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AW: BSDK inoperabel m. Lebermetastasen
Liebe Conny,
auch ich wünsche Dir und Deiner Familie ganz viel Kraft. Deinem Papa geht es jetzt im Regenbogenland besser, das mag für Euch der einzige Trost sein. Sei lieb umarmt Elfie |
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liebe conny,
....wollte dir nur ganz, ganz viel kraft wünschen......... nun hat dein papa seine große reise angetreten........... nun geht es ihm endlich, endlich wieder gut.......... auch, wenn du nun eine riesengroße leere empflindest, weil dein dad nun nicht mehr da ist......... er hat es sich verdient, er hat sich seinen frieden wirklich verdient........ ich drück dich ganz doll:knuddel: :knuddel: :knuddel: monika |
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Liebe Conny,
ich möchte dir in dieser schweren Zeit mein tiefstes Beileid aussprechen. Die kommende Zeit wird schwer werden. Wir müssen lernen, ohne unseren geliebten Menschen an unserer Seite auszukommen. Es tut mir so unsagbar leid für euch, dass auch ihr dieses Schicksal ertragen müsst. Schon lange lese ich nur noch sporadisch hier im Forum. Von Engelchen habe ich erfahren, dass auch dich nun dieses Schicksal ereilt hat. Aber deinem Papa geht es jetzt besser. Er hat nun keine Schmerzen mehr, muss nicht mehr kämpfen. Hat endlich seinen Frieden gefunden. Ich hoffe für dich, dass auch du deinen Frieden kannst. Eine stille Umarmung Kathrin |
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Hallo meine lieben treuen Seelen,
ich danke euch erneut ganz herzlich für die tröstenden Worte und euer Mitgefühl. 4 Tage ist es nun her, dass mein Pa seine Erlösung gefunden hat. Ich war nicht dabei, selbst meine Mutter hat es nicht mitbekommen, da sie endlich mal geschlafen hat. Sie ist ja ins Hospiz mit eingezogen und war fast rund um die Uhr bei meinem Pa. Meistens ist es ja so, dass unsere Lieben gehen, wenn sie sich unbeobachtet fühlen, zumindest habe ich das sehr oft gelesen. Diesen endlosen Kampf, den mein Pa durchgemacht hat, wünsche ich keinem. Ich möchte nicht ins Detail gehen, weil es sehr schrecklich war. Deshalb tröstet es mich - trotz des Verlustschmerzes - dass er es endlich, endlich geschafft hat. Momentan ist es noch sehr unrealistisch, ich habe es noch nicht ganz begriffen. Ich weiß es zwar, aber mir geht es so, als würde es irgend jemanden anderen betreffen. Es braucht sicher seine Zeit und irgendwann wird der Moment kommen, an dem es mir mehr als bewusst wird. Aber derzeit bin ich wohl noch in der Verdrängungsphase, ich weiß es nicht. Dadurch, dass wir vorher schon alles geregelt hatten, haben wir jetzt wenigstens diesen Stress nicht. Ich wünsche allen, die den Kampf noch vor sich haben, dass sie als Sieger hervorgehen. Es gibt Leute - wenn auch wenige -, die es schaffen. Ganz wichtig ist die innere Einstellung und nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sich zu informieren und sich nicht in eine Schublade pressen zu lassen (die Psyche meines Pa´s war leider schon Wochen vor seinem Tod total hinüber). Ebenso wichtig ist, die richtigen und kompetenten Spezialisten an seiner Seite zu haben, denen man auch wirklich vertrauen kann, und nicht solche Kurpfuscher, wie wir es erlebt haben. Weiterhin super wichtig, dass die Betroffenen genau wissen, dass sie geliebt werden. Sie haben ein besonderes Gespür dafür. Das alles zusammen ist Schwerstarbeit, ich weiß. Aber der Drecksack von Krebs mag überhaupt keine Liebe, starke Psyche, kompetente Ärzte, die einem nicht zum Narren halten, und schon gar keine glückliche Momente. Dies ist Gift für ihn. Also kämpft, was das Zeug hält! |
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Liebe Conny,
ich bewundere dich sehr, was du noch für Kraft hast und uns auch noch davon abgeben kannst. Dafür danke ich dir sehr; wir sind noch mitten im Kampf und ich hoffe immer noch, dass wir es dem Krebs noch ein Weilchen richtig zeigen können :twak: Ja, das mit dem Optimismus ist nicht so leicht, auch wenn ich bei meinen Besuchen immer einen Korb voll mitbringe... So leicht gibt sich der Papi auch noch nicht geschlagen, er war auch vorher schon schwerkrank u. hat bis jetzt alles irgendwie gemeistert. Diese letzte Schlacht hat er für mich bereits gewonnen, indem er in diesen letzten Kampf gezogen ist u. nicht vorher aufgab - egal, wie dieser ausgeht. Falls du mich brauchst, Anke weiss, wie du mich erreichen kannst - lass dich drücken :knuddel: liebe Grüsse Ute |
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liebe conny,
deine zeilen könnte ich geschrieben haben..... ins detail brauchst du nicht gehen.....weiss genau wie dein papa zumute war,habe es ja auch bis zum schluss mitbekommen und meinem papa die hand gehalten.man ist dann wirklich nur noch froh,wenn die menschen dann gehen können und ihren frieden finden.denke das ist wohl auch der einzige trost. trotzalledem ist es sehr schwierig sich damit abzufinden. es ist alles so unwirklich und ich muss sagen mein papa ist nun ja schon 4 monate nicht mehr bei uns und ich kann es immer noch nicht glauben. wenn ich auf den friedhof gehe und seinen namen auf dem stein lese,wird es mir doch bewusst aber ist ist alles so unwirklich. weiss auch nicht wie lange es dauert zu begreifen,das papa nicht mehr wieder kommt.denke immer er sei noch da...... liebe conny,dir für die nächste zeit wünsche ich dir viel kraft mit dem verlust zurechtzukommen. dein papa kann stolz auf dich sein,bist eine klasse tochter und hast dein bestes getan.und wir können stolz auf unsere papis sein,das die dieses schreckliche so tapfer durchgestanden haben. sei liebt gedrückt:knuddel: liebe grüsse dein engelchen |
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Meine liebe Conny,
ich kann mich den Worten von Engelchen nur anschließen. Ich hatte die Ehre und durfte bis zum Schluss bei meiner Schwester bleiben. Sie ließ mich sogar rufen, um nicht allein zu sein. Auch heute, über 3 Monate danach, istes für mich immer noch irreal. Aber ich denke, das ist normal so. Conny, diese Phase, in der du jetzt bist, wird sicherlich noch ein wenig so anhalten. Wahrscheinlich eine Art Selbstschutz vor der bitteren Wahrheit. Mir bleibt nichts weiter übrig, als in Gedanken bei dir zu sein und dir alle Kraft der Welt zu wünschen und zu schicken. LG Kathrin |
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Danke!!!!
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ein letzter Gruß
Liebe Conny,
herzliches Beileid zum Tod Deines Vaters und viel Kraft für die nächsten Wochen/Monate. Meine Mutter ist nach beinahe einem Jahr am 13.06.07 an BSDK gestorben. Im Gegensatz zu Deinem Vater hatte sie es relativ "gut" (wenn man das so sagen kann, vergleichsweise wenig Schmerzen und kurze Leidenszeit) Und doch war ich froh, als sie gehen durfte. Ich habe bei Dir immer mitgelesen und zum Schluß gehofft, dass auch Dein Vater bald erlöst sein wird. Jetzt ist es soweit und so gut das ist, so weh tut es trotzdem. Was das Realisieren angeht, ging (und geht) es mir genauso. Es dauert seine Zeit, bis sein Tod bei Dir ankommt. Ich meine beim Klingeln des Telefons oft immer noch "Das ist Mama", bis mir bewußt wird, dass das nie wieder sein kann. Und das zu akzeptieren, fällt mir immer noch schwer. Liebe Grüße Birgit |
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Hallo ihr Lieben,
wollte mich wieder mal melden und mich nochmals bei allen für die Grüße bedanken. Bin dabei, das Ganze so lala zu verarbeiten, nicht nur den Tod meines Pa´s, sondern die ganze Leidenszeit davor. Aber so richtig verinnerlicht habe ich es mir noch nicht. Übermorgen, am 3.8.07, ist die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung. Ich denke, das wird dann nochmal ein Hammerschlag. Ich wünsche allen hier alles Gute und dass ihr das Beste aus der Situation macht. |
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Liebe Conny,
ich wünsche Dir ganz viel Kraft für 3.8. Dein Papa wird in Deinem Herzen immer weiter leben. Alles Gute Elfie |
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Liebe Conny,
ich wünsche dir für morgen ganz viel Kraft! Ich kann sehr gut nachvollziehen wie du dich fühlst! Ich weiß man kann das alles so überhaupt nicht fassen und es ist schwer so zu denken, es ist auch für mich immer noch schwer, aber dein Papa ist jetzt an einem besseren Ort, er ist erlöst und er wird immer bei dir sein! |
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Liebe Conny,
meine Gedanken werden morgen bei Dir sein. Herzlichst Anke |
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Liebe Conny,
ich wünsche Dir die Kraft, das Du morgen alles schaffst, wie Du es Dir vorstellst. Ich hoffe, Du und Deine Familie findet dann die Ruhe und Zeit das Ganze zu verarbeiten und wieder zu neuen Kräften zu kommen. Er wird trotzdem immer bei Euch sein. Liebe Grüße Imke |
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liebe conny,
wünsche dir für morgen ganz, ganz viel kraft............. ich weiß noch ganz genau, wie`s bei uns war....... ich denk an dich........ alles. alles liebe: monika |
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hallo conny,
mein vater hat es nach ca. 2 monaten auch geschafft. am montag, 30.7.07 - 2 tage vor meinem geb.tag! - war seine beerdigung! ich kann es noch immer nicht fassen! das wird aber auch mich sicher noch einholen :-(! denke morgen an dich! lg tina |
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Hallo Conny, ich bin in Gedanken bei Dir heute an diesem schweren Tag!! Fühl Dich umarmt!!
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hallo conny,
ich denk heut an dich,,, liebe grüsse christa |
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..auch ich bin an diesem traurigen Tag in Gedanken bei Dir.
gruss suzi |
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Hallo!
... auch ich habe heute so einige Male an dich denken müssen. Liebe Grüße und alles Gute für die Zukunft! Bianca |
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Hallo ihr Lieben alle zusammen,
vielen Dank für eure lieben Gedanken. Den schlimmen Gang habe ich nun hinter mich gebracht. Es war traurig, feierlich und bewegend. Es waren ca. 52 Leute da. Als wir dann rauskamen und zum Grab gingen, hat eine Saxophonistin vor dem Grab gespielt. Auch das war sehr ergreifend. Am Schlimmsten war es, als dann alle an einem vorbei marschiert sind und ihr Beileid ausgedrückt und einen umarmt haben. :weinen: Aber das gehört ja nun mal dazu. Jedenfalls werde ich meinen Pa und den schlimmen Leidensweg nie vergessen. Ich wünsche allen, die von dieser Krankheit heimgesucht wurden und natürlich auch deren Angehörigen, dass es für sie eine Hoffnung gibt und der Kampf gegen diesen Scheißkerl von Erfolg gekrönt ist. |
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Hallo Conny,
Dein Bericht mit Deinem Vater ist mir sehr sehr nahe gegangen, vor allem, weil ich mich selbst so häufig wiedererkannt habe. Jemand hat hier geschrieben, dass Dein Vater sehr stolz auf Dich sein kann. Dem kann ich mir nur absolut anschließen und ich Danke Dir, dass Du weiterhin Hoffnung, Stärke und Mut hier verteilst. Es hilft!!! Ein stiller Gruß von mir, sei herzlich umarmt! Liebe Grüße Andrea |
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liebe conny,
habe sehr oft an dich gedacht..........dein schwerer gang......wie es dir wohl geht.............. nun aber hat ein neuer abschnitt begonnen. du wirst deinen dad nie vergessen, so wie ich meinen auch niemals vergessen werde. aber es wird mit der zeit leichter, wenn auch mit tiefen rückschlägen........... ich wünsch dir weiterhin viel, viel kraft........... ich bin in den nächsten 1 - 2 wochen in urlaub, einfach mal abschalten, was anderes sehen........... wünsch dir bis dahin alles, alles liebe. monika |
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Hallo alle zusammen,
genau heute vor einem Jahr ist mein Papa von mir gegangen. Er hatte so sehr gelitten. All denen, die mich bei diesem Kampf untersützt haben, gilt nochmals mein Dank. Und wer hätte damals gedacht, dass ich reichlich 10 Monate später Witwe bin:-((( Habe die zwei stärksten Menschen in meinem Leben verloren. Nun bin ich allein und kraftlos. Alle Stärke wie weggepustet. Lieber Pa - ich werde dich niiie vergessen. Ich hoffe, du verstehst dich gut mit Jörg in eurer "neuen" Welt. Ich vermisse euch so doll:weinen::weinen::weinen: |
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hallo liebe conny,
von mir ein stiller Gruß. Mir geht es heute wie dir. auch mein Vater ist heute vor einem Jahr verstorben. Auch an BSDK. Vielleicht erinnerst du dich. Aber dort wo sie jetzt sind geht es ihnen bestimmt besser. Musste jetzt nach einem halben Jahr ohne Internet erfahrenm was passiert ist, und es tut mir so leid. In gedanken bin ich heute bei dir. LG Janet |
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Und wieder ist ein Jahr vergangen.......
Ich gedenke heute meinem Vater, der nunmehr vor 3 Jahren diese Erde verlassen musste ....... Du bist immer in meinem Herzen, Vati.:cry: |
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An meinen Vater:
Das Elend fing vor 4,5 Jahren an - mit deiner Krankheit. Und es sollte nicht aufhören. Genau heute vor 4 Jahren verließ dich deine Kraft, nachdem du 17 Tage keine Nahrung zu dir genommen hattest. Du hast dich mit aller Macht dagegen gewehrt, aber der Tod grinste dir fies ins Gesicht. Durch dich bzw. die furchtbare Krankheit durfte ich meinen über alles geliebten Mann kennen lernen, das größte Geschenk aller Zeiten. Aber auch er war machtlos gegen den sch... Untermieter und folgte dir nur 9 Monate später. Aber dem nicht genug. Es sollte nicht aufhören. Mutti ging auch nur 3 Jahre und 8 Monate nach deinem Versterben plötzlich und völlig unerwartet. In nicht einmal 4 Jahren musste ich euch 3 gehen lassen, ob ich wollte oder nicht. Es hat keiner gefragt, weder euch noch mich. Im Alter von 48, 66 und 69 Jahren wurdet ihr geholt. Ist das gerecht? Ist das der Lauf der Dinge? Wie soll ich jemals damit fertig werden? Ich habe überhaupt noch nichts verarbeitet, es tut einfach nur weh. Ich denke an dich, an euch jeden Tag und kämpfe Stunde für Stunde ums Weiterleben. Es hat keine Qualität mehr, aber ich lebe. Und ich bin nicht einmal glücklich darüber. Im Gegensatz dazu hättest du/hättet ihr alles dafür gegeben. Aber es hat nicht sollen sein. Es tut weh, verdammt weh. Und es wird einfach nicht besser. Meine Gesundheit ist dahin, meine Seele ebenfalls. Ja, ich lebe, aber wie? Ich hoffe, dass es euch besser geht, dort, wo ihr jetzt seid. In Liebe - deine Tochter |
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Liebe Conny,
ich bin nur noch selten hier sei mein Mann vor 9 Wochen gegagen ist, so auch heute morgen und da lese ich Deine Gedanken und bin so traurig. Ich fühle mi Dir. Dahr ein paar hoffentlich tröstende Worte: Traue Dich loszulassen freizugeben, dich selbst und die, um ddie Du trauerst. Denn Du sollst weiterleben, Du darfst weiterleben, es wird immer genug da sein, dies zu vollbringen. Indem Du sie loslässt, verrätst Du sie nicht, Du wirst Dein eigenes Leben auf Dich nehmen, Schritt für Schritt, Tag für Tag, Stunde um Stunde. Je weiter Du kommst, desto mehr wir die Angst davor schmelzen wie der Schnee in langersehnter Sonne Das was war, lässt sich nicht festhalten. Je mehr Du danach greifst, desto mehr zerrinnt es wie feiner, trockener Meeressand zwischen den Fingern. Traue Dich loszulassen, freizugeben und scheinbar ohne Halt weiterzugehn. Was gewachsen ist und Liebe war, ist unvergänglich unumkehrbar, es wird Dich tragen, wenn Du Dich tragen lässt, los-lässt in freie Bewegung. Erinnerung wird bleiben, unbedrohlich, lebensstrak. Du kannst leben, glaube mir, jetzt, sofort und immer mehr. (Aus Jochen Jülicher: Es wird alles wieder gut, aber nie mehr wie vorher) GLG Sylke |
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Hallo liebe Conny, ich kann deinen Schmerz so gut nachempfinden. Wenn man auf einen Schlag seine Liebsten verliert. Man sich seine Zukunft vorgestellt hat..und nichts so läuft wie gewünscht....
Im September vor 10 Jahren mein Papa. Mit 15 sitzt man plötzlich am Sterbebett seines Vaters, hält ihm in seinen letzten Minuten die Hand. 9Monate Später, plötzlich der Anruf das dein Bruder mit dem Motorrad tödlich verunglückt ist ...2Jahre später meine Mama einen schweren Herzinfarkt hatte, kruz darauf der Opa und kein halbes Jahr darauf Oma mit Schlaganfall und Tod. Alles anders als man es sich als Teenie wünscht, man bahnt sich gerade den Weg...und aufgrund dessen einige falsche Wege eingeschlagen. 2006 macht mein bester Freund ( mein Alter / und der seine Mama morgens Tod vor dem Bett gefunden hat in jungen Jahren ) Soizid. Einfach mit 18 Jahren vor einen ICE geworfen. Er war wie mein Bruder, haben die gesamte Kindheit verbracht.... Im selben Jahr lerne ich meinen jetzigen Mann kennen. Wir sind keinen Monat zusammen als sein Vater verstirbt, EINEN MONAT später seine Lebensgefährtin und EINEN MONAT darauf sein Bruder...Familie ausgelöscht.... Keine 5 Jahre später, passiert nun das schlimmste vom schlimmsten... meine Mama ist erkrankt..von jetzt auf jetzt....es schien gerade mal alles vernünftig zu laufen ...und dann noch Bauchspeicheldrüsenkrebs.....Ich bin mal eben 25 Jahre alt und habe nur die Schattenseite des Lebens bisher kennengelernt...ich frag mich ständig wieso, man hat keine Möglichkeit so zu werden wie man es sich wünscht ... Unser Sohn ist keine 3 Jahre alt, hat mit seinem OPA am 4.9 Geburtstag..aber momentan keine Lebensfrohe Mama....ich hoffe er muss in seinen jungen Jahren nicht soviel leid erleben ... Liebe Conny, es ist schwer aber vllt. hilft es dir, zu wissen das einige diesen Schmerz und diese Wut gut nachempfinden können und damit Leben, bzw. es lernen müssen, ich auch. Denk an dich, liebe Grüsse Yasmin :remybussi |
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