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3Jane 13.04.2006 21:51

HCC Primärtumor in der Leber
 
Hallo!
Ich weiß nicht, ob ich in diesem Bereich nun richtig bin. Ich stells jetzt einfach mal hier rein:
Welches Krankenhaus bzw. welche Ärtze in Österreich ist bzw sind zu empfehlen, wenn es sich um einen Primärtumor der Leber (HCC) handelt. Würde mich freuen, wenn ich hier einen Tip bekommen könnte.
LG 3Jane

Michaele Hendrichs 14.04.2006 17:24

AW: HCC Primärtumor in der Leber
 
Hallo, leider weiß ich auch keine Ärzte in Österreich die behandeln können. Ich hatte vor kurzem hier von der SIRT-Methode in München gesprochen. Kannst ja mal bei Bedarf nachschauen. Die Methode wird zur Zeit nur in München und Lübeck praktiziert. Aus irgendeinem Bericht habe ich auch rausgelesen, das die Methode auch in Wien gemacht wird. Ließ dir meinen Bericht einfach mal durch und sicher findest du dann auch irgendwo die Adresse in Wien. Das ist das einzigste was ich dir anbieten kann.
Viele grüße Michaele

Jutta Karin 14.04.2006 18:07

AW: HCC Primärtumor in der Leber
 
Hallo,ich glaube am Besten ist die Rudolfstiftung,besser gesagt Dr.Bischof.Meine Schwiegermutter ist auch bei ihn in Behandlung.Sie hat Leberzirrose,Hep.C.Aber ich glaube er ist auch dafür Zuständig,wir sind sehr zufrieden mit ihm.Er ist sehr bemüht um seine Patienten.
Ihr solltet es einfach probieren.
Rudolfstiftung Wien 1030,Juchgasse
Telefon:711650 und dann Leberambulanz verlangen


Alles Gute Jutta

3Jane 15.04.2006 22:43

AW: HCC Primärtumor in der Leber
 
Danke für die Antworten, werde mich mal mehr über Rudolfsstiftung und SIRT-Methode kundigmachen.
LG 3Jane

Jutta Karin 19.04.2006 16:56

AW: HCC Primärtumor in der Leber
 
Hallo

Kann ich dir nur empfehlen,schreib mir doch bitte wie es weitergeht
Lg.aus Wien Jutta

abcd 21.05.2006 13:34

AW: HCC Primärtumor in der Leber
 
Zitat:

Zitat von 3Jane
Hallo!
Ich weiß nicht, ob ich in diesem Bereich nun richtig bin. Ich stells jetzt einfach mal hier rein:
Welches Krankenhaus bzw. welche Ärtze in Österreich ist bzw sind zu empfehlen, wenn es sich um einen Primärtumor der Leber (HCC) handelt. Würde mich freuen, wenn ich hier einen Tip bekommen könnte.
LG 3Jane

Hallo 3Jane. Bin neu hier, daher kann ich dir erst jetzt antworten. Also die SIRT Therapie wird im AKH Wien durchgeführt. Der Leberspezialist heißt Univ.Prof. Dr. Thomas Grünberger. Hoff ich hab dir weiterhelfen können. LG

3Jane 21.05.2006 22:41

AW: HCC Primärtumor in der Leber
 
Danke vielmals für deine Antwort. leider glaub ich aber, dass die SIRT bei meiner Mutter nicht zur anwendung kommen kann; aber es ist wahrscheinlich besser, wenn ich das einen Profi entscheiden lasse;

Kennst du eventuell Dr. Zilienski aus dem AKH (soll dort ja auch sowas wie ein Papst sein?)

LG 3Jane

abcd 22.05.2006 06:46

AW: HCC Primärtumor in der Leber
 
Hallo,

sorry kenn ich nicht. Wir hatten erst vorige Woche erfahren, dass mein Vater (59) Darmkrebs hat und schon zwei Meta sich in der Leber gebildet haben. Er wurde dort von Dr. Herbst (Papst in der Chirurgie) am Darm operiert, Leber wird nach 3monatiger Chemo (in der Rudolfstiftung) im AKH von Dr. Grünberger operiert und dann wieder 3 Monate Chemo. Ich schreib das hier so cool,aber in wirklichkeit gehts mir saudreckig, nochdazu habe ich hier gelesen, dass viele nicht auf die chemo ansprechen und sich die meta vermehren.
was ist eigentlich mit deiner mutter? tut mir leid dass ich dich das frage, aber wie gesagt bin neu hier, und hab noch nicht alle berichte durch.
auf jeden fall müssen wir angehörige stark sein. lg

3Jane 22.05.2006 22:15

AW: HCC Primärtumor in der Leber
 
Das tut mir sehr leid für deinen Vater; er ist ja auch noch eigentlich ein junggebliebener. 59 jahre ist ja noch kein Alter. Wenn du erst vor kurzen die Diagnose erfahren hast, dann ist das ja vollkommen klar, dass du bzw. deine Familie noch vollkommen durch den Wind seit; Nach der Diagnose bricht bei jeden die Welt zusammen; das ist vollkommen normal;
Bei meiner Mutter schaut es momentan leider nicht so gut aus; die Diangose hat sie im Februar erhalten (da sah sie noch blühend aus und war voll Energie) und jetzt das genau Gegenteil; jede körperliche Aktivität erschöpft sie; die Chemo greift bei ihr nicht; leider ist ihr Tumor gar nicht operabel;

Aber, sie hat ja einen Primärtumor in der Leber; das trifft ja nicht auf deinen Vater zu; wenn der Darmkrebs mal herausgeschnitten ist, dann ist schon der halbe Weg bei euch gegangen; Sind die Metastasen in der Leber deines Vaters schon so groß, dass sie nicht ohne Chemo zur Verkleinerung entfernt werden können; oder zielt die Chemo nur drauf ab, dass alle anderen Streuungen des Krebses im Körper abgetötet wird; wenn zweiteres Zutrifft, dann sind eure Chancen nicht so schlecht, dass es deinen Vater bald wieder besser geht;
Wünsche euch noch viel Kraft
LG 3Jane

abcd 23.05.2006 11:41

AW: HCC Primärtumor in der Leber
 
hi,

es ist alles so schrecklich - dass mit deiner mutter tut mir so leid.

ich glaube mein vater bekommt die chemo zwecks verkleinerung der meta,
die sind bissi größer als 2cm und die ärtze wollen sie dadruch kleiner bekommen. genauer weiß ich es nicht - heute hat er auf jeden fall noch eine ct der leber und die chemo fängt erst am 31.5.06 an.
momentan gehts im gut, er ist schon zu hause, und ißt wirklich ganz viel. gott sei dank, er hat insg. 10 kilo abgenommen und er brauch wieder mehr kilos falls es ihm schlecht geht auf die chemo und er wieder abnimmt.
alles so furchtbar, meine mutter (56) wurde erst im sep. 05 an brustkrebs operiert, stadium 2 - gott sei dank keine chemo. sie sollte sich eigentlich jetzt auch erholen und keinen streß haben und jetzt das mit meinem vater.
offensichtlich wirken beide für mich sehr stark, ich hoffe, sie sind es auch, und sind es nicht nur vor uns kinder(28 und 39)

Darf ich fragen wo deine mutter behandelt wird - ich meine, kommt ihr aus wien?

lg

3Jane 23.05.2006 16:19

AW: HCC Primärtumor in der Leber
 
Ihr bekommt es ja momentan Faustdick; es heßt eh so: Ein Uglück kommt selten allein; das tut mir sehr leid für euch; geht es deiner Mutter bereits wieder einigermaßen gut, oder hat sie noch gröbere Probleme?

Es ist gut, dass dein Vater noch so viel essen kann; meine Mutter bringt nur mehr kleine Bissen runter; sie hat gleich ein Völlegefühl und nimmt dadurch ständig ab; bin eher verzweifelt und glaub, dass sie bald stirbt; sie macht aber momentan alles damit es ihr wieder besser geht (sie rennt sogar zu Geistheiler und Co; wenns ihr was bringt, dann soll sie; aber wirklich toll ist das nicht)

Da momentan unser KH (in Wels) auch nicht so toll für die psychische Unterstützung, etc sorgt, versorgt sie sich eben über solche Sachen mit den positiven Feedback.

Ich bin eher der Meinung, dass wir das KH wechseln sollten. Zum Teil passieren dort unangenehme Sachen, die für ihre Psyche nicht optimal sind.

Viel Glück noch für euch. Hoffe bei euch läuft das Ganze nicht so unerfreulich, wie bei uns
LG 3Jane

abcd 25.05.2006 08:05

AW: HCC Primärtumor in der Leber
 
hi,

ja gott sei dank meiner mutter geht es gut.

meine mom hatte gestern auch etwas von einem wunderheiler gesprochen (energetic oder so ähnlich). dieses verfahren soll negatives in posistives umwandeln. also wenn jemand drann glaubt, so wie deine mutter, dann soll man es auch machen.

ich wünsche dir und deiner mutter noch viel kraft.

lg

3Jane 02.06.2006 12:47

Leberwerte?
 
Was bedeutet es, wenn die Leberwerte (weiß nicht genau welche) von 600 auf 800 während der Chemotherapie bei einem primären Lebertumor steigen?
hat hier zufälligerweise jemand eine Idee oder Erfahrung dazu?

LG 3Jane

3Jane 04.06.2006 22:30

AW: Leberwerte?
 
Habe nun die genaue Bezeichnung des Leberwerts:

Alkalische Phosph. 860 U/l (der war vor einer Woche noch 600)
(g-GT blieb gleich bei 496 U/l)

Vielleicht kann jemand mit diesen Werten etwas anfangen?

LG 3Jane

Erle 06.06.2006 21:44

AW: Leberwerte?
 
Hallo Jane,

ich weiß zwar, dass diese zwei Werte zu den Leberwerten gehört (und dass sie verdammt erhöht sind :undecided ), aber was es nun bedeutet????
Also zumindest steht bei den Laborwerten immer alkalische Phosphatase Richtwert 30-120 und Gamma-Glutamyt-Transferase Richtwert <66
Da frag mal lieber den Arzt oder such mal im Internet. Ich hab viele Informationen bei Netdoktor.de unter "Laborwerte" bekommen.
(Ups... durfte ich den Link bzw. die Url hier reinsetzen?)

Ich kann Dir nur sagen, dass mein Mann Lebermetastasen hat, aber seine Leberwerte (also auch diese zwei) 1a sind... ist mir übrigens ein Rätsel.
Das muss ICH mir halt mal vom Arzt erklären lassen.
Liebe Grüße Erle

3Jane 07.06.2006 23:55

AW: Leberwerte?
 
Danke für deine Antwort. Im Netdoktor habe ich auch schon nachgelesen, jedoch ist ja das alles sehr allgemein gehalten.
Meine Mutter ist gestern ins Krankenhaus gekommen, da es ihr serh schlecht ging; dort wurde uns gesagt, dass diese Werte auch durch die lange Chemo kommen kann; aber wir müssen noch die restlichen Untersuchungen abwarten um genaueres zu erfahren.

Danke auf jeden Fall

PS: Auch wenn diese 2 Werte bei meiner Mutter sehr hoch sind und waren, hatte sie zu keiner Zeit Tumormarker im Blut, obwohl sie einen weit ausgebreiteten Lebertumor hat.

3Jane 18.06.2006 18:22

Wichtig: Eure Meinung!
 
Meine Mutter hat einen primären lebertumor mit Lungemetastasen; sie bekam 5 Zyklen Ganzkörperchemo (von 6 Zyklen); dann wurde abgebrochen, da ihre Leberwerte rapid bergab gingen; sie bekam dann nach einer Woche Tumorfierber (hat sich jetzt herausgestellt); bei den Untersuchungen wurde auch festgestellt, dass sie Bauchwasser eingelagert hat; in ihren Füßen ist nun auch Wasser;
Der Arzt sagte mir, dass sie bald sterben wird (zwischen ein paar Tage und 8 Wochen meinte er ist alles drin); ich weiß als einzige von der Familie bescheid; auch meine Mutter weiß es nicht (hatte heute noch ein Gespräch mit ihr); nachdem sie das Fieber überstanden hat, ist sie wieder so zuversichtlich und spricht von allen Sachen, die sie machen wird und von der Zukunft;

Mein Problem jetzt: Ich weiß nicht, ob ich es meinen Vater (der wahrscheinlich einen Nervenzusammenbruch dabei erleidet), meiner Schwester (die sowieso psychisch schon aus den letzten Loch pfeift) und meinem Bruder (der einigermaßen ansprechbar ist) sagen soll; die Ärzte sagen anscheinend meiner Mutter auch nichts;

Jetzt habe ich mir überlegt, ob ich gar nichts sage und erst wenns wieder schlimmer wird etwas sage; oder nur meinem Bruder etwas sagen soll;
oder doch der ganzen Familie; aber ich will es ehrlich gesagt keinem sagen, solange es nicht sein muß; ich bin etwas verzweifelt;

Könntet ihr mir bitte sagen, wie ihr so etwas gemacht habt bzw. wie ihr euch in meiner Situation entscheiden würdet; vielleicht komme ich dann zu einem richtigen Entscheidung (ich glaube aber nicht das irgendeine Entscheidung die ich treffe, die richtige ist in dieser Situation)
Danke schon mal im Voraus

LG 3Jane

Erle 18.06.2006 21:21

AW: Wichtig: Eure Meinung!
 
Hallo Jane,

es tut mir alles so schrecklich leid für Euch. :pftroest:
Ich glaube Dir auch, dass es schwer ist für Dich, zu entscheiden, was richtig ist und was falsch. Falsch? Naja, jeder wird wohl anders entscheiden, und wer will schon behaupten, er habe die richtige Meinung gepachtet.

Ich würde meinem Vater und meinen Geschwistern die Wahrheit sagen. Haben sie nicht auch ein Recht, sich bewußt zu verabschieden und die letzten Tage oder Wochen mit Deiner Mutter zu erleben?
Wenn ich mir vorstelle, diese Situation wäre in unserer Familie und meine Geschwister würden im Nachhinein erfahren, dass ich gewußt habe, wie schlimm es wirklich steht ohne sie einzuweihen, es gäbe ziemlichen Krach.
Du kennst Deine Familie am besten. Wäre es nicht besser, Deinen Vater "vorzubereiten"? Glaubst Du nicht, es würde ihn noch mehr aus der Bahn werfen, wenn ihr Tod für ihn plötzlich kommt ?

Die Entscheidung musst Du allein fällen, vielleicht kann Dir ein Seelsorger helfen, den würde ich jedenfalls zum Rat bitten.
Ich drücke Dich und schicke Dir dicke Kraftpakete. :pftroest:
Liebe Grüße Erle

3Jane 18.06.2006 22:14

AW: Wichtig: Eure Meinung!
 
Danke für deine Antwort.
Genau deine Gedanken hatte ich auch. Meinen Vater wird der Tod meiner Mutter aus der Bahn werfen. Wenn ich ihm das jetzt sage, dann ist das dann schon fast das gleiche. Ich weiß nicht, ob er die letzte Zeit dann noch genießen kann.
Auch bei meinen Geschwistern ist es so. Meine Geschistern kümmern sich schon jetzt rüherend um meine Mutter. So ist es nicht; ich würde mir auch nur einen Aufschub bis zum nächsten Tief meiner Mutter geben und dann die Wahrheit sagen. Du wirst sicher Recht haben mit deiner Vermutung, dass sie dann auf mich böse sind. Jedoch brauch ich sie ja nicht so genau informiern, wann ich das erfahren habe. ich weiß, dass ist irgendwie eine Lüge.
Aber ich schaff das nicht, da es ihr jetzt gerade wieder so gut geht und ihre Augen leuchten und ihr ganzer Körper strahlt Zuversicht aus.

LG 3Jane

Jutta Karin 19.06.2006 20:23

AW: Wichtig: Eure Meinung!
 
Hallo!!
Zuerst möchte ich dir mal sagen,wie leid mir das für euch tut.Das sind die Schattenseiten im Leben,und die Entscheidung "sag ichs oder nicht" ist sicherlich sehr sehr schwer für Dich.

Geh am Besten nach Deinem Gefühl,Du kennst Deine Familie am Besten.

Ich kann Dir nur sagen was ich tun würde:Ich würde meine Familie langsam darauf vorbereiten,aber nicht diejenige die gehen muß,denn die spürt es sicher selber.Ich glaube einfach,das man sich besser(falls das überhaupt möglich ist)darauf vorbereiten kann,denn der Tod schockt einen jeden Menschen.Einen lieben Menschen zu verlieren ist hart.

Ich wünsche Dir und Deiner Familie ganz viel Kraft das durchzustehen,wenn Du möchtest kannst Du mir jeder Zeit schreiben.

Im Gedanken bei Euch Jutta

3Jane 21.06.2006 15:36

AW: Wichtig: Eure Meinung!
 
Liebe Jutta!

Danke auch für deine Worte; ich wollte meine Geschwister nun am Wochenende persönlich aufklären; meine SChwester hat aber am Telefon nicht mehr locker lassen, weshalb sie es nun seit gestern weiß;

Nur bei meinem Vater bin ich mir noch nicht ganz schlüssig wie ich es mache

LG 3Jane

tweet4 22.06.2006 11:58

AW: Wichtig: Eure Meinung!
 
liebe jane, wie du schon sagst, ist es egal wie du dich verhälst, es wird immer falsch sein. aber ich denke, dass du auf jeden fall offen sein solltest. du musst deine familie drauf vorbereiten. es ist auch nicht gut für dich, die ganze last auf dir zu tragen. du bist bestimmt sehr stark, das merkt man daher, weil du so offen und klar über die situation reden kannst. doch irgendwann kannst du die last auch nicht mehr tragen. spreche mit deiner familie.
meine freundin ist erst 27 und ihr geht es auch nicht so gut. sie hatte eierstockkrebs ihr wurde alles (eierstöcke, gebärmutter, stück vom darm) rausoperiert. 5 monate nach ihrer chemo hat sie dann erfahren, dass sie an leberkrebs erkrankt ist. im moment geht es ihr überhaupt nicht gut, sie bricht, sie ist sehr schlapp und möchte auch nichts mehr machen, bei ihr hätte sich wasser um die krebszellen herum gebildet. sie kann nicht mehr kämpfen. wir wissen auch nicht mehr weiter...:cry:
ich wünsche dir und deiner familie viel kraft, bleib immer so stark wie jetzt.

3Jane 22.06.2006 15:36

AW: Wichtig: Eure Meinung!
 
Ich danke dir auch für deine Worte; es ist so und so schwer, da hast du vollkommen Recht.

Es tut mir für dich und deine Freundin sehr leid. Mit 27 Jahren denkt man ja eigentlich nicht ans Ende und man muß normalerweise auch nicht so beschwerliche Behandlungen, Therapien und Operationen hinter sich bringen und meist weiß man ja auch nicht mal wie alles ausgeht. Ich hoffe für euch gibts noch eine gute Wendung. Wenn nicht, dann laß dich von der ferne einmal drücken:pftroest: :pftroest:
Es ist schwierig einen Weg zu finden, sich von einem geliebten Menschen zu verabschieden und auch schon vorher soviel mitmachen zu müssen und immer zu hoffen und nicht zu wissen, ob die Hoffnungen je erfüllt werden.

LG 3Jane

Jutta Karin 23.06.2006 18:39

AW: Wichtig: Eure Meinung!
 
Hallo Jane,hallo tweet4!!

Es tut mir für Euch beide leid was ihr durchmachen müßt.Solche Situationen sind echt der Ausnahmezustand,und Euch zu raten ist sehr schwer.

Ich kann euch nur sagen,es ist wichtig Ihnen beizustehen,aber trotzdem so viel "Abstand"zu halten,daß es Euch nicht selber zerfriesst.Denn dann fällt ihr in ein schwarzes Loch,aus dem Ihr schwer wieder rauskommt.

Ich hab selber einen schweren Krankheitsfall in der Familie und mußte lernen damit umzugehen.

Man darf sich auf keinen fall selber vergessen,sonst wird es nur noch schwerer.
Ich habe gelernt,die Zeit so lange es dauert zu schätzen,und nicht nur an die Krankheit zu denken.
Meine Schwiegermutter hat Leberzirrose,Hepatitis C und wäre vor ca.zwei Jahren fast daran gestorben.Es ist ne lange Geschichte,das würde zu lange dauern alles aufzuschreiben.

Ich arbeite auch beruflich mit Kranken(Betreuerin einer Wohngemeinschft für Alte und Kranke),vielleicht ist es dadurch etwas einfacher.

Geniesst jeden Tag den Ihr mit Euren Verwandten/Freunden habt,denn die Erinnerungen,die kann Euch nie wer nehmen.

Denke an Euch

Jutta

tweet4 26.06.2006 15:11

AW: Wichtig: Eure Meinung!
 
liebe jane und jutta,

ich danke euch für eure netten und aufmunternden zeilen. ich muss hier aber noch was gutes loswerden. meiner freundin geht es im moment wieder besser, die ärzte sagen, dass sie noch "lange" leben wird. doch dafür muss sie halt positiv denken. naja, ich hoffe nur dass es noch weiterhin so positiv bleibt. das peppt ja alle drum herum einbißchen auf.

gibt es bei dir was neues jane? hast du mit deiner familie schon geredet?

macht es gut! liebe grüße:winke:

3Jane 26.06.2006 22:47

AW: Wichtig: Eure Meinung!
 
Danke noch mal für eure meinungen;
Mein Bruder und meine Schwester wissen nun bescheid; allein mein Vater noch nicht und anscheinend meine Mutter auch nicht (sie erzählte mir, dass ihr behandelnder Arzt nur unbedingt wissen will, was der Zweitbegutachter am 30.6. -also den Freitag- sagt, hat das 3Mal bei ihr deponiert und sie gebeten dann auch einen Termin mit ihm auszumachen, damit er alles genau erfährt; ehrlich gesagt, weiß ich nicht was ich von dem halten soll?; weiters hat er ihr auch gesagt, dass sie unbedingt zum Zweitbegutachter fahren soll; Fakt ist: sie fährt nun mit;)
Da der Zweitbegutachtungsterim am Freitag schon ist, überlass ich dem dortigen Arzt klare Worte zu sprechen (ist dafür bekannt); hoffe, dass es nicht zu fürchterlich wird; mir persönlich wärs lieber gewesen, wenn nur mein vater mitgefahren wäre und nicht auch noch meine Mutter; das kann nur ein Desaster werden. Solange wird meine Mutter auf jeden Fall noch leben (da bin ich mir absolut sicher)

LG 3Jane
PS: Es ist immer ein Problem, wenn man einmal eine solche Krankheit selbst mitmachen mußte oder es bei einem anderen Menschen mitansehen mußte; denn dann ist es immer schwierig wieder Mut zu fassen und sich zu sagen: Es geht positiv weiter. Dazu braucht es schon viel Kraft; erst wenn eine Zeit ohne negative Vorfälle vergangen ist, wird man wieder daran glauben können.

Jutta Karin 04.07.2006 22:17

AW: Wichtig: Eure Meinung!
 
Hallo tweet4,hallo jane

Wie geht es Euch jetzt?

Ich würde mich freuen wieder von Euch zu hören!

Jutta

3Jane 07.07.2006 23:11

AW: Wichtig: Eure Meinung!
 
Liebe Jutta, danke für deine Nachfrage

Wir waren nun beim Zweitbegutachter; der will noch eine andere Chemo (Xeloda) ausprobieren; bin schon gespannt, wies ihr dabei geht, da sie derzeit sehr schlechte Leberwerte hat. Mal sehen, ob sie die Chemo abbrechen muß oder nicht. Mein Vater weiß die genaue Tragweite der Krankheit bis heute nicht.
Mein Bruder meinte nämlich, dass wir es meinem Vater nicht sagen sollten; er soll noch eine einigermaßen "unbeschwerte" Zeit mit meiner Mutter verbringen können. Sonst würde er sich nur mehr Sorgen machen. Er meinte auch, dass es besser ist, wenn er sie einfach tod am morgen auffinden würde, als die ganze Tragweite jetzt schon zu erfahren (= die Worte meines Bruders). Er hat mir auch gesagt, dass er eigentlich mit irgendwelchen Details nicht befaßt werden will; er hätte es auch lieber gehabt, wenn ich ihm nichts von dem Ganzen erzählt hätte;
Ich werde mich auf jeden Fall noch mit meiner Schwester bereden, ob und wie ich oder wir (meine Schwester und ich) es meinem Vater am besten beibringen können.

Hoffe bei euch ist zumindest alles einigermaßen im Lot.
LG 3Jane

3Jane 06.08.2006 21:58

Meine Mutter hat es überstanden!
 
Meine Mutter ist diesen Samstag kurz vor 21:00 Uhr verstorben. Geistig war sie bis 15:00 Uhr an diesem Tag noch vollkommen anwesend, jedoch konnte sie kaum noch sprechen. Seit 3 Wochen konnte sie alleine nur mehr schwer gehen. Die letzten 4 Tage waren die Hölle, da sie nur mehr liegen konnte, immer unverständlicher sprach und es ihr immer schlechter ging. Bis zum Schluss waren mein Vater, meine Geschwister und ich bei ihr. In den Händen meines Vaters starb sie.

Nach meinem Geburtstag im Februar erfuhren wir die Diagnose (primärere Lebertumor mit wenigen und kleinen Lungenmetastasen) und nun kurz vor dem Geburtstag meines Mannes starb sie. Und es hat sich meine angelesene Prognose bestätigt, dass sie max. ein halbes Jahr leben wird. Das einzig gute bei diesem Krebs ist, dass das Ende dann sehr schnell kommt und es meist nur wenig Schmerzen gibt. Mir persönlich hat aber der letzte Kampf gereicht; ich war schlußendlich sehr traurig, dass sie starb, jedoch war ich auch über ihren Tod sehr froh, da sie nicht mehr Leiden mußte. Ich hätte dem Ganzen nicht mehr allzulange zusehen können.

Sie hat so auf den Erfolg der Chemo gehofft; war vollkommen umsonst; sie hätte wahrscheinlich (kann man jetzt nicht mehr sagen, aber ich glaube daran), viel besser ihr verbleibende Zeit nutzen können, wenn sie keine Chemo gemacht hätte. Durch die Chemos wurde ihr Körper so geschwächt, dass ich sie nicht einmal -wie von ihr gewünscht- mit meinen Kinder besuchen konnte.

Ich wünsche für jeden Menschen, der solch eine Diagnose gestellt bekommt, das Beste. Jedoch ist die Zeit stark begrenzt, deshalb: Carpe diem (Nutze den Tag); es wird nicht mehr viele davon geben. Deshalb macht das Beste daraus und lebt euer Leben in vollen Zügen. Nutzt die Chance und macht das was ihr immer schon machen wolltet. Schiebt es nicht auf die Tage nach der Krankheit und nach den Therapien hinaus, wie meine Mutter. Es wird bei einer solchen Diagnose, wie sie meine Mutter erhalten hat, nicht besser werden.

LG 3Jane

Dietzig 07.08.2006 09:33

AW: Meine Mutter hat es überstanden!
 
Liebe 3Jane,

mein aufrichtiges Beileid. Mach dir keine Gedanken was hätte anders sein können, mit oder ohne Chemo, deine Mutter hat sich für diesen Weg entschieden und somit war es die richtige Entscheidung. Das wichtigste ist doch das ihr bei ihr wart und sie auf diesem Weg begleitet habt auch wenn es euch viel, viel Kraft gekostet hat. Ich wünsche euch noch ganz viel Kraft für alles was noch kommt und denke immer daran deiner Mutter geht es jetzt viel besser.

Ganz liebe Grüsse Birgitt :knuddel:

3Jane 08.08.2006 22:58

AW: Meine Mutter hat es überstanden!
 
Ich danke dir für deine Anteilnahme. Es stimmt schon: "Was wäre wenn Fragen" sollte man nicht mehr stellen.

Wie du schon erwähnt hast, das Gute daran ist, dass meine Mutter nicht mehr leiden muß und es ihr nun besser geht. Aber die Lücke ist sehr groß, die sie hinterlassen hat und nichts und niemand kann diese Lücke wieder jemals füllen. Sie war eine große Stütze in meinem Leben. Jetzt (bzw. schon seit Feb.) muß ich ohne dies Stütze auskommen und das fällt mir sehr schwer.

LG 3Jane

Tantom 09.08.2006 12:26

AW: Meine Mutter hat es überstanden!
 
Hallo 3Jane,
ich habe auch meine Mutter an Krebs verloren. Das ist nun schon 14 Jahre her, sie war erst 39, ich war 18.
Es ist immer noch schwer und selbst nach sovielen Jahren überkommt ich eine tiefe Trauer, aber an manchen Tagen ist sie mir so nahe als wäre sie noch da und das tröstet mich immer wieder!
Ich wünsche dir viel Kraft und umarme dich feste,
tantom

AndreaB 12.08.2006 14:29

AW: Meine Mutter hat es überstanden!
 
O Man O Man meine Mutti hat auch nicht mehr lange auch Leberkrebs aber sie will trotz wenig bis gar keine Cghance ihre Chemo sie hofft trotzdem sieist so schwach kommt kaum noch zur Toilette und friert ständig es ist furchbar ich hoffe sie hat bis zu ende wenig schmerzen ich liebe sie warum sie
Andrea

Erle 12.08.2006 17:45

AW: Meine Mutter hat es überstanden!
 
Liebe Jane,
ich möchte Dir auch noch mein herzlichestes Beileid aussprechen. Es tut weh, einen geliebten Menschen zu verlieren. :pftroest:

Und, Andrea, wir stellen uns alle immer wieder die Frage "warum?"
Die wird Dir niemand beantworten können.
Ich bin relativ nah an meinem christlichen Glauben dran und versuche mir zu sagen, dass der Herrgott alles einen Sinn gibt. Und irgendwann weiß ich auch welchen, dann habe ich meinen Frieden gefunden, ich bin mir sicher.
Ich drücke und umarme Euch
LIebe Grüße Erle

3Jane 13.08.2006 21:01

AW: Meine Mutter hat es überstanden!
 
Ich danke euch für eure Worte.

@Tantom: Es muß schrecklich sein, wenn man in so jungen Jahren die Mutter verliert. War sicher nicht einfach für dich. Meine Mutter war schon 61 Jahre, aber sie war in den letzten Jahren ein zentraler Bestandteil in meinem Leben und sie war fitter als ich je gewesen bin. Sie hatte eine Energie, das war unfassbar. Ohne sie hätte ich die letzten 1,5 Jahre nicht so locker überstanden (bekam Zwillinge und mein Erstgeborener war bei der Geburt erst 22 Monate und habe sonst keine Verwandten bzw. Bekannten die mir halfen; nur sie allein kam zum. einmal die Woche und ich konnte mich etwas erholen, da sie allen 3 Kindern gerecht wurde ohne dass ich dabei sein mußte). Sie wird mir sehr fehlen.

@AndreaB: Es tut mir für dich leid, dass bei euch auch so eine Diagnose über euren Köpfen schwebt. Wenn deine Mutter unbedingt will, dann soll sie die Chemo machen. Wenn ihre Werte zu schlecht werden, dann brechen die Ärzte sowieso die Chemo ab. Darauf kann man sich zum. verlassen. Nutze auf jeden Fall jeden Tag mit deiner Mutter. Ich wünsche euch alles Gute.

LG 3Jane

AndreaB 17.08.2006 16:34

AW: Meine Mutter hat es überstanden!
 
Hallo Jane meine Mama wird immer schwächer durch die Chemo sie liegt nur noch im Bett und isst nichts ich habe solche Angst hat deine Mama auch nichts mehr gegessen warum will sie diese doofe Chemo reden kann man schlecht mir ihr dann wird sie sauer sie will ihre ruhe hilfe ich habe solche Angst habt ihr Schmerzmittel gebraucht am Ende????????
Andrea

3Jane 18.08.2006 08:29

AW: Meine Mutter hat es überstanden!
 
Zitat:

Zitat von AndreaB
Hallo Jane meine Mama wird immer schwächer durch die Chemo sie liegt nur noch im Bett und isst nichts ich habe solche Angst hat deine Mama auch nichts mehr gegessen warum will sie diese doofe Chemo reden kann man schlecht mir ihr dann wird sie sauer sie will ihre ruhe hilfe ich habe solche Angst habt ihr Schmerzmittel gebraucht am Ende????????
Andrea

Als sie die Chemo hatte, hat sie auch wenig gegessen. Immer wieder eine Kleinigkeit aber eben im Summe wenig. Sie hatte eigentlich keinen richtigen Hunger. Sie hat sich aber zum Essen gezwungen. Dann hat sie auch Energiedrinks bekommen, da sie zu wenig aß. Schlußendlich haben wir dann von der Apotheke ein spezielles Pulver geholt, das ins Essen reingemischt wird. Dort sind in ganz geringer Dosis alle Vitamine und Mineralien drinnen die der Mensch braucht.
Sie hatte desöfteren Bauchkrämpfe. Dagegen bekam sie nach Bedarf eine Tablette (Buscoban); die halfen gleich. Sonst hatte sie keine Schmerzen.
Erst kurz vor ihrem Tod, aß sie gar nichts mehr und hatte bedingt durch ihre Lungenmetastasen starke Atemnot. Sie fühlte sich so als ob sie ersticken würde (obwohl das nicht der FAll war). Gegen dieses Gefühl half aber nur Morphium (in geespritzer Form). Am letzten Tag hat sie sich das dann spritzen lassen (um 15:00 Uhr) und dann bekam sie nichts mehr mit. Die letzten Stunden waren nicht schön zum ansehen. Als das Morphium aufhörte zu wirken, merkte man, dass sie nun mit dem Tod rang und das das nicht mehr das Morphium war, das sie benebelte. Schließlich ist sie dann kurz vor 21 Uhr gestorben.
Es war gut, dass man mit ihr noch die ganze Zeit reden konnte. Sie hat ihr Vermögen noch aufgeteilt, hat auch ihr Begräbnis organisiert (das war makaber) und sie hat mit jedem noch ein abschließendes Gespräch geführt.
Meine Mutter hat aber insgesamt auch 2 Chemos ausprobiert, bis sie in den letzten 1,5 Wochen dann akzeptiert hat, dass sie sterben wird.
Wünsch euch alles Gute und ich hoffe, dass ihr euren Frieden findet. Es war für mich immer schwer in diesen letzen 1,5 Wochen bei ihr zu sein. Aber ich habe dadurch einen gewissen Frieden gefunden und ihre Sterben akzeptiert. Wie ich schon schrieb, es war gut, dass sie sterben konnte.
Ich hoffe deine Mutter findet auch ihren Frieden; aber es dauert eben, bis man gewisse Sachen akzeptieren kann

LG 3Jane

3Jane 30.01.2012 22:09

starke Schmerzen im Arm - Hilfe?!
 
Ich hoffe, dass es in Ordnung geht, wenn ich als Neuling einfach so ein neues Thema eröffne.

Ich schreibe hier nicht in meinem Namen, sondern ich schreibe hier wegen meiner Schwester. Sie ist leider an Brustkrebs erkrankt. Ich hoffe, dass ich hier jemanden finde, der eventuell eine Lösung bzw. einen Lösungsansatz oder sogar die Ursache kennt.

Ihr wurden die linke Brust und die Lymphdrüsen im Sommer 2010 zur Gänze entfernt. Sie hatte auch eine Chemotherapie. Anschließend bekam sie noch Hormontabletten, welche sie bis heute nimmt. Metastasen sind bis heute nicht entstanden. Seitdem die Operation stattgefunden hatte, hat sie immer wieder Schmerzen in ihrer linken Hand. Jedoch einigermaßen erträglich. Sie hatte auch regelmäßig Lymphdrainagen. Sie konnte auch eine 4wöchige Kur machen (Mitte 2011). Die hat auch sehr gut geholen. Seit Juli arbeitet sie wieder 20 Stunden als Altenfachbetreuerin (aber sie muss keine Leute herumheben, etc; also eher leichte ARbeit) Jetzt im Herbst ist es so, dass sich die Schmerzen extrem verstärkt haben. Sie kann nicht mehr richtig schlafen (nur mit Schlafmitteln und dann nur für 4 Stunden), da nach ca 10 Minuten nach dem hinlegen, sie so starke Schmerzen bekommt, dass es unmöglich ist; sie meint, es ist so, als ob ihr der Arm ausgerissen wird. Normale Schmerzmittel helfen nicht. Auch nach einem längerem Stillstand des Arms beginnen diese Schmerzen. Meist meint sie, dass die Schmerzen besser sind, wenn der Arm häufiger bewegt wird.

Sie wurde zwar schon einigemale untersucht, gefunden wurde nichts. Heute hat sie ein MR anfertigen lassen und wartet auf den Befund. Sie hofft, dass irgendetwas gefunden wird, damit ein behandelbarer Grund vorliegt.

Ich weiß nicht, ob hier im Forum jemand etwas ähnliches erlebt hat. Aber falls jemand einen Tipp oder Rat für meine Schwester hätte, würde ihr das sehr helfen. Sie ist schon am verzweifeln = Sie will nicht mehr so leben :-(
:embarasse

LG
Gertraud

frollein 31.01.2012 08:25

AW: starke Schmerzen im Arm - Hilfe?!
 
hallo gertraud,

eine vermutung was mit dem arm deiner schwester ist, kann ich dir beim besten willen nicht äußern...
untersuchungen sind ja wohl schon gelaufen...
den tipp den ich euch geben möchte, wendet euch mit allen unterlagen an eine schmerzambulanz...die gibt es an vielen größeren kliniken!

alles gute für deine schwester...

Itzibitzi_ 31.01.2012 09:05

AW: starke Schmerzen im Arm - Hilfe?!
 
Hallo Jane,

Du schreibst, dass bei Deiner Schwester auf der betroffenen Seite alle Lymphe entfernt wurden und dass Sie deshalb auch Lymphdrainage HATTE (was ja auch absolut wichtig ist).

Hat sie denn momentan keine Lymphdrainagen mehr? Wenn nicht, könnten die fehlenden Lymphknoten (und die fehlende Drainage) ein Indiz für die Schmerzen sein.

An ihrer Stelle würde ich zum Arzt gehen.

Ich wünsche Deiner Schwester, dass sie ihre Schmerzen ganz schnell in den Griff bekommt.

LG,
Itzi


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