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nachsorge! keine lungen-bzw. knochenuntersuchung?
hatte heute mein abschlußgespräch nach der chemo, bevor die strahlentherapie anfängt.Doc sagte mir, dass es auch nach der strahlentherapie keine weitere untersuchung gibt, da man keine möglichkeit habe, festzustellen, ob die chemo gewirkt hat. man geht davon aus, falls noch irgendwo was im körper gewesen ist, ist das durch chemo u. bestrahlung gekillt. lungen - und knochenuntersuchungen werden nur gemacht, wenn beschwerden auftreten. kann damit überhaupt nicht gut umgehen.steigere mich viel zu schnell in irgendwelche sachen hinein. allein bei dem gedanken an lungenmetastasen bekomme ich schon atemnot. er sagte noch, falls ich für mich mehr sicherheit brauche, könne ich nach einem jahr meinen gyn bitten, lungen- u. knochenuntersuchungen für mich zu veranlassen. wie macht ihr dass? was hat man euch geraten?
urlaub |
AW: nachsorge! keine lungen-bzw. knochenuntersuchung?
Hallo, das gleich wurde mir auch gesagt. Meine Frauenärztin untersucht nur vierteljährlich die amputierte Seite und tastet die andere Brust ab. Nach einem Jahr hatte ich Mammo der noch verbliebenen Brust. Andere Untersuchungen nur, wenn Beschwerden auftreten.
Mache Dich bitte nicht verrückt - vertraue darauf, dass Chemo und Bestrahlung erst einmal alles vernichtet haben. Denke positiv, das hilft am besten. Ich wünsche Dir alles Gute und sende Dir liebe Grüsse:winke: |
AW: nachsorge! keine lungen-bzw. knochenuntersuchung?
Hallo die Damen,
mich würde mal interessieren, ob ihr die Nachsorge nur beim Gyn macht oder auch eine onkologische Nachsorge macht. So kenne ich das nämlich und praktiziere das seit knapp 4 Jahren. Sowohl früher in Deutschland, als auch jetzt hier. Meine Gyn in D hat sich nur um die Brust bzw. abladierte Seite gekümmert und gynäkologische Untersuchungen gemacht. Mein Onko Blutuntersuchungen, Oberbauch-Sono etc. Anfangs alles vierteljährlich, später halbjährlich. Mammo der nicht-betroffenen Brust jährlich, Sono der abldadierten Seite erst vierteljährlich, später halbjährlich. Lungenröntgen jährlich, Knochenszinti und alles andere nach Bedarf z. B. bei Beschwerden. Hab meine Chemo ambulant in einer dem Brustzentrum angeschlossenen Praxis mit Tagesklinik gemacht und dort eben auch die onkologische Nachsorge. Hier mache ich alles in einem Krankenhaus, aber nur weil's hier anders organisiert ist. Nur gynäkologische Nachsorge halte ich persönlich für ein bisschen leichtfertig. Bin mit Sicherheit nicht ängstlich und lasse mich auch nicht leicht verunsichern, aber für mich gehört eine Krebserkrankung, gleich welcher Art, sowohl behandlungstechnisch als auch in der Nachsorge in die Hand eines Spezialisten und das ist nun einmal ein Onkologe oder in unserem Fall auch ein Gyn mit onkologischer Zusatzausbildung. Liebe Grüße |
AW: nachsorge! keine lungen-bzw. knochenuntersuchung?
Hallo Mädels!
Bin schon etwas verwundert über die Aussagen Eurer Ärzte! Ich komme aus Österreich. Meine letzte Chemo war am 21.3. und meine letzte Bestrahlung vorige Woche am Freitag. Hatte aber schon dazwischen einmal eine Sonographie der Leber, der Lymphknoten, ein MR der kompletten Wirbelsäule (habe leider schon Knochenmetastasen) eine CT und in ca. 4-6 Wochen bekomme ich eine PET Untersuchung, nochmals eine MR und eventuell auch wieder eine Sonographie der Leber etc.... Auch schaut sich mein Onkologe monatlich mein Blutbild an, bzw. jedes 2. Monat den Tumormarker. Dafür interessiert sich keiner für meine Brust (weder für die operierte noch für die verbleibende gesunde:mad: ! War gestern beim Gyn und nicht einmal der hat sich die Brust angesehen. Werde dies aber beim nächsten Besuch beim Onkologen zur Sprache bringen. Ich fühle mich bei meinem Onkologen sehr gut aufgehoben und auch sehr gut betreut. Wünsche Euch alles Liebe Susanne |
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Hallo Urlaub,
ich hatte die gleiche Aussage in meiner Klinik (Uniklinik mit zertifiziertem Brustzentrum) - weitere Untersuchungen nur bei Beschwerden. Bin daraufhin zu meinem Frauenarzt. Der hat mir zugesagt diese Kontrolluntersuchungen für Lunge und Knochen etc. nach meiner Kur, in der ich mich gerade befinde, zu veranlassen. Hatte ihm gesagt, dass ich mir dies für meine Sicherheit wünschen würde, um die Sache hoffentlich dann mal für die Zeit nach OP, Chemo und Bestrahung für mich selbst irgendwie etwas abschließen zu können. Natürlich weiß ich, dass die Sache an sich nicht abgeschlossen ist, aber denke ich bin dann einfach ein Jahr nach OP wieder etwas ruhiger. - Sprich doch einfach mal mit Deinem Gyn. Liebe Grüße Christel |
AW: nachsorge! keine lungen-bzw. knochenuntersuchung?
Hallo,
nach meiner ersten Erkrankung waren die Aussagen der Ärzte die gleichen. In Deutschland ist das wahrscheinlich Standard. 2005 hatte ich plötzlich eine Lungenmetastase und alle sagten warum wurde die Lunge in der Nachsorge nicht geröngt. Ich verstehe alles nicht. Auf der anderen Seite, mein letztes Lungen CT war im Nov. 06 und vorgestern hat man wieder eine Metastase von 9 mm gesehen. Ich glaube man muß einfach auf Gott vertrauen und in sich hineinhören um Beschwerden sofort beim Onkologen zu besprechen, denn die wollen ja immer die sichere Seite. Und sich nicht abwimmeln lassen. Es gibt auch Nachsorge-Standards, die kenne ich aber nicht. Vielleicht hat jemand die Internetadresse und kann sie uns geben. Alles Gute gaggi |
AW: nachsorge! keine lungen-bzw. knochenuntersuchung?
Guten Morgen!,
bei mir ist es genauso. Ich gehe alle 3 Monate zum Hausarzt/Internisten - der macht Sono und Blutabnahme und zum Gyn wegen abtasten und vag. ultraschall. Jedes halbe Jahr Mammographie (ich lasse immer gleich beide Brüste untersuchen!). Rest bei Beschwerden! lg Ann |
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scheinbar gehen die meinungen da auseinander. auf der brustambulanz, wo ich bin, wird die brust halbjährlich (ich hab den genetischen defekt - erblichen brustkrebs) mittels sono, jährlich mit mammo und MR untersucht. das im rahmen einer gen-studie.
die andere nachsorge mach ich auf der onkologie auf der uniklinik wien - alle drei monate blutbefund die ersten drei jahre, jedes halbe jahr CT thorax abdomen. eine ärztin eines anderen spitals meinte dazu, dass das keinen sinn macht, weil es egal ist, ob man fernmetastasen ein bissl früher oder später (bei beschwerden) erkennt. mein onkologe ist da anderer meinung. und ich bin froh, dass er so denkt. denn die krankenkassen sind da angeblich auch aus finanzgründen dagegen. ich wünsche uns allen natürlich, dass die nachsorge insofern unnötig ist, weil wir gesund bleiben, aber ich bin doch froh, dass sie bei mir so engmaschig, wie es heißt, gemacht wird. alles liebe suzie |
AW: nachsorge! keine lungen-bzw. knochenuntersuchung?
Ein herzliches Grüezi miteinander,
ich mache die nachsorge in der gynäkologischen Onkologie des Universitätsspitals Basel. Als ich nach Oberbauchsonographie und Scintigramm fragte wurde mir mitgeteilt dass diese Untersuchungen nur bei Beschwerden gemacht werden. Und zwar weil bei meinem Tumor (G1, kein Lymphknotenbefall,<2cm) das Risiko von Fernmetastasen extrem klein ist. Dadurch wäre der Nutzen sehr gering und besonders das Knoschenscintigramm belastet den körper mit radioaktiver Strahlung (muss ja auch nicht unbedingt sein). Also werde ich alle 3 Monate Abgetastet und abgeklopft (Brüste, Leber, Wirbelsäule) und die Lunge und das Herz werden abgehört. Blutuntersuchungen gibt es keine. Einmal / Jahr gibt es Sonographie der Brüste und des kleinen Beckens und Mammographie der Brüste. Hinsichtlich der Blutuntersuchungen habe ich meinen Arzt angesprochen, weil TAM ja in ganz seltenen Fällen auf die Leber schlagen kann. Âuch er hat gesagt, dass er bei seinen Patientinnen mit BK keine speziellen Blutuntersuchungen macht. Nun habe ich mich beim Arzt meines Arbeitgebers angemeldet für ein Check. Die Blutergebnisse habe ich noch nicht, aber die Lungenfunktion liegt bei 129%(sollte mindetens 80% sein). Ich weiss, es ist schwierig nicht gleich bei jedem Ziepen an Krebs zu denken, aber wir sollten wirklich versuchen uns nicht selber verrückt zu machen und im Übrigen kann keine Untersuchung verhindern dass der Krebs zurück kommt. Liebe Grüsse Daniela |
AW: nachsorge! keine lungen-bzw. knochenuntersuchung?
Zitat:
Gruß |
AW: nachsorge! keine lungen-bzw. knochenuntersuchung?
ja sicher, liebe staufda, dein risiko ist sicherlich ganz besonders klein. glückwunsch, das ist super!
ich denk mir, dass es schon eine überlegung wert ist, wann untersuchungen gemacht werden und wann nicht. bzw: was die frau dazu denkt, wie es für sie leichter ist. ich hatte T2, lymphknoten okay, G2, leider keine hormonrezeptoren, da ist zwar auch die prognose gut, aber ich bin doch froh, wenn kontrolliert wird. sicher kann keine untersuchung verhindern, dass der krebs zurückkommt, aber vielleicht kann man ihn länger aufhalten, wenn man entsprechend schnell reagiert. das ist zumindest die meinung einiger onkologen. es muss ja nicht unbedingt strahlenbelastung sein, oberbauchsono geht ja auch... wegen dem ziepen, bei dem man angst bekommt, ich bin da leider sehr ängstlich (echte hosenscheisserin!), gebe dir aber theoretisch sehr sehr recht. früher hätte ich manche missempfindung überhaupt nicht beachtet, jetzt krieg ich angst. |
AW: nachsorge! keine lungen-bzw. knochenuntersuchung?
Zitat:
Es stellt sich einfach die Frage ob wir die Ärzte zwingen sollten, alle Untersuchungen welche wir haben wollen zu machen oder nicht. ich habe mal in einem Forum gelesen dass Frau halt etwas über Schmerzen jammern soll um zum CT zu kommen. Für mich ist es ein Dilemma, einerseits möchte ich so gut wie möglich überwacht sein, andererseits will ich meine Seele und meinen Körper nicht unnötig belasten (warten auf ein Resultat mit Angst, stresst enorm). Ausserdem will ich die KK nicht mehr als nötig belasten. Ich vertraue ausserdem meinen Ärzten (ob zu recht oder nicht werde ich erst irgendwann in der zukunft wissen). Die haben doch viel Erfahrung mit BK und sollten das Risiko abschätzen können. LG Daniela |
AW: nachsorge! keine lungen-bzw. knochenuntersuchung?
Zitat:
ich denke auch, dass das der verkehrte Weg ist. Natürlich sollten die Untersuchungen schon gerechtfertigt sein und Befürchtungen und Ängste des Patienten ernst genommen werden ohne dass dieser zum Hilfsmittel der Schauspielerei greifen muss. Ich halte auch nicht besonders viel von standardisierten Nachsorgeabläufen, weil ich befürchte, dass da evtl. die Individualität und somit auch die individuelle Krankheitssituation des einzelnen Patienten auf der Strecke bleibt. Mein Nachsorgeprogramm ist für meine Begriffe nicht übertrieben, zumal bei meiner Erstdiagnose die Metas nicht auf die Achsel-LK beschränkt waren. Eine endgültige Sicherheit gibt's natürlich auch mit einem extremen Nachsorgeprogramm nicht, da muss man sich gar keine Illusionen machen. Lieben Gruß |
AW: nachsorge! keine lungen-bzw. knochenuntersuchung?
Moin Ihr Lieben :winke: ,
ich hatte meine Ablatio im Dez.05, danach Chemo und Bestrahlungen und eine Reha. Seit dem, werde ich 1/4 jährlich bei meinem Gyn, der auch onkologisch tätig ist, untersucht. Er macht den normalen Tastbefund, Sono der Narbe, der gesunden Brust, der operierten und gesunden Achsel und der Leber. Zusätzlich noch alle Blutuntersuchungen, Blutdruck und Gewichtskontrolle. Bin auch im DMP eingeschrieben, er ist aber auch von allein sehr gründlich. Einmal hatte ich Atemnot und Schwindelgefühle und wußte nicht, ob es mit meinen Mistelspritzen in Zusammenhang stand. Um alles andere auszuschließen, hat er mich gefragt, ob ich durch die ganze Maschinerie geschickt werden möchte: CT Schädel, Röntgen Lunge, Mammo, Knochen-Szinti. Habe ich zur Sicherheit natürlich gemacht. Was ich damit sagen will, ich brauche ihm nur zu sagen, wo ich ein Problem habe und er handelt sofort. Ich habe aber im Netz einen Nachsorgeleitfaden gefunden, um selber mal eine Kontrolle zu haben, was gemacht werden muss und was nicht. Den würde ich im Notfall den Ärzten mal unter die Nase halten: http://www.osp-stuttgart.de/nsl/imag...hsorgeplan.pdf Lieben Gruß Ilona |
AW: nachsorge! keine lungen-bzw. knochenuntersuchung?
Hallo Icehorse,
danke für den Link. Er bestätigt, dass Zusatzuntersuchungen nur bei gesundheitlichen Problemen angesagt sind. Wobei ich wirklich überzeugt bin, dass es da je nach Risiko und Heimatland Abweichungen geben wird. Vor allem wenn schon Metas bei der Ersterkrankung vorhanden sind wird man sicher auch ohne Symptome zusätzlich Untersuchungen machen (Wie Birgit schon erwähnt). LG Daniela |
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Hallo,
die Tatsache, dass solche Untersuchungen nur beim Auftreten entsprechender Symptome angesagt sind, deutet für mich auf Folgendes hin: bereits beim Auftreten der ersten Fernmetastasen ist die Krankheit aus ärztlicher Sicht wohl ohnehin nicht mehr heilbar und man bedarf der Palliativmedizin, bei der nur noch gelindert, aber nicht mehr geheilt werden kann. Denn trotz aller Fortschritte kann man fortgeschrittenen BK ja immer noch nicht heilen - abgesehen von wenigen Ausnahmefällen. Noch bin ich in der Lage, das Ganze so realistisch zu sehen, und sogar ein bisschen froh drüber, dass ich nicht regelmäßig der Angst vor Knochen- bzw. Lungenuntersuchungen ausgesetzt werde. Wie es allerdings aussehen würde, wenn ich Symptome bekäme, die auf Fernmetas hindeuten würden, kann ich mir überhaupt nicht vorstellen. Bleibt zu hoffen, dass eines Tages auch fortgeschrittener BK heilbar wird und solche Untersuchungen dann auch wirklich Sinn machen. Viele Grüße Anwi |
AW: nachsorge! keine lungen-bzw. knochenuntersuchung?
Hallo,
nach der Behandlung 2004 (Chemo, OP - Abnahme der linken Brust) bin ich alle drei Monate zu einer onkologischen Frauenärztin gegangen. Dort wurde Sonografie der Brust und Sonografie "unten" gemacht. Einmal im Jahr werde ich dann zum Thorax-Röntgen und Mammografie und Oberbauchsonografie überwiesen. Jetzt muss ich alle 6 Monate zur onkologischen Frauenärztin. Damit fühle ich mich eigentlich rundum gut versorgt. So sollte es auch sein. |
AW: nachsorge! keine lungen-bzw. knochenuntersuchung?
Hallo,
Ich finde das auch ein schwieriges Thema. Zunächst war ich relativ entspannt, da die Chemo ja erst so kurz her war und meine Krebszellen sich nicht schnell teilen - da dachte ich, so schnell können die bildgebenden Verfahren noch gar nichts aufdecken, selbst wenn da was wachsen sollte. Ich habe jetzt zwei Nachsorgeuntersuchungen hinter mir - ich gehe vierteljährlich zur Frauenärztin, die oben tastet und unten schallt (Gebärmutter wegen Tamoxifen), ein kleines Blutbild macht und die Tumormarker erfasst. Beim ersten Mal, im März, hat sie mich darüber hinaus in die Frauenklinik für Ultraschall der Thoraxwände (Ablatio beids.) überwiesen. Dieses Mal war keine Rede davon und ich habe schlichtweg vergessen, sie danach zu fragen, nehme mal an, dass das in halbjährlichem Abstand gemacht wird?! Einmal im Jahr soll ich außerdem zu meiner Radiologin zur Nachsorge, die kann dann z.B. auch ein Thorax-CT veranlassen. Das wäre dann dies Jahr aber erst im Dezember/Januar (Therapieende war im November letzten Jahres). Wenn man ein Thorax-CT machen lässt - ist dann zusätzlich auch noch Lungenröntgen oder Oberbauchsono sinnvoll? Sollte ich ein Knochenszintigramm verlangen? Bei mir sind alle relativ relaxed, da mein Tumor so fantastisch auf die Chemo angesprochen hatte - dabei wird lleicht vergessen, dass immerhin alle 11 Lymphknoten Spuren der Zerstörung aufwiesen (sowie eine Mikrometastase von 1mm) und der Ausgangstumor 9x10 cm groß war!!!! Das der schon ziemlich gestreut haben musste, ist ja wohl klar. Ich denke gerade, dass ich mich von dieser Lässigkeit nicht anstecken lassen darf und eine engmaschige Kontrolle einfordern muss. Ich glaube, ich werde das CT bei der nächsten Nachsorge im September verlangen..... Hach, ist alles schon ziemlich kompliziert.... Herzliche Grüße Susanne |
AW: nachsorge! keine lungen-bzw. knochenuntersuchung?
Hallo Susanne,
frei aus dem (Bauch)Gefühl heraus würde ich sagen dass Du mit Deinen Voraussetzungen unbedingt eine gründliche Nachsorge (Incl. CT etc.) bekommen und fordern solltest. Liebe Grüsse Daniela |
AW: nachsorge! keine lungen-bzw. knochenuntersuchung?
hallo daniela,
neinnein, bezüglich angst und gedanken, da wollte ich dich nicht weniger ernst nehmen. sorry, wenn da so rüberkam. aber du schreibst ja selbst, dass es eine sache des abwägens ist, wieviel nachsorge bei welchem risiko passt... also nichts für ungut! und hallo alle zusammen! ich persönlich bin bei CT und blutbild froh dass es gemacht wird, die szintigrafie wurde bei mir nie angesprochen und ich lass das thema mal ruhen. susanne, CT von thorax und abdomen (geht auf einmal, mit kontrastmittel) wird bei mir statt lungenröntgen und statt oberbauchsono gemacht. sie wirbelsäule sieht man da teilweise auch, sodass ich ein bisschen beruhigung haben kann, was die knochen betrifft. meine ärztin auf der gen-ambulanz macht die kontrolle der brust. sie meinte aber eben genau das, was anwi schreibt, dass dauernde kontrolle alle nervös macht und man eh unheilbar ist, wenn man fernmetastasen hat, wobei es ihrer meinung nach keine rolle spielt, ob die bisschen früher oder später gefunden werden. ich bin also mit der brustkontrolle auf dem einen gleis, und mit der anderen kontrolle auf dem anderen, wo es eben heißt, dass es schon einen sinn machen würde, wenn man metastasen möglichst früh findet. die beiden ambulanzen sind im gleichen spital (uni-klinik) und vertreten da total entgegengesetzte meinungen. ich wünsch uns allen, das ist ja klar, dass alle nachsorgen ergebnislos bleiben und wir gesund sind und bleiben! alles liebe suzie |
AW: nachsorge! keine lungen-bzw. knochenuntersuchung?
Zitat:
ich wusste ganz ehrlich gesagt nicht so genau wie ich das auffassen sollte. Aber ich war absolut nicht sauer eher verunsichert, weil ich einmal mehr festgestellt habe, dass Geschriebenes anders rüber kommen kann als es gemeint ist! Ganz nach dem Motto: der Ton macht die Musik. Der fehlt halt beim Text (noch). Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende, vorzugsweise im Trockenen. Daniela |
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