![]() |
Was bringt eine Reha?
Hallo allerseits
nächste Woche wird mir eine Brust abgenommen. Danach könnte ich zur Anschlussreha. Bringt mir das etwas? Was würde ich dort tun so frisch nach der OP? Ist eine Reha sinnvoll oder nicht? Eine Reha in ein paar Monaten würde meine KV nicht zahlen (privat), sie zahlen "nur" eine Anschlussreha. Aktuell sehe ich keinen bedarf an einer Reha. Vielen Dank karin |
AW: Was bringt eine Reha?
Guten Morgen,
bekommst Du keine Chemo oder Bestrahlung? Mir hatte die Reha nach der Chemo sehr geholfen. Mental (psychologische, auflösende Gespräche) sowie körperlich (ich hatte enorme Knochenschmerzen). Außerdem hatte es mir sehr gut getan, mich mit Gleichgesinnten unterhalten zu können. Ich muss aber zugeben: zu Anfangs dachte ich auch, dass eine Reha für mich überflüssig wäre. Im Nachhinein bin ich froh, dass ich dort war. Melde Dich doch nochmal ... |
AW: Was bringt eine Reha?
Ich freue mich schon sehr auf meine Reha und hoffe, das es auch eine AHB wird, also direkt nach dem KH.
Etwas anderes sehen, gleichgesinnte kennenlernen, erfahren, mit welchem Sport ich wie und wann anfangen kann. Vielleicht noch Ernährungstips. Und wieder fit werden für die Arbeit! Also alle mit denen ich gesprochen habe, haben eine AHB oder Reha gemacht, waren super begeistert und sind ein Jahr später wieder gefahren! Ich kenne auch zwei Frauen, die das Ambulant in der Nähe gemacht haben. Wegen der Kinder usw. LG Oli |
AW: Was bringt eine Reha?
Hallo Karin,
ich selbst werde keine Reha oder AHB antreten. Ich sehe für mich so keinen Sinn drin. Habe gar keine Lust aus meinem normalen Leben zu entfliehen und mich nur mit meiner Krankheit zu beschäftigen. Ich möchte auch nicht in der Reha BK Patienten mit ungünstigem Verlauf (Metas,...) begegnen, das würde mich nur runterziehen. Das geht mir ja jetzt schon so, während meiner Chemo. Wenn da Patienten sind die zum x ten mal Chemo kriegen oder was von Metas erzählen mach ich einen grossen Bogen drum. Das mögen nette Menschen sein, aber es tutu mir im Moment nicht gut. Derzeit gehe ich bereits alle 14 Tage zu einem Psychoonkologen. Das tut mir gut, der begleitet mich und zwar hier vor Ort in meinem richtigen Leben. Er sagt dass laut Untersuchungen (nur) ca 20% der Patienten von einer Reha oder AHB profitieren. Ich versuche lieber gleich hier vor Ort mein wirkliches reelles Leben umzustellen (Sport, Ernährung usw) allerdings fällt mir das im Moment noch schwer, weil ich mitten in de Chemo bin. So richtig kann ich damit erst starten, wenn das rum ist. Für 5x die Woche Sport fehlt mir schlicht weg die Energie. Derzeit lese ich viele Bücher zu dem Thema und entnehme denen Ideen und Massnahmen, die sinnvoll sind und ich gedenke in die Tat umzusetzen. Ich lese auch gerne hier im Forum, was andere machen und geändert haben. Derzeit arbeite ich noch neben der Chemo- das ist meine Art bereits jetzt schon in die Zukunft zu blicken, für die ich das ja schliesslich alles mache. Es hilft mir auch dabei, dass meine Gedanken sich nicht 24 Std nur um BK drehen:augendreh: :rotier: Da macht es für mich wenig Sinn mich aus diesem Leben wochenlang rauszunehmen, nur um irgendwo in Ruhe Yoga zu machen und zu erfahren, dass Obst und Gemüse sehr gesund sind... Mir ist klar, dass viele das ganz anders sehen. Das respektier ich auf jeden Fall und will auch niemanden bekehren oder die Reha miesmachen. Ich will hier nur mal schreiben, dass es auch anders geht und gar nicht schlecht sein muss.;):) LG, Sky:D |
AW: Was bringt eine Reha?
Ob Reha nun gut oder schlecht ist, für wen auch immer, werden wir wohl nie erfahren!
Wenn Sky keine macht, weiß sie niiiiieeeeee ob sie von einer profitiert hätte! Wenn ich eine mache, weiß ich nicht, ob es mir ohne besser gegangen wäre, so ist es nun mal! Ich denke da muss jeder aus dem Bauch raus entscheiden, was er möchte. Wie gesagt, kenne zwei die es Ambulant gemacht haben, Sport und Einzelgespräche genutzt haben und Entspannung, aber anschl. auch wieder nach Hause in den Alltag! LG Oli |
AW: Was bringt eine Reha?
Hallo Oli,
vielleicht weiss ich auch nie, ob ich profitiert hätte. Na und? Aber ich weiss dass ich meine persönliche Situation sehr gut einschätzen kann, bin ausserdem im medizinischen Bereich tätig. Für mich bin ich zum Schluss gekommen, dass es für mich keinen Sinn macht. Gleichzeitig bringe ich den Respekt auf gegenüber allen, die es trotzdem machen, weil sie es richtig finden. Vielleicht könntest Du diesen Respekt auch aufbringen?;) 20% profitierende Patienten sind nicht gerade eben viel, finde ich und da ist die ursprünglich gestellte Frage "Was bringt die Reha" durchaus berechtigt. Es geht eben darum dass man eine Wahl hat. Man muss ja keine Reha/AHB machen. Mir ging es vor allem darum, zu zeigen dass es auch anders geht. Mir ist bewusst, dass ich damit in der Minderheit bin, um so wichtiger, dass ich mich hier melde! Es gibt hier im Forum genug Postings, die die REHA nach dem Ausblick, dem Essen und der Gegend bewerten (klingt nach Urlaubsbewertungsportal). Die ursprünglich gestellte Frage "was bringt´s" ist denke ich anders gemeint, sonst hab ich´s halt falsch verstanden. Sky |
AW: Was bringt eine Reha?
Hallo,
vor 19 Jahren habe ich keine AHB gemacht. Ich war selbständig, hatte 2 Töchter von 13 und 15 Jahren, einen Mann, eine Mutter. Naja, das übliche halt. Ich dachte, ich könnte nicht richtig abschalten und die Familie braucht mich. Als ich jetzt die Diagnose bekam, war direkt nach dem S-Wort, diesmal machst Du eine AHB. Ich glaube, dass es mir gut tun wird, mich einmal richtig verwöhnen zu lassen und mich selbst wichtig zu nehmen. Jeder muss es für sich selbst entscheiden. Alles Liebe für Euch Brigitte |
AW: Was bringt eine Reha?
Skymonkey, mir geht es genau so.Ich möchte auch keine Reha machen, möchte so schnell wie möglich mein altes Leben zurück, wieder arbeiten und mich nicht nur mit der Krankheit beschäftigen. Was sagt eigentlich die Krankenkasse dazu? Bekommt man dann nie wieder eine Reha?
LG Annett |
AW: Was bringt eine Reha?
Hallo, Ihr Lieben alle zusammen,
ich hatte seinerzeit auch das Bedürfnis nach Normalität, ich bin sofort wieder arbeiten gegangen. Dann aber, nach Ende der Bestrahlung bin ich doch noch zur Reha und das war, rückblickend dringend erforderlich für mich. Ich war nämlich bereits auf dem Weg, die Krankheit zu verdrängen. Auf der Reha, fern von zuhause, fern von der Familie habe ich gelernt, mich mit mir selbst zu beschäftigen, mich mit mir selbst auseinander zu setzen und das hat mich gelehrt, aufmerksamer und achtsamer mit mir selbst umzugehen. Viele Grüße Annedore Ps an sky: kannst Du Dir eigentlich nicht vorstellen, wie Deine Worte auf Menschen wie mich wirken, die mit Metastasen leben? Wir sind doch keine Aussätzigen, die gemieden werden müssen! |
AW: Was bringt eine Reha?
@Sky
Wie du lesen könntest, hab ich geschrieben, das man wohl nie erfahren wird, ob die Reha für einen gut ist oder nicht, da man ja nur eine Seite kennen lernt. Du halt die Seite ohne Reha und ich wohl die mit Reha. Ob es dir oder mir mit der anderen Entscheidung besser gehen würde, werden wir somit nicht erfahren! Ich schrieb bereits, das dies wohl jeder aus dem Bauch heraus für sich entscheiden muss! Damit wollte ich ausdrücken, das ich nicht weiß, ob mir die Reha gut tut, aber nach der Reha ja auch nicht weiß, ob es mir ohne besser oder schlechter gehen würde, weil ich das ja nicht ausprobieren kann. Man kann sich halt nur für eins entscheiden. Weiß jetzt nicht, wo mir da der Respekt fehlt, gegenüber einer Entscheidung von anderen. LG Oli |
AW: Was bringt eine Reha?
@ Skymonkey:
20% können immens viel sein bzw.: STOPP ... es SIND immens viele! Von 100 Personen profitieren 20! Ist das Deiner Meinung nach zu wenig? Und klar wählt man eine Reha auch nach dem Essensangebot, der Gegend und dem Unterhaltungsprogramm aus. Denkst Du, eine Rehaeinrichtung sollte eher einem Gefängnis gleichen? Wohlfühlen trägt maßgeblich zur Gesundung bei. Aber das weißt Du ja sicherlich, da Du ja aus dem medizinischen Bereich kommst und diese Meinung mittlerweile auch dort "gelebt" wird. Mich macht es zusätzlich ein wenig unmutig, dass Du eine Reha mit Urlaub vergleichst. Es gibt tatsächlich Menschen, die mit ihrer Erkrankung nicht so gut klar kommen wie Du. Weshalb möchtest Du dann denen diese Möglichkeit absprechen oder redest schlecht über diese Einrichtungen, obwohl Du noch nie dort warst?? |
AW: Was bringt eine Reha?
ich lebe in Ungarn und hier gibt es Rehas, AHB`s ... standardmäßig gar nicht. Meine Behandlungen mit Chemo und Bestrahlung war 1. HJ 2011.
Danach musste ich sofort zurück ins normale Leben, doch hat es mir viel Kraft gekostet. Obwohl ich die Chemo ohne große Nebenwirkungen geschafft hatte, merkte ich erst nach 4-5 Monaten, dass meine Leistungsbereitschaft steigt. Erst dann merkte ich, dass ich doch ganz schön down war. Erst im Sommer 2012 fühlte ich wieder so "normal" wie vorher. Ich habe auch schon während der Chemo mein Sportprogramm weiter durchgezogen. Vor der Erkrankung bin ich 4-5 mal pro Woche laufen gewesen und schaffte locker 10-15 km. Danach kam ich einfach nicht wieder in den Tritt. Ich fühlte mich erschöpft nach 3 km. War ich 3mal die Woche laufen, musste ich 1-2 Wochen pausieren. Ich wusste einfach nicht, wie ich mein Sportprogramm umstellen muss. Vielleicht hätte ich in einer Reha dafür gute Tipps erhalten? Erst seit letzten September habe ich meinen Weg gefunden: ich gehe 3mal die Woche in ein Frauen-Sportstudio (curv.s) und 1-2 mal schaffe ich 5 km langsam zu laufen, ohne dass ich danach in der Ecke liege ;) Ich glaube schon, dass eine Reha viel bringen kann bzgl. Ratschlägen für Sport und Ernährung. Klar weiß ich die Fakten dazu selber. Aber Wissen und im-täglichen-Leben-umsetzen sind Zweierlei. Auch musste ich lernen, dass ich nicht nur dazu da bin, den Alltag meiner Kinder, meines viel beschäftigten Mannes, meiner pflegebedürftigen Oma und meines Hundes am Laufen zu halten. Mich gibt es schliesslich auch als eigene Person und ich habe nun nicht mehr rund um die Uhr Sprechstunde für Alle ;) Ich denke, dass man sich diesen Dingen in einer Reha bewusst wird. Und dann hat man auf jeden Fall etwas davon. Und selbst, wenn man die Reha nur als ein Art Urlaub ansieht.. na und, warum nicht! |
AW: Was bringt eine Reha?
Hallo Karin,
was bringt Reha ? Ich habe es gemacht, weil es wohl zum ganzen Programm "dazugehört". Nach OP (auch ein Lobulärer; Mastektomie und simultaner Aufbau mit LDF), Chemo und Bestrahlung (weil der Tumor groß war und nahe der Brustwand) war ich platt. Der Körper und die Seele erholten sich so einigermaßen, aber irgendwie war ich allem noch nicht so ganz gewachsen. Während der Bestrahlung erledigte ein Sozialarbeiter alle Schritte fur Beantragung einer AHB. Man konnte sich einige Wunschkliniken angeben. Das mit der Haushalsthilfe (bei Kinder unter 12 Jahren im Haushalt) wurde ebenfalls geregelt. Ich habe es mit der AHB nicht bereut. Lauter lebensfrohe und lustige Frauen, eon kleiner Teil Männer. Mit und ohne Kopfbedeckung. Lebensfreude PUR. Man konnte leichten Sport (spazieren, walken, wenig Geräte für den Muskelaufbau) machen, oder schwimmen (falls die Wunde gut verheilt ist). Gesprächsrunden, Kochkurse, Malen, Töpfern, kleben, feilen, bohren, Tanzabende, Kaffeerunden, Ausflüge... Man sah den wenigsten Frauen an, welche Art von Krebs sie hatten und in welchem Stadium sie sich befanden. Geheult wurde im Kämmerchen oder manchmal auch bei den hilfreichen Gesprächsrunden. Ich hatte z.T. sehr viele "hammerharte" Geschichten gehört, mir aber gesagt, daß MEIN KRebs anders ist. Dazu gehörten auch viele Schicksalsschläge oder genetisch bedingte Geschichten. Auf jeden Fall kann man Kräfte sammeln und kommt zumindest mit einigen guten und hilfreichen Vorsätzen (!!!) im Gepäck wieder in den normalen Alltagswahnsinn zurück. Oft bilden sich interessante Kontakte... Grüße Martina |
AW: Was bringt eine Reha?
Hallo zusammen,
ich möchte mich auch kurz zu Wort melden. Reha ja oder nein,muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich, Brustkrebs mit Lungenmetastasen 2009 war 2010 und 2011 in der Reha,es hat mir sehr gut getan,obwohl es eine schlechte Jahreszeit Okt/Nov. war. Man befasst sich auch nicht den ganzen Tag mir der Krankheit,im Gegenteil wir haben auch sehr viel gelacht. Jetzt hat mich der Brustkrebs wieder gepackt,im November2013 wurde mir die linke Brust entfernt. Im Krankenhaus machte man mir das Angebot einen Antrag auf AHB zu stellen,ich habe ihn abgelehnt,da ich mich nicht in der Lage sah. Zu dem Zeitpunkt hätte mir eine REHA auch nichts gebracht,da die Narbe sehr schlecht verheilt ist. Jetzt fahre ich am 19.03. Nach Bad Neuenahr:megaphon::megaphon::megaphon: in die Knappschaftsklinik,vielleicht fährt ja noch jemand zum gleichen Zeitpunkt,dann könnte man schon vorab Kontakt aufnehmen.Die Klinik liegt sehr schön und das gesamte Personal tut alles damit man sich wohlfühlt. Mittlerweile bin ich Rentnerin,aber nicht verbittert.Es gibt immer wieder schöne und schlechte Tage,man muss nur das Beste daraus machen. Ich wünsche Euch ALLEN ein schönes Wochenende. Viele Grüsse- Elfriede:winke::winke::winke: |
AW: Was bringt eine Reha?
Hallo Karin,
Auch ich habe lange überlegt, ob eine Reha mir etwas bringt und ob nicht auch andere " Kranke " mich runterziehen. Mittlerweile habe ich mich aber entschlossen zur Reha zu fahren. Für mich ausschlaggebend war einfach, das ich mich zu Hause nicht erholen kann, weil man für die Familie, Freunde und vorallen sich selbst " heile, gesunde Welt " vorspielt. Ich möchte mich in Ruhe von der Chemo erholen, die ich fast ein Jahr genießen durfte. Und wie im richtigen Leben, werde ich mir auch dort nur Leute suchen, die mir gut tun LG Susanne |
AW: Was bringt eine Reha?
Wie ist das denn eigentlich, ich habe damals auch einen großen Bogen um diese Veranstaltungen gemacht : da muss man dann doch sicher Urlaub für nehmen, oder ? Die ganze Zeit ?
|
AW: Was bringt eine Reha?
Zitat:
|
AW: Was bringt eine Reha?
Hallo,
@itzibitzi: Da hast Du wohl was falsch verstanden. Ich vergleiche Reha/AHB nicht mit Urlaub. Sondern die Kriterien, die von "Absolventen" für die Beurteilung von Reha-Klinken herangezogen werden, erinnern an die Beurteilung von Urlaubsdomizilen. Natürlich meine ich nicht dass eine Reha- Klink wie ein Gefängnis sein sollte (übrigens ist es unnötig, das so überspitzt zu formulieren), dennoch hoffe ich daß im Bezug auf die Frage "was bring´s?" das Essen und die Aussicht nicht das allerwichtigste ist. Ich finde 20 % nicht so viel , du schon. Naja, da sind wir halt verschiedener Meinung. Ist vielleicht eine Frage des Standpunkts oder der Erwartungen. @annedore: Tut mir leid, wenn Du dich angegriffen gefühlt hast. Das wollte ich nicht. Doch auch andere beschäftigen diese Gedanken ,wie Du hier zB bei Susanne lesen kannst. Bei meiner letzten Chemositzung haben sich meine beiden Nachbarinnen lautstark über ihre "Chemokarriere" unterhalten. Das hat mich sehr getroffen und deprimiert. Eine so unschöne Situation möchte ich nicht noch mal erleben, zumal ich mich dieser Situation nicht entziehen konnte. Deswegen gehe ich solchen Situationen nun bewusst aus dem Weg. Vielleicht kannst Du jetzt nach dieser kleinen Geschichte besser verstehen, wie es zu meiner Aussage kam? @wewe: Schön zu wissen, dass andere genauso entscheiden, aus ähnlichen Gründen. LG, Sky |
AW: Was bringt eine Reha?
Hallo, ich möchte mich zu diesem Thema auch gern äussern. Ich bin auch eine von "denen", die keine Reha gemacht u.a. auch weil ich dachte, die Gespräche mit anderen Erkrankten würden mich belasten. Habe mit der Schule meines Sohnes gesprochen und wir sind dann ausserhalb der Ferien an die See gefahren. Es war toll bei meiner Familie zu sein. Ich bin dann direkt, nach 3 Monaten nach der Diagnose wieder arbeiten gegangen, weil es mir körperlich gut ging und was soll ich sagen? Das war das Beste was ich machen konnte, mir ging es viel besser, war abgelenkt und hatte ein Stück weit mein altes Leben wieder....So sieht es halt jeder ein wenig anders und man sollte dann einfach nach seinem Bauchgefühl gehen:D
|
AW: Was bringt eine Reha?
Huhu...
ich hatte auch keine Lust auf AHB oder Reha, hab aber beide gemacht, um zu sehen, ob es mir was bringt. Und - ja, so war's. Mal Abstand zur Familie, nur auf mich konzentriert, neben den Therapien nette Leute kennengelernt (und immer noch in Kontakt), mich um nichts kümmern müssen und total viel Spaß gehabt. Ich war überrascht davon, wie gut mir das tat :)... LG, Birgit |
AW: Was bringt eine Reha?
Das ist manchmal ja gerade das Tolle: man macht etwas ohne Erwartungen und dann ist es total schön.
Ich habe mich trotzdem gegen AHB/Reha entschieden. Die Gründe wurden hier teilweise schon genannt. Ich möchte mich nicht durch das Schicksal anderer runterziehen lassen, auf Gesprächsrunden habe ich auch absolut keine Lust. Außerdem bin ich froh, dass mein Terminkalender endlich wieder von mir befüllt nicht. Den habe ich auch schon so befüllt, dass für eine AHB überhaupt kein Platz wäre. ;) Insgesamt bin ich aber sowieso ein Sonderfall. Ich war eine Woche nach der OP wieder im Büro und habe während der ganzen Chemo- und Bestrahlungszeit gearbeitet. Da würde mich eine AHB ja nicht wieder eingliedern, sondern rausreißen. Ich mache aber ganz viel für mich und dazu gehört meine ganz persönliche private "Reha" - nach 20 Jahren Sattel-Abstinenz eine Woche Reiterhof. Das ist einfach nur für mich. |
AW: Was bringt eine Reha?
Hallo zusammen!
Ich möchte ungern die Behauptung einer Psychoonkologin über eine geringen Nutzen von nur 20% für eine REHA hier stehen lassen. Welche Grundlage hat diese? Gibt es Studien darüber? Ich wollte auch ursprünglich auch nicht zur Reha...und wurde vom Paulus zum Saulus. Ich weiß auch, dass viele Psychoonkologen mögen und meinen, daraus Nutzen zu ziehen. Da habe ich nun gerade eine ganz andere Meinung und Erfahrung. Dabei haben gerade Psychologen selbst Studien veröffentlicht, dass ihre Tätigkeit sogar schaden kann, eben gerade in dieser Dimension. Nach meiner Erinnerung, waren es Wiener Fachleute. Leider fehlt mir momentan die Zeit, die Veröffentlichung zu suchen. Ich möchte hier keinesfalls Streit säen, jeder möge nach seiner Fasson selig werden. Allerdings halte ich es für sehr bedenklich, wenn eine Psychologin so Front macht gegen eine Form der Aufarbeitung und geistigen sowie körperlichen Aufbauarbeit in Umgebung, wo man über den Tellerrand schaut und sogar noch auf andere psychologische Ansätze stößt. Ich würde jedem zu AHB bzw. Reha weiter weg raten, auch wenn es bei mir sicherlich für den körperlichen Aspekt nach fünf OPs in sechs Wochen wichtig war, hatte ja dann noch zwei nach der AHB vor mir:-) Ich habe dort sogar eine liebe Freundin gewonnen, wir mailen und telefonieren jetzt noch nach fünf Jahren regelmäßig. Also jedem alles Gute für seinen Weg! MfG Judith n |
AW: Was bringt eine Reha?
Guten morgen,
vielleicht hängt es unter Umständen auch wirklich etwas mit der Geschichte eines jeden zusammen, ob Reha oder nicht. Wenn ich lese, das hier jemand 3 mon. nach Diagnose wieder "normal" im Leben stand, ich meine das sind 12 Wochen, da würde ich mir das auch über legen. Meine Diagnose war im Oktober und ich hab jetzt noch mind. 6 Wochen Chemo und die OP vor mir! Da scheint die Diagnose und Behandlung ja eine ganz andere zu sein! Und wenn ich lese, ich war die ganze Zeit arbeiten, ja dann wäre es wohl wirklich ehr ne Ausgliederung! Ich darf nicht Arbeiten, während der Chemo, wegen der Ansteckungsgefahr und nach so langer Zeit zu Hause, kann ich, glaub ich, nicht von null auf hundert! Und es fahren soooooooooooo viele Menschen in Reha/AHB , das mir die Dame vom Sozialdienst sagte, das sie mir eine AHB nicht versprechen kann, weil ja in einem bestimmten Zeitraum angetreten werden muss und da muss erstmal ein Platz/Bett /Zimmer für mich frei sein! Also, auch wenn es böse klingt, bin ich doch froh über jeden der nicht fährt, dann ist schneller Platz für mich und ich komme auch schneller wieder in mein Altes Leben zurück! LG Oli |
AW: Was bringt eine Reha?
Hallo zusammen,
ich bin seit vorgestern aus meiner AHB aus Scheidxxx wieder zurück. Es hat mir körperlich wie auch seelisch sehr gut getan. Es wurde sehr viel Sport für die körperlich Fitness gemacht. Es waren keine Frauen da die mich runter gezogen haben, nein ich habe aus den Gesprächen sehr viel für mich mitgenommen. Mehr als aus dem psychoonkologischen Einzelgespräch. Nächste Jahr werde ich auf jeden Fall eine Reha machen, da ich wieder Vollzeit arbeiten gehe. Jeder muss das für sich entscheiden. Ich bin froh das gemacht zu haben. LG Claudia |
AW: Was bringt eine Reha?
Halli Hallo :winke:,
ich habe mich gegen eine AHB/Reha entschieden, und meine Psychologin sagt: ich mache es richtig. Ich bin sehr positiv eingestellt. Ich mag nicht 3-4 Wochen von zu Hause weg sein. Ich mag kein Pflichtprogramm was ich absolvieren muss. Ich mag keine Menschen kennen lernen denen es viel schlechter geht als mir. Ich gehe sehr gerne arbeiten, liebe meinen Job. habe einen tollen Chef und Kollegen. Ich fühle mich körperlich und selig sehr gut. Werde auch nicht mit dem Hamburger Modell starten, sondern ganz endspannt mit 4 Stunden.., dann 6 Stunden und dann voll..ich habe soviel Resturlaub..., mein Chef ist damit einverstanden. Meine AHB......meine Arbeit. :rotier2::1luvu: Aber es muss jeder für sich entscheiden. Viele liebe Grüße Andrea :engel: |
AW: Was bringt eine Reha?
Ich bin erstaunt, wie verbissen das hier teilweise diskutiert wird und welche Vorstellungen es von einer AHB gibt. :confused:
Ich bin weder die große Verfechterin noch eine Gegnerin. Ich machte es, fand es ganz gut, obwohl ich zu Hause weder Stress noch sonst was Unangenehmes hatte. Ich musste kein Pflichprogramm absolvieren, wurde zu keinen Gruppensitzungen gezwungen, traf nicht auf Leute, denen es maßgeblich schlechter ging (die Tische wurde schon sorgfältig zusammengestellt). Ich war an der See, lernte einen tollen Pferdekutscher kennen, der mir Lust auf das Kutschieren machte, da ich mir reiten nicht mehr zutraue, kam wieder in Bewegung, hatte super Gespräche mit einer sehr kompetenten Psychologin, die noch mal eine andere Sicht auf die Dinge hatte, als meine (ebenfalls gute) in Berlin ... ich unternahm alleine Ausflüge am Wochenende und lernte dann noch eine Frau kennen, mit der ich mich sofort verstand und die ein Jahr später auf meiner Hochzeit wie ein Schlusshund heulte vor Glück. Ich denke, das Wichtigste ist, offen zu sein. Und wenn man sagt, man erträgt es nicht, 3 Wochen von zu Hause weg zu sein, könnte man auch mal überlegen, ob man nicht (endlich?) anfangen sollte, auch mal für kleine Abenteuer offen zu sein, die den Horizont erweitern (könnten). Denn was soll schief gehen? 3 Wochen sind ja nun nicht gerade ein lange Zeit, die vergehen eh wie im Flug. |
AW: Was bringt eine Reha?
Ich stimme mit Gilda überein.
Ich habe zwar die AHB ausgelassen, aber dann anderthalb Jahre nach der SZT eine Reha-Kur an der Ostsee gemacht. (So günstig komme ich vermutlich nie wieder dorthin. ;)) Für mich war es eine Art kombinierter Fitness-Entspannungs-Abschalt-Wellness-Urlaub mit der Betonung auf Fitness und Entspannung. In so konzentrierter Form habe ich das zu Hause nicht. Am Essenstisch wird festgelegt, ob überhaupt über die Erkrankungen gesprochen werden soll oder eben nicht. Es besteht kein Zwang, an psychologischen Gesprächen teilzunehmen. Alles abwählen sollte man aber auch nicht. Als kommunikativer Typ habe ich trotzdem einiges mitbekommen; mir hat das aber geholfen, die erreichten Ergebnisse meiner Therapien besser einordnen zu können. Echte Entdeckungen waren für mich die progressive Muskelrelaxation sowie Guolin-Qi Gong (bei einem "ober-coolen" Typen). Am WE habe ich auch tolle Ausflüge gemacht (Warnemünde, Fischland/Darß etc.) Ich bin erstaunt, wie man ein genaues Bild von einer Sache haben kann, die man selbst gar nicht mitgemacht hat. Und ich halte es mit Oli76: Je mehr Patienten auf einen Platz verzichten, umso leichter komme ich an eine zweite Kur. :cool: |
AW: Was bringt eine Reha?
Noch hinzugefügt: Ich mache einen privaten Welness-Urlaub.
Sport mache ich dazu...eh selber. Cecil und Gilda2007 , lasst doch einfach mal anderen ihre Meinung, nicht nur meckern. Es kommt außerdem darauf an, wo die AHB/Reha stattfindet. Aber egal....Jeder entscheidet das für sich. PUNKT, und man sollte die Meinung akzeptieren. |
AW: Was bringt eine Reha?
Verstehe -- Cecils und meine Meinung ist also nicht zu akzeptieren. :rolleyes:
|
AW: Was bringt eine Reha?
Ich war ursprünglich auch unsicher, ob mir eine AHB guttun würde. Alle die genannten Einwände kannte ich auch.
Jetzt nach der AHB in Prien sag ich: es hat mir seeehr gutgetan. Die Befürchtungen haben sich nicht bestätigt. Ich wurde bestens umsorgt und dadurch konnten die vorhergehenden körper. und seel. Torturen leichter vergessen und geheilt werden. Auch hatte ich eine sehr notwendige Distanz zu den Routinearbeiten, die Zuhause ja immer gemacht werden hätten sollen. Am wichtigsten war aber für mich, zu sehen, dass eine so große Menge von Leuten mit ähnlich schwerwiegenden Krisen leben und umgehen (müssen), und dennoch nicht ihren Humor und ihre Lebensfreude verlieren. Ich denke jetzt: ich bin nicht allein, es gibt soviele andere, die auch Krebs haben oder hatten. Und diese Anderen haben durch die AHB einen Namen und ein Gesicht bekommen: Gisela aus München, David aus Karlsruhe, Elfie aus Ingolstadt und Bärbel aus Kempten und noch viele mehr. Und ich denke mit Mitgefühl an meine "Mitstreiter/innen". Dieses Erleben hat mir sehr geholfen, einen Teil meiner Ängste zu verlieren, ich kann jetzt eher akzeptieren, dass es fast normal ist, dass innerhalb eines Lebens eine schwere Erkrankung eintreten kann. Und dass es viele Wege gibt, damit fertigzuwerden. Und durch die sehr guten Sportangebote hab ich gelernt, Sport in meinen jetzigen Alltag zu integrieren. Ich hatte auch das Auto dabei und an meinen freien Tagen konnte ich dadurch die Umgebung erkunden, das war wirklich so ähnlich wie Urlaub. Ich kann Euch eine AHB - zumindest in Prien- nur empfehlen. |
AW: Was bringt eine Reha?
Hallo zusammen
Ich habe mich auch für eine AHB entschieden und die wird Morgen beantragt! Meiner Meinung nach sollte das jeder für sich entscheiden ob er es macht oder nicht und eine Aussage was die AHB bzw. Reha gebracht hat kann ich nur treffen wenn ich sie absolviert habe! Dem Kontakt zu anderen betroffen Menschen konnte ich bisher auch nicht vermeiden, egal ob Chemo, Bestrahlung etc. und was mir ganz wichtig ist: DAS WOLLTE ICH AUCH GAR NICHT! Viele Gespräche die ich geführt habe, haben mir persönlich viel gebracht und wenn es mal zu viel wurde war ich durchaus in der Lage dieses zu äussern. Und genau so werde ich es weiter handhaben und völlig Wertfrei meine AHB antreten. @Anny: wo ist der Unterschied zwischen dem Hamburger Model und deinem? Gruß paulköln |
AW: Was bringt eine Reha?
Paul der Unterschied, ich bekomme volles Gehalt gezahlt :), bei dem Hamburger Modell bekommt man ja ( als Kassenpatient) Übergangsgeld ( welches noch weniger ist als Krankengeld 68% ).
Noch etwas: ich habe mir nie die Frage gestellt: Warum es mich getroffen hat. Ich habe nie etwas negatives in der Chemo gesehen. Ich hatte Gespräche mit meiner Psychologin, und sie hat mich in meiner Auffassung bezüglich der Krankheit ( adäquate Krankheitsverarbeitung) bestätigt. Mein OP-Doc wollte mich sogar für seine Vorträge als Psychocoach einstellen ....:D Was mir Spaß macht: Kino, Konzerte, Shopping, Kaffee trinken gehen, mit freunden treffen, am Strand liegen. Wer mir genau diese AHB/ Reha anbieten kann, dann mache ich das gerne :1luvu: Ich bin in Strahlentherapie, fahren jeden Tag selber mit Bus und Bahn.....( 2 Stunden hin + zurück), es geht mir körperlich und selig verdammt gut. Sorry.....jeder verarbeitet das ganze anders. Das bin ich nun mal. Man stelle sich nur vor, jeder Mensch wäre gleich :eek:. Vielleicht versteht mich auch jemand. Viele Grüße |
AW: Was bringt eine Reha?
Hallo zusammen,
gut gehen tut es mir auch. Ich hab keine Angst vor der Zukunft, ich hab über meine Diagnose bisher kein einziges mal geweint. Ich verdränge es nicht, ich nehme es als gegeben hin, andern lässt es sich ja nicht, aber ich kann etwas dagegen tun. Trotzdem freue ich mich auf die Reha/AHB, etwas anderes sehen, neue Leute kennenlernen. Neue Geschäfte zum shoppen, viel quatschen. Bin total neugierig auf Psychoonkologische Gespräche mit Fachleuten, da ich mir darunter gar nichts vorstellen kann. Ich erweitere total gerne meinen Horizont, aber ich hab auch kein Problem damit etwas abzulehnen, wenn etwas nichts für mich ist. Ich weiß das Ausdruckstanz nicht meins ist, aber Bewegung und Entspannung usw. Ich bin total gespannt und hoffe d#s es im Mai soweit ist und vielleicht treffe ich ja jemanden von hier! LG Oli |
AW: Was bringt eine Reha?
Hallo,
@Judith33: Das mit den 20 % ist Ergebnis einer Studie, die mein Psychotherapeut gelesen hat. Allerdings macht er keine Front gegen AHB oder Reha. Diese Behauptung ist aus der Luft gegriffen, schliesslich betreut er auch Patienten, die eine AHB oder Reha angetreten haben und bestärkt diese Patienten sogar darin. Er bringt tatsächlich Akzeptanz für beide Einstellungen auf. @Wkzebra+ Anny2104: Auch ich liebe meine Arbeit und habe während der Chemo weitergearbeitet. Da macht es wirklich keinen Sinn eine AHB zu machen. @Cecil: Jeder der sich gegen eine Reha oder AHB entscheidet hat sich vorher Gedanken dazu gemacht, um eine Entscheidung zu treffen. Diese Gedanken sind hier gefragt. Es ist nicht ok, diese Gedanken einfach für nichtig zu erklären, nur mit dem Argument, dass man das ja gar nicht beurteilen kann, weil man nicht da war. Sonst dürften hier ja nur Leute posten die eine AHB gemacht haben. Das wäre doch ein wenig einseitig, oder? Würde mich ja mal interessieren, ob die Diskussion hier für Karin70 irgendwie hilfreich ist...:confused: LG, Sky |
AW: Was bringt eine Reha?
Ich wundere mich nur, dass die eher ablehnenden User ganz genau wissen, was sie sich auf einer Kur nicht antun wollen, ohne je auf einer gewesen zu sein (Gruppentherapien ...). Ich bin nicht dermaßen hellseherisch veranlagt und wollte mich gern mit eigenen Augen überzeugen. :)
Im Übrigen habe ich mich auch auf die Eingangsfrage bezogen: Wenn man, wie ich, sich der AHB (KK) nicht gewachsen fühlt, kann man unter Umständen später eine Reha-Kur machen, z. B. bei bestehenden Ansprüchen an die Rentenversicherung. |
AW: Was bringt eine Reha?
Cecil ich habe keine ablehnende Haltung gegenüber einer AHB/Reha......Ich will das einfach nicht ! Was ist daran nicht zu verstehen???
Oli76 das hat nichts mit Horizonterweiterung zu tun. Die Eingangsfrage habe ich damit beantwortet. Ich sagte: es entscheidet jeder selber....aber kaum sagt man nein dazu, wird sofort drauf rum geritten. So allen viel Spaß bei der AHB oder Reha. |
AW: Was bringt eine Reha?
Es entscheidet jeder selber -- nicht gerade hilfreich. "Stating the obvious" nenne ich das.
|
AW: Was bringt eine Reha?
Und für mich ist es eine Horizonterweiterung!
Ich habe vor einigen Jahren mal eine Ambulante Reha im Orthopädischen bereich gemacht, aber ich hab keine Ahnung wie so etwas Stationär und Onkologisch abgeht. Was Angeboten wird, bzw. wie das dann in der Praxis aussieht. Was angeboten wird kann man ja nachlesen! Ich schaue gerne über meinen Tellerrand und schaue anderen bei ihrer Arbeit über die Schulter. Ich gebe auch Jährlich viel Geld für Weiterbildungen aus, die nichts mit meinem Beruf zu tun haben. Ich hab gerne Abwechslung, auch wenn ich ein schönes zu Hause habe, eine liebe Familie und einen tollen Job! Ich seh es einfach total Positiv! Und freue mich, wenn jemand mir seinen Platz über lässt, wie bereits geschrieben, so kann ich schneller an meinen ausgewählten Ort! Je weniger los ist, desto besser für mich! Und wer weiß - vielleicht fahr ich ja anschl. nie wieder, weil es nicht gut war. Wer weiß das schon?! Oli |
AW: Was bringt eine Reha?
Gilda du verstehst das irgendwie nicht: ich habe meine Meinung, auf die Ausgangsfrage , geäußert. Nicht hilfreich, entscheidest wohl nicht du, sondern, der Therad-Starter. Hauptsache deine Meinung zählt :schlaf:
Ich bin 36 Jahre jung und habe definitiv andere Interessen als einige ältere hier. MFG |
AW: Was bringt eine Reha?
Genau das meinte ich: Die Ausgangsfrage war nicht "Wer entscheidet, ob ich eine Reha machen soll". :schlaf:
|
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 10:46 Uhr. |
Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, vBulletin Solutions, Inc.
Copyright © 1997-2025 Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V.