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Fragen zum Lungenkarzinom an Dr.Thomas Gronau
Liebe Forumsnutzer,
wenn Sie Fragen rund um den Lungenkrebs haben, versuche ich möglichst zeitnah zu antworten. Wenn die Fragen zu persönliche sind, können Sie mir auch per e-mail schreiben. |
Fragen zum Lungenkarzinom an Dr.Thomas Gronau
Sehr geehrtr Herr Dr. Gronau,
habe gerade einen Bericht im Fernsehen über IMRT gesehen. Ist dieses Verfahren bei Adeno-CA der Lunge hilfreich? Es gäbe nur 13 Standorte für IMRT und die Kassen würden nicht zahlen. Können Sie mir näheres zu diesem Thema schreiben? Danke im voraus, ingrid 44 IMRT |
Fragen zum Lungenkarzinom an Dr.Thomas Gronau
Sehr geehrter Herr Dr. Gronau,
können sie mir vielleicht sagen, wie eine Lungenpunktion abläuft? Schmerzt das und was wird dabei gemacht? Wie lange muss man im Krankenhaus bleiben? Grüße |
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Mein Vater hat die Diagnose nicht kleinzelliges LUngen-Ca (Plattenepithel) Mitte Juli bekommen. Es konnte keine OP, keine Chemo, keine Bestrahlung gemacht werden, da der Allgemeinzustand schon sehr schlecht war. Zu diesem Zeitpunkt war nur ein Tumor 2 x 3 cm in der Lunge. Nach 8 Wochen war eine Metastase, die vom Körper zerstört wurde und ausgehustet wurde (schlimmer Geruch, Blut), er bekam nur noch Palliativ-Behandlung. Am 19. Oktober starb er im Krankenhaus.
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Lieber Dr.Gronau
Schließe mich der frage von Ingrid 44 an. Mein Mann hat ein Plattenepitehl in der Lunge. was ist IRMT können Sie mir was dazu sagen |
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IMRT (Intensiv Modulated Radiation Therapy) ist ein neuartiges aufwendiges Verfahren, mit dem man computergesteuert durch die Gabe von vielen kleinen Strahlungseinheiten unterschiedlicher Dosen sehr zielgenau krankes Gewebe intensiv bestrahlen und damit abtöten kann, ohne stark das benachbarte Gewebe zu schädigen.In den USA sind Berichte von sehr guten Heilungschancen vor allem bei Prostata-, Hirn- und Kopf-Halstumoren berichtet worden.
Leider habe ich den Bericht im Fernsehen nicht gesehen und Standorte von IMRT- Anlagen in Deutschland sind mir nicht bekannt. Grundsätzlich kann man sagen, daß das Verfahren dann Sinn machen könnte, wenn der Tumor eng begrenzt (und damit gut für das Strahlenfeld erreichbar ist) und noch nicht metastasiert hat. In wieweit es Erfahrungen mit Lungen_Karzinomen gibt, kann ich leider nicht sagen. Die Infos über die Methode habe ich aus den USA. |
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Lieber Gast,
eine Lungenpunktion wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt und man braucht nicht im Krankenhaus bleiben, wenn nicht weitere Indikationen dazu raten. MfG Thomas Gronau |
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Dr.Thomas Gronau,
meine Mutter ist an einen kleinzelligen Lungenkarzium extensive erkrankt.Sie hat die 4. Chemo hinter sich und ihre Hausärztin u.Lungenarzt erklärte mir das die Chemo nichts mehr bringt. Sie hätte nur noch Monate zu leben.Sie meinten das es dadurch keine Lebensverlängerung gibt. Sie hat noch 2 Chemos. Sie sagte mir das bevor sie die grosse Untersuchung hatte. Ich habe mich gewundert warum sie nicht mal diese Untersuchung abwarten und mir mit sowas kommen. Meine Schwester fragte daraufhin den Arzt im Krankenhaus. Dieser meinte wir sollen die Untersuchung abwarten und falls sich nichts ändert würde er eine stärkere Chemo einsetzen. Das ist sehr ireführend. Gibt es noch eine Chance oder nicht. Sie hat schon ein paar Untersuchungen hintersich die ergeben haben das die Metastasen in der Leber sich verbessert hätten. Der nächste Termin für die Chemo hat sich verschoben weil das Blutbild nicht stimmt. Hilft eine Chemo den noch? Die Hausärztin meinte das eine Chemo garnichts mehr bringt. Warum redet der Arzt im Krankenhaus dann so? Aus was muss ich mich einstellen? Ich weis das es nicht mehr weggeht aber kann man es nicht zu einen stillstand bringen? Würde mich auf eine Anwort sehr freuen. Vielen Dank im Vorraus viele Grüsse Gisela |
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Sehr geehrter Herr Dr. Gronau,
bei meiner Mutter wurde ein zentrales, kleinzelliges Bronchialkarzinom /T4,N3,M0 festgestellt. Im Bericht steht: links zentral gelegenes, das Mediástinum infiltrierendes BC mit geringgradigen poststenotischen Infiltraten im li. Oberlappen. Die 1. Chemo COO 2 wurde bereits durchgeführt, dabei bekam sie eine Lungenentzündung und DD Lymphangiosis (was ist letzteres?). Z.Z. ist sie zu Hause, nächste Chemo 8. Dez., Allgemeinzustand sehr schlecht (weint viel, ist schwach...). Die Übelkeit war sehr schlimm, konnte jedoch durch den stationären Aufenthalt wieder ins Lot gebracht werden. Der Chemoryhtmus beträgt 20 Tage. Eventuell soll nach der 2. Chemo die Bestrahlung angefangen werden. Wir sind völlig verzweifelt. Können Sie mir sagen, in welchem Stadium sie sich befindet und ob sie noch Chancen hat, wieviel bedeutet das t 4? Bitte, bitte antworten sie mir. danke vorab[email]us.simon@t-online.de] |
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Sehr geehrter Herr Dr. Gronau,
durch Zufall wurde bei mir ein Rundherdbefall der linken Lunge gefunden. Rechte Lunge ist i.O. Jetzt werden sämtl.Untersuchungen gemacht. Was mich irritiert, ist dass das grosse Blutbild optimal ausgefallen ist, der Tumormarker ebenfalls. Auch mein Allgemeinzustand ist super (mein Alter ist 60 Jahre).Es passt alles nicht zusammen, ich habe weder Husten noch Atemnot noch sonstwas. Gibt es auch Befunde der Lunge, die gutartig sind u. müssen diese auch operiert werden? Vielen Dank für eine Antwort. Birgit |
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Sehr geehrter Dr. Gronau
ich bin Ende Febraur dieses Jahres an Lungenkrebs rechts(Metastase von Dickdarm)operiert worden. Der untere Lapen wurde dabei abgenommen. Mir geht se yetzt um Schmerzbekämpfung.Ich habe yetzt starke Schmerzen,lagsam angefangen,wie die op.Betäunung zurückging.Ich bin letzte Woch bei der Abteilung für Schmertztherapie der Uni Klinikum Essen vorstelig geworden.Die Ärtzin sagte mir an der Opstelle,von unter den rechten Brust bis unter der Schulterblatt,da sind jegliche Hautnerven dauerhaft beschedich worden.und ich muß immer dagegen Medikamente nehmmen.Sie hat mir verschrieb: Tramadol 100mg /Mcp tropfen /Ibuprofen 400mg/Movicol/ Amitriplylin/.Gymnastik,Massage oder physiotherapie haben keine mindrenden Effekt .Ich möchte gerne Ihre Meinung und Rat horen, um mit diesem Schmertzen, die mir nachts den Schlaf geraubt haben zu recht kommen. Mit freundlich Grüßen Badi |
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Hallo liebe Forumsteilnehmer
Ich möchte euch nur kurz mitteilen, daß eure Fragen hier keineswegs untergegangen sind! Zur Zeit befindet sich Dr. Gronau auf Seminaren und Kongressen. Er bat mich, euch allen dies mitzuteilen... Wenn er Zeit findet, wird er sich sofort wieder hier melden. Liebe Grüße Tanja L. |
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Liebe Gisela,
für mich ist die Situation von außen schlecht zu beurteilen, aber es scheint eine starke Ratlosigkeit auch bei den Ärzten zu herrschen. Ich rate in einem solchen Fall, sich an den Arzt zu halten, zu dem man das meißte Vertrauen hat, der den Patienten kennt und Ihn schon eine Weile begleitet hat. In dem Fall Ihrer Mutter ist es nun wichtig, daß sie eine gute palliative Führung bei Ihrem Krankheitszustand bekommt. Im Allgemeinen ist man in solchen Fällen am besten bei einem Onkologen aufgehoben, der normalerweise in den Praktiken der Palliativmedizin versiert ist. Von einer richtigen oder falschen Therapie kann man hier sowieso nicht mehr sprechen; es ist aber wichtig, daß Ihre Mutter möglichst lange noch eine gute Lebensqualität behält, und das geht nur mit einem erfahrenen Onkologen, zu dem ihre Mutter Vertrauen hat. Alles Gute Thomas Gronau |
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Liebe Forumsnutzer,
ich komme gerade wieder von einem längeren Seminar, und sehe, daß sich wieder viele Fragen angehäuft haben. Es häufen sich immer mehr Anfragen zur Therapie und weiteren Therapieoptionen bei einer bestimmten Krebssituation. Ich möchte in diesem Zusammenhang folgendes zu Bedenken geben: Ich gehe bei solchen Anfragen davon aus, daß der Betroffene sich in der Hand eines versierten Onkologen befindet, der sicher vor Ort am besten beurteilen kann, welche Therapie in dem speziellen Fall am angebrachtesten ist. Daher ist es immer ratsam, solche Fragen direkt an den behandelnden Arzt zu stellen, der ja auch verpflichtet ist, Auskunft und Beratung dem Patienten zu geben. Dazu gehört aber auch, daß man Vertrauen zu dem Arzt entwickelt hat bzw. aufgebaut hat. Wenn dem nicht so ist und man Zweifel an der optimalen Versorgung durch den behandelnden Arzt hat, sollte man das zur Sprache bringen, und gegebenenfalls den behandelnden Arzt wechseln. Eine gute Vertrauensbasis ist das A und O der Grundlage einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Arzt und Betroffenen. Für mich als Aussenstehender sind Aussagen zur Prognose etc. nicht möglich, da dabei sehr viele Parameter eine Rolle spielen und dann sowieso nur statistische Aussagen gemacht werden können. Wichtig ist, daß man sich als Betroffener möglichst umgehend in die Hand eines versierten Onkologen begibt, mit dem man reden kann und der sich auch nicht scheut, verzwickte Situationen mit Gefühl zu erklären und weitere Vorgehensweisen vorschlägt. Ich kann von aussen nur allgemeine Ratschläge geben und Verständnisprobleme versuchen zu lösen. Bitte haben Sie den Mut, mit dem behandelnden Onkologen Ihres Vertrauens alle sie bewegende Fragen, Ängste und Symptome zu besprechen! Wenn darüber hinaus noch Fragen offen sind, die von allgemeinem Interesse sind, dann ist das Forum an dieser Stelle sicher ein guter Platz, wo man diese Fragen erörtern kann und sollte. Ich weiß, in welcher verzweifelten Lage man sich bei einer fatalen Diagnose befindet und sich häufig alleingelassen fühlt in seiner Not, dann ist es gut, wenn man Freunde hat, die zuhören können und seelischen Beistand geben. Auch das Forum ist in vielen Teilen da sicher eine gute Hilfe, um Leidensgenossen kennen zu lernen und sich auszutauschen. In diesem speziellen Thread versuche ich, Fragen zum Verständnis der Krankheit zu beantworten und zu überprüfen ob eine Behandlung nicht in eine ganz falsche Richtung (Scharlatanerie und Ausnützung der Lage des Betroffenen) geht. Leider passiert es auch noch relativ häufig (und ich selbst habe es bei der Behandlung meiner an Krebs gestorbenen Mutter selber erleben müssen!), daß ein Hausarzt versucht, mit der Situation des Patienten zurechtzukommen aus falsch verstandenem Engagement, wo der Patient schon längst in die Hand des Onkologen gehört und so wertvolle Zeit verschleppt wird! Ich hoffe, ich habe meine Funktion hier im Forum einigermaßen klarmachen können, und ich werde versuchen, Ihre Anfragen auch weiterhin (so weit es in meiner Macht steht) zu beantworten. Beste Grüssse Thomas Gronau |
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Sehr geehrter Dr. Gronau.
Ich weiß gar nicht, ob diese Frage hier reinpasst. Mein Vater hat ein kleinzelliges Bronchialcarcinom. Am 13.12. - 15.12. erhält er seinen letzten von vier Chemozyklen. Sein Allgemeinzustand ist sehr gut. Er hat seit der ersten Chemo 83 kg wieder 96 kg. Nun äußert er gelegentlich den Wunsch, dass er so gerne mal ein Glass Bier trinken würde. Vor der Diagnose hat er sehr selten Alkohol getrunken. -> ich gehe davon aus, dass er durch die Chemo solche Lustattacken hat... Nun die Frage, darf er ein Glass Bier trinken? Natürlich werde ich den Arzt fragen, nur das dauert bis zum 13.12. Vielleicht können Sie mir schon vorab eine Antwort geben, ob es überhaupt möglich ist, ob er darf oder nicht erfahre ich ja dann von seinem Arzt. lieben Gruss Angelika Danke |
Fragen zum Lungenkarzinom an Dr.Thomas Gronau
Liebe Angelika,
bin zwar nicht der Doctor, aber wir haben diese Frage mit unserem Onkologen schon geklärt. Uns hat man gesagt, dass nichts dagegen spricht. Ist aber wie bei jedem "normalen" Menschen auch, hängt auch davon ab, was dein Mann sonst für Medikamente nimmt. Nimmt er sonst nichts, ist zwischen den Zyklen alles erlaubt, was ihm bekommt. Also, er soll es sich schmecken lassen!!!!!! Lieben Gruß von Monika |
Fragen zum Lungenkarzinom an Dr.Thomas Gronau
Sehr geehrter Herr Dr. Gronau,
Bei mir (54 Jahre, nie geraucht, aber stark rauchender Vater sowie an Arbeitsstellen Passivraucher) wurde nach CT Thorax mit KM diagnostiziert: "Nachweis multipler pleuraständiger Lungenrundherde unklarer Dignität; Verlaufskontrolle in 3 (bis max 6) Monaten empfohlen. Allerdings habe ich schon seit Monaten zunehmende Atemprobleme beim Laufen/Treppensteigen und Radfahren, Stechen und Druckgefühl in der Brust. Ich benutze wegen chronisch rezidivierender Bronchitis seit ca. 3 - 4 Jahren Junik-Spray, allerdings soll die Lungenfunktionsprüfung im September so gut ausgefallen sein, daß ich das Junik nicht mehr bräuchte, aber meine Beschwerden wurden immer stärker. Ich schob es allerdings auf mein Gewicht (82 kg bei knapp 1,60, habe jetzt allerdings durch Ernährungsumstellung schon 3 kg abgenommen). Anfang November bekam ich einen Infekt mit 38,5 Grad Temperatur, mein Hausarzt schickte mich wegen starkem andauernden Husten (trotz Junik) und Atemproblemen zur Nothilfe ins Krankenhaus.Dort wollte man mich wegen eines neu aufgetretenen kompletten Rechtsschenkelblocks in Verbindung mit meinen Symptomen gleich dabehalten.Ich war 9 Tage in der Klinik (Klinikum Großhadern, München), eine Herzerkrankung wurde trotz RSB zu meiner Erleichterung ausgeschlossen, aber im vorläufigen Arztbericht fand ich o.g. Diagnose (sowie Zwerchfellhochstand rechts und Nachweis von leichten subpleuralen fibrotischen Veränderungen bds.). Keiner erklärte mir, was dies bedeutet. Man sagte nur, daß mein Lungengerüst sich verändert hätte. Ich sollte abnehmen und wenn die Beschwerden nach Weihnachten nicht besser seien, sollte ich wieder kommen, damit man eine Lungenspiegelung und eine kleine Herzkatheteruntersuchung macht. Im Internet (Portal Lungenfachklinik Gauting)fand ich zu Lungenrundherden den Hinweis: ca. 60 % gutartig, 40 % bösartige Erkrankungen, sowie "Lungenrundherde müssen so lange als bösartig betrachtet werden, bis das Gegenteil bewiesen ist". Ich bin natürlich jetzt total verunsichert, habe mich aber wieder einigermaßen beruhigt und klammere mich an die 60 %. Mein Hausarzt wiegelte nur ab und ich frage mich, ob eine Verlaufskontrolle erst in 3 Monaten ausreicht, da ich keine unnötige Zeit verstreichen lassen möchte, falls doch eine bösartige Erkrankung dahinter steckt. Ist es außerdem möglich, daß durch einen fieberhaften Infekt Rundherde entstehen, die nach Ausheilung des Infekts wieder verschwunden sind? Ich habe jetzt ca. 14 Tage Antibiotika genommen (wegen akuter Sinusitis). Ausserdem möchte ich noch erwähnen, daß ich wegen einer Schlafapnoe ein nCPAP-Gerät benuzte. Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen und bedanke mich im voraus für Ihre Bemühungen. Mit freundlichen Grüßen Ingrid54 |
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Hallo Angelika,
ich bin kein Arzt aber Betroffener. Mir wurde der oberer rechte Lungenlappen nach einem Bronchialkarzinom entfernt. Am 4 Tag auf der Intensivstation nach dem OP bekam ich zum Abendbrot ein Bier. Ich denke ein Bier kann auch bei einer Chemo nicht schaden, also gib ihm eins. Viele Grüße und gute Besserung an Deinen Vater Jürgen |
Fragen zum Lungenkarzinom an Dr.Thomas Gronau
Hallo Angelika,
ich bin kein Arzt aber Betroffener. Mir wurde der oberer rechte Lungenlappen nach einem Bronchialkarzinom entfernt. Am 4 Tag auf der Intensivstation nach dem OP bekam ich zum Abendbrot ein Bier. Ich denke ein Bier kann auch bei einer Chemo nicht schaden, also gib ihm eins. Viele Grüße und gute Besserung an Deinen Vater Jürgen |
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hallo jürgen.
darf ich fragen, wann dir ein teil des lungenlappens entnommen wurde? wie geht es dir jetzt? wäre nett, wenn du mir ein bisschen erzählst.... lieben gruss angelika ps. alles gute! |
Fragen zum Lungenkarzinom an Dr.Thomas Gronau
Hallo Angelika,
na klar kannst Du fragen. Ich habe es hier im Forum schon mehrmals eingestellt und habe unterstellt, dass es bekannt ist. Mir wurde am 22.4.2002 der rechte obere Lungenlappen und 17 Lymphknoten entnommen. Mir geht es super und ich bin bereits seit Oktober 2002 wieder voll berufstätig. Natürlich hat man ab und zu Angst und in Folge der OP haben sich die beiden verbliebenen Lungenlappen nach oben verschoben, wodurch eine Atelektase ( schlechte Durchlüftung der Lunge) entstanden ist, die ich durch Atemtechnik und Medikament inzwischen gut beherrsche. Die letzte Untersuchung vor ca. 4 Wochen zeigte, das alles ok ist. Ich bin 100% Schwerbehindert wobei ich die über den Zeitpunkt von 5 Jahren sicher nicht halten werden kann. Also Lungenkrebs muss nicht automatisch immer ein Todesurteil sein. Gruß Jürgen |
Fragen zum Lungenkarzinom an Dr.Thomas Gronau
hallo jürgen.
eigentlich hab ich genug "mut" aber durch deinen beitrag ist es noch ein bisschen gewachsen... danke. bin mir sicher, dass mein dad es auch schaffen wird.... in welchen threads hast du geschrieben? damit ich ein bisschen nachlesen kann. alles gute und lieben gruss angelika |
Fragen zum Lungenkarzinom an Dr.Thomas Gronau
nochmal @jürgen
welchen "mistkerl" hattest du genau? schönen tag angelika |
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Hallo Angelika,
hat Dein Vater endlich sein Bier? Du kannst nachlesen unter "Wer wurde geheilt" Ich hatte ein adenokarzinom. Gruß Jürgen |
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hallo jürgen.
naja ein adenokarzinom ist was anderes als ein kleinzelliges bronchialkarzinom... kennst du den unterschied? lieben gruss angelika |
Fragen zum Lungenkarzinom an Dr.Thomas Gronau
Sehr geehrter Herr Dr. Gronau,
danke für ihre Nachricht. Ich habe nur noch eine Frage zum dem Onkologen. Was ist ein Onkologe und kann man sich an einen Onkologen wenden wenn man schon einen Lungenarzt hat? Kenne mich in diesen Bereich noch nicht so richtig aus. Wäre iHnen für eine Antwort sehr dankbar. Viele Grüsse Gisela |
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Frage an Dr.Gronau:
Meine Mutter (53J) hat ein Adeno Ca mit Knochenmatastasen und Befall einer? Lymphdrüse.Ihr Allgemeinzustand ist super.Keine Atemnot,nix,etwas Knochenschmerzen.Jetzt hat sie ihren 1. Kurs Chemo hinter sich.Sie liegt in der Lungenklinik in Diekholzen bei Hildesheim in Nieders.Nun endlich meine Frage:ist es wichtig,dass sie bei einem Onkologen untergebracht ist?Dort gibt es meiner Meinung nach "nur" Internisten und Lungenfacharzte!!!Reicht das und ist sie dort ausreichend versorgt???Danke für die Antwort...Steffi |
Fragen zum Lungenkarzinom an Dr.Thomas Gronau
Bei meiner Mutter (70)wurde Anfang 11.04 ein kleinzelliges Bronchialkarzinom diagnostiziert.Sie hat jetzt ihre erste Chemo hinter sich,die ersten 4 Tage ging es ihr gut,doch dann verschlechterte sich ihr Zustand rapide.Sie bekam zusätzlich eine Lungenentzündung und hat einen Pilz im Mund.
Meine Mutter ist trotz großer Schmerzen gut drauf und voller Hoffnung.Doch wir,ihre 4 Kinder sind voller Angst und fühlen uns total alleingelassen von den Ärzten.Sie weigern sich mit uns alleine zu reden und meinen,das sie nur in Anwesenheit der Patienten mit uns reden dürften.Wir können aber doch unmöglich in Anwesenheit unserer Mutter fragen stellen,die meine Mutter belasten und ihre Hoffnung zerstören würden. Welche möglichkeiten und Rechte haben wir als Kinder, das man unsere vielen Fragen,Sorgen,Ängste und Nöte überhaupt einmal zur Kenntnis nimmt, mit uns redet, uns mit einbezieht als Teil unserer Mutter.Wir fühlen uns totel hilflos und alleingelassen und unsere Mutter läßt man genauso alleine. Was können wir tun ??? |
Fragen zum Lungenkarzinom an Dr.Thomas Gronau
Lieber Jürgen,
da ich als Angehörige einer Lungenkrebserkrankten ( kleinzelliges Bronchialkarzinom) ähnliches und doch anders erlebt habe, möchte ich Dir gerne zusätzlich etwas dazu sagen. Ich verstehe Deine/Eure Hilflosigkeit gut. Die Ärzte handeln richtig und doch etwas taktlos. Sie dürfen natürlich nur dem dem Patienten selbst oder mit dessen Einwilligung Auskünfte erteilen. Versuche es mal aus Sicht Deiner Mutter zu sehen. WIe würdest Du reagieren wärst Du betroffen? Ziemlich schwer , aber würdest Du wollen das man Dir die Wahrheit sagt? Und Du würdest es nicht verstehen mit Deinen Ängsten allein zu sein? Und Du würdest vielleicht Deine Familie nicht beunruhigen wollen....Ihr könnt folgendes tun.Ihr solltet mit Eurer Mutter reden. Sie begleiten, trösten, ihre Hand halten. Auch Eure Mutter hat sicher Angst. Und gemeinsam könnt ihr manches sicher besser verstehen, besprechen, verarbeiten. (Meine Mutter hatte noch lange ach ihrem Krankenhausaufenthalt Angst wir würden ihr etwas verheimlichen, ihr nicht die Wahrheit sagen. Andererseits wollte sie uns bloß nicht zur Last fallen.Und später, als sie wieder konnte wollte sie mit den Ärzten reden und ich musste aufpassen nicht von vornerein zu wissen was gut für sie ist. ) Mit dem Einverständnis Eurer Mutter könnt ihr dann mit den Ärzten reden. Aber ich persönlich würde nur noch den offenen Weg wählen, sie (meine Mutter )fragen ob es ihr Recht ist, ob sie auch unangenehmes wissen will oder ob wir uns unterhalten sollen...manchmal dachte ich, meine Angst sie zu verlieren war größer und egoistischer als ihre eigene Angst vor der Krankheit.Ihr möchtet sicher wissen wie es um sie steht, wie die Diagnose ist, die Aussichten, Prognosen....was sagt denn Eure Mutter dazu ? Interessiert es sie auch ? Weiss sie es ?Und vor allem, will sie es wissen....ehrlich gesagt, bitte redet mit ihr, sie als Betroffene müsste doch als erstes Auskunft bekommen und wenn sie Angst hat alleine zu fragen, vielleicht mag sie wenn jemand von Euch sie begleitet....ja, und manchmal könnte man auch einfach nur schreien weil man sich ziemlich allein auf dem Flur stehn gelassen fühlt. Umso wichtiger ist es miteinander vor allem in der Familie zu reden. Vielleicht zeigt sie Euch ja auch ihre Unterlagen, ihren Befund den ihr Euch dann erklären lassen könnt. Liebe Grüße und viel Kraft für Euren Weg, Angi |
Fragen zum Lungenkarzinom an Dr.Thomas Gronau
Liebe Gisela, liebe Steffi,
ein Onkologe ist ein Facharzt der sich in der Krebstherapie auskennt. Das kann in Ihren Fällen auch durchaus ein Lungenfacharzt sein, der normalerweise auch viel mit Lungenkrebs zu tun hat, es gibt natürlich auch Lungenfachärzte, die hauptsächlich Erfahrungen mit z.B. Asthma haben, da wären Sie natürlich suboptimal versorgt. Aber da der Lungenfacharzt die Krebsbehandlung übernommen hat, gehe ich davon aus, daß er weiß, was er tut. Insofern glaube ich, daß Sie in den richtigen Händen sind. Gruß Thomas Groanu |
Fragen zum Lungenkarzinom an Dr.Thomas Gronau
Hallo Dr. Gronau, mein Mann ( 63 J.) wurde der li Lungenlappen entfernt, Adeno T1, pNo,pMo, Ro,V1, L1.Letzte Röntgen einen Tag vor Entlassung nach OP. Nächste Rö 7 -8 Wochen später kleinen Pleuraerguß festgestellt, Blutentzündungswerte über der Norm.Geraten wurde uns dies chirugisch abzuklären, was wieder eine OP bedeutet hätte. Dies haben wir bisher nicht machen lassen sondern CT Kontrollen, dabei ergaben sich keine Veränderungen des Ergußes.Entzündungswerte im Normbereich.Evtl.kann es ja auch eine postoperative oder mechanische ( Reibung ) Folge sein und der Erguß wird irgentwann resorbiert.Falls Krebszellen in der Pleuraflüssigkeit vorhanden sein sollten , sieht es ja eh schlecht aus und operativ kann man nichts mehr machen.Erguß auf Röntgen und Ct stellt sich als klein da, wieviel ml es sind konnte niemand sagen.
Wie sinnvoll ist es eine Thorakoskopie oder Punktion machen zu lassen??? Gibt es noch andere diagnostische Verfahren um " klarer zu sehen" ??? Meili |
Fragen zum Lungenkarzinom an Dr.Thomas Gronau
sehr geehrter dr.gronau,
bei meiner mutter (55) wurde vor 3jahren der rechte obere lungenlappen entfernt. anfang dieses jahres wurden wieder metastasen in der gesamten lunge, leicht auch in den knochen und endlang der lymphbahnen entdeckt. meine mutter bekam chemo und die metastasen konnten gut zurückgedrängt werden. auf wunsch meiner mutter wurde die chemo dann unterbrochen.es ging ihr soweit ganz gut, körperlich wie psychisch. vor sieben wochen begann sie sich langsam immer schwächer zu fühlen, wollte aber absolut nicht zum arzt.als der zustand sich immer weiter verschlechterte ging sie doch zum Hausarzt. der entzündungwert im blutbild war auf 26 gestiegen. sie wurde zum behandelden chemotherapie-arzt geschickt, der ebenfalls nur blut abnahm. der entzündungswert war auf 94 angestiegen. außerdem wurde festgestellt, das die lunge wieder mit metastasen zusitzt.eine chemo wäre dringend nötig laut arzt, kann aber nicht gemacht werden, weil der entzündungswert so hoch und meine mutter körperlich so geschwächt ist, das sie nur noch im bett liegen kann. vor einer woche kam sie ins krankenhaus, wo mittels einer lungesspiegelung eine lungenentzündung ausgeschlossen werden sollet. bei dieser spiegelung wurde meine mutter nicht richtig betäubt, sodas sie währenddessen wach wurde. seit einer woche warten wir auf das ergebnis dieser spiegelung, vergebens. alles was die ärzte machen, um die entzündungsursache zu finden ist abwarten und blut abnehmen. meine mutter hat starke rückenschmerzen, magenprobleme und husten und keiner macht was. meine frage ist nun, was man ihrer meinung nach machen kann, um diese entzündung zu finden und meine mutter wieder auf die beine zu bringen. desweiteren wäre ich dankbar über ihre meinung und informationen zur insolin-potenzierten therapie und zur breuss-kur. vielen dank für ihre mühen. liebe grüsse andrea |
Fragen zum Lungenkarzinom an Dr.Thomas Gronau
Liebe Meili,
der Tumor Ihres Mannes ist noch nicht sehr stark fortgeschritten, so das die Chancen recht gut sind, den Tumor in den Griff zu bekommen. Die Untersuchung der Pleuraflüssigkeit ist wichtig, denn wenn evtl. bösartge Zellen in der Pleuraflüssigkeit gefunden würden, sollte man eine Chemotherapie durchführen, um abgewanderte Zellen in den griff zu bekommen. Eine andere Alternative gibt es zur Zeit sicher nicht. Alles Gute Thomas Gronau |
Fragen zum Lungenkarzinom an Dr.Thomas Gronau
Hallo Dr. Gronau,
mein Vater (63 Jahre und bester Konstitution) wurde am 18.02.2004 am einem Plattenepithelkarzinom im rechten unteren Lungenflügel operiert (T1, NO, M0). Der untere rechte Lungenlappen wurde entfernt. Bis heute war alles bestens. Nun wurde auf dem Narbengewebe wieder "etwas" gefunden. Lt. Arzt ist es klein, mein Vater hat jedoch gesehen, dass die halbe Bronchie zu ist (die Röhre, die im Querschnitt zu sehen ist). Der Arzt hat wohl gesagt, dass es Narbengewebe sein könnte, aber auch wieder Krebs. Kann ich meinem Vater wirklich Hoffnung machen, dass es vielleicht doch nur Narbengewebe ist oder ist diese Hoffnung von vornherein vergebens ? Besteht auch nur die geringste Chance auf eine neue OP, falls es wieder der Krebs ist ? Alles anderen Untersuchungen (Blut, Leber, Knochen usw.) waren bestens. Ich würde ihm sogerne ein wenig Hoffnung geben, aber nicht, wenn sie garantiert enttäuscht wird. Liebe Grüße Marion |
Fragen zum Lungenkarzinom an Dr.Thomas Gronau
Wieviel Zeit bleibt??
Festgestellt 01.07.04 Großzelliges Bronical-Karzenom Stadium 4 Zur Zeit Herzklappenentzündung Chemo ausgesetzt seit dem 11.10.2004 Blutwerte zur zeit im Keller bei 149 Ist vom Krankenhaus Psychologische Betreuung von Patienten und Angehörigen vorgesehen?? Oder muß man hinterher rennen??? Vielen DANK Marianame@domain.de |
Fragen zum Lungenkarzinom an Dr.Thomas Gronau
Liebe Andrea,
die Ursache einer Entzündung zu finden kann manchmal sehr schwierig sein. Auf jeden Fall kann bei einer schweren Entzündung nicht Zytostatika-Therapie gemacht werden. Kurz zur Breuss-Diät. Es ist eine Diät, wo nur Flüssigkeit (Rote Beete-Saft und Tees) zu sich genommen wird, was zum starken Abmargern führt. und dadurch theoretisch auch zum Aushungern des Tumors führen soll. Da dadurch natürlich auch der Organismus stark gezehrt wird und somit Abwehrkräfte verliert ist das Verfahren sehr umstritten. Sicher nicht in der Situation einer Entzündung ratsam, da der Körper alle Kräfte braucht auch noch dagegen anzugehen. Die Breuss-Kur wird übrigens schon längere Zeit im Forum diskutiert (Siehe unter "Andere Therapien" -- Breuss-Kur"") Zur Insulin-potenzierten Therapie siehe im Internet unter http://www.kroisscancercenter.com/de...chreibung.html Ich selber habe dazu keine Erfahrung. Alles Gute Thomas Gronau |
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Liebe Marion,
da anscheinend noch keine Metastasen aufgetreten sind, und der Tumor in einem relativ frühen Stadium erkannt worden ist, besteht eigentlich noch gute Chancen, den Tumor in den Griff zu bekommen. Und Hoffnung besteht grundsätzlich! Alles Gute für Sie beide! Thomas Gronau |
Fragen zum Lungenkarzinom an Dr.Thomas Gronau
Hallo Jürgen B.
Kann das was Du schreibst gut nachvollziehen. Meine Mutter redet auch nicht über ihre Krankheit.Sie sagte erst gestern wieder,über was soll ich reden? Allerdings hat sie den Ärzten die Erlaubnis erteilt mit uns zu reden.Leider tun die das nicht wirklich.Die haben uns nur die Diagnose gesagt,das sie mit Chemo höchstens noch ein Jahr hat u.das die sie dafür sorgt das sie Schmerzfrei wird,aber nicht wirklich helfen wird.Das wars. Meine Ma hat allerdings mal erwähnt,das der Krebs zurück gegangen sei.Sie wußte aber nicht mal das sie,wenn sie nur anzeichen von einer Erkältung hat,sofort zum Arzt muß.Hat ihr keiner gesagt. Wie Du siehst,du stehst mit der Hilflosigkeit nicht alleine da.Es ist die Hölle durch die man da geht. Ich weiß leider auch nicht wie ich mehr erfahren kann,da der Arzt sagte,er ist für die Patienten da u.nicht für die Angehörigen.Finde das sehr kraß.Genauso wie er sagte,vor meiner Mutter,wenn Medikamente nicht annschlagen,dann sollen wir sie sterben lassen.Ich finde das Krank. Das zieht einen Patienten doch auch runter. Ich drücke Dir die Daumen,das Deine Mutter einwilligt,das die Ärzte mit euch reden u.das die das dann auch verständlich tun. Ansonsten wünsche ich Dir u.Deiner Fam.viel Kraft u.alles LIebe. Chantalle |
Fragen zum Lungenkarzinom an Dr.Thomas Gronau
Liebe Kleine Maria
Leider muss man der psychologischen Hilfe und betreuung eher nachrennen, danach fragen und zum Teil immer wieder Druck ausüben. Versucht die Frage beim Onkologen zu deponieren, es gibt spezialisierte Psycho-Onkologen. Toi, toi, toi LG Liz und Willy Im Doppelpack |
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