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befund nach konisation
hallo,
ich hatte hier schon oft einen bericht drin.ich hatte schlechte pap-werte und am 05.02.08 eine konisation.meine ärztin und der operateur sind 2 verschiedene ärzte.gestern war ich zur zweiten nachuntersuchung bei meiner ärztin und habe nun endlich!!!!!meinen bericht gekriegt.ich wollte den bericht mit dem befund.nun hab ich zwei andere zettel gekriegt.auf dem einen steht der op-verlauf drauf und was gemacht wurde,der andere ist der rückbrief an meine ärztin,mit meinen daten,ursprüngliche diagnose und therapie.dann steht da folgender satz: " insoweit sich ein histologisches befundkorrelat ergab,legen wir ihnen eine kopie bei ". heißt das jetzt,wenn nichts beiliegt,war nichts?schreibt der pathologe nur was,wenn was gefunden wurde?schreibt er sonst nichts?ich meine selbst wenn keine krebszellen gefunden wurden,schreibt er dann nicht mal " keine verdächtigen zellen nachweisbar" oder so ähnlich?ich weiß nicht,was ich von alledem halten soll.erst mußte ich mehrmals betteln,daß ich einen bericht kriege,auf meine frage,was es war,wie man den pap-wert begründen kann,kriege ich keine antwort.ich hatte pap-4-a.ich bin heilfroh,daß keine krebszellen da sind,aber es bleibt immer noch ein funken der frage , woher kam der schlechte wert . mittlerweile hab ich hier den bericht gelesen,der ganz genau beschreibt welche fehlerquellen es bei den abstrichen und untersuchungen gibt.sollte das bei mir so gewesen sein?! wer von euch hatte einen schlechten pap-wert,eine konisation,bei der nichts rauskam und dann keinen bericht vom pathologen?oder wer hat vom pathologen einen bericht gekriegt,in dem dann stand,daß nichts gefunden wurde? liebe grüße,silke |
AW: befund nach konisation
Hallo Silke.......
ich kann Dir nur raten-----laß Dich nicht abwimmeln!!!!! Du hast ein Recht auf einen Bericht/ Befund. Bei mir wurde die Koni (12/07)an einer Uniklinik gemacht. Organisatorisch ist es dort eine Katastrophe. So ging auch mein Bericht von Gebäude "A" nach Gebäude "B" verloren. Wenn ich nicht so hartnäckig dahinter hergewesen wäre, hätte ich heute noch kein Ergebnis. Ich habe mir die Tel. Nr. von der Pathologie geben lassen und dort selber angerufen, da die Schwestern der Gyn.Abteilung das nicht für notwendig hielten oder auch vielleicht überarbeitet waren. Dort hat mir eine sehr nette Dame wirklich weiter geholfen und siehe da, sie hat sich drum gekümmert, dass ich meinen Befund letztendlich erhalten habe. Ich glaube nicht,das es keinen Bericht/ Befund gibt. Da ja Untersuchungen und Schnitte mit dem Gewebeteil durchgeführt werden, wird das mit Sicherheit auch dokumentiert, auch wenn es kene Auffälligkeiten zeigt. Also.......laß nicht locker und bestehe auf einen Befund. Alles Gute Sylvia |
AW: befund nach konisation
Hallo Silke!
Also was du da schreibst kommt mir reichlich seltsam vor. Natürlich gibt es auch einen Befund, wenn sie keinen Krebs gefunden haben! Und du hast alles Recht der Welt, dir davon auch eine Kopie zu machen! Bei mir steht z.B. drin, welche Zellveränderungen sie gefunden haben (CIN III und Pap IVa), wie das Gewebe aufgebaut ist (Zelltypen, Schichtungsstörungen etc., das meiste verstehe ich gar nicht, wegen der medizinschen Fachbegriffe und der kryptischen Ausdrucksweise) und dass es im Guten entfernt wurde. Als ich in der Klinik zur Besprechung des Befundes war, hat mir die Ärztin von sich aus eine Kopie für meine Unterlagen gemacht (an meine Frauenärztin schickt sie das Original). Also lass dich auf keinen Fall abwimmeln! Im Zweifelsfall wende dich direkt an die Klinik, die müssen sowas haben! So einen Zettel, auf dem draufsteht, was sie bei der OP gemacht haben, habe ich auch bekommen (direkt nach der OP), und natürlich die Befunde der Voruntersuchungen. Wenn dein Frauenarzt so seltsam und ist und du ihm alles aus der Nase ziehen musst, würde ich mir auch gut überlegen, einen anderen zu suchen! Liebe Grüße und alles Gute! Selda |
AW: befund nach konisation
hallo nane,
hallo selda, danke für eure antworten.nun bin ich wieder etwas beunruhigt.man hat mir zwar gesagt,alles in ordnung,keine krebszellen.aber warum krieg ich meinen befund nicht!?als ob man was zu verbergen hätte.ich könnt mich nur noch aufregen.mit welchem recht gehen die weißkittel so mit uns patienten um.hab eben versucht bei meiner ärztin sowie beim arzt im krankenhaus anzurufen.naja,es ist mittwoch.hab niemanden erreicht.nun muß ichs morgen nochmal versuchen.fakt ist,daß ich mir einen anderen arzt suchen werde.der arzt,der mich operiert hat,ist gut.vielleicht nimmt er ja noch patienten an. liebe grüße euch beiden,silke |
AW: befund nach konisation
Hallo,
wie meine Vorschreiberinnen schon sagten ein Bericht steht dir zu!! Nicht abwimmeln lassen!! Zum Thema. Ich hatte auch PAP IVa. und eine Koni. Das war im Juni 2007. Es wurden bei mir keine Krebeszellen gefunden, lediglich Entzündungszellen. Möglich das es bei dir auch so ist.?? LG und alles gute Michaela |
AW: befund nach konisation
hallo an euch alle,
ich habe meine befund!!!!!!die arzthelferinnen meinten,sie hätten mich ja gestern gefragt,ob ich alles von der op möchte.ich hatte mit ja geantwortet und dachte,alles von der op,mit befund.gehört ja in gewisser weise dazu.und die helferinnen haben es so verstanden,nur von der op die berichte.naja,egsal,ich hab ihn jetzt.es ist das reinste fach-chinesisch.ich lese zum beispiel: mittelgradige lymphoplasmazelluläre infiltrate,mittel-bis schwergradige dysplasie,rundzelleninfiltrate,vergrößertenhyperch romatische zellkerne,zweizeiligen dunkelkernigen zylinderepithel,... es steht dann auch,kein cis,keine malignität.aber es steht auch im gesunden excidiert ( CIN III ).das heißt doch,daß es eine krebsvorstufe war,oder?ich hab schon gegoogelt,da mein ich das gelesen zu haben.gibt es eine seite,auf der man seinen arztbefund " übersetzen " lassen kann?wenn ich die wörter,die mir fremd sind alle durchgoogle,dann werd ich irre.es sind fast 1,5 seiten. ach ja,es stand dann noch einlagerungen sog.koilocyten.da hab ich auch gegoogelt und es stand dann alles im zusammenhang mit den hp-viren.kann ich jetzt davon ausgehen,daß die bei mir ne rolle spielen? ich weiß,daß das ganz viele fragen sind.aber vielleicht kann jemand zu der einen oder anderen was schreiben.ich möchte auf jeden fall mit dem befund noch in ein dysplasiezentrum.aber macht das sinn,wenn für mich feststeht,daß ich die gebärmutter entfernen lasse?ich weiß nicht mehr was ich denken soll. liebe grüße,silke |
AW: befund nach konisation
hallo silke,
wichtig in deinem befundist die aussage: mäßig bis schwergradige Dysplasie CIN III, heißt im zytologischen befund IIID-IVa,wobei immer das schlimmere ausschlaggebend ist, also IVa-schwere dysplasie-CIN III,im gesunden entfernt: prima...eine entfernung deiner gmist nicht nötig. koilozyten sind zellveränderungen,die durch hpv hervorgerufen werden, die zellen zeigen eine sog. "hofbildung". ich hoffe,das hilft dir ein wenig zu verstehen. liebe grüße und alles gute emma |
AW: befund nach konisation
hallo emma,
danke für deine antwort.war es denn schon krebs oder noch nicht so ganz?ich meine soviel ich weiß ist CIN doch schon die vorstufe.das mit den hp-viren hab ich mir fast gedacht,denn mein immunsystem war nicht gerade auf trapp in der letzten zeit.das zeigte sich auch durch andere erscheinungen.und ich hatte eigentlich eine erklärung für alles:ich hatte im letzten jahr sehr heftigen streß und ärger mit meiner großen tochter und meinem ex.und sowas drückt ja bekanntlich das immunsystem.und wenn das nicht intakt ist,kann der körper auch nicht mit den hp-viren fertig werden.naja,kann ich nun im nachhinein nicht mehr ändern,aber meine einstellung zu vielem hat sich geändert. liebe grüße,silke |
AW: befund nach konisation
Hallo Silke,
ein CIN III gehört noch zu den Vorstufen, ein "Ca in situ" ist histologisch auf die Oberfläche beschränkt und noch nicht invasiv, d.h. es wächst nicht mehr als 5mm tief in die Schleimhaut ein. LG.Emma |
AW: befund nach konisation
liebe emma,
ich danke dir für deine hilfe.dann hab ich ja wohl riesenglück gehabt. liebe grüße,silke |
hilfe--war beim arzt
hallo,
einige kennen mich schon,hatte einiges über meine koni im februar geschrieben. am 05.02. hatte ich die koni,es verlief alles bestens,hatte keinerlei beschwerden.letzte woche hätte ich meine erste regel danach bekommen müssen.da ich die pille nehme,habe ich natürlich mit einer blutung gerechnet.mittwoch-donnerstag hätte ich die mens kriegen müssen.von donnerstag bis samstag hatte ich wehenartige schmerzen.es waren eindeutig regelschmerzen.aber es kam nichts.also hab ich heute meine ärztin angerufen,natürlich war sie nicht da-urlaub.also hab ich ihren kollegen angerufen ( ist ne doppelpraxis ).da bekam ich sofort 14.0 uhr einen termin.ich schilderte dem doc. weswegen ich da bin.also pillenpause und keine regel.er spitzte die lippen und zuckte mit den schultern,nach dem motto,kann vorkommen.ich sagte dann nur,daß man unter pilleneinnahme meist eine blutung kriegt.dann fragte er mich,ob ich eine schwangerschaft ausschließen kann.ich betonte dann nochmal,daß meine koni erst am 5.2.war.dann wollte er wissen,wie er mir helfen kann.ich wiederholte und sagte,ich bin beunruhigt,weil ich regelschmerzen ohne regel hatte.er untersuchte mich dann endlich,konnte nichts außergewöhnliches feststellen.dann machte er einen ultraschall und es kam " oooh ".tja,es ist,wie ich befürchtet hab-in der gebärmutter hat sich blut angesammelt,das nicht abläuft.nun soll ich in 3 wochen wiederkommen,dann soll "dilatiert" werden,sprich geweitet werden.das soll dann wieder seine kollegin,meine eigentliche ärztin machen.er traut es sich nicht,weil die wunde noch zu frisch ist.das ist für mich in ordnung,aber noch 3 wochen warten?wenn er sich nicht traut kann er mich doch zu jemand anderes schicken.ich weiß nicht,ob alles von der op noch geschwollen ist.die schwellung geht ja irgendwann zurück und dann könnte doch eine sturzblutung kommen,oder?oder ob alles durch narben verdickt ist.auf meine frage,ob das nicht irgendwelche reaktionen verursacht,wenn ich abgestorbenes gewebe in mir rumschleppe.er sagte " nö,ist doch steril eingeschlossen ".im ernstfall könnte es über die eileiter in die bauchhöhle bluten und eine endometriose verursachen. ich hab einen dicken hals.was könnt ihr mir raten?in meinen augen ist der doc.sowas von arrogant:twak: und herablassend.ich hab ihm ja quasi gesagt,was ich befürchte und er wollte es so abtun,bis er den ultraschall machte.das "ambiente" in seinem behandlungsraum war der gipfel.sein untersuchungsstuhl steht so,daß " frau" zum fenster raus guckt,wenn sie drauf liegt.vorm fenster sind nur gardinen.bei der untersuchung macht der doc.verständlicherweise eine lampe an.wenn gegenüber im haus einer mit fernglas steht,kann er mituntersuchen.keinerlei intimsphäre. was soll ich machen? 3 wochen warten,oder sofort zu einem anderen arzt,der was unternimmt? vielen dank schon mal,silke |
AW: hilfe--war beim arzt
hallo emma,
danke für deine antwort.ich hatte heut schon mit dem gedanken gespielt morgen im krankenhaus anzurufen,bei dem arzt,der mich operiert hat.mal sehen,was der sagt. liebe grüße,silke |
AW: befund nach konisation
Hallo,
ich habe mir Deine Geschichte durchgelesen und stelle sehr starke Überein-stimmungen mit mir fest. Der Unterschied besteht lediglich darin, daß ich bereits Pap V a hatte, eine Konisation ist im April 2005 durchgeführt worden, eine weitere folgte im Juli 2005, um "auf Nummer sicher" zu gehen. Dabei wurden keine weiteren veränderten Zellen gefunden. Nun werde ich immer wieder von meiner Frauenärztin dazu gedrängelt, eine Gebärtmutterentfernung vornehmen zu lassen. ich bin 34 Jahre alt, möchte zwar keine Kinder, aber diese Operation ist keine Entscheidung, die man sofort und bedingungslos macht. Wie dem auch sei, meine Abstriche waren nach den damaligen Konisationen nicht mehr auffällig, ich war im Februar in einem Krankenhaus bezüglich einer Dysplasiesprechstunde, die mich noch mehr verunsichert hat. Ich hatte diverse Erkundigungen eingeholt, diese Sprechstunde sollte mich aufklären und man könne dort eine eingehende Untersuchung machen. Die Ärztin vor Ort fragte mich entsetzt, was ich da eigentlich wolle, da ja alles in Ordnung sei. Zuvor hatte ich mir die Befunde von den Konisationen besorgt. Meine Ärztin hatte auf dem Einweisungsschein für das Krankenhaus angegeben, ich wäre wegen der OP dort. Das habe ich gleich am Empfang klarstellen müssen. Es fand noch nicht einmal eine Untersuchung statt, eine OP sei eigentlich nicht notwendig. Sie sprach dann noch mit meiner behandelnden Ärztin, und dann kam sie völlig verändert zu mir zurück und meinte, ich solle auf jeden Fall eine OP durchführen lassen. Als ich sie dann nach dem Grund für ihren Sinneswandel fragte, meinte sie, es wäre zu meiner Sicherheit. Man könne mir nicht garantieren, daß ich bereits Krebs hätte, wo man ihn nicht sehen bzw. lokalisieren könne. Ich fragte sie weiterhin, was denn wäre, wenn diese OP umsonst sei, falls man nichts finden würde. Sie meinte dann nur: "Dann hätte ich die Sicherheit und Gewißheit, daß kein Krebs dort existiere!" Das war mir alles suspekt und merkwürdig erschienen. Ich bin, wie bereits erwähnt, noch mehr verunsichert. Der Clou an der Sache kam dann noch: Ich fragte sie dann nach dem Ablauf der OP etc. und ich bekam wieder nicht nachvollziehbare Antworten: Man könne eine Methode nicht vorher bestimmen, da im Verlauf der OP eine Entfernung der Eierstöcke ebenfalls notwendig werden könnte, falls sie befallen seien. 1 Woche vor der OP soll eine Ausschabung erfolgen. Was soll denn der Schwachsinn? Es hängt zwar meine Gesundheit und mein Leben unter Umständen davon ab, aber auch meine Arbeit ist dabei nicht so ganz unwichtig. Wer kann sich schon einen Ausfall von über 6 Wochen leisten in der heutigen Zeit? Es wäre schön, wenn ich auch mehrere Frauen kontaktieren könnte, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, um mir eine Entscheidung abzuringen: OP oder nicht! Von Bekannten und Freunden wurde mit fast einstimmig abgeraten. Viele liebe Grüßen |
AW: befund nach konisation
Also, Frauke, ich denke - einen Rat kann dir keiner geben, weil du ja selbst deine Entscheidungen für dich treffen musst.
Allerdings klingt deine Geschichte ja wirklich arg... und absolut suspekt der Sinneswandel - ich meine - was soll die Ansage, es könne ja noch wo ein Krebs sein, den man nicht festellen kann/konnte bisher... wer sagt uns denn, dass wir nicht alle längst darm-, speiseröhren- oder einen sonstigen krebs haben, immerhin geht doch keiner von uns das ständig untersuchen lassen, oder? dass man irgendwo versteckt immer was haben kann, ist doch wohl jedem klar... deswegen kann ich mir jetzt auch nicht den kehlkopf oder sonst was rausnehmen lassen... ist halt meine persönliche meinung. also - wenn op - dann noch vorher mindestens eine andere meinung einholen und eigentlich - wenn die werte doch nicht schlecht sind... nur zur vorbeugung - würde ich es an mir nicht machen lassen. wie gesagt - meine persönliche meinung, die keinesfalls "medizinisch" ist. |
AW: befund nach konisation
Danke für Deine Meinung dazu, ich tue mich mit einer Entscheidung auch sehr schwer, weil mir eine Sicherheits-OP als Entscheidung einfach auch viel zu wenig ist. Und Du hast recht, man weiß halt nie, ob man nicht dieses oder jenes in sich trägt. Ich werde auf jeden Fall noch eine weitere Meinung einholen und bin dabei, mich diesbezüglich zu informieren, um nicht wieder an "OP-geile" Ärzte zu geraten!
Danke Frauke |
AW: befund nach konisation
hallo frauke,
ich würde dir auch dringend raten eine zweite meinung einzuholen.die op-methode hätte sie dir erklären können und zwar so,wie die op geplant ist.der zusatz wäre dann,wenn man bei der op noch was finden würde,dann müßte man mehr wegnehmen.darüber muß sie dich aber aufklären und du sie muß deine einwilligung haben,um mehr wegzunehmen. aber wenn deine abstriche in ordnung sind und sie trotzdem zur op drängt,dann nichts wie hin zu einem zweiten arzt.nimm alles mit,was du an unterlagen hast. ich habe mir heute einen termin bei dem arzt geholt,der mich operiert hat.hast bestimmt meinen bericht von gestern gelesen.ich will mich damit einfach nicht zufrieden geben.mal sehen,was rauskommt. ich wünsche dir alles gute,silke |
AW: befund nach konisation
Liebe Silke,
hab lieben Dank für Deine Worte und ich wünsche Dir auf jeden Fall alles Gute für den Termin. Ja, ich habe vorhin hier viele Berichte gelesen und bin "froh", nicht alleine mit meinem Problem zu sein. Es ist soo unheimlich wichtig, sich mit Betroffenen auszutauschen. Sicher, die Entscheidung bleibt leider an einem selbst hängen, aber ehe man an sich rumschnippeln läßt, fragt man gründlich und mehrfach nach. Mein Problem ist außerdem die höllische Angst vor einem Mann als Arzt. Woher das kommt, ich kann es nicht beantworten. Es hat mir - Gott sei Dank - nie ein Mann etwas Schlimmes angetan, es ist halt einfach so. Ich werde total panisch und hyperventiliere fast, wenn ich mich bei diesem sehr intimen Thema (Untersuchung) nur in Gedanken an einem Mann befasse. Klingt blöde, ist aber so. Ich drücke Dir ganz fest die Daumen und hoffe, Du wirst die entsprechenden Antworten auf Deine Fragen bekommen. Wir werden das schon schaffen!!! Bis dann, Frauke |
AW: befund nach konisation
hallo frauke,
ich wollte auch nie zu einem mann.wir hatten hier in der stadt 3 männer und eine frau.als ich mit meiner großen schwanger wurde,war auch sie schwanger.unsere kinder sollte im abstand von 4 wochen geboren werden.sie wollte bei meiner entbindung wieder arbeiten.aber-ihr kind kam 2 wochen zu spät,meins eine woche zu früh.und ich mußte bei ihrem kollegen entbinden.mittlerweile hab ich eine zweite tochter.meine ärztin hat schon lange keine belegbetten mehr im krankenhaus.wer hat mich also entbunden?richtig,der arzt von damals.die op im februar hat er auch gemacht.nu ist es mir wurscht,ich bleib bei ihm.ich kann dich verstehen,ich war auch immer so,wußte auch nicht warum das so ist.ist wohl einfach zu intim,das ganze.aber ich denke für den arzt sind wir eine von vielen.die untersuchen jeden tag frauen.für die ist es nichts besonderes. wenn ich donnerstag beim arzt war,meld ich mich wieder,was rausgekommen ist. liebe grüße,silke |
AW: befund nach konisation
Hallo Silke,
danke für Deine aufbauenden Worte. Ich höre immer wieder, dass Männer wohl doch netter und einfühlsamer sind. Vielleicht kann ich mich ja doch mal durchringen und meinen inneren Schweinehund überwinden. Es nützt mir ja auch nichts, wenn man sich nicht aufgehoben fühlt. Obwohl ich mich mit meiner jetzigen Ärztin aufgehoben fühlte, bis halt immer wieder dieser Druck ausgeübt wurde, mich einer OP zu unterziehen. Ich verstehe sie schon, sie muß mich ja diesbezüglich auch aufklären. Aber ich mißtraue mittlerweile jedem Arzt, egal welche Fachrichtung oder Geschlecht. Man weiß eigentlich gar nicht mehr, wem man trauen soll. Ist das nicht schlimm? Hinzu kommt bei mir auch noch, daß ich sehr dick bin, da wird man auch gleich immer abgestempelt, meine Erfahrungen zeigen das immer wieder, wenngleich es auch nicht immer der Fall ist. Ich bin gespannt, wie Dein Termin morgen läuft. Drücke Dir die Daumen! Liebe Grüße, Frauke |
AW: befund nach konisation
hallo,
ich war heute bei einem zweiten arzt.es ist der arzt,der mich operiert hat.hab ihm gesagt,daß ich seine meinung gerne hätte und ihm die geschichte von dem arzt am montag erzählt.er sagte mir,daß man auf keinen fall 3 wochen warten sollte.das ganze könnte zu einer entzündung führen,wenn man pech hat.da mein immunsystem nicht gerade das beste ist,muß ich keine unnötigen risiken eingehen.naja,er hat mich untersucht,sagte noch,daß es erstaunlich ist,wie gut die op-wunde aussieht.und dann sagte er,daß sich eine membran gebildet hat,die den ausgang verschließt.er hat sie durchgestoßen und die blutung ging los.nun hoffe ich mal,daß da nicht wieder was drüber wächst.denn das durchstoßen ist doch schon eher unangenehm. das ganze zeigt mal wieder,daß man immer ne zweite meinung holen sollte,vor allem wenn man selbst zweifel hat.und man soll auf sein gefühl hören. ich hoffe,daß das nun alles war,was diese koni nach sich zog. euch allen liebe grüße,silke |
AW: befund nach konisation
hallo,
ich glaube,daß ich jetzt bei der 2.regel nach der konisation das gleiche problem hab,wie bei der ersten regel.ich hab regelschmerzen,aber es kommt nichts.beim ersten mal war ja eine membran drübergewachsen.ich denke,daß es jetzt wieder so ist.ich hab angst,daß ich jetzt aller 3 wochen zum dilatieren muß.das kann es doch nicht sein.die op war so super verlaufen,auch der heilungsprozeß.hat jemand von euch erfahrungen damit? liebe grüße,silke |
AW: befund nach konisation
hallo,
war heute beim fa und es ist tatsächlich so,daß alles wieder zugewachsen ist.der arzt meinte,er müßte es etwas weiter dilatieren,als beim letzten mal.er versuchte es auch,aber trotz zähne zusammenbeißen und griffe-vom-stuhl festhalten,die schmerzen waren nicht auszuhalten.er hörte dann auf und sagte,daß er ne leichte narkose machen müßte,um es aufzumachen.ich sagte nur,daß das hoffentlich nicht jeden monat so sein wird,denn bis zur gebärmutterentfernung im august sind es noch einige.der arzt meinte dann,ob wir die entfernung nicht vorziehen wollen.da ich 2 kinder habe ist das natürlich auch eine organisationsfrage.für august hatte ich nun alles geregelt.nun mußte ich umregeln.der termin ist nun schon nächsten dienstag,montag ins krankenhaus,dienstag op.jetzt,wo es so unmittelbar bevorsteht,hab ich angst.der arzt sagte,er hatte schon frauen denen es so gut ging,daß sie schon 4-5 tage später nach hause konnten.ich hoffe,daß ich auch so eine sein werde.ich werd zu hause schneller fit als im kh.sind hier frauen,die eine vaginale gebärmutterentfernung hatten?wie schnell ward ihr zu hause? liebe grüße,silke |
AW: befund nach konisation
Hallo,
ich hatte eine Gebärmutterentfernung im Dezember 2006. Ich war 12 Tage im Krankenhaus. Erster Tag zur Einweisung und Darmentleerung, nächster Tag fast 6 Stunden OP und danach mußte der Kadeter( Urinbeutel) 10 Tage drinnen bleiben. Dann wurde er gezogen, man darf keine Blasenentzündung haben und es wird mit Ultraschall geschaut ob die Blase sich ordentlcih leert. Bei mir ging allles gut. Danach kommt dann noch einiges auf dich zu. Falls Du Interesse hast werde ich Dich durch die schwere Zeit begleiten, denn das können nur Betroffene nachvollziehen wie es einem geht. Wünsch Dir alles gute und Kopf hoch. Papavogel |
AW: befund nach konisation
Hallo,
ich hatte im Juli 2007 eine vaginale Gebärmutterentfernung! Es ist schon so wenn alles gut läuft kannst Du nach 4-5 Tagen wieder nach Hause! Bei mir gab es aber Komplikationen! Ich hatte nach der OP innere Blutungen, warum weiß keiner! Also mußte doch noch in einer zweiten OP einen Bauchschnitt bekommen! Aber das passiert nur ganz selten sagte man mir! Aber selbst danach war ich nach 9 Tagen wieder zuhause! Aber jetzt keine Angst haben, wie gesagt, das kommt nur ganz selten vor, und ich war wohl eine davon! Die vaginale Gebärmutterentfernung ansonsten ging ziemlich schnell! Ich wünsche Dir viel Glück für die OP und drücke die Daumen. LG Svenja |
AW: befund nach konisation
Hallo Silke!
Bin seit November 2006 hysterektomiert und es lief alles ohne Komplikationen. Der Katheter wurde gezogen, als ich im Zimmer und wieder klar war. Nachmittags bin ich bereits mit meinem Mann über den Krankenhausflur und nach 4 Tagen war ich wieder zuhause. Die Gebärmutter wurde vaginal entfernt, nach Auskunft der OÄ bei fast allen Frauen möglich, die bereits geboren haben. In den ersten 6 bis 8 Wochen sollte man sich schonen und auf keinen Fall schwer heben. Schonen heisst allerdings nur, keine schwere körperliche Arbeit. Kochen und leichte Hausarbeiten sind kein Problem. Ich hab meine Entscheidung, die Gebärmutter entfernen zu lassen, nie bereut und würde jederzeit wieder genauso handeln. Alles Gute für dich - Evche |
AW: befund nach konisation
hallo evche,
meine jüngste tochter ist 15 monate und läuft noch nicht.deshalb wäre mir der termin im august lieber gewesen.dann wäre sie bestimmt gelaufen.aber so ist es nicht so gut.mein partner versucht zwar 3 wochen urlaub zu nehmen,aber 3 wochen heißt,daß er dann nur noch 2 wochen da ist,wenn ich aus dem kh komme.die kleine wiegt ca.13 kilo.aus dem bett müßte ich sie heben und wieder rein.mit allem anderen kann ich mir so behelfen. da ich in der altenpflege tätig bin,werde ich wohl ziemlich lange außer gefecht sein? so langsam macht sich die angst bei mir breit,habe durchfall vor angst und bin auch sonst ziemlich durch den wind.das geht nun alles so schnell.am schlimmsten wird,daß ich die kleine nicht sehe.hab meinem partner gesagt,daß er und die kleine mich nicht besuchen sollen.ich würde sonst nur heulen.meine große kommt nach der schule gleich ins kh,sie kann ich davon nicht abhalten.aber sie wird auch weinen,hat sie gestern schon,als ich ihr sagte,daß ich nächste woche ins kh gehe.am liebsten würde ich die zeit 2 wochen vordrehen. liebe grüße,silke |
AW: befund nach konisation
Hi Silke!
Ein 13 Kilo schweres Baby heben? Ich fürchte, das geht nicht nach der Hysterektomie. Mir wurde gesagt, etwa 6 Wochen lang nicht mehr als 5 Kilo, danach etwa 10 Kilo. Ich hab mich daran gehalten, allerdings einmal - etwa nach 3 Wochen - habe ich versucht, einen Rolladen hochzuziehen. Das ich damit auch Gewicht bewege, war mir irgendwie nicht bewusst. Der Schmerz war ziemlich übel.... Als meine Kids klein waren, hatte ich mal eine größere Nieren-OP. Durfte durch den langen Bauchschnitt auch eine ganze Weile nicht schwer heben. Damals wurde mir von der Krankenkasse ein Zivi bewilligt, der mir einige Wochen im Haushalt und mit den Kiddis geholfen hat. Ob das heute mit den vielen Einsparungen im Gesundheitswesen noch genauso einfach läuft, weiß ich nicht. Empfehle dir aber, schnellstmöglich bei deiner Krankenkasse anzurufen und nachzufragen. Liebe Grüße vom Evche |
AW: befund nach konisation
hallo evche,
eine haushaltshilfe hab ich beantragt.das wird dann unsere tagesmutter machen.allerdings muß ich die kinder hinbringen,bzw.mein partner.aber wenn ich wieder zu hause bin,dann will ich meine kleine natürlich bei mir haben und nicht wegbringen.da muß ich noch ne lösung finden.ich hoffe,daß mein partner frei kriegt.unsere ärztin sagte,daß er ein attest kriegen kann,daß er wegen kinderbetreuung zu hause bleiben kann.von der krankenkasse würde es dann 90 % des lohnes geben.das problem ist natürlich die angst um den arbeitsplatz.deshalb versuchen wir das zu umgehen.recht haben und recht kriegen sind ja heutzutage zwei paar schuhe,leider. ich werde euch auf dem laufenden halten.hoffe,daß ich schnell wieder nach hause kann. liebe grüße und vielen dank für deine tips,silke |
AW: wieder da
hallo an alle,
ich bin wieder da.am letzten montag mußte ich ins kh,weil dienstag meine op war.ich war zum glück am dienstag die zweite,so daß sich " das verrücktmachen " in grenzen hielt.ich habe gesagt,daß ich etwas gegen die übelkeit nach der narkose gespritzt haben möchte.das hatte ich dann wohl auch.allerdings hatte ich heftige kreislaufprobleme,den ganzen op-tag.mein blutdruck war nicht über 100 zu kriegen.ich hatte eigentlich gehofft,abends mit einer schwester zur toilette zu gehen,aber es ging nicht.in den morgenstunden am mittwoch ging es endlich.ab mittwoch ging es dann bergauf und ab donnerstag wollte ich nach hause.konnte mich mit meinem doc.auf samstagmorgen einigen.ich muß noch sehr aufpassen,vor allem weil ich morgens kaum beschwerden hab und jedesmal vergesse,daß da ja was ist.und so mache ich meinen gewohnten trott,bis es zwickt. heute kriege ich meinen befund.nun hoffe ich,daß der in ordnung ist.bis jetzt vermisse ich die gebärmutter nicht. liebe grüße,silke |
AW: befund nach konisation
Hi Silke,
schön, daß alles komplikationslos verlaufen ist. Für den Befund drücke ich Däumchen. Übrigens finde ich es witzig, wie du deine Situation nach der Hysterektomie beschreibst. Denn die Konisation war bei mir die Hölle. Nicht die OP, die war ein Klacks. Aber ich hatte hinterher fast 4 Wochen sehr starke Blutungen und mußte liegen. Die Gebärmutterentfernung hingegen verlief folgenlos und es ging mir ausgezeichnet. Schon dich bitte noch etwas und hebe nicht allzu schwer. Dann wird die Heilung auch weiter gut verlaufen. Übrigens - nach etwa 5 Wochen plusminus lösen sich die Fäden auf. Keine Angst, wenn du plötzlich leichte Blutungen hast oder Fädchen in der Badewanne schwimmen. Das ist völlig normal. Mir hatte das damals leider niemand in der Frauenklinik gesagt. Lieben Gruß vom Evche |
AW: befund nach konisation
hallo evche,
danke für deine wünsche.mittlerweile war ich beim arzt.der befund hat nichts mehr ergeben.bei der koni im februar wurde alles entfernt und es war bis jetzt noch nichts nachgewachsen.hätte mich auch gewundert,nach 2 monaten.aber wenn man sich hier durchliest,sieht man,daß es oft auch so schnell geht,daß was nachkommt. ich werde mich noch schonen,jalousinen macht meine tochter morgens hoch,da ja eine ziemlich schwer geht. ich wünsche dir alles gute,silke |
AW: befund nach konisation
hi jeanne ;)
du ignorierst mich zwar wohlweisslich, ich dich aber nicht :tongue zuerst einmal: schön, dass du dich nun langsam der wahrheit näherst! in der tat fragte ich dich so viel weil ich in dir einen fake vermute, was ja in der tat so ist, wenn man deine anfänglichen (und inzwischen gelöschten) schilderungen mit den heutigen vergleicht. nehme ich dir besonders im lk-forum übel :mad: falls du ein karzinom im endometrium hast wird das normálerweise nicht vaginal operiert weil die eierstöcke und ein paar lymphknoten mit rauskommen und man erst verlässlich deutlich sieht was ansteht wenn der bauch offen ist. was ist denn nun mit deinen lungenmetas? weisst du das nicht oder vermutest es nur? ich versteh nicht, wie du solche dinge als tatsachen behaupten konntest, wieso machst du denn sowas? auch von einer chemo oder bestrahlung ist doch noch lange nicht die rede. naja, solltest du dieses endometriumkarzinom haben würde ich dir natürlich zur op raten, alles andere wäre dumm. das gebärmutterkarzinom hat recht gute heilungschancen wenn es im anfangsstadium entdeckt wird. weiss man bei dir wieder nicht, weil du sagst das wäre schon 10 jahre alt :confused: und dann nur bei einer ausschabung entdeckt? nichts im ultraschall aufgefallen? wie groß soll das denn sein? oder meinst du eine zellveränderung? ob du chemo oder bestrahlung bräuchtest würde sich dann erst nach der op zeigen, insofern muss man (leider) immer erst eins nach dem anderen abwarten. erstmal jetzt das ct. wundert mich übrigens schon wieder, dass du das durchsetzen musstest, bei mir ist das routinemäßig gemacht worden, man muss ja wissen wie die anderen organe aussehen. da schleicht sich dann gleich wieder der zweifel ein... du scheinst mir insgesamt recht unwissend zu sein was du denn nun hast, informier dich doch mal, denn so kann dir keiner was raten. falls du ein endometriumkarzinom hast bist du natürlich bei den koni leuten auch falsch, denn eine konisation ist was anderes als eine totalop und damit nicht zu vergleichen. wie dem auch sei, ich wünsche dir alles gute und immer schön bei der wahrheit bleiben ;) dann hab ich dich auch :1luvu: |
AW: befund nach konisation
Hallo Jeanne!
Ich weiß nicht, ob meine Situation mit deiner vergleichbar ist. Denn ich hatte ja nur ein CIS am Gebärmutterhals mit unklarem Ergebnis der Ausschabung. Evtl. wird bei dir ganz anders operiert werden als bei mir. Bei einer einfachen Hysterektomie muß man sich nur die ersten Wochen schonen und darauf achten, nicht schwer zu heben. Ansonsten kann man ganz normal leben. Heute geht es mir gut. Körperlich ist nix anders als vorher. Und psychisch überwiegt nach wie vor die Erleichterung, zumindest bei dieser Krebsart auf der "sicheren Seite" zu sein. Alles Liebe für dich vom Evche |
AW: befund nach konisation
Liebe Jeanne,
ich weiß, daß einige Frauen große Probleme mit der Entfernung der Gebärmutter und ihrer Weiblichkeit haben. Das war bei mir nicht der Fall. Ganz im Gegenteil. Wenn ich heute wieder vor der Entscheidung stehen würde, ich würde ganz genauso handeln. Ich hoffe, meine Antwort reicht dir so aus. Wenn nicht, mehr in einer privaten Nachricht. Evche |
AW: bin grad geschockt
:shocked:hallo,
ich hatte im februar koni,im april gebärmutterentfernung.im bericht von der koni stand-kein CIS-. weil ich nächste woche umziehe,war ich heute bei meiner hausärztin,um meine krankenakte zu holen.hab die natürlich gleich studiert und da hat mein fa nach meiner gebärmutterentfernung einen bericht hingeschickt in dem steht:" diagnose: status nach konisation mit Ca. in situ ".:eek: das hatte mir keiner gesagt.im histologischen befund nach der koni stand das so auch nicht.da stand kein cis.es stand da aber was von cin lll.was denn nun?! bin völlig aus dem häuschen.hatte ich nun krebs oder nicht?könnte heulen,:weinen:bin sowieso zur zeit nah am wasser gebaut,weil mir hier ein endgültiger abschied bevor steht,nach 15 jahren leben im " westen ". entschuldigung für das wirrwarr,aber ich weiß nicht mehr,was ich denken soll. hilflose grüße von silke |
AW: befund nach konisation
Hallo sitony,
ein carzinoma in citu ist ein Krebs an Ort und Stelle und nicht mit einem invasiven Karzinom zu verwechseln.Ein Ca in citu hat nicht die Basallamina durchbrochen und streut auch nicht in die Lymphknoten oder in andere Organe.Es könnte sein das ein invasives kommt.Ich habe zum 6 mal ein Ca in citu in 4 Jahren.Ich mach mich nicht verrückt.Sie haben mir aber schon gesagt,das ich in 2-3 Jahren ein invasives Karzinom haben werde.Trotzdem genieße ich mein Leben und werd mich nicht verrückt machen.Mach du das bitte auch nicht.Versuche ein bisschen auf andere Gedanken zu kommen. Lg und gute Besserung und viel Entspannung:pftroest: |
AW: befund nach konisation
hallo tiffany,
danke dir für deine antwort.invasives ca-auch bei entfernter gebärmutter noch?ich hoffe,daß es nie wieder kommt.aber der bericht von blueblue zeigt,daß man nie sicher sein kann. mit dem verrücktmachen ist das so eine sache.ich hab wahnsinnige angst vor krebs,man ist da so machtlos.zu denken gibt mir nur,daß der fa sagte,es war nichts.und dann lese ich es. ich werde auf jeden fall ganz engmaschig zu den abstrichen gehen.diese angst und ungewißheit will ich nie wieder erleben. ich wünsche dir alles gute,silke |
AW: befund nach konisation
Das kann ich verstehen sitony.Aber wie du schon sagst,engmaschig zu den Kontrollen.Das ist ganz wichtig.Ich hab bei mir auf Arbeit eine kennengelernt,die 8 Jahre nicht beim FA war.Hab ihr dann klar gemacht,das sie nicht nur mit ihrer Gesundheit spielt.Ich gehe seit 4 Jahren alle 3 Monate.Musste 8 Monate lang jeden Monat hin.Und ich weiß,wenn das invasive kommen sollte,dann würde es immer noch rechtzeitig erkannt und sie sagten mir jetzt schon,das ich keine Chemo dann bräuchte.Ich hab auch ganz grosse Angst vor Krebs.Aber eigentlich nur vor Lungenkrebs.Bin Raucher und habe seit Wochen Schmerzen in den Rippen.Der LFA sagte aber es sei alles in Ordnung.Darf aber wegen meiner Angst im Januar wiederkommen.Er versteht meine Angst.Gott sei Dank.
LG |
AW: befund nach konisation
hallo,
ich bins mal wieder.meine geschichte steht hier in diesem thread.wir sind im september umgezogen,haben seitdem streß und ärger nonstop in form von meiner mutter.nun ziehen wir nach nur 4 monaten wieder weg.zu dem psycho-streß von der alten kommt nun wieder der umzugsstreß und was damit zusammenhängt.da damals auch nach solch einem heftigen streß(mit meiner tochter und deren vater ) mein pap-wert von 3 auf 4 a ging,hab ich jetzt natürlich angst.seit gestern hab ich ausfluß,nicht blutig,aber doch fleischfarben und im unterbauch schon seit einiger zeit ein komisches gefühl.heut war ich bei einer frauenärztin,leider nicht mein arzt,wegen dem umzug.sie hat gefärbt,gebürstet und getan.es tat höllisch weh.sie sagte,daß das ergebnis erst nächste woche freitag da ist.nun muß ich wieder ewig warten und mich verrückt machen.sie hat mir noch kadefungin mitgegeben.ich hab solche angst.was ist,wenn der pap-wert wieder schlimm ist?was soll dann noch weggenommen werden?ich sterbe fast vor angst.ich hab ja berichte von tiffany und blueblue gelesen und weiß daher,daß man auf gar keinen fall sicher sein kann,auch wenn die gebärmutter raus ist.sie riet mir auch zu einem virentest.den mach ich aber,wenn ich umgezogen bin,bei meinem arzt.die viren spielten eine rolle.was ist,wenn jetzt wieder welche da sind?wie sind die wegzukriegen? liebe grüße,silke:mad: |
AW: befund nach konisation
weiß denn keiner einen rat????in bezug auf die viren ?hatte jemand auch solche probleme nach einer gebärmutterentfernung?
liebe grüße,silke |
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