das super im Griff und die beiden handeln den nun doch recht schwierigen Alltag ganz prima. Ich bin stolz auf sie!
Die Mundtrockenheit hat leider ebenfalls in der 3. Woche eingesetzt .. er spült fleissig mehrmals täglich und hat dazu das Gel von Aldiamed, welches ihm wohl auch recht gut hilft.
Nächste Woche ist dann wieder Kombiwoche stationär angesagt.

Wenn man ihn anschaut und sieht, wie tapfer er ist .. findet man schwer aufmunternde Worte *seufz. Immer wieder können wir ihm nur sagen, dass er es bald geschafft hat. Und ich hoffe und bete für ihn, dass diese Quälerei am Ende mit einem positiven Ergebnis der Abschlussuntersuchung belohnt wird!

So Ihr Lieben .. ich wünsche Euch eine gute Restwoche, viel Kraft und positive Erlebnisse!

Liebe Grüße
Meike

RoterEngel 24.02.2010 13:55

AW: Cup-Syndrom
 
HAllo an Alle

Ich wollte mich auch mal wieder melden und mit der erfreulichen Nachricht , daß auch bei der letzten Nachsorgeuntersuchung ,alles in Ordnung war. Laborwerte, Ultraschall und CT ,alles im Normalbereich.


WÜnsch euch allen eine schöne Restwoche


Anita

ML1969 25.02.2010 08:40

AW: Cup-Syndrom
 
Guten Morgen Ihr Lieben,

Anita, das freut mich sehr zu hören .. klasse!! Bleib weiterhin auf diesem guten Weg .. Du bist ein schönes und auch hoffnungsvolles Beispiel dafür, dass man mit Kraft und positivem Denken dieser Krankheit auch erfolgreich die Stirn zeigen kann :-)!

Romana, ich stimme dir zu .. diese Hilflosigkeit, mitanschauen zu müssen, wie sich der Vater - oder bei Dir die Mutter - quält, mit welchen Probleme und Strapazen er sich auseinandersetzen muss .. das ist schlimm. Die vielen Untersuchungen, die Krankenhausaufenthalte, das Auf und Ab .. sooo viel stürmt da auf meinen Papa ein und ich kann nur sagen "Hut ab!", wie tapfer er mit all dem fertig wird. Leider gilt auch hier der Spruch "Man schaut jemandem nur vor den Kopf" *seufz. Ich wohne dazu leider auch nicht gleich um die Ecke sondern fahre 3/4 Stunde zu meinen Eltern. Für mich ist es daher eine große Beruhigung zu sehen, wie toll die beiden zusammen das alles meistern, dass meine Mama so stark an seiner Seite steht und sie sich gemeinsam in ihrem "neuen" Alltag eingerichtet haben.
Wir telefonieren fast täglich und ich versuche oft hinzufahren. Viel zu "helfen" bleibt mir nicht, denn im Endeffekt ist es "sein Weg" und "sein Kampf". Man kann da nur immer wieder Mut machen, positive Gedanken geben und auch immer wieder betonen, dass diese 7 Wochen bald durchgestanden sind, er es dann geschafft hat!

Dir und allen anderen wünsche ich einen "guten" Tag mit positiven Erlebnissen und viel Sonne im Herzen :-)!

Liebe Grüße
Meike

Evelyn66 25.02.2010 09:36

AW: Cup-Syndrom
 
Halloooooo

Anita wie schön sowas Gutes zu hören das spornt an die nächste Chemo in Angriff zu nehmen:)

Meike uns Romana ich weiß wie hart es für Euch ist, ich habe meine Eltern mit 19 Jahren duch Ihre Krankheit( Bauchspeicheldrüsenkrebs) begleitet aber leider Beide verloren,die Zeit war Hart und ich Vermisse Sie.

Aber Ihr dürft Beide bitte die Hoffnung nie aufgeben !!!!

Meike: Deine Eltern werden verstehen, daß Du nicht immer da sein kannst. Wir bleiben doch immer die Kinder egal wie alt wir sind.Und Du darfst Dich auch nicht selbst vergessen ,daß sage ich meinem Mann auch immer.:knuddel::knuddel:

Ihr die Ihr Gesund seit müsst unbedingt auch auf Euch achten!!!

Nichts spornt mich mehr an als die drei Worte: Das geht nicht. Wenn ich das höre, tue ich alles, um das Unmögliche möglich zu machen.

Und ich glaube genau so ist es für Uns Alle ,ob Krank oder Gesund.


So ich sende Euch Allen ein Paar Sonnenstrahlen und wißt Ihr was, bei uns blühen die 1. Schneeglöckchen!!!! Liebe Grüße Evelyn

Rike422 26.02.2010 09:12

AW: Cup-Syndrom
 
Hallo Ihr ALLE im Forum,

willkommen an alle Neuen! Schön, dass Ihr dabei seid!

Liebe Anita, toll, dass bei Deiner 2. Nachuntersuchung alles in Ordnung war. Freue mich für Dich mit :grin:!!!

Mein Schwiegerpa ist seit 1 Woche wieder zu Hause!!!! ENDLICH!!! Er kam ja nach der Lungenklinik noch ins Waldkrankenhaus Spandau in die Abteilung Akutgeriatrie. Dort wurde er ein bisschen aufgepäppelt und hat sich doch glatt noch einen Magen-/Darmvirus eingefangen. Ich kann Euch sagen, wenn es Hart kommt, dann aber richtig. Aber, er ist ein zäher Knochen!!! Hat alles gut überstanden und wird zu Hause mit allem versorgt. Sauerstoffgerät ist da, fast täglich kommt ein Therapeut und macht Übungen mit ihm, damit sich seine Muskeln wieder kräftigen. Auch ein Logopäde kommt, um mit ihm das Schlucken bzw. Essen wieder zu erlernen, damit er bald von der Magensonde erlöst werden kann! Der Logopäde sagt, dass es bei ihm schon eine Kopfsache ist, da mit Zunge und Speiseröhre alles wieder OK ist (das haben aber schon die Ärzte im KH gesagt).
Er wiegt im Moment knapp 51kg bei einer Größe von ca. 194 cm. Nicht viel, sieht auch aus wie eine Hungerhake, aber er kämpft. Ich bewundere ihn, was er schon alles durchgemacht hat. Zur REHA ist er auch wieder angemeldet, kann aber erst hin, wenn er sich alleine bewegen kann. Wir hoffen, dass es bald sein wird!
Ansonsten hat unser Onko-Arzt in Buch gesagt, braucht er erst wieder nach der REHA hin. Geheilt ist er nicht (wegen dem CUP), aber es wird versucht, alles zu behandeln, was möglich ist.
Der Lungentumor konnte auch nicht mit Chemo behandelt werden, da er einfach zu schwach war. Wir hoffen, dass alles weg ist und níchts gestreut hat!
Aber, wir sind alle froh, dass er wieder da ist und es ihm gut geht!!! Auch das mit der Fahrerei war eine enorme Anstrengung!

Ansonsten wünsche ich Euch allen ein wunderschönes, frühlingshaftes Wochenende und für die, die noch in Behandlung sind: alles, alles Gute und viel Kraft!


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 15:25 Uhr.

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