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Es wächst mir alles über den Kopf für Hilfe und >Tipps dankbar
Hallo bin nu 52Jahre und es wurde Brustkrebs (schon 4cm Tumor) festgestellt. Daraufhin wurde mir die Brust entfernt.In dieser Zeit las ich viel hier mit traute mich aber noch nicht zu schreiben.Bei der OP wurden 15 Lymphknoten entfernt da Wächter nicht auffindbar.
Nun zu meinem Problem war heute Restergebnisse abholen...von 15 sind 9 Lymphen befallen. Montag muss ich Leber,Lunge,Knochen nachschauen lassen. Es hieß aber schon jetzt Port setzen lassen,Chemo danach Bestrahlung und Tabletten. Ich fühle mich ziemlich überrannt. Hat irgendjemand Erfahrung..falls nichts weiter gestreut hat (die Hoffnung stirbt ja zuletzt),würdet ihr trotzdem alles machen lassen ? Mein Kopf schwirrt...sorry für die Lännge des Beitrags. Grüße Sabine |
AW: Es wächst mir alles über den Kopf für Hilfe und >Tipps dankbar
Hallo
Ich kann Dich gut verstehen. Ich hatte vor 5,5 Jahren Brustkrebs und jetzt ein Rezidiv. Soll auch wieder eine Chemo machen und zusätzlich bestrahlt werden. Es fällt mir sehr schwer und ich bin jetzt noch kopflos. Warte am besten erstmal die weiteren Untersuchungen ab. Ich hatte bisher keine Metastasen, aber Lymphknotenbefall. Mein Tumor war 3 cm. LG Lilly |
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Tut mir leid für Dich muss schlimm sein nach Jahren wieder das Ganze.Wünsch Dir auch viel Kraft
Chemo un Bestrahlung soll bei mir mit oder ohne metas gemacht werden,wegen der Lymphen. Gruß Sabine |
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Liebe Sabine, ja, da die Lymphknoten und davon sogar 9 Stück, ist eine Chemo sinnvoll.
Ich hoffe, du wirst gut und einfühlsam betreut. Toitoitoi und Kopf hoch. Du schaffst das!! Liebe Grüße Cottonkitti |
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Liebe Sabine!
Ich hatte erst die Chemo, dann brusterhaltende OP und bin jetzt bald in der Bestrahlung. Die Reihenfolge war also etwas anders als bei Dir. Das Dich das alles gerade überrennt glaube ich, ging uns allen nichts anders. Ich bekam schon 1 Woche nach der Diagnose die erste Chemo. Ich kann Dir nur dazu raten die Chemo zu machen, da sich ja wahrscheinlich noch Krebszellen in Deinem Körper befinden und die gilt es zu killen (so bis Du auf der sicheren Seite). Mein Tumor war 3 cm groß und die Chemo hat ihn vollkommen aufgelöst. Ich war am Anfang echt fertig und hab mir dann aber gedacht, nutzt ja nichts, musste jetzt durch. Meine gute Laune und meinen Humor hab ich mir nicht nehmen lassen, ich bin mit Freunden essen gegangen auch wenn alles nach Pappe von der Chemo schmeckte, hab meinen Sport weiter gemacht und bin sogar im Kurzurlaub gewesen. Bis auf das ich krank geschrieben bin, läuft mein Leben halbwegs normal weiter. Denk immer positiv - du schaffst das. Liebe Grüße Ranja |
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Danke,naja meine *Betreung* fand ich ließ zu wünschen übrig.Nach dem Fließbandverfahren kam ich mir vor...alle Infos aufeinma obwohl ja das Hirn kaum mitkommt ;-) Hab nu für morgen nochma Termin bei der meiner Frauenärtzin.Diese nimmt sich eigendlich immer Zeit und ist sehr einfühlsam.Positiv denken ja das muss ich doppelt,denn mein Partner verkraftet glaub die Diagnose schlechter als ich. Lese hier immer wieder mal gerne ,da alleins das mir Kraft gibt was so manch einer hier schon bewältigt hat! Gruß Sabine
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Defekte Brustprothese
Ich nu wieder :-( kam heute von der Arbeit und merkte beim entkleiden hab nach 3 Wochenein kleines Loch im Silikon (es tritt aus). Muss dazu sagen muss im Laufe des Tages immer wieder zurechtrücken,da ich als Erstversorgung einen BH mit echt großen Taschen aufgeschwatzt bekam. Eventuell mit den Fingernägeln passiert...kein Plan.
Bekomm ich sowas notfalls umgetauscht? Kann doch nu nicht 2 Jahre ohne rumlaufen ?! Finanziell bin ich nicht so gut gestellt mir eine aus eigener Tasche zu leisten.Hab echt das Gefühl im mom alles Unglück zieh ich magisch an. MFG Sabine |
AW: Defekte Brustprothese
Hm, das verstehe ich jetzt nicht so wirklich. Du hast eine Brustprothese, die kaputt gegangen ist? Da läuft jetzt der Inhalt aus?
Ich dachte, das Material ist so widerstandsfähig, dass sowas nicht passieren kann. Auf jeden Fall reklamieren oder umtauschen, dafür kannst Du nichts. Schließlich bist Du nicht mit dem Auto drüber gefahren. Normalerweise müssen die das umtauschen und Dir Ersatz geben. Das darf ja nicht passieren. Also mein Silikonteil habe ich schon so geknautscht, damit ist nichts passiert. Hast Du bei der Op keinen Expander bekommen? LG |
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Hallo,nach der OP erhielt ich einen Prothesen Bh mit Taschen die riesig sind (Mist das Ding). Werde heut mittag reklamieren das Löchelchen ist ziemlich am Rand ,denke Materialfehler oder was MfG Sabine
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Hallo Sabine
So einen Taschen - BH habe ich auch. Nur meine Protheseneinlage scheint unverwüstlich. Ich denke auch, dass es ein Materialfehler ist. Muss heute nochmal zum onkologischen Gespräch bezüglich Chemo. Ich weiß nicht, ob ich nochmal eine Chemo machen lasse. Bestrahlung ja, aber Chemo? Das dumme ist nur die Ungewissheit, ob irgendwann Metastasen auftauchen........ LG Lilly |
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Liebe Sabine,
Zuerst herzlich willkommen- auch wenn der Anlass einer ist, den wir uns alle nicht gewünscht haben. Ich kann gut nachvollziehen, wie Du Dich fühlst und überrannt fühlst. Ich habe nach meiner Diagnose tagelang nur geweint, alle Menschen in meiner Umgebung angebrüllt und vor den Kopf gestoßen. Mein erster Zugang war: 'Niemals mache ich eine Chemo. Ich laufe nicht als glatzköpfiger, fetter Zwerg durch die Gegend.' (Bin ich dann doch und die Glatze war sehr praktisch und hat echt gut ausgesehen :)) Ich dachte damals, wenn mir ein Arzt sagt, dass meine Überlebenschance x % beträgt, ist alles ganz leicht. Dann hat mir eine Ärztin recht unsensibel gesagt, meine Chance in einem Jahr noch zu leben sei bei 50% und sie würde an meiner Stelle noch mal eine schöne Reise machen. (Damals dachte man noch, ich habe metastasen in der Leber und im hüftknochen. Das waren Gottseidank nur Zysten.) Und das hat mich damals aufgeweckt. Nach einem durchweinten Wochenende habe ich meinen Onkologen getroffen und mich mal ausführlich mit ihm unterhalten. Und dann hab ich gesagt: ich mache alles, was notwendig ist. Alles. Da mein Tumor triple negativ ist, waren das 16 Zyklen Chemo, eine zweite Operation und 19 Bestrahlungen. Was soll ich sagen? Die Chemo war kein Spaziergang, aber bei weitem nicht so schlimm wie ich gedacht habe. Die Bestrahlung hat mich fast durchdrehen lassen (ich hatte einen ganz schlimmen Ausschlag auf der Brust), aber alles geht irgendwann vorbei. Ich habe meine Behandlung vor mehr als einem Jahr abgeschlossen. Und es geht mir gut. Richtig gut. Aus meiner Situation kann ich dir nur raten, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ich hab mich lange gewehrt und erst nach Ende der Behandlung ein paar mal die Psychologin aufgesucht. Auf der Reha habe ich dann eine intensivere psychologische Betreuung in Anspruch genommen. So lange zu warten war ein Fehler. Der Austausch in diesem Forum hat mir auch immer sehr gut getan. Und die guten Nachrichten über Forschungserfolge! Ich habe mir damals gedacht, wenn ich irgendetwas nicht mache und dann ein Rezidiv oder Metastasen bekomme, werde ich mir immer Vorwürfe machen. Ich werde mich immer fragen, ob das nicht passiert wäre, wenn ich die empfohlene Behandlung gemacht hätte. (Ich habe aber in der Familie auch eine Geschichte einer verwandten, die auf die Chemo verzichtet hat und Jahre später an einer zweiten Krebserkrankung gestorben ist...) Ich hab mir immer kleine Ziele gesetzt. Teilweise richtig dämliche Ziele. Mein erstes Ziel (Diagnose war im Juli) war, dass ich Oktober noch erleben muss, um zu sehen, wer in The Walking Dead von Negan erschlagen wird. Ein großartiges Ziel. :D:mad: Dann war Oktober und ich hab mir als Ziel gesetzt, nochmal einen Heringsschmaus zu erleben. Dann war es die Sommerkollektion von Lena Hoschek. Und zu guter Letzt eine Reise nach New York. Und oft, wenn mich die Panik überkommen ist, hab ich mir schnell eine Liste von Frauen, die Brustkrebs überlebt haben, angesehen. Diese Liste hatte ich immer bei mir. Also ich (und du fragt ja gerade, was wir machen würden) würde immer alles machen, wozu ein Arzt mir rät. Alles Gute! Erzsi |
AW: Es wächst mir alles über den Kopf für Hilfe und >Tipps dankbar
Hallo Erzi
Hat das einen Grund, warum Du nur 19 Bestrahlungen bekommen hast? Üblich sind ja wohl so um die 30 ? LG Lilly |
AW: Es wächst mir alles über den Kopf für Hilfe und >Tipps dankbar
Hallo,
Bestrahlungen werden vom jeweiligen Strahlenarzt ausgerechnet, Höhe der Dosis und Anzahl. Bei mir sind es 28. Es wird also immer individuell für den Patienten und Fall gehandhabt. LG Nici |
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Hallo danke für die aufmunteren Worte. Ja die letzten Tage bin ich auch ein Häufchen Elend . Zumal mein Mann einfach nicht begreifen will,wie es um mich steht.Er blockt einfach ab und will es nicht wahrhaben. War das 1 Pychologe vom KH oder hast du dir selbst einen suchen müssen. Ich glaub ohne komm ich auch nicht hin.
Ich bewundere hier viele Frauen un deren Stärke, Ich weiß nicht wie ich damit umgehe wenn ich den Tod vorausgesagt bekomme. Hab erst auch gesagt nie Chemo aber man hängt doch am Leben . Wünsch Euch auch weiterhin viel Kraft und Genesung. LG Sabine |
AW: Es wächst mir alles über den Kopf für Hilfe und >Tipps dankbar
Hallo! Ich schreibe hier nur noch selten, aber da ich bei meiner Erkrankung auch 52 Jahre alt war, fühlte ich mich explizit angesprochen.
Ich war damals sechs Wochen in der Klinik, weil die Ärzte meinten, man könnte brusterhaltend operieren. Als Ingenieur konnte ich mir das bei 3.1cm Tumor und angrenzendem Zweitbefund 0,7cm nicht vorstellen...naja also wurde mein Vertrauen in die Fachleute sehr strapaziert. Also hatte ich eben fünf Operationen, danach Porteinpflanzung. Es stand bei mir aufgrund der Größe des Tumors 6 mal FEC mindestens schon fest. Das habe ich damals natürlich nicht richtig erfaßt. Glücklicherweise war der klare einzige Sentinel metastasenfrei und auch das Staging während und vor den sechs Wochen brachte im Endeffekt keine schlechten Nachrichten. Allerdings hatte ich während der Untersuchungen auch einige falsch positive Befunde, wo ich dann in der Uniklik doch nachdrücklich um weitere Abklärung kämpfen mußte. Das ist um so schwerer, wenn man eben nicht entlassen wird. Ich hatte auch mich wirklich darauf verlassen, daß man sich auf Fachleute verlassen kann. Naja die Aufklärung durch Ärzte wird auch nicht bezahlt. Im Nachhinein muß , sagen, deren Aussage, man hätte sich mit mir sehr viel unterhalten, scheint mittlerweile zu stimmen- wenn ich so manches les .. Mein Mann ist zwar täglich in die Klinik gekommen, aber richtig engagiert hat er sich nicht...so sind Männner oft. Mein Sohn hat sich glücklicherweise gekümmert, z.b meinen alten Gyn angerufen, der mir dann telefonisch im Krankenhaus Trost und Rat gab...und auch meinen Mann verteidigt hat:-) Du siehst also, ich lebe noch heute...zwischendurch immer mal Aufregungen, dann glücklicherweise doch immer normale Alterswewehchen. Hats Du denn einen hormonpositiven Tumor und mußt Tamoxifen oder letrozol mindestens fünf Jahre nehmen. ich habe deine Tumorformel nirgends gefunden. meine kannst du unter meinem Profil finden. Alles Gute und Schritt für Schritt. Brustkrebs Deutschland hat ein empfehlenswertes Beratungstelefon eigerichtet. Hat mir sehr geholfen. Alles Gute von Judith Übrigens halte ich Psychologen völlig nutzlos. In der Klinik habe ich sie nach ihrem zweiten Besuch, den ich bereits verboten hatte, einfach rausgeschmissen. Sie hatte keinerlei medizinisch fachliche Ahnung. In der Reha gab ich auf Hinweis des Stationsarztes noch eine Chance. Die Dame erkannte ziemlich schnell, daß es wohl keinen Sinn hätte mit uns...nach zehn Minuten. Sie wollte lediglich wissen, ob das mit meinem Diplom-Ingenieurabschluss zu tun hätte..oder ob ich etwa christlich wäre, was sie sich doch nicht mit naturwissenschaftlicher Qualifikation vertragen würde. Vielleicht hatte ich vielleicht auch bloß Pech, aber für mich war das verschwendete zeit. |
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Liebe Lilly,
Die Ärztin teilte mir damals mit, dass man 30 oder 15 mit höherer Dosis machen kann. Dazu kamen noch 4 Boost-Bestrahlungen. Ich habe mich damals für die kurze Variante entschieden, weil ich nicht sechs Wochen lang jeden Tag ins Krankenhaus fahren wollte. Unterschied macht das laut Ärztin gar keinen. Liebe Grüsse Erzsi Liebe Dabine, Die Psychologin war aus dem Krankenhaus. Ich glaube, dass jedes Krankenhaus, das eine Onkologie hat, auch Psychoonkologen hat. Die sind auf Patienten mit Krebserkrankungen spezialisiert. Ich kann Deine 'Sorge' mit Deinem Mann gut verstehen. Meiner hat damals den Zweckoptimismus-Modus eingeschaltet und mir immer erklärt, dass alles gut wird. Manchmal wollte ich ihn anbrüllen, dass eben nicht alles gut ist und ich sterben kann. Im Nachhinein betrachtet bin ich froh, dass er immer zuversichtlich war (oder mir das vorgespielt hat). Es war zwar oft anstrengend, aber ich hätte es nicht ertragen, wenn er verzweifelt gewesen wäre. Gelegentlich habe ich mir gedacht, dass er es fast schwerer hat als ich, weil ich ja jederzeit verzweifelt sein durfte. Aber irgendwann hab ich beschlossen, dass es um MICH geht und MEINE Gefühle wichtiger sind. Erwarte Dir auch nicht zu viel von Menschen in Deinem Umfeld. Viele Freundinnen waren wahnsinnig lieb. Und das hat mich fast in den Wahnsinn getrieben. Eine sagte mal, ich sei ihre Inspiration, weil ich so tapfer sei. Eine Woche später habe ich bei der Psychologin geweint und gebrüllt, dass ich verdammt noch mal nicht tapfer sein will und mich so etwas überfordert. Menschen, die selbst nie an Krebs erkrankt sind, haben keine Ahnung, wie es Dir geht und meist wissen sie auch nicht, wie sie mit der Erkrankung und Deiner Angst umgehen sollen. In meinem Freundeskreis war es die Frau eines Freundes, mit der ich nie wirklich eng befreundet war, die mir in meiner Situation die größte Hilfe war. Sie kannte die Situation von ihrer Mutter und war mir zu meiner großen Überraschung oft die größte Hilfe. Aber wirkliche Hilfe habe ich nur vom Profi bekommen (und hier im Austausch mit anderen Betroffenen). Wenn Du sagst, Du bewunderst andere für ihre Kraft: ich bin ein feiger Mensch. Ich hatte immer Todesangst vor Brustkrebs- das war für mich das Schlimmste, das mir in meinem Leben passieren konnte. Ich war anfangs ein heulendes Häufchen Elend. Aber diese Kraft hast Du irgendwo in Dir. Du brauchst sie ja auch. Mir sagte damals eine Ärztin, sie habe Patienten, die sechs Monate lang nicht von der Couch aufstehen können. Ich sagte mir dann, ich nicht. Ich bin nicht eine von denen. Retrospektiv hab ich mich manchmal sicher übernommen. Aber as bleibt: man hat viel mehr Kraft in sich als man weiß. Auch Du! Auch wenn Du Dir das jetzt noch nicht vorstellen kannst. Denk an Dich! Sei auch mal egoistisch - jetzt zählen nur Du und Deine Bedürfnisse. Such Dir etwas, das Dich entspannt und Dir Spaß macht- spazieren gehen, wandern. Mir hat Sport sehr geholfen. Ich hatte immer das Gefühl, dabei etwas ganz wichtiges für mich und meinen Körper zu tun. Meine Ärzte haben mich immer gelobt, weil sportliche Betätigung so wichtig ist. Jetzt bist nur Du wichtig! Und Du wirst noch überrascht sein, wie stark Du bist! Alles Gute! Erzsi |
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Hy,ja mein Tumor war Hormon positv 80% ! Östrogen .Welche Tabletten ich nach Chemo und bestrahlung nehmen muss weiß ich noch nicht.Gott sei Dank ergab die Metastasenuntersuchung Keine Befunde. Von Pychologen....weiß nicht....ich bin ein bißchen Therapiegeschädigt ;-) und halte von deren Gerde auch nicht so sehr viel.Meist brachten sie mich in ein noch tieferes Loch mit ihrem Gerede.
LG Sabine |
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Hallo Sabine
Schön, dass keine Metastasen vorhanden sind, wenigstens ein kleiner positiver Lichtblick bei dieser schrecklichen Krankheit. Weisst Du schon, was für eine Chemo Du bekommst? LG Lilly |
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Hy,nicht direkt hatte noch kein Vorgespräch im Bericht zur Therapieempfehlung steht ETC dosisdicht .
Todesangst hab ich im mom keine,seit ich weiß es sind keine Metas da.Vertrau da den Ärtzen das die restlichen Lymphen mit der Chemo erschlagen werden. Manchmal rede ich mir auch ein das genau die 9 befallenen getroffen wurden beim entfernen der Lymphen . Red mir halt auch viel positiv :-) LG Sabine |
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Hallo Sabine
Meine Chemo mit Paclitaxel beginnt morgen, 12 Wochen kombiniert mit einem Antikörper. Nach meiner Ersterkrankung vor 5,5 Jahren habe ich gesagt und gedacht, eine zweite Chemo mache ich nie, aber die Angst vor der Ungewissheit, ob dann nicht doch Metastasen auftauchen, ließ mich nicht los. Deswegen mache ich eine Bestrahlung nach Chemo. Bei Ersterkrankung hatte ich nur Chemo. Eigentlich dachte ich auch, dass ich nie ein Rezidiv bekomme, fühlte mich so sicher, war körperlich auch topfit, aber trotzdem hat es mich getroffen. Krebs ist so unberechenbar, man fühlt sich gar nicht krank, aber trotzdem ist man es. Musst Du anschließend auch zur Bestrahlung ? Bei einen so hoch positiven Östrogenrezeptor gibt es anschließend sicher auch eine antihormonelle Therapie. Ich soll auf den Aromatasehemmer Letrozol eingestellt werden. Da wird mir jetzt schon ganz anders. Viele Grüße Lilly |
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Hy ja anschließende Bestrahlung un dann Hormontabletten . Hab ja nur noch eine Brust wo was größeres kommen könnte.
Aber eine ganz andere Frage :-) Eben E-Mail vom KH gekommen hab am 11.7. Vorgespräch zur Chemo wielange dauert es dann ca. bis Beginn? Hab ja noch garkeinen Port,weil es hieß die melden sich erst Ende vom Monat wegen Chemo. MfG Sabine |
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Hallo Sabine
Der Port kann in der Regel zeitnah gelegt werden. Ansonsten kann man mit der Chemo warten, bis der Port liegt. Ich habe 8 Wochen um die Chemo herum gehext, weil ich keine 2. Chemo machen wollte. Habe mir keinen Port legen lassen. Der Arzt meinte, es ginge bei guten Venen auch ohne. Passte bei der ersten Chemo auch, somit hoffe ich, dass das Eibengift auch problemlos läuft. Einige Ärzte wollen das partout nicht, weil es zu Gewebeschäden kommen kann. Ist sicherlich auch von Medikament zu Medikament unterschiedlich. LG Lilly |
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THX,dann wart ich :-) der Arzt der mir vom KH für´s Port legen empfohlen wurde macht das nur dienstags sagten sie und ich war noch nicht mal dort dachte naja letzte Juliwoche reicht fürs legen. Wusste ja nicht das die nun früher loslegen wollen.Ohne Port geht bei meinen Venen garnix,ausgerechnet links wo se hindürfen is auch noch mein schlechter Arm.
In welchem Abstand musst du dir nun die 2te Chemo *reinhaun ' lassen. LG Sabine |
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Hallo Sabine
Die Paclitaxel Chemo läuft wöchentlich. Man hat sonst dieses Chema auch alle drei Wochen gefahren, aber wöchentlich mit einer niedrigeren Dosis wird wohl besser vertragen. Mir geht es auch noch recht gut, vielleicht kommen später noch Nebenwirkungen, aber bisher ist alles wie immer. Ich denke, dass Deine Chemo im zwei oder drei Wochen Rhythmus läuft. Du hast ETC geschrieben. E steht wohl für Epirubicin, T für Taxan ? Und C für Cyclophosphamid? LG Lilly |
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Hallo Lilly freut mich das es dir unter der jetztigen Chemo einigermaßen gut geht.
Bin auch schon wieder 1 Stck.weiter am 16. nun Vorgespräch für Port.Da die Tagesklinik dann aber 2 Wochen Urlaub hat wird es 1.August bis zur Legung. So sorry da muss das Krankenhaus halt warten.Wie gesagt ich weiß noch nicht ob alle 2 oder 3 Wochen verabreicht wird. MfG Sabine |
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Liebe Sabine,
Du hattest ja gestern Deine Besprechung mit dem Arzt - weißt Du schon, wie es mit Deiner Chemo weitergeht? Ich hatte damals 4 mal EC alle 3 Wochen und anschließend 12 Taxol weekly. Taxol war halb so schlimm - irgendwann ging mit die Luft aus, aber im Großen und Ganzen war es gut erträglich. Liebe Grüße Erzsi |
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