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Er wird es nicht überleben
Ich habe nach 4 Wochen Wartezeit heute endlich eine Diagnose bekommen:
Mein Vater ist 47 J. alt und hat einen unheilbaren Lungenkrebs mit Metastasierungen in verschiedenen Organen, dem Gefäß- und Lymphsystem, so der behandelnde Arzt heute. Er erklärte sodann: "Er wird es nicht überleben." Für eine Prognose stand er nicht zur Verfügung; die Möglichkeit, dass es ab sofort "recht schnell" gehen könnte, deutete er jedoch an. Aus mir unbekannten Gründen wollen sie dennoch bereits kommende Woche mit der Chemo beginnen. Was sie sich davon versprechen, müssen wir erst noch erfragen. Die Lungenfachklinik in Wangen kann ich deshalb nicht empfehlen, da sie uns innerhalb von 4 Wochen in ein tiefes Loch, ein gutes Hoch und dann zurück in die Hölle geschickt haben... und zwar nur auf Bitten und Betteln. Der Info-Fluß ist niederschmetternd und die Kompetenz fraglich. Hier könnt ihr ja bei Gelegenheit den untenstehenden Thread lesen. Ich werde meinen Vater verlieren - aber er ist doch noch jung... http://www.krebs-kompass.org/Forum/s...ad.php?t=29207 |
AW: Er wird es nicht überleben
Lieber William,
ihr habt ja eine riesige ungute Strecke hinter Euch. Insbesondere dein Vater. Habt ihr Euch schon über Eure Krankenkasse informiert was ihr für Alternativen habt in Bezug auf ein anderes Krankenhaus. Manchmal ist es einfach so, wenn es schief läuft, dass man gar nicht mehr aus der schlechten Bahn kommt. Jeder hat doch ein Anrecht auf eine weitere Meinung. Ich hoffe, dass ihr viel Hinweise für eine bessere Klinik bekommt. Wir sind aus dem Raum Stuttgart, ich kann dir leider keinen Tip für eure Region geben. Dein Vater darf einfach nicht so früh gehen. Ich wünsche Euch alles Gute und viel Kraft beim Durchhalten. Viel positive Energie für Deinen Vater.:knuddel: Liebe Grüße Angela07:winke: :winke: |
AW: Er wird es nicht überleben
Weißt Du liebe Angela, natürlich will ich den Fachärzten in Wangen nicht wirklich die Kompetenz absprechen. Wie könnt ich Nicht-Mediziner das auch.
Dennoch muss ich natürlich akzeptieren: mein Vater befindet sich in einem Endstadium. :undecided Wegen des vorangegangen Schlaganfalls hat er fast gar keine Lebensqualität ... er ist klar im Verstand, kann soweit wieder ganz gut reden (also für uns jedenfalls - andere mögen erschrecken, wenn sie ihn hören). Aber er kann nichts schlucken, und dabei würde er so gerne etwas essen. Er kann nicht mal was trinken. Tät ihm so gern "sein geliebtes Feierabendbierchen" vorbeibringen... Und raus aus dem Bett? Tz... geht wegen der vielen motorischen Einschränkungen auch nicht. Dass man das Schlimmste hat, ist das Eine. Dass man aber dann noch nicht einmal eine Sekunde sein ohnehin kurz verbleibendes Leben genießen kann, ist eine Tragödie - und sowas hat kein Mensch verdient. :cry: Danke dir für deinen Trost... :) |
AW: Er wird es nicht überleben
Lieber William,
ich kann Dich so gut verstehen und es tut mit so Leid für Dich. Habe das alles in ähnlicher Weise vor fast 8 Jahren schonmal durchmachen müssen und nun ist meine liebe Mutti auch von der schrecklichen Krankheit befallen. Ich bin momentan nicht wirklich in der Lage jemand anderen Trost zu spenden aber glaube mir, ich fühle mit dir. Bleib stark! LG Susaa |
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hallo Susaa,
ich klammere mich schon an jeden Beitrag, nur damit ich nicht in das verdammte Bett muss... und die Gedanken die Kontrolle über mich übernehmen. Und mir ist gerade eingefallen: ich hasse dieses Forum. Verstehst du, was ich meine? Ich wünschte, ich hätte es nie in "ergoogeln" müssen und alles wäre Friede, Freude, Eierkuchen. Und doch bin ich froh, in einer Art Gemeinschaft zu sein. Danke für die lieben Worte. Wie geht es deiner Mum derzeit? |
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Ich kann Dich so gut verstehen. Auch ich habe mich, nachdem ich dieses Forum entdeckt habe, nach einer kurzen Zeit erstmal zurück gezogen weil mich die Beiträge einfach fertig gemacht haben.
Jetzt habe ich wieder die Kraft hier zu sein und bin dankbar für die tolle Unterstützung Auch ich scheue das zu Bett gehen weil ich weiss, mit was für Gedanken ich wieder einschlafen werde und mit welchen ich morgen den Tag beginnen muss. Ich habe zwar auch nicht viel Kraft aber ich schicke dir trotzdem etwas davon. LG Susaa |
AW: Er wird es nicht überleben
Nachsatz:
Meiner Mutti geht es eigentlich recht gut. Nur die Luftnot.....es wird einfach nicht besser. |
AW: Er wird es nicht überleben
Ich muss morgen (bzw. nachher) wieder schaffen, aber es wird plötzlich so nebensächlich. Findest du auch?
Mein Vater bekommt Sauerstoff zur Unterstützung, und deine Mum? |
AW: Er wird es nicht überleben
Ich bin auf Grund von Insolvenz meines Arbeitgebers seid 4 Monaten Arbeitslos und bin, so unverständlich sich das jetzt anhört, momentan froh darüber. Ich wüsste sonst nicht wie das alles zu bewerkstelligen wäre.
Zur Zeit bekommt Sie noch kein Sauerstoff obwohl da meines Erachtens dringend nötig wäre. Als mein Papa damals dann Sauerstoff haben musste dauerte "ES" nicht mehr lange, was aber sicher nicht die Regel ist. Wir müssen stark sein! |
AW: Er wird es nicht überleben
wir müssen stark sein.... aber wir müssen momentan soviel, susaa, das hält doch kein mensch aus.
nun, ich lenke mich mit der arbeit ab |
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Doch wir müssen und wir können das. Es tut zwar unendlich weh aber uns bleibt kein anderer Weg.
Ich verbringe fast jede Minute die ich Zeit habe mit meiner Mutti. An den Wochenenden nehme ich mir aber auch eine Auszeit. Die brauche ich um Kraft zu tanken. Vergiss Dich bitte nicht sonst kannst du bei Zeiten auch nicht mehr. LG susaa |
AW: Er wird es nicht überleben
Lieber William,
mit Erschrecken lese ich gerade Deinen Bericht. Fast hat man den Eindruck, als hätten die Ärzte das alles schon eine ganze zeitlang gewusst, aber sie wollten Euch einfach nicht die letzte Hoffnung nehmen. Aber Du, wie auch Deine Mum habt das schon geahnt. Jetzt müsst Ihr Euch leider komplett umstellen und in die andere Richtung denken. Das wird sehr schwer werden, aber leider unvermeidlich. Die Chemotherapie wird doch jetzt wohl nicht ambulant gemacht, so wie es seinerzeit hiess? Also Deine Geschichte hier ist wirklich so unfassbar und ich weiss jetzt nicht mehr, was ich Dir noch schreiben kann. Fühl Dich gedrückt:pftroest: Lieben Gruss Ulla |
AW: Er wird es nicht überleben
Hallo,
ich weiß gar nicht, was dieses Ding, genannt "sein Leben" mit ihm derzeit veranstaltet. Mein Vater hatte heute den 3. Schlaganfall und kann nun gar nicht mehr sprechen und hat auch Bewusstseinsstörungen. Außerdem kam bei der Knochenuntersuchung "weitere Verdachtsmomente" heraus... aber das ist ja mittlerweile egal. Der Arzt heute: "Bereiten sie sich vor..." Das ist alles unendlich schlimm, traurig und unerträglich. Wie sollen wir das schaffen.... ach wenn doch nur... naja, ihr wisst schon. Heute morgen wollten sie die Chemo noch auf Freitag vorverlegen. Seit Mittag ist sie erstmal "verschoben"... außerdem soll er in ein Heim umgelegt werden... :sad: |
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Lieber William,
ich drück Dich jetzt einfach nur:knuddel: Ulla |
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Lieber William,
ich weiss nicht was ich sagen soll. Es tut mir so Leid! Susaa |
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Danke Ulla... du bist so stark. Ich wünschte, ich würde ein Stück davon haben. :)
Susaa, es gibt halt soviele gleiche Diagnosen, aber immer nur ein individuelles Krankheitsbild. Sowas hat keiner verdient... |
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Lieber William,
es tut mit furchtbar leid, was dein Vater jetzt erleiden muss und ich kann mir kaum vorstellen, wie schrecklich es dir und deiner Mutter gehen muss. Diese Krankheit ist schrecklich (mein Vater hat Lungenkrebs, weit fortgeschritten), man ist so hilflos und erschlagen davon. Ich wünsche dir und deiner Mutter viel Kraft , in Gedanken sind alle bei dir. Alles Liebe Ana |
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Das wünsche ich dir auch, Ana. Und danke :)
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Lieber William,
es ist unfassbar, was Dein Vater ertragen muss. Fühlt Euch umarmt. Mir fehlen die Worte. Liebe Grüße Angela07:knuddel: :engel: |
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Oh danke, Angela.
*schnief* Ich frage mich, woher ich mancherlei Stärke nehme. Vielleicht ist es der Powerriegel vom PLUS-Markt *lach* |
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Lieber William,
es tut mir sehr leid für euch. Aber bitte bleibe stark, ich drücke ganz fest die Daumen. Vielen Dank, für deine Antwort und Dein Mitgefühl. Albert |
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Albert, hier erlebt man als Angehöriger: "mitgefangen, mitgehangen" ...
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Ich habe gerade Pause... mein Vater liegt nun im Sterben :(
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AW: Er wird es nicht überleben
Ich habe nur still mitgelesen.
Fühl Dich fest umarmt.............................und sei stark. Traurige Grüße Jette |
AW: Er wird es nicht überleben
Es dauert so unendlich lange... ich musste jetzt erst nochmal nach Hause. Das Morphium bringt eine Art Dämmerzustand, so dass er nichts weiter mitbekommt. Seit 08:00 Uhr heute morgen... um mich herum herrscht eine schneidbare Atmosphäre...
danke dir |
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Ich fühle mit dir!
Susaa |
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lieber william
auch ich habe das gleiche hinter mir und weis wieviel kraft es kostet und das man ganz an seine grenzen gehen muss. wünsche dir alle kraft dieser welt. umarme dich lg lisa |
AW: Er wird es nicht überleben
15:15 Uhr ist mein Vati eingeschlafen :shocked:
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AW: Er wird es nicht überleben
Lieber William,
ein stiller Gruß. LG Astrid |
AW: Er wird es nicht überleben
Auch wir waren stille Mitleser, und waren in Gedanken bei dir....
Nun hat dein Vati es geschafft... zurück bleibt die grosse Leere und noch grössere Lücke, die Schwermut und der Schmerz sowie tiefste Trauer. Wir wünschen dir und deiner Mutti viel, viel Kraft für die kommende Zeit. In stiller Trauer s'Doppelpäggli www.forum-lungenkrebs.ch . |
AW: Er wird es nicht überleben
Hallo William,
auch ich kann nicht mehr tun, als einige Worte zu schreiben. Ich habe still mitgelesen und mit euch gebangt. Ich weiß, was es bedeutet einen krebskranken Menschen, der zum Schluss Morphium bekommt, gehen zu lassen. Ich wünsche euch, dass Ihr die kommende schwere Zeit übersteht. Es tut mir so leid. Tanja |
AW: Er wird es nicht überleben
lieber william.
auch ich habe deine geschickte im stillen mitverfolgt und die tränen sind mir über die wangen gerollt, wie auch besimmt dir so manches mal. auch wenn es im moment kein trost ist, ich denke deinem vati geht es im regenbogenland besser ganz ohne schmerzen. fühle dich gedrückt alles liebe gerda |
AW: Er wird es nicht überleben
Lieber William,
auch von mir ein herzliches Beileid für Euch. Das einzige was in diesem Moment etwas Trost spendet, ist das Wissen, dass er nun keine Schmerzen mehr erleiden muß. Seid umarmt, ich wünsche Euch sehr viel Kraft für die nächste schwere Zeit. Liebe Grüße Angela07:engel: :engel: :engel: |
AW: Er wird es nicht überleben
Ihr seid alle so unendlich lieb, und ich danke Euch wirklich von Herzen. Nun liege ich hier im Gästezimmer - nebenan versucht meine Mum zu schlafen - und finde selbst nur minder Ruhe.
Wir waren gegen 12:50 Uhr im Krankenhaus angekommen. Zu diesem Zeitpunkt war Vati schon in einem Dämmerschlaf. Er hatte bis dahin in den vergangenen 4 Wochen keine nennenswerten Schmerzen. *durchatmen* Dies hat uns der Arzt förmlich gepredigt, und ich hatte nicht das Gefühl, dass er uns nur beruhigen wollte. Dafür haben wir Vati zu oft im KH besucht und gesehen und gespürt, dass er soweit keine Schmerzen hatte. Gott sei Dank. Wir waren bei ihm; dort saß schon eine ganz, ganz liebe Frau von der Seelsorge und hat sich um ihm gekümmert. Jeder hatte mehrere Minuten mal ganz alleine mit ihm. Ich habe diesen intensiven Moment genutzt, um nochmal meine (bis auf einen Tag) fast 28 Lebensjahre mit ihm zu rekapitulieren. Es war für mich nochmal sehr wichtig, und ich habe ihm dabei beide Hände gehalten, während er weiter ruhig geatmet hat (ganz wenig Nebengeräusche). Natürlich war ich irgendwie froh, dass er einfach geschlafen hat (dank Morphium). Aber unabhängig voneinander haben sowohl der Arzt und zuvor die Seelsorge gesagt, dass Vati ruhiger geworden ist, seitdem wir bei ihm waren. Denn er wusste, dass wir am Donnerstag kommen. Er hat auf uns gewartet und hat uns gleichzeitig weiteres quälendes Telefonklingeln erspart. Was soll ich sagen... er ist dann 15:15 Uhr von einem Schlaf einfach in den anderen herübergeschlafen. Ganz friedlich, ganz ruhig. Jetzt muss ich gerade wieder weinen, aber das ist gut so. Ich brauch das. Und der Arzt? Er war dann endlich ehrlich zu uns und erklärte uns (etwa wörtlich): "Er hatte ein großzelliges Bronchialkarzinom mit größeren Metastasen in verschiedenen Organen und Streuungen in den Knochen, Lymphen und Gefäßen. Es gab auf dieser Welt keinen einzigen Zeitpunkt, wo man ihn hätte retten können. Ohne die 3 Schlaganfälle wäre vielleicht sein Allgemeinzustand etwas besser gewesen und wir hätten es noch bis zur 1. Chemo geschafft. Aber glauben sie mir: auch das wäre nur ein Herauszögern geworden, möglicherweise noch mit viel Schmerz und Verzweifelung auf beiden Seiten." Wir sind also froh, dass er all dies nicht über sich ergehen lassen musste. Vor 6 Wochen hat er noch gearbeitet - und jetzt ist er gegangen. Er war so fleißig bis zum Schluss; aber er hatte selbst kein bitteres Ende, wenn ihr versteht, was ich meine. Papa, ich kümmer mich um Mum. Versprochen :-) |
AW: Er wird es nicht überleben
Hallo lieber William,
Du hast den letzten Tag Deines Vaters so sehr schön beschrieben, dass er ohne Schmerzen und friedvoll diese Welt verlassen konnte, so dass ich jetzt sogar ein wenig aufatme. Im nachhinein kann ich nur sagen, dass ich Deine Kraft sehr bewundere. Und es für jeden Betroffenen eine Erleichterung ist, so liebevoll in der schlimmsten Zeit betreut zu werden, wie von Dir. Für Dich, lieber William, alles erdenklich Gute für die Zukunft. Ganz liebe Grüsse Ulla |
AW: Er wird es nicht überleben
Lieber William,
auch von mir ein stiller Gruß. ...und die Liebe höret nimmer auf. |
AW: Er wird es nicht überleben
Lieber William,
auch ich habe hier still mitgelesen und ich möchte dir ebenfalls mein herzliches Mitgefühl übermitteln. Mein Mann starb am 9.11. und die Sterbestunde war ähnlich, wie von dir beschrieben. Ich glaube auch, dass er auf mich gewartet hat. Ich bin froh, dass ich dabei sein konnte, es würde mich viel mehr belasten, wenn es zu einem Zeitpunkt geschehen wäre, wo ich nicht da war. Lieber William, ich habe auch Söhne in etwa deinem Alter, die sehr unter dem Tod ihres vaters leiden, aber sich auch sehr lieb um mich kümmern. Ihr werdet jetzt bis zur bestattung sehr viel Stress haben und gar nicht zum Nachdenken kommen. Aber dann kommt man erst so richtig zum Nachdenken und das muss jeder auf seine Art verarbeiten. Ich habe im Moment so ein richtiges "Tief" und kann mich kaum zu notwendigen Hausarbeiten aufraffen. Aber ich will diese meine Trauerphase durchleben. vor anderen Leuten "reisse ich mich zusammen", aber zu Hause will ich einfach traurig sein. Und wenn es bei Euch auch so ist, dann lasst Eure Trauer einfach zu. Ich wünsche dir und deiner Mutter viel Kraft liebe Grüsse - Eva (cervi) |
AW: Er wird es nicht überleben
Hallo William.
Das Sichtbare ist vergangen, es bleibt das Leben, die Wahrheit, die Liebe und die Erinnerung. LG Wolfgang |
AW: Er wird es nicht überleben
Hinter den Wolken Hinter den Wolken blühen die Sterne Ewig in unsagbarer Pracht Hinter den Wolken ist goldenes Licht Auch in dunkelster Nacht. Hinter der Wolkenwand ist die Ewigkeit In der alles Leid erlischt. Hinter der Wolkenwand wohnt der Frieden Doch wir sehen ihn nicht. *** Lieber William, es tut mir so leid. Dort, wo er jetzt ist, geht es ihm bestimmt gut und seine Liebe ist bei euch geblieben. Dir und deiner Mama wünsche ich für die kommende Zeit viel Kraft. Ein stiller Gruß |
AW: Er wird es nicht überleben
Lieber William,
einen lieben Gruß und viel Kraft dir und deiner Familie. Leider weiss auch ich wie schwer es ist einen geliebten Menschen so schnell zu verlieren. Letztes Jahr verlor ich meine Mutti an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Von der Diagnosenstellung bis zum Tod 3 Wochen. Der Schock ist nicht zu beschreiben. Jetzt nach einem Jahr schaffe ich es wieder über sie zu sprechen ohne zu weinen (ausser jetzt im Moment). Nun wissen wir seit September, dass mein Vater Lungenkrebs hat. fortgeschrittenes Stadium inoperabel. Nächste Woche zieht er zu uns. Aber wir wollen die Zeit die uns bleibt mit ihm gut verbringen. Pass auf dich und deine Familie auf. Ich wünsche dir viel viel Glück und Hoffnung auf wieder gute Tage, die bestimmt kommen werden. |
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